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Alle Macht den Schulen

Erstellt von Bambi, 17.10.2011, 20:39 Uhr · 44 Antworten · 2.832 Aufrufe

  1. #21
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von skorpion Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, ob man überhaupt generell so pauschalisieren kann. "Die Einwanderer" habe ich noch nicht kennengelernt. Manche kommen mit abgeschlossenem Studium, andere können kaum lesen. Ich würde jetzt keinem unterstellen wollen, daß er sich für seine Kinder eine Hartz-IV- oder Knast-Karriere wünscht, aber viele sind doch einfach so sehr in ihren Traditionen verhaftet, daß sie ihren Kindern dadurch die Integration stark erschweren oder sogar unmöglich machen. Die wollen sicher auch das Beste und denken wahrscheinlich, daß das, was für sie gut war, auch für ihre Knder richtig sein wird.

    Fakt ist aber einfach auch, daß Muslime, und unter diesen vor allem Türken und Araber, mit Abstand die größten Integrationsprobleme haben. Ob es nun an der mangelnden Bereitschaft oder an der mangelnden Notwendigkeit liegt, oder an beidem und noch weiteren Kriterien wird ja seit einiger Zeit erforscht, auch im Vergleich mit anderen Ländern. Wenn aber selbst Ostasiaten und Schwarzafrikaner, deren kultureller Hintergrund ja noch ein gutes Stück weiter weg ist von dem Mitteleuropas, es schaffen, sich erfolgreich in die Gesellschaft einzufügen, dann sollten es andere Volksgruppen auch können, wenn sie es ernsthaft wollen.

    Ja, na klar. Wenn man von problematischen Einwanderergruppen spricht, geht es in erster Linie um Arbeitsmigration und Menschen mit sehr geringen bis garkeinen Bildungsabschlüssen. Ob Asiaten oder Schwarzafrikaner sich prinzipiell besser integrieren, wage ich zu bezweifeln (siehe China-town o.ä.) das Bild von Einwanderung wird ja in erster Linie davon geprägt, welche Einwanderergruppe in welchem wirtschaftlichen Sektor vorherrscht. In den USA z.B. sind NICHT die Araber die problematischste Einwanderergruppe (weil es sich im Schnitt um hochqualifizierte Einwanderung handelt), sondern die Südamerikaner, die andersrum hier als völlig unproblematisch empfunden werden. Ich halte es für eine Falle, die Kultur allzusehr in den Vordergrund zu stellen- letztendlich geht es in erster Linie um Bildung. Die Kinder eines arabischen Informatikers oder einer türkischen Verlegerin werden in Deutschland wahrscheinlich weniger Integrationsprobleme haben, als einer arbeitslosen deutschen Hilfsarbeiterin. Oder eines vietnamesischen Pizzalieferanten.

  2. #22
    Kıvanç
    Ich begrüße diese Entscheidung, da die Erfolgschancen doch recht groß sind. In der 5. Klasse meines Gymnasiums waren wir beispielsweise ca. 10 Türken, von denen am Ende leider nur 3 oder 4 ihr Abitur geschafft haben (einschließlich mich). Die Kinder der bildungsfernen Familien haben einfach schlechtere Chancen, weswegen eine spezielle Förderung sehr wichtig ist. An meinem Gymnasium ist das der Fall. Es werden interkulturelle Elternabende veranstaltet, ganztags betreut usw. Und heute sehe ich nun, dass in der Oberstufe viel mehr Türken sind als zu meiner Zeit.

    Das kann unserer Gesellschaft nur weiterhelfen.

  3. #23

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    13.015
    mir geht das auch langsam auf die Nerven! ... als würde man mit Integration das Problem lösen... ich denke eher das die ein echtes Problem anzünden wollen...

    vorallem wenn ich so was lese:
    "Wie gelingt die Integration gerade junger Muslime in Deutschland?"


    als ob das was mit Glaube an den einen Gott zu tun hat...als müsste sich der Deutsche, Englische, Russische, Polnische... -und Serbische Muslim, wegen seiner Glaube an den einen Gott intrigieren... als ob nur Türken und Araber Muslime sind! und hier erkennt man das Problem, der seit Ewigkeit herrscht! es wird präzis diejenigen angesprochen, dann sollen die bitte auch Türken oder Araber, statt "Muslim" ansprechen bzw. Integration von denen fordern .... doch anscheint ist es nicht "zu Rassistisch" wenn man es von "Muslim" fordert.... ist genau so wie das mit "Islamkritik", man kritisiert ja nicht den Mensch Türke oder Araber Muslim, sondern nur Islam...alles klar!

