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Umfrageergebnis anzeigen: Wer wird in der Zukunft das wirtschaftlich stärkste Balkanland???

Teilnehmer
622. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Slowenien

    68 10,93%
  • Kroatien

    106 17,04%
  • Bosnien-Herzegowina

    72 11,58%
  • Serbien/Montenegro

    103 16,56%
  • Rumänien

    8 1,29%
  • Bulgarien

    6 0,96%
  • Mazedonien(FYROM)

    27 4,34%
  • Albanien

    100 16,08%
  • Griechenland

    70 11,25%
  • Kosovo

    62 9,97%
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Ergebnis 1.611 bis 1.620 von 2092

Wer wird das zukünftige stärkste Balkanland????

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 23.10.2005, 22:29 Uhr · 2.091 Antworten · 172.122 Aufrufe

  1. #1611
    Avatar von hippokrates

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    13.211
    Zitat Zitat von Arbnor Beitrag anzeigen
    Laut deiner Karte
    Diese habe ich nicht selber hergestellt. Sie spiegelt die heutigen Demographieverhältnisse wieder.

    Von daher: FREE NORDEPIRUS




    Hippokrates

  2. #1612
    Avatar von Paokaras

    Registriert seit
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    8.889
    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    Die heutigen Neugriechen sind meistens assimillierte Albaner oder Slawen,sogar im 1800 Jr sprach man in Attika überwiegend albanisch und nicht griechisch



    Die Griechen haben durch Assimilation,Vertreibung,Massaker das albanische fast ausgelöscht im heutigen Griechenland.


    Arvanitisch.
    Arvaniten waren immer in der Minderheit,auch in Attica und 1821


    btw als Tuerke wuerde ich mal ganz ruhing sein.

    Ihr heutigen Tuerken hab fast nix gemeinsam mit den Tuerk-staemmen aus Zentralasien aus dem 10 Jahundert.

    Ihr seit fast alle gemische Griechen,bulgaren,albaner,slawen( nachfahren von Konventierten)

  3. #1613
    Avatar von Lahutari

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    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Arvanitisch.
    Arvaniten waren immer in der Minderheit,auch in Attica und 1821


    btw als Tuerke wuerde ich mal ganz ruhing sein.

    Ihr heutigen Tuerken hab fast nix gemeinsam mit den Tuerk-staemmen aus Zentralasien aus dem 10 Jahundert.

    Ihr seit fast alle gemische Griechen,bulgaren,albaner,slawen(Konventierte)
    Wenn die heutigen Türken mit denen aus dem 10 Jhn. fast nix zu tun haben ,dann seid ihr Slawen

    Gut für euch ,dass die Theorie veraltet ist

  4. #1614
    Avatar von TuAF

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    9.234
    Zitat Zitat von Ay ve yildiz Beitrag anzeigen
    Türkei....ist und bleibt
    Das stimmt sogar: wir sind nicht umsonst eine bedeutende Regionalmacht.


    Einfluss am Balkan wächst wieder

    Serbien äußert Unbehagen
    500 Jahre war die Türkei eine Großmacht am Balkan. Im 20. Jahrhundert verschwand der Einfluss. Nun wächst er spürbar an. Türkische Firmen bauen Autobahnen in Albanien und im Kosovo und investieren im ehemaligen Jugoslawien. Wegen großer Investitionen in private Schulen und Universitäten steigt auch der geistige Einfluss der Türkei.






    Türkei finanziert private Schulen in Sarajewo

    In Sarajewo ist das osmanische Erbe bis heute prägender Teil der Altstadt. Erhalten geblieben ist das Erbe in vielen Bäckereien des ehemaligen Jugoslawien, in der Sprache, der Volksmusik und in der Tracht, obwohl die Türkei in Bosnien und Herzegowina eine Sonderrolle spielt. So sehen viele Bosnjaken in der Türkei eine Schutzmacht und auch Türkisch wird populärer. Angeboten wird Türkisch etwa an der Internationalen Universität und an der Burch-Universität in Sarajewo, die auch eine Mittelschule betreibt. Vor allem private Geldgeber aus der Türkei haben diese Bildungsstätten finanziert. An der Internationalen Universität kommt die Mehrheit der 1.200 Studenten aus der Türkei, wobei Türkinnen in Sarajewo problemlos ihr Kopftuch tragen können.
    Stipendien steigern das Interesse

    Zweitgrößte Gruppe sind Studenten aus Bosnien, während sie in der Burch-Mittelschule bereits die größte Gruppe stellen. Dank moderner Ausstattung und großzügiger Stipendien steigt das Interesse in Bosnien stetig an, erläutert der Leiter von Burch in Sarajewo, Fatih Gursoj: "Bei der Aufnahmeprüfung in diesem Jahr haben sich für die Mittelschule 14.000 Kinder beworben. Doch wir konnten nur 250 von ihnen aufnehmen."
    Lehrfach Türkisch wird attraktiver

    Erste Unterrichtssprache in diesen Bildungsstätten Englisch. Zur Rolle des Türkischen sagt Fatih Gursoj: "Bedenkt man, dass ein Flug von Istanbul nach Sarajewo nur 90 Minuten dauert, so steigt auch in Bosnien und Herzegowina die Zahl derer, die Türkisch sprechen. Ganz gleich ob das Studenten oder Geschäftsleute sind, die hier investieren. Das alles macht Türkisch immer attraktiver als Lehrfach. Dieser Tendenz sind wir uns bewusst, und das gibt uns als Bildungseinrichtung eine besondere Qualität, weil wir Türkisch anbieten."
    Einfluss der Türkei wächst

