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4 kritische Punkte im "orthodoxen" Islam

Erstellt von Fitnesstrainer NRW, 17.03.2011, 02:38 Uhr · 229 Antworten · 10.827 Aufrufe

  1. #121

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    Zitat Zitat von DerWahre Beitrag anzeigen
    Allah liebt jeden Menschen, sei es drum welche Hautfarbe er hat.
    Er liebt alle Menschen, wir müssen sie auch lieben, denn nur so kommt man an sie ran , nur so hören sie einen zu und nur so rettet man sie ( das zu der Vielfallt ).
    Tora kam von Allah, Moses wurde herabgesandt an die Israeliten, doch sie verrieten gott, sie erkennen Jesus ( a.s ) heute noch nicht als Propheten.
    Dadurch kam die Bibel doch auch Jesus ( a.s ) prophezeite einen weiteren Propheten. Man wollte Jesus am Kreuz aufhängen doch Allah ersetzte Jesus ( a.s ) durch Judas. Die Bibel tauchte auf, in vielen Testamenten.
    Doch die Wiedersprüche sind zu erkennen :Bibelzitate :: Widersprueche in der Bibel . Der Koran ist die VOLLENDUNG, der Koran ist das wahre Buch. Der Koran ist das einzigst unverfälschte Buch, da es noch ein Original geben soll ( Istanbul las ich damals ) . Also interpretier nicht alles zu deinen Gunsten. Ich bin ruhig, wallahi. Es kommt nur so rüber .
    Jeder ist für sein Mundwerk und Tat verantwortlich!

  2. #122
    Avatar von ProudEagle

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    Zitat Zitat von DerWahre Beitrag anzeigen
    Der Koran ist die VOLLENDUNG, der Koran ist das wahre Buch. Der Koran ist das einzigst unverfälschte Buch, da es noch ein Original geben soll ( Istanbul las ich damals ) . Also interpretier nicht alles zu deinen Gunsten. Ich bin ruhig, wallahi. Es kommt nur so rüber .
    Der Koran ist aber auch ein Widerspruch in sich selbst.

    - Wenn die Bibel nicht von Gott stammen würde, würde es der Koran auch nicht weil er dies nämlich von den wichtigsten Teilen der Bibel (Thora und Evangelium) ausdrücklich behauptet

    - Wenn die Bibel aber Gottes Wort ist, wäre es der Koran ebenfalls nicht, weil er mit der Bibel in den zentralen Aussagen im Widerspruch steht und somit auch im Widerspruch zu den Aussagen Gottes steht

    Die Glaubensaussagen in Bibel und Koran sind sehr unterschiedlich, auch wenn es auf den ersten Blick so scheint als ob es gleich wäre. Nicht mal Gott wird ähnlich beschrieben, im Islam gibt es keine Brücke zwischen dem Schöpfer und dem Geschöpf, in der Bibel schon.

    Somit steht der Koran im Widerspruch mit sich selbst.

    Hierzu ist Sure 4, 136 berühmt-
    "O Gläubige, glaubt an Allah und seinen Gesandten und an das Buch, das er seinem Gesandten und an die Schrift, welche er schon früher offenbart hat."

    Das ist nicht möglich, da die vorhergehende Schrift andere Dinge offenbart als der Koran.

  3. #123

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    Zitat Zitat von ProudEagle Beitrag anzeigen
    Der Koran ist aber auch ein Widerspruch in sich selbst.

    - Wenn die Bibel nicht von Gott stammen würde, würde es der Koran auch nicht weil er dies nämlich von den wichtigsten Teilen der Bibel (Thora und Evangelium) ausdrücklich behauptet

    - Wenn die Bibel aber Gottes Wort ist, wäre es der Koran ebenfalls nicht, weil er mit der Bibel in den zentralen Aussagen im Widerspruch steht und somit auch im Widerspruch zu den Aussagen Gottes steht

    Die Glaubensaussagen in Bibel und Koran sind sehr unterschiedlich, auch wenn es auf den ersten Blick so scheint als ob es gleich wäre. Nicht mal Gott wird ähnlich beschrieben, im Islam gibt es keine Brücke zwischen dem Schöpfer und dem Geschöpf, in der Bibel schon.

