BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 1 von 7 12345 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 62

Bahn wegen Rabatten für Abtreibungsgegner in der Kritik

Erstellt von Marcin, 28.06.2012, 20:03 Uhr · 61 Antworten · 2.550 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Marcin

    Registriert seit
    14.01.2012
    Beiträge
    2.372

  2. #2

    Registriert seit
    21.04.2012
    Beiträge
    2.559
    Kritiker in meiner Kritik

  3. #3
    Avatar von Domoljub

    Registriert seit
    27.08.2008
    Beiträge
    4.883
    Finde ich eine gute Aktion. Abtreibung sollte sowieso verboten werden, niemand hat das Recht über Leben oder Tod zu entscheiden. Und wenn jemand nach einer illegalen Abtreibung Schäden davon trägt, dann ist man selbst Schuld, es gibt extrem viele alternativen. Man muss das Kind nicht unbedingt töten.

    Außerdem unterstützen die Wiener Linien auch die Homos bei ihrer Schwulenparade, da beschwert sich ja auch niemand.

  4. #4
    Avatar von sick

    Registriert seit
    16.04.2012
    Beiträge
    777
    Zitat Zitat von Domoljub Beitrag anzeigen
    Finde ich eine gute Aktion. Abtreibung sollte sowieso verboten werden, niemand hat das Recht über Leben oder Tod zu entscheiden. Und wenn jemand nach einer illegalen Abtreibung Schäden davon trägt, dann ist man selbst Schuld, es gibt extrem viele alternativen. Man muss das Kind nicht unbedingt töten.

    Außerdem unterstützen die Wiener Linien auch die Homos bei ihrer Schwulenparade, da beschwert sich ja auch niemand.
    So ist es. Da gibt es nichts mehr hinzuzufügen.

  5. #5
    Avatar von Nebi

    Registriert seit
    22.10.2010
    Beiträge
    748
    Zitat Zitat von Domoljub Beitrag anzeigen
    Finde ich eine gute Aktion. Abtreibung sollte sowieso verboten werden, niemand hat das Recht über Leben oder Tod zu entscheiden.
    Es hat aber auch niemand das Recht, über den Körper und das Leben einer Frau zu entscheiden. Ich persönlich finde Abtreibung zwar auch nicht gut, aber ich würde nie im Traum auf die Idee kommen, den Frauen dieses Recht abzusprechen. Vielleicht sollte man lieber mehr Aufklärungsarbeit in Sachen Verhütung schaffen (schon alleine wegen HIV und Co.) oder es sollte vom Staat mehr Unterstützung für alleinstehende, berufstätige Mütter geschaffen werden (z.B. kostenlose Tagesmütter), um ihnen die Angst vor dem Mutterwerden zu nehmen.

    Zitat Zitat von Domoljub Beitrag anzeigen
    Außerdem unterstützen die Wiener Linien auch die Homos bei ihrer Schwulenparade, da beschwert sich ja auch niemand.
    Warum sollte sich auch jemand darüber beschweren? Dort wird FÜR mehr Rechte von Menschen demonstriert, während bei der Anti-Abtreibungsveranstaltung GEGEN Rechte von Menschen demonstriert werden soll.

