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Warum beschwert sich niemand über solche?

Erstellt von Kelebek, 21.11.2009, 15:37 Uhr · 102 Antworten · 18.973 Aufrufe

  1. #91
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von kaurin Beitrag anzeigen
    Die Frau ist lediglich ein Abglanz des Mannes... sie stammt vom Mann... sie wurde um des Mannes willen geschaffen (1 Kor 11, 7-9)

    Die Frauen sollen sich unterordnen und in der Gemeinde schweigen. (1 Kor 14, 34)

    Ein Weib soll in der Stille mit aller Untertänigkeit lernen. Ihr ist nicht gestattet, dass sie lehre und des Mannes Herr sei, sondern stille sei (1 Tim 2,11-12)


    Also ich finde das widerspricht der Nächstenliebe.

    Paulus war Frauenfeindlich. Er ist ja mit verantwortlich für die Misere im Mittelalter und für die frauenfeindliche Kirchenstruktur welche bis Heute anhält. In den Römerbriefen hatten die Frauen bei ihm noch eine gute und hohe Stellung. In den Korintherbriefen nam dies schnell ab.

    Ganz im Gegensatz zu den Urchristen wo Frauen noch Priester waren. Jesus war immer umgeben von Frauen. Bei den Urchristen hatten Frauen eine ganz andere Stellung (eine Gleichberechtigte) als bei den Juden. Erst durch Paulus veränderte sich das allmälich.

    Daneben kann man bei der Bibel schlecht von "streng genommen" Sprechen. Mann kann sich nur daran richten das man die Lehre Jesus über alles andere Stellt. Ansonsten hat man keine Lehre bei den Ganzen Widersprüchen.
    ...Aber was die Kopfbedeckung betrifft, schien Einigkeit zu herrschen. Betrachten wir es mal kulturell, nicht religiös. Wenn man die kopfbedeckung einfach unter dem Aspekt des Schamgefühls betrachtet, also im Gegensatz zur Barhäuptigkeit, wird man feststellen, daß alle Christen, Juden und Moslems das unbedeckte Haupt einer Frau bis vor nicht allzulanger Zeit als "nackt" empfanden. Das die Barhäuptigkeit die Norm ist, ist eigentlich erst ein Phänomen der Nachkriegszeit (der sechziger). Ich meine nicht, daß wir zu dem vorhergehenden Zustand zurückgehen müssen, ich finde nur, man sollte die Diskussion ein wenig entdramatisiern. Eine Frau aus einer BÄUERLICHEN Kultur mit Kopftuch wäre in ländlichen Gebieten bis in die fünfziger Jahre in Deutschland kaum aufgefallen. Und andersherum gab es in Deutschland noch genug Frauen, die eine kopfbedeckung einfach als Teil einer "anständigen" Bekleidung empfanden, und das Fehlen derselben nicht als Befreiung, sondern als Nacktheit empfunden hätten.

    Viele Arbeitsmigranten vollbringen nicht nur einen Kultursprung, sondern auch einen Zeitsprung. Es ist unmöglich, in ALLEN Bereichen gleichermaßen eine sofortige Integration zu fordern- daß ist nicht zu leisten, und führt nur zu Abgrenzung und Widerstand. Es ist also nötig, datrüber zu diskutieren, in welchen Bereichen Integration unbedingt notwendig ist, in welchen Bereichen sie angestrebt wird, und in welchen Bereichen Abstriche gemacht werden können.

    Gerade problematische Einwanderergrupen sind ja zum Teil bestens integriert- nämlich in die Ghetto-Gangster-Kultur nach amerikanischem Vorbild und das deutsche Sozialsystem. Bestimmte Verhaltensweisen sind Ergebnis einer Fehlanpassung, nicht einer ausgebliebenen Anpassung.

    Was das Christentum "ansich " betrifft- da hast du schon recht. Eine Religion beinhaltet natürlich die Gesamtheit ihrer Auslegungen. Aber genau das wird dem Islam vehement abgesprochen- besonders von Gegnern, die gerne darauf beharren, daß es nur EINEN RICHTIGEN Islam geben kann.

  2. #92
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von kaurin Beitrag anzeigen
    Das hast du ja nicht zu entscheiden.

