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christen und islam

Erstellt von MIC SOKOLI, 03.05.2009, 01:09 Uhr · 145 Antworten · 4.082 Aufrufe

  1. #21

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von 30.000-Aktivni-Vojnika Beitrag anzeigen
    kliengt jetz vielleicht blöd aber könnte genauso so sein das der islam
    dem christentum ähnelt ; )


    es klingt nicht blöd, es ist so, wie du es vermutest, noch mehr sogar.
    Der Islam ist der Versuch der Restitution (Wiederherstellung) einer einstigen christlichen (politischen) Uridee.

    Leichte Unterschiede lassen sich teils auf den Entstehungszeitpunkt heraus erklären.

  2. #22

    Registriert seit
    02.05.2009
    Beiträge
    784
    ja eben hab auch nur gemeint weil er das so gesagt hat als wäre der
    islam die wahre religion oder so.... natürlich nich böse gemeint^^

  3. #23

    Registriert seit
    27.03.2009
    Beiträge
    8.286
    Zitat Zitat von Balkanmensch Beitrag anzeigen


    es klingt nicht blöd, es ist so, wie du es vermutest, noch mehr sogar.
    Der Islam ist der Versuch der Restitution (Wiederherstellung) einer einstigen christlichen (politischen) Uridee.

    Leichte Unterschiede lassen sich teils auf den Entstehungszeitpunkt heraus erklären.
    mit dieser ausagen bist du mir ein für alle mal sympathisch geworden.

  4. #24
    benutzer1
    Meine Güte!!!

    Es würde nicht Glaube heißen, wenn ... !!!! -.-

  5. #25

    Registriert seit
    20.04.2009
    Beiträge
    745
    Ihr seid doch beide eine Kopie von uns!

    Spass beiseite, Catty hat Recht. Glauben ist eben Glauben und keine Tatsache.

  6. #26

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von Catty_Saucy_Crazy Beitrag anzeigen
    Meine Güte!!!

    Es würde nicht Glaube heißen, wenn ... !!!! -.-

    ... wenn was?

  7. #27

    Registriert seit
    31.01.2009
    Beiträge
    6.317
    Zitat Zitat von MIC SOKOLI Beitrag anzeigen
    würden die christen nicht an die trinität "glauen", wären sie eigentlich fast wie muslime....

    an einen gott glauben, an ihren propheten jesus...

    ------------------------------------

    Nichttrinitarier oder Antitrinitarier sind Christen, die nach ihrem Gottesverständnis das Dogma von der Dreieinigkeit Gottes, das auf dem Konzil von Nicäa (325) verabschiedet wurde, nicht anerkennen oder als Irrlehre zurückweisen.

    Nichttrinitarier sehen die biblische Basis als nicht vorhanden bzw. als zu schwach an, um aus der Trinitätslehre ein verbindliches Dogma machen zu können. Sie meinen, dass durch das Dogma der Trinität unnötige Unklarheiten und Missverständnisse geschaffen worden seien, dadurch werde die einfache Botschaft vom allmächtigen Gott und von seinem einziggeborenen Sohn verschleiert.

    • Für die meisten christlichen Antitrinitarier ist der Hauptgrund für ihre Ablehnung, dass sie das Dogma als bewusst unklar formulierten Dreigötterglauben ansehen, der dem biblischen Monotheismus widerspricht. Nichttrinitarier stören sich an der Behauptung des Dogmas, dass Jesus Christus und der Heilige Geist genauso groß wie Gott der Vater sein sollen. Stattdessen sehen sie die Unterordnung Christi unter seinen Vater als biblisch bezeugt an. Die Personalisierung und Vergottung des Heiligen Geistes wird ebenfalls als unbiblische Lehre abgelehnt. Sie weisen darauf hin, dass es weder eine klare Formulierung der Lehre in der Bibel gibt, noch das benutzte Vokabular (Trinität, Person, Wesensgleichheit, griech. „homousios“) in der Bibel verwendet wird. Daraus schließen sie, dass das Dogma ein unbiblisches, überflüssiges Konstrukt ist.


    • Andere glauben, dass Gott Vater, Jesus und der Heilige Geist einfach drei Erscheinungsweisen eines einzigen Gottes sind und nicht unterscheidbare Personen. Diese Lehre wird manchmal auch als modalistischer Monarchianismus bezeichnet, manchmal auch als Patripassianismus. In der Kirchengeschichte war Sabellius ein wichtiger Vertreter dieser Lehre. Heutige Vertreter sind die Oneness Pentecostals.


    • Manche glauben, dass Jesus nicht Gott ist, sondern dass er ein Gesandter von Gott oder ein perfektes menschliches Wesen war. Eine solche Sichtweise wird vertreten von den Ebioniten und allgemein dem Adoptianismus. Auch die dem Begriff „Arianer“ hinzugerechneten Anhomöer wie Aetios sind hier einzuordnen. Diese Lehre wird manchmal auch als dynamischer Monarchianismus bezeichnet.


