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Andere Reaktion auf Mohammed-Video

Erstellt von Leo, 14.09.2012, 20:49 Uhr · 218 Antworten · 7.896 Aufrufe

  1. #211

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    Zitat Zitat von Albanian_King Beitrag anzeigen
    Die damaligen Iberer sind aber nicht die heutigen Spanier....und selbst die sind eingewandert....also haben sie nicht immer da gelebt, auch kannst du die Osmanen nicht mit Amerika vergleichen...die haben immerhin nicht ihre Vasallen abgeschlachtet aber ja es war eine fremdherrschaft.

    Auch waren die Araber jahrhunderte in Andalusien und dennoch meinst du die Reconquista war ne befreiungsaktion.....
    Was ist denn das für eine schwachsinnige Argumentation die Araber kamen als Eroberer und haben die dortige Bevölkerung unterdrückt und es waren nur eine bestimmte Anzahl an Arabern dort angesiedelt als Soldaten und dazu die jeweiligen Herrscher mit ihren Beratern und Verwandten welche dann die Oberschicht bildeten und die dortige eigentliche einheimische Bevölkerung wurde dementsprechend unterdrückt und daher haben die Araber auch nur zu dem Zweck dazu dort gelebt und natürlich um den Islam zu verbreiten und natürlich war die Reconquista eine Befreiungsaktion da hat sich die dortige einheimische christliche Bevölkerung gegen fremde Besatzer gewehrt und diese erfolgreich vertrieben und das Land zurückerobert.

    Die Iberer haben dort lange Zeit vor den Arabern gelebt und haben erst danach ihrerseits im Namen der spanischen Krone fremde Länder erobert und dementsprechend ausgebeutet so gesehen haben sie von den Arabern gelernt und der europäische Kolonialismus beruhte auf der Erfahrung selbst eine Zeit lang kolonialisiert zu werden.

    Und wenn Du behauptest dass die Iberer nicht die heutigen Spanier seien, das ist in etwa so wie wenn Du sagen würdest die heutigen Deutschen würden nicht von den Germanen abstammen und die Osmanen haben ebenso Länder kolonialisiert und ausgebeutet und das Land für sich genommen, aber natürlich weil sie Muslime waren, ist das für einen durch islamistische Propaganda verblendeten Vollidioten etwas anderes als wenn das gleiche die bösen ungläubigen christlichen Europäer tuen, beispielsweise in Afrika da wurde der Islam auch durch Zwang verbreitet und es gab Sklaverei, aber für dich ist es nur schlimm zu erwähnen wie die Europäer das Christentum dort verbreitet haben, wie das die Araber getan haben ist alles okay.

  2. #212
    Avatar von Albanian_King

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    Zitat Zitat von Charlie Brown Beitrag anzeigen
    Was ist denn das für eine schwachsinnige Argumentation die Araber kamen als Eroberer und haben die dortige Bevölkerung unterdrückt und es waren nur eine bestimmte Anzahl an Arabern dort angesiedelt als Soldaten und dazu die jeweiligen Herrscher mit ihren Beratern und Verwandten welche dann die Oberschicht bildeten und die dortige eigentliche einheimische Bevölkerung wurde dementsprechend unterdrückt und daher haben sie auch nur zu dem Zweck dazu dort gelebt und natürlich um den Islam verbreiten und natürlich war die Reconquista eine Befreiungsaktion da hat sich die dortige Einheimische christliche Bevölkerung gegen fremde Besatzer gewehrt.

    Die Iberer haben dort lange Zeit vor den Arabern gelebt und haben erst danach ihrerseits im Namen der spanischen Krone fremde Länder erobert und dementsprechend ausgebeutet so gesehen haben sie von den Arabern gelernt und der europäische Kolonialismus beruhte auf der Erfahrung selbst eine Zeit lang kolonialisiert zu werden.

    Und wenn Du behauptest dass die Iberer nicht die heutigen Spanier seien, das ist in etwa so wie wenn Du sagen würdest die heutigen Deutschen würden nicht von den Germanen abstammen und die Osmanen haben ebenso Länder kolonialisiert und ausgebeutet und das Land für sich genommen, aber natürlich weil sie Muslime waren, ist das für einen durch islamistische Propaganda verblendeten Vollidioten etwas anderes als wenn das gleiche die bösen ungläubigen christlichen Europäer tuen, beispielsweise in Afrika da wurde der Islam auch durch Zwang verbreitet und es gab Sklaverei, aber für dich ist es nur schlimm zu erwähnen wie die Europäer das Christentum dort verbreitet haben, wie das die Araber getan haben ist alles okay.
    Und dennoch sind die Spanier keine Iberer sondern eher Westgoten...aber es gibt ja mehrere Völker in Spanien die Basken währen vermutlich die wahren Iberer....

