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"Arbeitet wie Bienen": Fakten zu türkischer Arbeitsmigration in der BRD

Erstellt von Schiptar, 01.11.2011, 17:35 Uhr · 63 Antworten · 4.066 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von Sinopeus Beitrag anzeigen
    Ich kenne die Details bei den Türken nicht, wohl aber die bei den Griechen zur Zeit, als mein Vater eingewandert ist. Das war Ende der 60er Jahre.
    Er hatte keinen unbefristeten Aufenthalt, sondern musste ihn jedes Jahr verlängern lassen. Der ärztlichen Untersuchung hat er sich auch unterziehen müssen. Er sagt heute noch, er habe das damals als Demütigung empfunden, weil man wie Vieh abgefertigt wurde.

    Herr Christian Jakob hat da offenbar nicht gründlich genug recherchiert.
    Guter Punkt. Aber wie stehst du zu der Hauptaussage des Artikels, nämlich dass die Türken als Gastarbeiter 2. Klasse behandelt wurden und tw. immer noch behandelt werden?

  2. #52
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von Abdul Kadir Khan Beitrag anzeigen
    Erdogan sagt,dass die Türken Deutsch lernen sollen,aber ihre eigene Sprache nicht vergessen sollen.Damit möchte er,dass man sich integriert,aber nicht assimiliert.Was ist daran so schlimm ?
    Allein schon die Formulierung "die eigene Sprache". Wenn jemand in dritter Generation in Deutschland lebt, wo ist er dann zu Hause, was ist sein Land, was ist seine "eigene" Sprache?
    Warum muss Mesut Özil sich als Verräter beschimpfen lassen, wenn er für das Land hier spielt statt für das Land seiner Eltern oder Großeltern?
    Stellt die Tatsache, dass die Ruhrpolen heute in der deutschen Bevölkerung aufgegangen sind und die meisten Nachfahren deutscher Einwanderer in den USA in der amerikanischen Bevölkerung aufgegangen sind, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar?
    Haben die Türken hierzulande es überhaupt nötig, von Erdoğan daran erinnert zu werden, die türkische Sprache nicht aufzugeben?
    Was kommt bei der deutschtürkischen Jugend stärker an: Dass man gut Deutsch können sollte? Oder dass man am Türkentum festhalten sollte?

  3. #53

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    Zitat Zitat von Schiptar Beitrag anzeigen
    Allein schon die Formulierung "die eigene Sprache". Wenn jemand in dritter Generation in Deutschland lebt, wo ist er dann zu Hause, was ist sein Land, was ist seine "eigene" Sprache?
    Warum muss Mesut Özil sich als Verräter beschimpfen lassen, wenn er für das Land hier spielt statt für das Land seiner Eltern oder Großeltern?
    Stellt die Tatsache, dass die Ruhrpolen heute in der deutschen Bevölkerung aufgegangen sind und die meisten Nachfahren deutscher Einwanderer in den USA in der amerikanischen Bevölkerung aufgegangen sind, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar?
    Haben die Türken hierzulande es überhaupt nötig, von Erdoğan daran erinnert zu werden, die türkische Sprache nicht aufzugeben?
    Was kommt bei der deutschtürkischen Jugend stärker an: Dass man gut Deutsch können sollte? Oder dass man am Türkentum festhalten sollte?


    Pass mal auf.Du hast da was falsch verstanden.Als ob ich hier mit jemandem aus der Bild Redaktion schreibe... Natürlich sollen sich Türken integrieren und die deutsche Sprache lernen.Aber gleichzeitig die eigene Sprache zu vergessen sowie die eigene Kultur,das ist wirklich ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.Die Deutschen in den USA haben sich selber assimilieren lassen.Solange es von sicher selber aus geschieht finde ich es in Ordnung.Aber ich sag dir mal was.Türken haben es hierzulande etwas schwerer mit der Integration.Obwohl die Türken seit mehr als 50 Jahren hier sind, werden sie immer noch als fremd angesehen.Es gibt in Deutschland immer noch genug Deutsche,die Türken als Ausländer sehen z.B. durch ihr Aussehen oder ihre Religion.Natürlich haben auch Türken ganz andere Bräuche,die vieles ausmachen.Ich und und meine Familie erleben das heute noch.Stell dir mal einen farbigen vor,der sagt,dass er ein Deutscher sei.Was glaubst du,wird ein Deutscher auf diese Aussage reagieren ? Allein sein Bild wird vieles aussagen.Nebenbei solltest du nicht 2-3 Türken auf ein ganzes Volk verallgemeinern.Damit möchte ich dir nur sagen,dass die Integration der Ausländer nicht nur die Pflicht der Ausländer ist,sondern hat die Politik und die Einstellung der deutschen Bevölkerung auch viel damit zutun.

