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Wir Albaner sind ziemlich unbeliebt

Erstellt von Lucky Luke, 01.06.2006, 02:10 Uhr · 300 Antworten · 24.253 Aufrufe

  1. #191
    Mare-Car
    Zitat Zitat von Revolut
    Wikipedia istr genau so viel Wert wie alle anderen Enzyklopedien auch

    -Wurde sogar wissenschatflich dargelegt.

    Die Fehlerquote in Wikipedia beträgt nicht weniger und auch nicht mehr als andere Enzyklopedien
    Niemand würde etwas gegen Wikipedia sagen wenn es von LEuten zusammengefasst wird die sich damit befassen, aber das Prblem ist das jeder oschi da reinschreiben kann

  2. #192
    Avatar von master_of_sociology

    Registriert seit
    25.02.2006
    Beiträge
    378
    Da hier einige Herrschaften anscheinend nicht in der Lage sind bestimmte historische Vorgänge in Bezug auf die Konstituierung neuer Nationen im exjugoslawischen Raum jenseits ihrer nationalistischen Gesinnung zu betrachten bzw. diese historischen Vorgänge einfach einmal zur Kenntnis zu nehmen und sie zu akzeptieren, benenne ich hier ein Standwerk 1. zum jugoslawischen Krieg, das 2. die historischen Vorbedingungen und Entwicklungen berücksichtigt. Hier wird immer groß geschrien, wo die seriösen Quellen sind: die Kläffer ihrerseits sind aber nicht fähig auch nur eine einzige Quelle anzugeben, die ihre Behauptungen untermauern würde. Stattdessen werden hier mittelalterliche Karten gepostet und nach eigenem Belieben interpretiert. Ich wüsste hier aber niemanden, der eine großartige Reputation vorweisen kann, gerade was den Raum Ex-Jugoslawiens anbetrifft. Sollte hier dennoch eine solche Leuchte anwesend sein, dann kann sich derjenige ja jetzt outen.

    Nachfolgend meine Quelle:

    Dunja Melčić (Hrsg),
    Der Jugoslawien-Krieg.
    Handbuch zu Vorgeschichte,
    Verlauf und Konsequenzen,
    Wiesbaden 1999

    Die neunziger Jahre waren geprägt durch Kriege in fast allen Teilen des sich auflösenden und schon zerfallenen Jugoslawien: Nach der Aufhebung der Autonomie des Kosovo und der Vojvodina 1989 war der erste Schauplatz Slowenien, es folgten Kroatien, Bosnien-Herzegowina und schließlich wiederum das Kosovo.
    Immer wieder stand dieser Krieg im Mittelpunkt der Arbeit des Palais Jalta. So war es nur logisch, dass nach dem Dayton-Frieden ein Handbuch konzipiert wurde, das eine Summe all der Kontakte, Aktivitäten und Inititiativen des Palais Jalta darstellt. Das in drei Jahren von Grund auf erstellte, nicht etwa aus bestehenden Beiträgen kompilierte Handbuch “Der Jugoslawien-Krieg” arbeitet die unterschiedlichen Aspekte des Krieges historisch auf und stellt die tiefgreifenden politischen und kulturellen Zusammenhänge umfassend dar. Es ist Nachschlagewerk und zugleich informatives Lesebuch zu allen Aspekten der Kriege in Jugoslawien.
    So entstand ein Standardwerk für alle politisch Interessierten, die eine gründliche, seriöse wie umfassende Information zu den Hintergründen des Konfliktes suchen. Das Buch ist darüber hinaus zuverlässiges Nachschlagewerk für Wissenschaftler, Studenten, Journalisten und all jene, die - in Schule, Sozialarbeit oder Rechtsprechung - mit Flüchtlingen und anderen Kriegsbetroffenen arbeiten.

    Die Herausgabe des Bandes durch Dunja Melčić wurde von einem Beirat mit Dozenten für südosteuropäische Geschichte verschiedener europäischer Hochschulen begleitet. Die Autoren sind Fachleute aus allen Ländern des ehemaligen Jugoslawien, aus Deutschland, Großbritannien, Österreich, Frankreich, der Schweiz sowie den USA.

    Besprechung bisher:
    FAZ, 15. 11. 1999, „Kluge, späte Einsichten“ (Klaus Buchenau)
    NZZ, 22.11. 1999, „Europa und die Kriege in Ex-Jugoslawien“ (Cyrill Stieger)
    Der Standard, 16.12. 1999, „Dringende Empfehlung für Balkan-Amateure“ (Josef Kirchengast)
    DeutschlandRadio Berlin – Hintergrund Politik - 03.12. 1999 (Martin Sander)
    Le documentation Francaise, 10.02.2000 [Wiedergabe des Inhalts] D. Heimerl
    Aufklärung und Kritik, 1/2000, „Literatur zum Kosovo-Krieg“, (Armin Pfahl-Traughber)
    TAZ, 08.02. 2000 „Ein Handbuch mit Diskussionsstoff“ (Heiko Hänsel)
    Freie Presse, 17. 03. 2000, „Frei von Subjektivität“ (OHA)
    Sender Freies Berlin - Zeitpunkte – 11.04. 2000
    Südkurier/Ausgabe Konstanz, 07.03. 2000, „Ein merkwürdiger Krieg“ (Dieter Löffler)
    Kommune 8/2000 „Kompass für Jugoslawien“ (Balduin Winter)
    Ralf Bambach, "Friedens- und Konfliktforschung", Politische Vierteljahresschrift 3/2000
    FR, 10.08 2000, Was macht Europa aus? (Rolf Paasch)
    Zt. für Politikwissenschaft, 2/2000 (Inhaltswiedergabe)

