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Ausländer ist nicht gleich Ausländer

Erstellt von John Wayne, 25.07.2010, 15:14 Uhr · 93 Antworten · 5.404 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    13.05.2007
    Beiträge
    18.328

    Ausländer ist nicht gleich Ausländer

    Wir haben kein generelles Ausländerproblem – sondern ein Problem mit den Deutschen, die alle Migranten immer in einen Topf werfen.

    [h3] Es wird verschleiert, worum es wirklich geht [/h3]
    Ein Problem ist dagegen, dass die Worte wie „Migrationshintergrund“, „Ausländer“ und „Integrationsdefizit“ ein Code geworden sind. Ein Code, der aus falscher Rücksicht verschleiern soll, worum es geht. Jeder weiß, wer damit gemeint ist. Aber die wenigsten sprechen es aus. Unsere erfreulich bunt gewordene Republik hat Schwierigkeiten mit einem großen Teil der Zuwanderer aus der arabischen Welt, und mit einem kleinen Teil der türkischen und kurdischen Immigranten. Und diese haben Schwierigkeiten mit der Freiheit in dieser Republik.

    Ja, es gibt gelegentlich auch Ärger mit Kriminellen aus Russland, Rumänien und dem früheren Jugoslawien. Doch die ganz überwiegende Zahl dessen, was man Integrationsdefizite nennt, betrifft die drei genannten Kulturen. Der ARD-Film „Kampf im Klassenzimmer“, der vor einigen Tagen für viel Wirbel sorgte, hätte in keiner Schule mit hohem Vietnamesenanteil gedreht werden können.

    Wenn Zeitungen über Heroindealer im Kinderalter, über Familienclanschlägereien im Schwimmbad, über wegen ihres Lebenswandels ermordete Töchter oder antisemitische Randale berichten, weiß der Leser automatisch, dass es sich nicht um Inder, Angolaner oder Tschechen handelt. Wenn – wie vor ein paar Tagen in Frankfurt geschehen – ein Fahrgast die Straßenbahnfahrerin schlägt, weil er sich so sehr über ein Reklameplakat mit halb nackten Menschen in der Tram aufregt, kann sich jeder denken, dass dies kein Pole oder Italiener war.

    Was ist eigentlich so schwierig daran, diese einfach jedem bekannte Tatsache auszusprechen? Einerseits haben natürlich die Vertreter der betroffenen Einwanderergruppen ein Interesse daran. Sie verstecken sich gern hinter dem Begriff „Ausländer“ und erklären die Konflikte am liebsten mit dem „Rassismus“, der in Deutschland angeblich überall lauern würde. Aber rassistische Dumpfbacken sind gottlob eine randständige Minderheit, die keinerlei Widerhall in der Mehrheitsgesellschaft findet. Im Gegenteil: Die allermeisten Deutschen freuen sich darüber, dass ihr Land bunter und vielfältiger wird.


    Integration: Ausländer ist nicht gleich Ausländer - Nachrichten Debatte - Kommentare - WELT ONLINE


    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ ++++++


    selten hat man die wahrheit so treffend in sätze gepackt

  2. #2

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von Ostfront Beitrag anzeigen
    Wir haben kein generelles Ausländerproblem – sondern ein Problem mit den Deutschen, die alle Migranten immer in einen Topf werfen.

    [h3] Es wird verschleiert, worum es wirklich geht [/h3]
    Ein Problem ist dagegen, dass die Worte wie „Migrationshintergrund“, „Ausländer“ und „Integrationsdefizit“ ein Code geworden sind. Ein Code, der aus falscher Rücksicht verschleiern soll, worum es geht. Jeder weiß, wer damit gemeint ist. Aber die wenigsten sprechen es aus. Unsere erfreulich bunt gewordene Republik hat Schwierigkeiten mit einem großen Teil der Zuwanderer aus der arabischen Welt, und mit einem kleinen Teil der türkischen und kurdischen Immigranten. Und diese haben Schwierigkeiten mit der Freiheit in dieser Republik.

    Ja, es gibt gelegentlich auch Ärger mit Kriminellen aus Russland, Rumänien und dem früheren Jugoslawien. Doch die ganz überwiegende Zahl dessen, was man Integrationsdefizite nennt, betrifft die drei genannten Kulturen. Der ARD-Film „Kampf im Klassenzimmer“, der vor einigen Tagen für viel Wirbel sorgte, hätte in keiner Schule mit hohem Vietnamesenanteil gedreht werden können.

    Wenn Zeitungen über Heroindealer im Kinderalter, über Familienclanschlägereien im Schwimmbad, über wegen ihres Lebenswandels ermordete Töchter oder antisemitische Randale berichten, weiß der Leser automatisch, dass es sich nicht um Inder, Angolaner oder Tschechen handelt. Wenn – wie vor ein paar Tagen in Frankfurt geschehen – ein Fahrgast die Straßenbahnfahrerin schlägt, weil er sich so sehr über ein Reklameplakat mit halb nackten Menschen in der Tram aufregt, kann sich jeder denken, dass dies kein Pole oder Italiener war.

    Was ist eigentlich so schwierig daran, diese einfach jedem bekannte Tatsache auszusprechen? Einerseits haben natürlich die Vertreter der betroffenen Einwanderergruppen ein Interesse daran. Sie verstecken sich gern hinter dem Begriff „Ausländer“ und erklären die Konflikte am liebsten mit dem „Rassismus“, der in Deutschland angeblich überall lauern würde. Aber rassistische Dumpfbacken sind gottlob eine randständige Minderheit, die keinerlei Widerhall in der Mehrheitsgesellschaft findet. Im Gegenteil: Die allermeisten Deutschen freuen sich darüber, dass ihr Land bunter und vielfältiger wird.


