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Ahmadiyya Muslim Gemeinde

Erstellt von zellkern, 08.04.2012, 01:23 Uhr · 1.031 Antworten · 42.017 Aufrufe

  1. #241

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    Zitat Zitat von TheWegweiser Beitrag anzeigen


    Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad (as) der verheißene Messias und Mahdi

  2. #242

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    Zitat Zitat von TheWegweiser Beitrag anzeigen
    Bei denen sowieso nicht, und ich bezweifele ob sich das jemals ändern wird.
    Wir können nicht wissen wann Allah (swt) wem den richtigen Weg weist!
    Auch sind wir nicht befugt über die Absichten anderer zu urteilen.
    Unsere Aufgabe ist es nur die Botschaft zu überbringen und zu beten.

    Durch die genaue Quellenangabe kann sich jeder ein Bild machen, wie souverän und zuverlässig die Ahmadi Muslime mit der Verantwortung umgehen, die ihnen auferlegt wurde.

    Möge Allah (swt) allen Menschen, die danach streben, den rechten Weg weisen. Ameen

  3. #243

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    Gott gab Hazrat Mirza Ghulam Ahmad, Verheißene Messias und Imam Mahdi, folgende Versprechen zu einer Zeit als er allein stand und Hass und Verfolgung von allen Seiten erleiden musste.

    "Wahrlich, ein Warner kam in die Welt, doch die Welt erkannte ihn nicht an. Allah aber wird ihn anerkennen und mit machtvollen Angriffen seine Wahrhaftigkeit offenbaren. Ich werde dich so segnen, dass Könige Segen von deinen Kleidern suchen werden."

    Weiter sagte er:

    Ich werde dich erheben und zu Mir berufen, aber dein Name wird nie vom Boden der Erde vergehen. Es wird so geschehen, dass alle, die dich beleidigen wollen und dir missgünstig gesinnt sind und dich zu vernichten gedenken, keinen Erfolg haben werden. Sie werden in ihrer Niederlage Sterben, aber Gott wird dir den völligen Sieg verleihen.«
    »Jede Nation wird von dieser Quelle trinken. Diese Bewegung wird sich stark vermehren und gedeihen, so dass sie über die Erde herrschen wird ....«


    »O ihr, die ihr hört! Behaltet diese Worte und bewahret diese Prophezeiungen in euren Truhen auf, denn das sind die Worte Gottes, die sich dereinst erfüllen werden.«

  4. #244

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    Um seinen Anspruch zu erhärten und in unmissverständlichen Worten zu erklären, dass die Welt auf keinen anderen außer ihn zu warte brauche, schrieb der Gründer der Ahmadiyya Bewegung des Islams im Jahre 1903:

    »O Leute! Höret die Prophezeiung des Schöpfers der Erde und des Himmels: Er wird diese Seine Gemeinde in Allen Ländern verbreiten und wird ihr die Übermacht geben durch Aufklärung und Argumente. Die Zeit kommt, ja, nah sind die Tage, da es nur noch diese Religion (Islam) in der Welt geben wird, die an höchster Stelle stehen wird. Gott wird diese Religion und diese Bewegung außergewöhnlicher segnen und wird jeden, der die ausrotten will, vernichten. Diese Übermacht wird ewig bleiben – bis zum letzten Tage - ..
    .

    Wisset, dass niemand vom Himmel herunterkommen wird .... Alle unsere noch lebenden Gegner werden sterben, und ihre Kinder und die Kinder ihrer Kinder werden auch sterben, aber sie werden den Sohn Marias nicht vom Himmel herunterkommen sehen. Dann wird Gott Angst in ihnen wecken, und sie werden sich fragen: „Warum ist Jesus, der Sohn Marias, vom Himmel nicht gekommen, da selbst die Epoche der Vorherrschaft des Glaubens an den Kreuzestod vorbei ist und die Welt ihr Gesicht geändert hat? So wird dieser Glaube den Weisen und Verständigen verleidet sein, und ehe drei Jahrhunderte vergangen sind, werden alle, die auf Jesus warten, die Muslime oder die Christen, verzweifelt und misstrauisch diesen Glauben aufgeben .....

