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Albanien will Mutter Teresas Leichnam

Erstellt von Kusho06, 16.11.2007, 15:13 Uhr · 81 Antworten · 6.827 Aufrufe

  1. #41

    Registriert seit
    12.04.2007
    Beiträge
    16.107
    Es ist ihrer person unwürdig das man ihren Leichnam einfach so wieder ausgraben will.
    Sie hat in Indien ihr gutes Werk verrichtet und wird dort von den Indern verehrt.
    Man soll das lieber Unterlassen.

    Für manche Sachen haben die leute heutzutage einfach kein Schamgefühl mehr.

  2. #42

    Registriert seit
    07.11.2007
    Beiträge
    97
    Zitat Zitat von Perun Beitrag anzeigen
    Es ist ihrer person unwürdig das man ihren Leichnam einfach so wieder ausgraben will.
    Sie hat in Indien ihr gutes Werk verrichtet und wird dort von den Indern verehrt.
    Man soll das lieber Unterlassen.

    Für manche Sachen haben die leute heutzutage einfach kein Schamgefühl mehr.
    Da muss ich dir teilweise Recht geben.

    Aber ich denke jeder möchte gerne bei seiner Familie beerdigt werden. Es war bestimmt auch ihr Wunsch, den sie aber nie äußerte.

  3. #43

    Registriert seit
    12.04.2007
    Beiträge
    16.107
    Zitat Zitat von Juventud Beitrag anzeigen
    Da muss ich dir teilweise Recht geben.

    Aber ich denke jeder möchte gerne bei seiner Familie beerdigt werden. Es war bestimmt auch ihr Wunsch, den sie aber nie äußerte.

    Ich glaub nicht das sie noch Familie hatte.

  4. #44
    Luli
    Zitat Zitat von Troy Beitrag anzeigen
    Ist natürlich ziemlich geil. Dr. der Albanologie...

    Scheiß egal was dir dein Onkel gesagt hat.

    Zeig mir mal ein Zitat von Skenderbeg.

    Dass du all deine Infos nur vom Hören Sagen hast ist mir ja schon klar. Jemand der etwas darüber gelesen hätte, wie sich Skenderbeg denn gefühlt hatte. Der würde wohl wissen, wie man dieses Wort schreibt.

    Beweise das Gegenteil.

    PS: Er hat wenigsten den Dr. Titel. Du nicht, also einfach mal die Klappe halten.

  5. #45

    Registriert seit
    07.11.2007
    Beiträge
    97
    Zitat Zitat von Perun Beitrag anzeigen
    Ich glaub nicht das sie noch Familie hatte.
    Wie ich weiß sind ihre Mutter und Schwester in der Hauptstadt Albaniens begraben.

    - Juvi

  6. #46
    Avatar von Vasile

    Registriert seit
    14.07.2005
    Beiträge
    4.031
    Zitat Zitat von Zhan Si Min Beitrag anzeigen
    Der is doch voll lang

    Da steht dass es viele theorien gibt über die Herkunft von mutter Theresa. Dass ihr Vater wlachischer Abstammung ist, dass die Familie Bojaxhiu Aromunen sind usw.

    Ganz ehrlich ich habs mir nicht wirklich durchgelesen, nur überflogen, werd heute nacht in der arbeit vielleicht zeit haben, da kann ich dir was genaueres schreiben wenn du willst...
    Danke!!! Das wäre nett!

  7. #47
    GjergjKastrioti
    Also in dem Text steht, dass die bojaxhi Familie Aromunen sind. Aus den Familien Bojaxhiu kommen Persönlichkeiten Mihail G. Bojaxhiu (Schriftsteller) welcher im Habsbrugerreich gearbeitet hat. Die Aromunenfamilien gab es nicht nur in den großen Städten des habsburgerreichs sondern auch auf dem Balkan so auch in Skopje, welches zur zeit der Osmanen eine multiethnische Stadt war. Da steht auch drinn das Voskopoje (eine Stadt in Albanien) eine Art "jerusalem" für die Aromunen war und es dort viele von ihnen gab. Später jedoch breiteten sie sich von dort über andere Städte wie Prizren oder Skopje aus.

