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Des Dajjal's Augen

Erstellt von Frieden, 18.02.2012, 22:40 Uhr · 44 Antworten · 3.819 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Sazan

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    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    es zeigt das Sahih eingestufte Hadithe widersprüchlich sind.... (darum geht es hier...)

    vielleicht löst den Widerspruch nicht...

    Frieden
    ich sagte vllt, weil ich mir vorstellen könnte, dass dies so gemeint sein könnte.
    einige hadithe beziehen sich auf den falschen messias, andere wiederum auf seine gefolgschaft und deren zeichen. so interpretiere ich es bruder.

  2. #32

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    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    ich sagte vllt, weil ich mir vorstellen könnte, dass dies so gemeint sein könnte.
    ja, aber Du verstehst nicht was ich damit meine: finde so was wie Dajjal im Koran?

    es ist eine Erfindung... wie der Antichrist im Christentum... es ist eine Taktik um bestimmten/ausgesuchte als Feinde der Religion zu erklären! (alt und bekannt...) Feinde gibt es (so oder so...)

    das es widersprüchlich ist, das zeigt das so was nur Lüge sein kann...

    dennoch interessant, man soll damit aber vorsichtig sein...

    Frieden

  3. #33
    Avatar von Sazan

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    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    ja, aber Du verstehst nicht was ich damit meine: finde so was wie Dajjal im Koran?

    es ist eine Erfindung... wie der Antichrist im Christentum... es ist eine Taktik um bestimmten/ausgesuchte als Feinde der Religion zu erklären! (alt und bekannt...) Feinde gibt es (so oder so...)

    das es widersprüchlich ist, das zeigt das so was nur Lüge sein kann...

    dennoch interessant, man soll damit aber vorsichtig sein...

    Frieden
    bruder, im koran wird vor dem shejtan und seiner list gewarnt.. vor götzenanbetern und anderen die sich vom shejtan in die irre führen lassen. die hadithe sind eine hilfe für uns um den koran besser zu verstehen und welcher mensch hätte uns den koran besser erklären können als mohammed (a.s.) ?

  4. #34
    Avatar von -Troy-

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    5.112
    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    steht nirgends im Koran...

    Frieden
    Es steht tausend mal drin, dass man Mohammeds Gebote befolgen soll und er das beste Vorbild ist.

    Ein paar Beispiele gefällig?

    Zum Thema tun was Mohammed befielt:

    Sure 3 Vers 32:
    Sprich: "Gehorcht Gott und dem Gesandten!" Doch wenn sie sich abwenden, müssen sie wissen, daß Gott die Ungläubigen nicht liebt.

    Sure 3 Vers 132:
    Gehorcht Gott und dem Gesandten Gottes, damit euch Barmherzigkeit zuteil wird!

    Sure 4 Vers 13:
    Das sind die Gebote und Verbote Gottes. Diejenigen, die Gott und Seinem Gesandten gehorchen, belohnt Gott mit Paradiesgärten, unterhalb derer Flüsse fließen. Darin verweilen sie ewig. Das ist gewiß das höchste Glück.

    Sure 8 Vers 1:
    Sie fragen dich nach der Beute. Sprich: "Die Beute gehört Gott und dem Gesandten." Ihr sollt Gott fürchten, gut zueinander sein und Gott und Seinem Gesandten gehorchen, wenn ihr wirklich gläubig seid."

    Sure 33 Vers 36:
    Es gebührt keinem Gläubigen - Mann oder Frau - wenn Gott und Sein Gesandter eine Entscheidung getroffen haben, eine eigene Wahl zu treffen. Wer sich Gott und Seinem Gesandten widersetzt, geht eindeutig irre.

    Sure 47 Vers 33:
    O ihr Gläubigen! Gehorcht Gott und gehorcht dem Gesandten, und laßt eure guten Werke nicht null und nichtig werden!

    Sure 48 Vers 17:
    Für den Blinden, den Gehbehinderten und den Kranken ist es kein Vergehen, nicht mit ins Feld zu ziehen. Wer Gott und Seinem Gesandten gehorcht, den führt Er in Paradiesgärten, unterhalb derer Flüsse fließen. Wer sich aber abwendet, den wird Gott qualvoll bestrafen.

    Sure 4 Vers 80:
    Wer dem Gesandten gehorcht, gehorcht Gott, denn er lehrt nur Gottes Gebote und Verbote. Wendet sich einer von dir ab, berührt dich das nicht, denn Wir haben dich nicht entsandt, damit du über sie wachst. (Hier sogar umgekehrt, man braucht nur dem Gesandten gehorchen, dann gehorcht ma automatisch auch Allah)

    Sure 24 Vers 56:
    Ihr sollt die Gebete verrichten, die Zakat-Abgaben entrichten, dem Gesandten gehorchen, auf daß ihr in Barmherzigkeit aufgenommen werden möget. (Wieder nur dem Gesandten)

    Sure 48 Vers 10:
    Diejenigen, die dir (Mohammed) Treue schwören, schwören Gott Treue. Gottes Macht steht dir über ihre Kraft hinaus zu. Wer sein Wort bricht, schadet nur sich selbst. Wer seinen Treueschwur Gott gegenüber hält, dem wird Er großen Lohn gewähren. (Wieder, Mohammed gehorchen heißt Gott gehorchen)

    Sure 59 Vers 7:
    Die Fai'-Beute, die Gott Seinem Gesandten vom Hab und Gut der Bewohner der Städte gewährte, steht Gott, dem Gesandten, den Verwandten, den Waisen, den Bedürftigen und den mittellosen Durchreisenden zu, damit nicht nur die Reichen Nutzen davon haben. Was der Gesandte euch an Rechtsbestimmungen verkündet, sollt ihr anwenden! Was Er euch verbietet, sollt ihr unterlassen! Schützt euch vor Gottes Vergeltung! Gott verhängt schwere Strafen. (Ganz klar, Mohammeds Gesetze sollen angewendet werden, nicht "nur" Allahs)

    Sure 4 Vers 59:
    O ihr Gläubigen! Gehorcht Gott, dem Gesandten und den Verantwortlichen unter euch! Und wenn eure Meinungen über eine Frage auseinandergehen, beruft euch auf Gott und den Gesandten, wenn ihr wirklich an Gott und den Jüngsten Tag glaubt! Das ist der richtige Weg und die treffsichere Entscheidung. (Dieser Vers ist der Grund weshalb islamische Geistliche -den Verwantwortlichen unter euch- Fatwas kreieren und neben dem Koran und den Hadithen weitere Gesestze schaffen können)

    Sure 4 Vers 69:
    Die Gläubigen, die Gott und dem Gesandten gehorchen, gesellen sich im Jenseits zu den Propheten, zu den wahren Anhängern, Märtyrern und Rechtschaffenen, denen Gott Gnade erwiesen hat. Das sind die besten Gefährten.

    Sure 5 Vers 92:
    Gehorcht Gott und gehorcht Seinem Gesandten, der euch Gottes Offenbarung verkündet, und nehmt euch in acht (vor den Strafen, die sich die Frevler zuziehen)! Wenn ihr euch abwendet, müßt ihr wissen, daß ihr nur euch selbst schadet, hat Unser Gesandter doch nur die Aufgabe, euch Unsere Rechtsbestimmungen klar zu verkünden.

    Sure 8 Vers 20:
    Ihr Gläubigen! Gehorcht Gott und Seinem Gesandten und wendet euch nicht von ihm ab, da ihr doch hört und versteht!