    Ich kam, nur um einen Samen zu säen, und diesen Samen habe ich gesät. Jetzt wird er wachsen und blühen, und niemand wird ihm vernichten können.«

    (Hazrat Mirza Ghulam Ahmad, Verheissene Messias und Mahdi)

  5. #245

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    Der Prophet (salla-llahu ´alaihi wasalam) berichtete, wie die Lage des Islams in dieser Zeit sein wird. Der Prophet sagte:


    “Der Islam hat fremdartig angefangen, und er wird fremdartig wiederkehren, wie er angefangen hat. Wohl den Fremdartigen, (die das wieder ins Leben rufen, was die Leute nach mir von meiner Sunnah vernachlässigt haben).”


    Der Prophet (salla-llahu ´alaihi wasalam)sagte:



    “Wohl den Fremdartigen, Wohl den Fremdartigen." Er wurde gefragt: O Gesandter Allahs, wer sind die Fremdartigen? Er sagte: "Gerechte Menschen zwischen vielen Ungerechten. Sie haben mehr Gegner als Anhänger.”



    Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad (as) der verheißene Messias und Mahdi
    Er hatte mehr Feinde als Anhänger er wurde alls Fremd im Islam angesehen da er nicht so erschienen ist wie sie die Gelehrte erwartet haben


    ---------------
    Sahih Muslim,Hadith Nr.145

    Musand Al-Imam Ahmad Hadith Nr. 7072

  6. #246

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    Bai'at


    „Dieses System des Bai'at wurde ausschließlich zu dem Zweck eingeführt, eine Gemeinschaft von rechtschaffenen Menschen zu gründen, damit eine gewichtige Gemeinde von Rechtschaffenen einen guten Einfluss auf die Welt ausübe und deren Zusammenhalt dem Islam Segnungen, Größe und positive Resultate bringe. Und sie sollen dank ihrer Einigkeit über die eine Kalima (Glaubensbekenntnis) dem Islam baldmöglichst noble und heilige Dienste erweisen. Und sie sollen keine bequemen, geizigen und nichtsnutzigen Muslime sein, noch sollen sie gleich jenen unwürdigen Leuten sein, die dem Islam durch ihre Spaltung und Uneinigkeit großen Schaden zugefügt und sein schönes Antlitz mit ihren schändlichen Zuständen befleckt haben; noch sollen sie wie jene achtlosen Derwische und Eremiten sein, die weder über die Bedürfnisse des Islams informiert sind, noch irgendein Mitgefühl für ihre Brüder hegen, noch irgendeinen Eifer für das Wohl der Menschheit zeigen. Vielmehr sollen sie zu solchen Sympathisanten ihres Volkes werden, dass sie zur Zuflucht für die Armen und zu Vätern für die Waisen werden. Und sie sollen bereit sein, sich für die Sache des Islams aufzuopfern wie einer, der von der Liebe überwältigt ist.

    Und sie sollen alles daransetzen, dessen Segnungen in aller Welt zu verbreiten. Und ein reiner Quell der Liebe Gottes und des Mitgefühls für die Diener Gottes soll jedem Herzen entspringen und, sich an einem Orte sammelnd, wie ein Fluss dahin fließen.... Gott möchte zur Manifestation Seiner Herrlichkeit und Allmacht diese Gemeinschaft erschaffen und sie dann fördern, damit Er durch sie die Liebe zu Ihm und ehrliche Reue und Reinheit und wahre Tugendhaftigkeit und Frieden und Versöhnung und Mitgefühl für die Menschheit in aller Welt verbreite. Also wird diese Gemeinschaft eine ganz besondere Gemeinschaft Gottes sein. Und Er Selbst wird ihnen durch Seinen eigenen Geist Kraft verleihen und wird ihr unreines Leben läutern und eine reine Wandlung in ihrem Leben bewirken.