    Inhalt
    I. Historische Grundlagen
    1. Zur Ethnogenese auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien
    Sima Ćirković
    1.1. Methodische Vorbemerkungen, 1.2. Siedlungsgeschichte, 1.3. Die Rolle des Staates und der Kirche, 1.4. Die ethnische Landkarte des Mittelalters, 1.5. Die Auswirkungen der osmanischen Eroberungen, 1.6. Die Folgen der Modernisierung
    2. Slowenien
    Peter Vodopivec
    2.1. Von der Frühzeit bis zur Reformation, 2.2. Die Nachwirkung der Reformation, 2.3. Modernisierung und integrative Prozesse, 2.4. Im neuen jugoslawischen Staat, 2.5. Der Zweite Weltkrieg und die kommunistische Diktatur, 2.6. Dezentralisierung und nationale Antagonismen, 2.7. Auf dem Weg in die Unabhängigkeit
    3. Kroatien bis 1918
    Ivo Goldstein
    3.1. Mittelalter und frühe Neuzeit, 3.2. Die Epoche der zentralistischen Reformen, 3.3. Der Beginn der nationalen Integration, 3.3. Der österreichisch-ungarische Ausgleich und seine Folgen, 3.4. Die Vorkriegszeit und der Erste Weltkrieg, 3.5. Kroatische Geschichtsschreibung und Politik im 20. Jahrhundert
    4. Bosnien-Herzegowina bis 1918
    Mustafa Imamović
    4.1. Von slawischen Stammesgesellschaften zur feudalen Herrschaft, 4.2. Bosnien als Teil des Osmanischen Reiches, 4.3. Die österreichisch-türkischen Kriege und der Zerfall des osmanischen Reiches, 4.4. Das Ende der osmanischen Herrschaft und die Okkupation durch Österreich-Ungarn, 4.5. Epilog
    5. Vojvodina
    Dimitrije Boarov
    5.1. Die Entstehungsgeschichte, 5.2. Der Weg zur Vereinigung, 5.3. Die Aufhebung der Autonomie und die Folgen des Krieges 1991–1995
    6. Serbien bis 1918
    Latinka Perović
    6.1. Mittelalter, 6.2. Türkische Herrschaft, 6.3. Aufstand gegen die Türken, 6.4. Serbische Autonomie im Osmanischen Reich, 6.5. Das Königreich und der Kampf um die Modernisierung, 6.6. Bis zum Ende des ersten Weltkriegs
    7. Montenegro bis 1918
    Miomir Dašić
    7.1. Mittelalter, 7.2. Osmanenzeit, 7.3. Selbstverwaltung und Bischofsherrschaft, 7.4. Weltliche Herrschaft und Expansion, 7.5. Von den Balkankriegen zum Verlust der Unabhängigkeit
    8. Kosovo
    Shkëlzen Maliqi
    8.1. Die Herkunft der Albaner, 8.2. Mittelalter, 8.3. Vom Osmanischen Reich zur serbischen Besetzung, 8.4. Unter serbischer Suprematie, 8.5. Unvollständige Gleichberechtigung in der Föderation und Verlust der Autonomie, 8.6. Repression und Widerstand
    9. Makedonien
    Darko Dukovski
    9.1. Mittelalter, 9.2. Unter osmanischer Herrschaft, 9.3. Im zwanzigsten Jahrhundert, 9.4. Die staatliche Unabhängigkeit
    10. Jugoslawien 1918–1941
    Ivo Banac
    10.1. Vorgeschichte und Staatsgründung, 10.2. Das “Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen”, 10.3. Die Königsdiktatur, 10.5. Der Untergang
    11. Der Zweite Weltkrieg
    11.1. Verlauf und Akteure
    Slavko Goldstein
    11.1.1. Eroberung und Aufteilung, 11.1.2. Der Unabhängige Staat Kroatien (NDH), 11.1.3. Die Tschetniks, 11.1.4. Die Partisanen, 11.1.5. Befreiungskrieg und Bürgerkrieg, 11.1.6. Die Politik der Alliierten
    11.2. Menschenverluste
    Igor Graovac
    12. Zwischen Aufbruch und Repression. Jugoslawien von 1945–1966
    Ludwig Steindorff
    12.1. Grundlegungen während des Zweiten Weltkrieges, 12.2. Die Zeit des “administrativen Sozialismus”, 12.3. Der Bruch mit der Sowjetunion, 12.4. Der Ausbau des Selbstverwaltungssozialismus, 12.5. Jugoslawien – (k)ein Sonderweg zum Sozialismus
    13. Der Titostaat in der Krise. Jugoslawien nach 1966
    Viktor Meier
    13.1. Auf dem Weg zur Liberalisierung, 13.2. Die neue Verfassung, 13.3. Jugoslawien ohne Tito
    14. Der Jugoslawismus und sein Ende
    Dunja Melčić