    Sure 8 Vers 24:
    Ihr Gläubigen! Fügt euch Gott und Seinem Gesandten, wenn er euch zum Glauben einlädt, der für euch wahres Leben bedeutet! Wißt, daß Gott zwischen den Menschen und sein Herz tritt und daß ihr alle am Jüngsten Tag zu Ihm geführt werdet!

    Sure 8 Vers 46:
    Gehorcht Gott und Seinem Gesandten! Streitet nicht miteinander, damit ihr nicht scheitert und Kraft und Mut verliert! Seid geduldig, denn Gott ist mit den Geduldigen!

    Sure 9 Vers 71:
    Die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen sind einander Beschützer und Helfer. Sie gebieten das Würdige und verbieten das Unwürdige. Sie verrichten das Gebet, entrichten die Zakat-Abgaben und gehorchen Gott und Seinem Gesandten. Gott wird sie in seine Barmherzigkeit aufnehmen. Gottes Macht und Weisheit sind unermeßlich.

    Sure 24 Vers 51:
    Hingegen sagen die Gläubigen, wenn sie zu Gott und Seinem Gesandten gerufen werden, damit der Gesandte zwischen ihnen urteilt: "Wir haben gehört, und wir gehorchen." Das sind die Erfolgreichen. (Mohammed wurde als Richter und Schlichter eingesetzt)

    Sure 24 Vers 52:
    Diejenigen, die Gott und dem Gesandten gehorchen, Gott fürchten und fromm dienen, das sind die Sieger.

    Sure 24 Vers 54:
    Sprich: "Gehorcht Gott und gehorcht dem Gesandten!" Wenn sie sich abwenden, so verantwortet er, was ihm und ihr das, was euch aufgetragen wurde. Gehorcht ihr ihm, werdet ihr rechtgeleitet. Dem Gesandten obliegt nur die klare Verkündigung. (Alles was Mohammed verkündet ist richtig!)

    Sure 33 Vers 33:
    Bleibt in euren Häusern, (es sei denn, ihr geht zu einem von Gott erlaubten Zweck) und putzt euch nicht heraus, wie es in der Zeit der Unwissenheit üblich war! Verrichtet das Gebet, entrichtet die Zakat-Abgaben und gehorcht Gott und Seinem Gesandten! Hierdurch will Gott von euch, ihr Angehörigen des Hauses, die Unreinheit fernhalten und euch die höchste Reinheit gewähren.

    Sure 33 Vers 71:
    So wird Er euch zu guten Werken verhelfen und euch eure Sünden vergeben. Wer auf Gott und Seinen Gesandten hört, hat einen wahrhaft großen Sieg erzielt.

    Sure 49 Vers 14:
    Die Wüstenaraber sagten: "Wir glauben!" Sage ihnen: "Ihr glaubt nicht. Sagt lieber: 'Wir haben uns nur scheinbar ergeben.' Der Glaube ist nicht in eure Herzen eingedrungen. Wenn ihr Gott und Seinem Gesandten gehorcht, belohnt Gott euch voll und ganz für eure Werke." Gott ist voller Vergebung und Barmherzigkeit.

    Sure 58 Vers 13:
    Fällt es euch schwer, milde Gaben vor euren vertraulichen Gesprächen mit dem Gesandten zu spenden? Wenn ihr es unterlassen habt und Gott euch verziehen hat, so sollt ihr das Gebet verrichten, die Zakat-Abgaben entrichten und Gott und dem Gesandten gehorchen. Gott weiß alles genau, was ihr tut.

    Sure 64 Vers 12:
    Gehorcht Gott und gehorcht dem Gesandten! Wenn ihr euch abwendet, so obliegt Unserem Gesandten nur die eindeutige Verkündung.


    Und nun weshalb er als Vorbild gesehen wird:

    Sure 53 Vers 2:
    Euer Gefährte (Mohammed) hat sich weder vom geraden Weg abbringen lassen, noch irrt er sich.

    Sure 68 Vers 4:
    Du (Mohammed) bist von edlem Charakter.

    Sure 33 Vers 21:
    Ihr habt im Propheten ein schönes Vorbild für den wahren Gläubigen, der Gottes Huld und die Belohnung des Jenseits anstrebt und Gottes häufig gedenkt.


    Und das war noch nicht mal alles! Und du willst das alles bei deinem Koranstudium übersehen haben? Wen genau willst du eigentlich verarschen? Und welche bescheuerte, schwachsinnige und völlig arschgefickte Ausrede fällt dir jetzt dazu ein?

  5. #35
    Avatar von AlbaJews

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    hahaha jetzt hat er dich Frieden.

  6. #36

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    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Es steht tausend mal drin, dass man Mohammeds Gebote befolgen soll und er das beste Vorbild ist.
    wo steht "das beste" ? eher das Gegenteil!(siehe zb. 46:9, 3:84) die Gottergebene machen kein unterschied...!
    Zum Thema tun was Mohammed befielt:

    Sure 3 Vers 32:
    Sprich: "Gehorcht Gott und dem Gesandten!" Doch wenn sie sich abwenden, müssen sie wissen, daß Gott die Ungläubigen nicht liebt.

    Sure 3 Vers 132:
    Gehorcht Gott und dem Gesandten Gottes, damit euch Barmherzigkeit zuteil wird!

    Sure 4 Vers 13:
    Das sind die Gebote und Verbote Gottes. Diejenigen, die Gott und Seinem Gesandten gehorchen, belohnt Gott mit Paradiesgärten, unterhalb derer Flüsse fließen. Darin verweilen sie ewig. Das ist gewiß das höchste Glück.

    Sure 8 Vers 1:
    Sie fragen dich nach der Beute. Sprich: "Die Beute gehört Gott und dem Gesandten." Ihr sollt Gott fürchten, gut zueinander sein und Gott und Seinem Gesandten gehorchen, wenn ihr wirklich gläubig seid."

    Sure 33 Vers 36:
    Es gebührt keinem Gläubigen - Mann oder Frau - wenn Gott und Sein Gesandter eine Entscheidung getroffen haben, eine eigene Wahl zu treffen. Wer sich Gott und Seinem Gesandten widersetzt, geht eindeutig irre.

    Sure 47 Vers 33:
    O ihr Gläubigen! Gehorcht Gott und gehorcht dem Gesandten, und laßt eure guten Werke nicht null und nichtig werden!

    Sure 48 Vers 17:
    Für den Blinden, den Gehbehinderten und den Kranken ist es kein Vergehen, nicht mit ins Feld zu ziehen. Wer Gott und Seinem Gesandten gehorcht, den führt Er in Paradiesgärten, unterhalb derer Flüsse fließen. Wer sich aber abwendet, den wird Gott qualvoll bestrafen.

    Sure 4 Vers 80:
    Wer dem Gesandten gehorcht, gehorcht Gott, denn er lehrt nur Gottes Gebote und Verbote. Wendet sich einer von dir ab, berührt dich das nicht, denn Wir haben dich nicht entsandt, damit du über sie wachst. (Hier sogar umgekehrt, man braucht nur dem Gesandten gehorchen, dann gehorcht ma automatisch auch Allah)

    Sure 24 Vers 56:
    Ihr sollt die Gebete verrichten, die Zakat-Abgaben entrichten, dem Gesandten gehorchen, auf daß ihr in Barmherzigkeit aufgenommen werden möget.

    Sure 48 Vers 10:
    Diejenigen, die dir (Mohammed) Treue schwören, schwören Gott Treue. Gottes Macht steht dir über ihre Kraft hinaus zu. Wer sein Wort bricht, schadet nur sich selbst. Wer seinen Treueschwur Gott gegenüber hält, dem wird Er großen Lohn gewähren.

