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Anti-Islam-Film: Schauspieler sind geschockt über Skript-Änderungen

Erstellt von Timur, 13.09.2012, 16:40 Uhr · 155 Antworten · 6.890 Aufrufe

  1. #131
    Avatar von Karoliner

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    4.079
    Zitat Zitat von Bambi Beitrag anzeigen
    die würden sich aber niemals entschuldigen
    Haben sich Tipps bei Salman Rushdie geholt, wie man mit so einer katholischen Todesfatwa durchs Leben kommt.

  2. #132
    Avatar von Timur

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    2.294
    Ich muss ehrlich sagen, wenn ich mir so manche im nahen Osten angucke, was sie selbst so in ihren TVs an Hetze ausstrahlen, sollten sie die letzten sein, die sich über irgendetwas beschweren.

  3. #133
    Avatar von liberitas

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    Selbstbild als ewiges Opfer des respektlosen Westens

    Viele Muslime fordern Respekt gegenüber ihrem Propheten Mohammed. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass sie diesen auch anderen Religionen erweisen. Über das Messen mit zweierlei Maß. Von Michael Borgstede


    In Deutschland hat sich eigentlich nur Frank Heinrich aus dem Wahlkreis Chemnitz so richtig aufgeregt. Seit 2009 sitzt er für die CDU im Bundestag. Als wichtige Themen nennt er auf seiner Homepage den Weiterbau der A72 und die Bahnanbindung seiner Stadt.
    Doch was der Großmufti von Saudi-Arabien da am 12. März in einem religiösen Gutachten forderte, konnte den studierten Theologen nicht kalt lassen: Auf Anfrage einer Delegation aus dem Emirat Kuwait hatte Scheich Abdul Asis bin Abdullah erklärt, es sei notwendig, alle christlichen Kirchen auf der arabischen Halbinsel abzureißen.
    Laut der Überlieferung soll der Prophet Mohammed nämlich auf dem Sterbebett darauf bestanden haben, dass in Arabien keine zwei Religionen nebeneinander existieren dürften.
    Der Abgeordnete Heinrich schrieb in einer Erklärung, die Forderung sei "aus menschenrechtlicher Sicht ein Skandal". Die Unterdrückung von Minderheiten begünstige "neue Formen der Diktatur". Es sollte die einzige Reaktion eines Bundestagsabgeordneten auf die Erklärung des Scheichs bleiben.

    Ohrenbetäubende Stille

    Die "Washington Post" aber unternahm in einem Leitartikel ein interessantes Gedankenexperiment: "Wenn der Papst zur Zerstörung aller Moscheen in Europa aufrufen würde, wäre der Aufruhr katastrophal. Fachleute würden die Kirche angreifen, das Weiße Haus würde sich beeilen, eine Erklärung größter Beunruhigung herauszugeben und Randalierer im Nahen Osten würden einander in ihrem Ärger töten." Wenn aber einer der einflussreichsten muslimischen Gelehrten zur Zerstörung von Kirchen aufrufe, sei die Stille ohrenbetäubend.


    Der Aufruhr um einen geschmacklosen Film über den Propheten Mohammed hat in zahlreichen westlichen Ländern zu einer Debatte über Toleranz, Meinungsfreiheit und die Grenzen des guten Geschmacks geführt.
    Von diesem Diskurs ist die islamische Welt weit entfernt: Die vergangenen Tage haben vor allem das Selbstbild als ewiges Opfer des respektlosen Westens gestärkt. "Wir beleidigen niemals einen Propheten – nicht Moses, nicht Jesus – warum können wir nicht verlangen, dass Mohammed respektiert wird?", fragte der Textilhändler Chaled Ali bei einer Demonstration vor der US-Botschaft in Kairo in der vergangenen Woche laut New York Times.

    Moses und Jesus sind auch islamische Experten

    Muslime werden sich tatsächlich hüten, Moses oder Jesus zu beleidigen – beide sind schließlich auch islamische Propheten, denen Respekt gebührt. Doch was ist mit jenem Bild, das wohl im Juni dieses Jahres in der umkämpften syrischen Stadt Homs entstand?
    Ein Kämpfer der "Freien Syrischen Armee" posiert da vor einem Auto, in der Rechten hält er ein Sturmgewehr, in der Linken ein offensichtlich aus einer Kirche gestohlenes Kreuz, um den Hals hat er sich das Priestergewand gehängt. Kurz zuvor hatten Rebellenkämpfer die armenische Kirche und christliche Schule geplündert.
    Oder jener Tag, als die tunesischen Salafisten das Kreuz der Kirche von Tunis mit Müllsäcken einpackten und den Gemeindemitgliedern deutlich machten, sie wollten das Symbol des Kreuzes im "islamischen Staat Tunesien" nirgends mehr sehen. Kurz darauf wurden die Wandgemälde der zur Kirche gehörenden russischen Schule mit Fäkalien beschmiert und die Kreuze auf dem christlichen Friedhof beschädigt.

