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Atheismus ?

Erstellt von Kenan, 07.06.2010, 22:23 Uhr · 347 Antworten · 13.120 Aufrufe

  1. #301
    Bushido
    Zitat Zitat von Gökhan Beitrag anzeigen
    Im Flugzeug gibt es während starker Turbulenzen keine Atheisten.
    hahahah korrekkkt

  2. #302
    Ado

    Registriert seit
    01.03.2009
    Beiträge
    8.973
    Zitat Zitat von Gökhan Beitrag anzeigen
    Im Flugzeug gibt es während starker Turbulenzen keine Atheisten.
    Wenn alle Bildung hätten, gäbe es keine Gläubige

  3. #303
    Avatar von Straßenfeger

    Registriert seit
    22.05.2010
    Beiträge
    669
    Zitat Zitat von Ado Beitrag anzeigen
    Wenn alle Bildung hätten gäbe es keine Gläubige

    Dieser Artikel sollte deine unausgegorene These widerlegen:

    [h2]Wie Forscher nach Gott suchen[/h2]
    2. Teil: Vom Atheist zum Gläubigen: Lesen Sie im zweiten Teil, wie Wissenschaftler durch ihre Arbeit zu Gott finden


    Die Theologie basiert auf den religiösen Erfahrungen des Einzelnen, auf Introspektion und Offenbarungen - alles zwar Formen der Erkenntnis, aber eben keine naturwissenschaftlichen. Die so gewonnenen Antworten können jedoch, glaubt Federspiel, jene aus den Naturwissenschaften ergänzen.

    Dass viele Physiker solche Erkenntnisse nicht als unwissenschaftlich abtun und einen festen Glauben entwickelt haben, findet meist eine plausible Erklärung. Bei Allan Sandage etwa waren es die Begegnungen des vernunftgeleiteten Forschers mit der Unendlichkeit und seine Fragen an der Grenze des physikalischen Wissens. "Als junger Mann war ich praktizierender Atheist", sagte der amerikanische Kosmologe. Sandage beschäftigte sich ein halbes Jahrhundert mit dem Alter der Sterne und wurde zu einem Großen seiner Zunft. Im Alter von 72 Jahren legte er ein überraschendes Glaubensbekenntnis ab: "Die Erforschung des Universums hat mir gezeigt, dass die Existenz von Materie ein Wunder ist, das sich nur übernatürlich erklären lässt."

    Auch Arnold Benz hatte sich zum Glauben an Gott entschieden, bevor er als Astronom in die Tiefen des Weltalls spähte, ebenso wie John Polkinghorne, der wohl bekannteste Teilchenphysiker, der bekennender Christ ist. Der 1930 in England geborene Polkinghorne wuchs in einer anglikanisch geprägten Familie auf, studierte Physik an der University of Cambrigde, wurde dort 1968 Professor und arbeitete an der Theorie der Elementarteilchen.

    Sein schon im Kindesalter geprägter Glaube führte ihn 1979 zu einer klaren Entscheidung: "Nach 25 Jahren hatte ich das Gefühl, meinen Teil zur Wissenschaft beigetragen zu haben und dass es an der Zeit sei, etwas anderes zu tun", erinnert sich Polkinghorne. Er verließ die Universität und wurde 1981 zum anglikanischen Pfarrer geweiht. In den Jahren darauf schrieb Polkinghorne zahlreiche Bücher, in denen er versuchte, den Kosmos als Schöpfung Gottes zu erklären, ohne dabei wissenschaftliche Grundsätze über Bord zu werfen.

    Jene Astronomen und Astrophysiker, die mit ihrem Glauben in die Naturwissenschaften aufgebrochen sind, erleben den Kosmos voller wunderbarer Hinweise auf das Wirken Gottes. "Das Weltall ist uns so unwahrscheinlich günstig gesinnt, dass es geplant zu sein scheint", sagt etwa Andreas Tammann, Professor für Astronomie an der Universität Basel. "Wäre zum Beispiel die Materiedichte im Urknall nur um den zehn-hoch-vierzigsten Teil größer gewesen, wäre das Universum in kurzer Zeit wieder kollabiert." Mit dieser Erkenntnis kann Tammann in sein Weltbild problemlos einen Gott einbauen, der die Naturgesetze festgelegt und das Weltall "angeschoben" hat.

    Tatsächlich scheint vieles im Kosmos exakt auf das menschliche Dasein ausgerichtet zu sein - Physiker sprechen vom anthropischen Prinzip. Wären die Stärke der Gravitation, die Ladung eines Elektrons oder die Masse eines Protons nur geringfügig anders, gäbe es weder Atome noch funkelnde Sterne und erst recht kein Leben. "Die feine Abstimmung der Naturgesetze inspiriert zu der Annahme, dass dies kein Zufall ist, sondern ein Zweck dahinter steht", sagt John Polkinghorne. Nach seiner Auffassung könnte Gott allgegenwärtig in den Weltenlauf eingreifen, auf eine Weise jedoch, die sich physikalisch nicht nachweisen lässt. Gott beeinflusse etwa chaotische Prozesse, die unvorhersehbar in verschiedene Richtungen verlaufen könnten.