  6. #6
    Avatar von Domoljub

    Registriert seit
    27.08.2008
    Beiträge
    4.883
    Zitat Zitat von Nebi Beitrag anzeigen
    Es hat aber auch niemand das Recht, über den Körper und das Leben einer Frau zu entscheiden. Ich persönlich finde Abtreibung zwar auch nicht gut, aber ich würde nie im Traum auf die Idee kommen, den Frauen dieses Recht abzusprechen. Vielleicht sollte man lieber mehr Aufklärungsarbeit in Sachen Verhütung schaffen (schon alleine wegen HIV und Co.) oder es sollte vom Staat mehr Unterstützung für alleinstehende, berufstätige Mütter geschaffen werden (z.B. kostenlose Tagesmütter), um ihnen die Angst vor dem Mutterwerden zu nehmen.
    Dennoch bleibt Abtreibung Mord. Kinder die angeblich behindert auf die Welt kommen (in vielen Fällen gab es keinerlei Schäden) dürfen länger abgetrieben werden, teils bis kurz vor der Geburt. Das ist einfach nur Selektion. Denkst du dem Staat geht es wirklich um die Rechte einer Frau? Denen geht es nur um eines und das ist Kohle. Familienbeihilfe, Kindergeld und in Schlimmen Fällen Pflegegeld (deswegen dürfen angeblich behinderte Kinder auch länger abgetrieben werden),....; der Staat spart sich extrem viel Geld durch die Abtreibung. Die Rechte der Frauen sind denen relativ egal. Du hast Recht, natürlich darf man nicht für die Frau entscheiden, jedoch entscheidet eine Frau über fremdes Leben das sollte auch nicht gemacht werden, wenn man bedenkt wie viele alternativen man hat. Oft kommt das Kommentar - "Das ist mein Kind." Nein ist es nicht, oder gehörst du deinen Eltern oder wie??

    Zitat Zitat von Nebi Beitrag anzeigen
    Warum sollte sich auch jemand darüber beschweren? Dort wird FÜR mehr Rechte von Menschen demonstriert, während bei der Anti-Abtreibungsveranstaltung GEGEN Rechte von Menschen demonstriert werden soll.
    Für mehr Rechte? Welche Rechte werden Homosexuellen vorenthalten? Die haben eh eine eingetragene Partnerschaft, das sollte reichen. Wenn sie die Ehe wollen, ist mir das eigentlich egal. ABER wenn gesagt wird, dass eine Homo Ehe gleichwertig wie eine traditionelle Ehe zwischen Mann und Frau sein soll dann habe ich schon ein wenig ein Problem damit. Förderungen für Homosexuelle? Wieso? Sie können keine Kinder bekommen also bringen sie dem Staat auch keine Nachkommen und daher bringen sie dem Staat nichts. Deswegen wird eine Homo Ehe niemals gleichwertig sein. Und Kinder adoptieren? Sry aber das geht jetzt wirklich zu weit, das arme Kind....

  7. #7
    Avatar von Nebi

    Registriert seit
    22.10.2010
    Beiträge
    748
    Zitat Zitat von Domoljub Beitrag anzeigen
    Dennoch bleibt Abtreibung Mord. Kinder die angeblich behindert auf die Welt kommen (in vielen Fällen gab es keinerlei Schäden) dürfen länger abgetrieben werden, teils bis kurz vor der Geburt. Das ist einfach nur Selektion. Denkst du dem Staat geht es wirklich um die Rechte einer Frau? Denen geht es nur um eines und das ist Kohle. Familienbeihilfe, Kindergeld und in Schlimmen Fällen Pflegegeld (deswegen dürfen angeblich behinderte Kinder auch länger abgetrieben werden),....; der Staat spart sich extrem viel Geld durch die Abtreibung.
    Du sprichst hier aber von sehr seltenen Extremfällen. Ich meine auch, dass es rechtlich so geregelt wird, dass eine Abtreibung nach dem dritten Monat nur vorgenommen werden darf, wenn das Kind solche starken Behinderungen hat, dass es nicht überlebensfähig ist. Soll man das Kind trotzdem zur Welt bringen, obwohl es dann Tage, Wochen oder Monate lang Qualen erleidet?

