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3 Dinge die man über den islam wissen sollte?

Erstellt von Ratko, 23.07.2012, 14:30 Uhr · 152 Antworten · 6.640 Aufrufe

  1. #151

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    2.536
    Wenn das Off Topic Gelaber weitergeht fordere ich die Mods auf meinen Thread zu schliessen.

    Noch einmal: Es geht nur um das Behauptete, im verlinkten Video des Eingangsbeitrages.
    Wer dazu sachlich etwas zu sagen hat, soll es tun. Alle anderen können meinetwegen joggen gehen.

    Aussagen wie:
    - "Ich finde der Islam ist doof" *heul*
    - "Nein Islam ist toll" *heul*

    haben hier nichts zu suchen.

  2. #152

    Registriert seit
    01.04.2012
    Beiträge
    1.924
    das Video ist antiislamisch und aus der Sicht der Antiislamisten.

  3. #153
    Avatar von Domoljub

    Registriert seit
    27.08.2008
    Beiträge
    4.883
    Zitat Zitat von Axha Paqarriz Beitrag anzeigen
    Wie kann die Bibel toleranter sein, wenn da steht rottet alle Kinder und Säuglinge aus? Sorry aber ein Mensch mit gesundem Verstand denkt da anders. Weisst du, Jesus wurde nicht zu den Heiden gesandt, sondern nur zu den Verlorenen Schafen des Hauses Israel, er sagte sogar zu seinen Jüngern, sie sollen nicht in die Heidenstätdten ziehen, sondern nur zu den Söhnen Israels. Er hat die Steinigung nicht aufgehoben, oder die Speiseverbote, er hat Kein neues Gesetz gebracht, nicht mal einen Buchstaben vom Alten Gesetz hat er aufgehoben. Der erste der Die Botschaft Jesu verbreitet hat, war Paulus von Tarsus, und nicht Jesus, er hatte kein Interesse an den Heiden.
    21 Und Jesus ging weg von dort und zog sich zurück in die Gegend von Tyrus und Sidon. 22 Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus diesem Gebiet und schrie: Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird von einem bösen Geist übel geplagt. 23 Und er antwortete ihr kein Wort. Da traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Lass sie doch gehen1, denn sie schreit uns nach. 24 Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. 25 Sie aber kam und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! 26 Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde. 27 Sie sprach: Ja, Herr; aber doch fressen die Hunde von den Brotsamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen. 28 Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: Frau, dein Glaube ist groß. Dir geschehe, wie du willst! Und ihre Tochter wurde gesund zu derselben Stunde.

    Da sagt Jesus man soll das Brot(die Botschaft) nicht vor die Hunde(Heiden) werfen. Dann gibt er nach und heilt das Mädchen, aber er sagt nicht, glaube an den Gott Israels, sondern geht einfach weiter, denn Seine Mission ist, nicht die Heiden zu missionieren sondern die Kinder Israels wieder auf die Rechte Spur zu bringen, Mohammed wurde zu den Heiden gesandt nicht Jesus. Und Ausserdem wurde das Reich Gottes den Juden weggenommen, und rat mal wem es gehört, den Christen oder Moslems?

    Muslime werfen sich vor dem einen Wahren Gott nieder, so wie einst die Söhne Israels.
    Habe ich irgendwo behauptet, dass er das Gesetz aufgehoben hat? Er hat das Gesetz erfüllt! Dennoch geht es darum, auch wenn du das Gesetz hälst und ein schlechter Mensch bist, nützt es dir eben überhaupt nix wenn du das Gesetz hälst, weil du eben ein schlechter Mensch bist. Deswegen waren ja auch die ganzen Pharisäer die schlimmsten Heuchler von allen. Sie hielten das Gesetz, ihre Taten waren aber nicht gerecht.

