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Alle Macht den Schulen

Erstellt von Bambi, 17.10.2011, 20:39 Uhr · 44 Antworten · 2.839 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Bambi

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    16.06.2008
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    37.047
    Zitat Zitat von Masar Beitrag anzeigen
    Keine Lust mich zu integrieren. Mit meinen Kindern werde ich auch nur albanisch reden.
    mach doch, ich werd mit meinen, falls ich welche haben sollte, auch minimum zur Hälfte jugo reden. Meine Eltern reden daheim zu 100% nix anderes, meinem Bruder und mir hat's zur Integration auch keinen Abbruch getan, einfach weil wir in Schulen mit geringem Ausländeranteil waren und gar nicht die Wahl hatten, welche Sprache wir sprechen.

  2. #12
    Avatar von Schiptar

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    14.116
    Zitat Zitat von Bambi Beitrag anzeigen
    mach doch, ich werd mit meinen, falls ich welche haben sollte, auch minimum zur Hälfte jugo reden. Meine Eltern reden daheim zu 100% nix anderes, meinem Bruder und mir hat's zur Integration auch keinen Abbruch getan, einfach weil wir in Schulen mit geringem Ausländeranteil waren und gar nicht die Wahl hatten, welche Sprache wir sprechen.
    Ich halte es eh für sinnvoll, dass Eltern diejenige Sprache ihren Kindern gegenüber benutzen, die sie selbst am besten beherrschen. Haben meine auch so gemacht & so war das mit der Zweisprachigkeit auch kein Problem.
    Deswegen finde ich die Forderung auch dämlich, die man von manchen Deutschen hört, dass z.B. türkische Eltern mit ihren Kindern Deutsch sprechen sollen. Ich meine, die Kids merken doch selber, wenn ihre Alten sich dabei einen abbrechen... Sinnvoller wär da schon, dass man bei Sozialkontakten und Medien für mehr deutsche Akzente sorgt.

  3. #13

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    2.811
    Ich werd kurdisch beibringen.

  4. #14
    Avatar von IbishKajtazi

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    04.08.2011
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    3.420
    Die Ausländer sind selber schuld.

  5. #15
    Bendzavid
    Zitat Zitat von IbishKajtazi2.0 Beitrag anzeigen
    Die Ausländer sind selber schuld.
    Nein. Die Ausländer wurden damals alle in Klassen gepackt wo auch andere "Schwarzköpfe" waren und hatten es schwieriger als viele denken. Integration hätte damals anfangen müssen, darauf haben die deutschen aber nicht geachtet und man hat oft Ablehnung erfahren. Mein Onkel und meine Tanten waren sehr gut in der Schule keiner von denen hat ein Praktikum bei der Bank bekommen oder bei anderen größeren Firmen wenn es um Bürojobs ging, Ausländer war hier gleich Thyssen. Allein was nach der Wiedervereinigung hier alles passiert ist- Angriffe auf Asylheime durch die neue deutsche Nazi Generation. Die zweite Generation hätte sich bereit bestens integrieren können, der Staat hat sich selber Steine in den Weg gelegt und heute braucht man sich nicht beschweren denn diese nicht-integrierten Ausländer sind meistens die die hart arbeiten und Steuern zahlen für die Arbeitslosen Glatzen und Penner die heute Angst vor einer Islamisierung, Überbevölkerung und Verunreinigung der Rasse haben und das wir das heilige Abendland zum Orient machen. Heute ist es einfach die Schuld den Ausländern zu geben, aber Integration hätte bereits vor vier Jahrzehnten anfangen müssen und nicht erst in den letzten zwei, drei Jahren.

  6. #16
    Avatar von skorpion

    Registriert seit
    25.10.2009
    Beiträge
    3.739
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Irgendwann geht das Integrations-Gequatsche ziemlich auf den Sack. Nirgendwo auf diesem schönen Planeten werden die Themen so breitgetreten und von A bis Z scheinheilig diskutiert. Und hat irgendein Mensch mal genug von diesem Schauspiel und sagt das auch offen, so wird er von den Verantwortlichen (meist Politikern) aufgrund ihrer eigenen Unfähigkeit zur offenen Diskussion und ihrem ewigen Nazi-Vergangenheitskomplex, mit dem sie sich wohl ganz wohl fühlen, kurz und klein gehackt.

    Wenn die Leute kein Deutsch lernen wollen oder ihren Glauben nicht so uminterpretieren wollen, wie es Deutschland und seiner "Elite" passt, dann lasst sie doch einfach in Ruhe. Mir gehen diese Diskussionen mehr auf den Sack als ein Türke oder Araber, der kein Deutsch kann. Wenn, dann schaden sie nur sich selbst damit und werden irgendwann noch dahinterkommen, dass dem so ist.

