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Alle Macht den Schulen

Erstellt von Bambi, 17.10.2011, 20:39 Uhr · 44 Antworten · 2.834 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von ProudEagle

    Registriert seit
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    4.442
    Die Religion dient in dem Fall doch meist dem Zweck sich von der Gesellschaft bewusst zu distanzieren. Da man im normalen Bildungsweg gescheitert ist, zieht man sich in eine Parallelwelt zurück.

    Das betrifft eben muslimische Migranten verstärkt, wo ist das Problem sowas offen auszusprechen?

    Manchmal habe ich das Gefühl dass jegliche normale Kritik von manchen als "Hetze gegen den Islam" aufgenommen wird.

  2. #32
    Avatar von skorpion

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    3.739
    Zitat Zitat von Ferdydurke Beitrag anzeigen
    Ja, na klar. Wenn man von problematischen Einwanderergruppen spricht, geht es in erster Linie um Arbeitsmigration und Menschen mit sehr geringen bis garkeinen Bildungsabschlüssen. Ob Asiaten oder Schwarzafrikaner sich prinzipiell besser integrieren, wage ich zu bezweifeln (siehe China-town o.ä.) das Bild von Einwanderung wird ja in erster Linie davon geprägt, welche Einwanderergruppe in welchem wirtschaftlichen Sektor vorherrscht. In den USA z.B. sind NICHT die Araber die problematischste Einwanderergruppe (weil es sich im Schnitt um hochqualifizierte Einwanderung handelt), sondern die Südamerikaner, die andersrum hier als völlig unproblematisch empfunden werden. Ich halte es für eine Falle, die Kultur allzusehr in den Vordergrund zu stellen- letztendlich geht es in erster Linie um Bildung. Die Kinder eines arabischen Informatikers oder einer türkischen Verlegerin werden in Deutschland wahrscheinlich weniger Integrationsprobleme haben, als einer arbeitslosen deutschen Hilfsarbeiterin. Oder eines vietnamesischen Pizzalieferanten.
    Natürlich kann man nicht einfach bestimmte Volksgruppen als integrationsunfähig bezeichnen, es spielen mehrere Aspekte eine Rolle. Die von Dir angesprochenen arabischen Akademiker werdern sich leicht in den USA integrieren, hätten wohl auch in Europa kaum Probleme, dafür aber vermutlich in ihrer Heimat. Die universitären Abschlüsse haben diese Leute ja häufig im Westen gemacht, sie haben also in den meisten Fällen schon einen Integrationsprozeß durchlaufen. Und sie sind innerhalb ihrer Volksgruppe die intellektuelle Elite. Vermutlich würden sie sich eher schwer damit tun, die vorhandenen weltlichen und religiösen Machtstrukturen in ihrer Heimat zu akzeptieren, weil sie deren Defizite klarer erkennen.

    Ein weiterer Punkt ist natürlich die relative Anzahl von Immigranten einzelner Kulkturkreise in Bezug auf die einheimische Bevölkerung und andere Immigrantengruppen. Eine einzelne Immigrantenfamilie wird sich, zwangsläufig, schnell und nachhaltig ihrer Umgebung anpassen, wenn sie durchkommen will. Erreicht eine Volksgruppe jedoch eine bestimmte Anzahl oder einen gewissen Anteil an der Gesamtbevölkerung, verringert sich der Integrationsdruck, weil man selbst genug Mitglieder für eine funktionierende Untergesellschaft hat. Wie es heutzutage Realität in deutschen Großstädten ist. Man findet mühelos türkische Supermärkte, Fleischer, Gemüsehöker, Friseure, Anwälte, Restaurants, Reisebüros, Ärzte, Steuerberater, Handyhändler, Elektriker, Klempner, Tischler,...- alles was man im Alltag braucht. Wozu in die deutsche Gesellschaft integrieren?