    Auch politisch und wirtschaftlich wächst der Einfluss der Türkei nicht nur in Bosnien. In Albanien und im Kosovo baut ein türkisch-amerikanisches Konsortium die Autobahnen. Die Autobahn durch die serbische Region Sandzak soll die Türkei bauen. Politisch trug die Türkei im Sandzak wesentlich zur Befriedung zweier verfeindeter bosnjakischer Parteien bei. Die Beziehungen zwischen Belgrad und Ankara sind so gut wie seit Jahrzehnten nicht mehr.
    Serbiens Außenminister äußert Unbehagen

    Trotzdem sieht Serbiens Außenminister Vuk Jeremic die Rolle der Türkei mit einem gewissen Unbehagen: "Ohne Zweifel wird die Türkei am Balkan immer aktiver. Je langsamer die EU-Integration des Balkan vor sich geht, desto größer wird die Präsenz der Türkei am Balkan werden. Damit verbunden ist auch die Frage, was passiert mit dem Balkan nach dem EU-Beitritt Kroatiens. Sollte Europa den Fehler begehen und nach Kroatien sagen, jetzt muss eine Pause sein, stellt sich die logische Frage, ob - wie zur Zeit des Ottomanischen Reichs – die Donau die Grenze Europas sein wird."
    Für Türkei "fruchtbringender"

    Weniger historisch sieht der türkische Botschafter in Sarajewo, Vefahan Ocak, die außenpolitische Strategie seines Landes. Er sieht die Balkan-Politik Ankaras in Zusammenhang mit den EU-Ambitionen der Türkei. Vefahan Ocak: "Selbst wenn wir annehmen, dass die Türkei noch nicht Mitglied der EU zu einem Zeitpunkt sein sollte, zu dem es alle Westbalkan-Staaten bereits sind, so bedeutet das, dass der Westen und Nordwesten der Türkei es mit Staaten zu tun haben wird, die EU-Mitglieder sind. Der Umgang mit diesem Gebiet wird dann viel einfacher und fruchtbringender für uns sein."


    oe1.ORF.at Politik


  5. #1615
    Avatar von H3llas

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    oh man eye, voll der kindergarten wieder und das um diese zeit.

  6. #1616
    Avatar von Paokaras

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    Zitat Zitat von Arbnor Beitrag anzeigen
    Wenn die heutigen Türken mit denen aus dem 10 Jhn. fast nix zu tun haben ,dann seid ihr Slawen

    Gut für euch ,dass die Theorie veraltet ist
    Du wesit doch selber wie viele Tuerken albanischstaemming sind.Noch mehr sind bosnisch staemmig

    Sogar der eroberer von Konstatinopel Mehmet II hatte ne Griechische Mutter


    Nur Nazi haben angst von der Theorie der ,,rassenvermischung,,

    Vielleicht bin ich ja Slawe,wenn juckts

  7. #1617
    Avatar von H3llas

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    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    Das stimmt sogar: wir sind nicht umsonst eine bedeutende Regionalmacht.
    wir wolt ihr die größte regionalmacht sein wenn die griechen die 2 größtern banken der türkei haben?

    bitte verschone uns mt sowas, in sachen dienstleistung sind wir immer noch spitze, nicht um sonst gehört Marfin zu den größten investement groupe in europa..und hatt den halben balkan aufgekauf.

    deine pipilangstrumpf geschichten kannst du deine türkische brüdern verklickern

  8. #1618
    Avatar von TuAF

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    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Arvanitisch.
    Arvaniten waren immer in der Minderheit,auch in Attica und 1821


    btw als Tuerke wuerde ich mal ganz ruhing sein.

    Ihr heutigen Tuerken hab fast nix gemeinsam mit den Tuerk-staemmen aus Zentralasien aus dem 10 Jahundert.

    Ihr seit fast alle gemische Griechen,bulgaren,albaner,slawen( nachfahren von Konventierten)
    Kannst du nicht lesen? um 1800 Jr hat man in Attika überwiegend albanisch geredet,deshalb gabs auch Gerichte mit albanischer Sprache weil viele kein griechisch konnten.

    1821–33 erkämpfen die G. im Kernland ihres Verbreitungsgebietes nationale Unabhängigkeit. Unmittelbar nach der Staatsgründung 1830 mussten in Athen noch zwei verschiedensprachige Gerichtshöfe mit den Amtssprachen Albanisch und Griechisch gegründet werden, weil man in Attika überwiegend Albanisch sprach.
    Das unsere Sultane griechische Frauen vernascht haben weiss jeder Türke ist nichts neues.

  9. #1619
    Avatar von Lahutari

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    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Du wesit doch selber wie viele Tuerken albanischstaemming sind.Noch mehr sind bosnisch staemmig

    Sogar der eroberer von Konstatinopel Mehmet II hatte ne Griechische Mutter


    Nur Nazi haben angst von der Theorie der ,,rassenvermischung,,

    Vielleicht bin ich ja Slawe,wenn juckts

    Bist du mit deinem Ipod oder so unterwegs...

  10. #1620
    Avatar von Paokaras

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    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    Kannst du nicht lesen? um 1800 Jr hat man in Attika überwiegend albanisch geredet,deshalb gabs auch Gerichte mit albanischer Sprache weil viele kein griechisch konnten..

    Post mal deine Quelle biete.

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