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Abu huraira

Erstellt von Djuvejbir, 26.02.2012, 14:32 Uhr · 120 Antworten · 5.954 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von Djuvejbir

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Allissa Beitrag anzeigen
    wenn ich das alles lesen würde.....würde ich kopfschmerzen kriegen
    ist nicht für dich gedacht....das ist nicht deine welt

  2. #42
    Avatar von As-Sirat al mustaqeem

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    349
    Zitat Zitat von Djuvejbir Beitrag anzeigen
    beweise...bitte




    sahaba sind nichts besonderes...ganz einfache menschen...sahaba haben alkohol getrunken, zina gemacht, rida gemacht, kufr begangen...ganz normale fehlbare menschen und jede von uns ist verpflichtet, bei Allah swt, genau zu schauen von wo wir unsere Diin nehmen und genau zu sehen wer diese leute waren...wenn jemand das nicht will...ist auch ok...jeder für sich
    bist du den besonders?!?!?...Was hast du den kleiner Wicht für diese Menschheit getan? wird dein Name irgendwo mal erwähnt?
    Bruder hör auf, dein Hochmut übersteigt alles! Hab wenigstens einbisschen Taqwa und lass es lieber sein...ich mein es wirklich nur gut..

    Sturheit, Ignoranz und Hochmut sind die gefährlichsten Eigenschaften die ein Mensch haben kann...das ist dass was einem innerlich zerfleischt!

    Die heutige Ummah ist gnadenlos SubhanAllah...Viele haben so einen Stolz und versuchen mit voller Wucht gegen die Wand zu laufen...aber glaub mir das geht nie gut...


    wasalaam
    As-Sirat al mustaqeem

  3. #43
    Avatar von As-Sirat al mustaqeem

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    349
    Zitat Zitat von AlbaMuslims Beitrag anzeigen
    Abu Huraira Aussprache: abu hureira
    arabisch:
    أبو هريرة
    persisch:
    أبو هريره
    englisch: Abu Hurayra