  3. #33
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von skorpion Beitrag anzeigen
    Natürlich kann man nicht einfach bestimmte Volksgruppen als integrationsunfähig bezeichnen, es spielen mehrere Aspekte eine Rolle. Die von Dir angesprochenen arabischen Akademiker werdern sich leicht in den USA integrieren, hätten wohl auch in Europa kaum Probleme, dafür aber vermutlich in ihrer Heimat. Die universitären Abschlüsse haben diese Leute ja häufig im Westen gemacht, sie haben also in den meisten Fällen schon einen Integrationsprozeß durchlaufen. Und sie sind innerhalb ihrer Volksgruppe die intellektuelle Elite. Vermutlich würden sie sich eher schwer damit tun, die vorhandenen weltlichen und religiösen Machtstrukturen in ihrer Heimat zu akzeptieren, weil sie deren Defizite klarer erkennen.

    Ein weiterer Punkt ist natürlich die relative Anzahl von Immigranten einzelner Kulkturkreise in Bezug auf die einheimische Bevölkerung und andere Immigrantengruppen. Eine einzelne Immigrantenfamilie wird sich, zwangsläufig, schnell und nachhaltig ihrer Umgebung anpassen, wenn sie durchkommen will. Erreicht eine Volksgruppe jedoch eine bestimmte Anzahl oder einen gewissen Anteil an der Gesamtbevölkerung, verringert sich der Integrationsdruck, weil man selbst genug Mitglieder für eine funktionierende Untergesellschaft hat. Wie es heutzutage Realität in deutschen Großstädten ist. Man findet mühelos türkische Supermärkte, Fleischer, Gemüsehöker, Friseure, Anwälte, Restaurants, Reisebüros, Ärzte, Steuerberater, Handyhändler, Elektriker, Klempner, Tischler,...- alles was man im Alltag braucht. Wozu in die deutsche Gesellschaft integrieren?

    Hast du da nicht selber auch Vorurteile? Warum sollten sie aufgrund ihrer Bildung Probleme haben? Wenn ein deutscher Mathematiker in die USA auswandert, würdest du doch auch sagen- wahrscheinlich ein top Mann, hat seine Chance genutzt und arbeitet jetzt an besonders interessanten Projekten, nicht- wird wohl in seiner Heimat Probleme haben... Warum sollten die Menschen so anders ticken?

  4. #34

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    1.340
    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    keine Ahnung wie Du auf so was kommst nachdem ich doch geschrieben habe das in der Grundlage Muslim(a)s (Im Namen Gottes) Geboten wird nicht nur Kritik zu akzeptieren, sondern auf Friedlicher weise damit umzugehen, was soviel bedeutet dies auch zu Respektieren/Akzeptieren...

    Du meinst die Lösung wäre das man berechtigt ist als Kritiker die Unschuldige Menschen mit "Muslim" oder Christ für xy verantwortlich zu machen und von ihm Rechtfertigung zu fordern, womit er nichts zu tun hat?
    Wo sage ich das?

    Die Lösung heißt Differenzierung. Sowohl beim kritisieren als auch beim lesen einer Kritik.

    Hör mal wenn irgend welche Menschen irgendwo was daneben benehmen und merkt das eben sie eine Gemeinsamkeit haben, z.B. die Religion, wieso sich dann nicht fragen ob und wie das zusammenhängt und wie man nun besonders diese Gruppe anspricht/integriert.

    Wie oft habe ich z.B. über "Probleme mit Ausländern" gelesen, ich bin auch ein Ausländer in De aber hab mich nie angesprochen gefühlt, da es um Sachen ging z.B. das "gerade sich die ausländischen Mitbürger nicht drum bemühen einen höheren Schulabschluss zu machen"

    Nun, ich differnziere da einfach und weiß dass ich nicht angesprochen bin.