  4. #54
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von Abdul Kadir Khan Beitrag anzeigen
    Natürlich sollen sich Türken integrieren und die deutsche Sprache lernen.Aber gleichzeitig die eigene Sprache zu vergessen sowie die eigene Kultur,das ist wirklich ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
    Und ich denke, dass es zwangsläufig so kommen wird, wie das Beispiel der Ruhrpolen zeigt. Und ich denke nicht, dass es aus heutiger Sicht ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellt, dass 100 Jahre nach der Zuwanderung Menschen mit Namen wie Koslowski oder Czerwinski nicht mehr Polnisch als erste Sprache sprechen.
    Migration ist eine Grundkonstante der Menschheitsgeschichte. Dabei verändern sich nun mal auch die Migrantenpopulationen in kultureller Hinsicht.

    Zitat Zitat von Abdul Kadir Khan Beitrag anzeigen
    Die Deutschen in den USA haben sich selber assimilieren lassen.Solange es von sicher selber aus geschieht finde ich es in Ordnung.
    Klar ist Zwangsassimilation schlimm, aber wo siehst du diese hierzulande gegenüber Türken im Gange?

    Zitat Zitat von Abdul Kadir Khan Beitrag anzeigen
    Aber ich sag dir mal was.Türken haben es hierzulande etwas schwerer mit der Integration.Obwohl die Türken seit mehr als 50 Jahren hier sind, werden sie immer noch als fremd angesehen.
    Und offensichtlich wollen das viele auch, da sie immer noch lieber auf der Türkei als Vaterland pochen als sich hierzulande gegen ihren Willen assimilieren zu lassen, wie du oben angedeutet hast.

    Zitat Zitat von Abdul Kadir Khan Beitrag anzeigen
    Es gibt in Deutschland immer noch genug Deutsche,die Türken als Ausländer sehen z.B. durch ihr Aussehen oder ihre Religion.Natürlich haben auch Türken ganz andere Bräuche,die vieles ausmachen.Ich und und meine Familie erleben das heute noch.
    Das glaube ich. Ich kann mir gut vorstellen, dass man als Türke hierzulande einer Menge offener oder subtiler Diskriminierung ausgesetzt ist.

    Zitat Zitat von Abdul Kadir Khan Beitrag anzeigen
    Stell dir mal einen farbigen vor,der sagt,dass er ein Deutscher sei.Was glaubst du,wird ein Deutscher auf diese Aussage reagieren ? Allein sein Bild wird vieles aussagen.
    Ich als Deutscher hätte damit natürlich kein Problem, aber natürlich gibt es genug Leute, die die Deutschen als reine Abstimmungsgemeinschaft sehen. Blut und Boden usw.
    Aber das sehe ich auch bei Menschen mit Migrationshintergrund, die auch in dritter Generation auf ihr türkisches oder kroatisches "Blut" pochen und von Deutschen reden, als wäre das eine gänzlich andere lächerliche Spezies, mit der man so wenig wie möglich zu tun haben sollte.

    Zitat Zitat von Abdul Kadir Khan Beitrag anzeigen
    Nebenbei solltest du nicht 2-3 Türken auf ein ganzes Volk verallgemeinern.
    Schwierig, wenn sogar die gebildetsten Türken, mit denen ich es zu tun habe, oftmals ziemlich national oder religiös eingestellt sind, was für mich leider Gottes mit Abgrenzung einhergeht.

    Zitat Zitat von Abdul Kadir Khan Beitrag anzeigen
    Damit möchte ich dir nur sagen,dass die Integration der Ausländer nicht nur die Pflicht der Ausländer ist,sondern hat die Politik und die Einstellung der deutschen Bevölkerung auch viel damit zutun.
    Integration ist keine Einbahnstraße. Die alteingessene Gesellschaft muss offen sein, die Politik muss bereit sein, entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen, aber Zuwanderer müssen sich halt auch öffnen, auch wenn das angesichts zigfach persönlich erfahrener Ablehnung schwierig sein mag.