    Poste ich hier wahrscheinlich bereits zum 3 mal:

    Denn ich sage euch: Wenn nicht eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer weit übertrifft7, so werdet ihr keinesfalls in das Reich der Himmel hineinkommen.
    Matthäus 5,20
    Auch eine sehr interessante Geschichte:



    Heilung des Dieners eines Hauptmanns

    Als er aber nach Kapernaum hineinkam, trat ein Hauptmann zu ihm, der ihn bat und sprach: Herr, mein Diener liegt zu Hause gelähmt und wird schrecklich gequält. Und Jesus spricht zu ihm: Ich will kommen und ihn heilen. Der Hauptmann aber antwortete und sprach: Herr, ich bin nicht würdig, dass du unter mein Dach trittst; aber sprich nur ein Wort, und mein Diener wird gesund werden. Denn auch ich bin ein Mensch unter Befehlsgewalt2 und habe Soldaten unter mir; und ich sage zu diesem: Geh hin!, und er geht; und zu einem anderen: Komm!, und er kommt; und zu meinem Knecht: Tu dies!, und er tut es. Als aber Jesus es hörte, wunderte er sich und sprach zu denen, die nachfolgten: Wahrlich, ich sage euch, bei keinem in Israel habe ich so großen Glauben gefunden. Ich sage euch aber, dass viele von Osten und Westen kommen und mit Abraham und Isaak und Jakob zu Tisch liegen werden in dem Reich der Himmel, aber die Söhne des Reiches werden hinausgeworfen werden in die äußere Finsternis; da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein. Und Jesus sprach zu dem Hauptmann: Geh hin, dir geschehe, wie du geglaubt hast! Und der Diener wurde gesund in jener Stunde.
    Matthäus 8,11

    Er hatte kein Interesse an den Heiden? Mann du hast wirklich überhaupt garkeine Ahnung:

    Erscheinung des Auferstandenen vor den Jüngern - Missionsbefehl

    Die elf Jünger aber gingen nach Galiläa, an den Berg, wohin Jesus sie bestellt hatte. Und als sie ihn sahen, warfen sie sich vor ihm nieder; einige aber zweifelten. Und Jesus trat zu ihnen und redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden. Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie alles zu bewahren8, was ich euch geboten habe! Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters
    Matthäus 28,16

    Bei seiner Himmelfahr erteilte er den Missionsbefehl für ALLE Völker dieser Erde. Jesus ist daher für jeden gekommen, nicht nur für Israel. Beweis genug?

    Und noch was:


    Gespräch mit der Samariterin

    Als nun der Herr erkannte, dass die Pharisäer gehört hatten, dass Jesus mehr Jünger mache und taufe als Johannes - obgleich Jesus selbst nicht taufte, sondern seine Jünger -, verließ er Judäa und zog wieder nach Galiläa. Er musste aber durch Samaria ziehen. Er kommt nun in eine Stadt Samarias, genannt Sychar, nahe bei dem Feld, das Jakob seinem Sohn Josef gab. Es war aber dort eine Quelle Jakobs. Jesus nun, ermüdet von der Reise, setzte sich ohne weiteres1 an die Quelle nieder. Es war um die sechste Stunde2. Da kommt eine Frau aus Samaria, Wasser zu schöpfen. Jesus spricht zu ihr: Gib mir zu trinken! - Denn seine Jünger waren weggegangen in die Stadt, um Speise zu kaufen. - Die samaritische Frau spricht nun zu ihm: Wie bittest du, der du ein Jude bist, von mir zu trinken, die ich eine samaritische Frau bin? - Denn die Juden verkehren nicht mit den Samaritern. - Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du die Gabe Gottes kenntest und wüsstest wer es ist, der zu dir spricht: Gib mir zu trinken!, so hättest du ihn gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben. Die Frau spricht zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß, und der Brunnen ist tief. Woher hast du denn das lebendige Wasser? Du bist doch nicht größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gab, und er selbst trank daraus und seine Söhne und sein Vieh? Jesus antwortete und sprach zu ihr: Jeden, der von diesem Wasser trinkt, wird wieder dürsten; wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm geben werde, den wird nicht dürsten in Ewigkeit3; sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm eine Quelle Wassers werden, das ins ewige Leben quillt. Die Frau spricht zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit mich nicht dürste und ich nicht hierher komme, um zu schöpfen. Er spricht zu ihr: Geh hin, rufe deinen Mann und komm hierher! Die Frau antwortete und sprach zu ihm: Ich habe keinen Mann. Jesus spricht zu ihr: Du hast recht gesagt: Ich habe keinen Mann; denn fünf Männer hast du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann; hierin4 hast du wahr geredet. Die Frau spricht zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist. Unsere Väter haben auf diesem Berg angebetet, und ihr sagt, dass in Jerusalem der Ort sei, wo man anbeten müsse. Jesus spricht zu ihr: Frau, glaube mir, es kommt die Stunde, da ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen, denn das Heil ist aus den Juden. Es kommt aber die Stunde und ist jetzt, da die wahren Anbeter den Vater in Geist und Wahrheit anbeten werden; denn auch der Vater sucht solche als seine Anbeter. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten. Die Frau spricht zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, der Christus genannt wird; wenn jener kommt, wird er uns alles verkündigen. Jesus spricht zu ihr: Ich bin es, der mit dir redet.

