BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 3 von 5 ErsteErste 12345 LetzteLetzte
Ergebnis 21 bis 30 von 47

Ahmet geht zur kirche ...

Erstellt von Styria, 15.01.2010, 22:29 Uhr · 46 Antworten · 3.369 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Ilijah

    Registriert seit
    29.01.2008
    Beiträge
    1.865
    Gab es nicht diesen durchgeknallten Lehrer der einfach so fanatisches Zeug im Quran-/Islamunterricht gab? Er hetzte gegen Christentum, Judentum und andere Religionen und wenn nicht sogar den Staat Österreich.

    Das war sogar in Wien.

    Also, bei einem solchen Unterricht würde sich beispielsweise nichts ändern, sondern vllt. sogar genau das.

    Alles heikel. Aber leider 'normal'.

  2. #22
    Avatar von Styria

    Registriert seit
    26.06.2009
    Beiträge
    3.231
    Zitat Zitat von Ilijah Beitrag anzeigen
    Ich kenn's eh, aber den Artikel find ich alleine nicht .. najo, was soll's. Danke trotzdem. ^^
    Ist gleich auf der Startseite ganz oben.

  3. #23
    Avatar von Styria

    Registriert seit
    26.06.2009
    Beiträge
    3.231
    Zitat Zitat von Ilijah Beitrag anzeigen
    Gab es nicht diesen durchgeknallten Lehrer der einfach so fanatisches Zeug im Quran-/Islamunterricht gab? Er hetzte gegen Christentum, Judentum und andere Religionen und wenn nicht sogar den Staat Österreich.

    Das war sogar in Wien.

    Also, bei einem solchen Unterricht würde sich beispielsweise nichts ändern, sondern vllt. sogar genau das.

    Alles heikel. Aber leider 'normal'.
    Meinst du diesen Artikel?

    Beängstigendes aus Österreichs Koranschulen

    Von Rudolf Gruber, Wien. Aktualisiert am 29.01.2009



    Artikel als E-Mail versenden

    Empfänger (E-Mail)*
    Absender (E-mail)*
    Schliessen

    Ihre E-Mail wurde abgeschickt.
    Schliessen

    Eine Studie über islamische Religionslehrer zeigt, dass viele von ihnen in hohem Masse demokratiefeindlich und in religiösen Belangen fanatisch sind. Der Staat hat seine Kontrollfunktion seit Jahren schwer vernachlässigt.

    Sie seien ihren christlichen Schulkameraden überlegen, wird ihnen eingetrichtert: Koranschüler.

