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1/7 der Frauen = Nutten ????

Erstellt von Zurich, 01.12.2009, 20:57 Uhr · 409 Antworten · 22.627 Aufrufe

  1. #231
    Ghostbrace
    Männer denken sich ja auch, dass sie lieber mit ner Frau schlafen und dafür Geld kriegen, als das gleiche ohne Bezahlung. Viele Frauen sind da nicht viel anders. Natürlich würde das aber kaum eine zugeben, und machen tuns nur die wenigsten. Aber 1/7 halte ich soagr für realistisch.

    Wobei, ich hab genau sieben Tanten. Der Gedanke gefällt mir nicht.

  2. #232
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Das "Problem" ist, dass unsere Gesellschaft so gestalltet ist, dass die Frau die Wahl hat. Und wer die Wahl hat, kommt viel schneller zu Sex.
    Studien haben ergeben (auch mal von 20min publiziert), dass eine 20jährige Frau in der Schweiz 3 Mal so viel Sexpartner hatte als ein gleichalter (also 20jähriger) Mann.
    Frauen kommen einfach viel einfacher zu Sex als Männer.
    Und statistisch gesehen hat eine nicht gerade hübsche Frau die besseren Chancen, heute Abend zu Sex zu kommen als ein hübscher Mann (natürlich in beiden Fällen: Solo).

    Aber es ist ein "Dilemma". Einseits kommen Männer im Schnitt viel Schwieriger zu Sex, anderseits müssen Frauen auf ihren Ruf achten, Männer nicht (nicht in diesem Thema). Und so hebt sich das Ganze wieder auf.

    Lies dir das Ding nochmal durch, da ist ein Logikfehler drin.

    Hetrosexueller Sex ist (vernachlässigen wir mal exotische Varianten9 1Männlein + 1Weiblein- d.h. 1:1. Frauen KÖNNEN überhaupt nicht MEHR männliche Sexualpartner haben, als Männer weibliche.

    Allerhöchstens kann sein
    a) Frauen haben früher Sex (Frauen kommen auch früher in die Pubertät)
    b) die Chancen von Männern sind ungleicher verteilt, d.h. ein paar greifen alles ab, und der Rest kriegt nichts ab. IM SCHNITT sind sie mit den Frauen wieder gleich auf.

  3. #233
    Avatar von schnüffel-hundi-hund

    Registriert seit
    04.12.2008
    Beiträge
    1.805
    Zitat Zitat von kaurin Beitrag anzeigen
    Das man das man diese Frauen nicht ins gesellschaftliche Abseits stoßen sollte, da stimme ich dir völlig zu. Besonders die welche Prostituirte aufsuchen.

    Aber diese Aussage "in jedem von uns steckt eine Hure" hat nicht wirklich Sinn noch Zweck.

    Ich mein klar kann man sagen "in jedem von uns steckt ein Drogenhändler/ Mörder usw." und so kann man es bei vielen bedenklichen Sachen sehen.

    Die Kernaussage ist hier wohl: So wohl eine Prostituirte als auch ein einfacher Arbeiter erbringen Leistung für die sie entlohnt werden.

    Das Problem ist aber aber das wir doch alle gewisse Grenzen haben, ab irgendeinem Zeitpunkt sieht man sich und seine Würde verletzt und angegriffen. Dies hängt natürlich stark von der eigenen Weltanschauung ab. Bei vielen fangen aber eben die Grenzen (unter anderem) bei der Intimität an.