    Wenn er will.... dürfte er nicht abgelehnt werden. Wird er aber!
    Naja, Punks sind per Definitionem eine Protestkultur, die davon lebt, daß sie dem Rest der Gesellschaft den Stinkefinger zeigt, und keine so spießigen Dinge wie einen regelmäßigen job im Niedriglohnsektor anstrebt. Über den theoretischen Fall zu spekulieren ist so wahrscheinlich wie ob eine Position in der migrantensozialarbeit von einem rechtsradikalen Skinhead besetzt werden dürfte.

    ... oder ein Mitgied des Ku-klux-klans sich als Organist bei einer schwarzen Gemeinde bewerben würde

  3. #93
    kaurin
    Zitat Zitat von Ferdydurke Beitrag anzeigen
    Naja, Punks sind per Definitionem eine Protestkultur, die davon lebt, daß sie dem Rest der Gesellschaft den Stinkefinger zeigt, und keine so spießigen Dinge wie einen regelmäßigen job im Niedriglohnsektor anstrebt. Über den theoretischen Fall zu spekulieren ist so wahrscheinlich wie ob eine Position in der migrantensozialarbeit von einem rechtsradikalen Skinhead besetzt werden dürfte.

    ... oder ein Mitgied des Ku-klux-klans sich als Organist bei einer schwarzen Gemeinde bewerben würde
    Vielleicht sind ja Punks gerade deshalb so... weil die unsere Gesellschaft eben auf solche Normen und Äußerlichkeiten setzt.

    Und ich kenn 2 "Punks" die arbeiten als Gas-Wasserinstallateure. Ob sie nun per Definition noch Punks sind

  4. #94
    kaurin
    Zitat Zitat von Ferdydurke Beitrag anzeigen
    ...Aber was die Kopfbedeckung betrifft, schien Einigkeit zu herrschen. Betrachten wir es mal kulturell, nicht religiös. Wenn man die kopfbedeckung einfach unter dem Aspekt des Schamgefühls betrachtet, also im Gegensatz zur Barhäuptigkeit, wird man feststellen, daß alle Christen, Juden und Moslems das unbedeckte Haupt einer Frau bis vor nicht allzulanger Zeit als "nackt" empfanden. Das die Barhäuptigkeit die Norm ist, ist eigentlich erst ein Phänomen der Nachkriegszeit (der sechziger). Ich meine nicht, daß wir zu dem vorhergehenden Zustand zurückgehen müssen, ich finde nur, man sollte die Diskussion ein wenig entdramatisiern. Eine Frau aus einer BÄUERLICHEN Kultur mit Kopftuch wäre in ländlichen Gebieten bis in die fünfziger Jahre in Deutschland kaum aufgefallen. Und andersherum gab es in Deutschland noch genug Frauen, die eine kopfbedeckung einfach als Teil einer "anständigen" Bekleidung empfanden, und das Fehlen derselben nicht als Befreiung, sondern als Nacktheit empfunden hätten.

    Viele Arbeitsmigranten vollbringen nicht nur einen Kultursprung, sondern auch einen Zeitsprung. Es ist unmöglich, in ALLEN Bereichen gleichermaßen eine sofortige Integration zu fordern- daß ist nicht zu leisten, und führt nur zu Abgrenzung und Widerstand. Es ist also nötig, datrüber zu diskutieren, in welchen Bereichen Integration unbedingt notwendig ist, in welchen Bereichen sie angestrebt wird, und in welchen Bereichen Abstriche gemacht werden können.

    Gerade problematische Einwanderergrupen sind ja zum Teil bestens integriert- nämlich in die Ghetto-Gangster-Kultur nach amerikanischem Vorbild und das deutsche Sozialsystem. Bestimmte Verhaltensweisen sind Ergebnis einer Fehlanpassung, nicht einer ausgebliebenen Anpassung.

    Was das Christentum "ansich " betrifft- da hast du schon recht. Eine Religion beinhaltet natürlich die Gesamtheit ihrer Auslegungen. Aber genau das wird dem Islam vehement abgesprochen- besonders von Gegnern, die gerne darauf beharren, daß es nur EINEN RICHTIGEN Islam geben kann.
    Ich verstehe das voll und ganz.

    Das westeurpäische Christentum hat eine Entwicklung zusammen mit der restlichen Gesellschaft mitgemacht. Daher tauchen oft bestimmte Probleme gar nicht auf.

