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Apple-Gründer Steve Jobs ist tot!

Erstellt von Yunan, 06.10.2011, 02:58 Uhr · 122 Antworten · 7.183 Aufrufe

  1. #91
    vincent vega
    würde mal sagen, daß jobs die produkte erst "sexy" gemacht hat. man kann doch wirklich die damaligen blackberrys mit dem iphone vergleichen.

  2. #92

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    Zitat Zitat von Гуштер Beitrag anzeigen
    Weil Jobs wie gesagt ein Marketinggenie war und ein Gespür für solche Sachen hatte. Als Microsoft das Windows Tablet vorstellte krähte kein Hahn danach, Apple hat es aber geschafft die Dinger zu hypen und einen Markt dafür zu schaffen.

    Touchscreen Geräte waren Nischenprodukte, Jobs hat sie lediglich aus dieser geholt nicht mehr und nicht weniger.
    Ja, das stimmt. ICh sag ja nicht das er ein mega Erfinder war, aber er hat die Geräte trotzdem revolutioniert. Darauf basiert doch Technik,immer Weiterentwicklungen des Vorherigen.
    Das beherrschte Job wie kein andere und deshalb finde ich sind Ausdrücke wie Visonär auch angebracht.

  3. #93

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    Zitat Zitat von TheFallen Beitrag anzeigen
    Wenn es nicht schwer wäre, warum war dann immer Jobs der Erste, der es rausbrachte?
    Hätten ja auch andere machen können, aber nein Jobs war der Erste und danach haben alle nachgezogen. Demnach ist kein Produkt gut genug für dich.
    Er war nicht der erste.

  4. #94

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    Zitat Zitat von Perun Beitrag anzeigen
    Er war nicht der erste.
    Wie auch immer. Mein erster Post ging lediglich darum, dass er nicht geldgeil war. Wenn man ihn nicht mag, ist das auch ok. Trotzdem sollte man Respekt um den Tod von solchen Personen haben und angemessene Worte finden, wenn man das nicht kann, sollte man am besten gar nichts schreiben.

  5. #95

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    LSD-Erfinder schrieb Steve Jobs diesen Brief
    Ohne LSD kein iPhone?

    Schweizer LSD-Entdecker Albert Hofmann schrieb Steve Jobs diesen Brief


    «Lieber Herr Jobs, ich habe aus den Medien erfahren, dass Ihnen LSD bei der Entwicklung von Apple-Computern und bei Ihrer persönlichen spirituellen Suche kreativ geholfen hat. Ich bin daran interessiert, mehr darüber zu erfahren, wie LSD nützlich für Sie war.»

    Steve Jobs machte nie ein Geheimnis daraus. Der Apple-Gründer nahm allerlei Drogen: nicht nur Marihuana, auch LSD. Und er lobte den posi- tiven Einfluss von LSD auf seine Kreativität.

    Trips wichtig für Jobs

    Trips als eines der wichtigsten Dinge 2005 bezeichnete Jobs die Trips als eines der drei wichtigsten Dinge, die er in seinem Leben tat. Wären also iPhone und Co. gar nie entstanden, wenn sich der kreative Kopf nicht ab und zu LSD eingeworfen hätte? Genau das fragte sich auch Albert Hofmann. Der Schweizer Chemiker und LSD-Entdecker schickte im Februar 2007 einen handgeschriebenen Brief an den Apple-Chef.

    Darin schreibt Hofmann: «Lieber Herr Jobs, ich habe aus den Medien erfahren, dass Ihnen LSD bei der Entwicklung von Apple-Computern und bei Ihrer persönlichen spirituellen Suche kreativ geholfen hat. Ich bin daran interessiert, mehr darüber zu erfahren, wie LSD nützlich für Sie war.»

    Hofmann schrieb Brief kurz vor seinem Tod

    Der Brief wurde erstmals 2009 von der amerikanischen Internetplattform «Huffington Post» veröffentlicht. Als Hofmann die Zeilen schrieb, war er bereits 101-jährig. Er wollte Jobs dafür gewinnen, die Studie von Peter Gasser zu unterstützen. Der Solothurner Psychotherapeut untersuchte die therapeutische Wirkung von LSD.

    Ein grosses Anliegen Hofmanns, der 1943 die halluzinogene Wirkung des Stoffes entdeckt hatte und dadurch weltberühmt wurde. Sein Brief an Jobs endet mit den Worten: «Ich hoffe, Sie helfen mir dabei, mein Sorgenkind in ein Wunderkind zu verwandeln.» Albert Hofmann starb im April 2008 im Alter von 102 Jahren.

    Ob er von Jobs je eine Antwort erhielt, ist unklar. Jedenfalls soll der Apple-Guru darauf verzichtet haben, die LSD-Studie finanziell zu unterstützen – trotz seiner grossen Offenheit gegenüber der Droge.seiner grossen Offenheit gegenüber der Droge.