    "Bessere Integration von Muslimen" - Reden wir hier über Marsmenschen, die auf der Erde gelandet sind?
    Es geht nicht darum, die Leute zu verbiegen, aber es ist auch kein Wunschkonzert. Wenn man für sich beschließt, dauerhaft in ein fremdes Land zu gehen oder wenn man sogar als Ausländerkind in diesem Land zur Welt kommt, dann muß man bis zu einem gewissen Grad die gegebenheiten akzeptieren oder besser noch aktiv daran mitarbeiten, sie zu verbessern. Ich kann nicht nur die Vorteile mitnehmen und ansonsten so tun, als ginge mich das Land, in dem ich lebe nichts an. Und ausreichende Sprachkenntnisse sind wohl ein absoluter Minimalstandard und auch leicht zu erwerben.

    Natürlich geht das damit einher, daß diese Bemühungen auch angemessen gefördert werden und das derzeitige System hat mit Sicherheit noch einiges an Luft nach oben. Aber am Ende ist es egal, wie viel Geld und Mühe die Gesellschaft aufwendet, wenn von Seiten der Immigranten die Angebote nicht angenommen werden.
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Ich habe auch nicht dich persönlich mit dem Post angesprochen.

    Es muss in einer funktionierenden Gesellschaft Entgegenkommen geben, in Deutschland wird sowas aber durch Gesetze erzwungen und durch öffentliche Debatten bis in die Lächerlichkeit getrieben.
    Wenn das Entgegenkommen nicht von Herzen kommt, ist es nichts wert und im Prinzip nichts anders als das gespannte Zusammenleben in der Sowjetunion.
    Deutsche zeigen übrigens gar kein Entgegenkommen, es sei denn, du definierst einseitige und ausschließende Diskussionen als Entgegenkommen.

    Die Mehrheit der Ausländer in Deutschland ist der deutschen Sprache mächtig.
    Diese Viertel, von denen du redest, sind das Ergebnis 40-jähriger deutscher Ignoranz und Leugnung der Existenz unterschiedlicher Kulturkreise und der Unwille, sich mit diesen Kulturen so auseinanderzusetzen, wie man es von der Gegenseite ebenso erwartet. Ausländer sind keine Tanzbären, die auf deutsches Kommando loslegen müssen.

    Es waren die Ausländer, die vor 40 Jahren in bestimmten Vierteln angesiedelt und bis in '80 und '90 Jahre isoliert wurden. Und "Huch", plötzlich wacht man auf und merkt, dass da ja noch jemand ist, der keine Sprache spricht weil er jahrzehntelang einfach in die Parallelwelt gedrängt wurde, die Deutschland ihm aufgezwungen hat.
    Hier machst Du es Dir ein bißchen zu einfach. Als die ersten Ausländer nach Deutschland kamen, ging man von "Gastarbeitern" aus. Die Arbeitskräfte sollten kommen, eine Zeit lang hier arbeiten und dann wieder mit dem ersparten Geld in ihre Heimaten zurückkehren. Sie siedelten sich mehr oder weniger freiwillig in billigen Wohnvierteln nahe ihrer Arbeitsplätze an. Bis zu diesem Moment war das auch einigermaßen sinnvoll. Da man davon ausging, daß sie wieder zurückkehren würden, war es für alle Beteiligten die einfachste Lösung, sie räumlich zu konzentrieren.

    Die Geschichte hat dann aber gezeigt, daß ziemlich viele dauerhaft hier geblieben sind, sie gründeten Familien und bekamen Kinder. An dieser Stelle haben alle gepennt. Die Wohnviertel der Gastarbeiter wurden zu "Ausländervierteln", weil die deutsche Bevölkerung von dort wegzog und nachrückende Ausländer sich wiederum dort ansiedelten. Und mit der Zeit waren es eben auch nicht mehr nur Fabrikarbeiter, es entwickelte sich eine ganze Infrastruktur. An dieser Stelle hätten beide Seiten aufeinander zu gehen müssen. Stattdessen fanden die Ausländer die Situation relativ komfortabel (es war fast wie daheim, nur kühler und nasser) und die Verantwortlichen auf deutscher Seite sahen das auch relativ entspannt (solange die unter sich bleiben, sollen die machen, was sie wollen).

    Erst als die Wirtschaft nicht mehr ins Unermeßliche wuchs, kamen die Probleme. Geblieben sind letztenendes zwei konträre Ansätze: Qualifikation durch Assimilation oder Zwangsrückführung und Zuzugsstop. Und alles irgendwo dazwischen.

