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Albanien-Islamisches Land!

Erstellt von DZEKO, 17.01.2011, 19:54 Uhr · 76 Antworten · 5.879 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von DZEKO

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    Zitat Zitat von Turk11 Beitrag anzeigen
    ALB-EAGLE hat Recht
    Der Islam von heute und vor 50 Jahren ist sehr unterschiedlich
    Zb: In der Türkei
    Ja und, es geht hier um die Organisation und ihre Mitglieder, bitte nicht Spammen.

  2. #42

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    na klar hab ich recht wir pfeiffen auf eure moscheen oder kirchen

    die mehrheit hätte kein problem damit wenn man sie alle abreissen würde

  3. #43

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    Zitat Zitat von Albo-One Beitrag anzeigen
    Albanien ist islamisch, auch wenn "nur" 70%

    ja man albanien ist auch jüdisch , christlich und iranisch ne

    zu 150 %

  4. #44
    Avatar von Prizrenac_

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    ZIVIO ISLAM !


  5. #45
    Avatar von DZEKO

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    Zitat Zitat von Albo-One Beitrag anzeigen
    Albanien ist islamisch, auch wenn "nur" 70%
    Roberto und Alb-Eagle sagen 33%.

  6. #46

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    Laut der 1998 angenommenen Verfassung betrachtet sich der Staat Albanien heute als „laizistische Republik“.
    Vor dem Zweiten Weltkrieg bekannten sich etwa 70 % der Bevölkerung zum sunnitischen Islam. 20 % waren orthodoxe Christen, darunter praktisch alle Angehörigen der ethnischen Minderheiten. Etwa 10 % gehörten der römisch-katholischen Kirche an. Orthodoxe Albaner lebten vor allem im Süden, Katholiken im Nordwesten, Muslime waren, abgesehen von einigen Bergregionen, überall vertreten.
    Die Kommunisten hatten von 1968 bis 1990 Albanien zum atheistischen Staat erklärt und jegliche Religionsausübung verboten. Nach wie vor hat die Mehrheit der Albaner kein offizielles Bekenntnis abgelegt. Sie erinnern sich aber, ob die eigene Familie der muslimischen, der orthodoxen oder katholischen Tradition entstammt. So zählen sich ungefähr 40 % der Albaner zu den Sunniten, 20 % zu den Bektaschi, weitere 20 % zu den orthodoxen Christen und etwa 10 % zu den Katholiken. Die restlichen 10 % bezeichnen sich als Atheisten oder gehören anderen Religionen – insbesondere evangelikalen Freikirchen – an.[27]
    Lässt man die Bekenntnislosen außer acht, haben sich die Verhältnisse zu Gunsten der Christen, besonders der amerikanischen evangelikalen Kirchen verschoben. Einerseits haben gerade unter den Katholiken relativ viele auch in der Zeit der kommunistischen Verfolgung an ihrem Glauben festgehalten, so dass es der katholischen Kirche nach 1990 mit italienischer Hilfe leichter fiel, sich zu reorganisieren. Andererseits wählten viele das Christentum, weil es kulturell mit dem Westen verbunden ist. So hat nicht nur die katholische Kirche Zuwachs, sondern auch die im Land aktiven protestantischen Kirchen und Glaubensgemeinschaften verzeichnen zahlreiche Eintritte.[28] Andererseits hat auch die albanisch-orthodoxe Kirche seit 1991 besonders durch die Arbeit von Erzbischof Anastasios Yannoulatos einen ungeahnten Zulauf. Weniger dynamisch war die Entwicklung des Islam. Zwar kam viel Unterstützung aus Arabien, und es wurden zahlreiche Moscheen errichtet, die strenge wahabitische Ausrichtung der arabischen Helfer stieß bei den Albanern aber auf wenig Resonanz, gleiches gilt für die Missionierungsversuche schiitischer Mullahs aus dem Iran.
    Muslime sind fast im ganzen Land vertreten. Katholiken sind vor allem im Nordwesten Albaniens beheimatet, so in der Region um Lezha, in der Mirdita, in Malësia e Madhe sowie in der Stadt Shkodra und dem dazugehörigen Bergland. Im Süden sind es insbesondere die Siedlungsgebiete der ethnischen Minderheiten, in denen die Orthodoxie mehr Anhänger hat; dazu zählen die Kreise Saranda, Delvina und Gjirokastra und die Region um Himara (Griechen) sowie die Dörfer Liqenas (Mazedonier) und Voskopoja (Aromunen).
    Wie schon in den Zeiten vor dem Religionsverbot ist die gegenseitige Akzeptanz und Toleranz unter den Anhängern der alteingesessenen Religionen sehr hoch. Zum Teil werden religiöse Feste gemeinsam gefeiert und auch religiöse Stätten anderer Gemeinschaften aufgesucht. Ehen zwischen Christen und Muslimen waren schon zu Zeiten des Sozialismus für beide Seiten kein Problem und sind in Albanien immer noch an der Tagesordnung.


    und jetzt will ich ein danke von denen die es nicht gewusst haben

  7. #47
    Avatar von DZEKO

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    Zitat Zitat von ALB-EAGLE Beitrag anzeigen
    na klar hab ich recht wir pfeiffen auf eure moscheen oder kirchen

    die mehrheit hätte kein problem damit wenn man sie alle abreissen würde
    Du bist schlimmer als ein Radikaler Moslem mit deinen Wünschen, Träumen und Forderungen.

