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Die [Wirtschafts]Mächte der Zukunft

Erstellt von Kejo, 12.07.2012, 01:44 Uhr · 30 Antworten · 3.397 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Ilan

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    Zitat Zitat von Mahangsh Beitrag anzeigen
    harput und seine quellen aus der bildzeitung
    Also auf dem Bild stehen Quellen wie IWF und Goldman Sachs, eine amerikanische Bank.

  2. #12
    Avatar von H3llas

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    Zitat Zitat von Ilan Beitrag anzeigen
    Also auf dem Bild stehen Quellen wie IWF und Goldman Sachs, eine amerikanische Bank.
    Goldman Sachs.


    -> Griechenland: Geheimer Deal mit Goldman Sachs löste Euro-Krise aus | DEUTSCHE MITTELSTANDS NACHRICHTEN

    Griechenland: Geheimer Deal mit Goldman Sachs löste Euro-Krise aus



    Mario Draghi

    ist seit dem 1. November 2011 Präsident der Europäischen Zentralbank, Von 2004 bis 2005 war er Vizepräsident bei Goldman Sachs in London.

    PS: Inzwischen sind ehemalige hohe Mitarbeiter der Investmentbank direkt an politischen Schlüsselstellen in Europa angekommen. Der Chef der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, kommt aus der Chefetage von Goldman Sachs. Der italienische Premierminister Mario Monti wird im aktuell gültigen Jahresbericht immer noch als Senior Advisor geführt.

    mehr muss man dazu nichts dazu sagen...

  3. #13
    Avatar von Lance Strongo

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    Das mit den Sprachen:
    Hochchinesisch oder Hindi werden hauptsächlich nur in den jeweiligen Ländern, also China und Indien gesprochen. Das ist keine Weltsprache wie Spanisch, Portugiesisch oder Englisch, die alle weltweit gesprochen werden. Arabisch ist auch eine Weltsprache, da sie in vielen Ländern Amtssprache ist. Was die Prognosen angeht, glaube ich nicht an ein stabiles Indien da es ein Vielvölkerstaat ist und breite Bevölkerungsmassen in Armut leben. Das selbe gilt zwar für China, aber solange dort die Kommunisten an der Macht sind, wird es kaum wer wagen dagegen zu protestieren.

  4. #14
    Avatar von Karoliner

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    selbst wenn die statistik aus der bild wäre muss sie ja deswegen nicht falsch sein ...

    was aber nicht in der statistik steht das 500 Millionen bettelarme chinesische Bauern ihren Anteil am chinesischen Wohlstand fordern könnten und gleichzeitig eine zunehmende Mittelschicht gesellschaftlichen Einfluß fordert. Wird auf alle Fälle spannend ob China da gesellschaftlich eine "weiche" Landung hinkriegt.

  5. #15
    Avatar von Lorne Malvo

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    Das mit den Sprachen kann gar nicht sein, allein in den USA und Kanada leben mehr als 328 Millionen Menschen, und dazu kommen noch Großbritannien, Irland, Australien, Indien, Südafrika,... und viele andere Länder wo Englisch Mutter- oder Amtssprache ist. Und dazu kommen dann noch die vielen Menschen die Englisch als Zweitsprache gut oder sehr gut sprechen.

  6. #16
    Avatar von -Troy-

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    Chinas Aufstieg wird nicht so konstant verlaufen wie in den letzten 10 Jahren, eine einfache Hochrechnung von Wachstum der Vergangenheit in die Zukunft hinein ist absoluter Schwachsinn und hat sich noch nie bewahrheitet.