    Natürlich sollte man alle Menschen als solche achten. Aber wenn man sagt ich schätze oder respektiere alle gleich...... also ich finde da lügt man sich selber an. Wo bei du hier schon selber im "unterton" zugiebst :"In meinen Augen ist es ein Beruf der nicht unbedingt wie jeder andere ist aber wie jeder andere geachtet werden soll, ohne wenn und aber."
    Eine Sache ist fuer sich eine Grenze zu ziehen, zu sagen, bis hier hin verkaufe ich mich aber nicht weiter, weil das waere unmoralisch und ich waere in meinem Stolz, meiner Wuerde verletzt. Eine voellig andere Sache, diese Grenze fuer andere zu ziehen. Das soll aus gutem Grund jeder fuer sich selbst entscheiden duerfen. Man kann natuerlich meinen, eine Grenze soll immer sein, dass dein oder eines anderen Dasein nicht davon gestoert wird, bis dahin wuerde es dich ja im wahrsten Sinne was angehen. Aber was tangiert jemanden eine Prostituierte die du nicht aufsuchst, mit einem Mann des Geldes wegen im Bett, der man selbst nicht ist ?
    Mit welchem Recht muss man eine ehrlich vereinbarte Dienstleistung verurteilen, wenn sie doch keinerlei Einfluss auf jemanden hat ?
    Im Namen der Moral, im Namen der Ethik ?
    Eine Verurteilung fuehrt lediglich dazu, dass Prostituierte ihre Taetigkeit vor der Gesellschaft verstecken, eine Art Doppelleben annehmen.
    Sie verkriechen sich in die Nische des Rotlichts, weil sie Angst vor der Ablehnung draussen in der wirklichen (vielleicht auch verlogenen) Welt haben.
    Sie greifen zu Drogen, verfallen der Kaufsucht, weil sie mit dem Druck, der Angst davor erwischt zu werden, Familie, Freunde, das eigene Gesicht auf ewig zu verlieren, natuerlich ueberfordert sind. Sie schaemen sich davor, in der Oeffentlichkeit erkannt zu werden. Scham ist das schlimmste Gefuehl das ich kenne, fuer mich schlimmer als koerperliche Schmerzen. Das wuensche ich niemandem.
    "Sie" mag mit ihrer Taetigkeit an sich kein Problem haben und kann damit umgehen. Ihr Freier kann damit auch kein Problem haben und damit umgehen. Die Gesellschaft aber (was auch immer dieses Wort genau meint) die hat ein gewaltiges Problem damit. Leute die nicht direkt involviert sind, massen sich an, ueber ihr Tun zu urteilen, es (sie) zu verurteilen.
    Und jetzt sag mir, woher der Angriff auf die Wuerde des Prostituierten ruehrt ?
    Es gibt Menschen, die den Deal Sex gegen Geld sehr gut mit sich vereinbaren koennen, egal ob als Kaeufer oder Verkaeufer.
    Andere Leute werten diesen Deal ab und grenzen Menschen, im Namen der eigenen Moral, aus. Es gibt auch ein Wort dafuer und das heisst Diskriminierung.
    In der Theorie kann wirklich jeder eine Sache als moralisch falsch oder richtig bewerten und das macht auch fast jeder, weil niemand dafuer verantwortlich ist. Die Frage, ob sich dieses Urteil auch in der Praxis moralisch richtig auswirkt, ist sich aber nicht jeder bereit zu stellen, obwohl an dieser Stelle die Moral erst wirklich beginnen wuerde. An dieser Stelle beginnt man wirklich Verantwortung im Namen der Moral zu uebernehmen. Und wo ist "die Gesellschaft" dann ?
    Ich achte eine Prostituierte genau wie einen Lehrer.





    Zitat Zitat von kaurin Beitrag anzeigen
    also was genau heißt den "nicht wie jede Andere"?
    Jedes Mal, wenn eine ... sich darauf einlaesst, riskiert sie sich zu infizieren. Jedes Mal, wenn sie mit einem Freier mit ins Auto steigt und wegfaehrt, riskiert sie ihr Leben. Kann das noch lange weiter fuehren, denke aber, es sollte klar sein, wie sehr sich dieser Beruf absondert.
    Es verlangt einem seine Besonderheiten ab und man muss dafuer geeignet sein. Der Beruf eines Sprengstoffexperten sondert sich z.B. auch ab. Das ist kein Beruf wie jeder andere, aber ich schaetze ihn deshalb nicht weniger. Das meinte ich damit...




    Zitat Zitat von kaurin Beitrag anzeigen
    Eben. Dir wäre es womöglich egal ob deine Freundin nun Kellnerin oder Verkäuferin ist. Aber wenn sie Prostituerte wäre.... wenn du sagst du achtest sie genau gleich müsste es dir ja egal sein.

    Ich habe ja, gesagt wenn sie es Freiwillig machen, nehme ich mir gar nicht das recht drüber zu urteilen bzw. sie zu verurteilen.

