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4 kritische Punkte im "orthodoxen" Islam

Erstellt von Fitnesstrainer NRW, 17.03.2011, 02:38 Uhr · 229 Antworten · 10.813 Aufrufe

  1. #131
    Avatar von Fitnesstrainer NRW

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Rechtsgrundlage ist das Ganze nur in islamischen Republiken, denen unsere Meinung sowieso am Arsch vorbeigeht, und hier bei uns gelten weltliche Gesetze, deshalb verstehe ich nicht so ganz, mit wem du eine Diskussion anstrebst, einzelne Muslime werden dir da auch nicht weiterhelfen können ... selbst wenn sie dir vollumfänglich zustimmen, hast du nix damit erreicht, niemand wird irgendwas ändern

    Rechtsgrundlage sind Koran und Sunna "EIGENTLICH" für jeden gläubigen sunitischen Muslim:

    Daher kommt es ja auch hier in Europa dazu das Ex-Muslime angegriffen werden, weil es welche gibt die sich dazu verpflichtet fühlen. (Punkt 3)

    Daher gibt es sogar in meinem persönlichen Bekanntenkreis in Dortmund, erschreckender Weise, Muslime die der Auffassung sind eine Verheiratung von 9 Jährigen Mädchen, wenn diese ihre erste Menstruation hatten, wäre legitim, denn sonst würden sie ja die "Sunna" bzw. Taten des Propheten anzweifeln....und so eine Denkweise ist fatal, vor allem wenn man bedenkt das es keinen Beweis gibt das der betreffende Teil der Sunna (zwei Hadithen) wirklich authentich überliefert wurden.

    Aber viele Muslime akzeptieren es lieber, aus Angst sonst zu sündigen, da sie am Propheten zweifeln würden, anstatt sich kritisch damit auseinander zusetzen und auf die Idee zu kommen, dass Muhammad das was in den betreffenden Hadithen behauptet wird (Aisha zu heiraten als sie 9 Jahre alt war) vielleicht überhaupt gar nicht gemacht hat und es ergo sogar auch aus muslimischer Sicht eine Pflicht wäre die betreffenden Hadithen zu verwerfen, damit sie für niemanden mehr eine Orientierungsgrundlage sein können.

  2. #132
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Fitnesstrainer NRW Beitrag anzeigen
    Rechtsgrundlage sind Koran und Sunna "EIGENTLICH" für jeden gläubigen sunitischen Muslim:

    Daher kommt es ja auch hier in Europa dazu das Ex-Muslime angegriffen werden, weil es welche gibt die sich dazu verpflichtet fühlen. (Punkt 3)
    das muss jeder Muslim für sich entscheiden, ob er im Rahmen der weltlichen Gesetze seines Aufenthaltlandes leben kann ... wenn ja, ist alles ok, wenn nein, bricht er das Gesetz und wird nach weltlichen Kriterien belangt, wie alle anderen eben auch ... wir dürfen sie natürlich nicht "angreifen" deswegen, genau so wenig wie andere Gesetzesbrecher, das Gewalt- bzw. Bestrafungsmonopol liegt nach wie vor beim Staat

    Daher gibt es sogar in meinem persönlichen Bekanntenkreis in Dortmund, erschreckender Weise, Muslime die der Auffassung sind eine Verheiratung von 9 Jährigen Mädchen, wenn diese ihre erste Menstruation hatten, wäre legitim, denn sonst würden sie ja die "Sunna" bzw. Taten des Propheten anzweifeln....und so eine Denkweise ist fatal, vor allem wenn man bedenkt das es keinen Beweis gibt das der betreffende Teil der Sunna (zwei Hadithen) wirklich authentich überliefert wurden.
    tut mir leid, aber das kenne ich überhaupt nicht, von allen muslimischen Bosniern oder Türken die ich kenne, würde sicher kein einziger seine minderjährige Tochter hergeben, an niemanden ... und sollte es in Dortmund doch jemand tun, muss er dafür belangt werden