  5. #55

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    Zitat Zitat von Schiptar Beitrag anzeigen
    Und ich denke, dass es zwangsläufig so kommen wird, wie das Beispiel der Ruhrpolen zeigt. Und ich denke nicht, dass es aus heutiger Sicht ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellt, dass 100 Jahre nach der Zuwanderung Menschen mit Namen wie Koslowski oder Czerwinski nicht mehr Polnisch als erste Sprache sprechen.
    Migration ist eine Grundkonstante der Menschheitsgeschichte. Dabei verändern sich nun mal auch die Migrantenpopulationen in kultureller Hinsicht.


    Klar ist Zwangsassimilation schlimm, aber wo siehst du diese hierzulande gegenüber Türken im Gange?


    Und offensichtlich wollen das viele auch, da sie immer noch lieber auf der Türkei als Vaterland pochen als sich hierzulande gegen ihren Willen assimilieren zu lassen, wie du oben angedeutet hast.


    Das glaube ich. Ich kann mir gut vorstellen, dass man als Türke hierzulande einer Menge offener oder subtiler Diskriminierung ausgesetzt ist.


    Ich als Deutscher hätte damit natürlich kein Problem, aber natürlich gibt es genug Leute, die die Deutschen als reine Abstimmungsgemeinschaft sehen. Blut und Boden usw.
    Aber das sehe ich auch bei Menschen mit Migrationshintergrund, die auch in dritter Generation auf ihr türkisches oder kroatisches "Blut" pochen und von Deutschen reden, als wäre das eine gänzlich andere lächerliche Spezies, mit der man so wenig wie möglich zu tun haben sollte.


    Schwierig, wenn sogar die gebildetsten Türken, mit denen ich es zu tun habe, oftmals ziemlich national oder religiös eingestellt sind, was für mich leider Gottes mit Abgrenzung einhergeht.


    Integration ist keine Einbahnstraße. Die alteingessene Gesellschaft muss offen sein, die Politik muss bereit sein, entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen, aber Zuwanderer müssen sich halt auch öffnen, auch wenn das angesichts zigfach persönlich erfahrener Ablehnung schwierig sein mag.

    Ich verstehe dich nicht.Bist du wirklich für die Assimilation oder hab ich dich falsch verstanden ? Du kannst ein Volk nicht zur Assimilation zwingen.Lediglich nur zur Integration.Willst du wirklich,dass z.B. die Türken hierzulande ihre Religion,Sprache und Bräuche aufgeben sollen ?

  6. #56
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von Abdul Kadir Khan Beitrag anzeigen
    Ich verstehe dich nicht.Bist du wirklich für die Assimilation oder hab ich dich falsch verstanden ?
    Sagen wir es so: Ich bin kein aktiver Befürworter von Assimiliation, aber wenn sie sich im Laufe der nächsten Generationen peu à peu von selbst ergibt, fände ich das auch nicht weiter tragisch...
    Wie gesagt, ich erwarte auch nicht von einem Donald Rumsfeld, dass er fließend Deutsch spricht oder lieber Schnitzel mit Pommes als Spare Ribs isst.

    Zitat Zitat von Abdul Kadir Khan Beitrag anzeigen
    Du kannst ein Volk nicht zur Assimilation zwingen.
    Man kann's versuchen, und wenn ich mich nicht täusche, sind entsprechende Praktiken auch der türkischen Politik nicht völlig unbekannt (...würden zumindest einige Kurden sagen), aber ich bin natürlich nicht für Zwangsassimilation.

    Zitat Zitat von Abdul Kadir Khan Beitrag anzeigen
    Lediglich nur zur Integration.
    Auch das kann man nicht so leicht erzwingen. Und es sollte auch nicht auf Zwang basieren.
    Andererseits: In den USA scheint man Erfolg damit zu haben, von Zuwanderern zu erwarten, dass sie sich vorbehaltlos mit ihrer neuen Heimat identifizieren.