    Das Islamische Religionspädogische Institut an der Universität Wien hat 2007 eine Studie durchgeführt, die für Österreich völlig neu ist. Muhanad Khorchide, der Leiter des Projekts und Autor der Studie, ist selbst Imam. Das Ergebnis der Umfrage bei rund der Hälfte der 400 Koranlehrer in Österreich – deren Namen nicht veröffentlicht werden – ist alarmierend.
    Knapp 23 Prozent nehmen eine «fanatische Haltung» gegenüber dem westlichen Rechtsstaat ein, wobei die Ablehnung mit zunehmendem Alter ansteigt. 22 Prozent lehnen die Demokratie gänzlich ab, weil sie mit dem Islam nicht vereinbar sei. Das heisst: Jeder fünfte Koranlehrer in Österreich ist gegen die Trennung von Staat und Religion.
    Von den Befragten lehnen 15 Prozent die österreichische Verfassung ab, weil sie im Widerspruch zum Islam stehe, und 28 Prozent sehen einen Widerspruch darin, gleichzeitig Muslim und Europäer zu sein. 27 Prozent lehnen auch die Menschenrechtscharta ab, weil sie mit dem Islam nicht vereinbar sei, und 44 Prozent trichtern ihren Schülern ein, dass sie ihren christlichen Schulkameraden überlegen seien.
    Staat zahlt alle Religionslehrer
    Anas Shakfeh, Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IG), die rund 90 Prozent der in Österreich lebenden 350 000 Muslime repräsentiert, zeigte sich zwar betroffen, versuchte aber, den Einfluss der radikalen Imame auf die derzeit rund 50 000 Koranschüler in Österreich herunterzuspielen. In einem Fernsehinterview sagte er, dass jeder Lehrer, dem der Versuch einer Fanatisierung nachgewiesen werde, mit sofortiger Entlassung zu rechnen habe.
    Religionslehrer aller Glaubensrichtungen werden in Österreich vom Staat finanziert, anders als in den meisten anderen Ländern Europas. Damit glaubt der Staat, sich eine gewisse Kontrolle zu sichern. Die Auswahl der Lehrer, der Unterrichtsinhalte und die Organisation bleiben im Sinne der Religionsfreiheit jedoch den jeweiligen Glaubensgemeinschaften überlassen.
    Laut der neuen Studie weiss der Staat kaum, was tatsächlich im muslimischen Religionsunterricht gelehrt und gepredigt wird. Zudem haben 40 Prozent der islamischen Religionslehrer keine pädagogische Ausbildung – und sie können auch kein theologisches Studium vorweisen. Eine entsprechende Ausbildung gibt es in Österreich erst seit 1998.
    Bislang ein Vorbild
    Bildungsministerin Claudia Schmied fordert jetzt einen umfassenden Tätigkeitsbericht der Fachinspektoren: Darin müsse nachgewiesen werden, ob der islamische Religionsunterricht «mit den Zielen der staatsbürgerlichen Erziehung» übereinstimme. Von IG-Präsident Shakfeh will Schmied wissen, welche Konsequenzen er aus der Studie ziehen wolle.
    Österreich galt bislang, was die Beziehung zu den muslimischen Gemeinden angeht, in ganz Europa als vorbildlich. Mit Fanatismus und Radikalität ausgetragene Konflikte wie in Deutschland oder den Niederlanden gibt es nicht. Der Grundstein für das relativ entspannte Zusammenleben wurde bereits zur Kaiserzeit gelegt: Seit 1912 ist der Islam eine staatlich anerkannte Religion, durch die Annexion Bosnien-Herzegowinas 1908 waren rund eine Million Muslime in die Donaumonarchie eingebürgert worden. (Der Bund)
    Erstellt: 29.01.2009, 07:22 Uhr

  4. #24
    Avatar von Ilijah

    Registriert seit
    29.01.2008
    Beiträge
    1.865
    Ja, ich denke das es das war. Das war aber keine allgemeine Meldung, sondern es wurde explizit ein gewisser Lehrer erwähnt, aber da scheint der Typ nicht der Einzige zu sein, der so tickt. Zumindest nach dem Artikel.

    Genau das meinte ich mit 'heikel', was den Unterricht angeht.

    Danke dafür.

  5. #25
    Avatar von schnüffel-hundi-hund

    Registriert seit
    04.12.2008
    Beiträge
    1.805
    Der Pfarrer sollte die Jugendlichen zu sich in die Kirche einladen und den direkten Dialog mit ihnen suchen. Glaub in jedem Menschen steckt das gleiche Mass an Vernunft, unabhaengig der Herkunft oder des Glaubens. Besonders bei Kindern kann man leichter Vertrauen erzeugen, als bei Erwachsenen. Also meiner Meinung nach...
    Die Kinder sollten die Kirche immer aufsuchen koennen, zum Abhaengen oder was auch immer. Wozu ist die Kirche sonst da ?
    In dem Alter sucht man halt die Grenzen und schaut wie weit man gehen kann, ist doch normal. Ist auch irgendwie typisch, er will gleich wieder den Umweg ueber tuerkische Kulturvereine und was weiss ich nicht was gehen. Die Goeren sind doch direkt bei ihm, also soll er sich um sie kuemmern, denn dafuer ist er Pfarrer.
    Jedes Kind gehoert der Gesellschaft, denn jedes einzelne ist Teil unserer Zukunft.
    Da spielt die Herkunft und die Religion doch keine Rolle bei, oder etwa doch ?

