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Christen dürfen auch kein Schweinefleisch essen

Erstellt von Südslawe, 29.04.2007, 19:23 Uhr · 246 Antworten · 19.828 Aufrufe

  1. #211
    Avatar von absolut-relativ

    Registriert seit
    17.03.2006
    Beiträge
    10.378
    hallo zusammen , ich grüsse euch ...

    kurze sätze über den namen allah bzw dessen gottesbegriff !!!

    Es ist eine bekannte Tatsache, daß jede Sprache einen oder mehrere Ausdrücke hat, die sich auf Gott beziehen und manchmal auch auf niedrigere Gottheiten. Das ist nicht der Fall mit dem Wort Allah. Allah ist der persönliche Name des Einen wahren Gottes. Nichts außer Ihm kann Allah genannt werden. Das Wort hat grammatikalisch gesehen - weder Mehrzahl noch Geschlecht. Dies zeigt die Einzigartigkeit im Vergleich mit dem Wort Gott, aus dem man grammatikalisch die Mehrzahl Götter und die weibliche Form Göttin machen kann. Es ist interessant festzustellen, daß Allah der persönliche Name Gottes in aramäisch, der Sprache von Jesus und einer Schwestersprache des Arabischen, ist. Der Islam meint mit dem Begriff Gott den Einen einzigen und wahrhaften Gott. Für Muslime ist Gott der Allmächtige, Schöpfer und Erhalter des Universums, dem nichts gleich ist und mit dem nichts vergleichbar ist. Der Prophet Muhammad (a.s.s.) wurde von Zeitgenossen über Allah befragt; die Antwort kam direkt von Gott selbst in der Form einer kurzen Surah des Qur`an, die als der Grundzug der Einheit oder als Grundsatz des Monotheismus angesehen wird. Dies ist Surah 112, die lautet:

    Sprich (oh Muhammad) Er ist Allah, der Einzig, Allah der Ewigwährende. Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt. Und es gibt niemanden, der ihm gleicht. (112:1 -4)


    ich hoffe bravehart , dass dieses hier reichen sollte

  2. #212
    GjergjKastrioti
    Zitat Zitat von Braveheart Beitrag anzeigen
    Also in deinem Link heisst es:

    Das arabische Wort für „Gott" ist „ilah"



    Na ja also von manchen albanischen Moslems kenne ich dass sie lieber "Allah" verwenden.

    Zitat Zitat von Braveheart Beitrag anzeigen
    Also wurde Mohammeds Vater (Abd Allah) demzufolge deiner Meinung nach "Gott" genannt?
    Der Name des Vaters vom Propheten Mohammed, war Abdullah, das ist jedoch das selbe wie Abdallah da hast du recht.
    Die Bedeutung: Knecht Allahs, Gottesdiener
    (Name zahlreicher Prophetengefährten, u.a. Abu Bakr)
    Hier wurde niemand Gott genannt!! Der Name besteht aus zwei Wörtern.

    Zitat Zitat von Braveheart Beitrag anzeigen
    Ich werde noch auf vieles zurückkommen und die Zusammenhänge dann (besser) versuchen zu verdeutlichen sowie mich dann fokussiert mer auf greifbarer aussagekraft meiner Beiträge bemühen.

    Keep cool
    Gott heisst einfach nur Gott. Die Tatsache, dass es auch andere Leute benutzen heisst noch lange nicht dass da ein Widerspruch ist. Allah heisst einfach nur Allah. Verstehst du, auch die arabischen Christen und Juden nennen Gott Allah. Hast du überhaupt den Link GANZ gelesen den ich dir da gegeben hab.
    Allah ist das arabische Wort für Gott. Es bedeutet einfach nur der Gott. Mir ist nichts darüber bekannt dass es heisst der Name Allah, ist eine Kreation des Islam. Allah hat nicht nur den einen Namen sondern 99 andere und die sind auch alle arabisch. Der Name Allah, heisst das er der eine Gott ist, die anderen beschreiben seine Eigenschaften. Für diese Eigenschaften wurden auch nicht extra Namen entwickelt.