    Aber viele Muslime akzeptieren es lieber, aus Angst sonst zu sündigen, da sie am Propheten zweifeln würden, anstatt sich kritisch damit auseinander zusetzen und auf die Idee zu kommen, dass Muhammad das was in den betreffenden Hadithen behauptet wird (Aisha zu heiraten als sie 9 Jahre alt war) vielleicht überhaupt gar nicht gemacht hat und es ergo sogar auch aus muslimischer Sicht eine Pflicht wäre die betreffenden Hadithen zu verwerfen, damit sie für niemanden mehr eine Orientierungsgrundlage sein können.
    ich glaube du betrachtest die Moslems irgendwie verzerrt, beißt dich viel zu sehr an dieser "causa Aisha" fest, ich sehe zumindest bei europäischen Muslimen kein Problem, die wissen bescheid und weder suchen sie 9-jährige zum Heiraten noch geben sie die Töchter her, Aisha hin oder her, die interessiert doch keinen ... wie das nun allerdings in arabischen Ländern ist weiß ich nicht, kenne kaum Araber

  3. #133
    Avatar von Fitnesstrainer NRW

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    das muss jeder Muslim für sich entscheiden, ob er im Rahmen der weltlichen Gesetze seines Aufenthaltlandes leben kann ... wenn ja, ist alles ok, wenn nein, bricht er das Gesetz und wird nach weltlichen Kriterien belangt, wie alle anderen eben auch ... wir dürfen sie natürlich nicht "angreifen" deswegen, genau so wenig wie andere Gesetzesbrecher, das Gewalt- bzw. Bestrafungsmonopol liegt nach wie vor beim Staat


    tut mir leid, aber das kenne ich überhaupt nicht, von allen muslimischen Bosniern oder Türken die ich kenne, würde sicher kein einziger seine minderjährige Tochter hergeben, an niemanden ... und sollte es in Dortmund doch jemand tun, muss er dafür belangt werden


    ich glaube du betrachtest die Moslems irgendwie verzerrt, beißt dich viel zu sehr an dieser "causa Aisha" fest, ich sehe zumindest bei europäischen Muslimen kein Problem, die wissen bescheid und weder suchen sie 9-jährige zum Heiraten noch geben sie die Töchter her, Aisha hin oder her, die interessiert doch keinen ... wie das nun allerdings in arabischen Ländern ist weiß ich nicht, kenne kaum Araber

    Du bist heute wieder in Diskutierlaune, ich merk das schon

    Keiner in Dortmund hat eine 9 Jährige geheiratet.
    Es geht darum das es nach wie vor, u.a. auch in Deutschland Muslime gibt die diese Hadithe aus den genannten Gründen nicht verwerfen, auch wenn sie selbst persönlich nie danach Handeln würden. Sie verurteilen solches Handeln aber nicht und das ist besorgnisseregend.

    Solange die betroffenen Hadithen Teil der islamischen Rechtsgrundlage bleiben, wird es auch immer wieder welche geben die sich darauf berufen können und immer welche die ein Handeln danach dulden werden.

    Du sagst wer nicht im Einklang mit den weltlichen Gesetzen in Deutschland leben kann der muß gehen. Nur so einfach ist das nicht. Es macht ja keiner Werbung für seine ggf radikale Meinung das er z.b. persönlich einen Apostaten töten würde.
    Um solche Fälle einzuschränken, ihnen die Grundlage zu entziehen, müssen die 4 anerkannten Rechtsschulen der Suniten die betroffen Quelle Neutinterpretieren oder ganz verwerfen und ihre Imame anweisen in den Moscheen die betreffenden Hadithe zu besprechen und die Gläubigen aufzuklären das man einen Apostaten nicht töten darf.

    Ansonsten wird es immer wieder Einzelne geben die danach handeln werden und sich dann auf den entsprechenden Hadith als Rechtsquelle berufen und auch noch meinen sie hätten etwas Gutes für den Islam getan, weil sie einen Apostaen (vom Glauben abgefallenen) getötet haben.

  4. #134
    Avatar von BlackJack

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    Einzelne, die irgendwelchen Bockmist machen wird es immer und überall geben, das kann man nie verhindern. Das weltliche Gesetz legt ganz klar fest, unter welchen Bedingungen geheiratet werden kann, und jeder der in D lebt muss sich daran halten ... ich sage nicht "wer es nicht einsieht muss D verlassen" sondern "wer es nicht einsieht, wird für sein vergehen belangt", da retten ihn auch keine Hadithe oder sonstwas.