    Die Vorstellung, ein Weltenerschaffer könne auch heute noch das Geschick des Planeten oder gar einzelner Menschen lenken, überfordert nicht nur Skeptiker. "Ob Gott in die Welt eingreift, ist eine schwierige Frage", sagt auch Martin Federspiel. Dass Geschehnisse in der Welt zustande kommen, indem Gebete erhört werden oder Schutzengel tätig sind, hält er für schwer vorstellbar. Federspiel sieht eher ein mittelbares Wirken Gottes: "Sein Geist wirkt in den Menschen, wenn sie es zulassen, und die Menschen wirken in der Welt."

    Viele Wissenschaftler sind sich - ob gläubig oder nicht - gerade in jüngerer Zeit erneut der Grenzen der Naturwissenschaften bewusst geworden. So machen Forscher immer wieder die Erfahrung, dass die Lösung eines Problems eine Vielzahl neuer Fragen aufwirft und die Komplexität des Universums zunimmt. Womöglich bedarf es nicht einmal eines starken Glaubens, um sich ein Eingreifen Gottes zumindest vorstellen zu können. "Gott ist seit einiger Zeit jedenfalls kein Tabuthema mehr", bestätigt Eduard Thommes. "Es kommt inzwischen häufiger vor, dass man unter Kollegen darüber redet."

    Das entspannte Verhältnis zwischen Astrophysik und Theologie ist allerdings in der Neuen Welt augenfälliger als in Europa. In den USA gehört Religiosität zum Alltag wie zur Politik. Rund 90 Prozent der US-Bürger glauben an Gott, 80 Prozent an die Auferstehung, und an vielen theologischen Fakultäten der Universitäten gibt es das Fach "Science and Religion".

    Bereits 1972 gründete der Milliardär und Philanthrop Sir John Templeton eine Stiftung, die jährlich ein Preisgeld von einer Million Dollar an Persönlichkeiten vergibt, die sich um die Verbindung zwischen Wissenschaft und Spiritualität verdient gemacht haben. John Polkinghorne war der Preisträger des Jahres 2002, der Physiker Paul Davies wurde 1995 ausgezeichnet.

    In Deutschland dagegen bleiben die Kirchen häufig leer. Der Glaube spielt im öffentlichen Leben allenfalls eine Nebenrolle, und doch lässt er Forscher wie Arnold Benz nicht kalt: "Für mein astrophysikalisches Handwerk brauche ich die tiefere Einsicht durch den Glauben zwar nicht, wohl aber für meine Motivation und meine Faszination - schließlich bin ich ein Mensch."

    Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...6564-2,00.html

  4. #304
    Ado

    Registriert seit
    01.03.2009
    Beiträge
    8.973
    Zitat Zitat von Steinzeitkulturist Beitrag anzeigen

    Dieser Artikel sollte deine unausgegorene These widerlegen:

    [h2]Wie Forscher nach Gott suchen[/h2]
    2. Teil: Vom Atheist zum Gläubigen: Lesen Sie im zweiten Teil, wie Wissenschaftler durch ihre Arbeit zu Gott finden


    Die Theologie basiert auf den religiösen Erfahrungen des Einzelnen, auf Introspektion und Offenbarungen - alles zwar Formen der Erkenntnis, aber eben keine naturwissenschaftlichen. Die so gewonnenen Antworten können jedoch, glaubt Federspiel, jene aus den Naturwissenschaften ergänzen.

    Dass viele Physiker solche Erkenntnisse nicht als unwissenschaftlich abtun und einen festen Glauben entwickelt haben, findet meist eine plausible Erklärung. Bei Allan Sandage etwa waren es die Begegnungen des vernunftgeleiteten Forschers mit der Unendlichkeit und seine Fragen an der Grenze des physikalischen Wissens. "Als junger Mann war ich praktizierender Atheist", sagte der amerikanische Kosmologe. Sandage beschäftigte sich ein halbes Jahrhundert mit dem Alter der Sterne und wurde zu einem Großen seiner Zunft. Im Alter von 72 Jahren legte er ein überraschendes Glaubensbekenntnis ab: "Die Erforschung des Universums hat mir gezeigt, dass die Existenz von Materie ein Wunder ist, das sich nur übernatürlich erklären lässt."