    Sure 59 Vers 7:
    Die Fai'-Beute, die Gott Seinem Gesandten vom Hab und Gut der Bewohner der Städte gewährte, steht Gott, dem Gesandten, den Verwandten, den Waisen, den Bedürftigen und den mittellosen Durchreisenden zu, damit nicht nur die Reichen Nutzen davon haben. Was der Gesandte euch an Rechtsbestimmungen verkündet, sollt ihr anwenden! Was Er euch verbietet, sollt ihr unterlassen! Schützt euch vor Gottes Vergeltung! Gott verhängt schwere Strafen. (Ganz klar, Mohammeds Gesetze sollen angewendet werden, nicht "nur" Allahs)

    Sure 4 Vers 59:
    O ihr Gläubigen! Gehorcht Gott, dem Gesandten und den Verantwortlichen unter euch! Und wenn eure Meinungen über eine Frage auseinandergehen, beruft euch auf Gott und den Gesandten, wenn ihr wirklich an Gott und den Jüngsten Tag glaubt! Das ist der richtige Weg und die treffsichere Entscheidung. (Dieser Vers ist der Grund weshalb islamische Geistliche -den Verwantwortlichen unter euch- Fatwas kreieren und neben dem Koran und den Hadithen weitere Gesestze schaffen können)

    Sure 4 Vers 69:
    Die Gläubigen, die Gott und dem Gesandten gehorchen, gesellen sich im Jenseits zu den Propheten, zu den wahren Anhängern, Märtyrern und Rechtschaffenen, denen Gott Gnade erwiesen hat. Das sind die besten Gefährten.

    Sure 5 Vers 92:
    Gehorcht Gott und gehorcht Seinem Gesandten, der euch Gottes Offenbarung verkündet, und nehmt euch in acht (vor den Strafen, die sich die Frevler zuziehen)! Wenn ihr euch abwendet, müßt ihr wissen, daß ihr nur euch selbst schadet, hat Unser Gesandter doch nur die Aufgabe, euch Unsere Rechtsbestimmungen klar zu verkünden.

    Sure 8 Vers 20:
    Ihr Gläubigen! Gehorcht Gott und Seinem Gesandten und wendet euch nicht von ihm ab, da ihr doch hört und versteht!

    Sure 8 Vers 24:
    Ihr Gläubigen! Fügt euch Gott und Seinem Gesandten, wenn er euch zum Glauben einlädt, der für euch wahres Leben bedeutet! Wißt, daß Gott zwischen den Menschen und sein Herz tritt und daß ihr alle am Jüngsten Tag zu Ihm geführt werdet!

    Sure 8 Vers 46:
    Gehorcht Gott und Seinem Gesandten! Streitet nicht miteinander, damit ihr nicht scheitert und Kraft und Mut verliert! Seid geduldig, denn Gott ist mit den Geduldigen!

    Sure 9 Vers 71:
    Die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen sind einander Beschützer und Helfer. Sie gebieten das Würdige und verbieten das Unwürdige. Sie verrichten das Gebet, entrichten die Zakat-Abgaben und gehorchen Gott und Seinem Gesandten. Gott wird sie in seine Barmherzigkeit aufnehmen. Gottes Macht und Weisheit sind unermeßlich.

    Sure 24 Vers 51:
    Hingegen sagen die Gläubigen, wenn sie zu Gott und Seinem Gesandten gerufen werden, damit der Gesandte zwischen ihnen urteilt: "Wir haben gehört, und wir gehorchen." Das sind die Erfolgreichen. (Mohammed wurde als Richter und Schlichter eingesetzt)

    Sure 24 Vers 52:
    Diejenigen, die Gott und dem Gesandten gehorchen, Gott fürchten und fromm dienen, das sind die Sieger.

    Sure 24 Vers 54:
    Sprich: "Gehorcht Gott und gehorcht dem Gesandten!" Wenn sie sich abwenden, so verantwortet er, was ihm und ihr das, was euch aufgetragen wurde. Gehorcht ihr ihm, werdet ihr rechtgeleitet. Dem Gesandten obliegt nur die klare Verkündigung. (Alles was Mohammed verkündet ist richtig!)

    Sure 33 Vers 33:
    Bleibt in euren Häusern, (es sei denn, ihr geht zu einem von Gott erlaubten Zweck) und putzt euch nicht heraus, wie es in der Zeit der Unwissenheit üblich war! Verrichtet das Gebet, entrichtet die Zakat-Abgaben und gehorcht Gott und Seinem Gesandten! Hierdurch will Gott von euch, ihr Angehörigen des Hauses, die Unreinheit fernhalten und euch die höchste Reinheit gewähren.

    Sure 33 Vers 71:
    So wird Er euch zu guten Werken verhelfen und euch eure Sünden vergeben. Wer auf Gott und Seinen Gesandten hört, hat einen wahrhaft großen Sieg erzielt.

    Sure 49 Vers 14:
    Die Wüstenaraber sagten: "Wir glauben!" Sage ihnen: "Ihr glaubt nicht. Sagt lieber: 'Wir haben uns nur scheinbar ergeben.' Der Glaube ist nicht in eure Herzen eingedrungen. Wenn ihr Gott und Seinem Gesandten gehorcht, belohnt Gott euch voll und ganz für eure Werke." Gott ist voller Vergebung und Barmherzigkeit.

    Sure 58 Vers 13:
    Fällt es euch schwer, milde Gaben vor euren vertraulichen Gesprächen mit dem Gesandten zu spenden? Wenn ihr es unterlassen habt und Gott euch verziehen hat, so sollt ihr das Gebet verrichten, die Zakat-Abgaben entrichten und Gott und dem Gesandten gehorchen. Gott weiß alles genau, was ihr tut.

    Sure 64 Vers 12:
    Gehorcht Gott und gehorcht dem Gesandten! Wenn ihr euch abwendet, so obliegt Unserem Gesandten nur die eindeutige Verkündung.


    Und nun weshalb er als Vorbild gesehen wird:

    Sure 53 Vers 2:
    Euer Gefährte (Mohammed) hat sich weder vom geraden Weg abbringen lassen, noch irrt er sich.

    Sure 68 Vers 4:
    Du (Mohammed) bist von edlem Charakter.

    Sure 33 Vers 21:
    Ihr habt im Propheten ein schönes Vorbild für den wahren Gläubigen, der Gottes Huld und die Belohnung des Jenseits anstrebt und Gottes häufig gedenkt.


    Und das war noch nicht mal alles! Und du willst das alles bei deinem Koranstudium übersehen haben? Wen genau willst du eigentlich verarschen? Und welche bescheuerte, schwachsinnige und völlig arschgefickte Ausrede fällt dir jetzt dazu ein?
    richtig... hast dir aber umsonst mühe gemacht... den es steht nirgends "Gehorcht dem Buchari&Co. "
    auch nicht "Gehorcht dem Muhammad" sondern "Gehorcht dem Gesandten"

    der auserwählte Prophet(nabi) gehorchte auch dem Gesandten(rasul) (18:110, 46:9) und folgte die Abrahamische Religion (16:123), der auch Vorbild für die Menschen ist (2:124)

    siehe doch hier:

    Die Traditionalisten, die dem Islam aus dem Koran entgegen treten wollen, zitieren häufig Verse, die befehlen, "Gott und Seinem Gesandten zu gehorchen", und bringen Argumente vor, wie: "Es wird uns befohlen, den Vorschriften Gottes und des Propheten zu gehorchen". In den besagten Versen wird der Prophet nur mit dem Nomen 'Rasul' (Gesandter) genannt.
    24:52 Und wer Gott und Seinem Gesandten gehorcht und Gott fürchtet und Ihm folgt: solche sind es, die Gewinner sind.