    Früher waren ja die "Juden" angesprochen... es wurde gefordert und gefordert... bis sie ein bissigen Diener Hund auf sie losgelassen haben!

    Die verbundene Europäische Politiker sollen sich schämen! vorallem die aktuelle Deutsche Politiker! ..die müssen endlich mit so eine Idiotische Politik aufhören...!

    Frieden

  4. #24

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    1.340
    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    mir geht das auch langsam auf die Nerven! ... als würde man mit Integration das Problem lösen... ich denke eher das die ein echtes Problem anzünden wollen...

    vorallem wenn ich so was lese:
    "Wie gelingt die Integration gerade junger Muslime in Deutschland?"


    als ob das was mit Glaube an den einen Gott zu tun hat...als müsste sich der Deutsche, Englische, Russische, Polnische... -und Serbische Muslim, wegen seiner Glaube an den einen Gott intrigieren... als ob nur Türken und Araber Muslime sind! und hier erkennt man das Problem, der seit Ewigkeit herrscht! es wird präzis diejenigen angesprochen, dann sollen die bitte auch Türken oder Araber, statt "Muslim" ansprechen bzw. Integration von denen fordern .... doch anscheint ist es nicht "zu Rassistisch" wenn man es von "Muslim" fordert.... ist genau so wie das mit "Islamkritik", man kritisiert ja nicht den Mensch Türke oder Araber Muslim, sondern nur Islam...alles klar!

    Früher waren ja die "Juden" angesprochen... es wurde gefordert und gefordert... bis sie ein bissigen Diener Hund auf sie losgelassen haben!

    Die verbundene Europäische Politiker sollen sich schämen! vorallem die Deutsche! und die müssen endlich mit so eine Idiotische Politik aufhören...!

    Frieden
    Jetzt übertreibst du aber nicht bissle?

    Soll man nun nie etwas bennenen? Bzw. willst du Zensur einführen und Leuten (Journalisten) verbieten die Religionszugehörigkeit zu nennen?
    Wo endet es dann?

    Und was wäre nun besser zu sagen. "jugendliche Araber und Türken"?

    Und wenn es statistisch auffällt das besonders muslim. Jugendliche öfters Probleme machen wo ist das Problem wenn man es so formuliert?

    " ist genau so wie das mit "Islamkritik", man kritisiert ja nicht den Mensch Türke oder Araber Muslim, sondern nur Islam"

    Und wo bitte ist das Problem wenn man den Islam kritisiert?

    Nicht jeder hat deine "friedliche" Interpretation und darf es doch wohl ausprechen?

    Wen einem das nicht passt was im Koran steht, wieso soll man das nicht sagen dürfen?

  5. #25

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    13.015
    Zitat Zitat von meraklija Beitrag anzeigen
    Und wenn es statistisch auffällt das besonders muslim. Jugendliche öfters Probleme machen wo ist das Problem wenn man es so formuliert?
    ich glaube Du hast nicht ganz verstanden
    früher ist der "Jude" besonders dem Volk hier aufgefallen, nur weil er "Jude" war...! oder meinst Du es gab keine Langjährige Kritik vorher, bevor es ernst wurde und der "Jude" verstanden hat, das er nicht "das Volk" ist, weil er Jude ist? bzw. bis Schande über die Juden kam...? NEIN! sie wurden erst Kritisiert, es wurde gegen sie protestiert, es wurde gegen "Jude" in Zeitungen, Medien&Co. gehetzt usw. nun kommst Du und sagt mir, das der Zünder für das Problem eigentlich der "Jude" selbst war? bzw. es ist dir "statistisch" aufgefallen, das öfters die Juden Probleme gemacht haben? (natürlich, man hat ja in Zeitungen, Medien&Co. nichts anderes zum Lesen/Sehen/Hören bekommen...)

    Und wo bitte ist das Problem wenn man den Islam kritisiert?
    Kritik ist etwas anders...das was zur Zeit passiert hat (m.M) nichts mit Kritik zu tun! nach Langjährige Kritik mit "sogenannte"-Islamkritiker , weiß ich wovon ich rede.... das laut gerufene Islam Problem von heute scheint "etwas"(aber nicht unbekanntes) Gezieltes zu sein...!