    Und wenn nun ein Programm läuft wie man "Ausländer dazu bewegt mehr Bildung anzustreben"

    Dann komm ich nicht mit: "wollen die mir unterstellen dass nur weil ich Ausländer bin nichts von Bildung halte" sondern, sehe halt nun mal ein dass wenn dies auffälliger ist unter den Ausländern, eben besonders angesprochen wird.

    Statt Ausländer, könnte man logisch eine eine 2 Seitige Beschreibung angeben die genau beschreibt welche Leute man meint aber... also wirklich?

    Warst du schon mal im Geschichtsunterricht oder hast dir verschiedene Dokus angeschaut?

    Wie oft heißt es da z.B. in einer WWII. Doku "Die Deutschen haben Frankreich erobert, dort gemordet und vergewaltigt"

    Nun haben das alle Deutschen gemacht? NEIN! Aber wenn man alles so pingelig genau nimmt und selber nicht ambissle zu differenzieren bereit ist, dann würde es nie was, man würde in jeglicher Diskussion und Problematik an Definitionen der Gruppen,Wörter usw. und der Wörter die man für Definitionen benutzt, scheitern.

    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    Du solltest die Vergangenheit studieren, dann wirst Du verstehen wie Kriege angezettelt werden...! es waren meistens die Minderheit! und die Mehrheit wollten kein Krieg...! das hat nichts mit Christentum oder Islam zu tun! das diente in der Vergangenheit als Werkzeug/Instrument, und in Zukunft ist es nicht anders...
    Wenige bewegen nichts wenn die Mehrheit nicht mitmacht oder zumindest passiv ist, also nichts dagegen unternimmt.

    Das unter Christentum und dem Islam nicht nur die Lehre gemeint ist, zeigt schon die Tatsache das man von der "Verbreitung des Christentum/Islams" spricht. Den Islam und das Christentum machen also auch die Gläubigen/Leute die sich zu der Religion bekennen aus.

    Wenn du Begriffe nicht so verwenden willst wie sie in unserer Sprache eben verwendet werden, dann brauchen wir hier nicht zu diskutieren!

    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    nein! mit heutige Christina und Christian, die jeden Sonntag in der Kirche gehen und super Nette Gerechte Menschen sind, hat Katholizismus nichts zu tun....
    Also, wie gesagt die Kritik am Christentum ist nicht die Kritik an jedem Christian.
    Er hat auch nichts mit ihm direkt zu tun... aber es gehört zu der Geschichte des Christentums.

    Er muss akzeptieren das eben seine "Grundlage" auch andere genutzt haben und zwar eben auch für das Gegenteil von dem für das er steht aber trotzdem kann er nicht einfach so tun als hätten diese ganzen Sachen nichts mit dem Christentum am Hut.

    Er kann ja sagen dass dies eben durch "Unwissen und falsche Interpretationen" passiert ist, aber damit auseinandersetzen muss er sich und nicht einfach sagen "Ach hat nichts mit mir zu tun".

    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    nein, das System hat immer einen Entwickler/Administrator! die bereitgestellte Dienste für die Clients sind verschieden (Liebe/Hass, Frieden/Krieg, Ying/Yang) und Mächtige Dienste, es kommt nun drauf an, womit sich der User bedienen will bzw. seine Absichten...(3:7)

    der Administrator hat klare deutliche Anleitung geschrieben, wer sich daran hält kommt damit zu recht...(=so auch im Leben) die Anleitung ist nur mit Gesundem Verstand verständlich...
    Alter mir geht es nicht darum ob die, die Muslime genannt werden es deiner/ oder einer anderen Ansicht nach auch Muslime sind.

    Im unserer normalen Sprache meinen wir alle unter Christen und Muslimen eben Leute die sich dazu bekennen ohne auf ihre eigentlichen Kenntnisstand zu schauen.

    Du siehst es zu eng, du willst das man nur die leute als Muslime sieht die auch wirklich so Leben wie es deiner Meinung nach richtig "islamisch" wäre?