    14.1. Der Illyrismus und seine Grenzen, 14.2. Jugoslawismus zwischen Großserbentum und erneuertem Illyrismus, 14.3. Der politische Jugoslawismus, 14.4. Das erste Jugoslawien: Unitarischer Staat und föderative Gegenbewegung, 14.5. Das zweite Jugoslawien: Föderativer Anspruch und unitarische Tendenzen, 14.6. Die Diskussionen um den Zerfall Jugoslawiens
    II. Identität, Ideologie und Kultur
    15. Die Religionsgemeinschaften im ehemaligen Jugoslawien
    15.1. Bis zur Staatsgründung 1918
    Rudolf Grulich
    15.1.2. Anfänge des Christentums, 15.1.2. Kroatien und Bosnien im Mittelalter, 15.1.3. Die Reformation bei den Südslawen, 15.1.4 Die Ostkirchen, 15.1.5. Die osmanische Eroberung und der Islam, 15.1.6. Die katholischen Gebiete in Barock, Aufklärung und im 19. Jahrhundert
    15.2. Nach der Gründung Jugoslawiens 1918
    Thomas Bremer
    15.2.1. Die orthodoxen Kirchen, 15.2.2. Die katholische Kirche, 15.2.3. Der Islam, 15.2.4. Die übrigen Religionsgemeinschaften, 15.2.4.1 Die evangelischen Kirchen, 15.2.4.2 Das Judentum, 15.2.5. Ökumenische Beziehungen und die Kriege der neunziger Jahre
    16. Jugoslawien im Lichte seiner Sprachen
    Radoslav Katičić
    16.1. Dynamische Vielfalt, 16.2. Die Mundarten, 16.3. Die Minderheitensprachen, 16.4. Sprachgeschichtliche Prozesse
    18. Literaturen und nationale Ideologien
    Alida Bremer
    18.1. Die Literatur und das “nationale Bewusstsein”, 18.2. Abgrenzungen und Grenzüberschreitungen, 18.2.1.Gemeinsamkeiten, 18.2.2. Trennendes, 18.3. Ideologie des “Jugoslawismus”, 18.4. Kurzer Überblick über die einzelnen Nationalliteraturen, 18.4.1. Slowenische Literatur, 18.4.2. Kroatische Literatur, 18.4.3. Literatur in Bosnien und Herzegowina, 18.4.4. Montenegrinische Literatur, 18.4.5. Serbische Literatur, 18.5.6. Makedonische Literatur
    19. Nationale Symbole zwischen Mythos und Propaganda
    19.1. Das politische Imaginarium der kroatischen Nationalgeschichte
    Ivo Žanić
    19.2. Zur Geschichte der bosniakischen Mythologie
    Ivo Žanić
    19.3 Das Paradoxon von Sarajevo
    Ozren Kebo
    19.4. Symbolfiguren des Krieges. Zur politischen Folklore der Serben
    Ivan Čolović
    20. Zwischen Pluralismus und Denkdiktat – Die Medien-Landschaft
    Dunja Melčić
    20.1. Massenmedien im Dienste des ideologischen Konsens, 20.2. Der Strukturwandel der slowenischen Öffentlichkeit, 20.3. Die “Pressefreiheit” in Serbien, 20.4. Der beginnende Pluralismus in Kroatien und seine Gefährdungen, 20.5. Anmerkungen zu anderen Medienlandschaften
    III. Der Krieg 1991–1995
    21. Jugoslawien unter Milošević
    Matthias Rüb
    21. 1. Machtantritt und Wende zum Nationalismus, 21. 2. Von der Zerstörung der Provinzautonomie zur Aggression gegen die nördlichen Republiken, 21.3. Von den Eroberungen in Bosnien zur Niederlage im Kosovo
    22. Der Krieg an seinen Schauplätzen
    Erich Rathfelder
    22.1. Die Ouvertüre, 22.2. Wie man die Staatsgrenzen sichert, 22.3. Der Krieg um neue Grenzen und die UNO in Kroatien, 22.4. Großserbische Expansion in Bosnien-Herzegowina, 22.5. Gegenwehr, Nebenkriege und Nato-Intervention
    23. Strategien und Kriegsziele
    James Gow
    23.1. Serbische Kriegsziele, Strategien und Operationen, 23.1.1. Die politische Dimension der serbischen Kriegsziele, 23.1.2. Mittel zum Zweck: Serbische Strategie und die JVA, 23.1.3. Mittel und Zweck: Paramilitärische Verbände in der serbischen Strategie, 23.1.4. Serbische Strategie: Operationsschema und ethnische Säuberung, 23.2. Die anderen: Kriegsziele, Strategien und Operationen, 23.3. Der Kosovo-Konflikt bis Ende 1998, 23.3.1. Serbische Strategie und Streitkraft, 23.3.2. Die Strategie der UÇK
    24. Die jugoslawische Volksarmee und ihre Erben.
    Entstehung und Aktionen der Streitkräfte 1991–1995
    Ozren Žunec und Tarik Kulenović