    Somit steht der Koran im Widerspruch mit sich selbst.

    Hierzu ist Sure 4, 136 berühmt-
    "O Gläubige, glaubt an Allah und seinen Gesandten und an das Buch, das er seinem Gesandten und an die Schrift, welche er schon früher offenbart hat."

    Das ist nicht möglich, da die vorhergehende Schrift andere Dinge offenbart als der Koran.
    Doch sie stamm von Gott nur wurde dann von Menschenhand geändert. Habe ich oft gesagt, das Evangelium die erste Offenbarung war Gottes Wort.

    Die Bibel hat viele Sitten gehabt, die der Islam heute hat. Schweinefleischverbot , Kopftuch , sie beten auch ( die meisten Christen ) gekniet. Auch in der Bibel kniet Jesus mti den Händen auf dem Boden. Die Bibel wurde verändert ( sieht man an den Testamenten ) . Die bibel ist nicht mehr dem Original entsprechent. Die Wiedersrpüche kannst du hier lesen : Bibelzitate :: Widersprueche in der Bibel , es gibt viel mehr Wiedersprüche als die auf der Seite, dies aber nur für den Anfang.

    Im Islam stehst du am Jüngsten Tag vor den Gericht Gottes und es werden deine Sünden berechnet und die Gnade Allahs kann uns in das ewige Paradies bringen.

    Natürlich, wie müssen dran glauben das die Tora und die Bibel von Gott ( allah ) stamm ,jedoch von Menschenhand geändert. Muslimen lesen die Bibel ( damit verraten sie nicht ihre Religion ) . Also stimmt das schon .

    Selamu aleykum.

  4. #124
    Avatar von ProudEagle

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    Ja, das ist was der Koran behauptet, geht man aber logisch an die Sache heran ist es eher so dass es scheint dass der Koran verfälscht ist, und Allah nicht der Selbe Gott ist wie in der Bibel.

    Hier ein Interessanter Text dazu:

    Anders gesagt: Der Koran KANN bei einigem Nachdenken überhaupt nicht von Gott stammen. Die Aussagen des Korans beziehen sich ausdrücklich auf “DAS BUCH” und “DIE SCHRIFT” der Christen. Der Koran nimmt also auf den geschriebenen Text der Bibel Bezug und nicht etwa auf die gesprochene Lehre Jesu, wie manche Moslems meinen und dabei zugleich unterstellen, die Lehre Jesu sei anders als der geschriebene Text der Evangelien.
    Sure 3, 78 sagt zum Beispiel deutlich, dass die “SCHRIFT” - also die Bibel - einen anderen Inhalt habe, als die Christen glauben:
    „Viele von ihnen lesen ihre Verfälschungen so aus der Schrift vor, dass ihr glauben sollt, es sei so in der Schrift enthalten. So steht es aber nicht darin."
    Ob diese Aussage des Korans zutrifft, kann jeder sehr einfach überprüfen. Dabei wird er feststellen, dass der christliche Glaube dem entspricht, was in der Bibel steht. Vielleicht sind Koranstellen wie Sure 3, 78 besser verständlich, wenn man berücksichtigt, dass Mohammed Analphabet war und daher den Inhalt der Bibel nicht kannte. Jedenfalls ist festzustellen, dass im Koran eine Kontinuität zwischen Bibel und Koran, zwischen Jesus und Mohammed, behauptet wird, die bei einem Vergleich von beidem einfach nicht besteht.
    Im Gegenteil: Es gibt bei einem Vergleich weit mehr Gegensätze als Ähnlichkeiten. Für den Islam ist das ein schwerwiegendes logisches Problem, da Mohammed seine Behauptung, er sei ein Prophet Gottes, auf eben diese angebliche Kontinuität stützt.

    Möglichkeiten einer Erklärung:
    Nachstehend möchte ich prüfen, ob es eine Erklärung für dieses „logische Problem” des Islam gibt. Vertreter beider Religionen haben versucht, Ihren Standpunkt zu belegen. Doch weil jeder bereits zu einer festen Überzeugung gelangt ist, ist Objektivität kaum möglich. Als Christ ist man sicher nicht so objektiv gegenüber dem Islam wie man sein müsste - genauso wird ein Moslem der Bibel stets mit Vorurteilen begegnen.
    Im Rahmen dieser Betrachtung möchte ich daher nicht über theologische Konzepte diskutieren, sondern nur darüber, was von jedem überall in Bibel und Koran nachgelesen werden kann.
    Mir geht es daher hier - jenseits von Glaubensüberzeugungen - nur um Logik.