    Ist nicht so. Du muss schauen damit klarzukommen. Du und auch deine christlichen "Ansichtsgenossen" die hier ständig vom "wahren" Christen etc. labern.

    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    und? sind die Mehrheit böse? NEIN! ist die Mehrheit nicht Integrieren?

    hast Du die Grundlage gelesen/studiert? und die ist nicht aufgefallen was über "die meisten" geschrieben steht? koransuren.de - Deutsche Koran Übersetzung


    Sure 3:7
    "Er ist es, Der dir das Buch herabgesandt hat. Darin sind eindeutig klare Verse - sie sind die Grundlage des Buches - und andere, die verschieden zu deuten sind. Doch diejenigen, in deren Herzen (Neigung zur) Abkehr ist, folgen dem, was darin verschieden zu deuten ist, um Zwietracht herbeizuführen und Deutelei zu suchen, (indem sie) nach ihrer abwegigen Deutung trachten. Aber niemand kennt ihre Deutung außer Allah. Diejenigen aber, die ein tiefbegründetes Wissen haben, sagen: ""Wir glauben wahrlich daran. Alles ist von unserem Herrn."" Doch niemand bedenkt dies außer den Einsichtigen."

    na klar gibt es die, deswegen gibt es auch uns und die klare eindeutige Verse...

    nochmal klar zu stellen, für mich ist der Ruf nach Integration nichts falsches, falsch ist "nur" das manche das ganze mit einer Religion verbinden um eigene Ziele (Eroberung/Ideologie...) durchzusetzen zu können...


    Frieden
    Oben stehen für diesen Rest die Antworten.

    Und zu den Versen werde ich mich nicht äußern, da diese möchtegern tollen Verse nicht eben die schlechten, hetzerischen aufheben und das ganze Buch für mich keinen Sinn macht. Es ist für mich unbrauchbar/unnötig!

    Und wie oben gesagt, geht es mir nicht um die verschiedenen "wahren, guten, schlechten etc. " Auslegungen des Islams.

  5. #35
    Avatar von Bambi

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    ich dachte du wolltest keine Romane mehr schreiben

    too long, didnt read

  6. #36

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    Zitat Zitat von Bambi Beitrag anzeigen
    ich dachte du wolltest keine Romane mehr schreiben

    too long, didnt read
    Ach... ich weiß... kurzformuliert drehen und wenden die Leute es wie es ihnen passt.

    So wird auch wenig besser aber na ja...

    Aber es lesen würde sich lohnen Bambi

  7. #37
    Avatar von Bambi

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    Zitat Zitat von meraklija Beitrag anzeigen
    Ach... ich weiß... kurzformuliert drehen und wenden die Leute es wie es ihnen passt.

    So wird auch wenig besser aber na ja...

    Aber es lesen würde sich lohnen Bambi
    Es reicht, dass ich deinen Nick durchlese

    Bist du still, wenn ich dir einfach danke gebe?

  8. #38

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Bambi Beitrag anzeigen
    Es reicht, dass ich deinen Nick durchlese

    Bist du still, wenn ich dir einfach danke gebe?
    Nein gib mir keins. Habe es lieber wenn es aufrichtige "Danke" sind!


  9. #39
    Avatar von Bambi

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    Zitat Zitat von meraklija Beitrag anzeigen
    Nein gib mir keins. Habe es lieber wenn es aufrichtige "Danke" sind!

    zu spät, ich hab's durchgelesen, es war erträglich

  10. #40

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    Zitat Zitat von meraklija Beitrag anzeigen
    Wo sage ich das?
    so habe ich dich verstanden...

    Die Lösung heißt Differenzierung. Sowohl beim kritisieren als auch beim lesen einer Kritik.
    und genau das: Unterscheidung zw. Religion und Tradition wird nicht gemacht... weder von der Mehrheit der Muslime, noch von den sogenannten Islamkritiker wird Unterschieden... was eben zu Probleme/Unsicherheit führt...

    durch Vermischung von Traditionen, Politik und Abrahamische Religion, entstand das Judentum, Christentum und der Islam so wie ihr es kennt... also hat es nichts anderes gebracht als Gruppe/Partei zu bilden und sich zu Spalten... es wird anscheint auch nie enden, zumindest ist es nicht voraussehbar das unsere Zukunft(Kinder) nicht den Fehler machen wie die Vergangenheit es tat...