    Jedes Land erwartet zu Recht, dass sich jeder, der es betritt, an dessen Gesetz hält, das gilt für Religiöse genau so wie für Briefmarkensammler, da sind auch keine Ausnahmen vorgesehen ... ich sehe da ehrlich gesagt überhaupt keine Probleme

  5. #135
    Avatar von Fitnesstrainer NRW

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    Auch den "Einzelnen" sollte die Rechtfertigungsgrundlage entzogen werden.

    Fakt ist das die genannten 4 Punkte nach wie vor Rechtsquelle der 4 anerkannten Rechtschulen sind (Hanafiten, Schafiten, Malekiten und Hanbaliten).

    Die Hanefiten sind mit 42,9 % der Muslime Weltweit auch die in Deutschland, Österreich und Schweiz größte vertretene Gruppe.

    Selbst in den Länder wie Iran (Schiiten) oder Pakistan oder Afghanistan sind es nur "Einzelne" die die Apostaten töten und nur einzelne die 9 oder 10 Jährige heiraten, aber die bestehende Rechtsgrundlage macht es möglich, das die absolute Mehrheit der Muslime es stillschweigend duldet.

    Das es auch in D Muslime gibt welche diese Taten mit der Sunna rechtfertigen, auch wenn sie es selbst nie tun würden,(was de facto eine Duldung ist) ist mir persönlich schon wert dagegen anzusprechen.

  6. #136

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    Zitat Zitat von ProudEagle Beitrag anzeigen
    Der Koran ist aber auch ein Widerspruch in sich selbst.

    - Wenn die Bibel nicht von Gott stammen würde, würde es der Koran auch nicht weil er dies nämlich von den wichtigsten Teilen der Bibel (Thora und Evangelium) ausdrücklich behauptet

    - Wenn die Bibel aber Gottes Wort ist, wäre es der Koran ebenfalls nicht, weil er mit der Bibel in den zentralen Aussagen im Widerspruch steht und somit auch im Widerspruch zu den Aussagen Gottes steht

    Die Glaubensaussagen in Bibel und Koran sind sehr unterschiedlich, auch wenn es auf den ersten Blick so scheint als ob es gleich wäre. Nicht mal Gott wird ähnlich beschrieben, im Islam gibt es keine Brücke zwischen dem Schöpfer und dem Geschöpf, in der Bibel schon.

    Somit steht der Koran im Widerspruch mit sich selbst.

    Hierzu ist Sure 4, 136 berühmt-
    "O Gläubige, glaubt an Allah und seinen Gesandten und an das Buch, das er seinem Gesandten und an die Schrift, welche er schon früher offenbart hat."

    Das ist nicht möglich, da die vorhergehende Schrift andere Dinge offenbart als der Koran.

    @ProudEagle,
    wieso sollte deiner Meinung das ein Widerspruch in sich sein? Du Argumentierst ohne wissen darüber... geht es dir darum gegen diesen Wahabite (der Wahre) zu Argumentieren....?

    ....stimmt das etwa nicht?
    Sure 9:31
    Sie haben sich ihre Gelehrten (ahbaar) und Mönche sowie Christus, den Sohn der Maria, an Allahs Statt zu Herren genommen. Dabei ist ihnen (doch) nichts anderes befohlen worden, als einem einzigen Gott zu dienen, außer dem es keinen Gott gibt. Gepriesen sei er! (Er ist erhaben) über das, was sie (ihm an anderen Göttern) beigesellen.

    kennst Du die Geschichten der Kirche? ...es wird auch nirgends erwähnt das die verfälschte Schriften keine "Innere Ruhe/Wahrheit" für die Gottergebene enthält... das ist kein Widerspruch in sich... es gibt heute nicht das Evangelium, sondern Evangelien... die andere Offenbarte Dinge die Du erwähnst, sind Dinge, die (vl.) nicht von Gott stammen...(Studiere mal die Kirchengeschichte und lies mal dann denn Koran...! ich kenne einen der das gleiche getan hat (bei alrahman.de als User "issa" zu finden...) er wurde dadurch vom Koran überzeugt.... heute kritisiert er die Päpste/Kirche... aber wie! er ist auch nicht Naiv, Dumm oder so....sondern ein sehr klüger Mann!)

    Friede!

  7. #137

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    Das ist nicht möglich, da die vorhergehende Schrift andere Dinge offenbart als der Koran.
    z.b? Die meisten Gebote und Verbote im alten Testament und im Koran sind beinahe identisch.

