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Akte-Islam

Erstellt von Robert, 30.04.2010, 23:49 Uhr · 127 Antworten · 18.313 Aufrufe

  1. #41
    Eli
    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    Dazu habe ich mich geäussert.
    Und äusser mich für manche gerne noch mal,
    bei uns ist es verboten,bei anderen Ländern nicht,
    Hier ist es wenigstens verboten und nicht erlaubt.
    E lexo t´jera here par se me sulmon.
    Nuk je krishte,po je kleines mädchen.
    Hup tashti.


    por si jo ore, nuk jam krishte por jam hinduiste, cfare shkruan eshte kot.
    fare nuk din, dhe fare nuk do din, rrugen cilen je duke shkuar nuk eshte rruga cila eshte e verteta, dhe lexo se cfare ka then shen krishti per kete, por ti vetem se cfare mendon ti beson, e per te tjeret nuk te intereson.
    ti ishte fanatik mi, te kan selmuar arabet apor perse ky mendim ndaj tyreve ?

    Dhe nje, nuk dosh tani ta humbesh fetyren, vetem se shkruaj dicka cka nuk te pelcen, eshte mendimi ime, nuk te pelcen mos ber pyetje banale..
    Tani ne gjume.

  2. #42

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    13.015
    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    na was für ein Segen für die Betroffenen, welch Freude, der Islam hat ja nichts damit zu tun das macht natürlich alles einfacher
    nä, hat nichts damit zu tun...


    kannst Du die täglich Taten hier in Europa, wie Kindervergewaltigung, Nutten(Zwang) etc. mit GG oder mit Bibel verbinden?
    ich kann das nicht...

    ich kann dich aber daran erinnern, das damals (hier... in DE und da...) auch so ähnlich gegen Juden gehetzt wurde....!

  3. #43
    Avatar von BlackJack

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    11.10.2009
    Beiträge
    65.506
    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    ich kann dich aber daran erinnern, das damals (hier... in DE und da...) auch so ähnlich gegen Juden gehetzt wurde....!
    ach halt die Klappe du Pfeife, heb dir deine dummen Sprüche und Vergleiche für deinesgleichen auf

  4. #44

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Das ist ja wohl der naivste und selbstgefälligste Blödsinn, den ich in den letzten Tagen überhaupt gelesen habe, wie alt bist du eigentlich? 15?
    das blödeste was man lesen kann ist, das manche Wunschdenkende, so jede Ungerechte-Tat mit "Religion" im Verbindung bringen! und das als erwachsene!

  5. #45

    Registriert seit
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    13.681
    Zitat Zitat von ►Belly◄ Beitrag anzeigen


    por si jo ore, nuk jam krishte por jam hinduiste, cfare shkruan eshte kot.
    fare nuk din, dhe fare nuk do din, rrugen cilen je duke shkuar nuk eshte rruga cila eshte e verteta, dhe lexo se cfare ka then shen kristi per kete, por ti vetem se cfare mendon ti beson, e per te tjeret nuk t eintereson.

    ti ishte mi fanatik, te kan selmuar arabet apor perse ky urim ndaj tyreve ?

    Dhe nje, nuk dosh tani ta humbesh fetyren, vetem se shkruaj dicka cka nuk te pelcen, eshte mendimi ime, nuk te pelcen mos ber pyetje banale..
    Tani ne gjume.
    Ani kunder cilli ne patem luft?
    Kunder cilli pat gjergji luften 25 vjet?
    Cfare fole?
    Une kurr nuk e pat sulmuar Islamin,por e sulmova Islamin arabishte,se nuk jemi gjen Arabe.Ti je´te mbrojtur ate qe ne ka shkaterruar.
    Ti ke humb emrin tuaj.

  6. #46

    Registriert seit
    12.12.2009
    Beiträge
    129
    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    Akte-Islam
    Archiv 10/ 07 - Akte Islam - Für Europa - Gegen Eurabien

    Deutschland: Islamische Dialog-Partner geben auf
    In Deutschland kommen die muslimischen Verbände in diesem Jahr nicht zur Ruhe. Im Frühjahr wurde bekannt, dass der von Politik und Medien lange Jahre hofierte IGD-Präsident Ibrahim El-Zayat der Führer der islamistischen Muslimbruderschaft in Deutschland sein soll (wir berichteten). Man war in der Poltitik ratlos. Und nun hat Abu Bakr Rieger, Herausgeber der Islamischen Zeitung und Vorstandsmitglied des Islamrats, seinen Rücktritt erklärt. Zuvor hatte das Internet-Foren Politically Incorrect am 16. September 2007 ein Video veröffentlicht, das den "Dialog-Partner" Abu Bakr Rieger bei anti-semitischen Äußerungen im Jahre 1993/94 zeigte. Dem Konvertiten blieb keine Chance - er musste aus seinem Amt im Islamrat zurücktreten. Der Islamrat ist Dialogpartner auf der Islamkonferenz von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble. (Quelle: Spiegel 2. Oktober 2007). Unabhängig davon kündigt zugleich das umstrittene multikulturelle Islamische Informationszentrum in Ulm seine Auflösung an (Quelle: Focus 2. Oktober 2007). Die Dialog-Partner des multikulturellen Muslim-Zentrums kommen damit einem einem möglichen Verbot durch das baden-württembergische Innenministerium zuvor.
    *
    Kanada: Sonderrechte für Muslime beim Rauchverbot
    Der Islam ist eine kulturelle Bereicherung für westliche Staaten, das Rauchen ist es nicht. Rauchen ist gesundheitschädlich und wird in immer mehr Staaten in Restaurants und öffentlichen Gebäuden verboten - so auch in Kanada. Was aber macht man mit Wasserpfeifen, mit denen Muslime Tabak rauchen? Sie sind natürlich eine gesellschaftliche und kulturelle Bereicherung. Und so gibt es nun in der Stadt Vancouver zwar ein Rauchverbot - mit Ausnahme für Wasserpfeifen ("Hookah", auch "Shishah" genannt). Arabische Teehäuser müssen die neuen Regelungen zum Tabakverbot in Vancouver vorerst also nicht fürchten (Quelle: Vancouver Sun ). Denn kanadische Muslime hatten der Stadtverwaltung erklärt, wie wichtig die Wasserpfeifen der arabischen Teestuben für ihre soziale Kommunikation seien. Ein Verbot solcher Wasserpfeifen sei diskriminierend. Die deutsche Ärztezeitung läßt uns zu Wasserpfeifen wissen: "Durch eine Wasserpfeife atmen Raucher mehr Kohlenmonoxid und 20 mal mehr Teer ein als durch eine Zigarette." (Quelle: Ärztezeitung ).

    Kulturelle Bereicherung durch Wasserpfeifen
    Die Vorgänge in Vancouver sind ein typisches Beispiele für Sonderrechte, die Muslimen in westlichen Staaten gewährt werden.
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    Großbritannien: Immer wieder vergewaltigen Muslime minderjährige Mädchen - und die Polizei verweigert den Opfern Hilfe
    Die britische Tageszeitung "Times" ist alles andere als ein "Revolverblatt". Bevor die Zeitung etwas Sensationelles berichtet, muss es schon durch viele Hände recherchiert und für wahr befunden worden sein. In einer langen Geschichte beschreibt die Times nun, was man als Leser kaum glauben mag: In Großbritannien vergewaltigen Muslime systematisch minderjährige Mädchen - und die Polizei schaut systematisch weg. Da berichtet die Mutter eines Vergewaltigungsopfers der Times etwa: "“I was told by one police officer that he did not ‘want to start a race riot’ by arresting Pakistani men for sexual offences,” Maureen said." Die Polizei fürchtet also "Rassenunruhen", wenn man pakistanische Vergewaltiger verhaftet - und schaut dann doch lieber weg. In zwölf britischen Städten fangen Pakistaner nach Angaben der Times minderjährige britische Mädchen mit kleinen Zuwendungen und Geschenken ein, vergewaltigen sie brutal und richten sie als "Sex-Sklavinnen" ab, die sie dann ihren Mitbürgern als Zwangsprostituierte zur Verfügung stellen. Die Times berichtet über solche Fälle in Lancashire, Yorkshire, Leeds, Sheffield, Blackburn... Es sind nun die Mütter vergewaltigter britischer Mädchen, die öffentlichen Druck machen und die Straftaten der muslimischen Mitbürger publik machen - nicht etwa die Polizei. Interessant sind auch die Kommentare britischer Leser zu dem Bericht. Da schreibt eine Frau Namens Anne S. aus Bradford (West Yorks): "It is no pleasure to be white in a pakistani dominated area. We are detested. The government need to wake up soon and sort out the mess that lack of integration has caused." Dabei dürfen britische Medien inzwischen eigentlich nicht einmal mehr schreiben, wer die Täter sind. Die allgemeine Sprachregelung für pakistanische Muslime lautet für britische Medien schlicht "Asiaten" - die Times hat sich darüber hinweggesetzt und die pakistanischen Muslime häufig in ihrem detaillierten Bericht erwähnt (Quelle: Times ). Solche Vergewaltigungen gibt es in vielen europäischen Staaten, man spricht nur nicht darüber, hier ein solches Opfer, das sich in Schweden an die Polizei gewandt hat:

    Einzelheiten über Vergewaltigungen durch Muslime in Schweden finden Sie HIER.
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    Saudi-Arabien: Trinkwasser für Ausländer erst am Nachmittag
    Man stelle sich einmal vor, in Deutschland würde eine begehrte staatliche Leistung ausländischen Mitbürgern nur zu einer bestimmten Tageszeit gewährt. Der Aufschrei wäre sicher gewaltig. Wenn islamische Asylbewerber nur noch am Nachmittag beim deutschen Discounter mit ihren Märkchen vom Sozialamt einkaufen könnten - das wäre ein Rückfall in unselige Zeiten. Weltweit würden die Medien darüber berichten. In Saudi-Arabien wird das Trinkwasser für die Bevölkerung kostenlos abgegeben. Seit dem 1. Oktober dürfen Nicht-Saudis Trinkwasser erst in den heißen Stunden des Tages in Dschidda abholen - vormittags sind in den kühleren Stunden die saudischen Staatsbürger dran. (Quelle: Arab News 1. Oktober 2007). Diese kulturelle Bereicherung in einem islamischen Land haben uns die deutschsprachigen Medien bislang vorenthalten.


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    Deutschland aktuell: Döner-Verkäufer erstickt Künstlerin - und türkische Vergewaltiger erhalten milde Strafen


    Täglich erhalten wir Dutzende Hinweise auf Mitbürger, die sich in Europa nicht sonderlich gut integrieren. Manchmal veröffentlichen wir einige Beispiele, weil die Taten ohne den kulturellen Hintergrund der Täter in ihrer Massivität auffällig sind. Soeben hat der 34 Jahre alte Mehmet S. in Dresden die 27 Jahre alte Künstlerin Katharina H. erstickt. Die Frau war Sängerin der Band "Menichal Servants" und hatte gerade ihre erste CD veröffentlicht. Sie hatte sich von ihrem Freund Döner-Verkäufer Mehmet S. getrennt - der erstickte sie dafür (Quelle: Bild 1. Oktober 2007). Mehmet S. wird nicht wegen Mordes, sondern nur wegen Totschlags angeklagt. Unterdessen ergingen in Hamburg in einem anderen Fall äußerst milde Urteile gegen zwei türkischstämmige Vergewaltiger minderjähriger Mädchen: Coscun D. (15) und Ertugrul T. (15) hatten im Mai 2007 zwei Minderjährige in einem Hochhaus in Billstedt vergewaltigt. Die Strafen fielen nun erheblich milder aus als von der Staatsanwaltschaft beantragt. Coskun D. (15) erhielt wegen Vergewaltigung eine Jugendstrafe von zwei Jahren mit "Vorbewährung". Im Klartext: In einem halben Jahr prüfen die Richter, ob die Strafe zur Bewährung ausgesetzt wird oder nicht. Noch milder fiel das Urteil gegen Ertugrul T. (15) aus: Er wurde wegen Vergewaltigung lediglich "schuldig gesprochen". Bei ihm wurde die Verhängung einer Jugendstrafe für die Dauer einer zweijährigen Bewährungszeit ausgesetzt. (Quelle: Hamburger Abendblatt 1. Oktober 2007). Die Vergewaltiger dürfen sich somit weiterhin darum bemühen, zur kulturellen Bereicherung unserer Gesellschaft beizutragen.
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    Deutschland: Muslim "rechtfertigt" Mord vor Gericht mit dem Islam

    Der 36 Jahre alte Iraker Kazim M. hat seine von ihm geschiedene Frau in Garching vor den Augen seines Sohnes niedergestochen und danach bei lebendigem Leib verbrannt. Nun rechtfertigte er vor Gericht seinen Mord mit seiner Religion. Er habe eine Familie gründen wollen, aber sie habe ihn verraten: "Das verbietet meine Kultur und meine Religion", sagte Kazim M. Schuld an allem seien die deutschen Gesetze, "dass nur die Frauen Rechte haben. So werden sie hochnäsig und meinen, sie könnten alles tun", erklärte der Angeklagte. Er habe Respekt vor Frauen. Er habe auch weibliche Tiere mit Respekt behandelt, hob der gläubige Muslim hervor. Der Mann hatte mit Genugtuung zugeschaut, wie seine Frau lebend verbrannte. Vor Gericht sagte er zur Aussicht, möglicherweise als Mörder verurteilt zu werden: "Ich habe doch keine Deutsche umgebracht!" Im Irak hätte er für seine Tat höchstens sechs Monate im Gefängnis gesessen. Der Vater seiner ehemaligen Frau habe ihm befohlen, diese zu ermorden. Also habe er sie niedergestochen, bis das Messer zerbrach und dann mit Benzin übergossen und angezündet. Er bereue nichts. Jeder andere Mann hätte genauso gehandelt (Quelle: Spiegel online 4. Oktober 2007).
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    Deutschland: Muslime feiern mit der Scientology-Sekte


    Die vom Verfassungsschutz beobachtete Scientology-Sekte feiert in Berlin gemeinsam mit Muslimen das Fest des Fastenbrechens. Mohammed Herzog, Imam der deutschsprachigen Muslime in Berlin, wird im Scientology-Zentrum am Berliner Ernst-Reuter-Platz einen Festvortrag halten (Quelle: Berliner Zeitung 5. Oktober 2007). Die totalitäre Sekte hat seit mehr als einem Jahrzehnt enge Kontakte zu mehreren Muslim-Gruppen in Europa. Die Islamische Gemeinschaft deutschsprachiger Muslime, der eine zu große Nähe zu der Psycho-Sekte nachgesagt wird, hatte 1998 ihren Austritt aus dem Zentralrat der Muslime (ZMD) erklärt und war damit dem Auschluß zuvorgekommen (Quelle: Zentralrat ).
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    Deutschland: Widerstand gegen Islam-Haus in Dreieich
    Im hessischen Dreieich wollen Muslime ein "Islam-Haus" bauen. Die Anwohner fürchten die Förderung von Parallelgesellschaften und haben 160 Unterschriften gegen das Projekt gesammelt (Quelle: Frankfurter Neue Presse 4. Oktober 2007). Der türkische Verein legt nach eigenen Angaben Wert darauf, nicht nur ein Angebot für streng gläubige Muslime unterbreiten zu wollen. Vielmehr stehe die Jugendarbeit mit einem Angebot an Türkische-sprachlichem Unterricht, Islam-Unterricht sowie Nachhilfe für Schüler im Mittelpunkt.