    ca. -20 - 58 n.d.H.
    ca. 600 - 678 n.Chr.
    Abu Hurairas Herkunft und Abstammung gelten als strittig, auch wenn oft als sein eigentlicher Name Abd al-Rahman ibn Sakhr Al-Azdi angegeben wird. Er ist besser unter seinem Beinamen Abu Huraira (Vater des Kätzchens) bekannt. Er gehörte zum jemenitischen Stamme der Dus, welcher Dus bin Adnan zum Urahn hat. Sein Vater könnte Umair gewesen sein. Er war Sohn von Ibn Amir bin Abde-Sisch Schari bin Tarif usw. bis Dus. Der Name Abu Hurairas Mutter war Ummaima. Sie war die Tochter von Safih bin Haris bin Abi Sab usw. bis Dus. Den Beinamen Abu Huraira bekam er deswegen, weil er ein kleines Kätzchen hatte, das er sehr mochte.Abu Huraira verbrachte seine Kindheit am Geburtsort im Jemen, wobei sein Geburtsdatum nicht bekannt ist. Er blieb dort, bis er über dreißig Jahre alt war und hatte wenig Bildung. Nach der Schlacht von Chaybar nahm er den Islam an. Alle Historiker stimmen darüber überein, dass dies im siebten Jahr nach der Auswanderung erfolgte. So ist die Zeitspanne als Gefährte beim Propheten Muhammad (s.) nicht mehr als drei Jahre, wie es auch vom Buchari bestätigt wird.
    Nachdem er den Islam angenommen hatte, gesellte er sich zu den Leute der Arkaden und blieb dort bis zum Lebensende des Propheten Muhammad (s.). Gemäß einer Überlieferung bei Buchari erzählte Abu Huraira selber, dass er sich dicht am Propheten Muhammad (s.) aufhielt, um eine volle Mahlzeit zu bekommen, die von Spendern verteilt wurden. Dschafar ibn Abu Talib war einer der Großzügigsten im Erweisen solcher Mildtätigkeit für die Leute der Arkaden, so dass Abu Huraira ihn als den verdienstvollsten Mann gleich hinter dem Propheten (a.) ansah.
    Abu Huraira wird zu Lebzeiten des Propheten Muhammad (s.) bei keiner Schlacht erwähnt und bei keinem Ereignis des Friedens, aber es wird berichtet, dass er am Tage der Schlacht von Mutah dem Heereszug entfloh; in dieser Schlacht wurde sein großer Gönner Dschafar ibn Abu Talib Märtyrer.
    Der Name Abu Hurairas wird bei den Ereignissen der Regierungstage des ersten Kalifen Abu Bakr und des zweiten Kalifen Umar kaum erwähnt, außer dass im Jahre 21 n.d.H. (ca. 642 n.Chr.) der zweite Kalif Umar ihn zum Gouverneur von Bahrain ernannte, aber schon zwei Jahre später, im Jahre 23 n.d.H. (ca. 644 n.Chr.) er ihn wieder absetzte und statt dessen Uthman ibn Abul-Aas Thaqafi ins Amt brachte. Mit der Absetzung wurde Abu Huraira von Umar aufgefordert, eine Summe von 10000 Dirham an die islamische Gemeinwohlkasse zurückzahlen, die Abu Huraira unterschlagen hatte. Detaillierte Berichte dazu gibt es u.a. bei Ibn Abdurraab in seinem Buch "Iqdul Farid". Abu Huraira vertrat in jener Zeit das Überlieferungsverbot.
    Während der Herrschaftstage des Kalifen Uthman blieb Abu Huraira an die Familie von Amr ibn Aas gebunden und baute seine spätere Verbindung zu den Umayyaden durch die Nähe zu Marwan ibn al-Hakam auf. In dieser Zeit entstanden die ersten lobpreisenden Überlieferungen für die Umayyaden, wie z.B. die Behauptung Abu Hurairas: "Ich hörte den Propheten Gottes sagen: "Uthman ist so keusch, dass selbst die Engel keusch vor ihm sind."
    In einigen Fällen verdrehte Abu Huraira gemäß den Analysen von Sayyid Abdalhussain Scharaffuddin al-Musawi den wirklichen Sinn einer Überlieferung, um es so erscheinen zu lassen, als solle ein Angehöriger der Umayyaden gepriesen bzw. geschützt werden. Beispielsweise gibt es die allgemein akzeptierte Überlieferung, dass Prophet Muhammad (s.) sagte: "Bald nach mir geschehen Unruhen und Spaltungen." Die Leute fragten: "Was gebietest du uns, was wir dann tun sollen, o Prophet Gottes?" Er sagte dann auf Ali ibn Abu Talib (a.) zeigend: "Ihr solltet diesem Amir (Führer) und seinen Gefährten folgen!"
    Abu Huraira verdrehte demnach den Sinn; der Prophet habe auf Uthman gezeigt und später rief er die Muslime auf, sich ganz herauszuhalten.
    Während der Regierungstage des Imam Alis (a.) arbeitete Abu Huraira für Muawiya gegen den amtierenden Kalifen. Abu Huraira hielt sich zwar bei der Schlacht von Siffin außen vor, versuchte aber durch erfundene Überlieferungen Muawiya zu unterstützen.
    Aus der späteren Herrschaftszeit Muawiyas stammen wohl die meisten seiner Überlieferungen, darunter auch die absurdesten, wie z.B.: Abu Huraira erzählt: Ich hörte den Propheten sagen: "Allah beauftragte drei Personen mit seiner Offenbarung: Mich (Muhammad), Gabriel und Muawiya." Die Werke von Buchari und Muslim enthalten etliche Überlieferungen, die von Abu Huraira auf diesem Muster aufgebaut sind und in diesem Stil erzählt wurden.
