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Abu huraira

Erstellt von Djuvejbir, 26.02.2012, 14:32 Uhr · 120 Antworten · 5.953 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Djuvejbir

    Registriert seit
    21.04.2011
    Beiträge
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    Zitat Zitat von As-Sirat al mustaqeem Beitrag anzeigen
    Es ist so traurig zu sehen, wie hochmutig und voller Nafs doch ein Mensch sein kann. Einfach ohne Frucht und Wissen über Sahaba zu lügen!
    beweise...bitte


    Zitat Zitat von As-Sirat al mustaqeem Beitrag anzeigen
    Wie kann ein Muslim sich in einem so hohen Rang stellen und somit die Gefährten des Propheten s.a.w.s. als Lügner bezeichnen. Abu Hurairah, ist derjenige der am meisten Hadithe geschrieben hat und danach kam die Mutter der Gläubigen Aisha r.a.
    sahaba sind nichts besonderes...ganz einfache menschen...sahaba haben alkohol getrunken, zina gemacht, rida gemacht, kufr begangen...ganz normale fehlbare menschen und jede von uns ist verpflichtet, bei Allah swt, genau zu schauen von wo wir unsere Diin nehmen und genau zu sehen wer diese leute waren...wenn jemand das nicht will...ist auch ok...jeder für sich


    Zitat Zitat von As-Sirat al mustaqeem Beitrag anzeigen
    Ich lege dir/ euch ans Herz nicht ohne Wissen zu diskutieren, den wir alle sind nur Laie und wir kommen nicht mal 1mm in Nähe der Sahabas.
    müssen wir?...ich will nähe von Mohammed sawaws und seine familie as

    Zitat Zitat von As-Sirat al mustaqeem Beitrag anzeigen
    Wenn du redest, muss deine Rede besser sein, als es dein Schweigen gewesen wäre.
    baarak Allahu feeki


    Zitat Zitat von As-Sirat al mustaqeem Beitrag anzeigen
    Strebt mehr nach Wissen und kristiert das was zu kristisieren ist! Eine Nasiha von mir die ich nicht im Verborgenen weiterleiten kann und inshaALLAH Gehör findet...

    wasalaam
    As-Sirat al mustaqeem
    blind folgen ist nicht gut...wir sollten alles genau überprüfen inshaAllah

    wasalam

  2. #32
    Avatar von BlackJack

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    11.10.2009
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    Zitat Zitat von Djuvejbir Beitrag anzeigen
    sahaba sind nichts besonderes...ganz einfache menschen...sahaba haben alkohol getrunken, zina gemacht, rida gemacht, kufr begangen...ganz normale fehlbare menschen ....
    natürlich hast du damit recht, das sagt einem schon der gesunde gottgegebene Menschenverstand - aber Vorsicht, die "Gefährten" zu kritisieren kann schonmal als "Blasphemie" ausgelegt und schwer bestraft werden

    500 Peitschenhiebe für Australier auf Pilgerfahrt

  3. #33

    Registriert seit
    26.01.2012
    Beiträge
    7.427
    Abu Huraira Aussprache: abu hureira
    arabisch:
    أبو هريرة
    persisch:
    أبو هريره
    englisch: Abu Hurayra