    LSD-Erfinder schrieb Steve Jobs diesen Brief: Ohne LSD kein iPhone? - Wirtschaft - News - Blick.ch

  6. #96

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    13.02.2010
    Beiträge
    13.015
    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    einer der bedeutendsten Macher des aufstrebenden IT-Zeitalters
    naja, der ist sozusagen einer der sich mit "BSD oder Unix Codes" (früh genug) bedient hat:
    Die Berkeley Software Distribution (BSD) ist eine Version des Betriebssystems Unix, die an der Universität von Kalifornien in Berkeley ab 1977 entstanden ist. BSD basiert auf AT&Ts Unix Sixth Edition (V6) und Seventh Edition (V7), die ab 1975 (V6) bzw. 1979 (V7) den Universitäten zum Preis der Datenträger zur Verfügung gestellt wurden, da das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt noch das Telekommunikationsmonopol in den USA innehatte und daher keine Geschäfte im Computerbereich tätigen durfte,[1] [2] verbunden mit der Erlaubnis, den Quelltext einzusehen und zu modifizieren. Diese Erlaubnis blieb auch später noch zu Zwecken der Lehre erhalten.[3] Inzwischen ist der komplette Quelltext umgeschrieben, es gibt keine einzige Zeile AT&T-Quelltext in aktuellen BSDs.
    Die ursprüngliche durch die Universität erstellte BSD ist kaum noch gebräuchlich. Der Begriff BSD bezeichnet heute vielmehr eine ganze Klasse von Unix-Derivaten, die ihre Wurzel in der eigentlichen BSD haben, wie z. B. die frühen Versionen von SunOS und Ultrix. BSD ist neben System V eine der beiden großen Hauptlinien der Unix-Entwicklung.
    Seit den 1990er Jahren sind aus BSD die freien Betriebssysteme FreeBSD (1993), NetBSD (1993), OpenBSD (1995) und DragonFly BSD (2003) entstanden. Ein auf BSD basierendes (und mit FreeBSD verwandtes) Betriebssystem wurde als BSD/OS von BSDi, später von Wind River Systems kommerziell vertrieben.
    Heute ist Mac OS X, dessen Kern auf Mach und dessen Bibliotheken und Userland auf FreeBSD basieren, die meistverbreitete und bei weitem kommerziell erfolgreichste Unix-Variante im PC-Markt.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Berkele...e_Distribution

    was ich dir damit sagen will : ohne Unix wäre er niemand, ganz bestimmt nicht; der bedeutendste Macher ... er ist nur ein weiterer Beweis dafür (gewesen) das heutzutage nicht die Freiheit zählt, sondern $ .


    Frieden

  7. #97
    Avatar von Besnik

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    978
    Zitat Zitat von TheFallen Beitrag anzeigen
    Wie auch immer. Mein erster Post ging lediglich darum, dass er nicht geldgeil war. Wenn man ihn nicht mag, ist das auch ok. Trotzdem sollte man Respekt um den Tod von solchen Personen haben und angemessene Worte finden, wenn man das nicht kann, sollte man am besten gar nichts schreiben.
    geldgeil vielleicht nicht, aber anscheinend war er geizig...
    Obwohl er wahnsinnig reich war, hat Jobs sein Geld – zumindest offiziell – nie für wohltätige Zwecke eingesetzt. Es war sogar ein Gerichtsurteil nötig, damit Jobs für seine Tochter und deren Mutter - die Journalistin Chrisann Brennan - aufkam, die zu Sozialfällen geworden waren.
    quelle: 20 Minuten Online - Die dunkle Seite des Genies - News

  8. #98
    Avatar von BlackJack

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    65.459
    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    naja, der ist sozusagen einer der sich mit "BSD oder Unix Codes" (früh genug) bedient hat:
    Berkeley Software Distribution

    was ich dir damit sagen will : ohne Unix wäre er niemand, ganz bestimmt nicht; der bedeutendste Macher ... er ist nur ein weiterer Beweis dafür (gewesen) das heutzutage nicht die Freiheit zählt, sondern $ .
    ach was, immer baut man auf etwas Bestehendem auf, man erfindet ja nicht immer wieder das Rad neu ...

    Isaac Newton:
    “If I have seen further it is by standing on ye shoulders of giants.[7]

    Wenn ich weiter geblickt habe, so deshalb, weil ich auf den Schultern von Riesen stehe.[8]
    – Brief an Robert Hooke, 5. Februar 1676.
    Zwerge auf den Schultern von Riesen

  9. #99
    Avatar von BlackJack

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    Sieht so aus, als wenn Veganer und Buddhist Steve Jobs, nachdem er von seiner Krebserkrankung erfahren hatte, 9 Monate lang versuchte, es mit "spezieller" Diät als Form der Alternativmedizin selbst zu behandeln - möglicherweise das Todesurteil weil er wertvolle Zeit für eine medizinische Behandlung verloren hat

    Wie CNN vor drei Jahren berichtete, entschied sich Steve Jobs vorerst für eine alternativmedizinische Behandlung in Form einer "Spezialdiät" und verzögerte die lebensrettende Operation damit um ganze 9 Monate.
    http://www.scienceblogs.de/kritisch-...tivmedizin.php

    http://money.cnn.com/2008/03/02/news...ion=2008030510

  10. #100
    Avatar von BlackJack

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