  6. #26
    Avatar von skorpion

    Registriert seit
    25.10.2009
    Beiträge
    3.739
    Zitat Zitat von USER01 Beitrag anzeigen
    Warum sollte man auf dich hören wenn das System dieser Brüder und Cousins funktioniert?
    Ehre und Respekt herrscht bei ihnen untereinander, nicht aber nach Außen zu Fremden.
    Dann dürfen sie sich aber auch nicht wundern, wenn die Gesellschaft sie nicht akzeptiert und auflaufen läßt.
    Zitat Zitat von TheRealTurk Beitrag anzeigen
    Der Pfarrer sollte die Jugendlichen zu sich in die Kirche einladen und den direkten Dialog mit ihnen suchen. Glaub in jedem Menschen steckt das gleiche Mass an Vernunft, unabhaengig der Herkunft oder des Glaubens. Besonders bei Kindern kann man leichter Vertrauen erzeugen, als bei Erwachsenen. Also meiner Meinung nach...
    Die Kinder sollten die Kirche immer aufsuchen koennen, zum Abhaengen oder was auch immer. Wozu ist die Kirche sonst da ?
    In dem Alter sucht man halt die Grenzen und schaut wie weit man gehen kann, ist doch normal. Ist auch irgendwie typisch, er will gleich wieder den Umweg ueber tuerkische Kulturvereine und was weiss ich nicht was gehen. Die Goeren sind doch direkt bei ihm, also soll er sich um sie kuemmern, denn dafuer ist er Pfarrer.
    Jedes Kind gehoert der Gesellschaft, denn jedes einzelne ist Teil unserer Zukunft.
    Da spielt die Herkunft und die Religion doch keine Rolle bei, oder etwa doch ?
    Die Frage dabei ist, wie diskussionsbereit und -fähig die Kids sind. Wenn man allein sieht, wie verbohrt hier einige sind, die ja anscheinend immerhin sprachlich integriert sind, dann muß man wohl anzweifeln, daß da ein vernünftiger Dialog möglich ist. Zumal wenn der Gesprächspartner (der Pfarrer) von den Vorbildern dieser Kinder als nicht ernst zu nehmen dargestellt wird. Ich glaube, da verlangst Du ein bißchen zu viel von dem Mann (und auch von den Kindern).

  7. #27
    Avatar von schnüffel-hundi-hund

    Registriert seit
    04.12.2008
    Beiträge
    1.805
    Zitat Zitat von skorpion Beitrag anzeigen
    Dann dürfen sie sich aber auch nicht wundern, wenn die Gesellschaft sie nicht akzeptiert und auflaufen läßt.

    Die Frage dabei ist, wie diskussionsbereit und -fähig die Kids sind. Wenn man allein sieht, wie verbohrt hier einige sind, die ja anscheinend immerhin sprachlich integriert sind, dann muß man wohl anzweifeln, daß da ein vernünftiger Dialog möglich ist. Zumal wenn der Gesprächspartner (der Pfarrer) von den Vorbildern dieser Kinder als nicht ernst zu nehmen dargestellt wird. Ich glaube, da verlangst Du ein bißchen zu viel von dem Mann (und auch von den Kindern).
    Kann sein, weiss ich auch nicht genau. Denke aber, dass man als Erwachsener immer den Schritt auf die Kinder zu machen sollte. Kinder sind lernfaehiger als ihre Eltern. Wenn sie sehen, der Pfarre ist garnicht boese, sondern hilft ihnen, ist fuer sie da, dann denken sie vielleicht anders als ihre Eltern. Wenn der Pfarrer aber auf Konfrontation geht und einen politisch kulturellen Konflikt daraus macht, wohl eher nicht.
    Ich wuerde an seiner Stelle so lang und intensiv es geht den direkten Dialog suchen, die Kinder in die Kirche lassen wenn sie abhaengen wollen, wenn es sein muss auch mit Zigaretten (weil sonst werden die halt heimlich woanders geraucht). Er sollte gerade fuer schwierige Kinder die Probleme machen da sein und sich mit ihnen beschaeftigen. Dafuer ist er doch Pfarrer, um fuer beduerftige Menschen da zu sein.
    Und wenn man sich schon darueber aufregt, dass die mit dem Ball gegen die Kirchenwand kicken, oh man.
    Das war bei mir frueher auch so ein Problem. Wir hatten bei dem Spielplatz in meiner Strasse so ein Haus in dem aeltere Menschen nachmittags zum Kaffee und Tratsch hingingen. Wenn da mal nen Ball an die Wand geflogen ist gabs auch gleich Mecker. Die Kirche ist doch bestimmt 5 Tage die Woche leer, vermute ich mal...
    Klar, wenn die Eltern verbloedet sind, lohnt sich die Muehe nicht, aber bei Kindern kann man viel mehr bewegen, als bei den Alten. Da wuerde ich an seiner Stelle nicht so schnell den Sand in den Kopf stecken... :wink:

  8. #28
    Avatar von Duušer

    Registriert seit
    20.05.2009
    Beiträge
    4.820
    Zitat Zitat von USER01 Beitrag anzeigen
    Warum sollte man auf dich hören wenn das System dieser Brüder und Cousins funktioniert?
    Ehre und Respekt herrscht bei ihnen untereinander, nicht aber nach Außen zu Fremden.
    Respekt soll man auch vor fremden haben???????

  9. #29
    Ferdydurke
    ich glaube, hier bestehen ein paar grundlegende Mißverständnisse.
    Ich vermute NICHT, daß es sich bei den kindern oder Jugendlichen um wohlerzogene Koranschüler handelt, die im Rahmen einer religiösen Initiative kirchen schänden, und ansonsten alles heititei.

    Wahrscheinlich sind sie allgemein problematisch, und haben eine "Schwachstelle" entdeckt- oder, wie Schnüffi angemerkt hat, einfach einen Ort gefunden, wo sie sich aufhalten können, und das tun, was Jugendliche auch sonst tun (rauchen, knutschen, kicken). Das Problem wäre in dem Fall nicht Islam- Christentum, sondern schwierige Familienverhältnisse- kein jugendzentrum-wo-gema-hi.
    Zitat Zitat von TheRealTurk Beitrag anzeigen
    Kann sein, weiss ich auch nicht genau. Denke aber, dass man als Erwachsener immer den Schritt auf die Kinder zu machen sollte. Kinder sind lernfaehiger als ihre Eltern. Wenn sie sehen, der Pfarre ist garnicht boese, sondern hilft ihnen, ist fuer sie da, dann denken sie vielleicht anders als ihre Eltern. Wenn der Pfarrer aber auf Konfrontation geht und einen politisch kulturellen Konflikt daraus macht, wohl eher nicht.
    Ich wuerde an seiner Stelle so lang und intensiv es geht den direkten Dialog suchen, die Kinder in die Kirche lassen wenn sie abhaengen wollen, wenn es sein muss auch mit Zigaretten (weil sonst werden die halt heimlich woanders geraucht). Er sollte gerade fuer schwierige Kinder die Probleme machen da sein und sich mit ihnen beschaeftigen. Dafuer ist er doch Pfarrer, um fuer beduerftige Menschen da zu sein.
    Und wenn man sich schon darueber aufregt, dass die mit dem Ball gegen die Kirchenwand kicken, oh man.
    Das war bei mir frueher auch so ein Problem. Wir hatten bei dem Spielplatz in meiner Strasse so ein Haus in dem aeltere Menschen nachmittags zum Kaffee und Tratsch hingingen. Wenn da mal nen Ball an die Wand geflogen ist gabs auch gleich Mecker. Die Kirche ist doch bestimmt 5 Tage die Woche leer, vermute ich mal...
    Klar, wenn die Eltern verbloedet sind, lohnt sich die Muehe nicht, aber bei Kindern kann man viel mehr bewegen, als bei den Alten. Da wuerde ich an seiner Stelle nicht so schnell den Sand in den Kopf stecken... :wink:
    Stimmt so auch. Aber es kann sein, daß der Pfarrer dazu nicht in der Lage ist, weil er- naja, vielleicht einfach nicht die Kompetenzen dazu besitzt. Jugendliche sind eine Sache für sich, den meisten ist es nicht gegeben, einen vertrauensvollen Kontakt zu ihnen aufzubauen.

