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19. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ich bin Darwinist

    12 63,16%
  • Ich bin Kreationist

    7 36,84%
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Ergebnis 41 bis 50 von 145

Seid ihr Darwinisten oder Kreationisten?

Erstellt von Lance Uppercut, 08.01.2011, 12:25 Uhr · 144 Antworten · 6.879 Aufrufe

  1. #41
    Lance Uppercut
    Zitat Zitat von Shan De Lin Beitrag anzeigen
    ich bin beides, glaube an die wissenschaft aber dass gott alles steuert.

  2. #42
    Avatar von Zurich

    Registriert seit
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    18.089
    Wenn der Kreationismus stimmt, dann habe ich in meinem Studium nur Blödsinn gelernt. Alles Lügen, und die eindeutigen Beweise sind wahrscheinlich optische Täuschungen und all die logischen und mathematischen Sachen sind trotzdem falsch. Wahrscheinlich wurden alle Naturwissenschafts-Studenten in der Mensa unter Drogen gestellt, damit uns der Unsinn logisch vorkommt.

  3. #43
    Avatar von Zurich

    Registriert seit
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    18.089
    Also... Noch eine kleine Info...

    Ich glaube an Gott!!! Und das als Naturwissenschaftler. Alleine deswegen (wegen der Naturwissenschaft) glaube ich an Gott. All die bizarre Vielfalt, komplizierte Systeme und die unerklärliche Anpassung der Tiere und die Evolution, und auch wie jedes noch so kleine Komponent eines Lebewesens (Zelle, Zellorgan,..etc..) eine bizarre und genau definierte Funktion und Aufgabe hat,.... das kann nie und nimmer Zufall sein!!!
    Und auch die astronomische Schöpfungstheorie (Urknall, Entwicklung des Universum,..etc...). Es ist vieles zu bizzar und vieles zu unglaublich, dass es nie und nimmer Zufall sein kann. Irgendeine höhere, intelligentere Macht muss dahitner stecken. Diese Macht bezeichnen wir als Gott!!

    Weil ich als Naturwissenschaftler durch meine Tätigkeits-Gebiete und verwandte Gebiete (also den Ganzen Stoff / all die naturwissenschaftlichen Fächer) einen Macher und ein Werk dahinter sehe, glaube ich an Gott!!!


    Aber... Ich glabue nicht an die Märchengeschichten aus dem Alten Testament!!! Das ist einfach ein absolut blödsinniger Quatsch, der 1000 Mal und kreuz und quer durch alle naturwissenschaftlichen Fächer (von Biologie, über Geologie bis Astronomie) wiederlegt, ja gar niedergeschmettert worden ist und durch mathematische Mittel bewiesen und untermauert worden ist!!! Es gibt ein festes Gesetz in der Naturwissenschaft: Die Mathematik lügt nie!!! Sie kann nicht lügen, weil sie eine reine Logik ist. 1+1 ist nun mal 2 und nicht 3.

  4. #44

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    2.811
    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen

    ... dann muss ich mich definitiv für Darwinismus entscheiden
    echt jetz

  5. #45
    Avatar von BlackJack

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    65.484
    Zitat Zitat von Weltburger Beitrag anzeigen
    echt jetz
    ich schwör auf meine muddas tod

  6. #46
    Avatar von Ilijah

    Registriert seit
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    Beiträge
    1.865
    Wenn Gott ernsthaft die alten Israeliten mit neumodernen Waffen ala M16 und M4 oder AK47 gegen die Kanaaniter ausrüsten wollte -- dann hätte er das vermutlich auch gemacht. Vermutlich sogar die Evolutionstheorie besser in der Genesis vertreten. Oder: Es gibt ihn einfach nicht wirklich und ist nur ein Hirngespinst. (= Atheismus/Agnostizismus)

    Aber: Religionen sind keine Wissenschaft und die Bibel lehrt auch nicht wirklich eine - sie macht Anspielungen aber mehr nicht. Woran aber jeder Christ und Jude glauben kann ist, dass Gott der Lebendige bzw. der Daseiende ist. Ein Gott der Geschichte, der den Mensch, laut biblischer Überlieferung, begleitet.