    Aber da müssen auch die Muslime verstehen. Es ist nicht so das nur auf ihnen "rumgehackt" wird.

    Nur ist hier die gesellschaftliche und kulturelle Differenz stärker. Daher kommt es zu mehr Kritik.

    Aber stell dir vor zu Marx und Feuerbach wären die ganzen Gutmenschen gekommen und hätten gesagt: "Hej seid nicht so gemein zu den Christen, das gehört halt zu ihrer Kultur und das müsst ihr tolerieren"

    Das problem ist das die Medien übertreiben (also jeden (schuldigung) Scheiß extra erwähnen) während tatsächlich kaum was geschieht.

    Und daher prakitisch immer wieder dasselbe aufgebauscht wird.

  5. #95
    Avatar von schnüffel-hundi-hund

    Registriert seit
    04.12.2008
    Beiträge
    1.805
    Zitat Zitat von Ferdydurke Beitrag anzeigen
    Nein, das kopftuchthema nicht. Vielleicht sollte man auch untersuchen, in welchen Familien besonders Druck auf Mädchen ausgeübt wird. Ich vermute, daß in den meisten Familie patriarchalischer Hintergrund vorhanden ist, plus Arbeitlosigkeit des Vaters und damit einhergehender Respektverlust, plus Alkoholismus. Also eigentlich relativ unislamisch lebende Familien, die als letztes Mittel zu einer Art "Rückbesinnung" auf erligiöse und traditionelleWerte greifen.

    Familien, in denen prinzipiell etwas schief läuft, werden auf Druck aus den Medien mit Abgrenzung reagieren, und ihre Verhaltensweisen eher verstärken. Familien, in denen guter Wille eigentlich da ist, und auch die Bereitschaft, aber nicht das Wissen, um sich weiter zu entwickeln, oder einfach auch Unsicherheit und Angst da ist, wird nicht geholfen, wenn das Kopftuch problematisiert und die Frauen dadurch negative Erfahrungen machen (angestarrt zu werden oder auf der Straße beschimpft zu werden ist eine negative Erfahrung)

    Bsp. stell dir eine Gruppe für Frauen vor, in denen diese Erziehungshilfe erhalten. Die Hälfte der anwesenden Frauen sind aus muslimischen Ländern, zum Teil Flüchtlinge- d.h. sie haben den Kultursprung relativ unvorbereitet vollzogen, aber sie sind interressiert und lernwillig. Sie sind traditionell gekleidet. Sie bekommen beigebracht, wie sie sich durch feste Strukturen und Regeln gewaltfrei erziehen können, Vorbildfunktion, Kommunikation mit Kindern in schwierigen Situationen, die Hilfe der Kinder im Haushalt zu honorieren, auch Jungen und Väter einzubinden, ihre Kinder zu selbstbewußten Menschen erziehen können, ihnen Unterstützung in der Schule geben können,wie das deutsche Gesundheits- und Bildungssystem funktioniert etc. Eigentlich bringt man ihnen bei, wie sie ihren Kindern bestmöglich Integration in unsere Gesellschaft und ihre Werte vermitteln können.

    Andere Möglichkeit- die gleichen Frauen. Und man vermittelt ihn, daß ihr kopftuch ein Zeichen der Unterdrückung der Frau ist, und nicht wünschenswert. Wieviele würden zum nächsten Treffen kommen?

