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an alle albaner

Erstellt von skenderbegi, 06.08.2007, 17:22 Uhr · 52 Antworten · 5.059 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Vatrena

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    Zitat Zitat von drenicaku Beitrag anzeigen
    ich hoffen dir einen schönen abend gemacht zu haben, was ich nicht denke.
    mit mir kann mann immer spaß haben, aber sicherlich nicht mit ernsten themen wie die serbische politik und kriegsverbrechen.
    Du, wenn dir die serbische Politik kummer bereitet dann wende dich doch an Boris Tadic oder Vojislav Kostunica....es gibt sicherlich auch diverse Selbsthilfegruppen die dir gerne zuhören....


  2. #22

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    kannst du mir eine Selbsthilfegruppe nennen, du kennst dich bestimmt aus, dann könnte man ja die gleichen probleme dort ausdiskutieren?!

    hvala... I sretam put!


  3. #23
    Avatar von Vatrena

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    Zitat Zitat von drenicaku Beitrag anzeigen
    kannst du mir eine Selbsthilfegruppe nennen, du kennst dich bestimmt aus, dann könnte man ja die gleichen probleme dort ausdiskutieren?!

    hvala... I sretam put!


    Ich kenn mich in vielen Dingen aus....aber Selbsthilfegruppen, sorry, keine Erfahrungen....aber wenn du ein wenig Googelst findest du bestimmt etwas passendes für dich ganz in deiner Nähe....


  4. #24

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    danke, aber ohne dich werde ich nie zu so einer gruppe gehen.
    ich komme nur um dir zu helfen, nicht wegen mir....
    nicht mal die hilfe nimmst du nicht an.

  5. #25
    Avatar von skenderbegi

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    Idee

    hier was die wirklich an geschichte interessiert sind!!!


    Kriegsgründe: Kosovo 1999 - Westpreußen 1939
    Von Wolfgang Pfitzner
    Der Beginn der Bombardierung Serbiens durch Luftstreitkräfte der NATO im März 1999 wird bekanntlich damit gerechtfertigt, daß die westliche Wertegemeinschaft nicht untätig zusehen könne, wie die Serben im Kosovo eine Politik der ethnischen Säuberung, also des Völkermordes an der albanischen Minderheit im Süden Restjugoslawiens durchführten. Mit ähnlichen Gründen ließe sich freilich auch die Bombardierung vieler anderer Länder rechtfertigen, und dies nicht nur in der Gegenwart. Nachfolgend soll daher die Entwicklung untersucht werden, die zur heutigen Lage im Kosovo geführt hat, und es wird ein Vergleich gezogen zwischen der Lage der Kosovo-Albaner vor Ausbruch des Krieges 1999 mit der der Westpreußen-Deutschen in Polen 60 Jahre früher, vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges im Jahr 1939.


    Geschichtlicher Überblick über das Kosovo

    Muslimische Bevölkerungsexplosion im Kosovo
    Volkszählung
    Bevölkerung
    davon Albaner in %
    Bevölkerung
    pro km2
    Personen pro
    Haushalt
    1921
    439.010
    -
    40,2
    5,71
    1931
    552.064
    -
    50,0
    5,08
    1948
    733.034
    68,5
    67,2
    6,08
    1953
    815.908
    64,9
    74,8
    6,42
    1961
    963.988
    67,2
    88,4
    6,31
    1971
    1.243.693
    73,7
    114,0
    6,61
    1981
    1.584.440
    77,4
    145,3
    6,92
    1993
    2.100.000
    87,8
    192,8
    6,91
    Quelle: Kosova Informationszentrum Prishtinë. (www.kosova.de)