    Ein Haus für den Islam
    Dies erfolge in enger Kooperation mit der Stadt Dreieich und der Volkshochschule.
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    Neuseeland: Vorzugsbehandlung für 36.000 Muslime

    In Neuseeland leben 4,1 Millionen Menschen, unter ihnen 36.000 Muslime. Weit mehr als 50 Prozent der Neuseeländer bekennen sich zur christlichen Gemeinschaft, etwa ein Viertel der Bewohner sind Atheisten. Seit drei Jahren gibt es für die wenigen Muslime staatliche Ramadan-Feiern in Neuseeland, und die neuseeländische Regierung feiert auch offiziell das Fest des Fastenbrechens - auch in diesem Jahr. Solche staatlichen Feiern gibt es an christlichen Festen wie Weihnachten oder Ostern nicht. Der Grund: Die neuseeländische Regierung bekennt sich offen dazu, so die Wählerstimmen der Muslime gewinnen zu wollen (Quelle: Christian Post 4. Oktober 2007).
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    Kanada: Moschee verbietet Muslimen die Integration
    Im kanadischen Toronto wirbt die Khalid Bin Al-Walid Moschee nach außen hin für Integration. Das aber ist nicht so ernst gemeint, wie es auf den ersten Blick erscheint. Denn den Muslimen des Landes schreibt die Moscheeführung genau das Gegenteil vor: Muslime dürfen Nicht-Muslime nicht an deren Feiertagen beglückwünschen. Christen etwa sollen sie nicht "Frohe Weihnachten" wünschen, den "Unläubigen" sollen sie nicht die Hand zum Gruße reichen, sie sollen nicht mit Hunden spazieren gehen, keine "westlichen" Kopfbedeckungen tragen, keine Familienfotos machen, keine westlichen Serien im Fernsehen anschauen, keine Musik bei Hochzeiten hören... Das alles berichtet die Moschee auf ihren Internet-Seiten. Offiziell tritt sie in Gesprächen mit Politikern für den Dialog und für Integration ein. Die Moschee wird von einer als gemeinnützig anerkannten islamischen Wohltätigkeitsorganisation unterhalten (Quelle: National Post 3. Oktober 2007).
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    Bonn: Muslimische Jugendliche auf Raubzug
    In den letzten Wochen hatten wir mehrfach darüber berichtet, wie aus der einstigen deutschen Diplomatenstadt Bonn Bad-Godesberg zunehmend eine multi-kriminelle No-Go-Area wird, in der muslimische Mitbürger Deutsche als Bürger zweiter Klasse behandeln. Das letzte erschreckende Beispiel war der Überfall marokkanischer und türkischer Mitbürger auf deutsche Abiturienten, die im Godesberger Kurpark friedlich ihr Abituir feierten. Sie wurden mit abgeschlagenen Flaschenhälsen und Baseballschlägern ohne Grund angegriffen - nur der Bonner Generalanzeiger berichtete darüber. Weil solche Taten muslimischer Mitbürger von deutschen Medien nicht wahrgenommen werden, spornt das die Tätergruppen weiter an. Vor wenigen Tagen wurden nun zehn deutsche Jugendliche in der Region bei einem brutalen Überfall ausgeplündert (Quelle: Generalanzeiger 27. September 2007). Inzwischen sind die Täter gefasst: Mohammed, Mesut und seine Gesinnungsgenossen hatten sich nach Polizeiangaben eigens gekaufte Sturmmasken über die Gesichter gezogen und bedrohten die verängstigten deutschen Jugendlichen mit einer Pistole, einem Schlagring und Messern. Vor allen die angegriffenen deutschen Mädchen waren so traumatisiert, dass sie Angst hatten, zur Polizei zu gehen, sagte ein Fahnder. Die deutschen Jugendlichen wurden ausgeraubt.

    In der Tatausführung ragt dieses Vorgehen nach Polizeiangaben aus der normalen Jugendkriminalität heraus - vor allem in der Brutalität (Quelle: Generalanzeiger 2. Oktober 2007). Liebe Leser, bitte lassen Sie es uns wissen, wenn nun in Bonn von unseren muslimischen Mitbürgern für die deutschen Opfer dieser Migrantengewalt mit Lichterketten demonstriert wird und auch die überregionalen Medien den Vorkomnissen ausführliche Beachtung schenken.


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    Frankreich: Katholische Universität bildet Imame aus
    In Frankreich leben etwa 5,8 Millionen Muslime. Und es gibt 1200 Imame. Die meisten dieser Imame haben keine Ausbildung, ein Drittel der Imame spricht kein Wort Französisch. Die Zahl der Muslime in Frankreich wächst. Die Zahl der Kirchenbesucher und Christen ist demgegenüber rückläufig. Und die christliche Nächstenlie gebietet es, den Muslimen zu helfen. Vor diesem Hintergrund hilft die Katholische Universität von Paris nun offiziell bei der Ausbildung von künftigen Imamen in Frankreich. Sie bietet diesen Muslimen Kurse an, in der die Imame die Grundzüge des französischen Staatsverständnisses erlernen sollen. Die Ausbildung der Imame erfolgt in Zusammenarbeit mit der Großen Moschee von Paris (Quelle: Gulf Times 3. Oktober 2007).
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    Cohn-Bendit fordert deutlich sichtbare Moscheen
    Im Streit um den geplanten Neubau einer Moschee in Frankfurt hat sich der Fraktionschef der Grünen im Europaparlament, Daniel Cohn-Bendit, für deutlich sichtbare Moscheen ausgesprochen. Die geplante Moschee im Frankfurter Stadtteil Hausen werde „auf jeden Fall gebaut“, sagte der frühere Frankfurter Dezernent für multikulturelle Angelegenheiten am Montag bei einer Diskussionsveranstaltung. Der von einer Bürgerinitiative in Frankfurt-Hausen stark bekämpfte Moscheebau - ein Haus mit Minarett und einem angrenzenden Wohn- und Geschäftshaus - werde ein Zeichen für eine andere Stadtgesellschaft sein, sagte Cohn-Bendit (Quelle: Wirtschaftswoche Oktober 2007).
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    Deutschland: Schauspieler Til Schweiger und ein muslimischer "Freund"...
    Til Schweiger ist einer der bekanntesten deutschen Schauspieler. Der Hollywood-Star ist multikulturell eingestellt und machte Anfang August 2007 Urlaub in Kroatien. Dabei wurde er auch auf der Yacht "Dona" gesehen. Auf dieser war Schweiger zeitweise mit dem Hamburger Bashkim Osmani unterwegs. Nach Berichten kroatischer Zeitungen hatte Bashkim Osmani Schweiger überzeugt, in Kroatien Urlaub zu machen. Gegen Bashkim Osmani besteht seit Juni 2007 ein Haftbefehl wegen Anstiftung und Beihilfe zu schwerer Untreue. Und gegen Bashkim Osmani wurde seit Monaten wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt, was Schweiger hätte wissen können, weil in vielen Medien darüber berichtet worden war. Die Mitglieder des albanischen Osmani-Clans begannen in den 80er-Jahren im Rotlicht-Millieu St. Paulis ihren Aufstieg zu millionenschweren Investoren. Die Freundschaft zwischen Schweiger und Bashkim Osmani sei entstanden, als die Kinder von Schweiger und Osmani zusammen zur Schule gingen, berichtet das Hamburger Abendblatt (Quelle: Hamburger Abendblatt 2. Oktober 2007).
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    In Kanada entsteht die erste rein islamische Stadt - "Peace Village"
    Kanada ist ein multikulturelles Land, in dem die Anhänger des Islam alle westlichen Freiheiten genießen. In der Nähe von Toronto bauen Muslime nun die erste rein islamische Stadt, genannt "Peace Village" (Friedenststadt). Ein Teil der Stadt steht schon, es gibt Strassennamen wie Mahmood-Street, Nasir- und Tahrir-Street, die Noor-ud-Din-Strasse und Mosque Gate. Und es gibt eine Moschee, in der Frauen und Männer getrennt beten. So sieht die neue islamische Stadt am Ontariosee aus:

    Es ist die erste islamische Friedensstadt auf dem amerikanischen Kontinent. Weitere sollen folgen. Die Erstsprache der dort lebenden Muslime ist nicht etwa Englisch, sondern Urdu (eine pakistanische Sprache). Dort sind die Muslime unter sich. Auf dem Gelände der "Friedensstadt" am Ontariosee stand früher eine christliche Kirche, die "Teston United Church". Man hat sie abgerissen und das, was noch brauchbar war, in einer Auktion verschleudert. Niemand hat sich aufgeregt. Schließlich gibt es statt dessen ja nun eine islamische "Friedensstadt". (Quelle: National Post 6. Oktober 2007).

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    Deutschland: In Berlin werden Kirchen in Moscheen umgewandelt
    Im Jahre 1999 wurde in Berlin-Kreuzberg die erste Kirche an Muslime verkauft. Heute scheint es völlig normal zu sein, dass in Berlin aus Kirchen Moscheen werden. Derzeit werden in Neukölln und in Tempelhof aus Kirchen Moscheen. Der Berliner Tagesspiegel beschreibt als bislang einzige deutsche Zeitung die aktuelle Entwicklung: "In der Neuköllner Flughafenstraße 43 erinnern nur noch die Orgelpfeifen daran, dass hier christliche Gottesdienste stattfanden. Das Kirchenschiff ist leer, wo die Bänke standen, liegt rotbrauner Teppichboden. An der Stelle des Altars steht ein Treppchen für den Imam. Draußen weisen Schilder darauf hin, dass Frauen und Männer getrennte Eingänge benutzen sollen. Vor zwei Wochen wurde das Gebäude für 550 000 Euro an den muslimischen „Verband interkultureller Zentren“ verkauft." (Quelle: Tagesspiegel 5. Oktober 2007). Das alles betrifft nicht nur Berlin, es ist ein schleichender Prozess. In Massachusetts wurde etwa unlängst die 142 Jahre alte St. Matthew Catholic Church an Muslime verkauft, innen sieht sie jetzt so aus:



    Am 8. Oktober berichteten dann auch die Berliner Morgenpost und die Berliner Zeitung über den Verkauf der Kirchen in der Bundehaupstadt. Unterdessen berichtet eine Zeitung darüber, dass in den nächsten Jahren die katholische und evangelische Kirche etwa 10.000 Kirchen schließen will -aus Mangel an Gläubigen (Quelle: Bild 8. Oktober 2007).


    *
    Frankreich: Ramadan-Unruhen der islamischen Jugend
    Als es im Ramadan 2005 die schwersten Unruhen in Frankreich seit 40 Jahren gab, da einigten sich Politik und Medien darauf, die Randalierer als "unzufriedene Vorstadt-Jugendliche" darzustellen. In Wahrheit waren es muslimische Jugendliche, die die Intifada nach Europa getragen hatten. Tausende Fahrzeuge wurden in Brand gesetzt. Von Frankreich inspiriert griffen auch in anderen europäischen Ländern muslimische Jugendliche die Idee der Ausschreitungen auf (wir berichteten). Nun wiederholen muslimische Jugendliche in Frankreich die Ramadan-Unruhen. Sie zündeten Häuser und Fahrzeuge an und randalierten, nachdem sich ein Polizist gewehrt hatte, der von einem muslimischen Jugendlichen geohrfeigt worden war. Sogar der Innenminister Michele Alliot-Marie reiste an den Ort des Geschehens. (Quelle: Alalam.ir 5. Oktober 2007). Weil es nicht gibt, was es nicht geben darf, spricht man in den Medien auch weiterhin flächendeckend verharmlosend von "Jugend-Krawallen" (Quelle: NZZ 5. Oktober 2007) sozial benachteiligter Mitbürger in den französischen Vorstädten.
    *
    Die Niederlande wollen die Islam-Kritikerin Ayaan Hirsi Ali loswerden
    Vor wenigen Tagen ist die von Muslimen mit dem Tode bedrohte Islam-Kritikerin Ayaan Hirsi Ali aus den Vereinigten Staaten in die Niederlande zurückgekehrt, weil niemand für ihren Schutz aufkommen will. Nun hat der niederländische Ministerpräsident Jan Peter Balkenende der Islam-Kritikerin empfohlen, die Niederlande wieder zu verlassen, weil der Staat sie nicht schützen werde. Sie habe lange Zeit gewusst, dass die Niederlande nicht für ihren Schutz aufkommen würden - und deshalb solle sie jetzt gehen (Quelle: De Telegraaf 5. Oktober 2007). Wir erinnern an dieser Stelle daran, dass die frühere britische Premierministerin Marget Thatcher dem nach einer islamischen Todes-Fatwa um sein Leben fürchtenden indischen Autor Salman Rushdie unbegrenzten Personenschutz gewährte - ohne auch nur ein Wort in der Öffentlichkeit darüber zu verlieren. Für die Regierung von Frau Thatcher war das damals noch eine Selbstverständlichkeit.
    *
    Das islamische Bahrain fühlt sich von nicht-integrationsbereiten Migranten "überfremdet" und will diese rauswerfen
    "In einigen Gegenden des Golfes kann man nicht mehr sagen, ob man sich in einem arabischen Land oder in einem asiatischen Gebiet befindet. Das hat mit Vielfalt der Kulturen nichts mehr zu tun und kein Land der Welt würde den Verfall seiner Kultur auf dem eigenen Boden so einfach hinnehmen." Würde so etwas - in leicht abgeänderter Form - ein europäischer Politiker sagen, dann könnte er sich sicher sein, in allen Medien als "Rassist" dargestellt zu werden. Die zitierten Worte stammen jedoch vom Arbeitsminister des islamischen Landes Bahrain, Majeed al-Alawi, der als pro-westlich und "fortschrittlich" gilt. Herr al-Alawi will alle asiatischen Arbeitskräfte, die länger als sechs Jahre in Bahrain leben, aus dem Land hinauswerfen lassen, weil seine Heimat Bahrain "überfremdet" und die Kultur seiner Heimat bedroht sei. Nach den internationalen Abkommen, die Bahrain unterzeichnet hat, können Migranten nach fünf Jahren Aufenthalt in dem Land die Staatsbürgerschaft von Bahrain beantragen. Auch das ärgert Herrn al-Alawi (Quelle: AsiaNews.it 5. Oktober 2007). Herr al-Alawi ist Muslim. Er kritisiert die "geringe Integrationsbereitschaft von Ausländern in Bahrain" (Quelle: Gulf News Oktober 2007).

