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Arius

Erstellt von Gast829627, 28.12.2016, 13:12 Uhr · 40 Antworten · 1.517 Aufrufe

  1. #1
    Gast829627

    Arius

    Arius (Ἄρειος Áreios), deutsche Aussprache [aˈriːʊs] (* um 260; † 336 in Konstantinopel) war ein christlicher Presbyter aus Alexandria. Nach ihm ist die Lehre des Arianismus benannt.


    Konzil von Nicäa, mit Arius dargestellt unter den Füßen Kaisers Konstantin und der Bischöfe


    Nach Epiphanius von Salamis stammte Arius aus Libyia, womit wohl die alte römischeProvinz Cyrenaica gemeint war. Arius’ Familie war bereits christlich und auch recht wohlhabend. Arius, der im Platonismus bewandert war, studierte wahrscheinlich bei Lukian von Antiochia, der als Priester in Antiochia am Orontes tätig war.
    Zu Beginn von Kaiser Diokletians Christenverfolgung lebte Arius bereits in Alexandria, wo er von Petros von Alexandria zum Diakon und später von Bischof Achillas zum Presbytergeweiht wurde.
    Arius vertrat, ausgehend von seiner religions-philosophischen Bildung (die vor allem auf Platon gründete), die folgenden Lehren bezüglich der Christologie:

    • dass der Logos und der Vater nicht gleichen Wesens seien (Wesensgleichheit)
    • dass der Sohn ein Geschöpf des Vaters sei
    • dass es eine Zeit gegeben hat, als der Sohn nicht existierte; er habe einen Anfang gehabt (Bestreitung der anfangslosen Gleichewigkeit von Vater und Sohn, siehe Präexistenz Christi).

    Arius vertrat die Lehre, dass es nur einen wahren Gott gebe und dass Jesus Christus ein (besonders ausgezeichnetes) Geschöpf sei. Das Wesen des Vaters sei ihm unerkennbar, kurz: Gott-Vater und Jesus waren nicht gleichen Wesens.
    Etwa 318 kam es zu einem Streit zwischen dem Bischof Alexander von Alexandria (313–328) und Arius, wobei Arius Alexander des Sabellianismus beschuldigte. Von einem Konzil, das Alexander daraufhin einberief, wurde Arius verurteilt und verbannt. Arius hatte jedoch zahlreiche Anhänger, und der Streit verbreitete sich von Alexandria über den gesamten Osten, während Arius bei Eusebius von Nikomedia Zuflucht fand.
    Da Kaiser Konstantin ein politisches Interesse an einem einheitlichen Christentum hatte, berief er für 325 das erste Konzil von Nicäa ein. Seit seinem Sieg über Maxentius 312 tolerierte und privilegierte er das Christentum.[1] Die Lehre des Arius wurde auf dem Konzil schließlich als häretisch verurteilt. Dem Schlusswort Konstantins folgend legten sie fest, dass Vater und Sohn gleichen Wesens seien (homoousios).
    Arius selbst wurde verbannt, aber bereits 328 wurde die Verbannung durch den Einfluss des Bischofs Eusebius von Nikomedia wieder aufgehoben – im selben Jahr, in dem Athanasius Bischof von Alexandria wurde. Besonders im Osten wurde das Nicaenum eher negativ aufgenommen. Die Lehren des Arius wurden abgemildert, und bald schon gewannen die „Arianer“ im Osten die Oberhand. Allerdings ist der Terminus „Arianer“ sehr unscharf, da darunter in der Folgezeit auch Personen erfasst wurden, die mit den Lehren des Arius kaum etwas zu tun hatten.
    335 sollte Arius auf kaiserlichen Befehl voll rehabilitiert werden. Er erklärte sich einverstanden, das Ergebnis von Nicäa zu unterschreiben, das er damals abgelehnt hatte. Bevor er jedoch in Konstantinopel die Kommunion erhalten konnte, starb er sehr plötzlich. Andere Quellen gehen davon aus, dass er von seinen Gegnern vergiftet wurde. Nach dem Bericht des Sokrates Scholastikos[2] habe der Metropolit Alexander von Konstantinopel (314–337), durch den kaiserlichen Befehl in einen Gewissenskonflikt gebracht, gebetet, dass entweder er oder Arius aus der Welt entfernt würden, bevor Arius zur Kommunion zugelassen würde.
    Die Auseinandersetzungen brachen mit dem Tod des Arius jedoch nicht ab. Der so genannte arianische Streit sollte vielmehr die Reichskirche noch das gesamte 4. Jahrhundert beschäftigen. In der Folgezeit kam es auch zu einer Zersplitterung der „Arianer“: Die Homöusianer, die mit Arius praktisch kaum noch etwas zu tun hatten, sowie die Homöer, die von den Kaisern Constantius II. und Valens favorisiert wurden, und die in der Forschung bisweilen als „radikale Arianer“ bezeichneten Anhomöer, siehe Aëtios.









    warum nicht....hat jesus net immer vom vater gesprochen ....

