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Brutale Gewalt für Handy-Video

Erstellt von Podrinje, 19.01.2006, 06:46 Uhr · 35 Antworten · 3.398 Aufrufe

  1. #21
    Mare-Car
    Quote gelöscht weil sonst zu lang & unästhetisch / Gez.Schiptar :wink:

    Zitat Zitat von Macedonian
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Wie alt bist du?
    Woher kommst du, was sind deine Hobbys?
    Aus Cypern, ich schaue gerne Catchen und Äkschen Filme mit Bruce Lee, er ist mein Vorbild.





  2. #22
    Avatar von Macedonian

    Registriert seit
    24.05.2005
    Beiträge
    5.739
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Aus Cypern, ich schaue gerne Catchen und Äkschen Filme mit Bruce Lee, er ist mein Vorbild.




    Cool, hört sich ja voll trendy an!

    Nun zu mir: Ich bin der Mustafa aus Ankara. Meine Hobbys sind Balett, Augenbrauen zupfen, Schwimmen und Cola trinken.

    Cypern den Türken!

  3. #23
    Avatar von PuntaDelEste

    Registriert seit
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    Beiträge
    201
    Ich hab lieber Erotische Fotos drauf von Frauen.. :signyeah:

  4. #24
    Avatar von Louis_Vuitton

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    751
    Morgäähn,

    und das alles, obgleich gerade in London die Handsets in Bezug auf die Videofunktion mehr als überflüssig sind,
    STOP1984.com lässt grüssen.
    Das letzte Mal in London stand ich vor lauter Kameras
    kurz vor dem Wahnsinn - sogar in den weit gelegenen Außenbezirken der Stadt ist in nahezu jeder Straße von beiden
    Seiten eine Cam installiert.
    Gesichts-, Autokennzeichenerkennung, Biometrie, schlechtes Wetter, RFID, GPS, GSM 'The City of London' und schäbbige, notgeile Weiber. Nicht alles typisch London, aber
    gerade da sehr ausgeprägt!
    Wären die Clubs und die Architektur nicht so geil, wäre es die ideale
    Stadt für den Suizid!

    Sorry me for being OT,


    Armando

  5. #25
    Avatar von PuntaDelEste

    Registriert seit
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    201
    wie abscheulich, verabscheue jegliche Form von Gewalt..

  6. #26
    Avatar von 5SterneGeneral

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    362

    Re: Terror in der Nachbarschaft

    Verprügelt, vergewaltigt und gefilmt

    Von Güner Balci und Anna Reimann

    Prügeln allein reicht nicht mehr. Jugendliche filmen Gewalt - immer öfter auch sexuelle Übergriffe - mit ihren Handys. Mädchen, die ihre Opfer werden, haben oft keine andere Chance, als aus der Öffentlichkeit zu verschwinden, wenn sie den letzten Rest ihrer "Ehre" retten wollen.


    Berlin - Was Yasemin* in dem verwackelten Film auf dem Display von Mohammeds* Handy gesehen hat, würde sie am liebsten schnell wieder vergessen: Die Bilder, wie ein Mädchen von drei Jugendlichen in einem Berliner Park ins Gebüsch gezogen wird. "Das Mädchen, Sarah*, liegt am Boden, die Jungs schlagen auf sie ein. Erst wehrt sie sich noch und schreit um Hilfe", sagt die 16-Jährige.

    Dann habe das Mädchen nichts mehr gesagt. Kein Ton mehr von ihr, während die Fäuste der Jungs auf sie einprasseln, bis sie am Boden liegt. Und dann sei in dem Film zu sehen gewesen, wie die Jugendlichen auf das Mädchen urinierten. "Immer wieder haben sie zugeschlagen", sagt Yasemin, die in einem Berliner Jugendtreff sitzt und über die grausamen Videos erzählt, die viele Jungs aus ihrer Clique in letzter Zeit auf ihren Handys haben.

    Nicht alle aber haben mitgeprügelt, erzählt Yasemin. Denn einer der Jungs hatte eine andere Aufgabe: "Er stand daneben und hat gefilmt." Er habe die Hilferufe und die dumpfen Geräusche der Schläge aufgenommen und dokumentiert wie die Jungs schließlich triumphierend abziehen. "Am Anfang waren es 'normale' Schlägereien. Mittlerweile denken sich die Jugendlichen richtige Drehbücher aus, nach denen ihr Überfall ablaufen soll. Angelehnt an Gewaltfilme", sagt Markus M.*, Jugendarbeiter aus Berlin Kreuzberg.

    Mohammed hat eine einfache Erklärung dafür, warum Sarah Schläge bekam und dabei gefilmt wurde: "Die ist eine Schlampe!" Und wer eine "Schlampe" sei, der habe es nicht anders verdient. So einfach ist das für viele, die sich mit Gewaltvideos, auf denen sie Mädchen quälen, in der Rangordnung ihrer Clique nach oben katapultieren wollen. "Meist sind es deutsche Mädchen die Opfer von Gewalt werden - bei türkischen oder arabischen trauen sich die Jugendlichen oft nicht so weit", sagt Markus M.