    Bahrain soll islamischer werden...
    Herr al-Alawi hat lange im Exil in London gelebt. Dort war er bekannt dafür, dass er die "Unterdrückung von Muslimen" verurteilte. Nach einer Generalamnestie kehrte er 1999 aus London nach Bahrain zurück, wo ihn der König zum Arbeitsminister ernannte.
    *
    In Europa werden Muslime unterdrückt - behauptet Saudi-Arabien
    In Saudi-Arabien gilt die islamische Apartheid - Angehörige nicht-islamischer Religionsgemeinschaften sind Menschen zweiter Klasse: Bibeln sind verboten, Kirchen dürfen nicht gebaut werden und es gibt Strassen, auf denen Nicht-Muslime "aus religiösen Gründen" nicht fahren dürfen:

    Strassen nur für Muslime - in Saudi-Arabien...
    Man stelle sich einmal vor, die Zufahrt zum Kloster Ettal oder zum Petersdom würde für Muslime "aus religiösen Gründen" gesperrt. Genau dieses Land der islamischen Apartheid tritt nun für die Rechte religiöser Minderheiten ein - allerdings nicht in Saudi-Arabien, sondern im fernen Europa. Vom 21. bis 23. Oktober findet in Kopenhagen/Dänemark ein arabisch-europäisches Gipfeltreffen statt. Und dort - so haben die Saudis angekündigt - wollen sie nun öffentlich das Ende der Unterdrückung und Diskriminierung der Muslime in Europa fordern: der Islam soll in Europa nicht mehr in Zusammenhang mit Terrorismus genannt werden; Muslime sollen nicht mehr zum Terror befragt oder verhört werden; Muslimen soll es gestattet werden, in den Schulen ein Kopftuch zu tragen; die "Islamohopbie" müsse endlich ein Ende haben (Quelle: Arab News 4. Oktober 2007). Bevor wir es vergessen: In Saudi-Arabien werden derzeit zwei Homosexuelle ausgepeitscht; nein, nicht zwei oder drei Hiebe - siebentausend Peitschenhiebe, das überlebt kein Mensch , jeden Tag Peitschenhiebe, bis sie qualvoll sterben (Quelle: Herald Sun 4. Oktober 2007). Diese Scharia-Strafe sieht dann in einem islamischen Land so aus:






    Muslime schauen zu und jubeln in islamischen Staaten, wenn Menschen öffentlich gequält werden. Und nun will eben jenes die Menschenrechte mit Füßen tretende Land - Saudi-Arabien - die Europäische Union zur Einhaltung der Menschenrechte anmahnen. Bitte schreiben Sie uns, wenn Sie in den deutschen Nachrichtensendungen wie der Tagesschau einen Hinweis auf die jüngsten homosexuellen Empfänger von 7000 Peitschenhiebe in Saudi-Arabien finden (bitte informieren Sie uns auch, wenn die Bundesregierung den saudischen Botschafter einbestellt und gegen die schwere Verletzung der Menschenrechte protestiert, wir konnten diese Meldung bislang in den Medien nicht finden). Wir werden darüber berichten, wenn die Kopenhagen-Konferenz zu den Menschenrechten in Europa und der Lage der unterdrückten Muslime in Europa in den Medien rege Beachtung finden wird. Bis dahin werden die beiden Homosexuellen in Saudi-Arabien totgeprügelt worden sein. Sie werden derzeit jeden Tag aus der Gefängniszelle geholt und öffentlich ausgepeitscht - bis sie zusammenbrechen. Tag für Tag.
    *
    Australien: Muslima "rechtfertigt" schwere Straftaten vor Gericht mit dem Islam
    In Australien hat die 24 Jahre alte Muslima Shahida Karim-H. vor Gericht eine Reihe schwerer Straftaten mit dem Islam "gerechtfertigt". Die Frau ist die Tochter des Chefs eines Kriminellen-Syndikats in Melbourne und hatte im Auftrag des Syndikats unter anderem gestohlene Fahrzeuge verkauft. Insgesamt hatte das Syndikat mehr als hundert Fahrzeuge abgesetzt. Dem Richter sagte sie nun, sie stamme aus einer muslimischen Familie und es sei ihre religiöse Pflicht, ihrem Vater zu gehorchen. Richterin Felicity Hampel nannte es "sehr traurig", dass eine Frau ihre kriminelle Karriere mit einer Religion begründe (Quelle: Herald Sun 5. Oktober 2007).

    Religiöse Pflicht zur Kriminalität? Shahida Karim-H. beim Verlassen des Gerichts
    Shahida Karim-H. wurde in Australien geboren und hat zehn Jahre im Libanon gelebt. Weil sie drei minderjährige Kinder hat, muss sie nach Verbüßung einer 12 Monate währenden Freiheitsstrafe nun nicht wieder ins Gefängnis.
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    Niederlande: Staatliche Rabatte für Muslime
    Die staatliche Gesundheitsbehörde in der niederländischen Stadt Rotterdam gewährt Muslimen Rabatte, wenn diese sich vor einer Reise nach Mekka impfen lassen. Die Behörde (GGD) hat eigens "Mekka-Öffnungszeiten" eingerichtet und dann bezahlen Muslime 45 statt der regulären 53 Euro für Impfungen.

    Für Muslime günstiger...
    Die Begründung eines Politikers dafür lautet, Muslime würden ja auch von Allah bevorzugt. Und die GGD beruft sich nun auf einen "Gruppen-Sondertarif" für Muslime (Quelle: AD.nl Oktober 2007). Diese angeblichen Gruppen-Sondertarife gibt es allerdings nicht für andere Religionsgemeinschaften wie etwa Buddhisten, Hindus... Für sie gibt es keine "Mekka-Öffnungszeiten".
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    Österreich: Türkischer Mitbürger schneidet türkischem Mitbürger Penis ab und erschießt ihn
    Im österreichischen Wimpassing (Bezirk Neunkirchen) ist am Mittwochabend ein türkischer Mitbürger auf der Straße erschossen worden. Der türkische Täter schnitt seinem Opfer auch den Penis ab. Das Motiov der Tat: der Erschossene soll der Frau des Täters angeblich schöne Augen gemacht haben. Das türkische Mordopfer soll die neun Jahre jüngere Ehefrau des Täters einmal angelächelt haben, gab der 76 Jahre alte Täter zu Protokoll. Die Tat war schon länger geplant. Die Schrotflinte habe er erst am Mittwoch gekauft. Die Waffe wurde sichergestellt. Auch das Messer, mit dem der Penis des Opfers abgetrennt worden war, wurde von Polizisten gefunden (Quelle: Kurier 11. Oktober 2007 und ORF). Solche kulturell bedingten Schandmorde, die von vielen Medien "Ehrenmorde" genannt werden, waren in Österreich in der Vergangenheit extrem selten.
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    UNESCO soll islamische Bauwerke in Europa zum europäischen Kultugut erklären
    Zwischen dem 8. und 15. Jahrhundert haben Muslime den Islam in Europa mit Feuer und Schwert zu verbreiten versucht. Aus den abgeschlagenen Köpfen von Frauen und Kindern der "Ungläubigen" ließen die muslimischen Führer beispielsweise in Spanien Schädelpyramiden errichten, um die "Ungläubigen" in Furcht und Schrecken zu versetzen. In Anerkennung der Ausbreitungsversuche des Islam in Europa hat die OSZE nun gefordert, die UNESCO möge die Überbleibsel der Herrschaft der Muslime in Europa zum europäischen Kulturgut erklären. Beim jüngsten OSZE-Treffen im spanischen Cordoba sagte der italienische Außenminister Craxi, das trage zur Integration von Muslimen in Europa bei (Quelle: ANSA 10. Oktober 2007).
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    Islamic Banking - die Zerstörung des westlichen Wirtschaftssystems
    Die 1928 gegründete radikal-islamistische Muslimbruderschaft ist die Mutterorganisation fast aller gegenwärtigen islamischen Terrorgruppen. Zu der von ihrem Führer Hassan al-Banna entwickelten Strategie gehörte auch die Idee, den Westen durch ein eigenes islamisches Banken- und Wirtschaftssystem allmählich zu zerstören. Mit dessen Hilfe solle die Ausbreitung des Islam überall in der Welt gefördert und finanziert werde. Das alles sind keine obskuren Verschwörungstheorien, selbst die Washington Times befasst sich in diesen Tagen mit den historischen Hintergründen und Zielen des "Islamic Banking" (Quelle: Washington Times 8. Oktober 2007). Unsere westlichen Politiker und Wirtschaftsvertreter scheinen davon bislang nichts mitbekommen zu haben. Sie freuen sich darüber, dass islamische Staaten soeben mit der Londoner Börse die älteste Börse Europas übernommen haben (wir berichteten) und dass Islamic Banking im Trend liegt. Soeben erklärt auch HongKong, zu einem Zentrum für Islamic Banking werden zu wollen (Quelle: Middle East Times). In New York gibt es sogar eine Konferenz, um die Ausbreitung des Scharia-Bankings zu fördern (Quelle: NY Sun) und in London streitet man ebenfalls um einen Teil des Geschäfts (Quelle: The Edge Daily). Und auch in Zürich findet am 29. Oktober ein islamisches Finanzforum statt (Quelle: Trade Arabia). Fast alle europäischen Banken bieten inzwischen Scharia-konforme Geldanlagen an. Erinnern wir uns daran: Das Ziel von Islamic Finance ist die Ausbreitung des Islam, die Finanzierung dieser Ausbreitung und die Zerstörung des westlichen Wirtschaftssystems.
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    Italien erlaubt die Vollverschleierung
    In Italien ist die Vollverschleierung seit 1975 verboten. Damals wurde das Gesetz in Zusammenhang mit Anti-Terror-Maßnahmen erlassen. Nun hat Vittorio Capocelli, der Bürgermeister von Treviso (nahe Venedig), einen Vorstoß unternommen, das Gesetz abzuschaffen: er gestattete Muslimas in seiner Stadt, sich vollkommen zu maskieren und Burqa oder Niqab zu tragen. Der in Ägypten geborene stellvertretende Chefredakteur der italienischen Tageszeitung Corierre della Sera, Magdi Allam, sprach vor diesem Hintergrund von einem "Selbstmord der italienischen Zivilisation" und kritisierte das Vorgehen scharf (Quelle: Guardian 10. Oktober 2007).
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    Frankreich: Restaurantbetreiber wegen Diskriminierung ( Kopftuchstreit ) verurteilt
    In Frankreich ist ein Restaurantbetreiber, der eine Muslima darum gebeten hatte, ihr Kopftuch in seinem Restaurant abzunehmen, zu vier Monaten Gefängnis und 1409 Euro Geldstrafe wegen "Diskriminierung" verurteilt worden. Die aus Marokko stammende Familie hatte im August 2006 das Restaurant besuchen wollen. Alle Frauen der Familie trugen ein Kopftuch. Der Wirt weigerte sich, diese Gäste zu bewirten - dafür wurde er nun bestraft (Quelle: Reuters Oktober 2007).
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    Großbritannien: Immer mehr psychisch kranke Muslime durch "Islamophobie"
    In Großbritannien führen 61 Prozent der pakistanischen Muslime ihre möglichen psychischen Probleme auf "Diskriminierung" und "Islamophobie" zurück. Die psychisch belasteten Muslime werden in staatlichen Einrichtungen des NHS ambulant behandelt. Das hat der Wissenschaftler Aap Ki Awaaz in einer repräsentativen Studie herausgefunden (Quelle: Rethink Studie und Community Care).


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    Berlin: Prozess gegen jugendlichen türkischen Badesee-Mörder
    Im Juni hatte der 17 Jahre alte türkische Mitbürger Erol A. an einem Berliner Badesee einen 23 Jahre alten Mann ohne Vorwarnung erstochen, nachdem dieser ihn dazu aufgefordert hatte, seinen Müll nicht einfach in die Landschaft zu werfen (wir berichteten). Nun steht Erol A. vor Gericht. Der Junge war damals auf Bewährung auf freiem Fuß, er war wegen schwerer Körperverletzung vorbestraft. Der Ermordete hatte sich Streit schlichtend vor einen Deutschen gestellt. Dann zog Erol A. das Messer und erstach den Mann. Er wollte nicht einsehen, dass man an einem Berliner Badesee nach einer Mahlzeit seinen Müll nicht einfach so in die Landschaft wirft (Quelle: Berliner Morgenpost 10. Oktober 2007 und Berliner Zeitung).
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    Niederlande: Gehirnwäsche junger Muslime, radikaler Islam auf dem Vormarsch
    Der niederländische Geheimdienst AIVD ist keine Nachrichtenagentur. Den Großteil seines Wissens behält man für sich. Und es ist ungewöhnlich, dass Geheimdienste deutliche Worten finden. Der AIVD hat das nun getan. Nach seinen Angaben gibt es unter jungen Muslimen in den Niederlanden eine Gehirnwäsche in bekannten Koranschulen der Moscheen, etwa in Amsterdam und in Eindhoven. Dort würden die muslimischen Kinder "radikalisiert" (Quelle: Telegraaf 9. Oktober 2007). Unabhängig davon beklagt der AIVD den generellen Vormarsch des radikalen Islam in den Niederlanden. Das werde mittelfristig zu großen Spannungen in der Bevölkerung führen. Zwar seien immer weniger Muslime ind en Niederlanden bereit, den Terror zu unterstützen, zugleich aber immer mehr auf Seiten des nicht-gewaltbereiten radikalen Islams, der die völlige Unterordnung der Gesellschaft unter den Islam einfordere (Quelle: NOS.nl 9. Oktober 2007).
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    Dänemark bietet Ayaan Hirsi Ali Zuflucht und Schutz an
    Nachdem die aus Somalia stammende niederländische Islam-Kritikerin Ayaan Hirsi Ali in den Niederlanden wegen ihrer Bedrohung durch Muslime unerwünscht ist und zur Ausreise aufgefordert wurde, hat Dänemark nun einen sicheren Zufluchtsort angeboten. Alex Ahrendsen, stellvertreternder Bürgermeister der Stadt Odense, ludt die Islam-Kritikerin ein. Er will damit einen Beitrag leisten zu einem von Salman Rushdie ins Leben gerufenen Programm, dass bedrohten Journalisten und Künstlern einen sicheren Zufluchtsort garantieren soll. Zu den an diesem Programm teilnehmenden Städten gehört auch Odense (Quelle: HLN.be 9. Oktober 2007 und Copenhagen Post).
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    Universität Manchester: Ethnische Briten werden bald zur Minderheit
    Ee gibt Kritiker, die behaupten, dass Europa sich demografisch in einem Umbruchprozess befinde. Viele Menschen halten das für "Panikmache", weil sie vor ihrer Haustüre davon derzeit noch nicht allzu viel sehen. Die Universität Manchester gilt nun keinefalls als extremistisch oder Panik verbreitend. Sie hat in einer soeben erstellten Studie die Fakten für britische Städte auf den Tisch gelegt. Mit wissenschaftlicher Akribie errechneten die Mitarbeiter, wann ethnische Briten in ihren Städten zur Minderheit werden: in Birmingham etwa im Jahre 2024, auch Leicester und Bradford werden bald nicht mehr "britisch" sein (Quelle: Universität Manchester Herbst 2007).

    Multikulturelle Idylle in Birmingham: Israr K. - der Schulinspektor der Stadt

    Die Einwanderer kommen überwiegend aus islamischen Staaten, sie werden in der Studie "Asiaten" genannt. Gemeint sind damit Pakistaner und Menschen aus Bangladesch. Die Studie behauptet, dass sich im Leben der Briten nichts verändern werde, nur die Hautfarbe der meisten Menschen werde eine andere sein als zuvor.