    3:132 Gehorcht Gott und dem Gesandten, damit ihr Erbarmen findet.
    Dem Gesandten zu folgen bedeutet Gott zu gehorchen, Dessen Gebote der Gesandter übermittelte. Er ist der Bote Gottes, der Seine Botschaften an die Menschheit gebracht hat. Diese Botschaften zu erfüllen bedeutet Übereinstimmung mit Gott und Seinem Gesandten, sowie auch mit dem Koran, der übermittelten Botschaft. Das Wort Rasul bedeutet der Träger einer Botschaft. In anderen Worten wird die Botschaft nicht vom Propheten ausgegeben, sondern von Gott. Es wird deshalb gepredigt, dass ein Mensch Gott nur durch Seinen Gesandten erreichen kann. Der Person, der Treue fällig ist, ist Gottes Gesandter, nicht Gott direkt. Gott stellt Seine Verbindung mit uns durch Seinen Propheten (Gesandten) auf.
    4:80 Wer dem Gesandten gehorcht, der hat Gott gehorcht.
    Die Menschen folgen den Worten Gottes durch die Vermittlung des Propheten. Durch ihn wurde der Koran den Menschen offenbart. Die Botschaft wurde nicht jedem Individuum separat übermittelt. Es gab unzählige Leute, die es ablehnten, der Botschaft des Propheten zu gehorchen, und behaupteten, dass er es war, der sprach, und nicht Gott. Jedoch wird im Koran ausgesagt, dass die durch ihn übermittelte Botschaft Gottes Botschaft war. Gott und Seinem Gesandten zu gehorchen sollte nicht als zwei separate Autoritäten verstanden werden, da die Quelle eins ist – das ist Gott.
    6:114 Sag: "Soll ich denn einen anderen Richter suchen als Gott? Wo Er es ist, Der auf euch das Buch gesandt hat, in den Einzelheiten erklärt."
    Verwendung von Mohammeds Namen im Koran

    Drei der vier Verse, in denen der Name des Propheten erwähnt und die Tatsache betont wurde, dass er nur ein Gesandter ist:
    3:144 Mohammed ist nur ein Gesandter.

    33:40 Mohammed ist nicht der Vater eines eurer Männer, sondern der Gesandte Gottes und der letzte der Propheten.

    48:29 Muhammad ist der Gesandte Gottes.
    Im einzigen Vers, in welchem Mohammeds Name erwähnt wird, ohne seine Funktion als einen Gesandten zu betonen, wird der Glaube an den Koran im Folgenden zwingend erforderlich gemacht:
    47:2 Denjenigen aber, die gläubig sind und gute Werke tun und an das glauben, was auf Muhammad herabgesandt worden ist - und es ist ja die Wahrheit von ihrem Herrn -, denen tilgt Er ihre schlechten Taten und stellt ihre gute Lage wieder her.
    Der Name Ahmad (Gelobter) wird von derselben Wurzel abgeleitet wie Mohammed und ist einer der Namen des Propheten, die im folgenden Vers mit der Betonung auf seine Fähigkeit als einen Gesandten erwähnt werden.
    61:6 Und da sagte Jesus, der Sohn der Maria: "O ihr Kinder Israels, ich bin ein zu euch geschickter Gesandter Gottes: der Bestätiger der Thora vor mir und Bringer der frohen Botschaft eines Gesandten, der nach mir kommen wird. Sein Name wird Ahmad sein.
    Nirgends im Koran stoßen wir auf eine Aussage wie "Gehorcht Gott und Mohammed". Die Aussage "Gehorcht Gott und Seinem Gesandten" wird verwendet. Also ergibt sich der Gehorsam gegenüber dem Propheten in seiner Funktion als Übermittler der Botschaft. Die Mission des Propheten als Gesandter wurde in all den Versen außer einem betont, dessen Wortlaut 'Glaubt, was zu Mohammed niedergesandt wurde' ist.



    Der Prophet warnte nur durch den Koran

    Der Prophet verwies immer auf den Koran, wenn er seine Gemeinschaft warnen wollte. Als es eine Unterbrechung der Offenbarungen gab und vom Propheten verlangt wurde, etwas zu erdichten, wird die Tatsache, dass dies nicht möglich war, in den folgenden Versen klar ersichtlich:
    21:45 Sprich: "Ich warne euch nur mit der Offenbarung."

    7:203 Wenn du ihnen keine Verse bringst, sagen sie: "Warum erfindest du keine?" Sprich: "Ich folge nur dem, was mir von meinem Herrn offenbart wurde." Dies sind Aufklärungen von deinem Herrn und eine Führung und Barmherzigkeit für gläubige Leute.
    Gott erwähnt oft die Tatsache, dass Er den Koran offenbart und niedergesandt hat. Mohammeds Mission bestand darin, lediglich die ihm offenbarte Botschaft zu verkünden. Hätte der Prophet die Mission nicht erfüllt, wäre er in seiner Aufgabe als Gesandter gescheitert. Die Pflicht des Gesandten war, die auf ihn offenbarte Botschaft zu übermitteln, und Gehorsam gegenüber dem Propheten wäre Gehorsam gegenüber dem, was Gott niedergesandt hatte.
    5:67 O Gesandter! Verkünde, was zu dir von deinem Herrn herabgesandt wurde. Denn wenn du es nicht tust, so hast du Seine Botschaft nicht verkündet.

    6:19 ... Dieser Koran ist mir offenbart worden, auf dass ich euch damit warne...
    Abrahams Ahadith?

    Kaschif Ahmad Schahzade hat folgendes über die Gehorsamkeit gegenüber Gott und Seinem Gesandten zu sagen: "Was dadurch gemeint ist, ist die Gehorsamkeit gegenüber dem Koran, die von Gott gesandte Botschaft." Er fährt fort zu sagen, dass die Lebensweise des Propheten für uns ein Beispiel darstellen muss, doch die einzige gültige Quelle darüber ist die im Koran gelieferte Information. Schahzade deutet auf Vers 4 der 60. Sure hin:
    60:4 Ihr habt bereits ein vortreffliches Beispiel an Abraham und denen mit ihm.
    und argumentiert, dass dieser Vers die Übernahme der Moral und der Sitten Abrahams verstanden werden muss (Kaschif Ahmad Schahzade, The Authority of Quran - Die Autorität des Koran). Wenn eine Analogie zwischen den Propheten Abraham und Mohammed gemacht werden darf, hinsichtlich ihrer Befolgung ihrer respektiven Bräuchen und Traditionen, so müssen wir die Bräuche und Sitten Abrahams und von seinen Leuten lernen und versuchen, auch die Ahadith Abrahams aufzustöbern. Des Pudels Kern liegt in der Übernahme der Sitten des Propheten, wie sie im Koran beschrieben werden. Schon zu Lebzeiten des Propheten gab es Bemühungen, ihn zu überreden, Dinge im Namen Gottes, als Ergänzung zum Inhalt des Korans zu erfinden. Der Prophet tat sein Bestes, um dies zu verhindern. Doch nach seinem Ableben und der Ära der Vier Kalifen bekamen die Anstrengungen Ahadith zu erfinden, die Oberhand.
    17:73 Und sie hätten dich beinahe in schwere Bedrängnis um dessentwillen gebracht, was Wir dir offenbarten, damit du etwas anderes über Uns erdichten mögest; und dann hätten sie dich gewiss zu ihrem Freund erklärt.
    Der Koran ist Gottes Buch. Dennoch hörten ihn die Menschen aus dem Munde Seines Gesandten Mohammed. Die folgenden Verse werden dies klarer verdeutlichen:
    9:1 Dies ist ein Ultimatum an die Heiden, mit denen ihr ein Bündnis vereinbart hattet, seitens Gott und Seinem Gesandten.