  10. #30
    Avatar von Styria

    Registriert seit
    26.06.2009
    Beiträge
    3.231
    Zitat Zitat von TheRealTurk Beitrag anzeigen
    Kann sein, weiss ich auch nicht genau. Denke aber, dass man als Erwachsener immer den Schritt auf die Kinder zu machen sollte. Kinder sind lernfaehiger als ihre Eltern. Wenn sie sehen, der Pfarre ist garnicht boese, sondern hilft ihnen, ist fuer sie da, dann denken sie vielleicht anders als ihre Eltern. Wenn der Pfarrer aber auf Konfrontation geht und einen politisch kulturellen Konflikt daraus macht, wohl eher nicht.
    Ich wuerde an seiner Stelle so lang und intensiv es geht den direkten Dialog suchen, die Kinder in die Kirche lassen wenn sie abhaengen wollen, wenn es sein muss auch mit Zigaretten (weil sonst werden die halt heimlich woanders geraucht). Er sollte gerade fuer schwierige Kinder die Probleme machen da sein und sich mit ihnen beschaeftigen. Dafuer ist er doch Pfarrer, um fuer beduerftige Menschen da zu sein.
    Und wenn man sich schon darueber aufregt, dass die mit dem Ball gegen die Kirchenwand kicken, oh man.
    Das war bei mir frueher auch so ein Problem. Wir hatten bei dem Spielplatz in meiner Strasse so ein Haus in dem aeltere Menschen nachmittags zum Kaffee und Tratsch hingingen. Wenn da mal nen Ball an die Wand geflogen ist gabs auch gleich Mecker. Die Kirche ist doch bestimmt 5 Tage die Woche leer, vermute ich mal...
    Klar, wenn die Eltern verbloedet sind, lohnt sich die Muehe nicht, aber bei Kindern kann man viel mehr bewegen, als bei den Alten. Da wuerde ich an seiner Stelle nicht so schnell den Sand in den Kopf stecken... :wink:

    Grundsätzlich gebe ich dir Recht, dass sich auch der Pfarrer der Kinder annehmen sollte. Wie ich den Bericht verstanden habe, macht das auch der Pfarrer in dem Bewußtsein, dass die Kids sonst keine Alternativen haben.
    Nur geht es hier zum Teil um Sachbeschädigung (Beschmieren der Kirche etc.) In dem Bericht geht es auch um die Ausdauer des Pfarrers. Also gehe ich davon aus, dass er den Dialog schon längere Zeit sucht. Jedoch bei Aussagen wie *in 10 Jahren ist das eh eine Moschee etc) zweifle ich an der Dialogbereitschaft der Jugendlichen.

    Herumtollen und Zigarettenrauchen in der Kirche wäre ungefähr das gleiche, als würden christliche Kinder in einer Moschee mit Schuhen und Zigarettenrauchend spielen. ES gibt Tabus an die sich alle halten müssen.
    Das wird in den meisten Fällen vom Elternhaus vermittelt. Laut dem Bericht
    aber in diesem Fall nicht.
    Hier sind sehr wohl die Eltern gefordert, egal welchem Kulturkreis oder Nation sie angehören.

Seite 3 von 5 ErsteErste 12345 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Ahmet Kaya
    Von Carlito im Forum Musik
    Antworten: 43
    Letzter Beitrag: 11.11.2014, 16:07
  2. Türkischer Außenminister:Ahmet Davutoglu
    Von kewell im Forum Politik
    Antworten: 38
    Letzter Beitrag: 08.04.2012, 11:42
  3. Ahmet Ertegün Begründer des Atlantic Records
    Von Sultan Mehmet im Forum Musik
    Antworten: 21
    Letzter Beitrag: 09.07.2011, 23:02
  4. Der Architekt der Sultan Ahmet Moschee
    Von im Forum Geschichte und Kultur
    Antworten: 35
    Letzter Beitrag: 31.03.2007, 12:31