    24.1. Der Krieg in Kroatien, 24.1.1. Die Jugoslawische Volksarmee, 24.1.2. Die serbischen Streitkräfte in Kroatien, 24.1.3. Die Kroatische Armee, 24.2. Bosnien-Herzegowina, 24.2.1. Die Jugoslawische Volksarmee, 24.2.2. Die Armee der Serbischen Republik, 24.2.3.Die Armee der Republik Bosnien-Herzegowina, 24.2.4. Der Kroatische Verteidigungsrat (HVO), 24.2.5. Die UNPROFOR und andere internationale Kräfte, 24.2.6. Paramilitärische Gruppen, 24.3. Schlussfolgerungen
    25. Das ethnische “engineering”
    Karl Kaser
    25.1. Migrationen und ethnische Phantasien, 25.2. Ethnische “Säuberung”: Der Wahn des national Reinen, 25.3. Planung, Strategie und Taktik der ethnischen Säuberungspolitik 1991–1995, 25.4. Massenhafte Vergewaltigung, 25.5. Epilog
    26. Der bosniakisch-kroatische “Krieg im Kriege”
    Željko Ivanković und Dunja Melčić
    26.1. Staatsbürgerliche versus ethnische Loyalität, 26.2. Das Vorspiel des bosniakisch-kroatischen Konflikts, 26.3. Kroatiens Ziele in Bosnien-Herzegowina, 26.4. Die ungleiche Verteidigung des Landes und der Zankapfel Mostar, 26.5. Das verheerende Jahr 1993, 26.6. Vor und nach dem Abkommen von Washington, 26.7. Von der EU-Verwaltung für Mostar über Dayton zum schwierigen Frieden
    27. Dayton und die prekäre Neugestaltung Bosnien-Herzegowinas
    Mark Almond
    27.1. Kriegswende und -ende, 27.2. Das Abkommen von Dayton, 27.3. Bosnien-Herzegowina als Halbprotektorat?
    28. Die politische Entwicklung Kroatiens von 1990–1997
    Mirjana Kasapović
    28.1. Der Schwierige Weg zum Machtwechsel, 28.2. Tuðman und die HDZ, 29.3. Die Opposition und die Alternativen
    29. Die Welt im Balkanspiegel: das Agieren der Großmächte
    Jacques Rupnik
    29.1. Wahrnehmungen und Politik der europäischen Staaten, 29.2. Neuauflage der klassischen Mächtepolitik auf dem Balkan?, 29.3. Amerikanische und europäische Politik im Kontrast und Konflikt
    IV. Konsequenzen und Folgen
    30. Völkerrechtliche Rahmenbedingungen und die Reaktionen der Staatengemeinschaft
    Stefan Oeter
    30.1. Völkerrecht im Umbruch, 30.2. Der militärische Konflikt: Barbarei als Normalität, 30. 3. Die völkerrechtlichen Reaktionen: Anerkennung als Gestaltungsinstrument, 30. 4. Die Frage nach der militärischen Reaktion: Friedensschaffung versus "humanitäre Intervention", 30.5. Das UN-Straftribunal, 30.6. Das Dayton-Abkommen, 30.7. Zusammenfassung
    31. Die strategischen und militärischen Nachwirkungen des Friedensabkommens von Dayton
    Janusz Bugajski
    31.1. Sicherheitspolitische Lage und militärische Potentiale, 31.2. Politisch-militärische Beziehungen, 31.3. Die Auswirkungen der Nato-Mission, 31.4. Schlussfolgerungen: Sicherheitsaussichten
    32. Die wirtschaftliche Lage der Nachfolgestaaten Jugoslawiens vor dem Kosovokrieg
    Herbert Büschenfeld
    32.1. Slowenien, 32.2. Kroatien, 32.3. Föderative Republik Jugoslawien (FRJ), 32.4. Makedonien, 32.5. Bosnien-Herzegowina
    33. Opfer der Kriege 1991–1999
    33.1. Überlegungen zur Ermittlung der Verlustziffern
    George Kenney
    33.2. Synopse zu Opfern, Schäden und Flüchtlingen
    Matthias Vetter / Dunja Melčić
    33.2.1. Offizielle Angaben und Berechnungen zu Opfern und Schäden, 33.2.1.1. Slowenien, 33.2.1.2. Kroatien, 33.2.1.3. Bosnien-Herzegowina, 33.2.1.4. Kosovo, 33.2.2. Zu den Schäden an historischen Monumenten
    33.3. Flüchtlinge und Vertriebene
    33.3.1. Slowenien, 33.3.2. Kroatien, 33.3.3. Bosnien-Herzegowina, 33.3.4. FR Jugoslawien (ohne Kosovo), 33.3.5. Makedonien, 33.3.6. Kosovo
    33.4. Zur Aufnahme der Flüchtlinge in den westlichen Ländern
    Judith Kumin
    V: Nachtrag und Anhänge
    34. Der Kosovo-Krieg 1999
    Joscha Schmierer
    34.1. Miloševićs letzter Krieg?, 34.2. Entstehung und Charakter des Krieges, 34.3. Die völkerrechtliche Problematik der Nato-Intervention, 34.4. Ist die Nato-Intervention ein Präzedenzfall für Interventionen ohne UN-Mandat?
    Chronik
    Glossar