    Für derartige Überlieferungen wurde Abu Huraira nach Ansicht von Scharaffuddin al-Musawi von den Umayyaden belohnt, in deren Regierungszeit er Buschra bint Ghaswan ibn Dschabir heiratete.
    Abu Huraira hat als Einzelperson die noch bekannte größte Anzahl an Überlieferungen erzählt, wobei ihm weit über 5000 Überlieferungen zugesprochen werden. Allein bei Buchari sind mehr als 400 davon eingetragen. Er übertrifft damit alle Gefährten, die viel längere Zeit mit dem Propheten verbracht haben. Allerdings behauptet Abu Huraira nicht sein gesamtes Wissen preis gegeben zu haben. Er sagte: "Ich habe vom Propheten Gottes zwei Behälter mit Überlieferungen empfangen, und ich habe nur den einen Behälter geleert, aber müsste ich auch den zweiten Behälter entleeren, würde meine Gurgel auseinander reißen." Und er sagte: "Würde ich euch alles enthüllen, was ich weiß, würden die Leute mich mit Steinen bewerfen und sagen, Abu Huraira sei verrückt."
    Eine ganze Reihe von Fehlinformationen über den Propheten Muhammad (s.), wie Fehler beim Ritualgebet und merkwürdiges Verhalten gegenüber Gefährten, die später Imam Ali ibn Abu Talib (a.) unterstützen, gehen auf Abu Huraira zurück. Allerdings wurden diese - entgegen der allgemeinen Ansicht - auch von den Gründern der sunnitischen Rechtsschulen total ignoriert. So gibt es die von Abu Huraira geschilderte Begebenheit, wonach Propheten Muhammad (s.) angeblich ein Ritualgebet mit vier Gebetsabschnitten [raka] versehentlich nur mit zwei Gebetsabschnitten betet, das Gebet beendet, im Anschluss von den Mitbetenden auf den Fehler aufmerksam gemacht wird und sich dann erneut hinstellt und die fehlenden zwei Gebetsabschnitte nachholt. Eine solche Fehlerkorrekturpraxis gibt es bei keiner Rechtsschule im Islam.
    Abu Huraira erfand gemäß den Analysen von Scharaffuddin al-Musawi auch schmähende Überlieferungen über andere Propheten, die das extreme Fehlverhalten umayyadischer Kalifen relativieren sollten. So behauptete er, dass Moses (a.) nackt hinter einem Stein durch die Stadt gelaufen ist, der ihm die Kleider beim Baden gestohlen hatte und dass er dem Todesengel ein Auge ausgeschlagen habe. Er dichtete dem Propheten Lot (a.) Mangel an Gottvertrauen an und gab den Propheten Adam (a.), Noah (a.), Abraham (a.) und Jesus (a.) Eigenschaften, die nicht zu ihnen passen! Abu Huraira erzählte, der Prophet Salomo (a.) habe ein Urteile seines Vaters David (a.) aufgehoben.
    Abu Huraira erdichtet über ALLAH, was nicht zu Gott passt, weder gemäß der Vernunft noch gemäß Glaubensdoktrin. So würde beispielsweise die Hölle erst dann total gefüllt werden, wenn Allah Seinen Fuß hineinstelle! Und Abu Huraira erzählte, dass Prophet Adam (a.) nach dem Ebenbild Allahs geschaffen sei mit außergewöhnlichen Längemaßen für einen Menschen.
    Entgegen der obigen Darstellung wird er heute noch von Sunniten als einer der zuverlässigsten Überlieferer verehrt, weil u.a. Buchari sich auf ihn bezieht. Zu den oben genannten Darstellungen gibt es in vielen Fällen (bis auf die nachgeholten Gebetsabschnitte) Rechtfertigungsversuche.
    Viele der innerislamischen Missverständnisse und Unterschiede können auf die Überlieferungen Abu Hurairas zurück geführt werden. Dabei spielt seine Überlieferung, dass alle Gefährten wie die Sterne im Himmel seien und man sich nach allen orientieren könne, als Basis für spätere Konflikte, da es allen Gefährten - und damit auch Abu Huraira - eine Art Fehlerlosigkeit bei den Überlieferungen andichtet, obwohl viele von ihnen im teilweise kriegerischen Widerspruch zueinander standen. In der Schiitischen Version jener Überlieferung beschränkt sich die Fehlerfreiheit auf die Ahl-ul-Bait (a.).
    Abu Huraira leitete beim Ableben Aischas ihr Totengebet.
    Abu Huraira starb im Jahre 57 n.d.H. (etwa 677 n. Chr.) oder gemäß anderer Auffassung im Jahre 58 oder 59 n.d.H.. Sein Alter war dementsprechend ca. 78 Jahre.
    Unter seinen Erben sind sein Sohn Muharrir bin Abu Huraira und seine Tochter bekannt. Es ist auch bekannt, dass Abu Huraira einen Enkel namens Naim hatte. Abu Huraira ist in Dschamnia in Palästina begraben, wo ein Mausoleum für ihn errichtet wurde.
    Die ehemalige Siedlung Siffin ist nach Abu Huraira benannt.