    9:3 Und dies ist eine Ankündigung von Gott und Seinem Gesandten an die Menschen am Tage der großen Pilgerfahrt.
    Sich den Koranversen anzupassen ist sich seinem Gesandten anzupassen

    Die Verkündung Gottes und von Seinem Gesandten machen die Koranischen Verse aus. Dieselbe Auffassung kann auch in anderen Bereichen des Koran erkannt werden. Von Beginn der Sure Die Frauen (4. Sure) bis zum 13. Vers werden verschiedene Fragen (Erbschaft etc.) aufgenommen, wonach die Verse 13 und 14 wie folgt lauten:
    4:13 Dies sind die von Gott gesetzten Schranken. Und jene, die den Befehlen Gottes und des Gesandten folgen, werden in Gärten eingelassen, durch die Bäche fließen, und wo sie für ewig verweilen. Das ist der größte Triumph.
    4:14 Und wer Gott und Seinem Gesandten den Gehorsam versagt und Seine Schranken übertritt, den führt Er ins Feuer, worin er ewig bleibt. Und er soll eine schmerzhafte Strafe haben.
    Bis zum 13. Vers werden die Befehle Gottes erläutert, worauf in den 13. und 14. Versen erklärt wird, dass die Einhaltung der Befehle einem Gehorsam gegenüber Gott sowie Seinem Gesandten gleichkommt. Ein Bild der Partnerschaft wird zwischen Gott und Mohammed erschaffen. Der Prophet nahm dadurch den Charakter einer Autorität an, der die Verfügungen Gottes übermitteln oder aufheben könne. Gewisse Traditionalisten, sich des Widerspruches bewusst, griffen auf ein neues Argument zurück, das noch schrecklicher war. Gemäß diesem Argument waren die Hadith-Bücher im Umlauf auch ein Teil der Offenbarung. Es ist sinnlos, diese Behauptung zu widerlegen, da unsere LeserInnen selbst die Widersprüche der Ahadith mit dem Text des Koran, geschweige denn ihre eigenen widersprüchlichen Charakter sehen konnten. Gemäß dem unteren Vers ist der Koran die einzige Quelle, der gehorcht werden soll. Und es ist wiederum der Koran, den die Ableugner verändert sehen wollen:
    10:15 Und wenn Unsere deutlichen Zeichen ihnen vorgetragen werden, sagen jene, die nicht auf die Begegnung mit Uns hoffen: "Bring einen andern Koran als diesen oder ändere ihn." Sprich: "Es steht mir nicht zu, ihn aus eignem Antrieb zu ändern. Ich folge nur dem, was mir offenbart ward. ...
    Der Prophet kann Fehler begehen

    Der Prophet befolgt, was der Koran verkündet. Im Alltagsleben mag der Prophet sehr wohl in gewissen Dingen Fehler begehen. Die Darstellung der vom Propheten begangenen Fehler im Koran leugnet die Behauptung, dass das eigene Wort des Propheten auch eine Offenbarung war, der gehorcht werden sollte.
    33:37 ...Doch du verbargst in deinem Herzen das, was Gott ans Licht bringen wollte, und du fürchtetest die Menschen. Doch es gehört sich eher, dass du Gott fürchten sollst...

    9:43 Gott verzeiht dir. Warum gabst du ihnen die Erlaubnis, bevor du die Wahrhaftigen von den Lügnern unterscheiden konntest?

    80:1-11 Er runzelte die Stirn und wandte sich ab. Weil da der blinde Mann zu ihm kam. Was lässt dich aber wissen, dass er sich nicht reinigen wollte? Oder dass er sich nicht ermahnen lassen und somit von der Botschaft Nutzen ziehen wollte? Für den aber, der sich selbst für selbstgenügsam betrachtet, dem schenkst du deine Aufmerksamkeit, ohne dir etwas daraus zu machen, dass er sich nicht reinigen will. Was aber den anbelangt, der in Eifer zu dir kommt und gottesfürchtig ist, den ignorierst du. Nicht so. Wahrlich, dies ist eine Ermahnung.
    In den obigen Beispielen bemerken wir die Kritiken, die gegen den Propheten erhoben werden. Die Rechtfertigung einer missbrauchten Behauptung, nach welcher das, was auch immer vom Propheten außerhalb des Kontextes des Koran geäußert wurde berücksichtigt werden sollte, ist widerlegt. Seine Lebensart wurde auch zu einer Quelle des Missbrauchs gemacht. Selbst seine Sitten, bevor er zum Prophet wurde, wurden Teil seines Kults. Jedoch war sein vor-prophetisches Leben weit davon entfernt, vorbildlich (sunna) zu sein, so wie der Koran darauf hinweist:
    93:7 Er fand dich irregegangen und führte dich.

    42:52 Wir haben dir den Koran durch Unser Befehl offenbart. Weder wusstest du zuvor, was die Schrift noch was der Glaube ist...
    Wir lesen in den Versen, dass der Prophet, bevor er den Besuch Gabriels erhielt, der ihm die Offenbarung überbrachte, nicht auf dem rechten Pfad war und keinen Glauben hatte. Wie können unter den Umständen seine früheren Sitten für die Gläubigen beispielhaft (sunna) sein? Die folgenden Verse warnen diejenigen, die den Hadith-Büchern Verehrung übertragen aufgrund Gottes eigener Worte.
    2:79 Doch wehe denen, die das Buch mit ihren eigenen Händen schreiben und dann sagen: "Dies ist von Gott", um dafür einen geringen Preis (der Anerkennung) zu erlangen!
    Der Koran hat kein Gegenstück
    17:88 Sprich: "Wenn sich auch die Menschen und die Dschinn vereinigten, um etwas Gleiches wie diesen Koran hervorzubringen, brächten sie doch nichts Gleiches hervor, ganz gleichgültig, wie sehr sie einander beistünden."
    Während Gott verkündet, dass der Koran kein Gegenstück hat, finden die sektiererischen Muslime Ähnlichkeit zwischen den Ahadith und dem Koran (vgl. Abu Dawud, Kitab-i Sunen Hadith No: 4604). Wäre dem so gewesen, so müsste mensch dazu tendieren, nach dem Grund zu fragen, wieso der Prophet abgeneigt war, seine Aussprüche aufgezeichnet zu sehen.
    66:1 O Prophet! Warum verbietest du das, was Gott dir erlaubt hat, um nach der Zufriedenheit deiner Frauen zu trachten? Und Gott ist Allvergebend, Barmherzig.
    Da entsprechend diesem Vers der Prophet nichts erlauben oder verbieten kann, nicht einmal für sich selbst, kann die Einmischung von anderen Leuten, die ähnliche Absichten haben, kaum mit dem Koran in Einklang gebracht werden. Dies ist der von der traditionalistischen Interpretation begangene Fehler, gemäß einem Vers zu handeln, der aus dem Kontext gerissen wurde, und daran scheitert, den Koran als ein Ganzes zu begreifen.



    Der Koran als die Quelle der Weisheit
    2:151 Wie Wir euch einen Gesandten aus eurer Mitte sandten, um euch Unsere Verse zu verlesen und um euch zu reinigen, und um euch das Buch und die Weisheit und um das zu lehren, was ihr nicht wusstet.
    Es wird behauptet, dass das Wort 'Weisheit' die Sunna und die Ahadith mit einschließt, was äußerst unsinnig ist. Weisheit ist dem Koran zuzuschreiben:
    10:1 Alif Lam Ra. Dies sind die Zeichen des Buches der Weisheit.