    1) Was der Koran über die Bibel lehrt:
    Der Koran behauptet wiederholt, dass die „Schrift” der Christen und Juden - insbesondere Thora und Evangelium - Offenbarungen von demselben Gott seien, der auch der „Allah“ des Korans ist.

    (Sure 2,136):
    „Sagt: Wir glauben an Allah und an das, was er uns und was er Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und den Stämmen offenbarte und an das, was Mose, Jesus und den Propheten von ihrem Herrn gegeben wurde. Wir kennen unter diesen keinen Unterschied."
    (Sure 3, 2-3):
    „Allah ist Allah! Es gibt keinen Gott außer ihm......Er offenbarte dir die Schrift mit der Wahrheit und bestätigte hiermit sein schon früher gesandtes Wort. Er offenbarte schon vorher die Thora und das Evangelium als Richtschnur für die Menschheit..."
    (Sure 4, 136):
    „O Gläubige, glaubt an Allah und seinen Gesandten und an das Buch, das er seinem Gesandten und an die Schrift, welche er schon früher offenbart hat."
    (Sure 5, 44):
    „Wir haben die Thora offenbart, die Leitung und Licht enthält...."
    (Sure 5, 46-47):
    „Wir haben Jesus, den Sohn der Maria, den Fußstapfen der Propheten folgen lassen, bestätigend die Thora, welche in ihren Händen war, und gaben ihm das Evangelium, das Leitung und Licht und Bestätigung der Thora enthält, welche zuvor in ihren Händen war......die Besitzer des Evangeliums sollen nun nach den Offenbarungen Allahs darin urteilen.“
    (Sure 5, achtundvierzig):
    „Wir haben nunmehr dir das Buch in Wahrheit offenbart, die früheren Schriften in ihren Händen bestätigend,....“
    (Sure 5, achtundsechzig):
    „Oh ihr Schriftbesitzer, ihr gründet euch auf nichts, bis ihr die Thora und das Evangelium beachtet und was euch sonst von eurem Herrn offenbart ist.“
    (Sure 10, 37):
    „Der Koran.....bestätigt das, was vor ihm offenbart wurde.....“
    (Sure 10, 94):
    „Bist du im Zweifel über etwas, was wir dir jetzt offenbart haben, so frage nur die, welche die Schrift vor dir gelesen haben." (gemeint: Christen und Juden)
    (Sure 29, 46):
    „Wir glauben an das, was uns, und an das, was euch offenbart worden ist. Allah, unser Gott und euer Gott, ist nur einer, und wir sind ihm ganz ergeben. Wir haben dir nun die Schrift offenbart; auch die, welchen wir ehedem die Schrift gegeben haben, glauben daran."

    Es bleibt somit die Frage:
    1. Warum beharren die Muslime darauf, dass die Bibel verfälscht worden sei?
    2. Warum stellt der Koran im Gegensatz dazu nirgendwo fest, dass die Bibel verfälscht worden sei,
    sondern fordert die Christen und Muslime auf, der Bibel zu glauben?

    3) Schlussfolgerung
    Für mich ist die Antwort auf all diese logischen Probleme des Islam klar: Die Behauptung, dass die Bibel verfälscht worden sei, soll nur verschleiern, dass der Koran in Form von hunderten von Widersprüchen zu der erwiesenermaßen unveränderten Bibel seinem eigenen Anspruch, eine Bestätigung früherer Offenbarungen zu sein, nicht gerecht wird. Im Koran finden sich übrigens auch zahlreiche andere offensichtlich falsche Aussagen über die Glaubensinhalte von Christentum und Judentum. So heißt es zum Beispiel in Sure 9,30, dass die Juden glauben, Esra sei der Sohn Gottes. Dass dies einfach nicht stimmt, dürfte schon bei oberflächlicher Kenntnis des Judentums keiner näheren Erläuterung bedürfen. Der Koran behauptet also lediglich, vom gleichen Gott zu stammen und die früheren Offenbarungen zu bestätigen. Dies ist jedoch in Wahrheit nicht der Fall.