    Vielleicht ist es ja auch göttlicher Wille uns Menschen nichts von hoher Technologie zu zeigen. Denn in so manchen Abschriften wird selbst die Kosmetik kritisiert, die Anleitung zum Bau für Waffen und, und. Angeblich hätte ja das Himmelsheer die Menschen dazu inspiriert. (ich denke dass taucht, unter anderem, im Buch bzw. in den Büchern des Pseudo-Henoch auf)


    Wie auch immer, ist es mir ein Rätsel, wie man heute noch ein Junge-Erde-Kreationist sein kann. Denn selbst einige jüdische Gelehrte im Talmud, glaubich, spekulierten dass es Menschen vor Adam gegeben haben muss und dass es Welten vor dieser gab. (Google is your frääänd.)


    Kurz gefasst: Junge-Erde-Kreationisten sind für mich verrückt - Atheisten aber auch nicht besser.

  7. #47
    Lance Uppercut
    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Also... Noch eine kleine Info...

    Ich glaube an Gott!!! Und das als Naturwissenschaftler. Alleine deswegen (wegen der Naturwissenschaft) glaube ich an Gott. All die bizarre Vielfalt, komplizierte Systeme und die unerklärliche Anpassung der Tiere und die Evolution, und auch wie jedes noch so kleine Komponent eines Lebewesens (Zelle, Zellorgan,..etc..) eine bizarre und genau definierte Funktion und Aufgabe hat,.... das kann nie und nimmer Zufall sein!!!
    Und auch die astronomische Schöpfungstheorie (Urknall, Entwicklung des Universum,..etc...). Es ist vieles zu bizzar und vieles zu unglaublich, dass es nie und nimmer Zufall sein kann. Irgendeine höhere, intelligentere Macht muss dahitner stecken. Diese Macht bezeichnen wir als Gott!!
    Dann bist du aber nicht viel besser als die früheren Menschen, die nicht wirklich wussten was ein Blitz ist und es einfach Gott andichteten. Nur weil wir (jetzt) etwas nicht verstehen, heißt es nicht es wäre eine mysteriöse Macht dahinter.


    Ich persönlich glaube man wird fast alles mal erklären können. Sogar die Tatsache, dass es wohl Dinge gibt, die wir, wegen dem Fehlen der Informationen, niemals erklären können.

  8. #48
    Avatar von Straßenfeger

    Registriert seit
    22.05.2010
    Beiträge
    669
    Zitat Zitat von Ghostbrace Beitrag anzeigen
    Ohne die Evolution ergibt die Biologie überhaupt gar keinen Sinn.
    Zitat Zitat von Straßenfeger
    Der war gut.
    Zitat Zitat von ProudEagle Beitrag anzeigen
    Is so, da gibts nix zu lachen.
    Die Biologie ist schon ein paar Jahrhunderte älter als die Evolutionstheorie. Und all die Jahrhunderte davor war sie wohl nicht sinnfrei, im Gegenteil. Man denke nur an Mendel und dergleichen.
    Evolutionstheoretische Konzepte haben weit weniger zum wissenschaftlichen Fortschritt der Biowissenschaften beigetragen, als man angesichts populärer und ständig wiederholter Aussagen, wonach „nichts in der Biologie Sinn ergebe, außer im Lichte der Evolution“, vermuten könnte.

    Zum Beispiel „lässt sich eine molekularbiologische Beschreibung etwa der Nierenfunktion als wahr auszeichnen, ohne dass auf nur eine einzige wahre evolutionsbiologische Aussage zurückgegriffen werden müsste“, um es mit den Worten Mathias Gutmanns zu sagen. Natürlich ist es genau umgekehrt: die Evolutionstheorie setzt eine gelungene molekularbiologische Beschreibung der Nierenfunktion voraus.