    Zitat Zitat von Schiptar Beitrag anzeigen
    Ich halte es eh für sinnvoll, dass Eltern diejenige Sprache ihren Kindern gegenüber benutzen, die sie selbst am besten beherrschen. Haben meine auch so gemacht & so war das mit der Zweisprachigkeit auch kein Problem.
    Deswegen finde ich die Forderung auch dämlich, die man von manchen Deutschen hört, dass z.B. türkische Eltern mit ihren Kindern Deutsch sprechen sollen. Ich meine, die Kids merken doch selber, wenn ihre Alten sich dabei einen abbrechen... Sinnvoller wär da schon, dass man bei Sozialkontakten und Medien für mehr deutsche Akzente sorgt.
    Dem kann man nur uneingeschränkt zustimmen. Abgesehen davon, daß es an sich wichtig ist, daß die Kinder auch die Sprache ihrer Vorfahren erlernen, es hat auch keinen Sinn, wenn Menschen versuchen eine Sprache zu vermitteln, die sie selbst nicht beherrschen. Wer seine Muttersprache nicht richtig beherrscht (welche auch immer er am Ende als solche betrachtet), der hat es auch unheimlich schwer Fremdsprachen richtig zu erlernen.


  7. #17
    Avatar von McWei

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    Beiträge
    1.145
    Deutsche zeigen übrigens gar kein Entgegenkommen, es sei denn, du definierst einseitige und ausschließende Diskussionen als Entgegenkommen.

    Die Mehrheit der Ausländer in Deutschland ist der deutschen Sprache mächtig.
    Diese Viertel, von denen du redest, sind das Ergebnis 40-jähriger deutscher Ignoranz und Leugnung der Existenz unterschiedlicher Kulturkreise und der Unwille, sich mit diesen Kulturen so auseinanderzusetzen, wie man es von der Gegenseite ebenso erwartet. Ausländer sind keine Tanzbären, die auf deutsches Kommando loslegen müssen.
    Es ist bestimmt einiges bei dem Thema quergelaufen und tut es immer noch. Die Fehler liegen allerdings bei beiden Seiten.

    Allerdings einen Großteil deiner Kommentare hier im Forum, kann ich nur als sinnbefreites Geschwafel bezeichnen.
    Da du ja scheinbar groß im Hegen und Pflegen von Klischees bist, wenn ich den oben zitierten, von dir geschriebenen Müll sehe, lass uns Deutsche doch auch bitte weiterhin im Meer der Vorurteile schwimmen.

  8. #18
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von skorpion Beitrag anzeigen
    Es geht nicht darum, die Leute zu verbiegen, aber es ist auch kein Wunschkonzert. Wenn man für sich beschließt, dauerhaft in ein fremdes Land zu gehen oder wenn man sogar als Ausländerkind in diesem Land zur Welt kommt, dann muß man bis zu einem gewissen Grad die gegebenheiten akzeptieren oder besser noch aktiv daran mitarbeiten, sie zu verbessern. Ich kann nicht nur die Vorteile mitnehmen und ansonsten so tun, als ginge mich das Land, in dem ich lebe nichts an. Und ausreichende Sprachkenntnisse sind wohl ein absoluter Minimalstandard und auch leicht zu erwerben.

    Natürlich geht das damit einher, daß diese Bemühungen auch angemessen gefördert werden und das derzeitige System hat mit Sicherheit noch einiges an Luft nach oben. Aber am Ende ist es egal, wie viel Geld und Mühe die Gesellschaft aufwendet, wenn von Seiten der Immigranten die Angebote nicht angenommen werden.

    Hier machst Du es Dir ein bißchen zu einfach. Als die ersten Ausländer nach Deutschland kamen, ging man von "Gastarbeitern" aus. Die Arbeitskräfte sollten kommen, eine Zeit lang hier arbeiten und dann wieder mit dem ersparten Geld in ihre Heimaten zurückkehren. Sie siedelten sich mehr oder weniger freiwillig in billigen Wohnvierteln nahe ihrer Arbeitsplätze an. Bis zu diesem Moment war das auch einigermaßen sinnvoll. Da man davon ausging, daß sie wieder zurückkehren würden, war es für alle Beteiligten die einfachste Lösung, sie räumlich zu konzentrieren.

    Die Geschichte hat dann aber gezeigt, daß ziemlich viele dauerhaft hier geblieben sind, sie gründeten Familien und bekamen Kinder. An dieser Stelle haben alle gepennt. Die Wohnviertel der Gastarbeiter wurden zu "Ausländervierteln", weil die deutsche Bevölkerung von dort wegzog und nachrückende Ausländer sich wiederum dort ansiedelten. Und mit der Zeit waren es eben auch nicht mehr nur Fabrikarbeiter, es entwickelte sich eine ganze Infrastruktur. An dieser Stelle hätten beide Seiten aufeinander zu gehen müssen. Stattdessen fanden die Ausländer die Situation relativ komfortabel (es war fast wie daheim, nur kühler und nasser) und die Verantwortlichen auf deutscher Seite sahen das auch relativ entspannt (solange die unter sich bleiben, sollen die machen, was sie wollen).