    Vielmehr stellt der Islam eine Religion dar, die dem Christentum/Judentum zwar äußerlich in manchen Erscheinungen ähnelt, jedoch seiner Wurzel nach mit beidem nichts zu tun hat - und wegen der darin enthaltenen falschen Behauptung einer Übereinstimmung mit den früheren Offenbarungen selbst falsch sein muss. Der Grund liegt darin, dass Mohammed kein Prophet Gottes war.
    ...alles keine Überraschung. Der wahre Jesus, den die Bibel bezeugt, hat ausdrücklich vor denen gewarnt, die nach Ihm kommen und behaupten, Propheten zu sein:

    Matthäus 24, 11:
    “...und viele falsche Propheten werden aufstehen und werden viele verführen.”

    Matthäus 7, 15:
    “Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen! Inwendig aber sind sie reißende Wölfe.”

    Jesus ist der Messias und Erlöser - nach Ihm kommt niemand mehr. Im Evangelium (Johannes 14, 6) sagt Jesus von sich: “Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben - niemand kommt zum Vater, denn durch mich.”

    Auch sehr interressant in bezug auf Allah:
    In den vergangenen hundert Jahren haben Archäologen ganz nebenbei auch den Ursprung der Verehrung Allahs freigelegt. Die Spur führte jedoch nicht zurück zu Jahwe, sondern erstaunlicherweise zu Al-ilah الإله, dem Mondgott, den die Araber schon lange vor Mohammed anbeteten. Al ilah war bei den nomadisch-heidnischen Stämmen Arabiens ursprünglich der mit der Sonnengöttin verheiratete Mondgott, und die Sterne Al-Lat, Al-Uzza und Manat waren seine Töchter. Überlieferungen zu Koranversen, die die alten Göttinnen erwähnen (ayat, Sure 53, an-nadschm („der Stern!“), ayat 19–24), zeigen nach Meinung einiger, dass Mohammed anfangs versuchte diese bei den alten Arabern sehr beliebten Göttinnen einzubeziehen. Al ilah wurde bereits vor Mohammed zu Allah verkürzt, das ist historisch gesichert. Außerdem enthalten die Familiennamen von Mohammeds Vater und Onkel beide die Wortsilbe „Allah“. Die Tatsache, dass den Arabern von ihren Eltern Namen wie Abdallah (Diener Gottes) gegeben worden waren beweist, dass Allah selbst noch zu Zeiten Mohammeds der Titel des Mondgottes war.

  5. #125

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    Doch sie stamm von Gott nur wurde dann von Menschenhand geändert.
    Wahre Worte

  6. #126
    Avatar von ProudEagle

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    Zitat Zitat von Mergim Beitrag anzeigen
    Wahre Worte
    Wie erklärst du dir dann Sure 6,34?

    Es sind wohl vor dir Gesandte als lügenhaft gescholten worden; doch, obgleich sie verleugnet und verfolgt wurden, sie blieben geduldig, bis Unsere Hilfe zu ihnen kam. Es gibt keinen, der die Worte Allahs zu ändern vermag. Wahrlich, von den Gesandten ist die Kunde zu dir gekommen.
    oder 10.64?
    Für sie ist die frohe Botschaft im diesseitigen Leben sowie im Jenseits (bestimmt). Unabänderlich sind Allahs Worte - das ist wahrlich der gewaltige Gewinn.

  7. #127
    Avatar von Fitnesstrainer NRW

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    @Proud Eagle

    Fakt ist ja das die Muslime heute Gott "den Schöpfer" anbeten und das Mohamed diesen im Koran mit JHWH aus Thora und Evangelium identifiziert hat und nicht mit einem arabischen Mondgott, unabhängig davon ob der Name al Ilah auf diesen zurückgeht.