    36:2 Beim Koran voller Weisheit.

    43:4 Und wahrlich, er ist bei Uns in der Mutterschrift. Ehrbar und voller Weisheit.
    Darüber hinaus folgt den Versen aus Sure 17, die aufzählen, was verboten und erlaubt ist, der folgende Vers:
    17:39 Dies ist ein Teil der Weisheit, die dir dein Herr offenbart hat. ...
    Die Gottes Offenbarungen zugeschriebene Weisheit werden bis zum 39. Vers der Sure Die Kinder Israels erwähnt: Gott nichts beizugesellen (22. Vers); Ihm allein zu dienen und den Eltern gegenüber gutes Benehmen aufzuzeigen (23); die Art und Weise, wie dieses Benehmen sein sollte (24); die Tatsache, dass unser Herr weiß, was wir in unserem Herzen haben (25); den nächsten Verwandten, den Bedürftigen und den Reisenden ihren Anteil zu geben (26)...

    Der Koran ist das Nachschlagewerk, in welchem sowohl die Sunna als auch die Weisheit gefunden werden kann. Die Beschränkungen von Gott, wie sie im Koran festgelegt sind, sind Weisheit, welche auch Gehorsam gegenüber Seinem Gesandten, dem Propheten, einschließt. Der zu Mohammed offenbarte Koran wurde uns durch seinen Mund mitgeteilt. Die meisten der Verse beginnen mit dem Imperativ 'Sprich', die ihn ansprechen. Der Botschaft zu gehorchen bedeutet gleichzeitig Gott und Seinem Gesandten zu gehorchen. Wäre Gottes Offenbarung nicht vollständig, was wäre dann die Funktion des Koran? Wieso sollte Gott Seine Botschaft unvollständig hinterlassen, um von anderen Quellen vervollständigt zu werden? Hätte Gott beabsichtigt, uns weitere Verfügungen zu geben, so hätte Er gewiss die Dicke des Buches anwachsen lassen. Eigentlich wird es im Koran erwähnt, dass das Buch alle nötigen Einzelheiten beinhaltet, die zu wissen sind. Um ein Beispiel zu solchen Einzelheiten zu geben, beachten Sie bitte, dass der Koran den Menschen eindringlich ermahnt, der sich in einer Notlage befindet, das verbotene Fleisch zu essen, ohne die Grenzen zu überschreiten, ein sicher sehr außergewöhnlicher Fall. Wie können wir angesichts dieser Tatsache mutmaßen, dass Gott in Seinem Buch Lücken hinterlassen hat? Was auch immer Er Seinen Geschöpfen nicht vorgeschrieben hat, hat Er dem Ermessen Seiner Diener überlassen.



    Der Gesandte und Befehlshaber
    4:59 Ihr Gläubigen! Gehorcht Gott und gehorcht Seinem Gesandten und denen, die unter euch Autorität besitzen. Und wenn ihr über etwas streitet, so bringt es vor Gott und den Gesandten, wenn ihr an Gott glaubt und an den Jüngsten Tag. Das ist das Beste und nimmt am ehesten einen guten Ausgang.
    Der Mensch ist ein geselliges Wesen. Im geteilten Gemeinschaftsleben sind die Menschen dazu verpflichtet, einzuhaltende Grundsätze zu formulieren, und werden in gewissen Fällen dazu gezwungen, kritische Entscheidungen zu treffen, wie im Falle einer Kriegserklärung oder die Unterzeichnung eines Friedensvertrags. Der Gesandte (der Prophet) traf üblicherweise als Kopf der Gemeinschaft kritische Entscheidungen, denen die Gemeinschaft gehorchen sollte. Nach seinem Tod sollte den Autoritätspersonen, die mit dem Regieren der Gesellschaft beauftragt wurden, Ehrfurcht bezeigt und gehorcht werden. Jedoch erlaubte diese Gehorsamkeit auf keine Weise die Ergänzung von neuen Geboten zu jenen, die Gott im Koran festschrieb. Wir lesen im Koran, dass darin alles deutlich gemacht und jedes Detail erklärt wurde und dass Religion gleich dem war, was der Koran vortrug. Hätte die im Koran vorgesehen Gehorsamkeit den Einschub neuer Prinzipien vorgesehen, die gewisse Dinge gesetzlich und andere ungesetzlich machten, hätten wir folgendes, unlogisches Szenario: unter den essbaren Punkten ist das Verbot des Verzehrs von Schweinefleisch, das Fleisch toter Tiere, Tiere, die im Namen anderer Wesen geschlachtet wurden als Gott und Blut. Hätte der Gehorsam gegenüber dem Propheten ebenso die Auferlegung von neuen religiösen Prinzipien eingeschlossen, wären Muscheln, Krabben und das Fleisch der Affen gebannt worden und hätten die gleiche Wirkung, wie diejenigen, die im Koran festgelegt wurden. Jedoch ist dies genau das, was die Sektierer behaupten. Yavuz Sultan Selim, der den Titel des 'Kalifen' übernommen hatte, hätte der Verbotsliste das Huhnfleisch, Kalbfleisch und Thunfisch hinzugefügt. Was wäre dann passiert? Diese Denkhaltung mag sogar weitergeführt werden, da eine Autoritätsperson eines Tages aufkommen und behaupten kann, dass er dazu berechtigt ist, gewisse im Koran festgelegte Dinge zu abrogieren und anderes stattdessen zu ergänzen.



    Gehorsam gegenüber Gott = Gehorsam gegenüber dem Koran = Gehorsam Gegenüber dem Gesandten

    JedeR MuslimA, die/der Glauben im Koranischen Islam hat, weiß, dass sie/er Mohammed gehorchen soll, Gottes Gesandten. Die einzige Quelle, die der Prophet uns hinterlassen hat, ist der Koran. Alle anderen Bücher, einschließlich der Hadith-Bücher, sind voller Verleumdungen. Die Autoritäten, die behaupten, dass Gott, der Koran und der Prophet voneinander getrennt werden sollen, sind auf dem falschen Weg. Angesichts der Tatsache, dass wir unmöglich den Herausgeber und den Übermittler der Botschaft kontaktieren können, ist die einzige Sache, die uns verbleibt, der Koran.
    29:51 Genügt es ihnen denn nicht, dass Wir dir das Buch herniedergesandt haben, das ihnen verlesen wird?
    quelle: Gehorcht dem Gesandten
    Frieden

  7. #37
    Avatar von -Troy-

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    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    bla bla blub
    Frieden
    Es steht gehorcht dem Gesandten und Mohammed ist der Gesandte.

    Deine Aussage:
    richtig... hast dir aber umsonst mühe gemacht... den es steht nirgends "Gehorcht dem Buchari&Co. "
    auch nicht "Gehorcht dem Muhammad" sondern "Gehorcht dem Gesandten"
    Fettes Eigentor...

    48:29 Muhammad ist der Gesandte Gottes.


    Damit ist klar, dass Mohammed immer gemeint ist und sonst niemand. Das reicht doch vollkommen aus. Dieses Gelaber "der Gesandte ist gemeint und nicht Mohammed" ist doch völlig schwachsinnig aus den Fingern gesaut ohne irgend einen Hinweis darauf, dass es wirklich so ist.
    Außerdem wird auch der Gesandte ohne Gott erwähnt, habe ich ebenfalls gepostet.

    Und Mohammed ist ein schönes Vorbild, dem ist nichts hinzuzufügen und schön ist nicht das Gegenteil von "beste".