    China hat mehrere Probleme, dazu gehören die kommunistische Staatsstruktur und die damit einhergehende Beeinträchtung der Freiheit die wirtschaftlichen Wachstum bremst und den Unmut der Bevölkerung steigert. China hat mehrere Konfliktpotenziale, die sich zu Kriegen ausufern können: Tibet, die Uighuren, Das Südchinesische Meer, Taiwan, Nordkorea usw.
    Aufgrund der hohen Devisenreserven in Dollar ist China unmittelbar abhängig von den USA und deren wirtschaftlichen Lage und damit von der Schuldenkrise der EU und den USA ebenfalls betroffen.
    China hat wegen der Ein-Kind Politik eine ähnliche Altersstruktur wie Industrieländer, d. h. sehr viele alte Menschen müssen von immer weniger Jüngeren versorgt werden, gleichzeitig ist China noch weit vom Niveau eines Industrielandes entfernt, das BIP pro Kopf reicht gerade mal 10 % an das von Industrieländern heran und dort macht diese Altersstruktur schon Probleme.

    Hinzu können alle möglichen anderen Katastrophen kommen, China hat eine sehr hohe Rohstoffabhängigkeit, starke Umwerfungen dort können Chinas Wachstum stark beeinflussen.

  7. #17
    Kejo
    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    Goldman Sachs.


    -> Griechenland: Geheimer Deal mit Goldman Sachs löste Euro-Krise aus | DEUTSCHE MITTELSTANDS NACHRICHTEN

    Griechenland: Geheimer Deal mit Goldman Sachs löste Euro-Krise aus



    Mario Draghi

    ist seit dem 1. November 2011 Präsident der Europäischen Zentralbank, Von 2004 bis 2005 war er Vizepräsident bei Goldman Sachs in London.

    PS: Inzwischen sind ehemalige hohe Mitarbeiter der Investmentbank direkt an politischen Schlüsselstellen in Europa angekommen. Der Chef der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, kommt aus der Chefetage von Goldman Sachs. Der italienische Premierminister Mario Monti wird im aktuell gültigen Jahresbericht immer noch als Senior Advisor geführt.

    mehr muss man dazu nichts dazu sagen...
    Griechenland hat es doch in den Euro geschafft. Die Bank war demnach sehr erfolgreich.

  8. #18
    Avatar von H3llas

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    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Chinas Aufstieg wird nicht so konstant verlaufen wie in den letzten 10 Jahren, eine einfache Hochrechnung von Wachstum der Vergangenheit in die Zukunft hinein ist absoluter Schwachsinn und hat sich noch nie bewahrheitet.






    China hat mehrere Probleme, dazu gehören die kommunistische Staatsstruktur und die damit einhergehende Beeinträchtung der Freiheit die wirtschaftlichen Wachstum bremst und den Unmut der Bevölkerung steigert. China hat mehrere Konfliktpotenziale, die sich zu Kriegen ausufern können: Tibet, die Uighuren, Das Südchinesische Meer, Taiwan, Nordkorea usw.
    Aufgrund der hohen Devisenreserven in Dollar ist China unmittelbar abhängig von den USA und deren wirtschaftlichen Lage und damit von der Schuldenkrise der EU und den USA ebenfalls betroffen.
    China hat wegen der Ein-Kind Politik eine ähnliche Altersstruktur wie Industrieländer, d. h. sehr viele alte Menschen müssen von immer weniger Jüngeren versorgt werden, gleichzeitig ist China noch weit vom Niveau eines Industrielandes entfernt, das BIP pro Kopf reicht gerade mal 10 % an das von Industrieländern heran und dort macht diese Altersstruktur schon Probleme.

    Hinzu können alle möglichen anderen Katastrophen kommen, China hat eine sehr hohe Rohstoffabhängigkeit, starke Umwerfungen dort können Chinas Wachstum stark beeinflussen.
    das fettgedruckte ist das wichtigste. das ist sozusagen die grundlage für ein wirtschaftliches stabiles china.

  9. #19
    Avatar von H3llas

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    Zitat Zitat von Harput Beitrag anzeigen
    Griechenland hat es doch in den Euro geschafft. Die Bank war demnach sehr erfolgreich.
    wenn ich einen auftragskiller beauftrage jemanden zu ermorden..und innerhalb von 24std. hat er sein auftrag erfüllt. kann man davon ausgehen das es ein erfolgreicher auftragkiller ist.