    natürlich können solxche Projekte nicht flächendeckend durchgeführt werden, aber sie tragen dazu bei, das Klima INNERHALB einer Migrantengruppe zu beeinflussen. Und nochmal- viele Einwanderer KÖNNEN Integration überhaupt nicht vollständig von sich aus leisten, weil sie einfach nicht wissen, WIE.
    Natuerlich kann man mehr ueber die Hintergruende in Problemfamilien in Erfahrung bringen und darueber aufklaeren. Natuerlich kann man in Puncto Integration auch mehr entgegen kommen.
    Das Medien in ihrer Berichterstattung (falls man das ueberhaupt noch so nennen kann) nicht immer 100% sachlich und gerecht sind, ist auch klar.
    In diesem Fall bin ich jedoch froh darueber. Die Kritik ist meiner Meinung nach absolut gerechtferigt und notwendig. Wenn die Reaktion darauf wirklich ein weiterer Schritt in Richtung reaktionaere Werte sein sollte, ist es eben so. Erwarte ich aber nicht...
    Wenn jemand in der Gruppe derart aus der Reihe tanzt, dass Kritik unausweichlich scheint, hat man sich dieser kritik auch zu stellen. Das ist ganz normal. An dieser Stelle steze ich ein "Entgegenkommen" voraus.
    Das man solche Probleme in Deutschland hat, liegt meiner Meinung nach daran, dass man sich ueber Jahrzehnte nicht getraut hat, Kritik laut und deutlich zu platzieren, weil man dann direkt in die rechte Ecke eingeordnet wurde. Die Vorbehalte haben sich natuerlich trotz Schweigsamkeit verbreitet und haben eine Ablehnung bewirkt, die genau dieser Integration heute hinderlich ist.
    Es geht mir auch nicht um ein Kopftuchverbot, weil mich ein Tuch alleine nicht stoert. Mir geht es darum, dass man sich ueber offensichtliche Probleme, sehr lange Zeit nicht getraut hat oeffentlich und laut zu diskutieren. Kaum aendert sich dies, soll ich unfroh darueber sein und die Medien kritisieren, weil sie sich endlich auch mal trauen an unangenehme Themen ran zu pirschen ?
    Bitte nicht schon wieder, das hatten wir viele Jahrzehnte lang. Vielleicht wuerde das Thema heute kaum mehr Bedeutung haben, wenn man bereits viel fruher damit angefangen haette.
    Unabhaegig davon, ob Medien immer sachlich und in einzelnen Faellen gerecht sind, bin ich froh, dass sie endlich ein Bewustsein hervorrufen...
    Die Kritik ist in Anbetracht der Gegenwart berechtigt und notwendig.
    Wie es Christen irgendwann in der Vergangenheit mal mit einer Kopfbedeckung hatten, scheint mir in dieser Problematik fuer eine Loesung ueberhaupt nicht relevant. Das kann bestenfalls helfen, das pauschale Bild ueber einen minderwertigen Islam zu relativieren, mehr aber auch nicht...

  6. #96
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von schnüffel-hundi-hund Beitrag anzeigen
    Natuerlich kann man mehr ueber die Hintergruende in Problemfamilien in Erfahrung bringen und darueber aufklaeren. Natuerlich kann man in Puncto Integration auch mehr entgegen kommen.
    Das Medien in ihrer Berichterstattung (falls man das ueberhaupt noch so nennen kann) nicht immer 100% sachlich und gerecht sind, ist auch klar.
    In diesem Fall bin ich jedoch froh darueber. Die Kritik ist meiner Meinung nach absolut gerechtferigt und notwendig. Wenn die Reaktion darauf wirklich ein weiterer Schritt in Richtung reaktionaere Werte sein sollte, ist es eben so. Erwarte ich aber nicht...
    Wenn jemand in der Gruppe derart aus der Reihe tanzt, dass Kritik unausweichlich scheint, hat man sich dieser kritik auch zu stellen. Das ist ganz normal. An dieser Stelle steze ich ein "Entgegenkommen" voraus.
    Das man solche Probleme in Deutschland hat, liegt meiner Meinung nach daran, dass man sich ueber Jahrzehnte nicht getraut hat, Kritik laut und deutlich zu platzieren, weil man dann direkt in die rechte Ecke eingeordnet wurde. Die Vorbehalte haben sich natuerlich trotz Schweigsamkeit verbreitet und haben eine Ablehnung bewirkt, die genau dieser Integration heute hinderlich ist.
    Es geht mir auch nicht um ein Kopftuchverbot, weil mich ein Tuch alleine nicht stoert. Mir geht es darum, dass man sich ueber offensichtliche Probleme, sehr lange Zeit nicht getraut hat oeffentlich und laut zu diskutieren. Kaum aendert sich dies, soll ich unfroh darueber sein und die Medien kritisieren, weil sie sich endlich auch mal trauen an unangenehme Themen ran zu pirschen ?
    Bitte nicht schon wieder, das hatten wir viele Jahrzehnte lang. Vielleicht wuerde das Thema heute kaum mehr Bedeutung haben, wenn man bereits viel fruher damit angefangen haette.
    Unabhaegig davon, ob Medien immer sachlich und in einzelnen Faellen gerecht sind, bin ich froh, dass sie endlich ein Bewustsein hervorrufen...
    Die Kritik ist in Anbetracht der Gegenwart berechtigt und notwendig.
    Wie es Christen irgendwann in der Vergangenheit mal mit einer Kopfbedeckung hatten, scheint mir in dieser Problematik fuer eine Loesung ueberhaupt nicht relevant. Das kann bestenfalls helfen, das pauschale Bild ueber einen minderwertigen Islam zu relativieren, mehr aber auch nicht...
    Stimme mit dir in vielem überein. und tatsächlich wurde über viele Probleme lange Zeit hinweggesehen. Allerdings wird jetzt zuviel in das Kopftuch hineinprojeziert- als Beispiel: ich hatte eine Schulfreundin aus einer Flüchtlingsfamilie. Die Familie hatte eine ÄUSSERE Anpassung vollzogen- in der Form, daß alle sich zwei mal am Tag umzogen- wenn sie von zu Hause fortgingen, und wenn sie nach Hause kamen. Natürlich trug keine Frau Kopftuch. Aber die Familie war in einem völlig desolaten Zustand- Orientierungslosigkeit, Machismus der übelsten Form, Gewalt. Letztendlich ist meine Freundin weggelaufen, und verbrachte eine zeitlang im freien Fall. Auf ein Leben in "freier Wildbahn" war sie in keinster Weise vorbereitet.

