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Atheisten auf den richtigen Weg führen.

Erstellt von ojswisa, 07.05.2012, 15:45 Uhr · 220 Antworten · 8.852 Aufrufe

  1. #191
    Avatar von Furyc

    Registriert seit
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    Beiträge
    18.580
    Religion und Glaube sind nicht das selbe. Glaube kommt vom Herzen, Religionen sind dagegen Institutionen.

  2. #192
    Avatar von Rockabilly

    Registriert seit
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    Beiträge
    15.854
    Vor den meisten Atheisten habe ich respekt. Im Gegensatz zu den Religiösen, sind es Menschen, die die Religion oder ihren alten Glauben überprüft haben. Religiöse Menschen haben Angst in die Hölle zu kommen wenn sie den Glauben in Frage stellen, dabei hilft sowas alles besser zu verstehen und mit Gott eine engere Bindung aufzubauen. Aber es gibt halt auch bei Atheisten "Fanatiker", die ihre Sichtweise den Anderen aufdrängen wollen.

  3. #193
    Avatar von Rockabilly

    Registriert seit
    27.01.2011
    Beiträge
    15.854
    " Zitat von Ilon Die Wissenschaft kann überprüfen ob getätigte Angaben in den Schriften richtig oder falsch sind so wie die Schriften ansich bezüglich ihrer Zeit untersuchen. Es ist bewiesen das wesentliche Inhalte der Bibel später zugefügt sind und nicht mit der angeblichen Datierung übereinstimmen. Inhaltlich ist zum Beipiel die Entstehungszeit der Erde sowie allgemein Weltbild wissenschaatlich als falsch bewiesen. Es sei denn du glaubst die Erde ist eine Scheibe und ist vor rund 5.000 Jahren entstanden?"Es wird nirgends erwähnt, dass die Bibel eine Scheibe ist. Die Kirche übernahm diese These von einem griechischen Gelehrten. In Hiob 26,7 wird selber beschrieben:"Er spannt den Norden aus über der Leere und hängt die Erde über dem Nichts auf."

  4. #194
    Diametralis
    Es hat gerade gar nichts mit Homosexuellen zu tun.

  5. #195
    Daddy
    Und im Endeffekt sind sich Atheisten und 'Gläubige' ähnlicher als ihnen lieb ist, die einen werden in dem Augenblick des Todes ein letztes Mal, kurz, für den Bruchteil einer Sekunde an ihrem Glauben zweifeln (nicht steuerbar, die ureigene menschliche Angst, bei vermeintlicher UNgewissheit), die anderen werden vllt. den großen Mann da oben um Verzeihung bitten, angeischts dieser Unvorstellbarkeit, was danach kommt, um sich abzusichern.
    Hört auf die Leute ändern zu wollen, denn wir sitzen alle in einem Boot und steuern auf die Erlösung /Verdammnis( je nach Sichtweise..), in die grellende Hitze, in das weiche wolkige Utopia oder in das schwarze Nichts zu. Verplempert nicht eure Zeit damit, Dinge die fernab jeglicher Vorstellungskraft und Einflussradius liegen, zu bewerten, als allgemeingültig festzulegen.
    Ich bedanke mich, obwohl ihr ein lausiges, ignorantes und degeneriertes Publikum seid.

  6. #196
    Ilon
    Zitat Zitat von dijamanta Beitrag anzeigen
    Stimmt so nicht, es heißt die Unwissenden werden verschont nicht die die es bewusst ablehnen.
    Na ja aus Sicht der Religion muss jeder Ungläubige ein Unwissender sein. Denn wenn er ein Wissender ist/wäre, würde er ja glauben.

    Nichtsdestotrotz ist es ja kein Widerspruch zu meiner Aussage das Religionen darauf abzielen Anhänger zu sammeln und insofern müssen sie ja die Leute dazu aufrufen der jeweiligen Religion beizutreten. Gott könnte es zum Beispiel ja egal sein ob ein Mensch seine Gebote innerhalb des Judentums, Christentums oder Islam befolgt oder überhaupt ausserhalb von Religion (insofern es darum geht ein guter Mensch zu sein). Aber den Vertretern der jeweiligen Religionen dürfte es nicht egal sein.