    Erst als die Wirtschaft nicht mehr ins Unermeßliche wuchs, kamen die Probleme. Geblieben sind letztenendes zwei konträre Ansätze: Qualifikation durch Assimilation oder Zwangsrückführung und Zuzugsstop. Und alles irgendwo dazwischen.


    Dem kann man nur uneingeschränkt zustimmen. Abgesehen davon, daß es an sich wichtig ist, daß die Kinder auch die Sprache ihrer Vorfahren erlernen, es hat auch keinen Sinn, wenn Menschen versuchen eine Sprache zu vermitteln, die sie selbst nicht beherrschen. Wer seine Muttersprache nicht richtig beherrscht (welche auch immer er am Ende als solche betrachtet), der hat es auch unheimlich schwer Fremdsprachen richtig zu erlernen.

    Ich denke, da hast du ein falsches Bild von den Eltern der Einwandererkinder. In der Regel ist es so, dass Eltern für ihre Kinder NICHT Hartz 4 oder Knast als Lebensziel haben, außer einige völlig verantwortungslose Individuen, bei denen eh Hopfen und Malz verloren ist.

    Die Ambitionen der Eltern sind oft relativ hoch, ohne dass sie selber das pädagogische Rüstzeug haben, um Kinder für die angestrebten Laufbahnen auch auszustatten. Der Rückzug in die Parallelkultur ist immer auch ein Schutzmechanismus der Gescheiterten.

    Bei Kindern ist es so, dass der Vorsprung, mit dem die Kinder in den Kindergarten starten, maßgeblich für die gesamte schulische Laufbahn ist. Wer hier einen Nachteil hat, kann kaum noch aufholen. D.h. vereinfacht- Bücherschrank zu Hause- Vorsprung von einem Jahr, der immer größer wird. Was "Angebote" betrifft- ich weiß jetzt nicht genau, was du damit im Blick hast. Bei allen kulturellen Angeboten für Kinder außerhalb der Institution Schule habe ich den Eindruck, dass sie eher vom akademischen Proletariat angenommen werden, als von Arbeitsmigranten, weil sie recht hohe Hürden aufweisen (Beantragen von Kostenfreiheit, sehr viel schriftliche Informationen, Anfahrt etc.) und Familien aus der Arbeitsmigration oft nicht informiert sind, oder auch nicht sehen, inwiefern diese Angebote für Kinder wichtig sein sollen (siehe Sportvereine- hier ist die Situation völlig anders).

    Es fehlt vielleicht nicht an Angeboten, aber es fehlt an niedrigschwelligen Angeboten, und die können eigentlich nur in der Schule und im Kindergarten stattfinden.

  9. #19
    Ferdydurke
    Was mir noch wichtig ist- ich denke wir sollten uns alle darin einig sein, dass es nicht im Sinne einer Gesellschaft liegen kann, Kinder für die verschuldete oder unverschuldete Unfähigkeit der Eltern, eine adäquate Bildungskarriere vorzubereiten, abzustrafen.

  10. #20
    Avatar von skorpion

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    Beiträge
    3.739
    Zitat Zitat von Ferdydurke Beitrag anzeigen
    Ich denke, da hast du ein falsches Bild von den Eltern der Einwandererkinder. In der Regel ist es so, dass Eltern für ihre Kinder NICHT Hartz 4 oder Knast als Lebensziel haben, außer einige völlig verantwortungslose Individuen, bei denen eh Hopfen und Malz verloren ist.

    ...
    Ich weiß nicht, ob man überhaupt generell so pauschalisieren kann. "Die Einwanderer" habe ich noch nicht kennengelernt. Manche kommen mit abgeschlossenem Studium, andere können kaum lesen. Ich würde jetzt keinem unterstellen wollen, daß er sich für seine Kinder eine Hartz-IV- oder Knast-Karriere wünscht, aber viele sind doch einfach so sehr in ihren Traditionen verhaftet, daß sie ihren Kindern dadurch die Integration stark erschweren oder sogar unmöglich machen. Die wollen sicher auch das Beste und denken wahrscheinlich, daß das, was für sie gut war, auch für ihre Knder richtig sein wird.

    Fakt ist aber einfach auch, daß Muslime, und unter diesen vor allem Türken und Araber, mit Abstand die größten Integrationsprobleme haben. Ob es nun an der mangelnden Bereitschaft oder an der mangelnden Notwendigkeit liegt, oder an beidem und noch weiteren Kriterien wird ja seit einiger Zeit erforscht, auch im Vergleich mit anderen Ländern. Wenn aber selbst Ostasiaten und Schwarzafrikaner, deren kultureller Hintergrund ja noch ein gutes Stück weiter weg ist von dem Mitteleuropas, es schaffen, sich erfolgreich in die Gesellschaft einzufügen, dann sollten es andere Volksgruppen auch können, wenn sie es ernsthaft wollen.


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