    Auch Arnold Benz hatte sich zum Glauben an Gott entschieden, bevor er als Astronom in die Tiefen des Weltalls spähte, ebenso wie John Polkinghorne, der wohl bekannteste Teilchenphysiker, der bekennender Christ ist. Der 1930 in England geborene Polkinghorne wuchs in einer anglikanisch geprägten Familie auf, studierte Physik an der University of Cambrigde, wurde dort 1968 Professor und arbeitete an der Theorie der Elementarteilchen.

    Sein schon im Kindesalter geprägter Glaube führte ihn 1979 zu einer klaren Entscheidung: "Nach 25 Jahren hatte ich das Gefühl, meinen Teil zur Wissenschaft beigetragen zu haben und dass es an der Zeit sei, etwas anderes zu tun", erinnert sich Polkinghorne. Er verließ die Universität und wurde 1981 zum anglikanischen Pfarrer geweiht. In den Jahren darauf schrieb Polkinghorne zahlreiche Bücher, in denen er versuchte, den Kosmos als Schöpfung Gottes zu erklären, ohne dabei wissenschaftliche Grundsätze über Bord zu werfen.

    Jene Astronomen und Astrophysiker, die mit ihrem Glauben in die Naturwissenschaften aufgebrochen sind, erleben den Kosmos voller wunderbarer Hinweise auf das Wirken Gottes. "Das Weltall ist uns so unwahrscheinlich günstig gesinnt, dass es geplant zu sein scheint", sagt etwa Andreas Tammann, Professor für Astronomie an der Universität Basel. "Wäre zum Beispiel die Materiedichte im Urknall nur um den zehn-hoch-vierzigsten Teil größer gewesen, wäre das Universum in kurzer Zeit wieder kollabiert." Mit dieser Erkenntnis kann Tammann in sein Weltbild problemlos einen Gott einbauen, der die Naturgesetze festgelegt und das Weltall "angeschoben" hat.

    Tatsächlich scheint vieles im Kosmos exakt auf das menschliche Dasein ausgerichtet zu sein - Physiker sprechen vom anthropischen Prinzip. Wären die Stärke der Gravitation, die Ladung eines Elektrons oder die Masse eines Protons nur geringfügig anders, gäbe es weder Atome noch funkelnde Sterne und erst recht kein Leben. "Die feine Abstimmung der Naturgesetze inspiriert zu der Annahme, dass dies kein Zufall ist, sondern ein Zweck dahinter steht", sagt John Polkinghorne. Nach seiner Auffassung könnte Gott allgegenwärtig in den Weltenlauf eingreifen, auf eine Weise jedoch, die sich physikalisch nicht nachweisen lässt. Gott beeinflusse etwa chaotische Prozesse, die unvorhersehbar in verschiedene Richtungen verlaufen könnten.

    Die Vorstellung, ein Weltenerschaffer könne auch heute noch das Geschick des Planeten oder gar einzelner Menschen lenken, überfordert nicht nur Skeptiker. "Ob Gott in die Welt eingreift, ist eine schwierige Frage", sagt auch Martin Federspiel. Dass Geschehnisse in der Welt zustande kommen, indem Gebete erhört werden oder Schutzengel tätig sind, hält er für schwer vorstellbar. Federspiel sieht eher ein mittelbares Wirken Gottes: "Sein Geist wirkt in den Menschen, wenn sie es zulassen, und die Menschen wirken in der Welt."

    Viele Wissenschaftler sind sich - ob gläubig oder nicht - gerade in jüngerer Zeit erneut der Grenzen der Naturwissenschaften bewusst geworden. So machen Forscher immer wieder die Erfahrung, dass die Lösung eines Problems eine Vielzahl neuer Fragen aufwirft und die Komplexität des Universums zunimmt. Womöglich bedarf es nicht einmal eines starken Glaubens, um sich ein Eingreifen Gottes zumindest vorstellen zu können. "Gott ist seit einiger Zeit jedenfalls kein Tabuthema mehr", bestätigt Eduard Thommes. "Es kommt inzwischen häufiger vor, dass man unter Kollegen darüber redet."

    Das entspannte Verhältnis zwischen Astrophysik und Theologie ist allerdings in der Neuen Welt augenfälliger als in Europa. In den USA gehört Religiosität zum Alltag wie zur Politik. Rund 90 Prozent der US-Bürger glauben an Gott, 80 Prozent an die Auferstehung, und an vielen theologischen Fakultäten der Universitäten gibt es das Fach "Science and Religion".

    Bereits 1972 gründete der Milliardär und Philanthrop Sir John Templeton eine Stiftung, die jährlich ein Preisgeld von einer Million Dollar an Persönlichkeiten vergibt, die sich um die Verbindung zwischen Wissenschaft und Spiritualität verdient gemacht haben. John Polkinghorne war der Preisträger des Jahres 2002, der Physiker Paul Davies wurde 1995 ausgezeichnet.