  7. #197
    Ilon
    Zitat Zitat von dijamanta Beitrag anzeigen
    Das hat nicht Gott zugelassen, das haben die Menschen selbst zugelassen, nur so zur Info er hat uns ein Hirn geschenkt mit dem wir nachdenken können wenn wir es nicht einschalten sind wir selbst Schuld, ach und daran, dass es auf der Welt Hungernde gibt ist auch nicht Gott Schuld, dieses Argument kommt nämlich gerne, daran ist einfach der Egoismus der Menschheit Schuld.
    Aber heisst es nicht, man soll gutes tun, wenn man gutes tun kann. Dann könnte Gott doch auch was gutes tun.

  8. #198
    Avatar von Cobra

    Registriert seit
    08.06.2009
    Beiträge
    64.199
    Zitat Zitat von dijamanta Beitrag anzeigen
    Atheisten denken irgendwie unlogisch, sie realisieren nicht, dass das alles was es gibt von einem Schöpfer stammt und versuchen alles wissenschaftlich zu erklären, wobei die Wissenschaft vor etlichen Rätseln steht, die Religion aber Antworten gibt. Aber man sollte nicht versuchen sie zu bekehren oder zu überzeugen, solange sie es nicht selbst einsehen bringt das nichts.
    Versuchst du wieder mit deiner beeindrucken Logik zu beeindrucken

    Also wenn wir uns etwas nicht erklären können, und von der Wissenschaft eh nichts halten, dann glauben wir eben einen einen allmächtigen "Zauberer" der alles erschaffen hat und alles kann. Klingt plausibel.....

    Warum heisst das gleich noch mal glauben?

    Viel schlimmer als jeder Atheist, sind Leute die meinen anderen ihren "Glauben" aufzwingen zu müssen

  9. #199
    Ilon
    Zitat Zitat von Fury Beitrag anzeigen
    Religion und Glaube sind nicht das selbe. Glaube kommt vom Herzen, Religionen sind dagegen Institutionen.
    Wenn man sich ausführlich mit Religionen auseinandersetzt ist es natürlich schwer dies mit unserem gängigen Gottesbild zu vereinbaren. Aber auf der anderen Seite kommt der monotheistische Gottesglaube von den Religionen. An Gott zu glauben, aber nicht an die Religion ist insofern den Kontext beachtet schwierig. Es sei denn die Vorstellung Gottes ist nicht eine aus den Religionen heraus geborene und charakterisierte. Aber wie kommt man zum Gottes-Glaube wenn nicht durch die Religionen.

    Es ist aber auch logisch an etwas zu glauben was über den Dingen steht. Der Mensch ist da und fragt sich woher komme ich, wer/was lenkt diese Welt. Und das der Mensch da mehr an einen Designer wie Zufall glaubt, finde ich nicht abwegig. Die Wissenschaft geht hierbei von der Logik aus, was wir nicht kennen gibt es nicht - also alles Zufall. Aber so gesehen wäre die Welt vor 500 jahren auch nicht rund gewesen, man hätte denken müssen die Erde sei eine Scheibe.

  10. #200
    Avatar von argjentina

    Registriert seit
    04.05.2012
    Beiträge
    484
    Zitat Zitat von Ilon Beitrag anzeigen
    Na ja aus Sicht der Religion muss jeder Ungläubige ein Unwissender sein. Denn wenn er ein Wissender ist/wäre, würde er ja glauben.

    Nichtsdestotrotz ist es ja kein Widerspruch zu meiner Aussage das Religionen darauf abzielen Anhänger zu sammeln und insofern müssen sie ja die Leute dazu aufrufen der jeweiligen Religion beizutreten. Gott könnte es zum Beispiel ja egal sein ob ein Mensch seine Gebote innerhalb des Judentums, Christentums oder Islam befolgt oder überhaupt ausserhalb von Religion (insofern es darum geht ein guter Mensch zu sein). Aber den Vertretern der jeweiligen Religionen dürfte es nicht egal sein.
    Das sind keine Unwissenden, sie sind Leute die sich darüber informiert haben aber daran nicht glauben, also Ungläubige.

    Also ich würde niemals versuchen Anhänger für den Islam zu sammeln, das ist Blödsinn Leute von einer Religion zu überzeugen, dann ist es nicht ehrlich.

    Gott ist es nicht egal, aber ich denke mal auch wenn z. B. ein Moslem sich nicht an alles hält, aber doch an das Meiste, dann ignoriert er das nicht, es gibt ja auch Behinderte, die es nicht schaffen korrekt zu beten, meinst du die bestraft er dann?? Nein. Und ich glaube nicht, dass Allah es ignoriert wenn jemand z. B. jeden Ramadan fastet egal ob Winter oder Sommer und fünf Mal am Tag betet, aber z. B. nicht nach Mekka reisen konnte.

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