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Des Dajjal's Augen

Erstellt von Frieden, 18.02.2012, 22:40 Uhr · 44 Antworten · 3.823 Aufrufe

  1. #41

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    also heisst es bei euch bevor Muhammed starb sagte er so ihr habt Quran vergisst mich vergisst was ich gesagt habe ich habe nie existiert? oder er sagte nichts oder man weiss nicht?

  2. #42
    Avatar von FindeFriedenImHerzen

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    434
    Salam,

    ich will mich ja nicht einmischen, aber der Prophet Muhammad saw. sagte wir sollen die ersten 10 Verse des Qurans in der Sure al-Kahf lesen um zu verstehen, waa der "Dajjal" ist. Ich rate deswegen jedem diese Suren zu lesen u d zu verstehen worum es da geht

  3. #43

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    1.924
    die ersten und die letzten zehn

    1 . Das Lob sei Allah, Der Seinem Diener das Buch herabsandte und es vor Zweideutigem bewahrt hart.
    2 . Es ist geradlinig und soll vor strenger Strafe von Ihm warnen und den Gläubigen, die das Gute tun, schönen Lohn verheißen,
    3 . In dem sie auf ewig verweilen werden.
    4 . Und es soll diejenigen warnen, die da behaupten: "Allah hat sich einen Sohn genommen."
    5 . Darüber besitzen weder sie noch ihre Väter Wissen. Ungeheuer ist das Wort, das aus ihrem Munde kommt! Sie äußern nichts als Lügen.
    6 . Willst du dich ihretwegen zu Tode grämen, weil sie an diese Botschaft nicht glauben?
    7 . Siehe, Wir erschufen, was auf Erden ist, als Schmuck für sie, um zu prüfen, wer unter ihnen die besten Werke vollbringt.
    8 . Und doch, Wir werden, was auf ihr ist, in unfruchtbaren Staub verwandeln.
    9 . Glaubst du wohl, dass die Leute der Höhle und der Inschrift ein wundersames Unserer Wunderzeichen waren?
    10 . Als die Jünglinge in der Höhle Zuflucht fanden, sagten sie: "O unser Herr! Gewähre uns Deine Barmherzigkeit und lenke unsere Sache zum besten!"


    100 . An diesem Tage werden Wir den Ungläubigen die Hölle vor Augen führen,
    101 . Ihnen, deren Augen vor meiner Warnung verhüllt waren, und die nicht zu hören vermochten.
    102 . Wähnen etwa die Ungläubigen, sie könnten meine Diener an Meiner Statt zu Beschützern nehmen? Siehe, Wir haben die Hölle für die Ungläubigen als Herberge bereitet.
    103 . Sprich: "Sollen Wir euch sagen, wer hinsichtlich ihrer Werke die größten Verlierer sind?
    104 . Die, die sich mit Eifer im irdischen Leben verloren, während sie glaubten, das Richtige zu tun!"
    105 . Das sind diejenigen, die nicht an die Zeichen ihres Herrn und an die Begegnung mit Ihm glaubten. Nichtig sind ihre Werke, und Wir werden ihnen am Tag der Auferstehung kein Gewicht beimessen.
    106 . Dies wird ihr Lohn sein - die Hölle - weil sie ungläubig. waren und mit Meiner Botschaft und Meinen Gesandten ihren Spott trieben.
    107 . Diejenigen aber, die glauben und Gutes tun, denen werden die Gärten des Paradieses zur Herberge.
    108 . Ewig werden sie darin verweilen und niemals etwas anderes begehren.
    109 . Sprich: "Wäre das Meer Tinte für die Worte meines Herrn, wahrlich, das Meer wäre erschöpft, bevor die Worten meines Herrn versiegen, selbst wenn wir noch einmal so viel (Meer) dazu brächten."
    110 . Sprich: "Ich bin nur ein Mensch wie ihr. Mir ist geoffenbart worden, dass euer Gott ein einziger Gott ist. Und wer hofft, seinem Herrn zu begegnen, soll gute Werk tun und niemand neben seinem Herrn anbeten."

    also er wird behaupten dass er der Sohn Gottes sei

  4. #44

    Registriert seit
    01.04.2012
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    1.924
    | Complete Sahih Muslim
    | Book 041, Number 7015

    Von Newwas bin Sem'an (einer der edlen Gefährten des Gesandten
    Allahs -r.a.-) wird folgendes überliefert:

    "Der Gesandte Allahs (s.a.s.) sprach an einem Morgen von 'Dadschal' und
    stellte ausdrücklich klar, was für ein großes Übel er ist, so daß wir
    beinahe glaubten, er wäre in der Gegend Nahl. Wir entfernten uns von der
    Gegenwart des edlen Gesandten Allahs (s.a.s.) und kamen dann wieder
    zurück. Er bemerkte unsere Traurigkeit und Betrübnis und fragte: 'Was
    habt ihr?' Wir sagten: 'O der Gesandte Allahs, Du sprachst heute Morgen
    von Dadschal, verachtetest ihn und sagtest, was für ein großes Übel und
    Unheil er sei, so daß wir schon glaubten, er wäre in der Gegend Nahl.'