    Hör mal wenn irgend welche Menschen irgendwo was daneben benehmen und merkt das eben sie eine Gemeinsamkeit haben, z.B. die Religion, wieso sich dann nicht fragen ob und wie das zusammenhängt und wie man nun besonders diese Gruppe anspricht/integriert.
    verstehe ich nicht ganz...? wieso soll ich super Nette Menschen wie Christina und Christian -wegen Abscheuliche Taten eines dritten Priester- befragen und im Christentum schauen um zusammenhänge zu finden, damit ich Christina und Christian "so wie ich es will" als "Demokratisch" intrigiere...? (ich hoffe Du verstehst mich...) ist es nicht Verdächtig&Beleidigend wenn man sie über etwas befragt und etwas fordert? womit sie nichts zu tun haben und nichts von den zu fordern gibt als sich an GG zu halten? wer das nicht tut, muss er/sie mit StGB. § ... Verantwortlich gemacht werden... einfach und ohne Religionen einzubeziehen... im schlimmsten Fall (zur Abschreckung) einfach abschieben...

    die einzige wahre "Gemeinsamkeit" ist das "Menschliche" (unabhängig von Religionen)...

    Wie oft habe ich z.B. über "Probleme mit Ausländern" gelesen, ich bin auch ein Ausländer in De aber hab mich nie angesprochen gefühlt, da es um Sachen ging z.B. das "gerade sich die ausländischen Mitbürger nicht drum bemühen einen höheren Schulabschluss zu machen"
    ist ein anderes Problem, bzw. das was Du gehört/gelesen hast ist was wahres, doch es liegt bestimmt nicht an Religion (es gibt auch gar kein belegbare Grund dies berechtigt zu hinterfragen/zu kritisieren). Das Problem liegt an die Manipulierte Gesellschaft...das ständige "...Coole, Geile, Gangster..." was macht Sinn und was nicht, wird den Unschuldig geborene Kinder, die später zu so was werden, nicht anders beigebracht/geboten...! den der hier geborene Berliner ist Ausländer, doch was aus ihm geworden ist, ist hier geworden....(seine Religion spielt da NULL Rolle...)

    Und wenn nun ein Programm läuft wie man "Ausländer dazu bewegt mehr Bildung anzustreben"
    hat mit Ausländer auch nichts zu tun... liegt an denjenigen der "auf einmal" mit "ständige Islamkritik" aufgewacht ist und nur "Muslim" damit anspricht.

    SchülerInnen gehen in der Schule um zu lernen, richtig...die meisten haben aber kein lust, sie gehen hin weil sie müssen... ansonsten "scheiß drauf".. nun warum? wie kommt es dazu? es ist lächerlich/verdächtig zu sagen/in Foren&Blogs&Medien&Co. zu verbreiten , so was hätte was mit der Religion zu tun, und man müsste von "Muslim" nun fordern...

    Dann komm ich nicht mit: "wollen die mir unterstellen dass nur weil ich Ausländer bin nichts von Bildung halte" sondern, sehe halt nun mal ein dass wenn dies auffälliger ist unter den Ausländern, eben besonders angesprochen wird.
    dann müsste man zb. Engländer, Russen als "Christen" ansprechen um dich jetzt zu verstehen bzw. damit wir uns jetzt hier verstehen?

    Statt Ausländer, könnte man logisch eine eine 2 Seitige Beschreibung angeben die genau beschreibt welche Leute man meint aber... also wirklich?
    ja, genau so das Problem mit Marwa oder "Demokratische Friedens Kämpfer in Afghanistan und Irak...bald Iran" durch Medien&Co. beschreiben... (wie sooft in der Politik..)