  8. #48
    Albo-One
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Roberto und Alb-Eagle sagen 33%.



    Sie schätzen nur, ist bei denen regional vielleicht so.
    Da wo ich aus Albanien bin, Grenze zu Kosovo, ist fast ausschließlich jeder Moslem und in der nähe auch, das ist regionalbedingt.
    Im Internet steht zwar 80% Moslems, aber es sind nur 65-75% Moslems, der Rest orthodox / katholisch oder Atheitisch.

  9. #49

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    Zitat Zitat von Prizrenac_ Beitrag anzeigen
    ZIVIO ISLAM !


    hat dich jemand gefragt ?

  10. #50
    Albo-One
    Zitat Zitat von ALB-EAGLE Beitrag anzeigen
    Laut der 1998 angenommenen Verfassung betrachtet sich der Staat Albanien heute als „laizistische Republik“.
    Vor dem Zweiten Weltkrieg bekannten sich etwa 70 % der Bevölkerung zum sunnitischen Islam. 20 % waren orthodoxe Christen, darunter praktisch alle Angehörigen der ethnischen Minderheiten. Etwa 10 % gehörten der römisch-katholischen Kirche an. Orthodoxe Albaner lebten vor allem im Süden, Katholiken im Nordwesten, Muslime waren, abgesehen von einigen Bergregionen, überall vertreten.
    Die Kommunisten hatten von 1968 bis 1990 Albanien zum atheistischen Staat erklärt und jegliche Religionsausübung verboten. Nach wie vor hat die Mehrheit der Albaner kein offizielles Bekenntnis abgelegt. Sie erinnern sich aber, ob die eigene Familie der muslimischen, der orthodoxen oder katholischen Tradition entstammt. So zählen sich ungefähr 40 % der Albaner zu den Sunniten, 20 % zu den Bektaschi, weitere 20 % zu den orthodoxen Christen und etwa 10 % zu den Katholiken. Die restlichen 10 % bezeichnen sich als Atheisten oder gehören anderen Religionen – insbesondere evangelikalen Freikirchen – an.[27]
    Lässt man die Bekenntnislosen außer acht, haben sich die Verhältnisse zu Gunsten der Christen, besonders der amerikanischen evangelikalen Kirchen verschoben. Einerseits haben gerade unter den Katholiken relativ viele auch in der Zeit der kommunistischen Verfolgung an ihrem Glauben festgehalten, so dass es der katholischen Kirche nach 1990 mit italienischer Hilfe leichter fiel, sich zu reorganisieren. Andererseits wählten viele das Christentum, weil es kulturell mit dem Westen verbunden ist. So hat nicht nur die katholische Kirche Zuwachs, sondern auch die im Land aktiven protestantischen Kirchen und Glaubensgemeinschaften verzeichnen zahlreiche Eintritte.[28] Andererseits hat auch die albanisch-orthodoxe Kirche seit 1991 besonders durch die Arbeit von Erzbischof Anastasios Yannoulatos einen ungeahnten Zulauf. Weniger dynamisch war die Entwicklung des Islam. Zwar kam viel Unterstützung aus Arabien, und es wurden zahlreiche Moscheen errichtet, die strenge wahabitische Ausrichtung der arabischen Helfer stieß bei den Albanern aber auf wenig Resonanz, gleiches gilt für die Missionierungsversuche schiitischer Mullahs aus dem Iran.
    Muslime sind fast im ganzen Land vertreten. Katholiken sind vor allem im Nordwesten Albaniens beheimatet, so in der Region um Lezha, in der Mirdita, in Malësia e Madhe sowie in der Stadt Shkodra und dem dazugehörigen Bergland. Im Süden sind es insbesondere die Siedlungsgebiete der ethnischen Minderheiten, in denen die Orthodoxie mehr Anhänger hat; dazu zählen die Kreise Saranda, Delvina und Gjirokastra und die Region um Himara (Griechen) sowie die Dörfer Liqenas (Mazedonier) und Voskopoja (Aromunen).
    Wie schon in den Zeiten vor dem Religionsverbot ist die gegenseitige Akzeptanz und Toleranz unter den Anhängern der alteingesessenen Religionen sehr hoch. Zum Teil werden religiöse Feste gemeinsam gefeiert und auch religiöse Stätten anderer Gemeinschaften aufgesucht. Ehen zwischen Christen und Muslimen waren schon zu Zeiten des Sozialismus für beide Seiten kein Problem und sind in Albanien immer noch an der Tagesordnung.



    Dann sind es eben 60% (laut Statistik).
    Bektaschi sind auch Moslems

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