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    Norwegen: Mullah Krekar verbreitet weiterhin islamische Hass-Propaganda
    Mullah Krekar ist ein verurteilter Hass-Prediger, ein islamischer Terror-Führer, der Al Qaida und anderen islamischen Terrorgruppen nahe steht. Er genoss in Norwegen Asyl - bis es der norwegischen Regierung zu bunt wurde. Doch ausweisen kann man den Mann nicht. Er stammt aus dem Irak - und da ist es nach Auffassung des Hasspredigers derzeit zu gefährlich für ihn. Also darf er vorerst in Norwegen bleiben. Er nutzt die Zeit nach Angaben norwegischer Zeitungen, um hasserfüllte Internet-Portale zu betreiben (Quelle: Norway Post 9. Oktober 2007). Mit seiner islamischen Terrorgruppe Ansar al-Islam (Gehilfen des Islam) hatte er einst im Nordosten des Irak ein Taliban-ähnliches Regime errichten wollen. Heute wirbt er aus dem norwegischen Exil für seine Ziele: die Errichtung einer Religionsdiktatur.
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    Finnland: Gründer der neuen Muslim-Partei war zuvor Zeuge Jehovas, Mormone, Sozialdemokrat, Nazi...
    In Finnland wird derzeit die erste rein islamische Partei (FIP) des Landes gegründet. Das freut die finnischen Muslime (wir berichteten). Abdullah Tammi ist der Gründer. Der Mann war lange Zeit Mitglied der sozialdemokratischen Partei Finnlands. Bevor der Mann zum Islam fand, war er schon bei den Zeugen Jehovas, bei den Mormonen - und glühender Unterstützer von Pekka Siitoimen, dem Führer der finnischen Nationalsozialistischen Partei, die allerdings nie von der Regierung als Partei registriert wurde. Weil der sich früher auch schon zum Christentum bekannte und seine Anhänger dieser bunte Werdegang doch ein wenig fragend zurücklässt, hat er nun eine Begründung nachgeliefert: er sei früher ein sowjetischer Agent gewesen und habe all das nur gemacht, um die einzelnen Gruppen zu unterwandern. (Quelle: Tundra Tabloids Oktober 2007).
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    Großbritannien: Kostenloser Hijab für Frauen in der Armee
    Muslimische Frauen, die in der britischen Armee arbeiten, bekommen von sofort an auf Wunsch sechs islamische Kopfbedeckungen (Hijab), mit denen sie sich im Dienst vor den Blicken der Männer verhüllen können. Interessant ist, dass bislang nicht EINE in den Diensten der britischen Armee tätige Muslime nach einem solchen Schleier gefragt hat. Man hat sie einfach - auf Kosten der Steuerzahler - bestellt. Offenkundig erwartet man demnächst eine solche Nachfrage. (Quelle: Sun Oktober 2007).
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    Großbritannien: Kein Disziplinarverfahren gegen Terror-unterstützenden Mediziner
    Der aus Sudan stammende Psychiater Eltigani Adam Hammad verdient in einem staatlichen britischen Krankenhaus jährlich 70.000 britische Pfund - was auch für britische Verhältnisse sehr viel Geld ist. Der Mann hat öffentlich Al Qaida für Terroranschläge gepriesen und den islamistischen Terror gegen die Zivilbevölkerung für gut befunden. Das wissen auch die Behörden. Die Polizei hat sich mit dem Mann beschäftigt. Und nun passiert - nichts. Er wird weder ein Disziplinarverfahren bekommen noch andere Folgen verspüren. Der Mann hat immerhin versprochen, sich Freitags vor der Moschee nicht mehr öffentlich zu Al Qaida zu bekennen. (Quelle: Sun Oktober 2007).
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    Österreich: Ärger, weil Muslime Leichen vor einem Wohnblock waschen
    Im österreichischen Telfs haben sich Anwohner darüber beschwert, dass Muslime eine Leiche in der Nähe eines Wohnblocks gewaschen und über 5 Stunden den Tod des Menschen mit Trauerrufen beklagt haben, während die Leiche gereinigt und in Tücher gewickelt wurde. Der Islamische Kulturverein des Tiroler Ortes wäscht die Leichen von Muslimen in der Nähe eines Wohnblocks. Einen Sichtschutz gibt es nicht. "Es ist einfach grausig zum Anschauen", sagt eine Anwohnerin (Quelle: Tirol online Oktober 2007).
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    Großbritannien: Muslimische Medizinstudenten fordern Sonderrechte
    In Großbritannien weigern sich einige muslimische Medizinstudenten, medizinische Fragen zu Alkohol oder Geschlechtskrankheiten bei Examen zu beantworten und Personen eines anderen Geschlechts zu behandeln. Darauf haben nun die British Medical Association (BMA) und das General Medical Council (GMC) aufmerksam gemacht. Nach diesen Angaben weigern sich einige muslimische Studenten aus religiösen Gründen etwas über die Auswirkungen des Alkoholkonsums oder Alkohol in der Medizin zu lernen.

    Die ethischen Grundlagen der Medizin stehen zur Debatte
    Professor Peter Rubin, Präsident des GMC, berichtet von muslimischen Studenten, die sich aus religiösen Gründen weigern, bestimmte Patienten zu behandeln, aber dennoch ihr Examen bestehen wollen. Die Selektion von Patienten verstoße aber gegen die ethischen Grundlagend er Medizin, sagte Professor Rubin. Auffällig ist vor allem, dass manche männlichen muslimischen Medizin-Studenten keine Frauen behandeln wollen. Sie fallen dann im Examen durch (Quelle: Times 7. Oktober 2007).


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    USA: Muslim fordert 250.000 Dollar Haftentschädigung am Tag - für ein Fruchtsandwich
    Pektine sind Ballaststoffe, die aus Pflanzen wie Äpfeln, Zitrusfrüchten und Rüben gewonnen werden. Im amerikanischen Springfield hat man inhaftierten muslimischen Straftätern im Fastenmonat Ramadan Sandwiches serviert, deren Fruchaufstrich unter anderem Pektine enthielten. Zur Sicherheit hatte die Gefängnisleitung den Fruchtaufstrich zuvor von Imamen auf die Vereinbarkeit mit dem Islam prüfen lassen. Die befanden das Produkt für schmackhaft und gut - nur ein muslimischer Häftling sieht das anders. Der seit April 2006 wegen Rauschgifthandels inhaftierte Muslim fordert nun für jeden Tag, an dem er ein Sandwich mit Erdnussbutter oder Pektionen bekam, 250.000 Dollar Schmerzensgeld. Die Erdnussbutter habe ihm Magenbeschwerden verursacht und die Pektine seien wahrscheinlich keine Pektine sondern Gelatine gewesen und könnten möglicherweise mit Partikeln von Schweinefleisch in Berührung gekommen sein und verletzten seine religiösen Gefühle. In Missouri ist man nun ratlos, denn der Mann hatte vor der Verköstigung unterzeichnet, dass er genau diese Kost wünschte. (Quelle: Springfield News 6. Oktober 2007).
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    Rückschritt in die Zukunft - Tunesien will Kopftuchverbot aufheben
    Tunesien galt bislang als eines der frotschrittlichsten Länder in Nordafrika. Die politische Führung des Landes war deshalb in den vergangenen Monaten entschlossen, einem Dekret des "obersten Kämpfers" und Staatsbegründers Habib Bourguiba Respekt zu verschaffen: Der "Erlass 108" von 1981 untersagt den Schleier nicht nur in Verwaltung, Schule und Universität, sondern allgemein "in allen öffentlichen Räumen". Tunis sah es als dringlich an, den Erlass auch wirklich durchzusetzen - und nahm dabei sogar "brüderliche" Kritik des in Qatar ansässigen Fernsehsenders Al Dschasira in Kauf. Gelegentliche Polizeiaktionen gegen Kopftuchträgerinnen sollten abschrecken, Frauen in der Stadt Sfax wurde der "Voile" auf offener Straße weggerissen. In Tunesien galt das Kopftuch bislang als Symbol des politischen Islam und der Unterdrückung der Frau - bislang. Denn nun hat ein Gericht in Tunesien die Erlasse aus den Jahren 1981 und 1986 aufgehoben. Angeblich verstossen sie gegen die Religionsfreiheit und gegen persönliche Freiheitsrechte (Quelle: Ansa 12. Oktober 2007).

    Frau in Tunesien
    Hinter dem Rückgriff auf den Schleier verbergen sich offensichtliche Reislamisierungstendenzen - wie in allen arabischen Ländern. Tunesien ist deshalb in der islamischen Welt nur ein Symbol für eine Entwicklung, die man derzeit ebenso etwa auch in der Türkei beobachten kann.
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    Spanische Polizei fasst französischen Selbstmordattentäter marokkanischen Urspungs
    Wir können und wollen nicht über jeden muslimischen Selbstmordattentäter der Welt berichten. Zugleich wollen wir aber auch darauf hinweisen, dass es überall in Europa viele verhinderte Selbstmordattentate von Muslimen gibt - gerade erst wieder in Spanien. Dort fasste die Polizei einen 30 Jahre alten französischen Muslim marokkanischen Ursprungs mit präparierten Gasflaschen und Begleitbriefen, in denen der Dschihad gepriesen wird (Quelle: Belfast Telegraph 12. Oktober 2007). Es ist eine Meldung, die in den meisten Zeitungen nicht auftauchen wird, so wie viele dieser Meldungen...


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    Malaysia: Eine bedürftige Frau am anderen Ende der Scharia...
    Die Scharia ist das Gesetz Allahs. Sie sorgt dafür, dass die Ideologie des Islam auch einen rechtlichen Rahmen hat. Dazu gehört es etwa, dass Muslime Nicht-Muslimen nichts vererben dürfen. Das ist nicht nur in islamischen Staaten so, sondern auch in Europa. Wahrgenommen wird es in der Öffentlichkeit kaum. Immer wieder gibt es Opfer dieser aus westlicher und aufgeklärter Sicht rassistischen und ungerechten Erbregelung, derzeit etwa eine Frau in Malaysia. Frau Rukumony Muthiah ist eine arme Witwe. Sie verlor im Jahre 2000 ihren Sohn. Dieser hatte eine Lebensversicherung zugunsten seiner Mutter, die sich als Putzfrau durchs Leben kämpft, abgeschlossen. Nun gehört seine Mutter der Religionsgemeinschaft der Hindu an, ihr Sohn aber war vor seinem Tod zum Islam konvertiert. Und weil ein Muslim einem Nicht-Muslim nichts vererben darf, kämpft die Witwe seit sieben Jahren vor Gericht um die Lebensversicherung - ohne Erfolg.

    Rukumony Muthiah - als Hindu-Frau von Muslimen diskriminiert...
    Zwar gibt es auch in Malaysia ein Anti-Diskriminierungsesetz, das aber darf nicht gegen den Willen Allahs verstossen... (Quelle: The New Strait Times 12. Oktober 2007).
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    Dänemark: Ein Drittel der Kinder von Asylbewerbern psychisch gestört
    Zum ersten Mal hat man in Dänemark in einer repräsentativen Studie den Gesundheitszustand der Kinder von Asylbewerbern erkundet. Die Universität Kopenhagen verfasste die Studie zusammen mit dem Roten Kreuz. Das Ergebnis ist erschreckend. Ein Drittel der Kinder von Asylbewerbern haben eine oder gleich mehrere psychische Störungen/Geisteskrankheiten. Die Studie wurde in der medizinischen Fachzeitschrift "Ugeskrift for Læger" veröffentlicht (Quelle: Politiken Oktober 2007).
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    Nordrhein-Westfalen: CDU-Forum will islamische "Religionspolizei"

    In Nordrhein-Westfalen hat das Deutsch-Türkische Forum der CDU eine aus mindestens 150 muslimischen Polizisten gebildete Polizeieinheit gefordert, die uniformiert in die Moscheen gehen und dort beten soll. Die Polizisten sollen so neue Erkenntnisse über den radikalen Islam beschaffen. Eine nur auf eine bestimmte Religion und die Aussagen deren Mitglieder ausgerichtete Polizeieinheit nennt man in islamischen Staaten "Religionspolizei". Für Wolfgang Beus, Pressesprecher für Polizeifragen des nordrhein-westfälischen Innenministeriums, grenzt der CDU-Vorschlag an Spionage. "Wenn wir muslimischen Beamten sagen, sie sollen Erkenntnisse in ihren Gemeinden sammeln, geraten sie in einen Rollenkonflikt", sagt Beus. (Quelle: Welt 11. Oktober 2007).
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    Kanada: Universität kommt Muslimen mit Islam-Kost entgegen - und was passiert dann ?
    In Kanada hat die Universität von Toronto dem Drängen von muslimischen Studenten nachgegeben und serviert in einem Restaurant nun auch Islam-konforme Halal-Kost. Man kauft seit dem 29. Mai 2007 für die Hähnchen- und Beef-Zubereitung extra Halal-zertifiziertes" Fleisch. Das alles kostet Geld. Doch man wollte den guten Willen zeigen. Das haben die Muslime nun aber nicht eben mit Begeisterung aufgenommen, denn ihre Forderungen gehen nun weiter: Sie könnten in dem Restaurant auf dem Universitätsgelände nicht ihrem Glauben gemäss essen, da dort auch Musik gespielt werde. Manche Studenten tränken beim Essen gar Alkohol. Das Restaurant verkauft auch Alkohol. Die Muslim-Studentenvereinigung des Campus fordert nun die strikte Einhaltung des Islam bei den Mahlzeiten (Quelle: The Varsity Canada Oktober 2007).
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    Berlin: Muslimischer Terrorist darf kein Grundstück kaufen

    Der Saudi-Araber Aqeel A. darf an der Haberstraße 3 in Berlin-Neukölln kein Grundstück kaufen. Das hat der Europäische Gerichtshof entschieden. Der Mann steht auf der amerikanischen Terror-Liste und war früher Direktor der Al-Qaida-Finanzinstitution "Al Haramein Stiftung" mit Sitz in Riad, die inzwischen verboten wurde. Mit Personen, die auf den Terror-Listen stehen, dürfen keine Geschäfte gemacht werden, entschied der Gerichtshof. Gegenüber der umstrittenen Al-Nuur-Moschee in Berlin wollte der Mann einen weiteren Muslim-Treffpunkt in Berlin finanzieren. Die Al-Nuur-Moschee gilt als eine der radikalsten deutschen Moscheen mit engen Verbindungen zur radikal-islamistischen Muslimbruderschaft (Quelle: Berliner Zeitung 12. Oktober 2007).
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    Amsterdam: Geistig gestörter Bilal B. sticht auf Polizisten ein
    Mehrfach haben wir in den vergangenen Wochen öffizielle Berichte über eine ungewöhnlich große Zahl geistig verwirrter Muslime in Europa berichtet. Wir berichteten vor wenigen Tagen, dass in Dänemark nach offiziellen Angaben ein Drittel der Kinder von Asylbewerbern psychisch gestört sein soll und wir berichteten, dass in Großbritannien 61 Prozent der Muslime bei einer Umfrage angaben, möglicherweise psychisch gestört zu sein. Solche Erhebungen und Umfragen gibt es in allen westlichen Staaten. Nicht immer werden die Ergebnisse veröffentlicht, denn das gilt als politisch nicht korrekt. Interessant ist jedoch, dass der überwiegende Teil der kriminell in Erscheinung tretenden Muslime nach offiziellen Polizeiangaben psychisch gestört ist. Meist heißt es dann in Polizeiberichten, der Täter habe einen "verwirrten Eindruck" gemacht. Ziemlich verwirrt war nun auch der marokkanische Muslim Bilal B., der in Amsterdam eine Polizeiwache betrat und eine Polizistin mit einem Messer niederstach. Einen dieser Frau zu Hilfe eilenden Polizisten griff der Marokkaner ebenfalls mit einem Messer an. Polizisten haben ihn dann erschossen (Quelle: Herald Tribune 15. Oktober 2007). Es war bekannt, dass der Mann "psychisch gestört" war. Es war bekannt, dass er eine kriminelle Karriere hatte. Und er war sogar als Kontaktmann des islamistischen Terrors bekannt. Das ist allerdings eher eine Untertreibung. Denn der nun als "geistig verwirrt" bezeichnete junge Mann war eine Freund des van-Gogh-Attentäters Mohammed B. Bilal B. war nicht nur in "normale" kriminelle Aktivitäten verwickelt, er wollte im Jahre 2003 auch ein Flugzeug im Landesanflug auf den Amsterdamer Flughafen abschießen. Sein Bruder Abdullah gehörte ebenfalls zu einer vom Geheimdienst beobachteten Teror-Zelle. Abdullah hatte bei einer Hausdurchsuchung auf der Festplatte seines MP-3-Players Anleitungen zum Bombenbau. Offenkundig fand die niederländische Polizei das alles "normal" und ließ die beiden Männer - unter ständiger Beobachtung - wieder frei. Bilal`s Familie gilt als "vobildlich integriert". (Quelle: Elsevier und AD.nl).
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    Deutschland: Katholiken für mehr Moschee-Neubauten
    Der Neubau von Moscheen in Deutschland sollte nach Ansicht des Zentralkomitees der deutschen Katholiken eine Selbstverständlichkeit sein. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte ZdK-Präsident Hans Joachim Meyer, islamische Gebetsstätten dürfe es nicht nur in Hinterhöfen geben, die Muslime hätten vielmehr ein Recht auf würdige Gotteshäuser. (Quelle: NTV 15. Oktober 2007). Die Moscheen müssten sich aber in die Umgebung einpassen.
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    Niederlande: Muslime gegen Versammlungsverbot
    In der niederländischen Stadt Utrecht tritt von heute an ein Versammlungsverbot für jugendliche Muslime in Kraft. Nachdem die Polizei öffentlich erklärt hatte, der zunehmenden Agggressivität marokkanischer Jugendbanden in Utrecht nicht mehr Herr zu werden, beschloss die Bürgermeisterin das Versammlungsverbot (wir berichteten). Danach dürfen Muslime nur noch zu maximal 5 Personen gemeinsam in der Öffentlichkeit in Erscheinung treten. Versammlen sich mehr als fünf muslimische Jugendliche, dann werden sie (so die Ankündigungen) besonders hart bestraft (Quelle: FOK.nl 15. Oktober 2007). Mehrere marokkanische und muslimische Verbände finden das ungerecht und sehen darin einen Verstoß gegen das Gleichheitsgebot. Sie finden es "diskriminierend" dass marokkanische Jugendbanden zwangsweise von ihrem Erscheinen in der Öffentlichkeit abgehalten werden sollen.
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    Kanada: Imam von Montreal wird deportiert
    Vor fast 20 Jahren ist Said Jaziri aus Tunesien nach Kanada gekommen. Der Muslim war früher in Frankreich kriminell geworden und flüchtete nach Kanada, wo er behauptete, ein politisch Verfolgter zu sein. Man glaubte ihm das und gewährte ihm 1998 Asyl. Nun muss Herr Said Jaziri, der inzwischen Imam von Montreal ist, seine Koffer packen. Denn die Kanadier wollen den Mann nicht länger haben: er hatte beim Asylantrag seine kriminelle Karriere verheimlicht und die ihm angeblich in Tunesien drohende Verfolgung reichlich übertrieben.(Quelle: Canadian Press 15. Oktober 2007).
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    Australien will islamische Kopfbedeckungen an Flughäfen verbieten
    Das australische Bundeskriminalamt hat den Vorstoß unternommen, islamische Kopfbedeckungen für Frauen, die das Gesicht weitgehend verhüllen, verbieten zu lassen. Niqab und Burka, die nur noch die Augenpartie freilassen, wären dann an allen australischen Flughäfen verboten.