    ca. -20 - 58 n.d.H.
    ca. 600 - 678 n.Chr.
    Abu Hurairas Herkunft und Abstammung gelten als strittig, auch wenn oft als sein eigentlicher Name Abd al-Rahman ibn Sakhr Al-Azdi angegeben wird. Er ist besser unter seinem Beinamen Abu Huraira (Vater des Kätzchens) bekannt. Er gehörte zum jemenitischen Stamme der Dus, welcher Dus bin Adnan zum Urahn hat. Sein Vater könnte Umair gewesen sein. Er war Sohn von Ibn Amir bin Abde-Sisch Schari bin Tarif usw. bis Dus. Der Name Abu Hurairas Mutter war Ummaima. Sie war die Tochter von Safih bin Haris bin Abi Sab usw. bis Dus. Den Beinamen Abu Huraira bekam er deswegen, weil er ein kleines Kätzchen hatte, das er sehr mochte.Abu Huraira verbrachte seine Kindheit am Geburtsort im Jemen, wobei sein Geburtsdatum nicht bekannt ist. Er blieb dort, bis er über dreißig Jahre alt war und hatte wenig Bildung. Nach der Schlacht von Chaybar nahm er den Islam an. Alle Historiker stimmen darüber überein, dass dies im siebten Jahr nach der Auswanderung erfolgte. So ist die Zeitspanne als Gefährte beim Propheten Muhammad (s.) nicht mehr als drei Jahre, wie es auch vom Buchari bestätigt wird.
    Nachdem er den Islam angenommen hatte, gesellte er sich zu den Leute der Arkaden und blieb dort bis zum Lebensende des Propheten Muhammad (s.). Gemäß einer Überlieferung bei Buchari erzählte Abu Huraira selber, dass er sich dicht am Propheten Muhammad (s.) aufhielt, um eine volle Mahlzeit zu bekommen, die von Spendern verteilt wurden. Dschafar ibn Abu Talib war einer der Großzügigsten im Erweisen solcher Mildtätigkeit für die Leute der Arkaden, so dass Abu Huraira ihn als den verdienstvollsten Mann gleich hinter dem Propheten (a.) ansah.
    Abu Huraira wird zu Lebzeiten des Propheten Muhammad (s.) bei keiner Schlacht erwähnt und bei keinem Ereignis des Friedens, aber es wird berichtet, dass er am Tage der Schlacht von Mutah dem Heereszug entfloh; in dieser Schlacht wurde sein großer Gönner Dschafar ibn Abu Talib Märtyrer.
    Der Name Abu Hurairas wird bei den Ereignissen der Regierungstage des ersten Kalifen Abu Bakr und des zweiten Kalifen Umar kaum erwähnt, außer dass im Jahre 21 n.d.H. (ca. 642 n.Chr.) der zweite Kalif Umar ihn zum Gouverneur von Bahrain ernannte, aber schon zwei Jahre später, im Jahre 23 n.d.H. (ca. 644 n.Chr.) er ihn wieder absetzte und statt dessen Uthman ibn Abul-Aas Thaqafi ins Amt brachte. Mit der Absetzung wurde Abu Huraira von Umar aufgefordert, eine Summe von 10000 Dirham an die islamische Gemeinwohlkasse zurückzahlen, die Abu Huraira unterschlagen hatte. Detaillierte Berichte dazu gibt es u.a. bei Ibn Abdurraab in seinem Buch "Iqdul Farid". Abu Huraira vertrat in jener Zeit das Überlieferungsverbot.
    Während der Herrschaftstage des Kalifen Uthman blieb Abu Huraira an die Familie von Amr ibn Aas gebunden und baute seine spätere Verbindung zu den Umayyaden durch die Nähe zu Marwan ibn al-Hakam auf. In dieser Zeit entstanden die ersten lobpreisenden Überlieferungen für die Umayyaden, wie z.B. die Behauptung Abu Hurairas: "Ich hörte den Propheten Gottes sagen: "Uthman ist so keusch, dass selbst die Engel keusch vor ihm sind."
    In einigen Fällen verdrehte Abu Huraira gemäß den Analysen von Sayyid Abdalhussain Scharaffuddin al-Musawi den wirklichen Sinn einer Überlieferung, um es so erscheinen zu lassen, als solle ein Angehöriger der Umayyaden gepriesen bzw. geschützt werden. Beispielsweise gibt es die allgemein akzeptierte Überlieferung, dass Prophet Muhammad (s.) sagte: "Bald nach mir geschehen Unruhen und Spaltungen." Die Leute fragten: "Was gebietest du uns, was wir dann tun sollen, o Prophet Gottes?" Er sagte dann auf Ali ibn Abu Talib (a.) zeigend: "Ihr solltet diesem Amir (Führer) und seinen Gefährten folgen!"
    Abu Huraira verdrehte demnach den Sinn; der Prophet habe auf Uthman gezeigt und später rief er die Muslime auf, sich ganz herauszuhalten.
    Während der Regierungstage des Imam Alis (a.) arbeitete Abu Huraira für Muawiya gegen den amtierenden Kalifen. Abu Huraira hielt sich zwar bei der Schlacht von Siffin außen vor, versuchte aber durch erfundene Überlieferungen Muawiya zu unterstützen.
    Aus der späteren Herrschaftszeit Muawiyas stammen wohl die meisten seiner Überlieferungen, darunter auch die absurdesten, wie z.B.: Abu Huraira erzählt: Ich hörte den Propheten sagen: "Allah beauftragte drei Personen mit seiner Offenbarung: Mich (Muhammad), Gabriel und Muawiya." Die Werke von Buchari und Muslim enthalten etliche Überlieferungen, die von Abu Huraira auf diesem Muster aufgebaut sind und in diesem Stil erzählt wurden.