    Zitat Zitat von Domoljub Beitrag anzeigen
    Für mehr Rechte? Welche Rechte werden Homosexuellen vorenthalten? Die haben eh eine eingetragene Partnerschaft, das sollte reichen. Wenn sie die Ehe wollen, ist mir das eigentlich egal. ABER wenn gesagt wird, dass eine Homo Ehe gleichwertig wie eine traditionelle Ehe zwischen Mann und Frau sein soll dann habe ich schon ein wenig ein Problem damit. Förderungen für Homosexuelle? Wieso? Sie können keine Kinder bekommen also bringen sie dem Staat auch keine Nachkommen und daher bringen sie dem Staat nichts. Deswegen wird eine Homo Ehe niemals gleichwertig sein. Und Kinder adoptieren? Sry aber das geht jetzt wirklich zu weit, das arme Kind....
    Dann müsste man Ehe ganz anders definieren, und zwar ab dem Zeitpunkt, ab dem das Paar ein Kind hat. Ehe hat aber an sich nichts mit Kinder kriegen zu tun, das fällt dann nämlich unter dem Begriff Familie und wird durch andere Sachen gefördert.

    Lesben können übrigens sehr wohl Kinder bekommen, wenn auch nicht miteinander. Theoretisch kann also jede fruchtbare Frau Kinder bekommen, es gibt also keinen Grund, zu befürchten, dass durch ansteigende Akzeptanz von Homosexuellen das Volk langsam ausstirbt. Es ist eher der Gegenteil der Fall.

    Und dass es Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften genauso gut geht wie unter "normalen" Eltern, hat unlängst eine langjährige Studie des Bundesjustizministerium ergeben. Die Kinder in solchen Beziehungen sind sogar generell selbstbewusster und haben öfter einen besseren Draht zu ihren Eltern. Der einzige Aspekt, der das Leben dieser Kinder erschweren könnte, sind solche Einstellungen, wie du sie hast (okay, deine Einstellung scheint nicht ganz so extrem zu sein, kenne dich aber auch nicht gut genug, um zu wissen, wie du wirklich darüber denkst). Aber ich denke, dass diese Kinder damit schon fertig werden .
    Viel schlimmer haben es da die Kinder, die unter heterosexuellen (konservativen oder homophoben) Eltern leben und irgendwann merken, dass sie auf das gleiche Geschlecht stehen. Gerade diese Kinder sind für mich der Hauptgrund, auf der Straße für die Rechte Homosexueller zu demonstrieren, damit sie merken oder sehen: hey, ihr seid nicht allein

  8. #8
    Yunan
    Zitat Zitat von Domoljub Beitrag anzeigen
    Finde ich eine gute Aktion. Abtreibung sollte sowieso verboten werden, niemand hat das Recht über Leben oder Tod zu entscheiden. Und wenn jemand nach einer illegalen Abtreibung Schäden davon trägt, dann ist man selbst Schuld, es gibt extrem viele alternativen. Man muss das Kind nicht unbedingt töten.

    Außerdem unterstützen die Wiener Linien auch die Homos bei ihrer Schwulenparade, da beschwert sich ja auch niemand.
    Ja pass mal auf, dann kommen dieselben Leute, die sich eben noch über die Beschneidung von Neugeborenen aufgeregt haben und setzen sich energisch für das Abtreibungsrecht ein. Im einen Thread argumentieren sie mit dem "Recht auf körperliche Unversehrtheit", im anderen Thread tritt dieses Recht mal schnell in den Hintergrund und irgendwelche Dummbatzsprüche wie "Mein Körper gehört mir" werden über solche Gesetze oder Gebote gestellt.

    Ewige Doppelmoral.

  9. #9
    Avatar von Domoljub

    Registriert seit
    27.08.2008
    Beiträge
    4.883
    Zitat Zitat von Nebi Beitrag anzeigen
    Du sprichst hier aber von sehr seltenen Extremfällen. Ich meine auch, dass es rechtlich so geregelt wird, dass eine Abtreibung nach dem dritten Monat nur vorgenommen werden darf, wenn das Kind solche starken Behinderungen hat, dass es nicht überlebensfähig ist. Soll man das Kind trotzdem zur Welt bringen, obwohl es dann Tage, Wochen oder Monate lang Qualen erleidet?
    Naja so selten sind diese Fälle auch wieder nicht im Bezug auf Abtreibung. Die Progonosen, welche Ärzte erstellen sind nicht einmal genau. Es gibt extrem viele Fälle, wo ein Kind doch gesund zur Welt gekommen ist. Hier hat sogar einmal ein User über einen ähnlichen Vorfall geschrieben. Klar ist zu unterscheiden zwischen Kindern mit Down Syndrom und einem Kind, welches sein ganzes Leben an einer Maschiene hängt, damit es am Leben bleibt. Jedoch müssen die Vorgeburtlichen Diagnosen nicht immer stimmen.

