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Apple-Gründer Steve Jobs ist tot!

Erstellt von Yunan, 06.10.2011, 02:58 Uhr · 122 Antworten · 7.180 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von Leonidas300

    Registriert seit
    26.07.2011
    Beiträge
    637
    Zitat Zitat von Babsi Beitrag anzeigen
    Dankeschön, ich liebe sie, trage sie auch im winter

    es ist aber auch das ganze drumherum,,,,glaub mir, als privatpatient stribt man, so schlimm das auch klingen mag, angenehmer (finde kein adäquates wort)
    Ja das kann ich unterstreichen als normalo hat man eigentlich keine Wahl mehr als zu sterben wie man es gesagt bekommt , man kann weder Therapien wirklich aussuchen oder auswählen noch den Ort Wo man seine letzten Stunden verbringen möchte ... Und im Krankenhaus ist man halt doch nur ein "Patzient " der am sterben liegt

  2. #62
    Yunan
    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    erzähl nicht, Foxconn hat fast eine halbe Million Mitarbeiter, niemand weiß offenbar bisher was die jungen Leute zu Selbstmorden getrieben hat, da kann man nicht mal eben eine Erhebung oder Untersuchung machen. Die Firma wollte mehrere Tausend Psychologen einstellen um die Vorfälle zu prüfen. Allerdings weiß ich nicht was daraus geworden ist.

    Hast du eine Quelle für "erbärmlichste Bedingungen"?

    Steve Jobs war laaange vor iPads und iPhones ein Begriff.
    Gut, aber es stellt sich trotzdem die Frage, weshalb Apple nichts ernsthaftes für die Werke in China angeordnet hat... Ich meine, es war ja eine regelrechte Selbstmord-Serie.

    Peking/Hongkong - Beim iPhone-Hersteller Foxconn in China hat sich ein weiterer Beschäftigter das Leben genommen. Am Dienstag stürzte sich ein 19-Jähriger von einem Foxconn-Gebäude in der Sonderwirtschaftszone Shenzhen in den Tod, wie die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua meldete. Es ist der zehnte Selbstmord seit Beginn des Jahres bei Foxconn, dem weltgrößten Produzenten von Elektronik- und Computerbauteilen.
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...696511,00.html

    Man muss aber fairerweise noch sagen, dass Foxconn nicht nur für Apple produziert hat. Dennoch: Für wen stellten die besagten Werke zu der Zeit der Selbstmorde Artikel her, was hat Apple konkret unternommen, wusste Steve Jobs davon etc. etc. etc.

    Im vergangenen Jahr hatte der 25-Jährige Sun Tanyong Selbstmord begangen, nachdem der Prototyp eines neues iPhone aus seiner Obhut verschwunden war.
    http://www.handelsblatt.com/unterneh...l?p3444528=all

  3. #63
    Babsi
    Zitat Zitat von Leonidas300 Beitrag anzeigen
    Ja das kann ich unterstreichen als normalo hat man eigentlich keine Wahl mehr als zu sterben wie man es gesagt bekommt , man kann weder Therapien wirklich aussuchen oder auswählen noch den Ort Wo man seine letzten Stunden verbringen möchte ... Und im Krankenhaus ist man halt doch nur ein "Patzient " der am sterben liegt
    ja, und das ist wirklich traurig, sogar im Sterben ist man privilegiert

  4. #64
    Avatar von Leonidas300

    Registriert seit
    26.07.2011
    Beiträge
    637
    Zitat Zitat von Babsi Beitrag anzeigen
    ja, und das ist wirklich traurig, sogar im Sterben ist man privilegiert


    Ja wer geld hat der kann sich halt eine eigene Krankenschwester +Arzt für daheim kommen lassen ... Ich find es übel in Deutschland das man für den friedhofsplatz bezahlen muss und ihn pachten muss.... Echt eine Schweinerei selbst da wird nochmal ordentlich Kasse gemacht ... Würg

  5. #65

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    16.107
    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    erzähl nicht, Foxconn hat fast eine halbe Million Mitarbeiter, niemand weiß offenbar bisher was die jungen Leute zu Selbstmorden getrieben hat, da kann man nicht mal eben eine Erhebung oder Untersuchung machen. Die Firma wollte mehrere Tausend Psychologen einstellen um die Vorfälle zu prüfen. Allerdings weiß ich nicht was daraus geworden ist.

    Hast du eine Quelle für "erbärmlichste Bedingungen"?

    Steve Jobs war laaange vor iPads und iPhones ein Begriff.
    Ihr Nerds seid doch alle gleich,schafft euch ersatzgötter und betet ein dämliches stück Technik an.