    Keine Regeln, keine Grenzen

    Prügelszenen mit dem Handy zu filmen, ist "Trend" unter vielen Jugendlichen aus den sozial schwachen Bezirken der Großstädte. "Die Praxis kommt aus England. Seit etwa einem Jahr kommt das auch in Berlin häufiger vor", sagt der Leiter des Berliner Jugendzentrums "Naunyn-Ritze", Martin Kesting zu SPIEGEL ONLINE.

    Polizeibekannt ist das Phänomen der Gewaltvideos erst seit einigen Monaten, sagt Ute Kadow vom BKA. "Uns werden die Filme wenn überhaupt in Verbindung mit einer Anzeige wegen Körperverletzung bekannt."

    Die jugendlichen Täter verkörpern schon äußerlich meist den Stereotyp eines Ghetto-Jugendlichen. Ihre Uniform: Blusonjacken von Markenherstellern, die ihr Kreuz breiter erscheinen lassen, taillierte Jeans im Karottenschnitt, teure Sportschuhe und neuerdings schneeweiße Leder-Espandrillos. Ihre Sprache: Ein Slang aus Deutsch-arabisch-türkisch. Deutsche sind dabei eher die Mitläufer.

    Ausgestattet mit ihren Handy-Kameras ziehen sie durch die Straßen auf der Suche nach immer neuen Motiven: Ein Angetrunkener, dem man mit einem schweren Tritt ins Gesicht die Nase zertrümmert, ein Straßenkampf, bei dem sechs Jugendliche einen am Boden Liegenden in sämtliche Körperteile treten, ein Mädchen das vor laufender Kamera geschlagen und verbal erniedrigt wird, Pornographie und Tierquälereien - es gibt keine Grenzen in der Darstellung menschlichen und tierischen Leidens. All das haben Berliner Jugendliche ihren Betreuern - Sozialarbeitern oder Leitern von Jugendzentren - gezeigt.

    Erwachsenen gegenüber rücken nur die Jugendlichen Videos raus, die nichts damit zu tun haben wollen und auf Hilfe hoffen. Die Anderen, die selber filmen und verschicken, geben nichts preis. "Wenn wir irgendwas aufdecken wollten, müssten wir alle Handys konfiszieren. Aber dann wären unsere Jugendtreffs leer", sagt der Neuköllner Bezirksstadtrat Thomas Blesing (SPD) zu SPIEGEL ONLINE

    Für die Jugendlichen ist das Handy ihre Waffe, um einen Gegner zu denunzieren und zu erpressen. Es gibt keine Mann-gegen-Mann-Kämpfe mehr, es gibt keine Regeln und demnach keine Hemmungen. Video-Aufnahmen werden an Freunde verschickt. Die Opfer werden bald von Hunderten von Jugendlichen erkannt - denn alle haben sie auf ihren Handys. Erniedrigt und gequält. Gesammelt wie eine Trophäe. Die Inszenierung realen Leidens von Menschen, zu denen oft ein persönlicher Bezug hergestellt werden kann. Neu ist auch, dass immer mehr sexuelle Übergriffe mit dem Handy festgehalten werden - wie in dem Fall eines Mädchens aus Berlin Jungfernheide: Vier Schüler einer Oberschule, zwischen 13 und 15 Jahren, sollen die 16-Jährige vergewaltigt und die Tat mit einer Handykamera gefilmt und dann verschickt haben.

    "Auch im Grundschulalter haben die Kinder schon solche Videos auf ihren Handys", so Blesing. Zum Teil würden die Filme ungefragt versendet und dann wundere man sich plötzlich: "Wo kommt das jetzt her?". Früher hätten sich Jugendliche Musik runtergeladen oder heimlich eine Pornozeitung gekauft. Der neue Reiz, sei nun diese Form von Gewaltvideo zu besitzen, sagt der Bezirksstadtrat.

    Das "Opfer" wird zunächst in ein Gespräch verwickelt

    Das Drehbuch der Gewaltfilme ist meist einfach: Das "Opfer", wie Gegner, Feinde, Andersdenkende im Straßenslang heißen, wird in ein Gespräch verwickelt, nach banalen Dingen wie der Uhrzeit oder einer Zigarette gefragt. Kaum lässt es sich auf eine Diskussion ein, bekommt es einen Schlag ins Gesicht. Entzieht sich das Opfer dem Gespräch, wird es von hinten attackiert. So oder so, es gibt kein Entrinnen.

    Aber nicht immer findet die Gewalt so öffentlich statt. "Für die ganz besonderen Aufnahmen geht man in geschlossene Räume", erzählt Aishe* aus Neukölln.