  3. #213
    bosmix

  4. #214
    GjergjKastrioti
    Zitat Zitat von Braveheart Beitrag anzeigen
    Also wenn ich jetzt mal den Vers kritisch begutachten würde, würden sich einige Widersprüche daraus ergeben. Wenn wir also davon ausgehen dass die Völker und Stämme die ja wie wir wissen nicht zu einem fixen Zeitpunkt entstanden sind (zumindest nicht alle), sondern sich im laufe der Zeit in einem Prozess entwickelt haben (selbst heute entstehen neue Völker und Stämme), müssten wir, wenn wir davon ausgehen würden dass Gott dahinter steckt, "und machten euch zu Völkern und Stämmen" (der den laufenden Prozess steuert) den freie Willen des Individuums auf der Basis diese Gemeinschaften entstanden sind, negieren, denn demzufolge hat Gott das menschliche Handeln so gelenkt damit es zu Völkern und Stämmen kommt.

    Ich werde später ausführlicher mit eigenen Worten zu Inhalten des Koran und anderen islamischen Sachen Stellung nehmen. Ich will aber erstmal die Links von Kosovarja alle durchgelesen haben. Ich lese gerade im PDF-Format "Die Wirklichmkeit des Islam" (42 Seiten)

    Kosovarja, ich komm deshalb noch auf dich zurück.

    Aber, absolut relativ, da du so viel Ahnung hast (zumindest meinst du es) habe ich mal eine Frage. In der islamischen Lehre wird es als sehr verwerflisch angesehen "Götzen" anzubeten. Der Name "Allah" war jedoch in vorislamischer Zeit bis in Mohammeds Tagen der Name eines Mondgottes. Dabei ist zufällig der Halbmond ein islamisches Symbol und der Vater Mohammeds trug den Namen Abd Allah.
    Wenn alle Menschen, gleich sein würden, und alle dieselbe Religion die selbe Herkunft und somit dieselbe Einstellung, dann hättest du keinen freien Willen, weil du nichts anderes kennen würdest, ausser diese eine Meinung und Ansicht. Daher hat Allah viele Völker und Religionen erschaffen, damit du dich selber entscheiden kannst, z.B. welche Religion du annehmen willst. Meinst du wenn es nur Moslems oder Christen geben würde und alle das gleiche denken würden, hättest du dann einen freien Willen? Das glaube ich eher nicht. Wenn man immer nur dasselbe sieht und nichts anderes, kennt und sieht, dann kann man sich von dem auch keine Meinung bilden. Keine Meinung bedeutet keine Ansicht. Keine eigene Ansicht bedeutet kein freier Wille.

  5. #215
    Lucky Luke
    Kosovarja

    Ich hab mal eine persönlich Frage, wobei nicht wirklich so persönlich, aber kannst mir auch über PN antworten. Das soll nicht Gegenstand der Diskussion werden, sondern eine Information für mich, mit der ich hoffe deine Position besser einschätzen zu können. Die Frage lautet: Seit wann beschäftigst du dich mit dem Islam richtig (Jahre)?

    Was deine Beiträge angeht, bin ich jetzt zu faul bzw. müde und nicht im Besitz meiner vollen geistigen Kapazitäten um darauf einzugehen. Grundsätzlich find ich es aber lobenswert dass du dir immer Mühe machst Antworten zu suchen.

  6. #216
    Lucky Luke
    Zitat Zitat von absolut-relativ Beitrag anzeigen
    hallo ...

    leudde , entweder wir unterhalten uns sachlich und auf einem verdammt hohen niveau oder wir vergessen das ganze hier ...

    bravehart , ich vermisse deine sachlichen argumente !!!
    Sag mal, absolut relativ, hattest du nicht mal gesagt, dass du nicht mit mir redest-diskutierst (oder sowas ähnliches), als Begründung (für mich ausrede) wieso du nicht auf meine Beiträge eingehst. Woher kommt jetzt der Sinneswandel auf einmal her?

    Oder weisst du nicht dass ich "Lucky Luke" bin?

  7. #217

    Registriert seit
    19.04.2006
    Beiträge
    3.173
    Hallo Ihr Lieben,

    grüße euch.