    Zitat Zitat von Nebi Beitrag anzeigen
    Dann müsste man Ehe ganz anders definieren, und zwar ab dem Zeitpunkt, ab dem das Paar ein Kind hat. Ehe hat aber an sich nichts mit Kinder kriegen zu tun, das fällt dann nämlich unter dem Begriff Familie und wird durch andere Sachen gefördert.

    Lesben können übrigens sehr wohl Kinder bekommen, wenn auch nicht miteinander. Theoretisch kann also jede fruchtbare Frau Kinder bekommen, es gibt also keinen Grund, zu befürchten, dass durch ansteigende Akzeptanz von Homosexuellen das Volk langsam ausstirbt. Es ist eher der Gegenteil der Fall.

    Und dass es Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften genauso gut geht wie unter "normalen" Eltern, hat unlängst eine langjährige Studie des Bundesjustizministerium ergeben. Die Kinder in solchen Beziehungen sind sogar generell selbstbewusster und haben öfter einen besseren Draht zu ihren Eltern. Der einzige Aspekt, der das Leben dieser Kinder erschweren könnte, sind solche Einstellungen, wie du sie hast (okay, deine Einstellung scheint nicht ganz so extrem zu sein, kenne dich aber auch nicht gut genug, um zu wissen, wie du wirklich darüber denkst). Aber ich denke, dass diese Kinder damit schon fertig werden .
    Viel schlimmer haben es da die Kinder, die unter heterosexuellen (konservativen oder homophoben) Eltern leben und irgendwann merken, dass sie auf das gleiche Geschlecht stehen. Gerade diese Kinder sind für mich der Hauptgrund, auf der Straße für die Rechte Homosexueller zu demonstrieren, damit sie merken oder sehen: hey, ihr seid nicht allein
    Kannst du die Studie bitte hier hineinposten? Würde mich wirklich interessieren.

    Nein das Volk würde nicht aussterben. Jedoch glaube ich schon, dass das Kind Psychische Probleme haben könnte, besonders im Fall von Mobbing in der Schule, der Wunsch nach traditionellen Eltern, .... Das würde natürlich nicht auf jeden zutreffen, aber ich glaube schon, dass diese Probleme doch schon auf eigene Zutreffen würden.

    Ansonsten zahlt es sich nicht aus, hier jetzt darüber zu diskutieren, wir schweifen bereits zu sehr vom Thema ab. ^^

  10. #10
    Yunan
    Es ist sowohl aus religiöser als auch aus wissenschaftlicher Sicht falsch, Kinder unter Homosexuellen aufwachsen zu lassen. Das kann man drehen und wenden wie man will, wer sich über das eine oder das andere hinwegsetzt, ist nur rechthaberisch, egoistisch und nicht der Rede wert.

Seite 1 von 7 12345 ... LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Athen - Metro (U-Bahn, S-Bahn)
    Von alter im Forum Balkan-Städte
    Antworten: 30
    Letzter Beitrag: 23.03.2010, 11:13
  2. Scharfe Kritik an Mazedonien wegen Kosovo
    Von D-ZAR im Forum Politik
    Antworten: 58
    Letzter Beitrag: 01.06.2009, 17:17
  3. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 27.12.2008, 14:46
  4. Transsexuelle wegen Kritik am Militär angeklagt
    Von Popeye im Forum Kriminalität und Militär
    Antworten: 24
    Letzter Beitrag: 31.05.2008, 15:05
  5. Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 30.05.2006, 22:49