    Für derartige Überlieferungen wurde Abu Huraira nach Ansicht von Scharaffuddin al-Musawi von den Umayyaden belohnt, in deren Regierungszeit er Buschra bint Ghaswan ibn Dschabir heiratete.
    Abu Huraira hat als Einzelperson die noch bekannte größte Anzahl an Überlieferungen erzählt, wobei ihm weit über 5000 Überlieferungen zugesprochen werden. Allein bei Buchari sind mehr als 400 davon eingetragen. Er übertrifft damit alle Gefährten, die viel längere Zeit mit dem Propheten verbracht haben. Allerdings behauptet Abu Huraira nicht sein gesamtes Wissen preis gegeben zu haben. Er sagte: "Ich habe vom Propheten Gottes zwei Behälter mit Überlieferungen empfangen, und ich habe nur den einen Behälter geleert, aber müsste ich auch den zweiten Behälter entleeren, würde meine Gurgel auseinander reißen." Und er sagte: "Würde ich euch alles enthüllen, was ich weiß, würden die Leute mich mit Steinen bewerfen und sagen, Abu Huraira sei verrückt."
    Eine ganze Reihe von Fehlinformationen über den Propheten Muhammad (s.), wie Fehler beim Ritualgebet und merkwürdiges Verhalten gegenüber Gefährten, die später Imam Ali ibn Abu Talib (a.) unterstützen, gehen auf Abu Huraira zurück. Allerdings wurden diese - entgegen der allgemeinen Ansicht - auch von den Gründern der sunnitischen Rechtsschulen total ignoriert. So gibt es die von Abu Huraira geschilderte Begebenheit, wonach Propheten Muhammad (s.) angeblich ein Ritualgebet mit vier Gebetsabschnitten [raka] versehentlich nur mit zwei Gebetsabschnitten betet, das Gebet beendet, im Anschluss von den Mitbetenden auf den Fehler aufmerksam gemacht wird und sich dann erneut hinstellt und die fehlenden zwei Gebetsabschnitte nachholt. Eine solche Fehlerkorrekturpraxis gibt es bei keiner Rechtsschule im Islam.
    Abu Huraira erfand gemäß den Analysen von Scharaffuddin al-Musawi auch schmähende Überlieferungen über andere Propheten, die das extreme Fehlverhalten umayyadischer Kalifen relativieren sollten. So behauptete er, dass Moses (a.) nackt hinter einem Stein durch die Stadt gelaufen ist, der ihm die Kleider beim Baden gestohlen hatte und dass er dem Todesengel ein Auge ausgeschlagen habe. Er dichtete dem Propheten Lot (a.) Mangel an Gottvertrauen an und gab den Propheten Adam (a.), Noah (a.), Abraham (a.) und Jesus (a.) Eigenschaften, die nicht zu ihnen passen! Abu Huraira erzählte, der Prophet Salomo (a.) habe ein Urteile seines Vaters David (a.) aufgehoben.
    Abu Huraira erdichtet über ALLAH, was nicht zu Gott passt, weder gemäß der Vernunft noch gemäß Glaubensdoktrin. So würde beispielsweise die Hölle erst dann total gefüllt werden, wenn Allah Seinen Fuß hineinstelle! Und Abu Huraira erzählte, dass Prophet Adam (a.) nach dem Ebenbild Allahs geschaffen sei mit außergewöhnlichen Längemaßen für einen Menschen.
    Entgegen der obigen Darstellung wird er heute noch von Sunniten als einer der zuverlässigsten Überlieferer verehrt, weil u.a. Buchari sich auf ihn bezieht. Zu den oben genannten Darstellungen gibt es in vielen Fällen (bis auf die nachgeholten Gebetsabschnitte) Rechtfertigungsversuche.
    Viele der innerislamischen Missverständnisse und Unterschiede können auf die Überlieferungen Abu Hurairas zurück geführt werden. Dabei spielt seine Überlieferung, dass alle Gefährten wie die Sterne im Himmel seien und man sich nach allen orientieren könne, als Basis für spätere Konflikte, da es allen Gefährten - und damit auch Abu Huraira - eine Art Fehlerlosigkeit bei den Überlieferungen andichtet, obwohl viele von ihnen im teilweise kriegerischen Widerspruch zueinander standen. In der Schiitischen Version jener Überlieferung beschränkt sich die Fehlerfreiheit auf die Ahl-ul-Bait (a.).
    Abu Huraira leitete beim Ableben Aischas ihr Totengebet.
    Abu Huraira starb im Jahre 57 n.d.H. (etwa 677 n. Chr.) oder gemäß anderer Auffassung im Jahre 58 oder 59 n.d.H.. Sein Alter war dementsprechend ca. 78 Jahre.
    Unter seinen Erben sind sein Sohn Muharrir bin Abu Huraira und seine Tochter bekannt. Es ist auch bekannt, dass Abu Huraira einen Enkel namens Naim hatte. Abu Huraira ist in Dschamnia in Palästina begraben, wo ein Mausoleum für ihn errichtet wurde.
    Die ehemalige Siedlung Siffin ist nach Abu Huraira benannt.