    Hab mir eben erst diese nette „kleine“ Diskussion von euch durchgelesen, bzw. einiges nur überflogen. Ich gebe auch zu, weil bestimmte Dinge mich einfach nicht interessieren.

    Ich weiß nicht, aber irgendwie fängt es an sich zu drehen bei euch. Bin ja auch so ein Freund davon von a nach b abzuschweifen, deshalb auch ein kleines amüsiertes Lächeln, welches das Interesse weiterzulesen noch mehr verfolgte.

    Aber wat noch viel schöner für mich ist, wer hier an dieser Diskussion alles beteiligt ist!

    Hmm...von Atheistin zu gewordener Deistin noch ein weiterer Grund mal wieder mitzumischen. Ich hab mich ebenso teilweise mit der Entstehungsgeschichte des Islams befasst und auch mit Versen des Quran’s, ich besitze eine deutsche Übersetzung von ihm, allerdings noch nicht bis zu Ende gelesen. Ich habe kleine Zusammenfassungen von ihm, bzw. allgemein über den Islam gelesen. Was soll ich sagen, ich stellte mir irgendwann die Frage, bzw. eigentlich war es mehr eine Feststellung darüber, dass ein besonderer Mensch meines Lebens ein sehr religiöser Muslime ist und gleichzeitig derjenige war/ist, der mich am besten verstehen und nachvollziehen kann, nicht nur das alleine, selbst die Gefühls- und Gedankenwelt sind sich so nahe, das man schon gar nicht mehr über bestimmte Dinge sprechen muss, es würde nen Blick reichen. Verwunderte mich schon sehr, zu mal ich anders groß geworden bin, in jeder Beziehung. Die Unterschiede der gesellschaftlichen Prägungen und auf der anderen Seite, die doch sehr großen Gemeinsamkeiten!

    Ich habe hier schon viele interessante Diskussionen geführt, die mich weitergebracht haben und dieses Forum wird auch immer ein Teil meiner Reise in Erinnerungen bleiben!!!

    Ich kann jetzt nur von meinen Erfahrungen ausgehen und meinen gewonnen Erkenntnissen.

    Lucky, der Satz von Sokrates hat eine gewisse Wahrheit für mich, jedoch gibt es etwas, was über diesem noch hinaus geht. Mit jedem Wort, was man findet, um etwas zu erklären, was im Grunde nicht zu erklären ist, grenzt man wieder etwas ein. Also auch bei dieser Aussage: „Ich weiß, dass ich nichts weiß“ Hier ein deutlicher Widerspruch zu erkennen. Lucky und genau um diesen drehst du dich. Wissen, dass das, was man weiß, nicht die Wahrheit ist.

    Doch ganz so ist es nicht. Es verbirgt sich in dieser Interpretation ein Irrtum, welches jedoch nicht gleichzeitig für mich diese Aussage als falsch deklarieren lässt. Sie stellt nur ein Teil der Wahrheit dar! Und genau darin liegt es. Es geht an einem Punkt nicht mehr darum, das man etwas glaubt, da glauben für mich heißt, nicht zu wissen, welches ja wieder im Gegensatz steht, da man nun das Wissen um bestimmte Dinge vorhanden ist. Kann mir überhaupt noch einer folgen??

    Es sind wie zwei Statuen, die als einzelne Objekte begutachtet werden, aber nur wenige die Schönheit der beider in Vereinigung erkennen können! Wissen ist also für mich nur ein Teilwissen mit der Bewusstheit, dass ebenso das Gegenteil davon genauso möglich ist und somit jede Begrenztheit für mich nicht existiert. Ich jedoch aber in einer Welt von Grenzen lebe, da ohne diese keine Erfahrungsebene zustande kommen würde, welche für mich den Sinn des Daseins inne hat. Alles im allen spielt es keine Rolle wie rum, jeder für sich und so wie er entscheidet. Ich bezeichne die Welt gerne als Spielfeld, das kommt für mich am nahsten, obwohl man auch hier wieder einen Widerspruch anführen kann....