    Muslimische Exegeten begründen diesen Widerspruch übrigens damit das die Araber die Kaaba in Mekka, welche nach islamischen Glauben von Abraham (Ibrahim) und seinem Sohn Ismael gabaut wurde, in vor islamischen Zeiten für die Verehrung anderer "Götter" zweckentfremdet wurde, und al Ilah (arab. der Gott), Allah, ursprünglich immer der Name des Gottes Abrahams war und nur von den heidnischen Arabern in vorislam. Zeit zweckentfremdet wurde.


    Abgesehen davon:
    Die genannten Punkte die du gerade genannt hast sind mit auch bekannt.
    Man könnte noch ergänze, das es im Koran offenbar ein Missverständnis über die christl. Dreifaltigkeit (Sure 5) gibt und das anscheinend Maria die Mutter Jesus
    mit Maria der Schwester des Mose gleichgesetzt wird, da die Mutter Jesu im Koran einmal als Schwester Aarons (Harun) und einmal als Tochter Imrans angesprochen wird. Aaron und Imran waren jedoch Bruder und Vater der Maria, die Schwester des Mose war und aus einer ganz anderen Zeitepoche stammt.

    -------------------------------------------------------------------------------
    @Alle

    Am Thread-Thema geht dies allesein wenig vorbei, wobei natürlich die Materie derart umfassend ist, dass eine Gesamtbetrchtung sinnvoll ist.

    Aber mir geht es speziell um die genannten "4 kritischen Punkte" und um eine Sensibilisierung für dieses Problem, welches zwar von der heutigen muslimischen Mehrheit nicht vollzogen wird, aber solange die genannten 4 Punkte weiterhin als gültiger Bestandteil von Koran und Sunna/Schia betrachtet werden, kann auf diese immer wieder als Rechtsgrundlage für entsprechendes Handlen danach zurückgegriffen werden:

    Das betrifft den Sklavenhandel u.a. in Sudan und Mauretanien

    Das betrifft das geschichtliche Rechtsverständniss über die Feldzüge der Kalifen

    Das betrifft das Töten von Apostaten (vom islam. Glauben abgefallene)

    Das betrifft die Verheiratung 9 und 10 Jähriger Mädchen, insofern diese schon ihre erste Menstruation hatten.


    Das alle diese Punkte von der Mehrheit der Muslime nicht praktiziert werden, sollte jedem klar sein !!!

    Aber solange, die Rechtsgrundlage hierfür bestandteil von Koran und Sunna/Schia ist, können immer wieder welche darauf zurückgreifen und sich auch noch mit Koran oder Sunna rechtfertigen.

    Welcher von den vernünftigen Muslimen will das ???

  8. #128
    Avatar von Cobra

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    Zitat Zitat von DerWahre Beitrag anzeigen
    Was haben alle gegen mein Nick .

    Achtung : Mein Nick ( DerWahre ) war eigentlich eine schnelle Interpretation von mir. Ich kam hier um den Hass zu verringern, der gegen den Islam und die Moslems ist. Ich will hier nur die Wahrheit sagen und ich stehe zu meiner Wahrheit. Ich kämpfe für meine Wahrheit und verbreite so wie ich sie für richtig halte, so wie es andere tun. Also DerWahre bedeutet nicht, ich habe immer Recht ( staghfurullah ) sondern das ich immer meine Wahrheit hier sage und ich immer bei meiner Wahrheit bleibe.
    Inshallah wird euch das jetzt nicht dazu verleiten, mich abzustoßen.
    So schlimm bin ich nicht .
    Deine Wahrheit....das diese nichts mit Tatsachen zu tun hat, realitätsfern ist und rechtlich oft sehr bedenklich ist interessiert dich aber nicht.

    Solch eine "Wahrheit" braucht hier kein Mensch.

  9. #129
    Avatar von ProudEagle

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    Zitat Zitat von Fitnesstrainer NRW Beitrag anzeigen
    @Proud Eagle
    Fakt ist ja das die Muslime heute Gott "den Schöpfer" anbeten und das Mohamed diesen im Koran mit JHWH aus Thora und Evangelium identifiziert hat und nicht mit einem arabischen Mondgott, unabhängig davon ob der Name al Ilah auf diesen zurückgeht.
    [/B]
    Darum geht es gar nicht, klar beten die Muslime keinen Mondgott an.
    Es geht eher darum wie Mohammed durch diesen inspiriert wurde, und da kommen Zweifel auf, ob er wirklich von Allah inspiriert wurde oder ob er sich nur etwas ausgedacht hat... wenn man darüber nachdenkt.