    Auf der anderen Seite sehe ich junge Studentinnen mit Kopftuch- um studieren zu können bedarf es ein Höchstmaß an Eigenverantwortung, Motivation und Selbstständigkeit. Mag sein, daß diese jungen Frauen nicht alle freiheiten haben- aber sie streben ein in hohem maß eigenverantwortliches Leben an. Was den Eltern auch bewußt sein wird, denn niemand investiert in ein Studium, wenn er eine Hausfrau als Erziehungsziel vor Augen hat. Die letztere Gruppe der Frauen ist meiner Meinung nach in wesentlich höherem Maß integriert, als die Familie meiner Freundin. Die Fixierung auf mit Kopftuch-ohne KOpftuch führt an der Realität vorbei.

  7. #97

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    18.328
    Zitat Zitat von Ferdydurke Beitrag anzeigen
    Du hast das Bild einer ca. dreijährigen gepostet, mit einem bösartigen Kommentar, der sich auf lüsternde Blicke bezog. Und darauf habe ich geantwortet, du Trottel. Schau dir islamische Länder an- in KEINEM tragen so kleine Mädchen Kopftuch- außer zu besonderen Gelegenheiten.

    Und erst recht nicht aus Gründen der Vermeidung sexueller Gelüste.
    yo... man muss die feste feiern wie sie kommen:








  8. #98
    Avatar von DZEKO

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    09.08.2009
    Beiträge
    55.034
    Zitat Zitat von John Wayne Beitrag anzeigen
    yo... man muss die feste feiern wie sie kommen:









    schau mal wie glücklich die kleinen sind obwohl sie ein kopftuch tragen...

  9. #99
    Shan De Lin
    Also ich find die indischen kleider hübsch, würd selber auch eins anziehen die afrikanischen sind weniger mein geschmack naja^^

    das kopftuch ist mir auch schnuppe, die ganzen menschenrechtler die sich hier beschweren haben doch keine ahnung. Habt ihr schonmal daran gedacht dass das kopftuch nicht das kernproblem ist? Wenn man will dass diese Frauen nicht unterdrückt werden, dann sollte man erstmal die rückständigkeit bekämpfen und versuchen die Leute aufzuklären. Sinnvollerweise sollte das auf respektvolle art und weise passieren. Mit einem Kopftuchverbot wird die Unterdrückung mancher Frauen auch nicht aufhören.

    Außerdem würden sich die ganzen rassisten hier auch über hindus und afrikaner aufregen wenn es genausoviele von denen hier gebe wie z.b. türken. Denen kann man es sowieso nie rechtmachen.

  10. #100
    Avatar von schnüffel-hundi-hund

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    Beiträge
    1.805
    Hat hier denn jemand gemeint das Kopftuch waere das Kernproblem ?

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