  10. #20
    Kejo
    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Chinas Aufstieg wird nicht so konstant verlaufen wie in den letzten 10 Jahren, eine einfache Hochrechnung von Wachstum der Vergangenheit in die Zukunft hinein ist absoluter Schwachsinn und hat sich noch nie bewahrheitet.

    China hat mehrere Probleme, dazu gehören die kommunistische Staatsstruktur und die damit einhergehende Beeinträchtung der Freiheit die wirtschaftlichen Wachstum bremst und den Unmut der Bevölkerung steigert. China hat mehrere Konfliktpotenziale, die sich zu Kriegen ausufern können: Tibet, die Uighuren, Das Südchinesische Meer, Taiwan, Nordkorea usw.
    Aufgrund der hohen Devisenreserven in Dollar ist China unmittelbar abhängig von den USA und deren wirtschaftlichen Lage und damit von der Schuldenkrise der EU und den USA ebenfalls betroffen.
    China hat wegen der Ein-Kind Politik eine ähnliche Altersstruktur wie Industrieländer, d. h. sehr viele alte Menschen müssen von immer weniger Jüngeren versorgt werden, gleichzeitig ist China noch weit vom Niveau eines Industrielandes entfernt, das BIP pro Kopf reicht gerade mal 10 % an das von Industrieländern heran und dort macht diese Altersstruktur schon Probleme.

    Hinzu können alle möglichen anderen Katastrophen kommen, China hat eine sehr hohe Rohstoffabhängigkeit, starke Umwerfungen dort können Chinas Wachstum stark beeinflussen.
    Alles, was Du hier aufführst, stimmt, aber vieles kann man auch anders sehen. China ist rohstoffabhängig, verfügt aber selber und verschiedenste Rohstoffe, die es exportiert.

    Doch es gibt noch einen anderen Konfliktherd: die Rohstoffe. Aus China kommt eine Vielzahl von Ressourcen, die westliche Länder dringend für ihre Produktion brauchen, zum Beispiel Mangan, Magnesium, Siliciumcarbid oder das Aluminium-Erz Bauxit.
    ...
    Wirtschaftliche Abhängigkeit: Das Rennen um Chinas Rohstoffe - weiter lesen auf FOCUS Online: Das Rennen um Chinas Rohstoffe - Wirtschaftliche Abhängigkeit - FOCUS Online - Nachrichten

    Z.B. die Devisenreserven:


    Denn was Chinas Führung und die ihr unterstellte Zentralbank ja vor allem zum Ziel hat: Sie will den Yuan neben Dollar und Euro zu einer dritten Reservewährung ausbauen. Schon mehren sich die Stimmen, dass der Yuan schon bald den Dollar als bislang größte Reservewährung ablösen könnte. Der US-amerikanische Ökonom Barry Eichengreen weist darauf hin, dass angesichts der Stärke der chinesischen Volkswirtschaft und der vergleichsweise geringen Staatsschulden eine solche Entwicklung sehr realistisch sei. Die Zentralbanken von Nigeria, Thailand und den Philippinen haben bereits angekündigt, dass sie einen Teil ihrer Devisenreserven künftig in Yuan umschichten werden. Die Amerikaner wären damit ihren erheblichen Vorteil der vergangenen vier Jahrzehnte los: nämlich fast unbegrenzt Geld drucken zu können. Die Funktion als Leitwährung wären die USA mit dem Aufstieg des Yuan los.


    Doch so weit ist es noch nicht, noch probieren die Chinesen aus. Und zunächst einmal können sich Finanzinvestoren aus aller Welt freuen: Für sie ergeben sich mit der neuen Sonderfinanzzone neue Möglichkeiten, auch in der Volksrepublik fleißig zu spekulieren.
    Erst eine Sonderzone, dann die ganze Welt « China-Blog

    Was die Alterstruktur und die kommunistische Unterdrückung angeht, hast Du uneingeschränkt recht.

    Aber dass Chinas BIP-Pro-Kopf so niedrig ist, bedeutet auf der anderen Seite auch, dass noch riesiges Potenzial vorhanden ist. Nordwestprovinz Xinjiang: Chinas stille Reserve - Wirtschaft - FAZ

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