    Auch der Widerspruch mit dem unverfälschten Wort Allahs und und der verfälschten Schriften, die jedoch auch von Allah kommen ist ein punkt, der bei genauerem hinsein nicht stimmen kann.

    Und zuguter letzt - wenn ein Buch direkt von einem Allmächtigen Gott kommt - wie kann es dann darin zu Fehlern kommen?

    Da muss man als denkender Mensch nunmal hinterfragen.

    Als religiöser Mensch steht in der Bibel bereits dass sie das Wort Gottes ist, und dass nach Jesus kein anderer mehr kommt.
    Wenn nun, wie im Koran steht, die Bibel von Gott kommt, und Gottes wort unveränderbar ist, wie kann dass dann der Fall sein?

    Damit widerspricht sich der Koran ja selbst.

    Auch logisch ist die veränderung der Bibel nur schwer zu erklären:
    Im Koran ist nur davon die Rede, dass die Schrift verdreht und missverstanden werde. Ganz im Gegenteil beruft sich der Koran sogar ausdrücklich auf die vorher offenbarte "Schrift" und fordert die Moslems auf, diese zur Prüfung der Richtigkeit des Korans heranzuziehen, vgl. oben Sure 4,136. Die Schriftbesitzer werden aufgefordert, sich auf das Evangelium zu gründen, Sure 5,68. Derartige Aufforderungen im Koran wären sinnlos, wenn die Bibel zur Zeit Mohammeds verfälscht worden wäre. Die Christen müssten also nach der Zeit Mohammeds (570 - 632 n.Chr.) versucht haben, alle Ähnlichkeiten zwischen Bibel und Koran zu vertuschen, wobei auch ein Motiv und die Möglichkeit dafür gefunden werden müsste.
    Geschichtsforschung und Archäologie belegen jedoch, dass die Bibel seit ihrer Niederschrift nicht verändert worden ist. Man kannt heute zum Beispiel viele Manuskripte des Neuen Testaments, die viele Jahrhunderte älter als der Islam sind. Einige davon haben seit 1800 Jahren unverändert im Erdboden versteckt gelegen und sind trotzdem mit den Bibeln identisch, die man überall erhalten kann. Eine Veränderung kann also nach der Zeit Mohammeds nicht stattgefunden haben.

    An dieser Stelle würde sich auch die Frage stellen, wie es denn möglich sein soll, ein Buch, welches überall verbreitet ist, nachträglich zu verändern. Wie soll denn so etwas konkret ablaufen? Wie sollte man von Spanien bis Indien von einer christlichen Gemeinde zur nächsten laufen und in allen handschriftlich aufgezeichneten Bibeln tausende von Stellen gleichlautend verändern? Selbst wenn irgendjemand - egal wie mächtig - dies gewollt hätte, wäre es schlicht unmöglich gewesen. Wer das bestreitet, mag versuchen, einen Text von Thomas Mann oder das Buch eines anderen Autors nachträglich zu verändern. Er wird dabei rasch feststellen:

    Was einmal überall in der Welt im Umlauf ist, kann schon deshalb nicht mehr verändert werden, weil kein Zugriff auf alle Exemplare des Textes besteht.

  10. #130
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Fitnesstrainer NRW Beitrag anzeigen
    Aber solange, die Rechtsgrundlage hierfür bestandteil von Koran und Sunna/Schia ist, können immer wieder welche darauf zurückgreifen und sich auch noch mit Koran oder Sunna rechtfertigen.
    Rechtsgrundlage ist das Ganze nur in islamischen Republiken, denen unsere Meinung sowieso am Arsch vorbeigeht, und hier bei uns gelten weltliche Gesetze, deshalb verstehe ich nicht so ganz, mit wem du eine Diskussion anstrebst, einzelne Muslime werden dir da auch nicht weiterhelfen können ... selbst wenn sie dir vollumfänglich zustimmen, hast du nix damit erreicht, niemand wird irgendwas ändern

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