    Warst du schon mal im Geschichtsunterricht oder hast dir verschiedene Dokus angeschaut?
    ne... den es besteht die Gefahr das ich die Geschichte so zu verstehen bekomme, wie ich es zu verstehen habe! hätte ich Islamgeschichte nur aus Doku gelesen, würde ich Islam heute anders verstehen als wie der Autor in seinem Buch geschrieben (Offenbart) hat...(55:1,2)

    Wie oft heißt es da z.B. in einer WWII. Doku "Die Deutschen haben Frankreich erobert, dort gemordet und vergewaltigt"

    Nun haben das alle Deutschen gemacht? NEIN! Aber wenn man alles so pingelig genau nimmt und selber nicht ambissle zu differenzieren bereit ist, dann würde es nie was, man würde in jeglicher Diskussion und Problematik an Definitionen der Gruppen,Wörter usw. und der Wörter die man für Definitionen benutzt, scheitern.
    nun man hat kein Grund "die Christen" zu schreiben...



    Also, wie gesagt die Kritik am Christentum ist nicht die Kritik an jedem Christian.
    Er hat auch nichts mit ihm direkt zu tun... aber es gehört zu der Geschichte des Christentums.
    ... womit Christina und Christian sich angesprochen fühlen, und somit Automatisch Kritik mit dickköpfige Menschen entsteht, somit wird dann Differenziert... und Spaltung gestiftet, den erstens kennt Christina und Christian die Geschichte besser und so auch seit Jahren... und zweitens sind sie nicht so dumm um zu erkennen das die immer Wiederholende "die Christen..."-Kritik aus einem anderen Grund gegen sie angewendet wird, ... sicherlich findet sich auch andere Christians und Christinas, die dann eine Partei bilden und nun ist keine gute Zukunft vorprogrammiert... bzw. man muss sich schon wieder Unschuldig für gutes im Leben opfern, weil es anders mit Gottlosen/Irdischstrebende Menschen nicht geht...

    Ich glaube fest an Gott, wie Christina und Christian und wie der Jude und verlangen gleichberechtigte echte Demokratie... statt Forderungen die uns weiterhin spaltet, wie in die Vergangenheit...heute auf Moderner Art ist nun der Islam dran...

    Er muss akzeptieren das eben seine "Grundlage" auch andere genutzt haben und zwar eben auch für das Gegenteil von dem für das er steht aber trotzdem kann er nicht einfach so tun als hätten diese ganzen Sachen nichts mit dem Christentum am Hut.
    nein muss er nicht akzeptieren, vorallem dann wenn es nichts gutes heißt und seiner Zukunft(Kinder) so ein hervorgehobenes System nicht hinterlassen will...

    Er kann ja sagen dass dies eben durch "Unwissen und falsche Interpretationen" passiert ist
    nein, er kann klar und deutlich seine Grundlage Wiederholend Zitieren und bestätigen/belegen, das in seiner (von Mehrheit anerkannte Religion) nirgends verlangt wird/wurde Frauen zu verbrennen oder Exozismus an Kranke durchzuführen oder Kinder zu missbrauchen... das muss der Kritikstifter so akzeptieren.

    aber damit auseinandersetzen muss er sich und nicht einfach sagen "Ach hat nichts mit mir zu tun".
    irgendwann wird es langweilig, wehrend der Kritiker weiterhin im Hintergrund gegen ihm was stiftet...nun wird von ihm "Integration" gefordert... er befürchtet auch das irgendwann mehr von ihm gefordert wird... weil er sich angeblich nicht intrigieren lässt...?

    Im unserer normalen Sprache meinen wir alle unter Christen und Muslimen eben Leute die sich dazu bekennen ohne auf ihre eigentlichen Kenntnisstand zu schauen.
    natürlich kann sich jeder bekennen wie er will... frag dich lieber warum das so wichtig gemacht/verbreitet wird, die Religion (Privat) eines Menschen zu hinterfragen...