    Quelle: Abu Huraira


    Gibst du jetzt Ruhe?

    Hör auf, er will keine Beweise...egal was du ihm auf dem Tisch legst, ignoriert er es....glaubst du wirklich er liesst sich das durch?! NIE!!!

    das ist alles nutzlos und pure Zeitverschwendung!

    wasalaam
    As-Sirat al mustaqeem

  4. #44
    Avatar von AlbaJews

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    Ich blick nicht mehr durch, einige Hadithe falls die wirklich von ihm sind, sind mehr als Schwachsinnig und widersprechen dem Koran.

  5. #45
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von As-Sirat al mustaqeem Beitrag anzeigen
    bist du den besonders?!?!?...Was hast du den kleiner Wicht für diese Menschheit getan? wird dein Name irgendwo mal erwähnt?
    Bruder hör auf, dein Hochmut übersteigt alles! Hab wenigstens einbisschen Taqwa und lass es lieber sein...ich mein es wirklich nur gut..

    Sturheit, Ignoranz und Hochmut sind die gefährlichsten Eigenschaften die ein Mensch haben kann...das ist dass was einem innerlich zerfleischt!

    Die heutige Ummah ist gnadenlos SubhanAllah...Viele haben so einen Stolz und versuchen mit voller Wucht gegen die Wand zu laufen...aber glaub mir das geht nie gut...


    wasalaam
    As-Sirat al mustaqeem
    Lass ihn reden und tue nicht so als wärest du irgendwie besser. Du tust immer so, als hättest du einen Draht nach oben dabei ist dein religiöses "Wissen" genau so authentisch wie das Wissen um Yetis

  6. #46

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    Zitat Zitat von Djuvejbir Beitrag anzeigen
    wenn für dich wahrheit als Beleidigung vorkommt...ok

    ich bitte dich das du uns zeigt Beleidigungen in diesem Thread

    Islam ist einfach...Koran und Sunnah....beweise....genaue hadithwissenschaft...etc.

    ubd..wieder was neues im Islam "Definition von Heuchelei" ist wenn du sagt was jemand gesagt hat...interessant

    wenn du mit wahrheit ein problem hast...ist auch ok


    Was heuchlerisch ist, dass du zum einen bestimmte Personen als Lügner beleidigst, aber im nächsten Moment von diesen Personen nimmst, sobald es für deine Thesen spricht. Heuchlerei ist auch die halbe Wahrheit zu sagen, obwohl man mehr weiß. Du nimmst nur Aussagen die gegen diese Personen sprechen und lässt alles Gute weg. Weil dein Sheikh es gesagt hat. Dabei vergisst du aber, dass jede Person Fehler macht und Schwächen hat. Auch die Gefährten des Propheten saws. waren nicht perfekt und haben es nie behauptet. Aber mach nur weiter so, die Zunge ist das Organ was die Menschen am meisten in Djahannam bringt.