    Aber ich selber würde eine Prostiuirte nicht heiraten wollen. Und wenn nun einige hier nun kommen und dies verharmlosen und es als was völlig normales darstellen aber selber eben auch sagen "nein ich würde keine Nutte heiraten", dann ist dies einfach unehrlich.
    Ok, wenn Menschen dazu gezwungen werden, ist es fuer mich was ganz anderes. Was sollte man daran auch nicht verurteilen...
    Es gibt natuerlich in (bestimmt nicht wenigen) Einzelfaellen diverse Umstaende, die man kritisieren kann oder muss. Trotzdem, generell sollte man solche Leute respektieren, so wie jeden anderen auch.

    Wuerde vermutlich nicht fuer mich in Frage kommen, eine Prostituierte zu heiraten, weil ich eher auf einen anderen Typ Frau stehe. Weiss nicht, die Frage ist nicht leicht zu beantworten, ich stecke ja nicht in so einer Situation. Koennte mir jetzt auch nicht vorstellen mit einer Schliesserin, einer Soldatin, einer Moderatorin aus dem TV zusammen zu sein, aber man weiss ja nie was so kommt.
    Ausserdem bin ich derzeit gut untergebracht^^

  4. #234
    Avatar von Bambi

    Registriert seit
    16.06.2008
    Beiträge
    37.047
    Zitat Zitat von schnüffel-hundi-hund Beitrag anzeigen
    Ausserdem bin ich derzeit gut untergebracht^^
    Freut mich, dass unser PN-Wechsel dich so erfüllt


  5. #235
    Avatar von schnüffel-hundi-hund

    Registriert seit
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    Beiträge
    1.805
    Zitat Zitat von Schneeflocke Beitrag anzeigen
    Wenn das ein "normaler" Beruf wäre, wäre Nutte doch keine Beleidigung.
    Was heisst Beleidigung...
    Fuer viele ist es auch eine Beleidigung als schwul bezeichnet zu werden.
    Na und...
    Hab mal meine Ex damit rumbekommen. Sie wollte erst nicht so und dann meinte ich "Baby, lass mich heute deine Nutte sein. Komm nimm mich, mach mit mir was du willst oder machs sofort". Hat funktioniert.
    Ist also nicht unbedingt ne Beleidigung...

  6. #236
    Avatar von Bambi

    Registriert seit
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    37.047
    Zitat Zitat von schnüffel-hundi-hund Beitrag anzeigen
    Was heisst Beleidigung...
    Fuer viele ist es auch eine Beleidigung als schwul bezeichnet zu werden.
    Na und...
    Hab mal meine Ex damit rumbekommen. Sie wollte erst nicht so und dann meinte ich "Baby, lass mich heute deine Nutte sein. Komm nimm mich, mach mit mir was du willst oder machs sofort". Hat funktioniert.
    Ist also nicht unbedingt ne Beleidigung...
    jetzt ernsthaft??
    In einer intimen Situation zwischen zwei Leuten, die sich zueinander hingezogen fühlen, is das auch was anderes. Damit will man ja dann nur ausdrücken "Heute bin ich offen für alles" und nich "Jetzt gibst du mir 50 Tacken, dann darfste ran"

