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ARD schockt mit Doku: So werden deutsche Schüler von Ausländern terrorisiert

Erstellt von Cobra, 22.07.2010, 08:04 Uhr · 282 Antworten · 20.110 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Cobra

    Registriert seit
    08.06.2009
    Beiträge
    64.199

    ARD schockt mit Doku: So werden deutsche Schüler von Ausländern terrorisiert

    Ich weiss das es einen ähnlichen Thread schon gibt, aber der ist mir bereits im Eröffnungspost zu sehr mit Bemerkungen wie "jeder weiss warum das um 4 Uhr nachts gezeigt wird" gespickt. Das stimmt so einfach nicht.

    Die Sendung ist gestern Abend in der Primetime gezeigt worden!

    Wiederholungen
    22.07.2010 um 00.15 ARD
    16.09.2010 um 22.30 WDR


    Der Bericht ist wirklich schockierend, aber nichts neues, denn so war es in Essens Hauptschulen auch schon vor 20 Jahren.



    So werden deutsche Schüler von Ausländern terrorisiert


    Sie werden verprügelt, beleidigt, bedroht und als „Nazis“ beschimpft. Weil sie Deutsche sind – an einer Schule in Deutschland...












    SCHOCK-DOKU GESTERN ABEND IM TV: 45 Minuten lang zeigte die ARD in „Kampf im Klassenzimmer“ den Alltag an einer Hauptschule in Essen (NRW). Einen Alltag voller Brutalität, eine finstere Parallelwelt, in der Deutsche terrorisiert werden und der Islam das Denken bestimmt.


    156 Schüler, 70 Prozent Muslime. Türken, Libanesen, Kurden. Schulleiterin Roswitha Tschüter: „Die Gewalt geht vor allem von libanesischen Schülern aus.“

    Sebastian (16) wird immer wieder von Mitschülern verprügelt. Seine Mutter: „Sogar mit einem Stuhl haben sie ihn zusammengeschlagen.“


    Julia (17) ist zum Islam konvertiert. Ihr palästinensischer Freund: „Sie geht nicht feiern, zieht keine Miniröcke an. Deutsche Mädchen haben zu viele Freiheiten.“

    „Die Deutschen sind scheiße. Mit Deutschen ist man nicht befreundet – so denken viele Schüler hier“, erzählt ein Lehrer.



    „Man wird als Nazi beschimpft, wenn man seine Meinung sagt“, erzählt eine Schülerin.

    Am Ramadan wird deutschen Schülern ins Essen gespuckt.


    Muslimische Mädchen dürfen nur voll bekleidet zum Schwimmunterricht.

    Auf die Frage, was für einen Mann sie sich wünschen, sagt ein Mädchen: „Einen, der mich nicht schlägt.“


    Politiker sind alarmiert! Aygül Özkan (38, CDU), Integrationsministerin von Niedersachsen und erste muslimische Ministerin „Wir dürfen keine Parallelgesellschaften akzeptieren! Je mehr sich die Eltern von Deutschland distanzieren, desto mehr tun es auch die Kinder. Deshalb müssen wir die Eltern gezielt ansprechen. Wir müssen sie dazu bringen, zum Beispiel an Elternabenden teilzunehmen. Wir müssen ihnen klar machen, dass es nicht verwerflich ist, ihre Kinder in Vereine zu schicken oder sie an Jugendarbeit teilhaben zu lassen.“

    NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (59, SPD) sieht den Migrationshintergrund hingegen nicht als Hauptgrund für die Gewalt: „Ich warne vor Verallgemeinerungen und voreiligen Schlüssen“


    Zwar gäbe es „zu viel Gewalt an deutschen Schulen“, so Schneider: „Studien belegen jedoch, dass dies vor allem mit dem sozialen und familiären Hintergrund der Schüler zu tun hat, nicht aber mit ihrer Zuwanderungsgeschichte.“


    Schneider weiter: „Man kann die Politik nicht für alles verantwortlich machen. Politik muss Integration fördern, kann sie aber nicht einfach gesellschaftlich verordnen.“

  2. #2
    Dadi
    Jap traurig, aber die Deutschen sollen ihre Kinder etwas härter erziehen und net so pussyhaft...
    Deutsche sind viel zu brav und höflich und nett, ein gefundenes Fressen für jeden durch Inzest gezeugten Ali...