    Seit 450 vor Chr. war das heutige Kosovo im wesentlichen Teil des illyrischen Königreiches, das 228 v. Chr. von den Römern unterworfen wurde. Erst Julius Cäsar gelingt es aber 48 v. Chr., das gesamte Gebiet nach mehreren Kleinkriegen endgültig dem Römischen Reich einzuverleiben. Nach der Teilung des Römischen Reiches 395 n. Chr. gehört der Balkan kirchlich zwar zu Rom, politisch wird die Region aber von Konstantinopel dominiert. Ab dem 6. nachchristlichen Jahrhundert wandern slawische Gruppen in die Region ein, die die verbliebenen Illyrer majorisieren. Nach dem Bruch mit Rom im Jahr 732 wird der Balkan auch kirchlich dem Patriarchen in Konstantinopel unterstellt. Gegen Konstantinopel wird mehrfach rebelliert (1041/42, 1257/58). Mitte des 14. Jahrhunderts wird Albanien Teil des kurzlebigen Großserbischen Reiches, das Ende des 14. Jahrhunderts unter dem Angriff der Osmanen zerfällt. Mit der Landnahme der Türken beginnt zugleich eine Reihe nicht endender Aufstände gegen die Türkenherrschaft auf dem gesamten Balkan, die zwischen 1430 und 1500 zu einer Art Dauerkriegszustand in diesem Gebiet führen. Der türkische Vormarsch wird bekanntlich im 17. Jahrhundert vor den Toren von Wien zum Stillstand gebracht.

    Hexenkessel Balkan 1877/78:
    Im Prinzip herrschte dort schon immer Krieg.

    Im 19. Jahrhundert kommt es wiederum zu einer Art Daueraufstand gegen die türkische Besatzung im Zuge der Erstarkung nationaler Unabhängigkeitsbewegungen der Balkanvölker, in die sich schließlich auch Rußland und Österreich-Ungarn einmischen. Der Berliner Kongreß von 1878 versucht zwischen den Interessen zu vermitteln. Er entläßt Teile des heutigen Rumäniens, Bulgariens, Griechenlands und Serbiens in die Unabhängigkeit, leitet also den Rückzug der Türkei aus dem Balkan ein. Albanien und das Kosovo sowie Teile des heutigen Nordgriechenlands und Südbulgariens bleiben jedoch bis 1912 unter türkischer Herrschaft, wobei es wiederum zu ständigen antitürkischen Aufständen kommt. Der erste Balkankrieg anno 1912/13 führt dann zur Zurückdrängung der Türkei vom europäischen Festland in seine heutige Nordwestgrenze. Albanien wird 1913 selbständig, muß sich jedoch die Entreißung des Kosovos durch einen serbischen Einmarsch gefallen lassen. Sofort kommt es 1913 zu Aufständen gegen die serbischen Besatzer im Kosovo, die auch während des Weltkrieges anhalten. Am Ende des Ersten Weltkrieges wird das Kosovo Teil des südslawischen Kunststaates unter Serbischer Führung. 1931 erläßt Jugoslawien/Serbien ein Kolonisierungsgesetz zur Verstärkung der "Slawisierung" des mohammedanisch geprägten Kosovo. Im Jahr 1937 stellt Vasa Cubrilovic, ein serbischer Akademiker, sein Memorandum Die Vertreibung der Albaner vor, das insbesondere den massiven Transfer von Kosovo-Albanern in die Türkei plante. 1938 kommt es tatsächlich zu einem Vertrag mit der Türkei, demzufolge 40.000 albanische Familien in den folgenden acht Jahren aus dem Kosovo umgesiedelt werden sollen. Der Zweite Weltkrieg verhindert dies jedoch. Unter Hitler wird das Kosovo mit dem albanischen Mutterland zu Großalbanien vereint und unter italienische Besatzung gestellt. Die deutsche Niederlage führt jedoch zur Wiederherstellung des Vorkriegszustandes. 1974 erklärt Jugoslawien den Kosovo zu einem konstitutiven Teil der jugoslawischen Föderation. 1981 wird eine Demonstration von Studenten in Prishtina für eine Autonomie des Kosovo blutig niedergeschlagen. Im Zuge des Zerfalls Jugoslawiens entsendet Serbien anno 1989 Anti-Aufruhr-Einheiten in den Kosovo zur Unterdrückung der dortigen Autonomiebestrebungen und verhängt den Ausnahmezustand. Das Regionalparlament wird gezwungen, die Verfassung aufzuheben. Im Jahr 1990 schließlich marschiert serbisches Militär im Kosovo ein. Auf die Erklärung des Regionalparlaments im Juli 1990, das Kosovo sehe sich als gleichgestellte Teilrepublik Jugoslawiens an, reagiert Belgrad mit der Zwangsauflösung des Parlaments. Radio- und Fernsehgebäude werden von Polizei besetzt. Massenentlassungen der Albaner im Kosovo beginnen. Das Unterrichtsministerium und pädagogische Institute werden geschlossen. Die albanischsprachige Zeitung Rilindja wird verboten. Mit dem Ausbruch des Krieges 1991 verkündet neben Slowenien, Mazedonien und Kroatien auch das Kosovo seine Unabhängigkeit. Wie in den anderen Fällen auch, so reagiert Belgrad auch im Kosovo mit Gewalt, hier allerdings mangels westliche Hilfe erfolgreich. Seit 1993 nimmt daher die schon in der Zwischenkriegszeit anvisierte serbische Politik der ethnischen Säuberung (Völkermord) immer brutalere Formen an. Bis zum Ausbruch der Kriegshandlungen hatten einige zigtausend Kosovo-Albaner ihrer Heimat verlassen.