    Die Autoren:

    Mark Almond, Dozent für Neue Geschichte am Oriel College, Oxford. Veröffentlichungen u.a. Europe's Backyard War: the War in Yugoslavia, 1994, und Revolutions, 1996.

    Ivo Banac, Historiker an der Yale Universität und an der Central European University in Budapest, dort Leiter des OSI/CEU Südost-Europainstituts. Publikationen u. a. The National Question in Yugoslavia: Origins, History, Politics, 1984, With Stalin against Tito: The Cominformist Splits in Yugoslav Communism, 1988, Cijena Bosne, 1994 (“Der Preis Bosniens”).

    Dimitrije Boarov, Redakteur der Belgrader Ekonomska Politika (1971–1974), dann 14 Jahre bei TV Novi Sad. 1989 Mitbegründer der Belgrader Wochenzeitung Vreme, seit 1996 Redakteur der Belgrader Tageszeitung Naša Borba. Autor von: Ima li još Vojvodine, 1996 (“Gibt es die Vojvodina noch”), und Apostoli srpskih financija, 1997 (Die Apostel der serbischen Finanzen”).

    Alida Bremer, Literaturwissenschaftlerin. Veröffentlichungen zu literaturtheoretischen und -historischen Themen, zum Konflikt im ehemaligen Jugoslawien, Promotion über “Dekonstruktion des Kriminalromans. Zur Poetik der postmodernen Kriminalromane”. Herausgeberin von Jugoslawische (Sch)erben. Probleme und Persepektiven, 1993.

    Thomas Bremer, 1985–1995 und seit 1999 Hochschullehrer am Ökumenischen Institut der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster. Von 1996 bis 1999 Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde, Berlin. Veröffentlichungen u.a.: Ekklesiale Struktur und Ekklesiologie in der Serbischen Orthodoxen Kirche im 19. und 20. Jahrhundert, 1992, als Herausgeber: Religion und Nation im Krieg auf dem Balkan, 1996, zus. mit N. Popov und H.-G. Stobbe: Serbiens Weg in den Krieg, 1998.

    Dalibor Brozović, seit 1991 Direktor des Lexikographischen Instituts “Miroslav Krleža” in Zagreb, lehrte an Universitäten in Kroatien, Deutschland und den USA, Autor wichtiger Arbeiten im Bereich der slawischen Philologie.

    Janusz Bugajski, 1984–85 bei Radio Free Europe München. Seitdem Direktor für Osteuropäische Studien am Zentrum für Internationale und Strategische Studien in Washington. Veröffentlichungen u.a.: Ethnic politics in Eastern Europe. A Guide to Nationality Policies, Organizations and Parties, 1994, Nations in Turmoil: Conflict and Cooperation in Eastern Europe”, 1993 u. 1995.

    Herbert Büschenfeld, von 1965 bis 1980 ordentlicher Professor an der Pädagogischen Hochschule Westfalen-Lippe, bis zur Emeritierung 1991 ordentlicher Professor für Geographie an der Universität Münster. Autor u.a. von: Jugoslawien (Klett Länderprofile), 1981, Kosovo. Nationalitätenkonflikt im Armenhaus Jugoslawiens, 1991.

    Sima Ćirković, 1958 bis zur Emeritierung 1994 Professer der Universität Belgrad. Fachgebiet Geschichte des Mittelalters auf dem Balkan, Veröffentlichungen u.a.: Istorija srednjovekovne bosanske države, 1965 (“Die Geschichte des mittelalterlichen bosnischen Staates”), La Serbie au Moyen Age, 1992; Rabotnici. Vojnici. Duhovnici. Društva srednjevekovnog Balkana, 1997 (“Fronarbeiter, Soldaten, Geistliche. Die Gesellschaft des mittelalterlichen Balkan”).

    IvanČolović, wissenschaftlicher Berater des Ethnographischen Instituts der Serbischen Akademie der Wissenschaften. Veröff. u.a.: Vreme znakova, 1988 (“Zeit der Zeichen), Bordell der Krieger. Folklore, Politik und Krieg, 1994. Politika simbola. Ogledi o političkoj antropologiji, 1997 (“Politik der Symbole. Abhandlungen zur politischen Anthropologie”).

    Miomir Dašić, Historiker, Mitarbeiter an der Montenegrinischen Akademie der Wissenschaften und Künste in Podgorica.

    Darko Dukovski, Historiker, seit 1996 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Pädagogischen Fakultät Pula. Veröffentlichung u.a. Fašizam u Istri 1918–1943 (“Faschismus in Istrien”).

    Ivo Goldstein, Historiker, 1991–96 Leiter des Instituts für kroatische Geschichte der Philosophischen Fakultät in Zagreb, Veröffentlichung u.a. Bizant na Jadranu, 1992 (”Byzanz an der Adria”); Hrvatski rani srednji vijek, 1995 (”Das kroatische Frühmittelalter”).

    Slavko Goldstein, nach Teilnahme am Zweiten Weltkrieg als Partisan Mitarbeiter der Wochenzeitung VUS, und Redakteur bei Radio Zagreb. Von 1970–1983 Chefredakteur des Verlagshauses Stvarnost und Direktor des Universitätsverlags Liber; seit 1993 Chef seines Verlags Novi Liber. Chefredakteur der Kulturzeitschrift Erasmus.

    James Gow, seit 1990 am Centre for Defense Studies in London, ab 1994 ITCY-Berater in Den Haag. Veröf. u.a. Triumph of the Lack of Will: International Diplomacy and the Yugoslaw War, 1997.

    Igor Graovac, seit 1972 Mitarbeiter des Kroatischen Instituts für Geschichte (zuvor Institut für die Geschichte der Arbeiterbewegung Kroatiens, dann Institut für Zeitgeschichte) in Zagreb.