    An australischen Flughäfen bald verboten?
    Frauen, die sich diesem Verbot widersetzten, dürften dann nicht fliegen und müssten auf andere Transportmöglichkeiten zurückgreifen. (Quelle: Daily Telegraph 14. Oktober 2007).
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    Bayern: Türkische Mitbürger greifen Kirchweih-Besucher an
    Überall in Deutschland gibt es Feste wie Kirchweih, Kirmess (Kirchmesse) und Kerb, die allesamt den gleichen christlichen Ursprung haben: Sie erinnern alljährlich an den Bau der jeweiligen (Dorf-) Kirche. Seit dem Mittelalter wird dieses religiöse Fest überall im deutschsprachigen Raum als Erinnerung an die Weihe der christlichen Kirche gefeiert, verbunden mit einem Jahrmarkt - und natürlich auch weiteren weltlichen Genüssen. In Fürth haben türkische Jugendliche mit Faustschlägen und Fußtritten nun Kirchweih-Besucher angegriffen. Nachdem die türkischen Mitbürger auch einem Jugendlichen eine Brille zerschlugen, wurde die Polizei gerufen. Diese nahm zehn türkische Mitbürger im Alter von 15 bis 18 Jahren fest (Quelle: Mittelbayerische Nachrichten 14. Oktober 2007).
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    Großbritannien: Priester wegen Verdacht auf "Hassverbrechen" verhört
    Im Umkreis von Hornchurch/East London hat es in den letzten zwölf Monaten fünf Morde, 33 Vergewaltigungen, 424 Raubüberfälle und 2267 Betrugsfälle gegeben - das sind alles nur die offiziellen und bei der Polizei angezeigten Fälle, die aufgeklärt werden müssen. Die Polizei hat wenig Personal und wenig Geld, um alle Fälle unter Hochdruck zu bearbeiten. Nun sorgt für Aufsehen, dass Scotland Yard dort den 71 Jahre alten Priester John Hayes in seiner Kirchengemeinde aufsuchte und verhörte, weil er bezichtigt worden war, ein "Hassverbrechen" verübt zu haben: der Prister hatte es gewagt, in seiner Gemeindezeitschrift den Fall einer jungen Muslima, die in der Schule im Unterricht ein Kopftuch tragen will, zu beschreiben und den Wunsch des muslimischen Mädchens ablehnend zu kommentieren. Das genügte, um Scotland Yard auf den Plan zu rufen. Aus Gründen der politischen Korrektheit wurde dieser Fall eines möglichen "Hassverbrechens" vorgezogen, was nun für Aufsehen sorgt (Quelle: Daily Mail 15. Oktober 2007).
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    Niederlande: Islamisten übernehmen zwei Fernsehprogramme

    Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen der Niederlande haben auch Muslime Sendezeit. Es gibt zwei muslimische Sendebetriebe, die diese Sendezeit füllen: NMO und NIO. Beide galten in der Vergangenheit zumindest ansatzweise als moderat - das hat nun ein Ende. Denn es sind Islamisten, die nun nach Angaben niederländischer Medien dort in den Gremien die Mehrheit stellen. Sie sollen die bisherigen "moderaten" Direktoren einfach rausgeworfen haben. Alle acht Direktoren von NMO sollen nun Islamisten sein - NIO galt schon in der Vergangenheit als Sender des "konservativen" sprich politischen Islam.

    Mehrere Direktoren sollen nun zur radikalen Muslimbruderschaft gehören
    Die Regierung sieht keinen Grund zum Eingreifen. Erst wenn das Justizministerium oder der Geheimdienst Erkenntnisse liefere, werde man sich mit der Angelegenheit befassen (Quelle: NIS Oktober 2007). Wir hatten vor wenigen Tagen darüber berichtet, dass der radikale Islam in den Niederlanden auf dem Vormarsch ist und auch der Geheimdienst vor dieser Entwicklung gewarnt hat.
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    Christen in Iran ausgepeistcht
    In der Islamischen Republik Iran ist der Islam Staatsreligion, andere Buchreligionen werden toleriert, dürfen aber nicht öffentlich in Erscheinung treten. Und ein Muslim darf seinen Glauben nicht wechseln. Nun wurden in Iran eine Frau und ein Mann ausgepeitscht, die heimlich an einer christlichen Messe teilgenommen hatten:

    Christin - in Iran ausgepeitscht
    Die ausgepeitschte Frau ist eine assyrische Christin (Quelle: Iran Focus 14. Oktober 2007).

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    Afghanistan: Islamische Kinderhochzeit mit 3 Jahre alter Braut
    Es gibt viele Kinderhilfswerke. Und es gibt viele Organisationen, die sich kritisch mit dem Islam befassen. Nicht eine dieser Organisationen hat - bislang - dagegen protestiert, dass im afghanischen Afghanistan ein drei Jahre altes Mädchen zwangsverheiratet wurde:

    Sunam wurde mit 3 Jahren zwangsverheiratet
    Das gesetzliche Heiratsalter beträgt bei Frauen in Afghanistan mindestens 16 und bei Männern mindestens 18 Jahre. Doch 16 Prozent der afghanischen Kinder werden verheiratet, bevor sie 15 Jahre alt sind (Quelle: SUN 13. Oktober 2007):

    Frisch verheiratet in Afghanistan
    Vielleicht ist es politisch nicht korrekt, den afghanischen Staatschef Karsai etwa von Seiten der Bundesregierung auf diese an den Kindern in seinem Land unter den Augen westlicher Truppen begangenen Verbrechen hinzuweisen. Aber deshalb sollte man zugunsten der politischen Korrektheit nicht wegschauen.
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    Der besondere "Kick": Töten um zu töten
    Man kann Fleisch in westlichen Ländern heute an fast jeder Strassenecke kaufen. Man muss die Tiere nicht mehr selbst jagen und dann erlegen, ausnehmen und zerteilen. In Indeanapolis, genauer gesagt in Hazelwood, hat der 80 Jahre alte Amerikaner Tom Prince keine Ahnung vom Islam. Er weiß nur, dass er gute Geschäfte mit Muslimen macht. Alles, was er dazu brauchte, war seine Farm und ein Tisch, den er nach Osten - also in Richtung Mekka - ausgerichtet hat. Und nun kommen Muslime zu ihm, die wenigstens einmal im Monat gern einem Tier die Kehle durchschneiden und das Fleisch mitnehmen möchten. Der 37 Jahre alte Jemeinite Ahmed Awad etwa, er sagt: "Ich will das Tier selber töten." Inzwischen kommen nicht nur Muslime, auch andere Bürger werden von dem ungewöhnlichen "Geschäft" angezogen und schneiden Schafen die Kehle durch (Quelle: Peru Tribune 13. Oktober 2007).
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    Hamburg: Nur 35 Monate Haft für türkischen Mörder - und keine Abschiebung aus Rücksichtnahme auf drohenden Ehrenmord
    Der 21 Jahre alte türkischstämmiger Mitbürger Gökhan T., der seinen Vater mit 31 Messerstichen im Juni 2007 ermordet hatte, ist in Hamburg mit Rücksichtnahme auf einen ihm in der Türkei drohenden "Ehrenmord" zu nur 35 Monaten Haft verurteilt worden - und er wird nicht abgeschoben. Der Mann hatte seinen tyrannischen Vater ermordet. Die Familie des ermordeten Vaters in der Türkei hatte schon die Blutrache angekündigt. Darauf nahm das Gericht Rücksicht (Quelle: Hamburger Morgenpost 13. Oktober 2007). Bei 36 Monaten Haft hätte zwingend die Abschiebung erfolgen müssen... Der türkischstämmige Mitbürger lächelte bei der Urteilsverkündung, auch seine Verwandten freuten sich. Gökhans Schuldfähigkeit war zum Tatzeitpunkt vermindert.
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    Niederlande: Gewalttätige Muslim-Unruhen in Amsterdam
    In Amsterdam hat die Polizei einen Marokkaner erschossen, der zwei Polizisten zu erstechen versucht hatte. Nachdem Medien nun berichteten, der von der Polizei getötete Marokkaner Bilal Bajaka sei ein Terrorist gewesen und zuvor in mehrere Terrorvorbereitungen verwickelt gesesen (wir berichteten), haben muslimische Jugendliche in Amsterdam die Stadt mit schweren Krawallen überzogen. Sie fühlen sich von den Medien "stigmatisiert" und "diskriminiert". Zum Zeichen ihres Protestes und zur Hervorhebung der Friedfertigkeit des Islam haben sie zahlreiche Fahrzeuge in Brand gesetzt, weitere Fahrzeuge verwüstet und Steinen auf die Fensterscheiben einer Polizeistation in Amsterdam-Slotervaart geworfen.

    Amsterdam-Slotervaard
    Fernsehteams, die über die Muslim-Unruhen in Slotervaart zu berichten versuchten, wurden von Marokkanern bedroht und angegriffen (Quelle: Digital Journal 16. April 2007). Die Polizei hatte zuvor mitgeteilt, der von ihr erschossene marokkanische Terrorist sei geistig verwirrt gewesen und habe an Schizophrenie gelitten (wir berichteten).
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    Minneapolis/USA: Sympathiekundgebung von Muslimen für den Vergewaltiger eines 10 Jahre alten Mädchens
    In Minneapolis wird derzeit vor Gericht gegen den Somalier Mahmoud A. Isse verhandelt, der ein 10 Jahre altes Mädchen vergewaltigt haben soll. Der Fall liegt lange zurück, aus dem vergewaltigten Kind ist inzwischen eine junge Damen geworden und diese hatte zwischenzeitlich ein Telefongespräch aufzeichnen können, in dem der Angeklagte den früheren fortgesetzten sexuellen Missbrauch eingesteht. In den Vereinigten Staaten sind solche Beweismittel vor Gericht zulässig. Der Angeklagte ist flüchtig, die Vorwürfe wiegen schwer. Vor dem Gericht haben somalische Muslime zugunsten des Angeklagten demonstriert. Sie veranstalteten eine Sympathiekundgebung, denn der Angeklagte ist für sie ein Held, weil er unter Somaliern auch als Poet gilt (Quelle: Fox News 16. Oktober 2007).
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    Kanada: Muslimischer Visa-Konsularbeamter verweigert christlicher Kanadierin die Nachholung ihres muslimischen Ehemannes


    Die Kanadierin Selena Paskalidis hat vor einem Jahr den Pakistaner Sadaqat Hussain geheiratet. Sie ist Christin, er ist Muslim. Nun wollte sie ihren Ehemann nach Kanada holen. In Pakistan hatte sie alles für die Reise vorbereitet und ging zur kanadischen Botschaft. Dort traf sie auf den für Visa-Angelegenheiten zuständigen Mitarbeiter Syed Abdul Hameed, einen Muslim. Und der verweigert die notwendigen Einreisepapiere für Kanada. Er begründet das mit den zwei Religionen der Ehepaare. Beide lebten in verschiedenen Kulturen.

    Sadaqat Hussain und Selena Paskalidis - Traumhochzeit mit Folgen

    Frau Selena Paskalidis will nun mit ihrem Ehemann in den Nahen Osten ziehen (Quelle: CBSNews.ca 16. Oktober 2007).
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    Großbritannien: Mann wegen Jesus-Bild entlassen
    In Großbritannien bemüht man sich seit langem schon darum, alles zu vermeiden, was Muslime beleidigen könnte. Das hat offenkundig der 40 Jahre alte Christ Gareth Langmead nicht ganz ernst genommen. Er arbeitet am Flughafen Manchester als Parkplatz-Wächter und fand dort ein Jesus-Bild. Statt es wegzuwerfen (was ihm Ärger erspart hätte) hängte er es in seinem Büro am Flughafen Manchester an die Wand - und ein Muslim beschwerte sich. Sofort wurde Gareth Langmead fristlos entlassen und von seinem Arbeitsplatz weggeführt (Quelle: Leigh Journal Oktober 2007). Man behauptete, der Christ wolle eine andere Religionsgruppe "provozieren".

    Muslim beleidigt: Das Bild des Anstoßes


    Inzwischen darf Gareth Langmead wieder an seinen Arbeitsplatz, seine Chefs haben es sich noch einmal überlegt. Aber der Fall ist typisch - und nicht der erste seiner Art. British Airways etwa hatte im vergangenen Jahr die Angestellte Nadja Eweida entlassen, weil die Christin während der Arbeitszeit ein Kreuz an einer Kette um den Hals trug. Muslime dürfen Kopftücher bei British Airways tragen.