  3. #3

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.454
    Zitat Zitat von Dadi Beitrag anzeigen
    Jap traurig, aber die Deutschen sollen ihre Kinder etwas härter erziehen und net so pussyhaft...
    Deutsche sind viel zu brav und höflich und nett, ein gefundenes Fressen für jeden durch Inzest gezeugten Ali...

    hart wie Kruppstahl, flink wie ein Wiesel, zäh wie Leder ?



  4. #4
    Avatar von Cobra

    Registriert seit
    08.06.2009
    Beiträge
    64.199
    Zitat Zitat von Dadi Beitrag anzeigen
    Jap traurig, aber die Deutschen sollen ihre Kinder etwas härter erziehen und net so pussyhaft...
    Deutsche sind viel zu brav und höflich und nett, ein gefundenes Fressen für jeden durch Inzest gezeugten Ali...
    Das kann es ja nicht sein! Es kann doch nicht sein das mein Kind gewaltbereit sein muss um an einer Schule über die Runden zu kommen!

    Vor allem bringt es nichts! Aus mehreren Gründen!

    Lass mich dir ein Beispiel nennen wie ich es erlebt habe. Ich nehme sogar richtige Namen, kennt eh keiner.

    An einem Gymnasium zu meiner Schulzeit. Bilal, ein Libanese, Gott weiss wie er auf das Gymnasium gekommen ist, denn er sprach kaum deutsch, hatte einfach Spass daran die Jungs zu terrorisieren.

    Oliver lies sich das irgendwann nicht mehr gefallen, in der Pause gab es eine Schlägerei, Oliver biss sich im Bein von Bilal fest und lies nicht mehr los. Je fester der eine zuschlug, desto fester biss der andere zu!

    Nachdem man die Beiden getrennte hatte, rannte Bilal weg, Oliver ging zum Unterricht. In der letzten Stunde stürmte eine Horde Libanesen das Klassenzimmer, darunter der Vater des Jungen mit einem Messer. Nur mit einem Sprung durch das Fenster konnte Oliver sich retten, dort kam zum Glück die von jemandem alamierte Polizei.

    Zu dem Zeitpunkt war ich in der 6. Klasse!

    Jetzt sag du mir, was sollen die Deutschen ihren Kinder beibringen?

  5. #5
    Dadi
    Etwas Off-Topic:

    Ich will damit jetzt diese Gewalt überhaupt nicht legitimieren oder gutheißen, aber während diese dummen Inzest-Kanakz körperlichen Terror verbreiten, machen das Deutsche auf Gymnasien, Hochschulen etc auf ne psychologische Art, als Ausländer biste bei solchen Schnöseln nicht willkommen, man wird jetzt net direkt diskriminiert oder so, aber man bekommt zu spüren, dass man net dazu gehört...ich war auf einem Gymnasium, wo ca. 95% deutsche Kinder und Jugendlich aus wohlhabenden Familien waren, und man hat immer zu spüren bekommen dass man Abstand halten sollte...das war in ner Kleinstadt, wo halt der Sohn/die Tochter des Buchhändlers nur mit den Kindern des Tennisclub-Präsideneten verkehrt, oder des Metgers etc..so in der Art, und als Ausländerkind einer hart arbeitenden Mutter in einer Fabrik biste da sowas wie ein Mensch 2. Klasse, das Gefühl hat man mir, und auch den anderen Ausländern gegeben...im nachhinien bin ich froh niemals zu viel mit diesen Fatzken zu tun gehabt zu haben...
    Die Problematik in der Großstadt is ne ganz andere, ich weiß...wollte das aber nur mal am rande erwähnt haben..und es soll auch keine allgemeinverbndliche Aussagen sein, dass es überall so ist, ich sage nur wie es uns ergangen ist...


  6. #6
    Dadi
    Zitat Zitat von Metkovic Beitrag anzeigen
    hart wie Kruppstahl, flink wie ein Wiesel, zäh wie Leder ?



    Etwas von dieser Mentalität (ohne die rassistische Ideologie dahinter) könnte sciher nicht schaden...sie sind im eigenen Land die Opfer, was zum Teufel läuft hier schief?

  7. #7
    Dadi
    Zitat Zitat von dobrinje Beitrag anzeigen
    Das kann es ja nicht sein! Es kann doch nicht sein das mein Kind gewaltbereit sein muss um an einer Schule über die Runden zu kommen!

    Vor allem bringt es nichts! Aus mehreren Gründen!