    Daraufhin sprach er:

    'Was ich für euch befürchte, sind andere als Dadschal. Falls er in
    meiner Anwesenheit auftauchen sollte, könnte ich ihn allein besiegen.
    Falls er jedoch in meiner Abwesenheit erscheint, so muß sich jeder
    selbst verteidigen und vor seinem Unheil Schutz suchen. Allah der
    Allhöchste wird ohnehin jeden Muslim vor seinem Unheil beschützen.

    'Dadschal' ist ein äußerst lockighaariger Junge mit einem Auge, das
    heraushängt. Ich gleiche ihn etwa 'Abdul-uzza' dem Sohn Katans. Wer
    Dadschal begegnen sollte, soll die ersten Verse der Sure Kehf
    rezitieren.

    Dadschal wird an einem Ort zwischen Damaskus und dem Irak auftauchen,
    rechts und links Unheil stiften. O ihr Gläubigen (jene, die diese
    Zeit erleben), bleibt beharrlich in eurer Religion!'

    Wir sagten: 'O der Gesandte Allahs! Wielange wird Dadschal auf der Erde
    bleiben?'

    Er sprach: 'Dadschal wird auf der Erde vierzig Tage bleiben. Ein Tag
    wird so lang sein wie ein Jahr, ein Tag so lang wie einen Monat, ein Tag
    so lang wie eine Woche und die restlichen Tage werden wie eure Tage.'

    Wir fragten wieder:

    'O der Gesandte Allahs! Genügt eintägiges Gebet an dem Tag, der so lang
    ist wie ein Jahr?'

    Der Gesandte Allahs (s.a.s.) sprach:

    'Nein, ihr schätzt und bestimmt danach die Gebetszeiten.'

    Wir sagten: 'O der Gesandte Allahs! Wie schnell wird er auf der Erde
    sein?'

    Und er sprach:

    'Er wird so schnell sein wie die Wolke vor dem Wind. Er kommt zu einer
    Gemeinde, fordert sie auf, zu glauben, er sei ihr 'Rabb' (Schöpfer). Und
    sie glauben an ihn und folgen ihm. Daraufhin befiehlt Dadschal dem
    Himmel, regnen zu l***en, und es regnet. Er befiehlt der Erde, es
    wachsen Weiden und Wiesen. Und die Tiere kehren von Weideland
    außergewöhnlich gemästet und milchgebend zurück.

    Dann kommt 'Dadschal' zu einer anderen Gemeinde, fordert auch sie auf,
    zu glauben, so daß er ihr 'Rabb' (Schöpfer) sei. Aber sie weisen seine
    Aufforderung ab und beharren auf dem richtigen Glauben. Daraufhin
    verläßt er sie. Über diese Gemeinde fällt kein Tropfen Regen mehr, die
    Weiden trocknen aus und von ihrem Hab und Gut bleibt nichts mehr in
    ihren Händen.

    Er kommt an einem Trümmerfeld vorbei und befiehlt ihm: 'Gib deine
    Schätze heraus', und sogleich kommen die Schätze heraus und folgen ihm,
    wie die Bienen ihrer Königin folgen.

    Und dann fordert er einen Jungen in der Blüte seiner Jugend auf, an ihn
    zu glauben. Weil der Junge es ablehnt, trennt er ihn mit einem
    Schwertschlag in zwei Teile ab, und dann fordert er ihn wieder auf.
    Daraufhin lacht der Junge mit einem fröhlichen Gesicht.

    Während er in diesem Zustand steht, schickt Allah der Allhöchste den
    Messias, den Sohn der Maryam herab. Isa (a.s.), eingehüllt in zwei
    gefärbten Paradiesgewänder und seine Hände auf den Flügeln von zwei
    Engeln, steigt hinab auf das weiße Minarett östlich von Damaskus.