    Wen einem das nicht passt was im Koran steht, wieso soll man das nicht sagen dürfen?
    Du verwechselst mich...? Kritik ist laut Grundlage des Islam erlaubt...mit der Ermahnung (an Muslim(a)s) auf Gerechter/Friedlicher weiße Kritik zu führen, der Frieden/ein Friedliches Leben ist immer zu bevorzugen! bereits vor Anfang der Debatte mit dem Kritiker, ist Muslim(a) Geboten den Kritiker mit Frieden zu begrüßen!

    Es ist so, das ein Muslim unter Islam etwas anderes versteht , als das was dir als "Islam" oder "Muslim" (hier und da) aufgefallen ist ...! man kann die aufgefallenen Taten und benehmen der "hier aufgezogene" bzw. "hier so gemachte/entwickelte neue kommende"-Generation nicht mit "Muslim"-sein oder Islam verbinden! so das man als Islamkritiker seine Kritik rechtfertigen kann...!

    Muslim ist eine Sache zw. Gott und Seele!

    Frieden

  6. #26

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    1.340
    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    ich glaube Du hast nicht ganz verstanden
    früher ist der "Jude" besonders dem Volk hier aufgefallen, nur weil er "Jude" war...! oder meinst Du es gab keine Langjährige Kritik vorher, bevor es ernst wurde und der "Jude" verstanden hat, das er nicht "das Volk" ist, weil er Jude ist? bzw. bis Schande über die Juden kam...? NEIN! sie wurden erst Kritisiert, es wurde gegen sie protestiert, es wurde gegen "Jude" in Zeitungen, Medien&Co. gehetzt usw. nun kommst Du und sagt mir, das der Zünder für das Problem eigentlich der "Jude" selbst war? bzw. es ist dir "statistisch" aufgefallen, das öfters die Juden Probleme gemacht haben? (natürlich, man hat ja in Zeitungen, Medien&Co. nichts anderes zum Lesen/Sehen/Hören bekommen...)
    Zeig mir Artikel wo offen gegen Muslime gehetzt wird?

    Sachen wie PI werden ja kritisiert... und auch ich kenne es nicht das Jemand in meinen Umfeld einfach mal so gegen Muslime hetzt und da alle mitmachen oder dies so hingenommen wird.

    Also das nun zu Vergleichen ist echt etwas weit hergeholt.

    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    Kritik ist etwas anders...das was zur Zeit passiert hat (m.M) nichts mit Kritik zu tun! nach Langjährige Kritik mit "sogenannte"-Islamkritiker , weiß ich wovon ich rede.... das laut gerufene Islam Problem von heute scheint "etwas"(aber nicht unbekanntes) Gezieltes zu sein...!
    Aha... was ist erlaubt und was nicht... wie sieht für dich den Kritik aus?

    Kannst du mir Beispiele nennen?

    z.B. mir das aufzeigen was du Kritik nennst und dann eben das was du meinst wo es schon zu weit geht?

    Ich kenne haufen Artikel wo eben nicht den "Islam" als Problem sehen sondern auf eben Sozialeprobleme verweisen etc.
    Und in vielen Sendungen wo der Islam kritisiert wird sind auch immer Leute da die eben sagen das nicht der Islam da Problem ist.

    Und da du nun behauptest es wäre nicht so, stehst du in Bringschuld!
    Also zeigt mir was dich zu dieser Sicht veranlasst.

    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    Es ist so, das ein Muslim unter Islam etwas anderes versteht , als das was dir als "Islam" oder "Muslim" (hier und da) aufgefallen ist ...! man kann die aufgefallenen Taten und benehmen der "hier aufgezogene" bzw. "hier so gemachte/entwickelte neue kommende"-Generation nicht mit "Muslim"-sein oder Islam verbinden! so das man als Islamkritiker seine Kritik rechtfertigen kann...!

    Muslim ist eine Sache zw. Gott und Seele!

    Frieden
    Sorry aber das was du als Muslim siehst und meinst was Muslime als Islam ansehen ist deine Sicht!

    Wer sagt das er Muslim, ist auch für mich Muslim!

    Und wenn jemand meint er handele als Muslim, nehme ich das so hin.

    "Es ist so, das ein Muslim unter Islam etwas anderes versteht"
    Alle Muslime sind gleichgeschaltet oder was?
    Manche Muslime denken das Frauen schlagen zum Islam gehört und manche denken das nicht.
    Also mit "Es ist so" zu kommen ist nicht angebracht.

    Aber sowohl ich, als auch der Großteil der deutschen Gesellschaft sind in der Lage zu differenzieren und wissen das es solche und solche und haufen verschiedene Muslime gibt. Und demnach auch verschiedene Arten vom Islam.