    Integration: Ausländer ist nicht gleich Ausländer - Nachrichten Debatte - Kommentare - WELT ONLINE


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    selten hat man die wahrheit so treffend in sätze gepackt
    Wenn solche Inhalte schon bei der 'die Welt' zu lesen sind,
    dann sollte endlich jedem klar sein,
    daß die Gemüter der eingeborenen Bevölkerung mächtig am kochen sind.

    Die Schönredner und Maulkorbverteiler haben ausgedient,
    sie haben beide Seiten in eine undefinierte Sackgasse gefürhrt.

    Sie haben sich mitschuldig gemacht.

    Womöglich dürfte sich der Tonfall weiter öffnen ist kurzer Zeit.

  3. #3
    VisSon
    so,und was sollen wir jetzt dazu sagen?

    wir wissen doch,dass wir türken am schlechtesten integriert sind.

  4. #4
    Avatar von Pajpina

    Registriert seit
    22.01.2009
    Beiträge
    3.288
    Zitat Zitat von Ostfront Beitrag anzeigen
    Wir haben kein generelles Ausländerproblem – sondern ein Problem mit den Deutschen, die alle Migranten immer in einen Topf werfen.

    [h3] Es wird verschleiert, worum es wirklich geht [/h3]
    Ein Problem ist dagegen, dass die Worte wie „Migrationshintergrund“, „Ausländer“ und „Integrationsdefizit“ ein Code geworden sind. Ein Code, der aus falscher Rücksicht verschleiern soll, worum es geht. Jeder weiß, wer damit gemeint ist. Aber die wenigsten sprechen es aus. Unsere erfreulich bunt gewordene Republik hat Schwierigkeiten mit einem großen Teil der Zuwanderer aus der arabischen Welt, und mit einem kleinen Teil der türkischen und kurdischen Immigranten. Und diese haben Schwierigkeiten mit der Freiheit in dieser Republik.

    Ja, es gibt gelegentlich auch Ärger mit Kriminellen aus Russland, Rumänien und dem früheren Jugoslawien. Doch die ganz überwiegende Zahl dessen, was man Integrationsdefizite nennt, betrifft die drei genannten Kulturen. Der ARD-Film „Kampf im Klassenzimmer“, der vor einigen Tagen für viel Wirbel sorgte, hätte in keiner Schule mit hohem Vietnamesenanteil gedreht werden können.

    Wenn Zeitungen über Heroindealer im Kinderalter, über Familienclanschlägereien im Schwimmbad, über wegen ihres Lebenswandels ermordete Töchter oder antisemitische Randale berichten, weiß der Leser automatisch, dass es sich nicht um Inder, Angolaner oder Tschechen handelt. Wenn – wie vor ein paar Tagen in Frankfurt geschehen – ein Fahrgast die Straßenbahnfahrerin schlägt, weil er sich so sehr über ein Reklameplakat mit halb nackten Menschen in der Tram aufregt, kann sich jeder denken, dass dies kein Pole oder Italiener war.

    Was ist eigentlich so schwierig daran, diese einfach jedem bekannte Tatsache auszusprechen? Einerseits haben natürlich die Vertreter der betroffenen Einwanderergruppen ein Interesse daran. Sie verstecken sich gern hinter dem Begriff „Ausländer“ und erklären die Konflikte am liebsten mit dem „Rassismus“, der in Deutschland angeblich überall lauern würde. Aber rassistische Dumpfbacken sind gottlob eine randständige Minderheit, die keinerlei Widerhall in der Mehrheitsgesellschaft findet. Im Gegenteil: Die allermeisten Deutschen freuen sich darüber, dass ihr Land bunter und vielfältiger wird.


    Integration: Ausländer ist nicht gleich Ausländer - Nachrichten Debatte - Kommentare - WELT ONLINE


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    selten hat man die wahrheit so treffend in sätze gepackt
    und damit kommen die jetzt est !
    das müsste doch jedem klar sein das es so ist

  5. #5
    ELME
    jebiga...

  6. #6

    Registriert seit
    13.05.2007
    Beiträge
    18.328
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Wenn solche Inhalte schon bei der 'die Welt' zu lesen sind,
    dann sollte endlich jedem klar sein,
    daß die Gemüter der eingeborenen Bevölkerung mächtig am kochen sind.

    Womöglich dürfte sich der Tonfall weiter öffnen ist kurzer Zeit.
    problem dabei ist, das alle ausländer die konsequenzen daraus spüren werden... und nicht nur die türken und araber...

  7. #7
    Kelebek

  8. #8

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von Ostfront Beitrag anzeigen
    problem dabei ist, das alle ausländer die konsequenzen daraus spüren werden... und nicht nur die türken und araber...
    Lieber Freund Ostfront, mein Reden seid sehr langer Zeit.
    Aber es wird nur für eine kurze Zeit anhalten, weil der westeuropäer für gewöhnlich sehr schnell trennt, und das gilt sogar für Ultras.

  9. #9
    Avatar von Allissa

    Registriert seit
    07.08.2009
    Beiträge
    44.232
    wird allmählich langweilig dieses thema...immer von den gleichen leuten



  10. #10
    Avatar von DZEKO

    Registriert seit
    09.08.2009
    Beiträge
    55.023
    Man immer diese Ausländischen Clans aus Lichtenstein und Luxemburg die Probleme machen, man sollte echt gegen diese Schläger härter durch greifen.

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