  8. #38

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    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    ja, aber Du verstehst nicht was ich damit meine: finde so was wie Dajjal im Koran?

    es ist eine Erfindung... wie der Antichrist im Christentum... es ist eine Taktik um bestimmten/ausgesuchte als Feinde der Religion zu erklären! (alt und bekannt...) Feinde gibt es (so oder so...)

    das es widersprüchlich ist, das zeigt das so was nur Lüge sein kann...

    dennoch interessant, man soll damit aber vorsichtig sein...

    Frieden
    Ja, die Gelehrten hatten was gegen einen Menschen der nur ein Auge hatte, welches auch noch missgestaltet war. Also erfanden sie Ahadith damit nie wieder so eine Person etwas erreichen kann...merkst du wie lächerlich das wirkt.
    Es gibt eine Dua in welcher man bei Allah Zuflucht vor dem Dajjal sucht. Diese Dua wurde von den Sahaban beigebracht, welche es vom Propheten saws. gelernt haben. Sie brachten es ihren Kindern bei und sie reisten auch nach Afrika und brachten es diesen bei. Das heißt die zuflucht vor dem Dajjal ist ein fester Bestandteil des Gebets welches unangefochten ist. Geh und erzähle deine Geschichten Leuten die über Islam nicht bescheid wissen, also deinen Freunden, aber hier brauchst du nicht versuchen uns einen Bären aufzubinden. Man merkt wirklich wie dein Niveau sinkt, sobald man Beiträge von dir liest die du selber schreibst. Weder ist da eine Struktur noch eine Logik noch sonst was.

  9. #39

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    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Es steht gehorcht dem Gesandten
    das ist richtig...
    http://islam.alrahman.de/27_gehorchtdemgesandten.htm

    Und Mohammed ist ein schönes Vorbild, dem ist nichts hinzuzufügen und schön ist nicht das Gegenteil von "beste".
    ich fragte wo das steht das Muhammad der beste Prophet ist? geschweige den Buchari & Co. der beste?

    Mohammed aus dem Koran

    (bzw. muslimischer Mohammed)

    Und Er hat euch schon in dem Buch herabgesandt, dass - wenn ihr hört, dass die Zeichen Gottes geleugnet und verspottet werden - ihr nicht bei ihnen sitzt, bis sie zu einem anderen Gespräch übergehen; ihr wärt sonst wie sie. Wahrlich, Gott wird die Heuchler und die Ungläubigen allesamt in der Hölle versammeln (4:140)

    Sprich: "Ich bin nur ein Mensch wie ihr, doch mir ist offenbart worden, dass euer Gott ein Einziger Gott ist..." (18:110; 41:6)

    Wahrlich, ihr habt am Gesandten Gottes ein schönes Vorbild für jeden, der auf Gott und den Letzten Tag hofft und Gottes häufig gedenkt.. (33:21)

    Und du verfügst wahrlich über großartige Tugendeigenschaften. (68:4)

    Und Wir entsandten dich nur aus (unserer) Barmherzigkeit für alle Welten. (21:107)

    Wir wissen am besten, worauf sie horchen, wenn sie dir zuhören, und wenn sie sich insgeheim bereden, während die Frevler sagen: "Ihr folgt einem verrücktem Manne." Schau, wie sie von dir Gleichnisse prägen und damit so sehr in die Irre gegangen sind, dass sie nicht in der Lage sind, den Weg zu finden. (17:47-48)

    Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen... (2:256)

    Die Diener des Barmherzigen sind die, die bescheiden auf der Erde umhergehen, und wenn die unwissenden törichten Ungläubigen sie unbotmäßig ansprechen, sagen: "Friede sei mit euch!" (25:63)

    ... und das Böse durch das Gute abwehren - diese sind es, denen der Lohn der Wohnstatt zuteil wird. (13:22)

    ... Und Er (Gott) lässt Seinen Zorn auf jene herab, die ihre Vernunft nicht gebrauchen wollen. (10:100)

    Und verfolge nicht das, wovon du keine Kenntnis hast. Wahrlich, das Ohr und das Auge und das Herz - sie alle sollen zur Rechenschaft gezogen werden. (17:36)

    O ihr, die ihr glaubt! Tretet ein in den Frieden, ihr alle ... (2:208)

    Da erhörte sie ihr Herr: "Ich lasse kein Werk der Wirkenden unter euch verloren gehen, sei es von Mann oder Frau - ihr seit gleich zueinander..." (3:195)

    Und die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen sind einer des anderen Beschützer: Sie gebieten das Gute und verbieten das Böse und verrichten das Gebet und entrichten die Almosensteuer und gehorchen Gott und Seinem Gesandten. Sie sind es, derer Gott Sich erbarmen wird. Wahrlich, Gott ist Erhaben, Allweise. Gott hat den gläubigen Männern und den gläubigen Frauen verheißen, immerdar in Gärten zu verweilen, die von Bächen durchflossen werden, und herrliche Wohnstätten in den Gärten von Eden (verheißen). Gottes Wohlgefallen aber ist noch größer. Das ist der gewaltige Gewinn. (9:71-72)

    Und unter Seinen Zeichen ist dies, dass Er Gattinnen für euch aus euch selber schuf, auf dass ihr Frieden bei ihnen finden möget; und Er hat Zuneigung und Barmherzigkeit zwischen euch gesetzt. Hierin liegen wahrlich Zeichen für ein Volk, das nachdenkt. (30:21)

    Sie machten für ihn (Prophet Salomo), was er begehrte: Paläste und Bildwerke, Becken wie Teiche und feststehende Kochbottiche: "Wirkt ihr vom Hause Davids in Dankbarkeit." Und nur wenige von Meinen Dienern sind dankbar. (34:13)

    77:50 An welche HADITH, wollen sie denn nach diesem (Koran) glauben?

    Sunnitischer Mohammed (Frieden auf ihn)


    Bukhary, Volume 7, Buch 62, Nummer 64: Es erzählte Aisha: dass sie der Prophet heiratete als sie sechs Jahre alt war und er seine Heirat konsumierte als sie neun Jahre alt wahr, und dann blieb sie mit ihm für neun Jahre (d.h., bis zu seinem Tod).

    "Als der Gesandte Aisha heiratete, war er 55 Jahre alt und Aisha war 9 Jahre alt [jung!!]." (siehe in: Bukhary, Muslim, Abu Dawud, Nasai und Tabari)

    Bukhary, Volume 7, Buch 62, Nummer 17: Es erzählte Jabir bin Abdullah: Als wir heirateten sagte der Apostel Allahs zu mir: "Welchen Typ Frau hast Du geheiratet?" Ich antwortete: "Ich habe eine Matrone geheiratet." Er sagte: "Warum hast du keine Vorliebe für "junge" Jungfrauen um sie zu liebkosen?" Jabir berichtete auch: Allahs Apostel sagte: "Warum hast Du kein junges Mädchen geheiratet, so dass Du mit ihr spielen kannst und sie mit Dir?"