    Die Rechtfertigung zum Kriege: Zweierlei Maß
    Völkerrechtlich kann kein Zweifel bestehen, daß die kriegerischen Handlungen der NATO in Serbien ohne Mandat der UNO einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg darstellen. Man bekommt von seiten der NATO-Offiziellen dazu auch keine gegensätzliche Stellungnahme. Als Gründe erfährt man von der NATO lediglich, daß man dem Völkermord dort nicht weiter zusehen könne. Zudem gäbe es keine Gefahr der Eskalation, da Rußland gar nicht handlungsfähig sei.
    Gregor Gysi ist meines Erachtens der einzige gewesen, der im Deutschen Bundestag auf die völkerrechtliche Unhaltbarkeit derartiger Argumentation hingewiesen hat. Tatsächlich wäre man wohl als NATO gezwungen, fast jeden Staat dieser Welt früher oder später zu bombardieren, wollte man ethnische Säuberungen mit Gewalt verhindern. Der einzige Streit dürfte sich daran entzünden, ab welchem Grad der Säuberung man Bombern werfen darf bzw. hätte werfen dürfen, etwa in folgenden Fällen?: die Türkei wegen Zypern; Kasachstan, Irak, Iran und die Türkei wegen Kurdistan; Polen wegen Ostpreußen, Schlesien und Hinterpommern; die Tschechei wegen des Sudetenlandes; China wegen Tibet; Israel wegen Palästina; Nigeria wegen der Ibo;...
    Man erkennt hoffentlich, daß dies ins Uferlose führt. Die Frage dürfte schon unbeantwortbar sein, ab wann man ein Vorgehen einer Besatzungsmacht bzw. eines Staates gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen als Völkermord bezeichnen kann und ob und ab welchem Umfang dies den Eingriff dritter Mächte erlaubt. Und zudem darf man gewiß sein: Selbst wenn die Türken alle Kurden peu à peu umbringen, oder selbst wenn die Israelis alle Palästinenser Stück für Stück "ethnisch säubern", so würde dies in keinem Falle zu einer Kriegserklärung seitens der (restlichen) NATO-Staaten führen. Serbien hat einfach nur das Pech, kein Mitglied des zur Zeit mächtigsten Militärbündnisses zu sein.
    Der Tod sprach polnisch, Arndt, Kiel 1999