    Quelle: Abu Huraira


    Gibst du jetzt Ruhe?


  4. #34
    Avatar von Djuvejbir

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    das ist nur tropf....leider du liest nicht mal deine Bücher richtig das du siehst wer wer war...aber ich helfe dir inshaAllah..


    Allahs Gesandter (sawaws) sprach:
    "Ich werde das Becken vor euch erreichen, und wer an mir vorbei geht, wird trinken, und wer davon trinkt, wird niemals durstig werden. Es werden Menschen zu mir kommen, die ich kenne, und die mich kennen. Dann wird man uns voneinander trennen, und ich werde sagen: ‚Meine Gefährten!‘ Es wird zu mir gesagt werden: ‚Du weißt nicht, was sie nach dir begangen haben.‘ Ich werde sagen: ‚Wehe jenen, die nach mir Änderungen (Bidáh ) begangen haben!‘" ( Sahih al-Bukhari, B. 4, S. 94 – 99 u. S. 156, B. 3, S. 32; Sahih Muslim, B. 7, S. 66)

  5. #35
    Avatar von Djuvejbir

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    schauen wir wer von berühmte sahaba Bidáh machte


    Umars Neuerung (Bidáh) im Fajr-Adhan:

    Yahya berichtete mir von Malik, dass er hörte wie der Muazzin zu Umar ging, um ihn zum Morgengebet zu rufen, doch er schlief zu jenem Zeitpunkt und sagte, “Das Gebet ist besser als Schlaf (As salatu Khayrum minan nawm)“, im Nachhinein befahl er ihm, dies dem Adhan für das Morgengebet hinzuzufügen.
    ( Mawatta von Imam Malik, B. 3, Nummer 3.1.8 )

    Umar änderte die Regeln des Talaqs (Scheidung):

    Abu al Sahba sagte zu Ibn Abbas: „Klär uns mit deiner Information auf, dass die drei Scheidungen (ausgesprochen an einem Mal und zur gleichen Zeit) zu Lebzeiten des Gesandten Gottes (sawaws) und Abu Bakrs nicht als eine abgehandelt wurden.“ Er sagte: „Es war in der Tat so, aber während des Kalifats von Umar begannen die Leute die Scheidung häufiger auszusprechen und er erlaubte es ihnen (das Aussprechen von drei Scheidungen in einem Atemzug und diese als eine anzusehen).“
    (Sahih Muslim, B. 009, Nr. 3493)


    Abu Sa‘id al-Khudri sagte:
    “Allahs Gesandter (sawaws) pflegte, am Fitr-Tag (Feiertag des Fastenbrechens) und am Adha-Tag (Feiertag zum Ende der Pilgerfahrt) in die Moschee zu gehen, und das Erste, was er dort zu tun pflegte, war, das Gebet zu verrichten, dann begab er sich zu den Leuten, die ihm in Reihen gegenüber saßen, um ihnen zu predigen, sie zu belehren und Befehle zu erteilen, und falls er noch eine Expedition entsenden wollte, tat er es, und falls er noch etwas anordnen wollte, tat er es, dann ging er.” Abu Sa‘id sagte: “Die Leute hielten sich dran, bis ich an Fitr oder Adha mit Marwan ging, als er Amir von Medina war. Als wir bei der Moschee ankamen, deren Kanzel von Kathir Ibn al-Salt errichtet worden war, wollte Marwan sie vor dem Gebet besteigen. Ich ergriff ihn an seiner Kleidung, aber er stieß mich weg, bestieg die Kanzel und predigte vor dem Beten. Ich sagte zu ihm: ‚Bei Allah, ihr habt es geändert!‘ Er sagte: ‚Abu Sa‘id, das, was du kennst, ist schon vorbei.‘ Ich sagte: ‚Das, was ich kenne, ist bei Gott besser als das, was ich nicht kenne!‘ Marwan sagte: ‚Die Leute wären nach dem Gebet nicht sitzen geblieben, also habe ich es vor das Gebet gesetzt.‘" ( Sahih al-Bukhari, B. 1, S. 122, Kap. "die beiden Festtage")