    Senkt er seinen Kopf, so schwitzt er blitzsauber, als wenn er aus dem
    Badehaus käme. ***t er seinen Kopf empor, so fallen von seinen Haaren
    Tropfen aus 'Nur' (göttliches Licht) herab, leuchtend wie die Perlen.
    Ein Ungläubiger, der seinen Atem riecht, stirbt bestimmt. Dieser Atem
    breitet sich auf eine Sichtweite aus. Isa (a.s.) macht sich auf die
    Suche nach dem 'Dadschal'. Schließlich holt er ihn vor dem Lüdd-Tor ein
    und tötet ihn. Dann kommt eine Gemeinde, die Allah der Allhöchste vor
    Dadschals Unheil beschützt hat, zu Isa (a.s.). Isa (a.s.) reibt ihnen
    die Gesichter und teilt ihre Rangstufen im Paradies mit. Zur dieser Zeit
    offenbart Allah der Allhöchste Isa (a.s.) folgendes:

    'Ich habe eine Gemeinde hervorgebracht, die dir gehorcht. Niemand vermag
    sie zu töten. So beschütze Meine jenen Diener im Sinaigebirge!'"

    Allah der Erhaben Wahrhaftige läßt Gog und Magog frei. Sie werden von
    allen Höhen herbeieilen. Die erste Schar wird an den Taberiye-See kommen
    und das ganze W***er austrinken. Dann werden die anderen an diesem See
    vorbeikommen und sagen: 'Früher einmal hätte es doch hier viel W***er
    gegeben.' Und dann werden sie in den Beyt-i Makdis-Berg marschieren. Da
    werden sie sagen: 'Wir haben alle auf der Erde getötet, jetzt wollen wir
    die, die im Himmel sind, auch töten.' und sie werden ihre Pfeile in den
    Himmel abschießen. Allah der Allhöchste wird ihnen ihre Pfeile mit Blut
    gefärbt zurückrichten. Isa (a.s.) und seine Gefährten werden im
    Sinai-Gebirge eingeschlossen sein. Die Umstände aufgrund des
    Eingeschlossenseins werden derart schwer werden, daß in jenen Tagen der
    Kopf eines Ochsen für jeden von ihnen mehr wert sein wird als euer
    heutiger hundert Dinar.

    Daraufhin werden der Prophet Allahs Isa (a.s.) und seine Gefährten zu
    Allah beten, auf daß Er sie vor ihrem (Gog und Magog) Unheil beschütze.
    Allah der Allhöchste bringt Würmchen über die Nacken der Scharen Gogs
    und Magogs. Am nächsten Morgen gehen sie alle durch die Allmacht Allahs
    zugrunde, wie der Tod eines einzigen Menschen. Dann kommen Isa (a.s.)
    und seine Gefährten aus dem Sinai-Gebirge herunter. Sie finden auf der
    Erde keinen handbreit freien Ort von ihren (Gog und Magog) stinkenden
    Leichen.

    Und wieder beten Isa (a.s.) und seine Gefährten zu Allah, und Allah der
    Erhaben Wahrhaftige schickt Vögel so groß wie der Hals eines Kamels. Sie
    schnappen die Leichen und werfen dort hin, wo Allah es will. Dann läßt
    Allah der Erhaben Wahrhaftige sehr viel Regen fallen, sodaß weder ein
    Haus noch ein Zelt von diesem Niederschlag gerettet wird. Dieser Regen
    wäscht ganze Erde aus, macht alles blitz-blank sauber und die Erde wird
    ganz mit Grün bedeckt. Und es wird der Erde befohlen: 'Laß deine Früchte
    wachsen, gib Segen wie vorher!' Eine Gemeinde an jenem Tag, wie sie
    einen einzigen Granatapfel ißt und damit satt wird, ruht sich auch im
    Schatten dessen Schale aus. Auch die Milch der Kamele, der Kühe, der
    Schafe und der Ziegen, die ins Weideland geschickt werden, ist voller
    Segen, so daß die Milch eines Milchkamels eine große Gemeinde, die einer
    Milchkuh einen Stamm und die eines Schafs die nahen Verwandten sättigt.
    Während dieses bequemen Lebens in Wohlstand schickt Allah der Erhaben
    Wahrhaftige einen angenehmen Wind, der die Gläubigen dahinrafft. Die
    übrig gebliebenen Menschen sind die übelsten Menschen. Sie fahren
    einander an die Kehle. Sie verkehren wie die Esel in der Öffentlichkeit.
    Und der Jüngste Tag bricht über sie herein." (Muslim)

  5. #45
    Avatar von FindeFriedenImHerzen

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    15.04.2012
    Beiträge
    434
    Salam

    in den ersten 10 Zeilen ist die Rede von denen, die Jesus zu Gott machten. Und auch die Rede von seinen Jüngern (Jesus Jünger), die sich versteckten "in der Höhle", da sie Rechtschaffen waren.

    Hier ist weder die Rede von einem Ungetüm noch von einer Kreatur. Also sollten diejenigen, die denken der Dajjal sei ein Wesen/Kreatur was auch immer, darüber nachdenken was in den Zeilen steht!

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