    Übrigens, dass was ich bisher an Quranversen gelesen habe, spiegelt für mich diese Erkenntnisse wieder. Es hebt sich auf und somit bleibt es einem Selbst überlassen.

    Mir fällt gerade jemand ein, der mal sagte (AR’chen wird ihn gut kennen), es gibt keine Sünden, es hat alles seine Berechtigung!

    Ja, wat will ich eigentlich sagen? Es geht im Endeffekt nur darum zu Vertrauen im wissenden Bewusstsein, dass die zu erkennenden Widersprüche existieren, dass man das Eine wie das Andere nicht ausschließen kann.

    Aber das sind auch alles nur meine Gedanken und demzufolge meine Wahrheit, die ich mir geschafft habe.

    Vielleicht kann der eine oder andere von euch mit folgenden Empfehlungen etwas anfangen.

    Lucky, ganz besonders für dich: www.seelenfluegel.net (ist viel Info allerdings, auf diesen Seiten ebenfalls gute Bücher, die empfohlen werden, Thema Traumdeutung auch)

    Ebenso: Gespräche mit Gott von N.D. Walsch, Krankheit als Weg von Dahlke.
    Lese gerade ein weiteres für mich interessantes Buch von Brandon Bays „the journey - Highway zur Seele“

    Das erste spricht eine andere Art als man annehmen könnte, wenn man den Titel zum aller ersten Mal hört. Es geht um einen Dialog , der innerlich erfolgt und somit wieder ein Monolog wäre. Ist ein sehr gutes Buch aus meinen Augen!

    Das letzte von Brandon B. ist für jeden etwas, der mit bestimmten Dingen eventuell noch nicht abgeschlossen hat, bzw. es geht speziell um Heilung und vor allem wie man dieses selbst in die Hand nehmen kann, Wege und Möglichkeiten, die beschrieben werden.

    Aber das sind alles Themen über die man Stunden erzählen könnte und ich mehrere Abhandlungen verfassen könnte.

    Eigentlich fällt mir jetzt nur noch eines ein und zwar zum Thema Inkarnationen. Der Islam glaubt ja nicht dran. Da ich in gewisser Art und Weise davon überzeugt bin (erfahrungsbedingt), es jedoch zu ihm nicht im Widerspruch steht, auch wenn man im ersten Moment es annehmen könnte. Perfektes Beispiel für oben geschriebenes im übrigen. Nimmt man mal den Gedanken, dass Zeit relativ ist, spielt das wann keine Rolle mehr. Es ist als würden mehrere Zeitdimensionen nebeneinander herbestehen. Somit wäre die Vergangenheit und die Zukunft gleich der Gegenwart, also alles ein Jetzt und Hier. Abstrakt? Paradox? Wer bringt mir Gegenbeweise ???

    Das ganze wird verständlicher, wenn man damit seine Erfahrungen macht, weil dann das Wissen, dass alles Energie ist, noch hinzu kommt und durch Gedanken man manifestieren kann, somit auch die Möglichkeit besteht, Energien zu bündeln.....

    Ok, aber das würde jetzt vermutlich zu weit führen.

    LG
    Eure Gaia

    PS: AR’chen ich würde gerne das Thema „Trip“ mit dir hier diskutieren, wenn du magst.

  8. #218
    GjergjKastrioti
    Wer ist Ar´chen?

  9. #219

    Registriert seit
    19.04.2006
    Beiträge
    3.173
    Zitat Zitat von Kosovarja Beitrag anzeigen
    Wer ist Ar´chen?
    Hallo Kosovarja,

    sei gegrüßt.

    Kannst dir aussuchen, E.T., der king, absolut relativ...

    Hmm....ich glaub, er hat noch mehr

    Musst ihn mal fragen!

    LG
    Gaia

  10. #220
    GjergjKastrioti
    Ach so alles klar!
    Was den Rest deines Beitrages angeht, so ist er mir zu abstrakt und philosophisch von daher hab ich ihn nicht wirklich durchgelesen.
    Aber Braveheart taugen ja solche Beiträge besonders, er wird dir sicher antworten

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