    Zitat Zitat von Abdul Kadir Khan Beitrag anzeigen
    Willst du wirklich,dass z.B. die Türken hierzulande ihre Religion,Sprache und Bräuche aufgeben sollen ?
    Ganz sicher nicht. Ich bin definitiv für Mehrsprachigkeit und kulturelle Vielfalt, wenn auch nicht unbedingt nach der Art durchgeknallter Rosarote-Brille-Gutmenschen wie Claudia Roth.
    Aber wenn die Türken irgendwann mal in der deutschen Bevölkerung aufgehen sollten, so wie das auch bei den Ruhrpolen der Fall war, dann ist das für mich auch kein Drama, sondern ein normaler Prozess, und zwar ein normaler Prozess, der mir lieber wäre, als wenn in 50 Jahren noch irgendein Sarrazin-Nachfolger bei einer Anne-Will-Nachfolgerin über die Integrationsprobleme türkischstämmiger Deutscher vom Leder ziehen kann...

  7. #57
    Avatar von BosnaHR

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    und heute wird man von Türken an der Nase rumgeführt

  8. #58
    Avatar von H3llas

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    Zitat Zitat von Sinopeus Beitrag anzeigen
    Ich kenne die Details bei den Türken nicht, wohl aber die bei den Griechen zur Zeit, als mein Vater eingewandert ist. Das war Ende der 60er Jahre.
    Er hatte keinen unbefristeten Aufenthalt, sondern musste ihn jedes Jahr verlängern lassen. Der ärztlichen Untersuchung hat er sich auch unterziehen müssen. Er sagt heute noch, er habe das damals als Demütigung empfunden, weil man wie Vieh abgefertigt wurde.

    Herr Christian Jakob hat da offenbar nicht gründlich genug recherchiert.
    mein opa ist schon anfang der 60er jahren gekommen, sie mussten in eine geschlossene siedlung wohnen....jede gastfamilie hatte 1 raum..es gab nur 1 toilete auf dem gang. wo sich mehrere menschen teilen mussten.

    es war alles multikulti, portugiesen, jugoslawen, italiener ..tuerken waren da nicht sehr viele so mein opa..die sind spaeter gekommen.

  9. #59
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    es war alles multikulti, portugiesen, jugoslawen, italiener ..tuerken waren da nicht sehr viele so mein opa..die sind spaeter gekommen.
    Seltsam, denn mit Jugoslawien wurde erst 1968 ein Anwerbeabkommen geschlossen:

    Mit dem Wirtschaftswunder der Bundesrepublik wurden immer mehr Arbeitnehmer gesucht, die auf dem inländischen Markt nicht mehr zu finden waren. Und so schloss die Bundesrepublik am 20. Dezember 1955 mit Italien das erste Anwerbeabkommen ab. Es folgten Abkommen mit Griechenland und Spanien (1960), der Türkei (1961), Marokko (1963), Portugal (1964), Tunesien (1965) und dem ehemaligen Jugoslawien (1968).

    Planet Wissen - Geschichte der Gastarbeiter

  10. #60

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    Zitat Zitat von Abdul Kadir Khan Beitrag anzeigen
    Ich verstehe dich nicht.Bist du wirklich für die Assimilation oder hab ich dich falsch verstanden ? Du kannst ein Volk nicht zur Assimilation zwingen.Lediglich nur zur Integration.Willst du wirklich,dass z.B. die Türken hierzulande ihre Religion,Sprache und Bräuche aufgeben sollen ?
    Ich möchte dir auch mal darauf antworten.
    Ich bin ganz deiner Meinung, dass die Türken ihre Sprache und Kultur pflegen sollten hier in Deutschland.
    Jedoch bin ich Realist und sage dir, dass in 30 Jahren, spätestens aber in 50 Jahren kaum noch ein Türke sein Sprache richtig können wird (also von denen, die in Deutschland aufwachsen und dort ihre Kinder aufziehen).
    Bei den ganz jungen Türken sehe ich jetzt schon, dass sie viel mehr assimiliert sind, als in 1-2 Generationen vorher.
    Vor allem aber sind die gebildeteten Türken hier jetzt schon viel besser assimiliert und assimilieren sich auch schneller.
    In 50 Jahren werden auch die Türken "richtige" Deutsche sein, so wie es bei den Polen jetzt auch ist.

    Nur meine Meinung zu dem Punkt.

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