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19 Tote bei Christlicher Demonstration in Kairo

Erstellt von Yunan, 09.10.2011, 22:43 Uhr · 119 Antworten · 4.850 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von Katana

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    Beide Seiten nehmen sich nicht viel. Gut vorstellbar wie Yunan gesagt hat, dass jetzt bestimmte "Chaos-Macher" unter "False Flagg" Anschläge verüben um einen Krieg anzuzetteln. Christen und Muslime, gerade in Ägypten leben schon so lange zusammen, diese Krise werden sie auch überwinden!

  2. #42

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    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    die christlichen kopten sprechen ebenfalls arabisch!
    Lol bleibt ihnen auch nichts anderes übrig, wenn der überwiegende Teil der Bevölkerung arabisch spricht und ihre eigentliche Sprache nicht als offzielle Sprache gilt und nur in der Kirche gesprochen wird.
    Nebenbei die Kurden in der Türkei sprechen auch türkisch.
    Ihr habt einfach alle keine Ahnung die Kopten und viele andere christlichen Konfessionen in den arabischen Staaten sind eigentlich gar keine Araber, Araber stammen nämlich ursprünglich aus Ländern wie Saudi-Arabien oder Jemen.
    Al-Andalus war auch nicht so tolerant wie immer behauptet wurde, es gab auch dort Verfolgungen und Zwangsbekehrungen von Christen:
    Auf dem Weg zum Djihad - Nachrichten DIE WELT - WELT ONLINE
    Hier ist ein Artikel von Francisco Garcia Fitz einem spanischen Historiker, der sich ausgiebig mit dem Thema beschäftigt.
    Al-Andalus

  3. #43

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    Zitat Zitat von Robert Beitrag anzeigen
    Warum sollten sie ihr eigenes Land verlassen,wer nicht Kämpft hat schon verloren. Diese arabische Christen waren lange vor dem Islam auf diesen Boden. Was ist wenn es mal in Deutschland mehr moslems als christen gibt?
    Abhauen?
    Klar werden die es schwer haben,aber wir aus dem Balkan kennen das und am Ende siegt immer die Gerechtigkeit,egal wie lange es dauert.
    Man sollte sie aber sehr unterstützen.
    Die meisten Araber beteten vor dem Islam irgendwelche Naturgötter an, aber es kann sein, dass es in Irak, Ägypten und Syrien schon Christen gegeben hat
    zb. zu Mohammeds Zeit gab es christliche Könige und Priester in Damaskus und Alexandria

    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    in den 60er jahren wurden im militaerputsch tausende christliche griechen aus alexandria verjagt..dobwohl es seit der antike ihre heimat war..
    und willst was ueber frieden erzaehlen..es ist nicht zufall das ueberall wo moslems gekommen sind..die christen zum teil ausgerottet wurden..wo man anhang diverse laender in der heutigen zeit sehen kann. wuerde sowas in europa stattfinden wuerdet ihr aufschreien..macht euch nichts vor die rechte die moslems hier haben koennen christen nur traeumen in arabische laender...schoenrederei macht es nicht besser




    ps. osmanen waren woll christen
    die seljuks würden sich dafür schämen

    Zitat Zitat von Luli Beitrag anzeigen
    Die Muslime in Ägypten sind entweder Araber oder muslimische Kopten, sie sprechen nur arabisch. Die Christen sind Kopten. Kopten ist ein anderes Wort für Ägypter. Also sind Kopten "Altägypter", die koptisch, also (alt)ägyptisch sprechen. Macht es nicht kompliziert, es geht auch einfach.
    könnten die Kopten nicht sozusagen die Überreste der Nahost Griechen sein

  4. #44

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    Zitat Zitat von Seljuk Beitrag anzeigen
    Die meisten Araber beteten vor dem Islam irgendwelche Naturgötter an, aber es kann sein, dass es in Irak, Ägypten und Syrien schon Christen gegeben hat
    zb. zu Mohammeds Zeit gab es christliche Könige und Priester in Damaskus und Alexandria



    die seljuks würden sich dafür schämen



    könnten die Kopten nicht sozusagen die Überreste der Nahost Griechen sein
    Lol Syrien, Libanon, Irak, teilweise der Iran, Ägypten, Tunesien, waren vor der Eroberung durch Araber mehrheitlich christlich.

  5. #45
    Avatar von Katana

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    Ich kenne einen christlichen Ägypter, er hat mir gesagt dass sie sich alle in erster Linie als Ägypter (Muslime u. Christen) sehen. Die Mehrheit distanziert sich und reagiert ziemlich empfindlich wenn man sie Araber nennt. Sie sehen sich als etwas ganz eigenes - als Ägypter.

  6. #46
    ökörtilos
    Die Bullen sind mit ihren gepanzerten Fahrzeugen durch die Menge gebraust als wären sie auf einer Gokartbahn.Bin mal gespannt wann es bei uns in den "Demokratien" zu solchen Zuständen kommt.Die erschossenen Zivilisten und eingekerkerten Blogger in England waren ja schon ein kleiner Vorgeschmack.