    Lass mich dir ein Beispiel nennen wie ich es erlebt habe. Ich nehme sogar richtige Namen, kennt eh keiner.

    An einem Gymnasium zu meiner Schulzeit. Bilal, ein Libanese, Gott weiss wie er auf das Gymnasium gekommen ist, denn er sprach kaum deutsch, hatte einfach Spass daran die Jungs zu terrorisieren.

    Oliver lies sich das irgendwann nicht mehr gefallen, in der Pause gab es eine Schlägerei, Oliver biss sich im Bein von Bilal fest und lies nicht mehr los. Je fester der eine zuschlug, desto fester biss der andere zu!

    Nachdem man die Beiden getrennte hatte, rannte Bilal weg, Oliver ging zum Unterricht. In der letzten Stunde stürmte eine Horde Libanesen das Klassenzimmer, darunter der Vater des Jungen mit einem Messer. Nur mit einem Sprung durch das Fenster konnte Oliver sich retten, dort kam zum Glück die von jemandem alamierte Polizei.

    Zu dem Zeitpunkt war ich in der 6. Klasse!

    Jetzt sag du mir, was sollen die Deutschen ihren Kinder beibringen?

    Klar, was soll man machen? Es ist ein Teufelskreis, aber was schlägst vor, jeden Tag den Arsch hinzuhalten? Was soll aus dem kleinen Oliver mal werden?
    PS: Ihc hoffe diese dreckige Inzestfamilie ist bestraft worden!

  8. #8
    Avatar von Cobra

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Dadi Beitrag anzeigen
    Klar, was soll man machen? Es ist ein Teufelskreis, aber was schlägst vor, jeden Tag den Arsch hinzuhalten? Was soll aus dem kleinen Oliver mal werden?
    PS: Ihc hoffe diese dreckige Inzestfamilie ist bestraft worden!
    Gar nix ist da passiert und ist auch keiner bestraft worden! Oliver durfte die Klasse wiederholen weil er aus Angst und weil man ihn bedroht hat fast ein Jahr nicht zur Schule gegangen ist!

    Ich sehe das Problem im deutschen Staat! Man greift nicht durch! Man quatscht nur von Integration, es passiert aber nichts, im Gegenteil!

    So z.B. der Stadtteil in dem es bei der Doku geht. Essen-Karnap. Man spricht von integration, hat aber bewusst nur Ausländer in diesem Stadtteil am Essener Ende, angesiedelt. Kommt man über die B224 auf diesen Stadtteil zugefahren, begrüsst einen erst einmal ein riesiges Asylantenheim.

  9. #9
    Mulinho
    Eine verdammte Frechheit so etwas! Gott wie ich diese Leute verachte

  10. #10
    Avatar von Lilith

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    19.303
    Zitat Zitat von dobrinje Beitrag anzeigen
    Gar nix ist da passiert und ist auch keiner bestraft worden! Oliver durfte die Klasse wiederholen weil er aus Angst und weil man ihn bedroht hat fast ein Jahr nicht zur Schule gegangen ist!

    Ich sehe das Problem im deutschen Staat! Man greift nicht durch! Man quatscht nur von Integration, es passiert aber nichts, im Gegenteil!

    So z.B. der Stadtteil in dem es bei der Doku geht. Essen-Karnap. Man spricht von integration, hat aber bewusst nur Ausländer in diesem Stadtteil am Essener Ende, angesiedelt. Kommt man über die B224 auf diesen Stadtteil zugefahren, begrüsst einen erst einmal ein riesiges Asylantenheim.
    Ist ein furchtbarer Teufelskreis. Ich weiß zum Beispiel, dass in Berlin selbst bei Schulen mit vielleicht Hälfte "Migrantenanteil" bzw. wo man sich sogar noch um entsprechende quasi gemischte Schulen bemüht, Deutsche sich mit einem auch fktiven Zweitwohnsitz in einem anderen Stadtteil für andere "deutsche" Schulen" anmelden. Weil sie Angst haben, dass etwa durch Sprachbarrieren von den "Ausländerkindern" ihre Kinder auf der Strecke beim Unterricht bleiben usw. So bleiben schon die Kinder oft "unter sich" auch mit entsprechendem Freundeskreis etc. Klar, das hilft dann auch nicht beim Abbau gegenseitiger Vorurteile usw. und dann ist die Ghettobildung schön verfestigt. Traurig alles.

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