    Und wie Er bereits in Seinen heiligen Frohbotschaften prophezeit hat, wird Er diese Gemeinschaft erweitern und Tausende der Wahrhaftigen zu dieser Gemeinschaft führen. Er Selbst wird sie bewässern und gedeihen lassen, bis ihre Zahl und Segnungen jeden Beobachter in Verwunderung versetzen wird. Und wie eine Lampe, die auf einer Anhöhe platziert wird, werden sie ihr Licht in alle Richtungen der Welt ausstrahlen. Und sie werden zu einem Beispiel der Segnungen des Islams. Er wird den perfekten Anhängern dieser Bewegung bei jeglicher Art von Segnung über die Anhänger jeder anderen Bewegung die Oberhand gewähren. Und bis zum Jüngsten Tag sollen unter ihnen Menschen geboren werden, die von Gott angenommen werden und Seinen Beistand erfahren. Dies ist der Wille des glorreichen Herrn. Er ist allmächtig; Er tut, was Ihm beliebt. Alle Kraft und Macht sind Sein.“



    (Tabligh-e-Risalat, Bd. I, S. 150-155)


    Nach Dem Bai'at-Gelübde ermahnt der Verheiße Messias(as) uns :


    Gebt kein Wort von euch, das geeignet ist, Unruhe zu stiften. Verbreitet kein Übel. Ertragt Beschimpfungen mit Geduld. Geht auf keine Provokation ein. Behandelt auch denjenigen, der euch provoziert, mit Güte und Freundlichkeit. Werdet zu einem hervorragenden Beispiel liebenswürdiger Wortwahl. Befolgt jedes Gebot mit aufrichtigem Herzen, damit Gott wohlzufrieden ist und damit auch der Gegner erkennt, dass der Mensch nach dem Bai'at nicht mehr derselbe ist. Legt in gerichtlichen Verfahren wahres Zeugnis ab. Wer dieser Bewegung beitritt, sollte sich mit ganzem Herzen, voller Entschlossenheit und seiner gesamten Kraft der Ehrlichkeit verpflichten.“


    Zikr-e-Habib, S. 436-439

  7. #247

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    125
    La ilahe illallah muhammad resulullah

  8. #248

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    Im Namen Allahs des Gnädigen des Barmherzigen

    Asalam o alaikum wr wb,

    ich möchte gerne auf einen Beitrag aus einem anderen Thread zu einem Thema eingehen, welches hier reinpasst.

    Der Bruder sagte Folgendes:

    Zitat Zitat von Salahaddin Beitrag anzeigen
    Es ist in keinster Weise von Bedeutung wie ihr genannt werden wollt, da wir Muslime euch die Zugehörigkeit zur Ummah Mohammads saws. (einer Seiner Namen war Ahmad) absprechen (&das mit recht).
    Um Missverständnissen vorzubeugen und zu verhindern, dass evt. ein Unwissender diese Dialoge betrachtet und glauben könnte, dass ihr auch nur im entferntesten der Sunna Mohammads folgt, kriegt ihr nicht diesen ehrenwerten Namen zur Bezeichnung eurer ausßerislamischen Sekte.
    Qadian ist ja schließlich auch keine Beleidigung, sondern der Name einer Stadt in Pakistan, wir geben euch ja keine Tiernamen, also findet euch damit ab. Niemals werden wir euch inshaAllah akzeptieren.
    Ich empfinde "Qadiani" auch nicht als Beleidigung, sondern als falsche Ansprache. Ich glaube wenn man den korrekten Titel kennt und bewusst einen anderen wählt um jemanden dadurch zu kränken, ist es schon eine Art verachtende Geste und respektlos.