    Das sehen selbst viele Evolutionsbiologen ein, wenn sie die Abstammungslehre zwar als „unumgänglich vereinigend“, aber gleichzeitig „hochgradig überflüssig“ einstufen (Adam Wilkins). So schrieb auch Jerry Coyne 2006 im Fachmagazin Nature:

    „... um die Wahrheit zu sagen hat Evolution nicht viel praktisch [...] Nützliches eingebracht. Sicher, Bakterien evolvieren Medikamentenresistenzen und ja, wir müssen Gegenmaßnahmen setzen, aber darüber hinaus ist nicht viel zu sagen. Evolution kann uns nicht bei der Vorhersage bezüglich der Produktion neuer Impfstoffe helfen, da Mikroben unvorhersagbar evolvieren. Aber hat Evolution nicht bei der Zucht von Tieren und Pflanzen geholfen? Nicht sehr viel. Die meisten Verbesserungen bei Nutzpflanzen und Nutztieren geschahen lange, bevor wir irgendetwas über Evolution wussten ... . Sogar heute hat, wie Praktiker einräumen, das Feld der quantitativen Genetik wenig zu der Verbesserung von Varietäten beigetragen“ (Original in Englisch).

    Soviel dazu.

  9. #49
    Lance Uppercut
    Zitat Zitat von Straßenfeger Beitrag anzeigen
    Die Biologie ist schon ein paar Jahrhunderte älter als die Evolutionstheorie. Und all die Jahrhunderte davor war sie wohl nicht sinnfrei, im Gegenteil. Man denke nur an Mendel und dergleichen.
    Evolutionstheoretische Konzepte haben weit weniger zum wissenschaftlichen Fortschritt der Biowissenschaften beigetragen, als man angesichts populärer und ständig wiederholter Aussagen, wonach „nichts in der Biologie Sinn ergebe, außer im Lichte der Evolution“, vermuten könnte.

    Zum Beispiel „lässt sich eine molekularbiologische Beschreibung etwa der Nierenfunktion als wahr auszeichnen, ohne dass auf nur eine einzige wahre evolutionsbiologische Aussage zurückgegriffen werden müsste“, um es mit den Worten Mathias Gutmanns zu sagen. Natürlich ist es genau umgekehrt: die Evolutionstheorie setzt eine gelungene molekularbiologische Beschreibung der Nierenfunktion voraus.

    Das sehen selbst viele Evolutionsbiologen ein, wenn sie die Abstammungslehre zwar als „unumgänglich vereinigend“, aber gleichzeitig „hochgradig überflüssig“ einstufen (Adam Wilkins). So schrieb auch Jerry Coyne 2006 im Fachmagazin Nature:

    „... um die Wahrheit zu sagen hat Evolution nicht viel praktisch [...] Nützliches eingebracht. Sicher, Bakterien evolvieren Medikamentenresistenzen und ja, wir müssen Gegenmaßnahmen setzen, aber darüber hinaus ist nicht viel zu sagen. Evolution kann uns nicht bei der Vorhersage bezüglich der Produktion neuer Impfstoffe helfen, da Mikroben unvorhersagbar evolvieren. Aber hat Evolution nicht bei der Zucht von Tieren und Pflanzen geholfen? Nicht sehr viel. Die meisten Verbesserungen bei Nutzpflanzen und Nutztieren geschahen lange, bevor wir irgendetwas über Evolution wussten ... . Sogar heute hat, wie Praktiker einräumen, das Feld der quantitativen Genetik wenig zu der Verbesserung von Varietäten beigetragen“ (Original in Englisch).

    Soviel dazu.
    Coyne unterstützt Darwins Lehre....

  10. #50
    Avatar von Straßenfeger

    Registriert seit
    22.05.2010
    Beiträge
    669
    Zitat Zitat von L0KI Beitrag anzeigen
    Coyne unterstützt Darwins Lehre....
    Gerade deswegen habe ich ihn ja zitiert. Andere Denkrichtungen werden bekanntlich nicht akzeptiert.
    Oder wäre es dir lieber gewesen, ich hätte einen „fundamentatlistischen“ Kreationisten sprechen lassen? ::wink:

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