    Jeder kam in Spanien als eroberer, warum ist für dich die eroberung der Araber schlimmer als die eroberung der Westgoten?! Die Araber waren von 700 bis 1500 in Spanien, da wurde nichts kolonialisiert oder ausgebeutet, Cordoba war z.B. eine der Mächtigsten Städte Europas, währe Spanien nur ne Kolonie gewesen währe es Marrakech gewesen, aber das war es nicht.

    Kolonisation und Sklaverei wurde natürlich auch von Muslimischen Ländern ausgeübt doch keine anderen länder haben das in so breiten maßen wie die Christlichen betrieben....

    Aber offensichtlich bist du von der "Christlichen" Propaganda geprägt, alleine wen du sowas wie die Reconquista gutheißt, vermuttlich heißt du sogar die Kreuzzüge oder die Inquisition gut. Obwohl du weißt wahrscheinlich garnicht was für Folgen die Reconquista hatte....alleine für die Juden z.B.

  3. #213
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Albanian_King Beitrag anzeigen
    Die Araber waren von 700 bis 1500 in Spanien, da wurde nichts kolonialisiert oder ausgebeutet,
    Und was wollten sie dann dort? War das aus Langeweile oder vlt. die Vorstufe zum Massentourismus?

  4. #214
    Avatar von Munsa

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    182
    Es ist bekannt, dass das Ende der muslimischen Besatzung Spaniens in der muslimischen Welt als Katastrophe betrachtet wird. Grausam wurden angeblich die Muslime gezwungen, umgehen Christen zu werden oder ins Exil zu gehen, ein Akt grausamer christlicher Intoleranz nach jahrhunderte langem multikulturellen Zusammenleben unter toleranter islamischer Herrschaft. Die historischen Dokumente sprechen eine ganz andere Sprache, und widerlegen eine weitere islamische Legende.

    Im Kapitulationsvertrag vom 25. November 1491, unterzeichnet von Boabdil, dem letzen muslimischen Herrscher Granadas, und den spanischen Königen Ferdinand und Isabella heißt es:


    „4. Wird festgelegt, dass ihre Majestäten (die Katholischen Könige) und ihre Nachfahren auf ewig den besagten König Boabdil sowie seine Untergebenen, große wie kleine, nach ihren eigenen Gesetzen leben lassen und ihnen nichts von ihrem Eigentum und ihren Einkünften wie sie sie jetzt haben, wegnehmen werden. Sie werden weiterhin nach ihrem eigenen Recht und ihren eigenen Sitten und Gebräuchen leben können.

    5. Wird festgelegt, dass man ihnen weder ihre Pferde noch ihre Waffen oder sonstige Dinge wegnehmen oder wegnehmen lassen wird, auf immer und ewig. Dies gilt nicht für ihre Pulvervorräte.

    6. Wird festgelegt, dass all die erwähnten Personen, Männer und Frauen, Große und kleine aus der besagten Stadt (Granada), die wünschen, anderswo zu leben, ihr Eigentum verkaufen dürfen an wen sie wollen.

    7. Wird festgelegt, dass man denjenigen unter ihnen, die anderswo zu leben wünschen, innerhalb der nächsten 70 Tage zehn große Schiffe schicken wird, die sie sicher dorthin transportieren werden, wohin sie es wünschen.
    ….

    9. Wird festgelegt, dass dem genannte König Boabdil und den Einwohnern von Granada für drei Jahre vom Tag der Unterzeichnung dieses Vertrages an alle Steuern und Gebühren, die sie für ihre Häuser und ihr Eigentum zu zahlen hätten, erlassen werden.
    …..

    11. Wird festgelegt, dass ihre Hoheiten keinerlei Männer oder Tiere des besagten Königs Boabdil zu irgendwelchen Diensten heranziehen werden, es sei denn, diese stellen sie freiwillig zur Verfügung, wofür sie angemessene Bezahlung erhalten sollen.

    12. Wird festgelegt, dass es keinem Christen gestattet wird, die Gebetshäuser der Mauren ohne Erlaubnis ihrer Zuständigen zu betreten, andernfalls er von ihren Hoheiten bestraft werden wird.

    13. Wird festgelegt, dass niemals ein Jude ihre Steuern einziehen darf, noch irgendwelche Befehlsgewalt über sie haben noch Recht in ihren Angelegenheiten sprechen darf.
    …..

