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100 Jahre Frauentag-Demo in Wien

Erstellt von ooops, 20.03.2011, 01:56 Uhr · 59 Antworten · 3.400 Aufrufe

  1. #41
    aylina
    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    Sure 30:21
    Zu Seinen Zeichen gehört, daß Er euch aus eurer Art Gattinnen erschaffen hat, damit ihr bei ihnen Ruhe findet, und Er hat zwischen euch Liebe und Barmherzigkeit bewirkt. Darin sind Zeichen für Menschen, die nachdenken können.

    wie Du siehst bemühen sich manche Männer nicht nur Frauen zu verstehen, sondern sie einfach ausleben, auslieben....und dafür dem Schöpfer Danken für so eine geschenkte Gabe "Frau"-Schönheit...
    genauuu... ihr lasst uns ausleben und wir euch... das wär doch die perfekte welt

  2. #42

    Registriert seit
    26.02.2011
    Beiträge
    9.975
    gegen mutter theresa habt ihr keine chance

  3. #43
    Avatar von Lilith

    Registriert seit
    15.04.2010
    Beiträge
    19.295
    Wir wissen dass die Frauen per Gesetz gleichgestellt sind aber in der Tat nicht wirklich meist zum Negativen aber manchmal aus zum Positiven (vor allem Sorgerecht und Alimenten da wird man gerne zur "armen Frau"). Recht bedeutet gleich auch Verantwortung. Wie Schaut es aus mit Frauenrechte der Migrantinnen aus? Die Meinung über Frauenwoten in Entscheidungspositionen....usw usf....?
    Hallo!

    Ein seehr weites Feld. Und wahrscheinlich wird mein Post dementsprechend auch ein Roman
    Ich bin geprägt von einer Gesellschaft, wo es schon zu Zeiten meiner Großmutter normal war, dass Frauen arbeiten gingen, Hochschulabschluss hatten usw. Und andererseits du schon als Mädchen auf Partnerschaft und Ehe geeicht wirst und auch darauf, dich ja immer schön als potentielle Ehefrau zu "präsentieren".

    Dinge wie Frauenwahlrecht, auch Hochschulbesuch sind heute Gott sei Dank eine Selbstverständlichkeit. Das sage ich in tiefster Dankbarkeit und Verbundenheit mit jenen Frauen, die solche Rechte erkämpft haben. Und so: Jede Frau sollte das Recht haben, über ihr Leben zu entscheiden, so wie sie selbst es ausfüllt. Nicht in vorherbestimmten Rollen. Wenn jemand sich für die "klassische Rolle" als ausschließlich Hausfrau und Mutter entscheidet, sollte das ebenso respektiert und nicht stigmatisiert werden wie umgekehrt, wenn sich vielleicht jemand ausschließlich für die absolute Karriere entscheidet.

    Womit wir beim nächsten Thema wären, Frauenquote. Es ist so, dass in deutschen "Topunternehmen" Frauen in Spitzenpositionen extrem unerrepräsentiert sind. Das mag auch mit letztlich doch veralteten Denkmustern zusammenhängen, auch gewachsenen sozialen Netzwerken usw. Und um da womöglich alte Krusten, Vorurteile, Denkstrukturen aufzubrechen, wäre eine Frauenquote vielleicht schon ein Mittel. Ein Mittel ohne das ein Durchbrechen von Frauen, die immerhin gut die Hälfte aller Akademiker stellen, in diese Sphären schwer wird.

    Es ist allerdings kein Allheilmittel. Denn ändern muss sich dafür noch vieles anderes. Eines wäre die unbedingte Möglichkeit von Ganztagsbetreuung der Kinder. Einfach damit Frau leichter Familie und Beruf vereinbaren kann. Dabei ist ein Problem, dass eine berufstätige Frau, die deswegen auch ihre Kinder in Kindergarten etc. schickt, auch nicht als Rabenmutter abgestempelt werden sollte. V.a. nicht von Geschlechtsgenossinnen selbst. Denn es ist einfach nicht wahr. Abgesehen davon, dass es heute bei vielen Familien ohne zwei Einkommen schwer ist. Jedes Land, jede Gesellschaft sollte auch das körperliche und geistige Potential seiner Frauen nutzen. Man kann damit nur gewinnen

    Damit einher geht aber auch die Aufgabenverteilung in der Familie. Wo ich die rechtliche Verankerung grundsätzlich gleicher Rechte und auch Pflichten natürlich begrüße. Es sollte kein Tabu sein, dass etwa auch der Vater einen Teil des Erziehungsurlaubs etwa nimmt. Dass es nicht immer nur Mama ist bzw. sein muss, die zum Arzt geht und zu Hause bleibt, wenn das gemeinsame Kind erkrankt ist usw.

    Einer der Gründe, warum die so ist, liegt womöglich auch darin, dass selbst bei zwei Einkommen oft der Mann der Besserverdienendere und mehr "Ernäher der Familie" ist. Und das ist schon ein Problem, dass in vielen Bereichen trotz gleicher Position und auch Qualifikation Frauen oft immer noch im Schnitt weniger verdienen. Das sollte bekämpft werden, denn dafür gibt es keine Rechtfertigung.