    Das es für dich nur "eine" Art vom Islam gibt ist, wie gesagt, deine Sache.

  7. #27

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    Zitat Zitat von meraklija Beitrag anzeigen
    Zeig mir Artikel wo offen gegen Muslime gehetzt wird?
    komisch das dir das nicht aufgefallen ist, die Suche bei Google findet mehr Artikel, den Google ist das aufgefallen, das der Muslim seit 9/11 besonders Populär geworden ist, er wird ja ständig gesucht, und falls man sich über Islam in DE "informieren" will, dann gibt man einfach Islam-Deutschland.info und bekommt die gleiche Pest von denen die bei Grüne-pest und Pro-Parteien mitwirken...bis hin zu Nationalistische Bewegungen unter dem Mantel der Marke: Islamkritik!

    Hetze ist nur der Weg zum nächsten Schritt....

    Sachen wie PI werden ja kritisiert...
    toll, und bewegt sich da was? warum wird "Muslim" nicht so anerkannt wie der "Jude" von heute? wehe würde man auf PI nur Juden, statt Muslim kritisieren...?

    und auch ich kenne es nicht das Jemand in meinen Umfeld einfach mal so gegen Muslime hetzt und da alle mitmachen oder dies so hingenommen wird.
    ich sage ja nichts anders, die Mehrheit ist Multi-Kulturel doch im Hintergrund wird Systematisch Organisiert, Informiert, Interpretiert, Verdreht und Belegt.. von Menschen die mit Sicherheit in der Politik mitwirken...!

    Aha... was ist erlaubt und was nicht... wie sieht für dich den Kritik aus?
    das sage ich dir erst, wenn Du mir die Taten und benehmen von sogenannte "Muslime" die dir aufgefallen sind, mit der "Grundlage des Islam"(Koran) verbindest und mir belegst, das sie Im Namen Gottes ausgeführt sind?
    die Kriminalität, komisches benehmen, was dir so bekannt als "Muslim" aufgefallen ist, das kann aus viele Gründen sein...doch niemals "Im Namen Allahs" !

    z.B. mir das aufzeigen was du Kritik nennst und dann eben das was du meinst wo es schon zu weit geht?
    tue nicht so... wie war es vor 9/11, nicht anders wie heute? das hat nichts mit Kritik zu tun... vorallem dann wenn man heute noch lesen muss; wie man sich als Muslim zu Intrigieren hat, was man ja vorher als Gastarbeiter komischerweise war...!

    Ich kenne haufen Artikel wo eben nicht den "Islam" als Problem sehen sondern auf eben Sozialeprobleme verweisen etc.
    als würden die kein Einfluss haben, den sonst würde man heute, hier und da nicht "die Muslime & Integration Probleme ansprechen...

    Und in vielen Sendungen wo der Islam kritisiert wird sind auch immer Leute da die eben sagen das nicht der Islam da Problem ist.
    und hat das was gebracht?

    Und da du nun behauptest es wäre nicht so, stehst du in Bringschuld!
    Also zeigt mir was dich zu dieser Sicht veranlasst.
    wie ich schon sagte, die Langjährige Kritik mit sogennante Islamkritiker...

    Sorry aber das was du als Muslim siehst und meinst was Muslime als Islam ansehen ist deine Sicht!
    richtig... doch ich bediene mich mit der Grundlage dieser Religion und nicht mit "auf Straße Gangster Kerim und Muhamad schauen... um so berechtigt Islam&Muslim zu kritisieren..." wenn die nur Kerim und Muhamad Kritisieren würden, und von Kerim und Muhamad fordern würden (als Chance für Zusammenleben, als "Volk") sich zu Intrigieren, würde ich die Problematik anders sehen/bewerten...auf alle fälle unterstützen!

    Und wenn jemand meint er handele als Muslim, nehme ich das so hin.
    Und wenn Hitler sagen würde er ist Christ und jagte die Juden weil sie (angeblich) Jesus leid angetan haben, dann nehmst Du das auch so hin..? nein, weil man die Grundlage kennt und weißt das Christ-sein = Nächstenliebe(zweit Höchste Gebot) Geboten ist...

    Frieden

  8. #28

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    darf ich eine kurze zusammenfassung des artikels geben:

    der staat sollte die kinder muslimischer einwanderer erziehen, da diese von der sozialen intelligenz dafür weniger geeignet sind...

    habe ich das so richtig verstanden?