  7. #47

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    Zitat Zitat von Axha Paqarriz Beitrag anzeigen
    Ich blick nicht mehr durch, einige Hadithe falls die wirklich von ihm sind, sind mehr als Schwachsinnig und widersprechen dem Koran.

    Falls du den Hadith mit dem Stein meinst, natürlich klingt das wenn man es direkt so hinschreibt komisch. Aber es gibt mehr Wissen was dahintersteckt. Die Leute machten sich damals über diesen Gesandten lustig da er eine große Scham hatte. Er zeigte sich ihnen nicht und wusch sich auch immer nur versteckt. Also fingen die Menschen an sich über ihn lustig zu machen und sagten er sei üppig gebaut usw. Er würde sich selber aber niemals zeigen nur um die Vorwürfe von den Menschen zu erwidern.

    Was mich viel mehr interessiert, wieso ist es, dass heute sich absolute Nichtskönner über Gefährten des Propheten saws. werfen. Diese Eigenschaften sieht man komischerweise nur bei den Sektieren. Sei es die Sekte der Quraniten, oder die Shia und ihre Abspaltungen. Alle haben eins gemeinsam, sie suchen nach Fehlern bei den Gefährten und gehen sogar so weit, dass sie diese als Lügner, Heuchler und Kuffar bezeichnen. Jeder kleine Fehler wird als Argument gebracht, obwohl man selber um ein vielfaches schlimmer ist. Aber die sollen nur weitermachen, wer immer auf die anderen schaut, vergisst sich selbst und merkt nicht wie er abdriftet.

  8. #48

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    Nur die Bibel zählt!

  9. #49
    Avatar von Djuvejbir

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    Zitat Zitat von As-Sirat al mustaqeem Beitrag anzeigen
    bist du den besonders?!?!?...Was hast du den kleiner Wicht für diese Menschheit getan? wird dein Name irgendwo mal erwähnt?
    Bruder hör auf, dein Hochmut übersteigt alles! Hab wenigstens einbisschen Taqwa und lass es lieber sein...ich mein es wirklich nur gut..

    Sturheit, Ignoranz und Hochmut sind die gefährlichsten Eigenschaften die ein Mensch haben kann...das ist dass was einem innerlich zerfleischt!

    Die heutige Ummah ist gnadenlos SubhanAllah...Viele haben so einen Stolz und versuchen mit voller Wucht gegen die Wand zu laufen...aber glaub mir das geht nie gut...


    wasalaam
    As-Sirat al mustaqeem
    Wer hat hier über mich oder dich geredet....wir reden über Islam...Allahs Diin

    ich bin nichts...und ich will wissen was will Allah swt von mir...ich will saubere Sunnah Muhammeds sawaws...und es ist meine pflicht das raus zu finden

    eure (sogenannte Sunniten) hadithwissenschaft verlangt das jeder in eine überlieferungskette genau überprüft werden soll !...und wenn jemand das anwendet - sagt ihr...was ist los mit dir...schau dich selber an...subhanAllah, bist du besser als sahaba...

    wiederspruch nach wiederspruch...das ist eure Islam

  10. #50
    Avatar von Djuvejbir

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    Zitat Zitat von As-Sirat al mustaqeem Beitrag anzeigen
    Hör auf, er will keine Beweise...egal was du ihm auf dem Tisch legst, ignoriert er es....glaubst du wirklich er liesst sich das durch?! NIE!!!

    das ist alles nutzlos und pure Zeitverschwendung!

    wasalaam
    As-Sirat al mustaqeem
    muslima sollte nicht lügen.....

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