  7. #237
    kaurin
    Zitat Zitat von schnüffel-hundi-hund Beitrag anzeigen
    Eine Sache ist fuer sich eine Grenze zu ziehen, zu sagen, bis hier hin verkaufe ich mich aber nicht weiter, weil das waere unmoralisch und ich waere in meinem Stolz, meiner Wuerde verletzt. Eine voellig andere Sache, diese Grenze fuer andere zu ziehen. Das soll aus gutem Grund jeder fuer sich selbst entscheiden duerfen. Man kann natuerlich meinen, eine Grenze soll immer sein, dass dein oder eines anderen Dasein nicht davon gestoert wird, bis dahin wuerde es dich ja im wahrsten Sinne was angehen. Aber was tangiert jemanden eine Prostituierte die du nicht aufsuchst, mit einem Mann des Geldes wegen im Bett, der man selbst nicht ist ?
    Mit welchem Recht muss man eine ehrlich vereinbarte Dienstleistung verurteilen, wenn sie doch keinerlei Einfluss auf jemanden hat ?
    Im Namen der Moral, im Namen der Ethik ?
    Eine Verurteilung fuehrt lediglich dazu, dass Prostituierte ihre Taetigkeit vor der Gesellschaft verstecken, eine Art Doppelleben annehmen.
    Sie verkriechen sich in die Nische des Rotlichts, weil sie Angst vor der Ablehnung draussen in der wirklichen (vielleicht auch verlogenen) Welt haben.
    Sie greifen zu Drogen, verfallen der Kaufsucht, weil sie mit dem Druck, der Angst davor erwischt zu werden, Familie, Freunde, das eigene Gesicht auf ewig zu verlieren, natuerlich ueberfordert sind. Sie schaemen sich davor, in der Oeffentlichkeit erkannt zu werden. Scham ist das schlimmste Gefuehl das ich kenne, fuer mich schlimmer als koerperliche Schmerzen. Das wuensche ich niemandem.
    "Sie" mag mit ihrer Taetigkeit an sich kein Problem haben und kann damit umgehen. Ihr Freier kann damit auch kein Problem haben und damit umgehen. Die Gesellschaft aber (was auch immer dieses Wort genau meint) die hat ein gewaltiges Problem damit. Leute die nicht direkt involviert sind, massen sich an, ueber ihr Tun zu urteilen, es (sie) zu verurteilen.
    Und jetzt sag mir, woher der Angriff auf die Wuerde des Prostituierten ruehrt ?
    Es gibt Menschen, die den Deal Sex gegen Geld sehr gut mit sich vereinbaren koennen, egal ob als Kaeufer oder Verkaeufer.
    Andere Leute werten diesen Deal ab und grenzen Menschen, im Namen der eigenen Moral, aus. Es gibt auch ein Wort dafuer und das heisst Diskriminierung.
    In der Theorie kann wirklich jeder eine Sache als moralisch falsch oder richtig bewerten und das macht auch fast jeder, weil niemand dafuer verantwortlich ist. Die Frage, ob sich dieses Urteil auch in der Praxis moralisch richtig auswirkt, ist sich aber nicht jeder bereit zu stellen, obwohl an dieser Stelle die Moral erst wirklich beginnen wuerde. An dieser Stelle beginnt man wirklich Verantwortung im Namen der Moral zu uebernehmen. Und wo ist "die Gesellschaft" dann ?
    Ich achte eine Prostituierte genau wie einen Lehrer.



    Jedes Mal, wenn eine ... sich darauf einlaesst, riskiert sie sich zu infizieren. Jedes Mal, wenn sie mit einem Freier mit ins Auto steigt und wegfaehrt, riskiert sie ihr Leben. Kann das noch lange weiter fuehren, denke aber, es sollte klar sein, wie sehr sich dieser Beruf absondert.
    Es verlangt einem seine Besonderheiten ab und man muss dafuer geeignet sein. Der Beruf eines Sprengstoffexperten sondert sich z.B. auch ab. Das ist kein Beruf wie jeder andere, aber ich schaetze ihn deshalb nicht weniger. Das meinte ich damit...



    Ok, wenn Menschen dazu gezwungen werden, ist es fuer mich was ganz anderes. Was sollte man daran auch nicht verurteilen...
    Es gibt natuerlich in (bestimmt nicht wenigen) Einzelfaellen diverse Umstaende, die man kritisieren kann oder muss. Trotzdem, generell sollte man solche Leute respektieren, so wie jeden anderen auch.

    Wuerde vermutlich nicht fuer mich in Frage kommen, eine Prostituierte zu heiraten, weil ich eher auf einen anderen Typ Frau stehe. Weiss nicht, die Frage ist nicht leicht zu beantworten, ich stecke ja nicht in so einer Situation. Koennte mir jetzt auch nicht vorstellen mit einer Schliesserin, einer Soldatin, einer Moderatorin aus dem TV zusammen zu sein, aber man weiss ja nie was so kommt.
    Ausserdem bin ich derzeit gut untergebracht^^
    Also ich glaube eher wir schwätzen aneinander Vorbei. In großen Teilen stimme ich dir in diesem Text zu. Vorallem eben bei gesellschaftlichen Veurteilung, dagegen sprach ich mich ja selber aus und vor allem wenn sie von solchen Leuten kommt die selber mal bei einer Prostituirten waren.

    Auch sagte ich ja das ich sie als Mensch natürlich schätze und achte wie jeden Anderen.

    Und ich glaube hier missverstehen wir uns.

    Hier müsste man eigentlich eher erläutern was man darunter meint.
    Aber ich sprach eher vom Beruf und eben das damit verbundene (Charakter, Weltanschauung...)