    Rudolf Grulich, 1972–1982 wissenschaftlicher Assistent an der Abteilung Katholische Theologie der Ruhruniversität Bochum, 1982–1988 Direktor der Informations- und Dokumentationsabteilung von “Kirche in Not” in Königstein und Leiter des “Institutum Balticum”, seit 1988 Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien”.

    Mustafa Imamović, Professor für Staatsrecht an der Universität Sarajevo, veröffentlichte u.a.: Povijest Bošnjaka, 1998 (Geschichte der Bosniaken).

    Željko Ivanković, seit 1979 Mitarbeit bei zahlreichen Periodika, zuletzt Slovo und Izraz, von 1992 bis 1996 Direktor der staatlichen Nachrichtenagentur Bosien-Herzegowinas BH PRESS. Veröffentlichungen u.a.700 dana opsada (“700 Tage Belagerung”).

    Mirjana Kasapović, 1980–1986 Assistentin, bis 1991 Dozentin und heute außerordentliche Professorin an der Fakultät für Politische Wissenschaft der Universität Zagreb. Veröffentlichungen u.a. Izborni i stranački sustav Republike Hrvatske, 1993 (“Wahl- und Parteiensystem der Republik Kroatien”); Demokratska tranzicija i političke stranke, 1996 (“Demokratische Transition und politische Parteien”); Wahlsysteme und Systemwechsel in Osteuropa (mit Dieter Nohlen), 1996

    Karl Kaser, seit 1980 Mitarbeiter der Abteilung für Südosteuropäische Geschichte an der Universität Graz, seit 1996 dort ordentlicher Professor, seit 1998 Direktor des Center for the Study of Balkan Society and Culture at University of Graz. Wichtigste Monographien: Hirten, Kämpfer, Stammeshelden, 1992, Familie und Verwandtschaft auf dem Balkan, 1995, Macht und Erbe. Männerherrschaft, Besitz und Familie im östlichen Europa, 1500–1900, 1999.

    Radoslav Katičić, ab 1961 Dozent für Indogermanische und Allgemeine Sprachwissenschaft, auch für Indoiranische Philologie in Zagreb, 1977 bis 1988 Professor für slawische Philologie in Wien. Wichtigste Bücher: Ancient Languages of the Balkans, 1976, Sintaksa hrvatskoga književnog jezika, 1986, 1991 (“Syntax der kroatischen Literatursprache”), Illyricum mythologicum, 1994, Ein Ausblick auf die slawischsprachige Völkerwelt im Südosten, 1996, Literarum studia, 1998

    Ozren Kebo, Politologe, Journalist und Schrifststeller. Mitarbeiter der Sarajevoer Zeitschrift Slobodna Bosna; veröff. u.a. Sarajevo za početnike, 1996 (“Sarajevo für Anfänger”, französisch 1997, schwedisch 1998).

    George Kenney, ab 1988 im U.S. State Department tätig, zuletzt als leitender Beamter im Washingtoner European Bureau für jugoslawische Angelegenheiten. Rücktritt im August 1992 aus Protest gegen die US-amerikanische Jugoslawienpolitik.Von Oktober 1992 bis September 1994 Berater am Carnegie Endowment for International Peace.

    Tarik Kulenović, Soziologe, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Zagreb; Redakteur der Zeitschrift Polemos (Zeitschrift für interdisziplinäre Erforschung des Krieges und des Friedens); Veröffentlichungen im Bereich Militärgeschichte und -soziologie

    Judith Kumin, seit 1979 für den UNHCR in Genf und Thailand tätig, 1989 bis 1993 Repräsentantin des UNHCR in Belgrad. Danach bis 1997 UNHCR-Vertreterin in Bonn, dann in Genf.

    Shkëlzen Maliqi, Mitarbeiter der Universität Belgrad, dann in zahlreichen Kultureinrichtungen des Kosovo. Erster Redakteur der Zeitschrift MM. Seit 1994 Arbeit für die Soros-Stiftung in Prishtina, zuerst als Koordinator für Medien, Kunst, Kultur und Verlagswesen, seit Ende 1995 auch für das Erziehungswesen im Kosovo. Veröffentlichte u.a. Shqiptarët dhe Evropa, 1994 (”Die Albaner und Europa”), Separate Worlds, 1998.

    Martin Mayer, Südosteuropahistoriker, Mitglied der OSZE-Mission in Kroatien.Verschiedene Veröffentlichungen zur Bildungsgeschichte im ehemaligen Jugoslawien, u.a.: Elementarbildung in Jugoslawien 1918 –1941, 1995.

    Viktor Meier, 1956 bis 1966 Korrespondent der Neuen Zürcher Zeitung für Ost- und Südosteuropa, dann in Washington und ab 1970 in Wien. Ab 1975 bis zur Pensionierung Ende 1993 Korrespondent für die Länder Ost- und Südosteuropas der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit Sitz in Wien und Budapest. Bücher: Neuer Nationalismus in Südosteuropa, 1968, Wie Jugoslawien verspielt wurde, 1995.

    Dunja Melčić, Philosophin und Publizistin, 1996–1997 Mitarbeiterin des Max-Planck-Instituts für europäische Rechtsgeschichte in Frankfurt in einem Forschungsprojekt zu Totalitarismusformen im ehemaligen Jugoslawien. Seit 1997 Mitarbeiterin des Palais Jalta. Mitarbeiterin an der Sonderausgabe von Praxis International “The Rise and Fall of Yugoslavia”, 1994, Herausgeberin von: Das Wort im Krieg. Ein bosnisch-hercegovinisches Lesebuch, 1995.