  7. #47
    Avatar von Katana

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    Zitat Zitat von KuhleerDeutschah Beitrag anzeigen
    Lol Syrien, Libanon, Irak, teilweise der Iran, Ägypten, Tunesien, waren vor der Eroberung durch Araber mehrheitlich christlich.
    Ja und? die Deutschen oder besser gesagt die germanischen Stämme waren vor der Christianisierung Baumanbeter.

  8. #48

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    Zitat Zitat von KuhleerDeutschah Beitrag anzeigen
    Lol Syrien, Libanon, Irak, teilweise der Iran, Ägypten, Tunesien, waren vor der Eroberung durch Araber mehrheitlich christlich.

    Iran und Tunesien
    ja der böse Islam
    Wenn du Muslime die schuld geben willst
    dann bitte den Umayadden danke

  9. #49
    Avatar von Heraclius

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    Zitat Zitat von Seljuk Beitrag anzeigen
    Die meisten Araber beteten vor dem Islam irgendwelche Naturgötter an, aber es kann sein, dass es in Irak, Ägypten und Syrien schon Christen gegeben hat
    zb. zu Mohammeds Zeit gab es christliche Könige und Priester in Damaskus und Alexandria



    die seljuks würden sich dafür schämen



    könnten die Kopten nicht sozusagen die Überreste der Nahost Griechen sein




    Die Kopten sind die Nachfahren der alten Ägypter.

    Kopten
    Koptische Sprache


    Ägypten, Syrien und der Irak waren als Teilgebiete des Römischen und Oströmischen Reiches bis zum Anfang des 7. Jahrhunderts natürlich christliche Gebiete. Bis 451 n. Chr. wurden die fünf Metropoliten der wichtigsten Kirchenprovinzen Rom, Konstantinopel, Alexandria, Antiochia und Jerusalem zu Patriarchen ausgerufen. Nach der muslimischen Expansion nach 620 n. Chr. verlor das Christentum, ebenso wie das Griechische als die bis dahin gebräuchlichste Lingua Franca in jenen Gebieten, im Nahen Osten den Status der offiziellen Religion, welcher danach der Islam inne hatte.

    Heraclius

  10. #50

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    Zitat Zitat von Seljuk Beitrag anzeigen
    Iran und Tunesien
    ja der böse Islam
    Wenn du Muslime die schuld geben willst
    dann bitte den Umayadden danke
    Du Dummkopf, lies nach wenn Du keine Ahnung hast:
    Tunesien
    Das Christentum breitete sich schnell aus, vor allem durch die Ankunft von Siedlern, Händlern und Soldaten. Bekanntheit erlangte Karthago diesbezüglich, dass hier der einflussreiche christliche Apologet Tertullian lebte und wirkte, sodass Nordafrika sich in der nächsten Zeit zu einem von mehreren Zentren des Christentums entwickelte. Die heidnische Bevölkerung widersetzte sich zunächst dem neuen Kult, später wurde die Christianisierung auch mit Gewalt durchgesetzt. Ab 400 durchdrang das Christentum durch die Aktivitäten von Augustinus von Hippo und seiner Bischöfe sämtliche Gesellschaftsschichten, indem sie die städtische Aristokratie und die Landbesitzer auf ihre Seite brachten. Krisen wie etwa das donatistische Kirchenschisma, das mit dem Konzil von Karthago abgewendet wurde, überwand das Christentum dank der guten wirtschaftlichen und sozialen Lage schnell. Davon zeugen Ruinen von Bauwerken wie die Basilika von Karthago oder die zahlreichen Kirchen, die auf heidnischen Tempeln (wie etwa in Sufetula) erbaut wurden.
    Am 19. Oktober 439 eroberten die Vandalen und Alanen Karthago und errichteten ein Königreich, das ein Jahrhundert dauerte. Die Vandalen gehörten dem Arianismus an, einer Glaubensrichtung, die auf dem Ersten Konzil von Nicäa zur Häresie erklärt worden war. Sie forderten von der zumeist katholischen Bevölkerung die Treue zu ihrem Glauben und antworteten auf deren Weigerung mit Gewalt. Besitztümer der katholischen Kirche wurden beschlagnahmt. Die Kultur der ansässigen Bevölkerung blieb aber unangetastet und auch das Christentum florierte, soweit es die neuen Herrscher tolerierten. Das Vandalenreich ging nach der verlorenen Schlacht bei Tricamarum unter, bei der die Vandalen unter König Gelimer gegen die oströmischen Truppen von Belisar unterlagen. Kaiser Justinian I. machte aus Karthago eine Diözese und 590 das Exarchat von Karthago, das gegenüber der kaiserlichen Zentralmacht hohe zivile und militärische Autonomie besaß. Heiden, Juden und Häretiker wurden bald darauf aber von der byzantinischen Zentralgewalt, die das Christentum zur Staatsreligion erheben wollte, verfolgt.

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