    Und was die Zuerkennung von "euch Muslimen" angeht, sind wir Ahmadi Muslime darauf nicht angewiesen.
    Zur Zeit des Heiligen Propheten (saw) haben die Götzendiener und Juden ihm auch aberkannt ein Prophet zu sein. Sie haben ihn der Lüge bezichtigt (naudhbillah) und haben gesagt wie er sich anmaßen konnte so etwas zu behaupten?!

    Glaubst du die Zuerkennung bestimmter Gruppen oder Religionsanhänger kann darüber richten, wer Muslim ist und wer nicht?


    Im Quran heißt es:

    قَالَتِ الْأَعْرَابُ آمَنَّا قُلْ لَمْ تُؤْمِنُوا وَلَكِنْ قُولُوا أَسْلَمْنَا وَلَمَّا يَدْخُلِ الْإِيمَانُ فِي قُلُوبِكُمْ

    "Die Wüstenaraber sprechen: "Wir glauben." Sprich: "Ihr glaubet nicht; saget vielmehr: ""Wir haben den Islam angenommen"", denn der Glaube ist noch nicht eingezogen in eure Herzen." (14:15)

    Einige Araber behaupteten sie würden wahrhaftig an den Heiligen Propheten (saw) glauben, doch Allah (swt) der über das Ungesehene Kenntnis hat, und in die Herzen der Menschen schauen kann, sagte zum Heiligen Propheten (saw), dass diese besagten Araber nicht Gläubige waren, sich aber trotzdem als Muslim bezeichnen dürften. Hier sehen wir, dass selbst Allah (swt), der die Menschen kennt und weiß was sie glauben, ihnen nicht das Recht nahm, sich als Muslime zu bezeichnen.
    Stellst du dich also höher als der Heilige Prophet (saw) und Allah (swt)?

    Und in einem Hadith lesen wir:
    مَنْ صَلَّى صَلاَتَنَا وَاسْتَقْبَلَ قِبْلَتَنَا، وَأَكَلَ ذَبِيحَتَنَا فَذَلِكَ المُسْلِمُ الَّذِي لَهُ ذِمَّةُ اللَّهِ وَذِمَّةُ رَسُولِهِ، فَلاَ تُخْفِرُوا اللَّهَ فِي ذِمَّتِهِ

    Wer immer wie wir betet, unsere Glaubensrichtung (Qibla) einnimmt und das Fleisch unserer geschlachteten Tiere isst, der ist ein Muslim, dem der Schutz Allahs und Seines Gesandten gewährleistet wird.

    So handelt nicht verräterisch hinsichtlich Allahs Schutz
    . (Bukhari)

    Wir Ahmadi Muslime beten wie der Heilige Prophet (saw), nehmen dieselbe Glaubensrichtung ein und essen das Fleisch der geschlachteten Tiere.
    Somit steht uns der Schutz Allahs (swt) und der Schutz des Heiligen Propheten (saw) zu.
    Und wir erkennen dieses Privileg sich Muslim zu nennen, niemandem ab, der dies von sich behauptet.
    Wieso also handelst du und alle, die das machen, verräterisch hinsichtlich Allah (swt)?
    Befolgt ihr nicht die Sunnah? Denn wenn ihr jemandem aberkennt sich Muslim zu nennen, folgt ihr nicht der Sunnah.

    Ich möchte an dieser Stelle alle Geschwister bitten in sich einzukehren und sich Gedanken darüber zu machen.
    Wir können als Menschen nicht über andere urteilen, weder über ihren Glauben, noch über das was sie von sich behaupten zu sein.

    Möge Allah (swt) uns allen den Verstand geben, mit diesen Erkenntnissen andere zu tolerieren und zu respektieren. Ameen

  9. #249
    Avatar von cafedelsol

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    3
    As-Salamu alaykum Brüder und Schwestern, insb. Zellkern,

    hab eben deinen Threadbeitrag gelesen und möchte sehr gerne meine Erfahrungen über die Ahmadiyya Gemeinde mitteilen. Ich kam mit dieser Glaubensrichtung erst vor einem Jahr in Berührung und zwar durch eine Freundin. Bis dato war mir der Begriff Ahmadiyya oder gar diese Gruppierung des Islams nicht bekannt. Das hängt wohl auch stark damit zusammen, dass ich aus einem kleinem Ort stamme.