    Christen leben in muslimischer Welt gefährlich

    Die Zahl der Übergriffe gegen Christen in der islamischen Welt ist fast unüberschaubar geworden, die meisten Vorfälle erregen kaum mehr Aufsehen. Dabei geht es oft um Leben und Tod: In vielen Ländern der arabischen Welt wird ein freiwilliger Übertritt zum Christentum mit dem Tod bestraft. In Saudi-Arabien ist der Bau von Kirchen ebenso verboten wie die Versammlung zum Gebet in Privaträumen, der Besitz einer Bibel kann die Aufmerksamkeit der Religionspolizei erregen.
    Selbst in der vergleichsweise liberalen Türkei können christliche Gemeinden keine Bankkonten eröffnen oder Immobilien besitzen, weil ihnen der rechtliche Status verwehrt wird.

    Das Feindbild Israel wird religiös aufgeladen

    Zudem verschmelzen Elemente des klassischen Antisemitismus mit politisch motiviertem Israelhass, das Ergebnis ist oft nur schwer zu ertragen: Gerade hat ein Prediger in Saudi-Arabien wieder verbreitet, Juden würden ihre Pessach-Matzen mit Menschenblut backen, ein pakistanischer Kollege ist sicher, der Weltfriede werde erst nach der Vernichtung des letzten Juden Wirklichkeit und der Vorsitzende der Organisation für Islamgelehrte im Libanon glaubt, die Juden steckten hinter allem Ärger dieser Welt und würden sogar die Buddhisten abrichten, Muslime anzugreifen.
    Alle diese Beispiele stammen aus dem August und wurden vom Antisemitismus-Blog des "Middle East Research Institute" (MEMRI) zusammengestellt.

    Muslime respektieren sich nicht einmal untereinander

    Nicht einmal die verschiedenen muslimischen Strömungen tolerieren einander immer: Wenn im Irak schiitische Pilger an ihren Heiligen Stätten von sunnitischen Selbstmordattentätern in die Luft gejagt werden und der ägyptische Geistliche Masen al-Sirsawi verkündet: "Wenn Gott die Schiiten nicht als Menschen geschaffen hätte, wären sie Esel", wenn in Libyen der Schrein eines sufistischen Heiligen teilweise zerstört wird, zeigt das, wie schlimm es um religiöse Toleranz in diesen Ländern steht.
    Bisher aber richtet sich der kritische Blick nur nach außen.
    Mohammed-Debatte: Selbstbild als ewiges Opfer des respektlosen Westens - Nachrichten Politik - Ausland - DIE WELT

  4. #134

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    1.340
    Zitat Zitat von Azzlack Beitrag anzeigen
    Selbst vor einem Penner auf der Straße solltest du Respekt haben, niemand sagt, dass du was für eine Religion geben musst, aber wenn sie einem Menschen heilig ist, dann solltest du das respektieren, ihn nicht damit angreifen. Jeden Menschen solltest du respektieren, solange er dir nicht einen Grund gibt es nicht zu tun.

    ''Es gibt keinen Grund derartig auszurasten und Menschen zu ermorden.''

    Das sowieso nicht, es ist uns Menschen nicht erlaubt über das leben anderer Menschen zu bestimmen, oder ihnen das Leben zu nehmen, denn wir haben ihnen ihr Leben auch nicht gegeben. Leider kommt es trotzdem oft auf der Welt vor, dass man Menschen tötet, umso mehr Zeit vergeht, desto dreckiger werden die ''Gründe'' für das Morden und das nicht nur auf Seiten des Muslime.

    PS: Ein Muslim hat geschrieben.
    Religion ist keine Wesen. Und auch gibt es nicht den einen Islam und das eine Christentum.
    (gerade alls religiöser Mensch möchten man doch nicht mit einem Terroristen oder radikalen Evangelikalen gleichgestellt werden oder?)
    Religion ist so gut und so schlecht wie die ausführende Person welche sich dazu bekennt.

    Wieso also vor der Religion eines Terroristen respekt haben?

    Also ich z.B. sehe es so, dass alles was Respekt verlangt dies auch ebenfalls bieten sollte.

    Und rein auf die "Quelle" des Islams bezogen... und nun meine Sicht ... schlicht die Verse wertend:
    Wieso etwas respektieren was mir mit höllenqualen droht?
    Ungläubigen das selbe droht wie Mördern, Dieben etc., also eine Gleichstellung mit den.

    Das soll Respekt vor Leben und anderen "Lebensweisen" sein?

    Wieso wird da nicht respktvoll damit umgegangen dass eben Menschen an was ganz anderes glauben können?