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    Muslim-Führer will Homosexuelle auf eine Insel verbannen
    Seine Exzellenz Scheich Ramathan Shaban Mubajje ist der unumstrittene Führer der Muslime im afrikanischen Uganda. Das Land ist mehrheitlich nicht-muslimisch, aber dennoch hören einflussreiche Männer - wie etwa der Staatspräsident - auf den Scheich. Herr Ramathan Shaban Mubajje ist auch der oberste Imam des Landes. Und er hat eine Vision: Er will Homosexuelle aus dem schönen Uganda verbannen, am liebsten so, dass sie bald sterben. Nun ist er an den Präsidenten mit dem Vorschlag herangetreten, alle Schwulen und Lesben auf eine Insel im Viktoria-See zu verbannen. Er sagte am vergangenen Freitag nach einem Treffen mit dem Präsidenten vor Journalisten: "Und wenn sie dann dort alle sterben, dann haben wir in Uganda kein Problem mehr mit Homosexuellen." (Quelle: Pinknews.uk 15. Oktober 2007).
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    Norwegen: Maximal 55 Dezibel für den islamischen Muezzin
    In Norwegen leben rund 60.000 Muslime. Viele von ihnen fordern repräsentative Moscheebauten - und auch ein Minarett und einen Muezzin, der die muslimischen Gläubigen zum Gebet rufen soll. Nun beschreitet man in der norwegischen Stadt Førde einen neuen Weg, um Muezzinen künftig den Gebetsruf zu verweigern: man beschränkt das öffentliche Werben für den Islam auf die Lautstärke von 55 Dezibel (Quelle: VG.no 19. Oktober 2007 ). Das entspricht dem Schallpegel einer normalen Unterhaltung aus einem Meter Entfernung. Die neue Regelung wird wohl bald schon für alle Religionsgemeinschaften gelten, auch für Christen, denn alles andere wäre diskriminierend.

    Ein Muezzin ruf
    Nun gibt es eine Diskussion in Norwegen, ob das Läuten von Kirchenglocken eine "sozialadäquate kulturelle Einwirkung" ist oder wie der - in Norwegen bislang nicht sozialadäquate - Gebetsruf eines Muezzins zu bewerten sein muss. Faktisch könnte mit dieser Diskussion jedenfalls das Ende der Kirchenglocken in Norwegen eingeläutet werden. In Deutschland dürfen Kirchenglocken bis zu 85 Dezibel laut sein (Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 2. September 1996).
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    Lebensmittel-Skandal in Großbritannien: Mäusekot und Kakerlaken in Islam-konformen Speisen gefunden
    Muslime sind reinliche Menschen. Fünf Mal am Tag müssen sie sich vor den Gebeten rituell reinigen. Und auch für die Küche gibt es eine Reihe von Vorschriften. Nur wer diese einhält, bekommt auch das begehrte Halal-Zertifikat und darf Islam-konforme Speisen herstellen und vertreiben. Nun gibt es einen Lebensmittel-Skandal, der wohl auf den Titelseiten britischer Zeitungen stehen würde, wenn er nicht zufällig Muslime beträfe: Mäusekot und Kakerlaken haben ausgerechnet im Restaurant und Halal-Zulieferer einer der bekanntesten Moscheen des Landes den Gästen öffenkundig gemundet - bis die Hygiene-Aufsicht zwangsweise "Maqbool Catering" geschlossen hat. Bis zu 4500 Menschen hat "Maqbool Catering" in der Vergangenheit zugleich verköstigt, doch die hygienischen Verhältnisse in den Küchen spotteten jeglicher Beschreibung: auf den Tellern gab es Mäusekot und im Salat Kakerlakenkot. 35.000 Pfund Strafe muss "Maqbool Catering" nun nach einem Gerichtsverfahren bezahlen, bei der britischen Times ist es die drittletzte der kleinen Medlungen (Quelle: Times 19. Oktober 2007).

    Mäusekot und Kakerlaken im Islam-konformen Essen...
    Die BBC berichtet ausführlicher und zitiert einen Fachmann, der von einem der schlimmsten Hygieneverstöße in der Geschichte des Landes spricht (Quelle: BBC Oktober 2007).
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    Schweden: Künstler nennt seinen Hund "Mohammed"
    Auf den Kopf des schwedischen Künstlers Lars Vilks haben Muslime 150.000 Dollar ausgesetzt. Diese soll bekommen, wer dem Mann ganz langsam die Kehle durchschneidet (wir berichteten). Lars Vilks hatte es gewagt, Mohammed in einer Zeichung als "Rudelhund" darzustellen. Inzwischen lebt er unter Polizeischutz. Und er hört nicht auf, Muslime zu provozieren:

    Lars Vilks hat seinen Hund "Mohammed" getauft. Er erwähnt allerdings auf seiner Homepage nicht, ob "Mohammed" auch schon auf Kommandos wie "Sitz" und "Platz" hört und wie Muslime darauf reagieren, wenn sie ihm mit "Mohammed" begegnen... In Deutschland würde so eine Aktion den Staatsschutz auf den Plan rufen. Dieser hatte einem Pferdehalter in NRW immerhin untersagt, einen Hengst "Mohammed" zu nennen - mit Rücksicht auf die religiösen Gefühle von Muslimen (wir berichteten).
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    USA: Saudische Schule soll geschlossen werden
    Im amerikanischen Fairfax/Virginia gibt es eine seit langem schon bestehende saudische Privat-Schule. Sie wird von Saudi-Arabien finanziert. Und aus Saudi-Arabien kommt auch der Lehrplan. Sie ist ein Abbild der saudischen Schule in Bonn/Bad-Godesberg. Die saudische Schule in Bad-Godesberg wurde vor einigen Jahren wegen ihres radikalen Lehrplans berühmt. Eigentlich hätten die Behörden sie schließen müssen. Das aber passierte nicht, weil man Sanktionen gegen deutsche Einrichtungen in Saudi-Arabien fürchtete. In Virginia könnte es anders aussehen. Dort gibt es nun die Empfehlung, die saudische Schule zu schließen (Quelle: ABC News 18. Oktober 2007). Amerikanische Behörden befanden, die saudische Schule unterrichte religiösen Extremismus. Man darf nun gespannt sein, wie die amerikanische Politik reagieren wird...
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    Niederlande: 25 marokkanische Rauschgifthändler verhaftet
    In den Niederlanden ist ein großer Ring marokkanischer Rauschgifthändler zerschlagen worden, die ihre Geschäfte vor allem auch in Deutschland gemacht haben. 25 Marokkaner wurden verhaftet. Absatzgebiete des Rauschgiftes waren auch Belgien, Frankreich, Italien und Dänemark. Allein in Dänemark soll die Bande im vergangenen Jahr mehr als hundert Kilogramm Kokain verkauft haben. Fast alle Verhafteten hielten sich illegal in den Niederlanden auf. Ihre Unterkünfte wurden von Geldwäschern angemietet (Quelle: Telegraaf Oktober 2007).
    Brüssel: Die Zukunft Europas...

    57 Prozent der Neugeborenen in der europäischen Hauptstadt Brüssel sind Kinder von Muslimen (wir berichteten). Für unsere Leser ist das gewiss keine Neuigkeit. Nun haben wir zahlreiche Aufnahmen aus Brüssel übermitttelt bekommen, von denen wir Ihnen zumindest eine nicht vorenthalten möchten, schauen Sie sich die "Dame" (?) im vorderen Fahrzeug einmal ganz genau an:

    Eine Frau (?) vollverschleiert mit Niqab (einer frauenverachtenden islamischen Kopfbedeckung) in einem Fahrzeug mitten in Brüssel. Das Bild entstand kaum 300 Meter vom Europäischen Parlament entfernt.

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    Niederlande: Andauern der Muslim-Unruhen in Amsterdam
    Seit einer Woche schon randalieren Nacht für Nacht junge marokkanische Mitbürger in Amsterdam (wir berichteten). Sie zünden Fahrzeuge an, bewerfen Polizisten mit Steinen, plündern Geschäfte und greifen Niederländer an. Die jungen Muslime fühlen sich "diskriminiert", nachdem die Polizei einen Terror-verdächtigen jungen Muslim, der auf einer Polizeiwache zwei Polizisten zu erstechen versucht hatte, in Notwehr erschossen hatte. Nun allmählich berichten auch die ersten deutschsprachigen Zeitungen über die schlimmen Zustände in Amsterdam, nachfolgend ein Auszug aus der Neuen Zürcher Zeitung vom 20. Oktober 2007:

    Inzwischen hat der Bürgermeister von Amsterdam-Slotervaart, der frühere Polizist und Sprecher der Moscheen von Amsterdam, der Muslim Ahmed Marcouch, die Bewohner des Ortes aufgefordert, ihre Kinder nachts nicht mehr aus dem Haus zu lassen. Doch die Lage verschlimmert sich. Die Eltern marokkanischer Jugendlicher berichten in Gesprächen mit niederländischen Zeitungen, sie hätten die Kontrolle über ihre Kinder verloren (Quelle: Trouw 20. Oktober 2007).
    In jeder Nacht setzen nun Anhänger der "Religion des Friedens" weithin sichtbare Zeichen ihrer Integrationsbereitschaft, hier einige dieser aktuellen Botschaften aus Amsterdam, die von deutschsprachigen Medien bislang weitgehend verschwiegen werden:








    Wir erinnern in diesem Zusammenhang daran, dass die Lage auch in anderen niederländischen Städten nicht viel besser ist. In Utrecht etwa gilt seit dem 15. Oktober ein Versammlungsverbot für muslimische Jugendliche, weil die Polizei der Gewalt junger Muslime nicht mehr anders begegnen kann (Quelle: FOK.nl 15. Oktober 2007). Auch die muslimischen Jugendlichen von Utrecht fühlen sich nun durch diese Regelung "diskriminiert" und begehren dagegen auf.

    (Hinweis Auch in der schwedischen Stadt Malmö gibt es Unruhen muslimischer Einwanderer, die von dort kommenden Bilder sehen etwa so aus:


    Großbritannien: "Ehrenmörder" erschlägt Frau und Kinder und fühlt sich gut dabei
    Der 36 Jahre alte Rahan Arshad glaubte, das seine Frau eine Liebesaffäre habe. Deshalb hat er seine 32 Jahre alte Frau Uzma Rahan, seinen 11 Jahre alten Sohn Adam, seinen acht Jahre alten Sohn Abbas und seine sechs Jahre alte Tochter Henna erschlagen. Das alles geschah, um aus seiner islamischen Sicht seine "Ehre" zu retten. Nach dem Mord fuhr der Muslim erst einmal für vier Wochen "zur Entspannung" nach Thailand. Die britische BBC hat den Fall dokumentiert. Und der Mitbürger erklärt, er habe vollkommen richtig gehandelt (Quelle: BBC 22. Oktober 2007).
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    Großbritannien: Moscheebauer muss erst einmal ins Gefängnis
    Der 49 Jahre alte Mohammad Choudhury aus Blenheim Walk im britischen Corby ist der Held vieler Muslime der Region. Immerhin war er es, der am lautesten für den Bau der ersten Moschee von Corby gekämpft hatte. Die Moschee sollte zum Zeichen der Friedfertigkeit und der Integrationsbereitschaft des Islam in der Region werden. Nun muss Mohammad Choudhury erst einmal ins Gefängnis: er hat in großem Umfang Handel mit unverzollten Zigaretten betrieben und Raubkopien aktueller Kinofilme angeboten. Als der gläubige Muslim (er stammt aus Bangladesh) auf Pilgerfahrt in Mekka war, starteten die Behörden Testkäufe in den Geschäften des Mannes und kamen ihm auf die Spur (Quelle: Northampton Chronicle Oktober 2007).
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    Vereinigte Staaten: Gericht akzeptiert Scharia nicht
    In Columbus/Ohio hat ein amerikanischer Richter einer geschiedenen Frau 25.000 Dollar Brautgeld verweigert, welche die Muslima von ihrem früheren Mann eingeklagt hatte. Das Geld war ihr gemäß der Scharia zugesprochen worden. Der Richter befand, das sei zwar ein religiöses Versprechen, aber kein wirksamer juristischer Vertrag gewesen. Andere amerikanische Gerichte hatten in der Vergangenheit gemäß der Scharia geschlossene Verträge akzeptiert (Quelle: WDTN Oktober 2007).
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    Australien: Muslimischer Serienvergewaltiger verurteilt
    In Australien hatte der frühere (aus Ägypten stammende) oberste Mufti Scheich Al-Hilali den Muslimen des Landes in der Vergangenheit öffentlich die Vergewaltigung unverschleierter Frauen gestattet. Er befand, ein Muslim, der eine unverschleierte Frau vergewaltige, solle dafür nicht bestraft werden (wir berichteten). Das war wie ein Freibrief für Vergewaltigungen. Diese Aufforderungen wurden auch von Imamen in Europa wiederholt (wir berichteten). Nun ist in Australien der 21 Jahre alte muslimische Mitbürger Sedat Avci verurteilt worden, der mindestens vier unverschleierte Frauen vergewaltigt hatte und weitere sieben Vergewaltigungsversuche unternommen hatte.

    Serien-Vergewaltiger Sedat Avci
    Er soll dafür mindestens neun Jahre ins Gefängnis. Die Sozialprognose des Kriminellen sei günstig, befand das Gericht, da der Mann dem islamischen Glauben angehöre. Normalerweise beträgt in Australien die Höchststrafe für EINE Vergewaltigung 25 Jahre... (Quelle: Herald Sun 20. Oktober 2007).
    Großbritannien: Muslim diskriminiert britischen Offizier an einer BP-Tankstelle
    In Großbritannien müssen Medien Muslime nach einer offiziellen Sprachregelung allgemein "Asiaten" nennen. Jeder Brite weiß, wenn Zeitungen über "Asiaten" berichten, dann sind damit zumeist Muslime gemeint. Ein "Asiate" hat nun an der Autobahn-Raststätte A3 nahe Guildford von einem britischen Offizier, der sich im Laden ein Bier kaufen wollte, vor einem Dutzend Zeugen gefordert, er müsse zunächst einmal seine Armee-Uniform ausziehen.

    BP Station in Großbritannien
    Der Offizier hat in Afghanistan gekämpft. Er fühlt sich von seinem muslimischen Mitbürger nun diskriminiert und hat den Vorfall BP und der Armeeführung gemeldet (Quelle: Daily Mail Oktober 2007).
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    Dänemark: Volkspartei wirbt im Wahlkampf mit Mohammed-Bild

    Nach schweren Differenzen mit der rechtspopulistischen Dänischen Volkspartei (DF) hat der dänische Ministerpräsident Anders Fogh Rasmussen vor dem Parlament in Kopenhagen am Mittwoch Neuwahlen ausgerufen. Der Urnengang findet am 13. November statt, der nächste reguläre Wahltermin wäre eigentlich erst Anfang 2009 gewesen. Die europakritische Danske Folkeparti wirbt nun im Wahlkampf mit einer Mohammed-Zeichnung.