    Ghandi hatte schon recht als er meinte,das man bei sachen die man besitzt aufpassen sollte,das eines Tages sie nicht einen besitzen.
    Und was man so mitbekommen hatte,war Jobs im grunde ein echtes Arschloch der nicht einmal davor zurückschreckte seine mitstreiter auszubooten.

  6. #66
    Avatar von BlackJack

    Registriert seit
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    Beiträge
    65.448
    Zitat Zitat von Perun Beitrag anzeigen
    Ihr Nerds seid doch alle gleich,schafft euch ersatzgötter und betet ein dämliches stück Technik an.
    ja, wir beten täglich 10 iPhone Unser

    Ghandi hatte schon recht als er meinte,das man bei sachen die man besitzt aufpassen sollte,das eines Tages sie nicht einen besitzen.
    Und was man so mitbekommen hatte,war Jobs im grunde ein echtes Arschloch der nicht einmal davor zurückschreckte seine mitstreiter auszubooten.
    nicht zu fassen, dabei wird "Mirstreiter ausbooten" mit Peitschenhieben bestraft :

  7. #67
    Avatar von Veles

    Registriert seit
    24.09.2009
    Beiträge
    5.151
    Zitat Zitat von Perun Beitrag anzeigen
    Ihr Nerds seid doch alle gleich,schafft euch ersatzgötter und betet ein dämliches stück Technik an.

    Ghandi hatte schon recht als er meinte,das man bei sachen die man besitzt aufpassen sollte,das eines Tages sie nicht einen besitzen.
    Und was man so mitbekommen hatte,war Jobs im grunde ein echtes Arschloch der nicht einmal davor zurückschreckte seine mitstreiter auszubooten.
    Ja, aber die allgemeine Strömung verlangt jetzt einen Kult um seine Person.

    Ich finde das total bescheuert. Der Mann hat schon vom Anfang an seinen PARTNER verarscht und hat tyrannische Züge an den Tag gelegt. Nur weil er damals einen Treffer mit dem Ipod gemacht hat, ist jetzt alles ein Geniestreich gewesen? Hört auf damit. Ruhe in Frieden und gut ist. The same story with Michael Jackson, Amy Whinehouse und Konsorten. Mainstream-Figuren werden einfach Götter...

  8. #68
    Avatar von Гуштер

    Registriert seit
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    Beiträge
    16.274
    Wünsche seiner Familie viel Kraft.

    Sein Tod ändert aber nichts daran dass er ein arrogantes Arschloch war, das einzige was ich ihm anrechne ist, dass er ein Marketinggenie war.

    Menschlich war er absolut verkorkst und sein Tod hat auch keinerlei Bestürzung bei mir ausgelöst auf der Welt sterben jeden Tag Menschen, die keine arroganten Arschlöcher waren, aber sollen die ihn doch zum Märtyrer erklären.

  9. #69

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    6.061
    Die dunkle Seite des Genies

    Steve Jobs war die Sonne im Apple-Universum. Doch so hell er gegen aussen leuchtete, so dunkel war es in seinem Schatten. Anekdoten von der «Helden-Arschloch-Achterbahn».


    Nun ist er also tot, der «Pionier», «Visionär», «Messias» – «iGod». Steve Jobs hatte bereits zu Lebzeiten Kultstatus erreicht. Nun trauert die ganze Welt um das Genie von Cupertino und sein Stern strahlt noch heller am Firmament. Doch so genial der 56-Jährige gegen aussen wirkte, so diabolisch konnte er gegen innen sein. Geschichten über sein Herrschaftsprinzip gibt es zuhauf.

    Zum Beispiel diese: Die Mitarbeiter in Cupertino mieden es angeblich, Lift zu fahren, wenn Jobs im Hause war. Wer es dennoch tat, musste um seinen Job fürchten. So soll Steve Jobs einmal einen Mann im Lift gefragt haben, woran er gerade arbeite. Der überforderte Mitarbeiter scheiterte bei Versuch, dem obersten Boss während der kurzen Liftfahrt seine Arbeit schmackhaft zu machen. Die Reaktion des Chefs fiel hart aus: Steve Jobs kündigte dem Mann noch im Lift.

    Mehr:
    20 Minuten Online - Die dunkle Seite des Genies - News

  10. #70
    Avatar von Lido

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    3.058
    Die Krankheit war schon seit 5 Jahren oder so bekannt. Steve Jobs hat wirklich das maximale rausgeholt, mit radikalem Ernährungswechsel und persönlicher ärztlicher Betreuung. Die Wahrscheinlichkeit 5 Jahre mit Bauchspeicheldrüsenkrebs zu überleben geht gegen Null. Er war anscheinend ein richtiger Kämper, das er noch das Maximale rausgeholt hat.

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