    Wie im Fall von Hamide* aus Kreuzberg: Die 15-Jährige wird von ihrem Freund in einen Keller gelockt. Er wolle mit ihr in Ruhe über ihre Beziehung reden, sagt er. Hamide tappt in die Falle: Ihr "Freund" schlägt sie zusammen, tritt sie. Und Hamide kennen bald viele. Denn die Sache bleibt nicht unter vier Augen. Der Täter hat die auf dem Boden kauernde 15-Jährige gefilmt. Mehrere hundert Jugendliche haben das Video nun auf ihrem Handy.

    Die Mädchen, die in einem Berliner Jugendtreff auf dem Sofa sitzen, überbieten sich in ihren Schilderungen, wenn sie nach dem Schrecklichsten, das sie je auf einem Handy gesehen haben, gefragt werden. Sie erzählen von Fällen wie Sarah: Mädchen, die von mehreren Jungen brutal geschlagen und angepinkelt werden, von einer Truppe Jungen, die willkürlich auf Passanten einschlagen und nicht zuletzt von Sex-Szenen, die live von Jugendlichen gefilmt werden. Ist die Szene einmal im Handy, kann das Opfer jederzeit vorgeführt werden, eine Folter in Endlosschleife.

    Vor einigen Jahren noch, sagt Leila*, hätten sich die Jungs erzählt, wie viele "Schlampen" sie schon im Bett hatten. "Heute zeigen sie den Film dazu." Schwierig werde es, wenn einer dieser Jungen keine "Schlampe" ins Bett kriege, wenn er nicht in der Lage ist, eine Frau zu bekommen. Dann könne es passieren, dass er sie ich mit Gewalt nimmt, um anschließend den Film zu zeigen und erzählen zu können, "guck mal, ich hab ihr Leben gefickt". All das sei Mädchen aus ihrem Umfeld schon passiert.

    Wie kann man sich als Mädchen davor schützen, Opfer dieser Art von Übergriffen zu werden? "Alles was man machen kann, ist, seinen Ruf zu schützen. Nie händchenhaltend mit einem Jungen in der Öffentlichkeit gesehen werden", sagen die Mädchen. "Wer gefilmt worden ist, öffentlich angefasst von Jungen, der muss aus der Öffentlichkeit verschwinden und zu Hause bleiben. Wegen der Familie und der Ehre", sagen sie.

    *Name geändert

  7. #27
    Avatar von albaner

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    3.862
    Zitat Zitat von Schiptar
    Hat auch seine Vorteile: Die scheiß Nazis, die in Pömmelte (Sachsen-Anhalt) diesen 12-jährigen farbigen Jungen gequält haben, haben das mit dem Handy gefilmt und sind aufgrund dessen von den Bullen überführt worden.
    toll , 1 nazi hat gerade mal 2 jahre gekriegt und die 2 anderen wurden auf bewährung freigelassen , was die scheiss nazis den jungen angetan haben hätten die mindestens 5 jahre verdient , ohh und wir alle wissen ja wie ''schlimm'' der knast in deutschland ist . wenigstens wurden die bastarde erwischt aber ich verstehe nicht warum die nur so wenig bestraft wurden , kein wunder das es immer schlimmer in deutschland wird , hier werden solche bastarde nicht richtig verurteilt.

  8. #28
    Avatar von Schiptar

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    14.116
    Zitat Zitat von albaner
    toll , 1 nazi hat gerade mal 2 jahre gekriegt und die 2 anderen wurden auf bewährung freigelassen , was die scheiss nazis den jungen angetan haben hätten die mindestens 5 jahre verdient , ohh und wir alle wissen ja wie ''schlimm'' der knast in deutschland ist . wenigstens wurden die bastarde erwischt aber ich verstehe nicht warum die nur so wenig bestraft wurden , kein wunder das es immer schlimmer in deutschland wird , hier werden solche bastarde nicht richtig verurteilt.
    Absolut richtig. Gewalttäter, bes. politisch rechts motivierte, müssen viel härter bestraft werden.

  9. #29
    Avatar von Vasile

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    4.031
    Zitat Zitat von Schiptar
    Hat auch seine Vorteile: Die scheiß Nazis, die in Pömmelte (Sachsen-Anhalt) diesen 12-jährigen farbigen Jungen gequält haben, haben das mit dem Handy gefilmt und sind aufgrund dessen von den Bullen überführt worden.
    Schiptar,
    1. es waren Neonazis
    2. die Scheißneonazis sind nur ein Teilaspekt dieses Problems und genauso gewalttätig wie z.B. die *Anm.Schiptar: Rassistische Beleidigungen gelöscht*. Aber die meisten solcher Täter sind nur unpolitische gewaltbereite Schüler.

  10. #30

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    3.433
    Leute die andere wahllos verprügeln
    und das aufnehmen um sich daran aufzugeilen

    kotzen mich an

    aber dier suchen sich sowieso so nur schwächere
    mit den sie das machen weil sie feige sind

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