    Dänische Muslime sehen das nach dem Karikaturen-Streit als eine neue "Provokation" an (Quelle: DR.dk 25. Oktober 2007). Die abgebildete Darstellung Mohammeds stammt aus dem Jahre 1683 und erschien damals in einem Buch von Alexander Ross. Das abgebildete Wahlpalakat wirbt für die freie Meinungsäußerung und wendet sich gegen Zensur.
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    Anhaltende Unruhen in Brüssel - Auch Nahverkehr unterbrochen - In Amsterdam feiern muslimische Mitbürger "Car-B-Que-Grillparties"
    Seit mehreren Tagen schon randalieren in verschiedenen Bezirken der europäischen Hauptstadt Brüssel nachts muslimische Jugendliche, die vorwiegend türkischer und kurdischer Herkunft sind. Seit zwei Tagen legen sie nun auch Teile des öffentlichen Nahverkehrs (vo allem Bus-Linien von MIVB und Strassenbahnen) lahm, inzwischen greifen die Unruhen zudem auf Antwerpen über (Quelle: hln.be). Ein Video der türkischen Jugendlichen aus Brüssel findet sich hier. Die türkischen Jugendlichen "demonstrieren" gegen Pläne der amerikanischen Regierung, den Völkermord an den Armeniern zu verurteilen. Kurdische Jugendliche wenden sich mit ihren Aktionen gegen den angekündigten Einmarsch der Türkei in den (kurdischen) Norden des Irak (Quelle: BrusselsNieuws). Die Polizei hat allein bei einer Aktion mehr als hundert türkische Mitbürger festgenommen (Quelle: Reuters 25. Oktober 2007). Auch einige muslimische Studenten aus Leuven schließen sich den muslimischen Demonstranten an. Sie fordern, dass in den belgischen Universitäten Halal-Kost in den Kantinen (Mensen) verabreicht wird. Die Universitätsleitung von Leuvem hatte dieses Ansinnen aufgrund der geringen Zahl muslimischer Studenten zurückgewiesen und mitgeteilt, sie müsse dann acht von zehn vorbereiteten Halal-Speisen wegwerfen, wenn sie gezwungen werde, Halal-Kost in der Mensa anzubieten (Quelle: Expatica 23. Oktober 2007). Die muslimischen Studenten finden das diskriminierend. Unterdesen gehen auch die muslimischen Krawalle in Amsterdam, die seit mehr als einer Woche anhalten, weiter. Bei ihren nächtlichen Aktionen wärmen sich die muslimischen Demonstranten in Amsterdam in der Kühle der Nacht an Fahrzeugen, die sie am Wegesrand entzünden, hier eine Karte der Fahrzeugbrände entlang einer mehrtägigen "Demonstrationsroute":



    In niederländischen Medien nennt man diese multikulturellen nächtlichen "Grillparties" muslimischer Mitbürger in Anlehung an Barbeque nun "Car-B-Que". (Quelle: Klein Verzet ).



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    Brüssel: Ausschreitungen unter Muslimen - "Emotionalisierung" auch in Berlin befürchtet

    In der europäischen Hauptstadt Brüssel haben im Stadteil Sint-Joost-ten-Node türkische und kurdische Mitbürger randaliert. Die kurdischen Mitbürger protestierten mit ihren Gewalttaten und Übergriffen auf türkische Mitbürger gegen die Kämpfe an der türkisch-nordirakischen Grenze. Die kurdischen Mitbürger behaupteten, sie seien von einem armenischen Cafehausbesitzer provoziert worden. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein. Bei den Ausschreitungen entstand hoher Sachschaden. Deutsche Medien berichteten bislang nicht über die jungen randalierenden Mitbürger in der multikulturellen europäischen Hauptstadt, in der 57 Prozent der Neugeborenen muslimischen Glaubens sind (Quelle: Flanderninfo 22. Oktober 2007).

    "Emotionalisierte" Muslime im Einsatz
    In Deutschland nennen Politiker die Gewaltbereitschaft junger Kurden derzeit verharmlosend "Emotionalisierung". So erwartet der Innenminister von Berlin, Senator Körting (SPD), in den nächsten Tagen auch eine "Emotionalisierung" der kurdischen Mitbürger (Quelle: Berliner Morgenpost 23. Oktober 2007) - und meint damit gewalttätige Ausschreitungen.
    Dänemark: Mordversuche an Islam-Kritikern
    Am vergangenen Sonntag wollte die anti-islamistische dänische Organisation SIAD in Kopenhagen gegen die Islamisierung Europas demonstrieren. Noch bevor die Demonstration begann, wurden mehrere Teilnehmer in Tötungsabsícht angegriffen und schwer verletzet, nachfolgend einige Bilder der Opfer:




    Inzwischen ermittelt die Polizei, denn es ist nicht der erste Vorfall dieser Art. Die Demonstranten, unter ihnen viele ältere Mitbürger, waren aus dem Nichts heraus grundlos mit Eisenstangen und mit abgeschlagenen Flaschenhälsen angegriffen worden. Dänische Medien berichten bislang - auch mehrere Tage nach den jüngsten Mordversuchen - nicht über die dokumentierten Angriffe (Quelle: SIAD 25. Oktober 2007). Auch in Deutschland war der Gründer von Politically Incorrect, Stefan Herre, erst vor wenigen Tagen am 22. Oktober 2007 an Leib und Leben bedroht worden (Quelle: PI). Ebenso wie in Dänemark haben auch die meisten deutschen Medien diese Bedrohung ignoriert. Schlimmer noch: Nach den Drohungen gegen Stefan Herre veröffentlichte die FAZ einen Schmäh-Artikel über Politically Incorrect (Quelle: FAZ 25. Oktober 2007). Derartiger Journalismus scheint auf die Dauer einen hohen Preis zu haben und bei den Lesern nicht eben auf Begeisterung zu stoßen: Wie wir aus dem Unternehmen FAZ hören, soll die verkaufte Auflage des einstigen Flaggschiffs der deutschen Presselandschaft wochentags zuletzt angeblich schon wieder um weit mehr als 10.000 Exemplare gefallen sein. Auch die FAZ hatte über die oben dokumentierten Mordversuche an dänischen Islam-Kritikern bislang nach unserer Kenntnis nicht berichtet (bitte schreiben Sie uns, wenn wir etwas übersehen haben sollten). Wir bitte alle unsere Leser, Stefan Herre in Anbetracht seiner Bedrohung beizustehen. Und wir unterstützen ausdrücklich die dänische SIAD und sind in Gedanken bei den Opfern!
    Großbritannien: Hunderte muslimische Straftäter fordern jeweils 10.000 Pfund Entschädigung für Schinken-Sandwich auf der Gefängnis-Speisekarte
    Im britischen Leeds gibt es ein Hochsicherheitsgefängnis, in dem auch 200 muslimische Straftäter inhaftiert sind. Im Fastenmonat Ramadan konnten sie zwischen drei Gerichten wählen, eines der auf der Gefängnis-Speisekarte verzeichneten Gerichte war deutlich als "Schinken-Sandwich" gekennzeichnet:


    Die Gefängnis-Küche hat inzwischen eingestanden, mit dem Angebot eines Schinken-Sandwiches einen Fehler gemacht zu haben. Die derzeit im Gefängnis weilenden muslimischen Mitbürger fordern nun pro Person 10.000 britische Pfund Schadensersatz. Einige von ihnen haben angeblich Käse-Sandwiches bestellt, dann aber doch Sandwiches mit Schweinefleisch bekommen. Sie behaupten, das Servieren von Schinken-Sandwiches im Ramadan sei eine Menschenrechtsverletzung gewesen. (Quelle: Daily Mail 26. Oktober 2007).
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    Großbritannien: Erzbischof von Canterbury verteidigt vollverschleierte Muslimas
    Das Oberhaupt der anglikanischen Kirche, der Erzbischof von Canterbury, hat ein mögliches Verbot von Turbanen, Kopftüchern und Vollverschleierungen als "politisch gefährlich" bezeichnet. Rowan Williams warnte die britische Regierung davor, sich in die religiösen Angelegenheiten der Bevölkerung einzumischen. Politiker wie Jack Straw und Tony Blair hatten sich zuvor kritisch über vollverschleierte Muslimas geäußert und Paralelgesellschaften verurteilt (Quelle: Canada.com 28. Oktober 2007).
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    Berlin: "König" Ibrahim D. vor Gericht
    Ibrahim D. läßt sich gerne "king" (König) nennen. Der aus dem Libanon stammende und mit einer Duldung in Berlin lebende muslimische Mitbürger steht nun zusammen mit acht anderen Mitbürgern vor Gericht, weil er in Berlin im großen Stil als Rauschgifthändler gearbeitet haben soll. Wer dem Mitbürger nicht gehorchte, wurde geschlagen, mit Elektroschocks gequält und brutal eingeschüchtert (Quelle: Quelle: Berliner Morgenpost 26. Oktober 2007).
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    Großbritannien: Muslime fordern von der Regierung Bargeld anstelle von Gesprächen mit Ministern
    Das Christentum hat sich in der Welt ausgebreitet, weil Menschen überzeugt wurden - und danach konvertierten. So wurden Regionen, in denen viele Menschen vom Christentum überzeugt worden waren, zu christlichen Gebieten. Im Islam verlief die Entwicklung anders: In eroberten Gebieten mussten die Menschen nicht zwangsweise zum Islam konvertieren, sie durften gern auch Tribut (Dschizya) bezahlen. So sahen sich die vom Islam beherrschten Gebiete nicht gewzungen, wissenschaftliche Erfindungen zu machen oder aus eigenem Antrieb zum Fortschritt innerhalb islamischer Reiche beizutragen. Denn für die finanziellen Grundlagen sorgten die "Ungläubigen". Das betraf vor allem jene Gebeite, die außerhalb der islamischen Kernreiche erobert worden waren. Diese islamischen Gebiete, etwa Andalusien oder der Balkan, finanzierten sich zu einem großen Teil von der Kopfsteuer, die Nicht-Muslime bezahlen mussten (Quelle: New-York-Times Bestsellerautor Mark Steyn in "America Alone"Washington 2006, Seite 164f.; Steyn beschreibt dort, wie die islamische Welt noch heute von diesem Wohlstandstransfer ihres ideologischen Systems lebt). Wenn Muslime sich heute diese "glorreiche Zeit des Islam" zurücksehnen, dann verbinden sie damit auch die im Koran an vielen Stellen erwähnte Tributpflicht der "Ungläubigen". In Großbritannien haben Muslime bei Treffen mit einem Minister nun deutlich gesagt, dass sie die Nase voll haben von ranghohen Gesprächen mit Regierungsmitgliedern ("young muslims are pissed off...") und sie fordern stattdessen Bargeldzahlungen, wenn sie radikale Muslime in ihrem Einflussbereich im Zaum halten sollen. (Quelle: Yorkshire Post Oktober 2007). Dieses Denken scheint unter jungen Muslimen inzwischen weit verbreitet zu sein.
    Dänemark: Neue arabische Zeitung für dänische Muslime
    In Dänemark steigt die Zahl der Muslime. Mehr als 25.000 dänische Muslime sprechen Arabisch - und kaum Dänisch. Um ihre Integration zu fördern, gibt es nun eine dänische Zeitung in arabischer Sprache. Sie heißt "Al-Khabar" und wird kostenlos verteilt. "Al-Khabar" berichtet über Nachrichten aus Dänemark. Immigranten mit arabischem Hintergrund müssen so nicht die dänische Sprache erlernen, um informiert zu sein (Quelle: Copenhagen Post Oktober 2007).
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    Berlin: Die "Emotionalisierung" zwischen Türken und Kurden schwappt auf die Bundeshauptstadt über
    Vor wenigen Tagen hatte der Berliner Innensenator Körting die drohenden Krawalle zwischen Kurden und Türken mit dem Wort "Emotionalisierung" umschrieben. Diese "Emotionalisierung" schwappt nun in Form von Krawallen auch auf Berlin über. Die Polizei steht zwischen den Fronten. Wie auch in anderen europäischen Hauptstädten drohen auch in Berlin und anderen deutschen Städten in den kommenden Wochen Krawalle zwischen den beiden verfeindeten Gruppen (Quelle: Berliner Morgenpost 29. Oktober 2007).
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    Dänemark: Grüne setzen weiter auf radikale Islamistin als Spitzenkandidatin
    Am 23. Juli 2007 hatten wir aus Dänemark über die Islamistin Asmaa Abdol-Hamid berichtet, die als Spitzenkandidatin der Grünen in Dänemark zu Terroranschlägen auf dänische Soldaten im Irak aufgerufen hatte (Quelle: Berlingske Tidende). Wir hatten die Dame seither aus den Augen verloren, weil unsere dänischen Freunde mitgeteilt hatten, nach derart radikalen Äußerungen könnten die Grünen sie ganz bestimmt nicht länger an ihrer Seite dulden. Doch irren ist menschlich...

    Radikal integriert - Frau Asmaa Abdol-Hamid
    Die grüne Muslima Asmaa Abdol-Hamid hatte zuerst in der Zeitschrift der dänischen Sozialisten ("Socialistisk Arbejderavis") zum offenen gewaltsamen Widerstand gegen die dänischen Soldaten im Irak aufgerufen. Dann hat die Zeitung "Berlingske Tidende" sie angerufen und ein Telefoninterview mit ihr geführt. Darin hat sie ihre Aufrufe zur Gewalt wiederholt. Die Muslima findet das völlig in Ordnung. Die politische Aktivität von Frau Asmaa Abdol-Hamid galt in Dänemark bislang als "gelungenes Beispiel für erfolgreiche Integration" und als "kulturelle Bereicherung". Die 1981 geborene und 1986 als politisches Flüchtlingskind nach Dänemark gekommene Frau Asmaa Abdol-Hamid wurde Dänemarks erste muslimische Fernsehmoderatorin in einem öffentlich-rechtlichen Kanal. Sie weigert sich, Männern die Hand zu geben, trägt ein Kopftuch und steht nunmehr auf der "Enhedslisten" ihrer multikulturellen Partei für die nächste Wahl in Dänemark. Nach ihren verbalen Ausfällen und den Terroraufrufen hatten wir eigentlich gedacht, die Dame sei in aller Stille von der Liste der Grünen Spitzenkandidaten gestrichen worden. Das war allerdings nicht der Fall. Wie der Guardian nun berichtet, ist sie weiterhin Kandidatin der Grünen und wirbt derzeit für den Islam und vor allem auch dafür, vor politischen Äußerungen zunächst das Gehirn einzuschalten (Quelle: Guardian 26. Oktober 2007). Die Dame wird möglicherweise die erste Kopftuchträgerin im dänischen Parlament werden.

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    Niederlande: Kriminelle marokkanische Jugendliche häuftig geistig gestört
    In den vergangenen Wochen haben wir erstaunlich viele Berichte renommierter europäischer Zeitungen über psychische Störungen unter Muslimen in Europa gefunden. Nun berichtet auch die niederländische Zeitung "Trouw" über solche Erkenntnisse in den Niederlanden. Danach sollen viele der kriminellen marokkanischen Jugendlichen in den Niederlanden psychisch gestört sein, viele litten an Schizophrenie - so der Bericht.Mediziner führen das auf die weit verbreitete Inzucht (die Verheiratung ihrer Kinder im Familienkreis) zurück. Nach Angaben des Artikels sind marokkanische Jugendliche in den Niederlanden 4,5 Mal häufiger von Schizophrenie betroffen als ethnische Niederländer des gleichen Alters (Quelle: Trouw 27. Oktober 2007).

    Marokkanische Muslime in diesen Tagen in Amsterdam beim Straßenkampf
    Die Zeitung "Trouw" suchte eine Antwort auf die Frage, warum in Amsterdam so viele junge Muslime zu blinden Gewaltausbrüchen neigen und in die Kriminalität abgleiten, obwohl keine andere Bevölkerungsgruppe stärker gefördert wird. Eine der Ursachen für die weit verbreiteten psychischen Störungen scheint demnach die - unter Marokkanern übliche - Verwandtenheirat zu sein. In aufgeklärten westlichen Staaten ist die Verwandtenheirat verboten, um die unerwünschten Krankheitsbilder zum Wohle der Menschen auszuschließen.
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    Neue Fatwa: Ägypter dürfen keine Juden heiraten
    Seit dem israelisch-ägyptischen Friedensschluss im Jahre 1979 herrscht offiziell zwischen beiden Ländern Frieden. In Ägypten hat sich die Bevölkerung an den Friedenszustand offenkundig noch immer nicht gewöhnt. Ein islamischer Gelehrter hat dort nun eine Fatwa erlassen, nach der Ägypter weder eine israelische Jüdin noch einen israelischen Christen heiraten dürfen. Wer das dennoch tue, vermische sich mit den "Feinden des Islam" (Quelle: Arutz Sheva 28. Oktober 2007).
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    Belgien: Anästhesist verklagt Muslim wegen Diskriminierung
    In der Nacht vom 23. auf den 24. August 2007 hatte der Anästhesist Dr. Philippe Becx im belgischen Maas en Kempen Krankenhaus Nachtdienst. Er wurde zu einem Notfall im Krankenhaus gerufen. Eine Muslima erwartete ein Kind, das zu sterben drohte. Als der Arzt den OP-Raum betreten wollte, versperrte ihm der Mann der Muslima den Weg. Er forderte, nur eine weibliche Anästhesistin dürfe sich seiner Frau zur Behandlung nähern. Doch eine weibliche Anästhesistin war nicht verfügbar. Zwei Stunden lang diskutierten die beiden miteinander, bis der Muslim schließlich einwilligte, seine Frau komplett zu bandagieren, so dass nur noch die Einstichstelle für die Betäubungsinjektion zu sehen sein würde. Zuvor hatte man in der Nacht einen Imam herbeigerufen, der dieses aus islamischer Sicht "genehmigte".