    Gonxhe wurde im Jahre 1910 in Mazedonien geboren.
    Der vater (nikoll Bojaxhiu) von Mutter Thereza starb als sie 10 Jahre alt war. Mit seinem Tod verblasste die Herkunft seiner Blutlinie immer mehr. Ihre Mutter war aus Gjakova (Kosovo). Mutter Theresa fing an in die Kirche zu gehen, sang im Chor und so weiter, bis sie beschloss Nonne zu werden.
    Die herkunft von Mutter Theresa wird von dem Präsidenten der aromunischen kulturellen Union in Makedonien - Dimo Dimkev folgerndermaßen beschrieben. Er beruft sich da auf ein Dokument von Stojan Trenskevsit, worin steht: Mutter Teresa, Gondje Boiagi, ist von ihrem Vater Nikola Boiagi her wlachischer Abstammung; wir berufen uns auf das von dem Autor Stojan Trencevski entdeckte Dokument, das belegt, dass Nikola Boiagi in den Fuhrungsorganen der wlachischen Gemeinschaft in Skopje tatig gewesen war”.

    so das war so das wichtigst was ich rausgepickt hab

    andere können gern was hinzufügen, ich bin jetzt nämlich schon müde

  8. #48
    Crane
    Zitat Zitat von Athleti Christi Beitrag anzeigen
    Beweise das Gegenteil.

    PS: Er hat wenigsten den Dr. Titel. Du nicht, also einfach mal die Klappe halten.
    Also bitte.. Dr. der Albanologie.. wahrscheinlich auch noch in Albanien gemacht. Da ist ja der Hauptschulabschluss eine größere Herausforderung

    Und wieso soll ich etwas beweisen? Bin ich derjenige, der behauptet zu wissen womit die Menschen gefüllt waren?

  9. #49
    Syndikata
    Zitat Zitat von Troy Beitrag anzeigen
    Also bitte.. Dr. der Albanologie.. wahrscheinlich auch noch in Albanien gemacht. Da ist ja der Hauptschulabschluss eine größere Herausforderung

    Und wieso soll ich etwas beweisen? Bin ich derjenige, der behauptet zu wissen womit die Menschen gefüllt waren?
    malaga der beste ort albanologie zu studieren ist auch albanien

  10. #50
    Avatar von Vasile

    Registriert seit
    14.07.2005
    Beiträge
    4.031
    Zitat Zitat von Zhan Si Min Beitrag anzeigen
    Also in dem Text steht, dass die bojaxhi Familie Aromunen sind. Aus den Familien Bojaxhiu kommen Persönlichkeiten Mihail G. Bojaxhiu (Schriftsteller) welcher im Habsbrugerreich gearbeitet hat. Die Aromunenfamilien gab es nicht nur in den großen Städten des habsburgerreichs sondern auch auf dem Balkan so auch in Skopje, welches zur zeit der Osmanen eine multiethnische Stadt war. Da steht auch drinn das Voskopoje (eine Stadt in Albanien) eine Art "jerusalem" für die Aromunen war und es dort viele von ihnen gab. Später jedoch breiteten sie sich von dort über andere Städte wie Prizren oder Skopje aus.

    Gonxhe wurde im Jahre 1910 in Mazedonien geboren.
    Der vater (nikoll Bojaxhiu) von Mutter Thereza starb als sie 10 Jahre alt war. Mit seinem Tod verblasste die Herkunft seiner Blutlinie immer mehr. Ihre Mutter war aus Gjakova (Kosovo). Mutter Theresa fing an in die Kirche zu gehen, sang im Chor und so weiter, bis sie beschloss Nonne zu werden.
    Die herkunft von Mutter Theresa wird von dem Präsidenten der aromunischen kulturellen Union in Makedonien - Dimo Dimkev folgerndermaßen beschrieben. Er beruft sich da auf ein Dokument von Stojan Trenskevsit, worin steht: Mutter Teresa, Gondje Boiagi, ist von ihrem Vater Nikola Boiagi her wlachischer Abstammung; wir berufen uns auf das von dem Autor Stojan Trencevski entdeckte Dokument, das belegt, dass Nikola Boiagi in den Fuhrungsorganen der wlachischen Gemeinschaft in Skopje tatig gewesen war”.

    so das war so das wichtigst was ich rausgepickt hab

    andere können gern was hinzufügen, ich bin jetzt nämlich schon müde
    Danke, Zhan Si Min! Ich bliebe dir mit einem Gefallen schuldig!

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