    "Der Gesandte hatte die sexuelle Fähigkeit von 30 Männern." (Bukhari 1.5.268)

    Bukhary Volume 7, Buch 62, Nummer 142: Anas bin Malik berichtete: Es war üblich für den Propheten geschlechtlichen Verkehr mit all seinen Frauen in einer Nacht zu haben. Zu dieser Zeit hatte er neun Frauen. (Siehe auch folgende Ahadith in Bukharys Sammlung: Volume 7, Buch 62, Nummer 6; Volume 1, Buch 5, Nummer 270)

    "Wann immer der Prophet Muhammed schöne Frauen sah, würde er nach Hause rennen und mit seiner Frau Zainab schlafen." (Bukhari)

    Bukhary Volume 1, Buch 4, Nummer 234: Abu Qilaba berichtete: Eine Gruppe von Ureyneh und Uqayleh Stämmen besuchte Medina und konvertierte zum Islam. Das Klima in Medina kam der Gesundheit der Leuten nicht gut. Sie fragten den Gesandten um Rat, welcher vorschlug Kamel-Milch sowie Kamel-Urin zu trinken. Später, als sie den Hirten des Propheten umgebracht hatten, griff der Prophet sie an, meisselte ihre Augen aus, schnitt ihre Hände und Beine und liess sie durstig in der Wüste." (siehe auch: Tirmizi, Abu Dawud, Nasai, Ibn Majah; Siehe auch folgende Ahadith in Bukharys Sammlung: 2.24.577; 4.52.261; 5.59.505; 6.60.134; 7.71.590; 7.71.623; 8.82.794; 8.82.796; 8.82.797; Siehe weiter folgende Ahadith in Muslims Sammlung: Book 016, Number 4130- 4132)

    "Der Besitz und das Blut eines Apostaten fällt nicht unter den Schutz des Gesetzes." (Bukhari)

    "Der Prophet sandte Spione um Kab bin al-Ashraf und Abu Rafi zu töten, zwei Poeten, die ihn kritisierten. Sie wurden diese Nacht ermordet." (Bukhari, Abu Dawud, Muslim)

    "Muhammad ordnete die Hinrichtung vierhundert Männer von Bin Qurayza, einem Jüdischen Stamm. Nachdem sie alle mit dem Schwert geschlachtet wurden, wurden ihre Kinder und Frauen unter den Muslimen verteilt." (Bukhari, Muslim, Abu Dawud)

    "Führer müssen immer vom Quraisch-Stamm gewählt werden." (Bukhari)

    "Verhext von einem Juden aus Medina, schlenderte Mohammed in der Stadt vier Tage lang, ohne zu wissen, was er tat." (Bukhari; Hanbal)

    Bukhary Volume 4, Book 53, Number 400: Aisha berichtete: Einmal war der Prophet verhext, sodass er begann sich einzubilden etwas zu tun, welches er in Wahrheit nicht getan hat.

    Bukhary, Hadith No. 5086 / Volume 7, Buch 65, Nummer 356: Sad berichtete: Allahs Gesandter sagte: "Der, der am Morgen sieben Datteln aus der Region Ajwa isst, wird nicht durch Gift oder Magie an dem Tag beeinflusst, an dem er sie isst.

    Bukhary, Volume 4, Buch 54, Nummer 537: Abu Hurayra berichtete, dass der Gesandte Gottes sagte: "Wenn eine Fliege in dein Getränk reinfliegt/reinfällt, sollte man ihn komplett in das Getränk eintauchen und dann wegwerfen, da einer der Flügel Krankheit und der andere die Gesundheit (Gegengift) enthalte z.B. die Behandlung dieser Krankheit." (Siehe auch folgenden Hadith in Bukharys Sammlung: Vol. 7, Buch 71, Nummer 673)

    Bukhary Volume 1, Buch 9, Nummer 490: "Wenn ein Affe, ein schwarzer Hund oder eine Frau vor einer betenden Person vorbeigehen, dann ist sein Gebet ungültig."

    "Eine gute Frau unter den Frauen zu finden ist gleich dem, als ob man eine weiße Krähe unter hundert Krähen finden wollte." (Bukhari)

    "Die eheliche Bindung ist eine Art der Versklavung für Frauen." (Bukhari)

    "Müsste sich irgendjemand vor etwas anderem als Gott niederwerfen, dann sollten sich Frauen vor ihren Ehemännern niederwerfen." (Bukhari)

    Bukhary, Volume 8, Buch 76, Nummer 456: Imran Ibn Hussein berichtete, der Prophet sagte: "Ich schaute das Paradies an und sah, dass die meisten ihrer Bewohner die Armen waren, und schaute die Hölle an und sah, dass die Mehrheit der Bewohner FRAUEN sind."

    "Wenn der Körper des Ehemannes mit Eiter bedeckt wäre und seine Frau alles mit ihrer Zunge lecken würde, könnte sie immer noch nicht ihre Schuld ihm gegenüber begleichen." (Bukhari)

    "Jene, die ihre Angelegenheiten Frauen anvertrauen, werden nie Wohlstand erfahren." (Bukhari)

    "Es gibt schlechtes Glück nur in drei Sachen: Frauen, Heim und Tieren." (Bukhari)

    "Engel betreten kein Haus, worin ein Hund oder ein Bild ist." (Bukhari)

    Muslim Buch 010, Nummer 3809: Ibn 'Umar berichtete, dass Allahs Gesandter den Befehl erteilt hätte, die Hunde zu töten.

    Abu Dawud Buch 16, Nummer 2840: Jabir ibn Abdullah berichtete: Der Prophet Allahs gab den Befehl die Hunde zu töten... Später verbat er sie zu töten, indem er sagte: beschränkt euch auf die schwarzen.

    Muslim Buch 004, Nummer 1032: Der Prophet sagte: Der schwarze Hund ist ein Teufel.

    "Diejenigen, die am meisten leiden werden in der Hölle, sind diejenigen, die von der Schöpfung Gottes Bilder zeichnen." (Bukhari)

    "Am Jüngsten Tag werden die Künstler herausgefordert, den Bildern, die sie gemacht haben, Leben zu geben." (Bukhari)

    "Ein Affenstamm fingen einen ehebrüchigen Affen ein und steinigten ihn." (Bukhari)

    "Die Strafe für einen Verbrecher, der die Finger einer Frau abgeschnitten hat, beträgt als Kompensation: für einen Finger 10, für zwei 20, für drei 30 und für vier 20 Kamele. (Muwatta und Hanbal; Was ist mit der Anzahl für fünf Finger?)
    25:30 Und der Gesandte sagte: "O mein Herr, mein Volk hat wirklich diesen Qur'an verlassen."

    45:6-11 ... An welche HADITH wollen sie denn glauben, nachdem Gott und seine Verse (unmittelbar zu ihnen) gesprochen haben. Wehe jedem sündigen Lügner, der die Verse Gottes hört, wenn sie ihm verlesen werden und danach hochmütig (auf seinem Standpunkt) verharrt, wie wenn er sie nicht gehört hätte! Verkünde ihm eine schmerzhafte Strafe! Und der, wenn er etwas von Unseren Zeichen kennen lernt, Spott damit treibt, für solche ist die schmähliche Strafe. Die Hölle wartet auf sie. Ihnen hilft dagegen nicht, was sie erworben haben, auch nicht die Beschützer, die sie anstatt Gottes genommen haben. Ihnen steht eine gewaltige Strafe zu. Dies ist eine Rechtleitung. Diejenigen aber, die an die Zeichen ihres Herrn nicht glauben, haben ein schmerzhaftes Strafgericht zu erwarten.
    quelle: Mohammed vs. sunnitischer Mohammed

    Frieden

  10. #40

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    01.04.2012
    Beiträge
    1.924
    beide Augen sind beschädigt, das linke Auge ist ganz beschädigt.

    Dajjal wird z.B. keine Kinder haben.

    108.1. Wahrlich, Wir haben dir die Überfülle gegeben.
    108.2. Darum bete zu deinem Herrn und schlachte (Opfertiere).
    108.3. Wahrlich, dein Hasser, er soll vom Segen der Nachkommenschaft abgeschnitten sein.

    und dann behauptet ihr Quran zu lesen und "Quraniten" zu sein:S

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