    Folgen des Gesprächs mit der Samariterin: Glaube der Samariter - Vom Erntefeld Gottes

    Und darüber kamen seine Jünger und wunderten sich, dass er mit einer Frau redete. Dennoch sagte niemand: Was suchst du? Oder: Was redest du mit ihr? Die Frau nun ließ ihren Wasserkrug stehen und ging weg in die Stadt und sagt zu den Leuten: Kommt, seht einen Menschen, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe! Dieser ist doch nicht etwa der Christus? Sie gingen zu der Stadt hinaus und kamen zu ihm. In der Zwischenzeit baten ihn die Jünger und sprachen: Rabbi, iss! Er aber sprach zu ihnen: Ich habe eine Speise zu essen, die ihr nicht kennt. Da sprachen die Jünger zueinander: Hat ihm wohl jemand zu essen gebracht? Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist, dass ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollbringe. Sagt ihr nicht: Es sind noch vier Monate, und die Ernte kommt? Siehe, ich sage euch: Hebt eure Augen auf und schaut die Felder an! Denn sie sind schon weiß zur Ernte. Der da erntet, empfängt Lohn und sammelt Frucht zum ewigen Leben, damit beide, der da sät und der da erntet, sich gemeinsam freuen. Denn hierin ist der Spruch wahr: Ein anderer ist es, der da sät, und ein anderer, der da erntet. Ich habe euch gesandt zu ernten, woran ihr nicht gearbeitet habt; andere haben gearbeitet, und ihr seid in ihre Arbeit eingetreten. Aus jener Stadt aber glaubten viele von den Samaritern an ihn um des Wortes der Frau willen, die bezeugte: Er hat mir alles gesagt, was ich getan habe. Als nun die Samariter zu ihm kamen, baten sie ihn, bei ihnen zu bleiben; und er blieb dort zwei Tage. Und noch viel mehr Leute glaubten um seines Wortes willen; und sie sagten zu der Frau: Wir glauben nicht mehr um deines Redens willen, denn wir selbst haben gehört und wissen, dass dieser wahrhaftig der Retter der Welt ist.
    Johannes 4,1-42
    Jesus ist für die Juden gekommen, keine Frage, ABER er ist auch für die Heiden gekommen, wie wir Anhand seines Missionsbefehls sehen können, bzw bei Johannes 4,1-42.

    Abgesehen davon heilt Jesus auch viele Heiden, er ist eben wie gesagt für alle Völker dieser Erde gekommen.

    Aha interessant und vor wem werfen sich die Juden bzw. Christen nieder?

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