    Der Anästhesist fühlt sich diskriminiert, weil er in einem lebensbedrohlichen Fall einem Frau und ihrem ungeborenen Kind aus religiösen Gründen als Mann nicht helfen durfte und geht nun vor Gericht. Der belgische Verband der Anästhesisten unterstützt den Arzt bei seiner Klage (Quelle: HLN.be 26. Oktober 2007).
    Österreich: An den Schulen werden Muslime auf die Einführung der Scharia vorbereitet

    Im offiziellen Lehrplan für den Islamischen Religionsunterricht aus dem Jahr 1983 sind in Österreich alle ideologischen Anliegen eines politischen Islams aufgelistet. Als offizieller Lehrinhalt findet sich da: "die islamische Staatsordnung" oder die islamische "Familienordnung" und "Gesellschaftsordnung"; oder die "Merkmale der islamischen Gesetzgebung: Aufgrund der genauen Befolgung des Koran und der Sunna im Zivilrecht, im Strafrecht, im Verfassungsrecht, im Völkerrecht." Mit anderen Worten: An österreichischen Schulen wird von staatlich nicht kontrollierten Islam-Lehrern nichts anderes als die Scharia gelehrt. Und das mit voller Absegnung durch den Lehrplan, während sich die Politik über die Reden islamischer Funktionäre freut, dass derzeit keine Einführung der Scharia verlangt werde. Sie wird halt nur gelehrt.


    Die Schönheiten des Islam - Scharia

    Das österreichische Unterrichtsministerium schaut bei dieser Entwicklung seit langem schon zu. Und auch die Politiker wissen, was in ihrer Umgebung passiert. Darüber berichtet nun die Wiener Zeitung (Quelle: Wiener Zeitung Oktober 2007).

    *
    Schottland: Schriftliche Mordaufrufe gegen Apostaten in Moschee gefunden
    Kein Zwang im Glauben. Das ist die Botschaft, die in der aufgeklärten Welt verbreitet wird. In einer schottischen Moschee (Islamisches Zentrum Edinburgh) hat man nun schriftliche Mordaufrufe gegen Muslime gefunden, die sich vom Islam abwenden. Die Moschee ist eine von Saudi-Arabien finanzierte Einrichtung. Muslime, die vom Glauben abfielen, könnten getötet werden, heißt es dort (Quelle: BBC 30. Oktober 2007). Wir weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der saudische König Abdullah in den nächsten Tagen zu einem Staatsbesuch nach Großbritannien reisen wird - dem ersten seit 20 Jahren. Und noch vor Antritt seiner Reise hat König Abdullah die britische Regierung beschuldigt, nicht genug gegen den islamistischen Terror zu unternehmen (Quelle: BBC 29. Oktober 2007). Man darf nun gespannt sein, ob es die britische Regierung wagen wird, die von Saudi-Arabien finanzierten Mordaufrufe beim Staatsbesuch des Königs anzusprechen. Die Chancen sind eher gering, denn Saudi-Arabien möchte einige Rüstungsaufträge im Umfang von mehr als einer Milliarde Dollar an London vergeben - wenn die Briten Wohlverhalten an den Tag legen.
    *
    Schottland: Lehrer und Schüler dürfen muslimischen Schülern beim Gespräch nicht mehr in die Augen schauen
    Vor wenigen Monaten haben wir über ein britisches Dokument berichtet, wonach britische Lehrer und Schüler muslimischen Schülern beim Gespräch nicht mehr in die Augen schauen dürfen. Sie sollen ihren Blick in Gegenwart eines Muslims auf den Boden richten und Muslime im Gespräch nicht fixieren. Alles andere sei "Islamophobie" und "beleidige" möglicherweise Muslime. Viele unserer Leser mochte diese aus der britischen Timnes stammende offizielle Nachricht nicht glauben. Jetzt erst schickte uns eine Leser einen Link, wonach die gleiche Regelung seit dem Frühjahr schon auch in Schottland gilt: Learning Teaching Scotland (LTS) ist die schottische Schulbehörde. Und sie hat in einem Erlaß im April 2007 verfügt, das Anschauen eines Muslims in einer staatlichen Schule sei eine Form der Diskriminierung, es könne als Anstarren und damit als eine Form der "Islamophobie" empfunden werden (Quelle: Times April 2007) . Selbst die Führer muslimischer Verbände bekundeten gegenüber der Times, die Regelung schieße doch ein wenig übers Ziel hinaus.

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    Belgien: Marokkanisch-stämmiger Ausbrecherkönig spektakulär geflohen

    Nordin Benallal lebt in Belgien, ist 27 Jahre alt und marokkanischer Abstammung. Der schwerstkriminelle junge Mitbürger dürfte international in die Geschichte eingehen - und ist inzwischen der Held junger Marokkaner in Belgien. Herr Benallal wuchs zusammen mit seinen fünf Geschwistern im Brüsseler Stadtviertel Saint Gilles auf. Das marokkanische Einwandererviertel ist berüchtigt. Polizisten werden in dieses Viertel strafversetzt. Abendliche Konfrontationen zwischen Sicherheitskräften und Jugendlichen gehören dort zum normalen Alltag auf der Straße. Mit sechzehn wurde der rebellische Herr Benallal vom Schulunterricht ausgeschlossen. Zwei Jahre später verurteilte ihn ein Brüsseler Gericht zu fünf Jahren Haft wegen Raubs. Im Februar 2004 wird Nordin Benallal wegen einer Serie von gewalttätigen Überfällen zu elf Jahren Haft verurteilt. Im Juni 2004 bricht er aus dem Gefängnis von Nijvel aus. Mithilfe eines Lakens schwingt er sich über die Gefängnismauer. Im August stellt ihn die Brüsseler Polizei in der Nähe eines Bahnhofs. Benallal eröffnet das Feuer und verletzt zwei Polizeibeamte schwer. Herr Benallal ist in Belgien inzwischen eine Art "Staatsfeind Nummer 1", kaum wird er inhaftiert, flieht er auch schon wieder aus dem Gefängnis.


    Nordin Benallal

    Herr Benallal sieht sich selbst als "Menschenrechtskämpfer" und seine Familie unterstützt ihn und behauptet, er werde von den Behörden ständig diskriminiert, weil er ein marokkanischer Muslim sei. Nun ist ihm wieder einmal ein großer Coup gelungen: Mit Hilfe von Komplizen, die einen Hubschrauber entführten und den Piloten zur Landung im Gefängnis zwangen, floh der wegen Gewaltverbrechen verurteilte Nordine Ben Allal aus der Haftanstalt in Ittre südlich von Brüssel, wie der Staatsanwalt der Region Nivelles, Jean-Claude Elslander, sagte. Dem Piloten misslang die Landung, der Hubschrauber stürzte im Hof der Haftanstalt ab, und Ben Allal nutzte das durch den Unfall ausgelöste Chaos zur Flucht (Quelle: Der Standard 29. Oktober 2007). Wie wir aus Belgien hören, feiern marokkanische Jugendliche "ihren" Ausbrecherkönig derzeit auf spontanen Parties in marokkanischen Cafestuben des Landes.
    Großbritannien: Flüchtling Mohammed K. hat 12 Frauen vergewaltigt und wird dennoch aus humanitären Gründen nicht ausgewiesen
    Mohammed Kendeh ist zwanzig Jahre alt und stammt aus Sierra Leone. Er kam im Alter von sechs Jahren als Flüchtling und hat in den letzten fünf Jahren 12 Frauen vergewaltigt, ist bekannt als Strassenräuber, Rauschgifthändler, Betrüger... und hat seit seinem 15 Lebensjahr immer wieder im Gefängnis gesessen. Da der strenggläubige Muslim behauptet, in Sierra Leone keine Angehörigen zu kennen, darf er nun aus "humanitären Gründen" dauerhaft in Großbritannien bleiben. Alles andere verstieße gegen die Menschenrechte - befand ein britischer Richter (Quelle: BBC 31. Oktober 2007). Dass ein muslimischer Serienvergewaltiger derat milde angefasst wird, erregt auch in Großbritannien Aufsehen.
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    Islamisten in Bayern - Beten und Sterben für Allah
    Das mittelfränkische Pappenheim ist Stützpunkt einer islamistischen Organisation. Nach Recherchen des Bayerischen Rundfunks treffen sich dort rund 30 Anhänger der Tablighi Jamaat regelmäßig. Bürger und Sicherheitsbehörden beobachten das Treiben der radikalen Muslime mit Sorge, doch der Bürgermeister wiegelt ab. Offenbar ist ihm viel mehr daran gelegen, ein positives Bild seiner Stadt zu zeichnen

    Hassprediger

    (Quelle: BR 29. Oktober 2007).

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    Malaysischer Muslim-Führer: Aufreizende Frauen mißbrauchen Männer sexuell
    Ein über die Landesgrenzen hinaus bekannter malaysischer Muslim-Führer hat geschminkte und westlich-modern gekleidete Frauen des sexuellen Mißbrauches von Männern bezichtigt. Er sagte, man höre immer nur von Fällen des Kindesmißbrauchs. Dabei gebe es auch viele Fälle des sexuellen Mißbrauchs muslimischer Männer durch Frauen. Die anständigen Muslime könnten nachts einfach nicht mehr ruhig schlafen und am Morgen konzentriert beten, wenn sie zuvor eine aufreizend gekleidete Frau gesehen hätten. Das sei typischer sexueller Mißbrauch von muslimischen Männern. Der Prediger hatte früher Frauen, die geschminkt und modern gekleidet sind, die Schuld daran gegeben, wenn sie vergewaltigt würden. Die muslimischen Vergewaltiger seien dann nicht schuld, weil sie einfach nicht anders könnten (Quelle: Herald Tribune 31. Oktober 2007). Es gibt viele islamische Führer, die diese Auffassung vertreten. Wir hatten mehrfach über solche Imame etwa in Dänemark und auch in Australien berichtet.
    *

    Großbritannien: Schüler und Lehrer einer Grundschule müssen sich "aus multikulturellen Gründen" als Muslime verkleiden
    Die Schönheiten des Islam kann man in einer multikulturellen Welt an jeder Strassenecke bewundern. In Großbritannien, in den West Midlands, wurden nun 39 nicht-muslimische Lehrer und 257 Schüler einer Grundschule, von denen die meisten Nicht-Muslime sind, dazu aufgefordert, als Muslime verkleidet zum Unterricht zu erscheinen. So solle multikulturelles Verständnis bewirkt werden. Am Nachmittag gab es dann auch eine Party nur für Frauen mit strikt eingehaltener Geschlechtertrennung, um die Schönheiten des Islam zu erleben (Quelle: Daily Mail 31. Oktober 2007).
    *
    Frankfurt: Probleme mit islamischen Schulen

    In Deutschland müssen alle Schüler in staatlich kontrollierte Schulen gehen, die einer Schulaufsicht unterliegen - eigentlich. Daneben gibt es sogenannte Ergänzungsschulen, die Kinder und Jugendliche, die sich kurzzeitig in Deutschland aufhalten, unterrichten dürfen. In diese Ergänzungsschulen dürfen jedoch keine Kinder gehen, die ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland haben. Für diese gilt die gesetzliche Schulpflicht. Und genau da liegt das verdrängte Problem: In Frankfurt etwa hat das Iranische Generalkonsulat eine Ergänzungsschule. Dort gibt es Unterricht wie in der Islamischen Republik Iran, es ist eine rein iranische Schule. Dem staatlichen Schulamt sind die Namen von Kindern bekannt, die ihren Wohnsitz dauerhaft in der Bundesrepublik Deutschland haben und diese Ergänzungsschule nicht besuchen dürften. Iranische Schüler entziehen sich der Schulpflicht und gehen lieber in die rein iranische Ergänzungsschule. Die Behörden schweigen zu den Mißständen (Quelle: Wiesbadener Kurier 30. Oktober 2007).
    *
    Schweiz: Türkischer Mitbürger darf Zweitfrau und elf Kinder nicht nachholen
    Ein in der Schweiz als Flüchtling anerkannter Türke, der mit einer Rumänin und drei Kindern zusammenlebt, darf weder seine aktuelle noch die frühere Zweitfrau samt elf Kindern in die Schweiz nachreisen lassen. Dagegen rief der Türke das Bundesverwaltungsgericht an, blitzte in Bern allerdings ab. Ein Nachzug der beiden türkischen Frauen scheitert daran, dass der Türke von diesen seit 1994 annähernd ununterbrochen und dauerhaft getrennt war. Und ein Nachzug der Kinder fällt deshalb ausser Betracht, weil der Türke nicht nachweisen konnte, dass die Kinder eine vorrangige Beziehung zur Schweiz haben, welche eine Übersiedlung der Kinder rechtfertigen würde. Das Gericht zweifelt auch daran, dass der Türke in der Lage wäre, die Betreuung der elf Kinder - zusätzlich zu den drei Kindern mit der rumänischen Konkubine - persönlich zu gewährleisten (Quelle: 20Minuten.ch 30. Oktober 2007).
    stell doch gleich die nürnberger gesetze hier rein, du lutscher. diese seite ist schlimmer als jede neonazi propaganda.

  7. #47
    Avatar von DZEKO

    Registriert seit
    09.08.2009
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    55.030
    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    ach halt die Klappe du Pfeife, heb dir deine dummen Sprüche und Vergleiche für deinesgleichen auf

    wieso hast du nur den zweiten teil von ihm zitiert und den ersten ausgelassen ?

    nä, hat nichts damit zu tun...


    kannst Du die täglich Taten hier in Europa, wie Kindervergewaltigung, Nutten(Zwang) etc. mit GG oder mit Bibel verbinden?
    ich kann das nicht...

    ich kann dich aber daran erinnern, das damals (hier... in DE und da...) auch so ähnlich gegen Juden gehetzt wurde....!

  8. #48

    Registriert seit
    04.05.2009
    Beiträge
    13.681
    Moschee im westen=esht e mundur (Erlaubt)
    Kirche in Moslem Länder= Nuk esht e mundur (nicht erlaubt)

    Dann sind wir die Faschisten,weil wir unser Kreuz behalten wollen.

    Haltet euch fern von Arabien.

  9. #49
    Shan De Lin
    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    ach halt die Klappe du Pfeife, heb dir deine dummen Sprüche und Vergleiche für deinesgleichen auf
    wieso gleich so aggressiv :

  10. #50
    Eli
    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    Ani kunder cilli ne patem luft?
    Kunder cilli pat gjergji luften 25 vjet?
    Cfare fole?
    Une kurr nuk e pat sulmuar Islamin,por e sulmova Islamin arabishte,se nuk jemi gjen Arabe.Ti je´te mbrojtur ate qe ne ka shkaterruar.
    Ti ke humb emrin tuaj.

    Du hast Identitätsprobleme Junge!
    Close the Fucking thread!!!

    Ti Quni ke humbur shume me shume se emrin!

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