  9. #29

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    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    komisch das dir das nicht aufgefallen ist, die Suche bei Google findet mehr Artikel, den Google ist das aufgefallen, das der Muslim seit 9/11 besonders Populär geworden ist, er wird ja ständig gesucht, und falls man sich über Islam in DE "informieren" will, dann gibt man einfach Islam-Deutschland.info und bekommt die gleiche Pest von denen die bei Grüne-pest und Pro-Parteien mitwirken...bis hin zu Nationalistische Bewegungen unter dem Mantel der Marke: Islamkritik!

    Hetze ist nur der Weg zum nächsten Schritt....

    toll, und bewegt sich da was? warum wird "Muslim" nicht so anerkannt wie der "Jude" von heute? wehe würde man auf PI nur Juden, statt Muslim kritisieren...?

    ich sage ja nichts anders, die Mehrheit ist Multi-Kulturel doch im Hintergrund wird Systematisch Organisiert, Informiert, Interpretiert, Verdreht und Belegt.. von Menschen die mit Sicherheit in der Politik mitwirken...!

    das sage ich dir erst, wenn Du mir die Taten und benehmen von sogenannte "Muslime" die dir aufgefallen sind, mit der "Grundlage des Islam"(Koran) verbindest und mir belegst, das sie Im Namen Gottes ausgeführt sind?
    die Kriminalität, komisches benehmen, was dir so bekannt als "Muslim" aufgefallen ist, das kann aus viele Gründen sein...doch niemals "Im Namen Allahs" !

    tue nicht so... wie war es vor 9/11, nicht anders wie heute? das hat nichts mit Kritik zu tun... vorallem dann wenn man heute noch lesen muss; wie man sich als Muslim zu Intrigieren hat, was man ja vorher als Gastarbeiter komischerweise war...!

    als würden die kein Einfluss haben, den sonst würde man heute, hier und da nicht "die Muslime & Integration Probleme ansprechen...

    und hat das was gebracht?

    wie ich schon sagte, die Langjährige Kritik mit sogennante Islamkritiker...

    richtig... doch ich bediene mich mit der Grundlage dieser Religion und nicht mit "auf Straße Gangster Kerim und Muhamad schauen... um so berechtigt Islam&Muslim zu kritisieren..." wenn die nur Kerim und Muhamad Kritisieren würden, und von Kerim und Muhamad fordern würden (als Chance für Zusammenleben, als "Volk") sich zu Intrigieren, würde ich die Problematik anders sehen/bewerten...auf alle fälle unterstützen!

    Und wenn Hitler sagen würde er ist Christ und jagte die Juden weil sie (angeblich) Jesus leid angetan haben, dann nehmst Du das auch so hin..? nein, weil man die Grundlage kennt und weißt das Christ-sein = Nächstenliebe(zweit Höchste Gebot) Geboten ist...

    Frieden
    Sorry hab nun hier eine riesen Antwort geschrieben und plötzlich wurde ich automatisch ausgelogt und beim posten war die Nachricht dann weg.

    Daher Kurz was ich insgesamt sagen will.
    Man muss gewisse Sachen ansprechen können und Religionskritik ist nichts falsches, wenn nun aber hier leute kommen mit "das ist aber nicht der/das wahre Islam/Christentum" ist nicht die Lösung.

    Und es wäre auch falsch zu sagen die Kreuzzüge und die ganzen anderen Verbrechen der Kirchen würden ja nichts mit dem Christentum zu tun haben.
    Das "Sytem" Christentum lies sich dafür ausnützen, genau so wie sich das System Islam heute ausnützen lässt. Also ist es eben auch das Problem des Systems.

    Und da kannst du mit deinen "Grundlagen" des Islams kommen... du aber hast nur eine von zick haufen Interpretationen des Islams.

    Deine Grundlage ist nichtmal die der Mehrheit der Muslime, denn bei den Meisten kommt ja zum Koran noch die Sunna dazu.

    Also tuh nicht so als gebe es da eine "richtige" Art und Interpretation.

    Wäre das Buch eindeutiger und hätte z.B. viele unötige/hetzerische (dass du sie nicht so empfindest haben wir ja geklärt, ich empfinde die Verse so und kenne auch nichts dass sie aufhebt) hätte es halt nicht solche Probleme. z.B. gebe es dann nicht Idioten die sich auf irgendwelche verse beziehen und jungen Menschen beibringen das Atheisten, Christen und Juden auf jeden Fall in der Hölle landen.