    Stefan Oeter, ab 1987 wissenschaftlicher Referent am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg. 1991–1995 Koordinator einer Arbeitsgruppe zum Minderheitenrecht der europäischen Staaten, Mitarbeit an der Erstellung der Militärdienstvorschrift “Humanitäres Völkerrecht in bewaffneten Konflikten”. Tätig für Europarat und OSZE in Mittelost- und Osteuropa, Lehrstuhlvertretung an der Universität Frankfurt/Oder.

    Latinka Perović, Historikerin; Herausgeberin der Zeitschrift des Instituts für Neuere Geschichte Serbiens und mehrerer Sammelwerke zur Modernisierung der Gesellschaft Serbiens im 19. und 20. Jahrhundert, Autorin zahlreicher Aufsätze und Bücher zur Geschichte der serbisch-russischen Beziehungen und der sozialistischen und revolutionären Bewegung in beiden Ländern. Veröff. u.a. Zatvaranje kruga 1991 (”Das Schließen des Kreises”).

    Erich Rathfelder, seit 1985 Osteuropa-Redakteur der tageszeitung, Berlin, für diese und andere Zeitungen seit 1991 Korrespondent aus dem ehemaligen Jugoslawien. Veröffentlichungen u.a.: (Hg.), Krieg auf dem Balkan 1992; Sarajevo und danach. Sechs Jahre Reporter im ehemaligen Jugoslawien, 1998.

    Matthias Rüb, seit 1989 Redakteur bei der FAZ, seit 1994 deren Korrespondent für Mittel- und Südosteuropa mit Sitz in Budapest. Autor von Balkan Transit. Das Erbe Jugoslawiens, 1998.

    Jacques Rupnik, Forschungsdirektor am Centre d'Études et de Recherches Internationales Paris. 1995 Exekutivdirektor der Internationalen Balkan-Kommission des Aspen-Institute Berlin und des Carnegie Endowment for International Peace. Veröffentlichungen Jacques Rupnik, De Sarajevo à Sarajevo. L'Échec Yougoslave, 1992, Le déchirement des nations, 1995.

    Joscha Schmierer, Historiker und politischer Publizist, bis Mai 1999 Chefredakteur der Monatszeitschrift Kommune, z.Z. Berater im Planungsstab des Auswärtigen Amtes. Veröffentlichungen u.a.: Die neue Alte Welt oder wo Europa liegt, 1993, Mein Name sei Europa. Einigung ohne Mythos und Utopie, 1996.

    Ludwig Steindorff, Professor für Geschichte Ost- und Südosteuropas an der Universität Münster; 1997 OSZE-Supervisor in Bosnien-Herzegowina. Publikationen u.a. Hochschulreform in Kroatien, 1995; “Der Kroatische Frühling”, in: Der Balkan 1997, “Von der Konfession zur Nation: Die Muslime in Bosnien-Hercegovina”, in: Religion und Gesellschaft in Südosteuropa, 1997.

    Matthias Vetter, Osteuropahistoriker, 1996 - 1999 Leiter des Frankfurter Ost-Westeuropäischen Kultur- und Studienzentrums Palais Jalta, Veröffentlichungen u.a. als Hg: Terroristische Diktaturen im 20. Jahrhundert, 1996.

    Peter Vodopivec, Professor für moderne europäische und amerikanische Geschichte an der Universität Ljubljana. In der letzten Zeit Leiter der Arbeitsgruppe zur Vorbereitung der neuen Geschichtslehrpläne und Geschichtslehrbücher in Slowenien.

    Ivo Žanić, Ethnologe, Redakteur der Zeitschrift Erasmus und freier Autor. Seit Beginn der achtziger Jahre Untersuchungen zu Ritualen und Symbolen im politischen Diskurs. Veröffentlichung u.a.: Ukradena povijest. Guslarska estrada, kult hajduka i rat u Hrvatskoj i Bosni i Hercegovini 1990–1995, 1997 (“Die gestohlene Geschichte. Estrade der Guslaren, Haiduckenkult und der Krieg in Kroatien und Bosnien-Herzegowina”).

    Ozren Žunec, Außerordentlicher Soziologieprofessor an der Universität Zagreb, Chefredakteur der Zeitschrift Polemos; Zahlreiche Veröffentlichungen zu Militärgeschichte und –soziologie: Planet mina, 1997 (“Der Planet der Minen”), Rat i društvo. Ogledi iz sociologije vojske i rata, 1998 (“Krieg und Gesellschaft. Abhandlungen aus Kriegs- und Militärsoziologie”); (Hg.) Hrvatska vojska. Nacionalna sigurnost, oružane snage i demokracija, 1999 (“Kroatische Armee. Nationale Sicherheit, Streitkräfte und Demokratie”).

    Ich habe das Buch noch nicht ganz gelesen, kann es aber nur jedem empfehlen, der mal über seine nationalistischen Scheuklappen hinaussehen möchte. Für Bildungsresistente, die den Status quo ihrer Betrachtungsweisen aufrecht erhalten möchten ist dieses Werk also nichts. Diese Leute sollten sich an Handke und Co. wenden.