    Durch diese besagte Freundin konnte ich mir dann einen kleinen Einblick in diese Gemeinde verschaffen. Dazu gehörten Besuche in ihrer Gemeinde und das Studieren, die von ihr erhaltenen Broschüren.
    Auffallend und positiv in Erinnerung geblieben ist mir dabei, dass sie mich, trotz anderer Überzeugung, fried- und liebevoll willkommen geheißen haben.

    Im Laufe der Freundschaft konnte ich jedoch eine Veränderung im Verhalten der Freundin gegenüber meiner religiösen Anschauung erkennen, die ich bis jetzt nicht gutheißen kann. Anfangs noch schüchtern, zeigt meine Freundin immer weniger Toleranz gegenüber meinem Glauben. Sie versucht mir zu verdeutlichen, wie „radikal“ der Islam ist, mit dem ich mich identifiziere. Es folgten auch noch weitere kritische Äußerungen, die ich nicht benennen möchte. Nicht nur das diese Aussagen tief verletzend sind, sind sie voller Blasphemie und mit Vorurteilen behaftet. Natürlich ist mir bewusst, dass sie als Ahmadi-Muslimen bestimmt selbst solche Bemerkungen erdulden musste. Dennoch legitimiert dies eine solche Grundhaltung nicht.
    Zu einem Abbruch der Freundschaft würde dies aber niemals führen. Denn ich mache eine Freundschaft nicht abhängig von Kriterien wie Glaubensrichtung. (Darüber hinaus ist es einfach ein typisches Verhalten, was auch sehr stark bei anders Überzeugten wiederzufinden ist. Bestes Beispiel sind die Diskussionen innerhalb den Foren.)

    Ich möchte jedem ans Herz legen nicht zu vergessen, dass der Islam die Gläubigen mit Liebe und Freundschaft verbindet:
    “Wahrlich, die Glaubenden sind Brüder. So stiftet Frieden zwischen euren
    Brüdern und versöhnt sie miteinander. Und habt Ehrfurcht vor Allah, damit ihr
    Barmherzigkeit erfahrt.”


    Zu dem Verweis auf die von zellkern genannten Homepage würde ich gerne mit dem Verweis auf diese Homepage DITIB Trkisch-Islamische Union der Anstalt fr Religion e.V. antworten. Nähere Erläuterungen über meine Glaubensüberzeugung sind dort wiederzufinden. Über einen Besuch auf dieser Seite würde ich mich sehr freuen.


    Weiterhin würde mich gerne interessieren, welche Erfahrungen ihr (Ahmadi-Muslime) mit anders Gläubigen gesammelt habt. (Dies ist nicht nur auf muslimisch Gläubige beschränkt.)
    Dabei möchte ich darauf hinweisen, dass ich mit Erfahrungen nicht die Kontakte und Beiträge im Internet meine. Des Weiteren hätte ich noch eine Frage: Habt ihr auch mal Besuche in andere Glaubensstätte abgestattet oder gar an Veranstaltungen teilgenommen? Und wenn ja, wie empfandet ihr diese? Meine Freundin wollte diesen trotz mehrmaligen Bitten nicht beiwohnen.

    Abschließend möchte ich alle Thread Leser daran erinnern, dass ein friedvolles Zusammenleben nur mithilfe gegenseitigem Toleranz und Verständnis möglich ist.
    Unser Prophet umschrieb dereinst Muslime wie folgt:
    Ein Muslim ist der, vor dessen Taten und Worten andere sicher sind und von dem für andere kein Übel ausgeht.” Und in einem weitern Hadis ließ er uns wissen: “Wer nicht barmherzig ist mit den Menschen, dem wird sich auch Allah nicht erbarmen.”

  10. #250
    Avatar von BlackJack

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