    • Manche Konfessionen innerhalb der Weltweiten Kirche Gottes von Herbert W. Armstrong akzeptieren die Göttlichkeit von Gott Vater und dem Sohn Jesus, lehren aber nicht, dass der Heilige Geist eine Person ist. Diese Sichtweise wird auch als Binitarismus bezeichnet.

    Viele Argumente gegen die Trinität wurden bereits im 4. Jahrhundert von den Arianern vorgebracht, sie sind jedoch hauptsächlich als Zitate in den Texten ihrer Gegner erhalten. Arius (260–330), nach dem diese theologische Schule benannt ist, sah den Sohn als von Gott geschaffen an. Dabei argumentierte er mehr philosophisch als biblisch. Er wollte in erster Linie an der Einheit und Einzigkeit Gottes festhalten.[1] In der Bibel berief er sich vor allem auf das Buch der Sprichwörter 8, 22:
    „2 [...] am Zugang zu den Häusern ruft sie (die Weisheit) laut: 4 [...] meine Stimme ergeht an alle Menschen: 5 [...] werdet klug, [...] nehmt Vernunft an! [...] 12 Ich, die Weisheit, [...] entdecke Erkenntnis und guten Rat. [...] 14 [...] ich bin die Einsicht, bei mir ist Macht. [...] 16 durch mich versehen die Herrscher ihr Amt [...] 18 Reichtum und Ehre sind bei mir, angesehener Besitz und Glück; 19 meine Frucht ist besser als Gold und Feingold [...] 22 Der Herr hat mich geschaffen im Anfang seiner Wege, vor seinen Werken in der Urzeit; 23 in frühester Zeit wurde ich gebildet, am Anfang, beim Ursprung der Erde. 24 Als die Urmeere noch nicht waren, wurde ich geboren, als es die Quellen noch nicht gab, die wasserreichen. 25 Ehe die Berge eingesenkt wurden, vor den Hügeln wurde ich geboren. 26 Noch hatte er die Erde nicht gemacht und die Fluren und alle Schollen des Festlands. [...]“
    – Bibel laut Einheitsübersetzung [2]
    Die personifizierte Weisheit sagt an dieser Stelle über sich selbst, sie sei von Gott noch vor den Werken der Urzeit geschaffen worden. Arius deutete die Weisheit als alttestamentlichen Ausdruck Jesu Christi.
    Antitrinitarier interpretieren beispielsweise die biblische Aussage, dass Gott Geist sei, so, dass eine Vermenschlichung undenkbar sei. Jesus Christus sei Gottes Sohn, zwar mit göttlichen Eigenschaften, aber die erste Schöpfung Gottes. Sie lehnen daher die Vorstellung ab, dass der Gott und Schöpfer des Alls hilfloser Mensch wurde und am Kreuz gestorben sei. Ebenso schließen sie aus der biblischen Aussage, dass Gott unsterblich ist, dass Jesus nicht Gott gewesen sei, denn er sei ja gestorben.

    -------------------------
    Würden die Moslems nicht an Mohammed glauben, wären sie eig fast wie Christen!

    Übrigens gibt es auch Christen, die nicht an die Trinität glauben!
    Wie zb ichhhh

  8. #28
    benutzer1
    Zitat Zitat von Balkanmensch Beitrag anzeigen

    ... wenn was?
    Denk halt nach!! =)

    Du wirst eh nie das Verständnis aufbringen können und aufbringen wollen für einen gläubigen Menschen, besser gesagt für einen Glaubensanhänger einer abrahamitischen Religion!! Also ist jegliche Diskussion mit dir vergeblich!!

    Schönen Tag noch!

  9. #29

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von Catty_Saucy_Crazy Beitrag anzeigen
    Denk halt nach!! =)

    Du wirst eh nie das Verständnis aufbringen können und aufbringen wollen für einen gläubigen Menschen, besser gesagt für einen Glaubensanhänger einer abrahamitischen Religion!! Also ist jegliche Diskussion mit dir vergeblich!!

    Schönen Tag noch!

    nun gut, nur sind die Abrahamiten keine gläubigen Menschen.

    Sie haben lediglich eine Entscheidung getroffen, den Inhalten eines Buches zu folgen, welches inhaltlich mehrere Tausend Male verfälscht wurde, sowie sehr oft blutrote Seiten hat.

    Nichtabrahamiten haben zum einen Ihre Sinne, also ihren Verstand, und jede Menge der heiligen Bücher, die der Abrahamit schamlos täglich benützt, weil er ohne diese nicht kann.

  10. #30
    benutzer1
    Abrahamiten benutzen nicht ihren Verstand. Genauuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu uuuuuuuuuuuuuuuuuuuu!!!!!
    Klar!!! -.-



    Also wenn ein Mensch an einen Gott glaubt, dann ist er wohl gläubig!!! -.-

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