  6. #36
    Avatar von Djuvejbir

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    Einige Sahaba veränderten sogar die Gebete:


    Anas Ibn Malik sagte: “Zur Zeit des Propheten (sawaws) kannte ich nichts, das besser war als das Gebet.” Er (ein anderer) sagte: “Habt ihr nicht bereits verloren, was es darin zu verlieren gab?” Az-Zuhri sagte: “Ich ging zu Anas Ibn Malik in Damaskus. Er war am Weinen, und ich sagte: ‚Was bringt dich zum Weinen?‘ Da sagte er: ‚Ich kannte nichts anderes als diese Gebete, und auch sie sind verloren gegangen.‘" ( Sahih al-Bukhari, B. 1, S. 74)

    Bukhari und Muslim haben in ihren beiden Sahih-Werken festgehalten, dass Allahs Gesandter (sawaws) pflegte, in Mina zwei Gebetseinheiten zu verrichten. So tat es nach ihm Abu Bakr, und Omar tat es nach Abu Bakr, und Osman tat es einen Teil seines Kalifats. Danach betete Osman vier Einheiten. (Sahih al-Bukhari, B. 2, S. 154; Sahih Muslim, B. 1, S. 260)


    Muslim schreibt in seinem Sahih, dass al-Zuhri sagte: "Ich sagte zu Urwa: ‚Was ist mit Aischa, dass sie das Gebet auf der Reise vollständig verrichtet?‘ Er sagte: ‚Sie hat ihre eigene Auffassung, so wie Osman seine eigene Auffassung hat.‘" ( Sahih Muslim, B. 2, S. 143, Kap. "Das Gebet der Reisenden" )

  7. #37
    Avatar von Djuvejbir

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    HADITH SAHIH:

    Allahs Gesandter (sawaws) sagte über die Märtyrer von Uhud: “Für jene werde ich Zeugnis ablegen.” Daraufhin sagte Abu Bakr: “O Allahs Gesandter, sind wir nicht ihre Geschwister? Sind wir nicht Muslime geworden wie sie? Haben wir nicht gekämpft wie sie kämpften?” Allahs Gesandter (sawaws) erwiderte: “Ja, aber ich weiß nicht, was ihr nach mir anstellen werdet.” Sodann weinte Abu Bakr bitterlich und sagte: “Wir werden nach dir noch da sein.”
    Al-Mawatta‘ von Imam Malik, B. 1, S. 307;al-Maghazi von al-Waqidi, S. 310 )

  8. #38
    Avatar von Djuvejbir

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    das sind quellen von "ahly sunnah"......sollen wir es wegradieren...oder akzeptieren

  9. #39
    Avatar von Djuvejbir

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    Rasul sawaws hat nie gesagt das wir seine Sunnah lernen von sahaba....nie...aber er sawaws sagte:

    „Ich hinterlasse euch zwei wertvolle und gewichtige Symbole. Wenn ihr euch an Beides hält, werdet ihr "NIEMALS NACH MIR IRRE GEHEN". Das ist das Buch Allahs und meine Nachkommen, meine Ahl-ul-Bayt. Der Barmherzige sagte mir, dass sich diese zwei Dinge niemals voneinander trennen werden, bis sie zu mir ans Teich (im Paradies) kommen.“

    ( Sahih Muslim, Chapter of the virtues of the companions, section of the virtues of Ali, 1980 Edition Pub. in Saudi Arabia, Arabic version, v4, p1873, Tradition #36 or Sahih Muslim, vol.4 (Beirut 2nd edition.1972) p. 1873. )

    Dieser Hadith ist von mehr als 20 Gefährten überliefert worden


    weitere Referenzen:

    1.Sahih al-Tirmidhi, v5, pp 662-663,328, report of 30+ companions, with reference to several chains of transmitters.
    2. al-Mustadrak, by al-Hakim, Chapter of "Understanding (the virtues) of Companions, v3, pp 109,110,148,533 who wrote this tradition is authentic (Sahih) based on the criteria of the two Shaikhs (al-Bukhari and Muslim).
    3. Sunan, by Daarami, v2, p432
    4. Musnad, by Ahmad Ibn Hanbal, v3, pp 14,17,26,59, v4, pp 366,370-372, v5, pp 182,189,350,366,419
    5. Fadha'il al-Sahaba, by Ahmad Ibn Hanbal, v2, p585, Tradition #990

    etc......

    wegradieren oder akzeptieren ?!?

  10. #40
    Avatar von Allissa

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    wenn ich das alles lesen würde.....würde ich kopfschmerzen kriegen

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