    In Deutschland dagegen bleiben die Kirchen häufig leer. Der Glaube spielt im öffentlichen Leben allenfalls eine Nebenrolle, und doch lässt er Forscher wie Arnold Benz nicht kalt: "Für mein astrophysikalisches Handwerk brauche ich die tiefere Einsicht durch den Glauben zwar nicht, wohl aber für meine Motivation und meine Faszination - schließlich bin ich ein Mensch."

    Quelle: Wissenschaft und Religion: Wie Forscher nach Gott suchen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
    Ich hab jetzt nur das Fettgedruckte gelesen. Mir persönlich zeigt das, dass der wissenschaftliche Fortschritt der Menschen dermassen unausgeprägt ist, dass man immernoch zum alleserklärendem Gott greift. Was hätten diese Wissenschaftler wohl für eine Meinung, wenn sie nie zuvor was von Gott gehört hätten? Dass es ein Fach namens "Science and Religion" gibt, beweist schon, dass diese Forscher nur das finden, wonach sie suchen, anstatt das sie unparteisch ans Werk gehen.


    Auch früher gab es hochbegabte Wissenschaftler, welche sich die Erde als Scheibe vorstellten. Letztendlich wird die Menschheit aus dem nächsten Jahrhundert lächelnd auf uns zurückblicken, so wie wir es auf dem Mittelalter tun.

  5. #305
    Avatar von Straßenfeger

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    669
    Zitat Zitat von Ado Beitrag anzeigen
    Ich hab jetzt nur das Fettgedruckte gelesen. Mir persönlich zeigt das, dass der wissenschaftliche Fortschritt der Menschen dermassen unausgeprägt ist, dass man immernoch zum alleserklärendem Gott greift.

    Einem kleinen Kinde mögen manche Verhaltensweisen von Erwachsenen dumm oder nicht nachvollziehbar vorkommen. Aber nicht, weil diese Verhaltensweisen tatsächlich sinnlos sind, sondern weil das Kind (noch) nicht in der Lage ist, die Logik dieses Verhaltens zu durchschauen.

    Man muss es dem Kinde also erklären. Und erläutern kann man es ihm erst, wenn es auch die nötige Reife besitzt.

    Zitat Zitat von Ado Beitrag anzeigen
    Wenn alle Bildung hätten gäbe es keine Gläubige
    Stell dir vor, du wärest eine Maus.
    Auf einem deiner Streifzüge durch eine menschliche Behausung entdeckts du eines Tages das hier:



    Natürlich hast du noch nie zuvor einen solchen Apparat aus Holz und Draht zu Gesicht bekommen, und du denkst dir,
    "wenn alle Menschen Bildung hätten, wäre wohl keiner so dumm, diesen wunderbar schmackhaften Qualitätskäse freiwillig auf den Boden zu legen".
    Daraus folgerst du als Maus, "nur ein extrem dummer Mensch kann diesen Käse auf den Boden gelegt haben", und stürzt dich ins Vergnügen. *Schnapp!*

    Und während du langsam an den inneren Verblutungen zu Grunde gehst, besinnst du dich:
    "Wer immer den Käse auf den Boden gelegt hat, war intelligenter als ich Maus und ich war in meiner Überheblichkeit nicht im Stande, die Logik dahinter zu durchschauen. Ich habe mir ja nicht einmal die Mühe gemacht, die Mausefalle etwas näher zu betrachten und die Dinge zu hinterfragen."

  6. #306

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    Religion ist Opium für das Volk!

  7. #307

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    980
    Ich hab ne Dumme Frage jaja.... aber was is Atheismus?

  8. #308
    Avatar von Černozemski

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    Zitat Zitat von Bosnian-Boy Beitrag anzeigen
    Ich hab ne Dumme Frage jaja.... aber was is Atheismus?
    wenn man nicht an gott glaubt...

  9. #309
    All Eyez on Me
    Zitat Zitat von Bosnian-Boy Beitrag anzeigen
    Ich hab ne Dumme Frage jaja.... aber was is Atheismus?


    atheisten glauben nicht an gott

  10. #310
    Avatar von Straßenfeger

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    Zitat Zitat von Bobbysky Beitrag anzeigen
    Religion ist Opium für das Volk!
    Der selbe Mann (übrigens Antisemit) sagte auch:

    "Der Kommunismus ist für uns nicht ein Zustand, der hergestellt werden soll, [sondern] ein Ideal, wonach die Wirklichkeit sich zu richten haben [wird]. Wir nennen Kommunismus die wirkliche Bewegung, welche den jetzigen Zustand aufhebt."

    Wohin uns das geführt hat, wissen wir ja.

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