    21. Wird festgelegt, dass die Justiz gegen keinen Mauren vorgehen kann, wegen etwas, dass dieser einem anderen Mauren angetan hat.
    …..

    29. Wird festgelegt, dass die Händler aus der Stadt Granada und allen Gebieten, für die diese Urkunde gültig ist, sicher kommen und gehen und ihre Waren handeln können in allen Gebieten, die ihren Hoheiten unterstehen und keine höheren Gebühren zahlen müssen, als die Christen.

    30. Wird festgelegt, dass keine christliche Frau, die mit einem Mauren verheiratet ist und dessen Religion angenommen hat, gegen ihren Willen gezwungen werden darf, wieder Christin zu werden, und dass sie öffentlich im Beisein von Christen und Mauren gefragt werden soll.

    …..
    32. Wird festgelegt, dass gegen keinen Mauren und keine Maurin Gewalt angewendet werden soll, mit dem Ziel, sie zu Christen zu machen.“

    Quelle: Modesto Lafuente, Historia de España, Pamplona 2003, P. 576ff.


    Dies sind wohl unzweifelhaft höchst großzügige Bedingungen, die man einem nach jahrhunderte langem Kampf besiegten, erbitterten Feind zugestand. Keine Dhimmisteuer, keine diskriminierende Kleidung, um die Andersgläubigen erkenntlich zu machen, keine Privilegien für Muslime, die zum Christentum übertreten.

    In dieser spanischen Webseite zur Geschichte von Andalusien (Andaluca.cc ADN, Capitulacin de Granada) heißt es: „Die geringe Bereitschaft der Christen, den Vertrag einzuhalten, führte dazu, dass Boabdil und viele seiner Getreuen bald nach Marokko ins Exil gingen.“ Cesar Vidal meint hingegen in seinem Buch (España frente al Islam), dass die Auswanderung der Muslime mit dem Auslaufen der Steuerbefreiung nach drei Jahren begann. Denn wir wissen ja, dass Muslime höchst ungern den Kuffar Steuern zahlen.

    Ganz anders und sehr viel schlechter erging es übrigens den Juden unter den Katholischen Königen; sie wurden anders als die Muslime wirklich vor die Alternative gestellt, sich taufen zu lassen oder das Land umgehend zu verlassen.

  5. #215
    Avatar von Albanian_King

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Und was wollten sie dann dort? War das aus Langeweile oder vlt. die Vorstufe zum Massentourismus?
    Sie wollten das gleiche wie die Slawen am Balkan, oder die Westgoten in Spanien...

  6. #216
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Albanian_King Beitrag anzeigen
    Sie wollten das gleiche wie die Slawen am Balkan, oder die Westgoten in Spanien...
    nur waren die offenbar erfolgreicher

  7. #217
    Avatar von Albanian_King

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    nur waren die offenbar erfolgreicher
    Eindeutig!

  8. #218

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    Möge Allah azza wajal den Geschwister von "Discover Islam UK" und diejenigen die das alles finanziert haben Firdaws geben und möge dieser Billigfilm der Anlass dazu sein, dass Nichtmuslime sich mehr mit dem letzten Gesandten Allahs beschäftigen und erfahren wie er sallallahu alaihi wasallam wirklich war!"
    zieml schwer der eigenen tochter irgendwas von den botschften des typen beizubrigen, wenn man weiss dass der eine 9jährige geheiratet hat.

    höhrt auf mit dem schwachsinn, irgendein gott hätte gesandte. für leute, die nichts mit der religion/geschichte zu tun haben, die in diesem raum sich abgspeilt hat, gibts keinen jesus, mohamed, usw. die haben ihre eigene kultur und religion. und das heisst nicht dass der eine besser als der andere wäre bzw irgendwelche einzige wahrheit besitzen würde. damit können jesus und mohammed auf keinen fall für die ganze menschheit gesprochen haben, aber das ist euch nicht mal bewusst. leute die so denke wie ihr, sprich eine wahrheit für alle, sind gefährlich. mit denen kommt es früher oder später zur auseinandersetzung

  9. #219
    Avatar von Munsa

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    Christen und Moslem glauben. Das heisst sie ignorieren die Wahrscheinlichkeiten, weil wie ja die Wahrheit kennen. Alle ihre Argumente"zielen darauf ab, den anderen zu beweisen, dass sie im Unrecht sind. Und darin unterscheiden sie sich nicht. Unterscheide mag man in der Art der Auseinandersetzung finden, aber nicht in ihrer Ursache.

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