  2. #2
    Avatar von lotus

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    9.881

  3. #3

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    Zitat Zitat von lotus Beitrag anzeigen
    Ja vll. Ich denke aber nicht, weil es damals Verschiedenen christliche Lehren gab, welche von der heutige katholische oder evangelische Trinitätsdogma sich unterscheiden...

  4. #4
    Gast829627
    Zitat Zitat von lotus Beitrag anzeigen


    voll nicht....

  5. #5
    Avatar von lotus

    Registriert seit
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    9.881
    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    voll nicht....
    Wer hat nun recht Barnabas oder...?

  6. #6
    Gast829627
    Zitat Zitat von lotus Beitrag anzeigen
    Wer hat nun recht Barnabas oder...?


    ich denke das die wahrheit iwo zwischen allen liegt......jesus ist ein sohn gottes wie wir alle kinder gottes sind ...er war ein besonderer sohn der erwählt wurde uns zu zeigen das wir am arsch sind wenn wir nicht iwann begreifen das uns satan die ganze zeit in den arsch fickt und richtung gott schreit schau her sie sinds net wert vernichte sie.......durch jesus hat gott uns gezeigt wie wir siegen können und das wir viele opfer bringen werden gegen das böse aber wir nie aufgeben sollten und uns nie dem bösen hingeben egal wie schrecklich es wird oder wie schön die verlockungen .....als satan gegen gott rebellierte wurde er auf die erde verbannt ...adam und eva aus dem paradies auch auf die erde ....hier ist der kampf der heilige krieg von dem alle religionen sprechen nur viele falsch deuten .....er ist in uns und solange ihn viele verlieren wirds immer böse menschen geben neben den dämonen .......es gibt auch engel die auf die erde mit satan verbannt wurden und einige wollen es wieder gut machen und schützen die menschen so gut es geht das würde einige wunderrettungen usw erklären während weiter feucht fröhlich krieg zwischen gut und böse herrscht .....satan will gott unbedingt beweisen das wirs net wert sind und dafür hat er ne bestimmte zeitspanne zur verfügung sollte ers net schaffen wird jesus wieder geschickt und diesmal um für ruhe zu sorgen ..sollte es satan aber schaffen dann sind wir am arsch weil wir uns selbst auslöschen ......ich bin der meinung das jeder mensch erst ma als "gut" geboren wird und das die bösen den inneren kampf schnell verloren haben und durch die reinkarnation diese seelen die chance auf rettung bekommen sowie alle seelen sich soweit formen bis sie aufsteigen können zu gott......und iwann wie gesagt wenn satan verlieren sollte innerhalb der vorgegebenen zeit kommt jesus und hebt den rest der seelen bzw menschen ins paradies übergehend ohne den tod......

  7. #7
    Avatar von lotus

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    Warum ist Jesus Sohn Gottes, weil er von Gott erschafen wurde oder weil er von Gott geboren wurde? Und warum ist laut der Bibel auch der Satan Sohn Gottes weil er von Gott erschafen wurde oder weil er von Gott geboren wurde?

  8. #8
    Gast829627
    Zitat Zitat von lotus Beitrag anzeigen
    Warum ist Jesus Sohn Gottes, weil er von Gott erschafen wurde oder weil er von Gott geboren wurde?


    wir wurden alle von gott erschaffen ...er war halt was besonderes weil er sich bereit erklärt hat alles das durch zu machen um uns den weg zu zeigen richtung gott ....deshalb wurde er auch belohnt und ist jetzt der general gottes der mit seiner armee engeln kommen soll ....ist er net der letzte auch bei den muslims der kommt ?

  9. #9

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    Zitat Zitat von lotus Beitrag anzeigen
    Warum ist Jesus Sohn Gottes, weil er von Gott erschafen wurde oder weil er von Gott geboren wurde?
    er hat doch geschrieben: "jesus ist ein sohn gottes wie wir alle kinder gottes sind"

  10. #10
    Avatar von De_La_GreCo

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    Alles Ketzer....Genauso wie die abtrünnigen Katholiken, Protestanten etc

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