    Der serbische Seite der Medaille
    Die Politik der ethnischen Säuberung wird von den Serben ja nicht erst seit wenigen Jahren im Kosovo betrieben - sie begann im Geiste bereits in den dreißiger Jahren -, und sie war auch nicht auf das Kosovo beschränkt. Der gesamte, 1991 ausgebrochene Jugoslawienkonflikt war von Anfang an ein Konflikt der ethnischen Säuberungen, bei denen sich die Serben aufgrund ihrer Vormachtstellung besonders rigoros verhielten. Aber auch die Kroaten und Slowenen sowie die verschiedenen Volksgruppen in Bosnien-Herzegowina waren damals nicht gerade zimperlich im Umgang mit den Angehörigen anderer Volksgruppen. Die serbische völkerrechtliche Position in diesem Konflikt nimmt man in den westlichen Medien praktisch nicht zur Kenntnis, rührt sie doch an einem Tabu. In typisch serbischer Chuzpe argumentiert man nämlich wie folgt: Ethnische Säuberungen in großem Umfang wurden von den Siegermächten des Zweiten Weltkrieges als rechtmäßig anerkannt und haben sich als einzig wirksames Mittel erwiesen, um ständige Kriegsherde dauerhaft zu befrieden. Die Serben weisen diesbezüglich auf den deutsch-polnischen Konflikt um Ostdeutschland und den deutsch-tschechischen Konflikt um das Sudetenland zwischen den Weltkriegen hin (und rechtfertigen damit ihren damaligen Mord an den Jugoslawien-Deutschen). Beide kriegsauslösenden Konfliktherde hätten nur dadurch endgültig friedlich geregelt werden können, indem man alle 12 Millionen dort ansässigen Deutsche vertrieben habe. Und wer will dem widersprechen? Herrscht nicht tatsächlich endlich Ruhe an Deutschlands Ostgrenze? Ist es nicht tatsächlich so, daß erst der gigantische Völkermord an den Ost- und Sudetendeutschen eine friedliche Regelung ermöglichte, weil ein Verbrechen derartigen Ausmaßes angesichts der atomaren Bedrohung einfach nur dadurch politisch bewältigt werden kann, indem man es dabei bewenden läßt? Die Vertreibung der Deutschen war von den USA und Großbritannien, den beiden führenden Mächten in der NATO, als beste Lösung der "Deutschen Frage" mitbeschlossen und gutgeheißen worden. Das Ergebnis dieses Völkermordes, sprich: die Herrschaft der Polen und Tschechen über deutsches Land und Eigentum und der Verlust jedes Heimatrechtes der früher dort ansässigen Deutschen - ist heute geltendes Völker"recht". Wer will den Serben nun mit welchem moralischen Recht verbieten, Gleiches im Kosovo zu tun?
    Anfang der 90er Jahre wurden derartige serbische Thesen in linksradikalen deutschen Kreisen vertreten. Zumindest in einem Fall wurde daraufhin strafrechtlich gegen die Verantwortlichen wegen Verharmlosung und Rechtfertigung des Völkermordes ermittelt (der Beitrag erschien damals in den linksradikalen Ketzerbriefen). Zugleich gehen deutsche staatliche Kräfte heute gegen die deutschen Vertriebenen vor, wenn diese »Unbelehrbaren« auch heute noch ihr Recht auf Heimat durchsetzen wollen, weil dies angeblich das friedliche Zusammenleben der Völker (also der Deutschen mit den Tschechen und Polen) störe. Man befindet sich also von staatlicher Seite in einem klassischen Dilemma. Wie man das Blatt auch wendet, es kommt nichts Gutes dabei heraus. Denn etwas Wahres ist schon daran: Die persönlich schuldlosen Kinder und Enkelkinder der polnischen und tschechischen Diebe, Räuber und Mörder müssen sich durch derartige Ansprüche tatsächlich bedroht fühlen, und angesichts des osteuropäisch-panslawistischen Nationalismus gäbe es wahrlich keine größere Friedensbedrohung in Europa, als wenn Deutschland Gebietsansprüche gigantischen Ausmaßes gegen Polen und die Tschechei stellte. Indem man aber die Polen und Tschechen gewähren ließ und läßt, gibt man heute den Serben und morgen Weiß-Gott-Wem einen Freibrief für ähnliche Völkermorde. Die wahnwitzige serbische Position im Kosovo-Konflikt zu widerlegen bedeutet also nichts weiter, als den Hauptmächten der NATO jede historische, moralische und militärische Legitimation zu entziehen, sich in Fällen ethnischer Säuberungen als die Retter der Menschheit aufzuspielen. Und genau deshalb wird dieses Thema in den westlichen Medien gemieden, wie der Teufel das Weihwasser meidet.
    Fazit
    Die moralischen Gründe der NATO zur Führung eines Krieges gegen Serbien - Verhinderung der ethnischen Säuberung - sind nicht völlig von der Hand zu weisen. Allerdings rechtfertigt man damit nachträglich Hitlers Feldzug gegen Polen, und man verurteilt die 1945 beschlossene alliierte Politik des Völkermords am deutschen Volk. Beides ist eine sicherlich nicht gewollte historisch-politische Revision ungeheuren Ausmaßes. Die NATO verbirgt dies, indem man zur Rechtfertigung wieder einmal lügenhaft auf die "Auschwitz-Keule" zurückgreift. Dabei wird bewußt verheimlicht, daß man 1939 bzw. 1941 nicht wegen "Auschwitz" in den Krieg zog, sondern daß "Auschwitz" erst durch den Krieg hervorgerufen wurde.
    Die selektive Anwendung dieser "neuen Moral" der NATO auf lediglich schwache, feindlich gesonnene Staaten wirft das Völkerrecht zudem auf eine archaische Stufe zurück, wo sich der Stärkere immer erlauben kann, gegen den Schwächeren aufgrund irgend welcher vorgeschobener moralischer Gründe mit Gewalt vorzugehen.

    Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 3(2) (1999), S. 127-130.

  6. #26
    Arvanitis
    Manche Leute sind echt überempfindlich wenn man ihr Land kritisiert. Echt peinlich. Zu Port 80 muss ich sagen dass ich auch glaube dass er kein Grieche ist, da ich ihn was auf griechisch geschrieben habe und er mir nicht darauf geantwortet hatt.

    Naja zu seinen Aüßerungen muss ich ihm teilweise recht geben auch wenn er es drastisch ausdrückt. Vor allem die Sache mit Skenderbeg. Mich interressiert nicht was er für ein Landsmann war. Fakt ist jedoch dass er Christ war und für Byzanz und Gegen die Ottomanen ( Moslems ) gekämpft hatt. Deshalb ist auch mir schleierhaft wie moslemische Albaner ihn verehren können.

    Die Sache mit den Analphabeten halte ich für übertrieben...

  7. #27

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    Skenderbej war König des Epirus,
    somit müßte er ,wie du, grieche gewesen sein.

    wenn ich gegen den besatzer meines landes kämpfe,
    dann muß das nicht bedeuten, dass er deshalb eine andere religion haben müßte?

    oder waren die deutschen und franzosen unterschiedlicher religion während des 2WK?

  8. #28
    Avatar von keland

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    146
    @skenderbegi:

    Kannst Du mir erklären warum Du diesen Artikel vorabschreibst:

    "Doch klickt man das Internet an, stößt man auf zahlreiche Solidaritätserklärungen und in fast allen europäischen Ländern auf Unterstützerkomitees für Slobodan Milosevic. Es heißt dort: Die Kosovo-Albaner flohen nicht vor den Serben, sondern vor der Nato. Jugoslawische Truppen halfen nur den Flüchtlingen aus der Gefahrenzone. Und kam es doch einmal zu Erschießungen durch serbische Einheiten, dann geschah das im Kampf gegen den Terrorismus."????????????????????????????????????? ????????????????????????

    Wenn die Serben die Albaner nur vor den Luftangriffen der Nato geschützt haben, warum willst Du uns dann an Zahlen beweisen, dass es im Kosovo zu viele Albaner gab?


    Das ist nur dumm! Mach Dich doch nicht lächerlich!

    Und der Vergleich mit 1939 hinkt auch!

    Wir waren die Agressoren! Am Ende des Krieges mußten dann die (größtenteils) unschuldigen deutschen Zivilisten fliehen! Nachdem ihre Landsleute barbarisch die halbe Weltbevölkerung auslöschen wollten! Man kann lange darüber streiten, ob das alles gerecht war! Jedenfalls haben die Opfer so eine kleine Entschädigung erhalten!

  9. #29
    Arvanitis
    Zitat Zitat von drenicaku Beitrag anzeigen
    Skenderbej war König des Epirus,
    somit müßte er ,wie du, grieche gewesen sein.

    wenn ich gegen den besatzer meines landes kämpfe,
    dann muß das nicht bedeuten, dass er deshalb eine andere religion haben müßte?

    oder waren die deutschen und franzosen unterschiedlicher religion während des 2WK?
    Der Vergleich mit den deutschen und franzosen passt nicht wirklich, da dieser Konflikt einen anderen Hintergrund hatte.

    Dass Ziel der Osmanen jedoch wa mitunter die Islamisierung des Balkans und dass wollte Skenderbeg als Christ verhindern.
    Er war ja somit Gegner des Islams, wenn man es direkt formulieren will.

  10. #30

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    was haben denn die griechen mit den moslems in GR nach dem abzug der osmanen gemacht?
    vertrieben, zwangskonvertiert, gemordet,vergewaltigt...usw

    ihr seit nicht besser als die osmanen
    kein besatzer kommt um dir deine kultur/religion zu lassen.
    wenn du besiegt bist, wird seine religion staatsreligion und deine bestenfalls toleriert.
    das beste beispiel ist mit den camen und arvaniten.

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