  8. #138

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    Zitat Zitat von Mergim Beitrag anzeigen
    z.b? Die meisten Gebote und Verbote im alten Testament und im Koran sind beinahe identisch.
    ein Beispiel mit NT...:

    Sure 5:71,72
    Da sie glaubten, daß sie keiner Prüfung ausgesetzt würden, verhielten sie sich wie Blinde und Stumme der Wahrheit gegenüber. Sie wurden aber geprüft, bereuten ihre Taten, und Gott verzieh ihnen. Dann aber verhielten sich viele von ihnen wieder wie Blinde und Stumme. Gott sieht alles, was sie tun. Ungläubig sind diejenigen, die sagen, Gott sei Jesus Christus, Marias Sohn. Was Jesus Christus sagte, war aber: "O Ihr Kinder Israels, dient Gott, meinem und eurem Herrn! Wer Gott andere Gottheiten beigesellt, dem hat Gott das Paradies verboten, und Er führt ihn in die Hölle, die ihm als Heimstätte dient. Die Ungerechten finden keinen, der ihnen heraushilft."

    Markus 12:26. Und es trat zu ihm einer von den Schriftgelehrten, der ihnen zugehört hatte, wie sie miteinander stritten. Und als er sah, dass er ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: "Welches ist das höchste Gebot von allen?" Jesus aber antwortete ihm: "Das höchste Gebot ist das: 'Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der Herr allein, und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und von allen deinen Kräften'

    Was Jesus Christus sagte, war aber: "O Ihr Kinder Israels, dient Gott, meinem und eurem Herrn! = Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der Herr allein...

    nur eine von viele authentische Geschichte...

    Interessant ist auch Thomasevangelium-(Fund), da wird eine Geschichte über Jesus (als er Kind war und Vögel aus Lehm, lebendig machte...) erzählt, was nur im Koran vorher existierte....

    Sure 5:110
    "(Damals) als Allah sagte: ""Jesus, Sohn der Maria! Gedenke meiner Gnade, die ich dir und deiner Mutter erwiesen habe, (damals) als ich dich mit dem heiligen Geist (Gabriel) stärkte, so daß du (schon als Kind) in der Wiege (mahd) zu den Leuten sprachst, und (auch später) als Erwachsener, und (damals) als ich dich die Schrift, die Weisheit, die Thora und das Evangelium lehrte, und (damals) als du mit meiner Erlaubnis aus Lehm etwas schufst, was so aussah wie Vögel, und in sie hineinbliesest, so daß sie mit meiner Erlaubnis (schließlich wirkliche) Vögel waren, und (als du) mit meiner Erlaubnis Blinde und Aussätzige heiltest, und als du mit meiner Erlaubnis Tote (aus dem Grab wieder) herauskommen ließest, und (damals) als ich die Kinder Israel von dir zurückhielt (so daß sie dir nichts anhaben konnten), als du mit den klaren Beweisen (baiyinaat) zu ihnen kamst, worauf diejenigen von ihnen, die ungläubig waren, sagten: ""Das ist ganz offensichtlich Zauberei."""
    ==
    Der seit etwa 200 entstandene babylonische Talmud
    nannte Jesus daraufhin meist nur „jenen Mann“, vermied also seinen Namen, beschrieb ihn als falschen Propheten und Verführer Israels, der Zauberei trieb...


    quelle: Jesus außerhalb des Christentums

    Friede!

  9. #139
    Avatar von ProudEagle

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    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    .
    kennst Du die Geschichten der Kirche? ...es wird auch nirgends erwähnt das die verfälschte Schriften keine "Innere Ruhe/Wahrheit" für die Gottergebene enthält... das ist kein Widerspruch in sich... es gibt heute nicht das Evangelium, sondern Evangelien... die andere Offenbarte Dinge die Du erwähnst, sind Dinge, die (vl.) nicht von Gott stammen...(Studiere mal die Kirchengeschichte und lies mal dann denn Koran...)
    Friede!
    Was im Koran über die Kirche steht ist insofern belanglos, da belegbar ist dass die Bibel seit erscheinen des Koran nicht verändert wurde.

  10. #140

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    Was im Koran über die Kirche steht ist insofern belanglos, da belegbar ist dass die Bibel seit erscheinen des Koran nicht verändert wurde.
    Beweise?

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