  3. #193
    Avatar von port80

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    Zitat Zitat von Macedonian


    Zitat Zitat von Ivo2
    Ich glaube es liegt an der kommunistischen Vergangenheit und dann an den vielen Meldungen über divere Mafiaclans. Leider bringen die meisten Medien unter dem Motto "nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten" nicht viel über den wirtschaftlichen Aufschwung und vor allem die guten Seiten Albaniens und der Albaner.
    Kann ich nur unterschreiben. Wobei ich persönlich zwischen Albanern aus der Republik Albanien und Albanern aus EX-Jugoslawien diffenrenziere, zumindest was das ''Image'' angeht.

    Albanien wird stark aufholen, im Dienstleistungssektor, als auch in allen anderen Bereichen.


    Macedonian

    ein hoch der Wirtschaft wird aber nicht langen wenn in den köpfen der Menschen nur fast Negatives über den Albanern schwebt......


    viele Strafttaten werden in der BRD -Schweiz usw. von Albaner begannen... es gibt zwar auch viele die auch Arbeiten und ein normales leben haben aber meistens ist es so das viele Albaner Kriminele neigungen haben.
    Das schreckt die Bürger wahnsinnig ab,und lässt somit possitive sachen garnicht erscheinen.

  4. #194
    Avatar von Jelka

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    @ master :?:

    http://www.vs-verlag.de/index.php?do...c&product=book

    Hrsg.: Melcic, Dunja
    Der Jugoslawien-Krieg
    Handbuch zu Vorgeschichte, Verlauf und Konsequenzen
    VS Verlag für Sozialwissenschaften 2007.
    Der Titel befindet sich in der Planung.
    (voraussichtl. Erscheinungstermin: 20.01.2007) ca. 640 Seiten. EUR ca. 43,80
    Hrsg.: Melcic, Dunja
    Der Jugoslawien-Krieg
    Handbuch zu Vorgeschichte, Verlauf und Konsequenzen
    VS Verlag für Sozialwissenschaften 1999.
    Der Titel ist momentan nicht lieferbar, kann mit einer Bestellung aber für eine spätere Lieferung vorgemerkt werden. 590 Seiten. EUR 42,00

    Sind das zwei ganz verschiedene Bücher, oder wurde dem neuerscheinenden einfach Kapitel hinzugefügt?

  5. #195
    Avatar von master_of_sociology

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    Zitat Zitat von ZajkoKukurajko
    @ master :?:

    http://www.vs-verlag.de/index.php?do...c&product=book

    Hrsg.: Melcic, Dunja
    Der Jugoslawien-Krieg
    Handbuch zu Vorgeschichte, Verlauf und Konsequenzen
    VS Verlag für Sozialwissenschaften 2007.
    Der Titel befindet sich in der Planung.
    (voraussichtl. Erscheinungstermin: 20.01.2007) ca. 640 Seiten. EUR ca. 43,80
    Hrsg.: Melcic, Dunja
    Der Jugoslawien-Krieg
    Handbuch zu Vorgeschichte, Verlauf und Konsequenzen
    VS Verlag für Sozialwissenschaften 1999.
    Der Titel ist momentan nicht lieferbar, kann mit einer Bestellung aber für eine spätere Lieferung vorgemerkt werden. 590 Seiten. EUR 42,00

    Sind das zwei ganz verschiedene Bücher, oder wurde dem neuerscheinenden einfach Kapitel hinzugefügt?
    Ich wusste gar nicht, dass jetzt eine Neuauflage geplant ist. Also das Buch ist ein und dasselbe, aber ich kann nur vermuten, dass anscheinend neue Kapitel hinzugefügt werden. Ich habe nur die alte Version.

  6. #196

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    Zitat Zitat von Arpad
    Handke hat sowas nie geschrieben. Diferenzier mal deine Einbildung und die Realität. Nicht umsonst gehörst du einem der unbeliebtesten Völkern Europas an.

    gehör ich? Ehm, also wenn ich in die Stadt gehe da grüsst mich jeder.

    Also ich hatte bis jetzt keine Probleme, kamm eigentlich mit allen ganz gut aus.

    Ob Albaner unbeliebt sind oder nicht is mir wurst, hier in der Schwei sagen die Deprimierten Jungen Leute auch, Scheiss albaner, und die anderen wollen wie Albaner sein :wink:

    Wenn du keine zahlen oder FAkten bringst den seh ich das als beleidigung an.

  7. #197
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von Revolut
    ...und die anderen wollen wie Albaner sein :wink:
    Meinst du mit "die anderen" die blöden?

  8. #198

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    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von Revolut
    ...und die anderen wollen wie Albaner sein :wink:
    Meinst du mit "die anderen" die blöden?
    wenn du asl blös bezeichnen willst? dan.. von mir aus

  9. #199
    Avatar von Schiptar

    Registriert seit
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    Und ob! Ich meine, was soll denn das erst mal heißen, "wie ein Albaner sein"? Wenn damit in etwa das Gleiche gemeint ist, wie wenn hierzulande deutsche Jungs Türken nachmachen, dann kann man das wirklich nur als blödes Verhalten bezeichnen.

  10. #200

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    Zitat Zitat von Schiptar
    Und ob! Ich meine, was soll denn das erst mal heißen, "wie ein Albaner sein"? Wenn damit in etwa das Gleiche gemeint ist, wie wenn hierzulande deutsche Jungs Türken nachmachen, dann kann man das wirklich nur als blödes Verhalten bezeichnen.
    Is so....

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