    Du siehst es zu eng, du willst das man nur die leute als Muslime sieht die auch wirklich so Leben wie es deiner Meinung nach richtig "islamisch" wäre?
    nein... ich habe es so zu akzeptieren/respektieren...! als Muslim ist mir Geboten andere Gesetzgeber zu Akzeptieren/Respektieren und mit ihnen immer Frieden zu bevorzugen. vorallem wenn ich mit dem Gesetzgeber Vertrag(mein Pass/Aufenthaltserlaubnis...) abgeschlossen habe, in dem mir Religionsfreiheit, Ordnung, Vernunft, Sicherheit...Frieden versprochen wird. Daran habe ich mich als "Muslim" zu halten. (sich an Friedensvertrag zu halten ist Gebot...)

    meine Meinung? sowas wie "Islamisch" gibt es nicht, und es ist genau so ein erfundener Begriff wie "Muhammedaner" oder "Islamisirung"... die einem anderem Zweck dienen (Ideologie), und das Gegenteil vom "Einigung" und Demokratie fordert...
    Du muss schauen damit klarzukommen. Du und auch deine christlichen "Ansichtsgenossen" die hier ständig vom "wahren" Christen etc. labern.
    hier ist ein guter Beispiel, wie kommst Du dazu mich mit andere zu verbinden obwohl ich unter dieses "echte Christen oder echte Muslime" nichts halte? scheint als wärst Du so Manipuliert, andere unbeachtet so darzustellen wie es dir beigebracht wurde...?

    ich sehe das so wie ich es in der Grundlage des "Islam" lese. Es gibt entweder Gott Dankbare Menschen oder Gott Undankbare Menschen, wer das genau ist, weißt nur der eine Gelobte Gott.
    Sure 76...(2) Wir erschufen den Menschen.... (3) Wir haben ihm den rechten Weg gewiesen, so wird er entweder dankbar oder undankbar.
    (unabhängig ob der Dankbare Mensch Christ, Jude oder sonstwas sogenanntes ist...2:62)


    Und zu den Versen werde ich mich nicht äußern, da diese möchtegern tollen Verse nicht eben die schlechten, hetzerischen aufheben und das ganze Buch für mich keinen Sinn macht. Es ist für mich unbrauchbar/unnötig!
    hat ich ja keiner gefragt, interessant zu wissen das Du die Versen mit eine Auge siehst...
    Und wie oben gesagt, geht es mir nicht um die verschiedenen "wahren, guten, schlechten etc. " Auslegungen des Islams.
    ganz einfach, wenn dich Abrahamische Religion (16:123) Interessiert, dann studiere es selbst um es selbst (nach deiner Ansicht) Digital hier und das zu verbreiten/bewerten... wenn es mir nicht passt bzw. ein Widerspruch Endecke, werde ich einschalten...mit der Hoffnung Du akzeptierst Kritik als Islamkritiker und bist bereit sachlich&friedlich zu Diskutieren...

    nein Meraklija, das ganze hat wirklich nichts mit Islamkritik zu tun, die Islamkritiker gabs auch vorher, was die kritisiert haben und heute auch Kritisieren sind Taten, Gebote&Verbote, Rituale... was jeder Menschen Gesunder Verstand Kritisieren sollte.... das sind aber Dinge die nirgends in der Grundlage(Koran) zu finden sind, alles Dinge die Islam zugeschrieben werden... ehrliche Islamkritiker geben das auch zu und wollen mit solche wie Sarazin oder Robert Spencer und der Holländer (Menschen die Islamkritiker in den Dreck ziehen und Politisch vorgehen...) nichts zu tun haben.... !

    Es ist schon verdächtig/komisch das die Politiker Salafismus/Wahabismus erlauben und nicht für Verboten erklären...

    Frieden

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