    Es wird immer schon rein biologisch bedingte Unterschiede geben, die einer absoluten Gleichmacherei von Mann und Frau entgegenstehen. Aber Gleichberechtigung so wie realistisch und möglich, halte ich für selbstverständlich. Sowohl rechtlich als auch faktisch. Ich habe fertig

  4. #44
    Avatar von Domoljub

    Registriert seit
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    Beiträge
    4.883
    Ah bitte, immer dieses geschwafel von zu wenig Rechten haben....blödsinn das einzige wo Frauen benachteiligt werden sind Gehälter. Aber dies ist aus rein Wirtschaftlicher Sicht durch einen möglichen Ausfall durch Schwangerschaft verständlich. Ist aber trotzdem unfair.

  5. #45
    Avatar von Bambi

    Registriert seit
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    37.047
    Zitat Zitat von Domoljub Beitrag anzeigen
    Ah bitte, immer dieses geschwafel von zu wenig Rechten haben....blödsinn das einzige wo Frauen benachteiligt werden sind Gehälter. Aber dies ist aus rein Wirtschaftlicher Sicht durch einen möglichen Ausfall durch Schwangerschaft verständlich. Ist aber trotzdem unfair.
    daran sieht man, dass du keine Ahnung von Feminismus hast.
    Aber das hast du ja schon öfter bewiesen.

  6. #46
    Avatar von Lilith

    Registriert seit
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    19.295
    Zitat Zitat von Domoljub Beitrag anzeigen
    Ah bitte, immer dieses geschwafel von zu wenig Rechten haben....blödsinn das einzige wo Frauen benachteiligt werden sind Gehälter. Aber dies ist aus rein Wirtschaftlicher Sicht durch einen möglichen Ausfall durch Schwangerschaft verständlich. Ist aber trotzdem unfair.
    Ich habe zumindest aus rechtlicher Sicht nichts beklagt. Aber tatsächlich läuft vieles noch auf Ungleichheit hinaus. Nicht nur bei Gehältern. Einem Mann, der erfolgreich im Berufsleben steht, wird in der Regel daheim "der Rücken frei gehalten", muss er deswegen normalerweise nicht auf Familie, Kinder verzichten oder sich merklich einschränken. Bei Frauen mit denselben Ambitionen oder auch tatsächlichem (Berufs)Leben sieht es da immer noch anders aus. Und da könnte sich noch etliches ändern. Das meinte ich damit. Und das meint etwa auch, dass auch der Vater einen Teil des Erziehungsurlaubs z.B. nehmen könnte.

  7. #47

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    680
    An unserer Schule werden Jungs benachteiligt(derbstens) und nicht anders rum .

  8. #48
    Avatar von Domoljub

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    4.883
    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Ich habe zumindest aus rechtlicher Sicht nichts beklagt. Aber tatsächlich läuft vieles noch auf Ungleichheit hinaus. Nicht nur bei Gehältern. Einem Mann, der erfolgreich im Berufsleben steht, wird in der Regel daheim "der Rücken frei gehalten", muss er deswegen normalerweise nicht auf Familie, Kinder verzichten oder sich merklich einschränken. Bei Frauen mit denselben Ambitionen oder auch tatsächlichem (Berufs)Leben sieht es da immer noch anders aus. Und da könnte sich noch etliches ändern. Das meinte ich damit. Und das meint etwa auch, dass auch der Vater einen Teil des Erziehungsurlaubs z.B. nehmen könnte.
    Sicherlich, da hast du auf jeden Fall Recht, aber meist ist es leider so, dass es sich für den Mann nicht auszahlt, da er in der besseren Position beschäftigt ist und daher mehr Geld verdient.

  9. #49
    Avatar von Bambi

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    37.047
    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Ich habe zumindest aus rechtlicher Sicht nichts beklagt. Aber tatsächlich läuft vieles noch auf Ungleichheit hinaus. Nicht nur bei Gehältern. Einem Mann, der erfolgreich im Berufsleben steht, wird in der Regel daheim "der Rücken frei gehalten", muss er deswegen normalerweise nicht auf Familie, Kinder verzichten oder sich merklich einschränken. Bei Frauen mit denselben Ambitionen oder auch tatsächlichem (Berufs)Leben sieht es da immer noch anders aus. Und da könnte sich noch etliches ändern. Das meinte ich damit. Und das meint etwa auch, dass auch der Vater einen Teil des Erziehungsurlaubs z.B. nehmen könnte.
    es geht auch nicht rein um berufliches.
    Es gibt so viel Sexismus in der Welt, in allen möglichen Ausprägungen. So viel, das falsch in der Welt läuft und das nur Frauen betrifft.

  10. #50
    Avatar von Lilith

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    19.295
    Zitat Zitat von Domoljub Beitrag anzeigen
    Sicherlich, da hast du auf jeden Fall Recht, aber meist ist es leider so, dass es sich für den Mann nicht auszahlt, da er in der besseren Position beschäftigt ist und daher mehr Geld verdient.
    Womit wir wieder beim Teufelskreis der durchschnittlich niedrigeren Gehälter und auch "Frauen in Spitzenpositionen", Vereinbarkeit von Beruf und Familie gerade für Frauen wären. Ist ja nicht, was man nicht ändern könnte, zumal, wie gesagt, Frauen mittlerweile sogar etwas mehr als die Hälfte aller Hochschulabgänger stellen, (auch) hochqualifiziert und gut ausgebildet sind

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