    Das nun einmal in DE die Probleme der musl. Migranten, die Islamkritik und das ganze Ding der weltpolitischen Ebene nun alles aufeinmal sich trifft und teils stark vermischt und verallgemeinert wird stimmt.

    Aber leichte Differenzierung hilft da schon.

  10. #30

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    13.015
    Zitat Zitat von meraklija Beitrag anzeigen
    Man muss gewisse Sachen ansprechen können und Religionskritik ist nichts falsches
    keine Ahnung wie Du auf so was kommst nachdem ich doch geschrieben habe das in der Grundlage Muslim(a)s (Im Namen Gottes) Geboten wird nicht nur Kritik zu akzeptieren, sondern auf Friedlicher weise damit umzugehen, was soviel bedeutet dies auch zu Respektieren/Akzeptieren...

    wenn nun aber hier leute kommen mit "das ist aber nicht der/das wahre Islam/Christentum" ist nicht die Lösung.
    Du meinst die Lösung wäre das man berechtigt ist als Kritiker die Unschuldige Menschen mit "Muslim" oder Christ für xy verantwortlich zu machen und von ihm Rechtfertigung zu fordern, womit er nichts zu tun hat?

    Du solltest die Vergangenheit studieren, dann wirst Du verstehen wie Kriege angezettelt werden...! es waren meistens die Minderheit! und die Mehrheit wollten kein Krieg...! das hat nichts mit Christentum oder Islam zu tun! das diente in der Vergangenheit als Werkzeug/Instrument, und in Zukunft ist es nicht anders...

    Und es wäre auch falsch zu sagen die Kreuzzüge und die ganzen anderen Verbrechen der Kirchen würden ja nichts mit dem Christentum zu tun haben.
    nein! mit heutige Christina und Christian, die jeden Sonntag in der Kirche gehen und super Nette Gerechte Menschen sind, hat Katholizismus nichts zu tun....

    Das "Sytem" Christentum lies sich dafür ausnützen, genau so wie sich das System Islam heute ausnützen lässt. Also ist es eben auch das Problem des Systems.
    nein, das System hat immer einen Entwickler/Administrator! die bereitgestellte Dienste für die Clients sind verschieden (Liebe/Hass, Frieden/Krieg, Ying/Yang) und Mächtige Dienste, es kommt nun drauf an, womit sich der User bedienen will bzw. seine Absichten...(3:7)

    der Administrator hat klare deutliche Anleitung geschrieben, wer sich daran hält kommt damit zu recht...(=so auch im Leben) die Anleitung ist nur mit Gesundem Verstand verständlich...

    Deine Grundlage ist nichtmal die der Mehrheit der Muslime, denn bei den Meisten kommt ja zum Koran noch die Sunna dazu.
    und? sind die Mehrheit böse? NEIN! ist die Mehrheit nicht Integrieren?

    hast Du die Grundlage gelesen/studiert? und die ist nicht aufgefallen was über "die meisten" geschrieben steht? koransuren.de - Deutsche Koran Übersetzung


    Wäre das Buch eindeutiger und hätte z.B. viele unötige/hetzerische (dass du sie nicht so empfindest haben wir ja geklärt, ich empfinde die Verse so und kenne auch nichts dass sie aufhebt) hätte es halt nicht solche Probleme.
    Sure 3:7
    "Er ist es, Der dir das Buch herabgesandt hat. Darin sind eindeutig klare Verse - sie sind die Grundlage des Buches - und andere, die verschieden zu deuten sind. Doch diejenigen, in deren Herzen (Neigung zur) Abkehr ist, folgen dem, was darin verschieden zu deuten ist, um Zwietracht herbeizuführen und Deutelei zu suchen, (indem sie) nach ihrer abwegigen Deutung trachten. Aber niemand kennt ihre Deutung außer Allah. Diejenigen aber, die ein tiefbegründetes Wissen haben, sagen: ""Wir glauben wahrlich daran. Alles ist von unserem Herrn."" Doch niemand bedenkt dies außer den Einsichtigen."

    z.B. gebe es dann nicht Idioten die sich auf irgendwelche verse beziehen und jungen Menschen beibringen das Atheisten, Christen und Juden auf jeden Fall in der Hölle landen.
    na klar gibt es die, deswegen gibt es auch uns und die klare eindeutige Verse...

    nochmal klar zu stellen, für mich ist der Ruf nach Integration nichts falsches, falsch ist "nur" das manche das ganze mit einer Religion verbinden um eigene Ziele (Eroberung/Ideologie...) durchzusetzen zu können...


    Frieden

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