    Im diese Sinne achte (verstehe, oder.... k.A. schwer ein Begriff dafür zu finden) ich eher dann z.B. einen Polizisten... so in etwa klar?

    Das ich sie als Mensch achte ist klar, wie gesagt hier mute ich mir gar nicht an darüber zu urteilen, aber ich kann eben nicht sagen das ich es achte bzw. vielleicht besser gesagt "in Ordnung finde", im den Sinne, dass ich auch sagen würde das es mir egal wäre ob es z.B. eine Frau aus meiner Familie es macht.

    Somit kann ich es für mich persönlich nicht mit eben anderen Berufen vergleichen. Ich achte sie alle mal als gesellschaftliches Mitglied wie eben auch Andere.

    Ich habe er nicht das Wesen/Mensch achten als solches gemeint sondern eher den Beruf und damit verbundene Einstellung etc..
    Ich verstehe es halt so wenn ich sagen würde. "Ich achte sie als Prostituirte genau so wie als Lehrerin auch eben dann keine Probleme hätte eine Prostituirte zu heiraten.

    Ich hoffe es ist etwas klar geworden worauf ich hinaus möchte.

  8. #238
    Avatar von schnüffel-hundi-hund

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    1.805
    Jo kann sein, dass ich etwas zu weit ausgeholt habe. Bezieht sich allerdings nicht auf dich, sondern allgemein auf die Ansichten so vieler. Es war eine Antwort auf deinen Post und deine Frage.
    Um es deutlicher zu machen, ich schaetze eine Hure genau so wie eine Lehrerin, nicht nur als Mensch. Auch und gerade mit ihrem Beruf nimmt die/der Prostituierte eine wichtige Rolle in unserer Gemeinschaft ein. Glaub da wurde schon von jemand anderem drauf eingegangen.

  9. #239
    Avatar von Bambi

    Registriert seit
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    Beiträge
    37.047
    Ich seh das sehr ähnlich wie kaurin.
    Über die Frau an sich möcht ich erstmal nich urteilen, rein menschlich, weil ich ihre Motive nich kenne. Aus meiner Sicht bedarf es aber einen echten Mangel an Selbstachtung, wenn man so etwas macht. Dass das aus Sicht einer entsprechenden Frau anders aussehen mag, kann aber gut sein. Natürlich kann ich dem Beruf der Prostituierten nich so viel Achtung entgegenbringen wie dem der Lehrerin oder Bankkauffrau, das ist doch absolut klar. 'ne Hure sein kann technisch gesehen jede Frau und es ist für mich kein Job wie jeder andere. Ich könnte nich mehr in den Spiegel schauen, wenn ich das täte und vor allem könnte und wollte ich nicht für jeden dahergelaufenen mein Intimität einfach so weggeben. Dass Sex zur Ware wird, mag ja normal sein heutzutage, ich find's aber nen sehr negativen Trend, dass man sowas beliebig teilt.

  10. #240
    Avatar von schnüffel-hundi-hund

    Registriert seit
    04.12.2008
    Beiträge
    1.805
    Zitat Zitat von Bambi Beitrag anzeigen
    Ich seh das sehr ähnlich wie kaurin.
    Über die Frau an sich möcht ich erstmal nich urteilen, rein menschlich, weil ich ihre Motive nich kenne. Aus meiner Sicht bedarf es aber einen echten Mangel an Selbstachtung, wenn man so etwas macht. Dass das aus Sicht einer entsprechenden Frau anders aussehen mag, kann aber gut sein. Natürlich kann ich dem Beruf der Prostituierten nich so viel Achtung entgegenbringen wie dem der Lehrerin oder Bankkauffrau, das ist doch absolut klar. 'ne Hure sein kann technisch gesehen jede Frau und es ist für mich kein Job wie jeder andere. Ich könnte nich mehr in den Spiegel schauen, wenn ich das täte und vor allem könnte und wollte ich nicht für jeden dahergelaufenen mein Intimität einfach so weggeben. Dass Sex zur Ware wird, mag ja normal sein heutzutage, ich find's aber nen sehr negativen Trend, dass man sowas beliebig teilt.
    Es ist dein gutes Recht zu beurteilen wie du magst, warum sollte es dir auch nicht zustehen.
    Du traegst mit deiner Ansicht trotzdem einen Teil zur Diskriminierung bei...

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