  5. #135

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    302

    Was Du "falsch rüber gebracht" hast? Nun, gelegentlich verrät man sich auch selbst:

    Markus 4; 10 -12

    Als er (Jesus) mit seinen Begleitern und den 12 allein war, fragten sie ihn nach dem Sinn seiner Gleichnisse. Da sagte er ihnen: "Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes anvertraut; denen aber, die draußen sind, wird alles in Gleichnissen gesagt;

    denn sehen sollen sie, - sehen aber nicht erkennen;
    hören sollen sie, - hören, aber nicht verstehen,

    damit sie sich nicht bekehren und ihnen nicht vergeben wird.
    "



    Erzähle uns hier nicht, Du hättest nicht gewußt, was Du "falsch rüber gebracht" hast! Aber vielleicht hast Du nicht gewußt, daß es ein paar dumme Heiden gibt, die nicht nur lesen, sondern auch Reden und Tun unterscheiden können.

  6. #136

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    Ich versteh' den Wirbel darum nicht, dass man sogar eine Ambassade angreift und den Ambassador verletzt und die Flagge der U.S.A. verbrennt?
    Wir sind in der Aufklärungszeit gekommen, jeder hat ein Recht aufgeklärt zu werden, ich sehe nicht ein, dass der Islam privilligierter wird als andere Religionen.
    Es gab wirklich so viele Szenen mit "lustige" Jesus, wen hat's gejuckt? Nicht einmal die Zeugen Jehovas...

  7. #137
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von Haganrix Beitrag anzeigen
    Was Du "falsch rüber gebracht" hast? Nun, gelegentlich verrät man sich auch selbst:

    Markus 4; 10 -12

    Als er (Jesus) mit seinen Begleitern und den 12 allein war, fragten sie ihn nach dem Sinn seiner Gleichnisse. Da sagte er ihnen: "Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes anvertraut; denen aber, die draußen sind, wird alles in Gleichnissen gesagt;

    denn sehen sollen sie, - sehen aber nicht erkennen;
    hören sollen sie, - hören, aber nicht verstehen,

    damit sie sich nicht bekehren und ihnen nicht vergeben wird.
    "



    Erzähle uns hier nicht, Du hättest nicht gewußt, was Du "falsch rüber gebracht" hast! Aber vielleicht hast Du nicht gewußt, daß es ein paar dumme Heiden gibt, die nicht nur lesen, sondern auch Reden und Tun unterscheiden können.
    Redest Du mit mir oder mit einen von den drein auf dem Bild?

    Wenn mit mir, möchte ich gern von Dir wissen was Du genau meist! Ohne Bibelsprüche!

  8. #138

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    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Redest Du mit mir oder mit einen von den drein auf dem Bild?

    Wenn mit mir, möchte ich gern von Dir wissen was Du genau meist! Ohne Bibelsprüche!

    Im metaphorischen Sinne sprach ich mit dem Bild. Wobei ich mir des Umstandes bewußt bin, daß beim Neuen Testament verschiedene Autoren mitgewirkt haben. Aber wie dem auch sei, die zitierten Worte werden als Aussagen Jesuas dargestellt. Und tatsächlich haben Religionswissenschaftler wie Gerd Lüdemann ("Der große Betrug, und was Jesus wirklich sagte und tat", erschienen im Verlag von Klampen, Lüneburg 1998) aufgrund religionswissenschaftlich anerkannter Textvergleichsmethoden Entlarvendes zutage gefördert.


    Habe ich deine Frage beantwortet?

  9. #139
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von Haganrix Beitrag anzeigen
    ... Aber wie dem auch sei, die zitierten Worte werden als Aussagen Jesuas dargestellt.


    Ich habe das Gefühl, daß Jesus zitiert wird, weil die Zeichnung von einem Christen stammt und man den Anderen nicht auf die Füsse steigen wollte aber dennoch mit einbeziehen wollte!


    Für mich ist vieles, um nicht zu sagen das meiste im Neuen Testament nicht als DIE Wahrheit zu sehen.

    Ich fühl mich aber als Christ sehr wohl, denn mir gefallen die grundlegenden Aussagen! Liebe Deinen Nächsten, Vergebung... Und als lebensweisende Gesetzte reichen mir die 10 Gebote und die Vermeidung der 7 Todsünden!

    Denke, würden wir die 17 Weisungen beachten hätten wir ein hm....besseres oder friedlicheres Leben.

  10. #140

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    das interessanteste daran ist wie die allahisten dieses video überhaupt gefunden haben... der film ist ja keine große hollywood produktion, sondern ein produkt von ein paar amateuren... eigentlich gehts ja auch garnicht um den film... des ist einfach nur ne ausrede um ein paar botschaften anzuzünden... genauso wie hitler den angriff auf polen damit gerechtfertigt hat, daß angeblich 3 soldaten an der grenze erschossen wurden...

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