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Ergebnis 71 bis 80 von 145

Seid ihr Darwinisten oder Kreationisten?

Erstellt von Lance Uppercut, 08.01.2011, 12:25 Uhr · 144 Antworten · 6.853 Aufrufe

  1. #71

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Die Wissenschaft hat keine Parameter, in der die Annahme oder Notwendigkeit eines Schöpfers auftaucht, nix, null, niente. Da könnt ihr herbeiphantasieren was ihr wollt, eine mögliche Gläubigkeit von Wissenschaftlern schlägt sich in echten Wissenschaften nicht nieder.

    Alles andere entspringt nur eurer Phantasie und ist irrelevant.
    naja, wenn Du Atheist, das meinst... ich finde schon sehr komisch, das man als Atheist, die Gesetze der Natur erkennt bzw. von der "Wissenschaft" bestätigt bekommt, aber sich dem (als Atheist) nicht Bewusst sein will, das "Leben" ohne diesen "Zufall"(?)Gesetz, nicht mal nichts existieren würde... kann ich nicht verstehen.... vl. hat das ganze mit Angst vor der Hölle zu tun....keine Ahnung!


  2. #72

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    45

    Cool

    Zitat Zitat von ProudEagle Beitrag anzeigen
    Das Zitat ist aber eher auf die damaligen Religionshörigkeit anzuwenden

    Religionen sind nichtmal eine plausible Theorie...
    Ich weiss nicht wie du jetzt auf das Wort Religionshörigkeit kamst im Kontext zu dem Einstein-Zitat.

    Richtig sie sind keine Theorien, denn sie sind einfach da und so zu nehmen wie sie sind. Die Luft ist doch auch nicht sichtbar aber es gibt sie trotzdem.
    Die Menschen haben schon immer Probleme gehabt Dinge einfach so hinzunehmen, die sie nicht mit ihren begrenzten Vorstellungsvermögen / Verstand verstehen können. Mein Mathematik Professor an der Uni sagte mal zu uns, als er selbst noch studiert hat gab sein Professor damals folgenden Satz zum besten wenn Sachen/Dinge in der Wissenschaft nicht mehr weiter definiert werden konnten: "Das müssen sie jetzt so nehmen wie es von Gott gegeben sind, weiter verstehen kann es niemand oder erklären.

    Dies ist die Warheit Wissenschaft ist groß und mächtig aber trotzdem bezieht sie sich nur auf unsere geistige Vorstellungskraft.

    Trotz alle dem bleibt die Evolutionstheorie nur eine Theorie, die jenigen die Darwins Mist abgekauft haben glauben also nur an die Theorien.
    Da kommt das Stichwort -->GLAUBEN<--
    Falls also die Religionen nicht plausibel sind, dann gilt es ja gleichzeitig auch für die Revolutionstheorie. Das wäre dann ja eine eigene Religion der Theorie zu folgen von ihm, was wäre das für eine Religion denkt gut nach vielleicht fällt es euch ein.

  3. #73
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Sandzaklija1990 Beitrag anzeigen
    Trotz alle dem bleibt die Evolutionstheorie nur eine Theorie, die jenigen die Darwins Mist abgekauft haben glauben also nur an die Theorien.
    Da kommt das Stichwort -->GLAUBEN<--
    Falls also die Religionen nicht plausibel sind, dann gilt es ja gleichzeitig auch für die Revolutionstheorie. Das wäre dann ja eine eigene Religion der Theorie zu folgen von ihm, was wäre das für eine Religion denkt gut nach vielleicht fällt es euch ein.
    völlig falsch, wissenschaftliche Theorien machen nachvollziehbare Vorhersagen die falsifizierbar sind.

    Religionen produzieren am laufenden Band Vorhersagen, Drohungen, Versprechungen ... aber absolut nichts davon ist überprüfbar, deswegen -> GLAUBEN

  4. #74

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    45

    Reden

    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    völlig falsch, wissenschaftliche Theorien machen nachvollziehbare Vorhersagen die falsifizierbar sind.

    Religionen produzieren am laufenden Band Vorhersagen, Drohungen, Versprechungen ... aber absolut nichts davon ist überprüfbar, deswegen -> GLAUBEN
    Wie wissenschaftliche Theorien definiert sind brauchst du niemanden erklären.
    Anscheinend hast du mich nicht richtig verstanden bzw. was ich mit meinen Post aussagen wollte.


    Das mit dem Glauben:

    Das ist ja die Standard Antwort die kommt wenn man jemanden was über Religion erzählt und das Wort "Glauben" ertönt.
    Den Glauben, den man in den Religionen meint, ist nicht dieser den du und viele Menschen kennst. Also dieser Glaube den du meinst, ist der wenn man z.B sagt.
    "Ich glaube daran das mein Onkel noch lebt."
    Dieser Satz besagt das du es vermutest aber in Wirklichkeit es nicht weisst und es also nicht feststeht ob der Onkel noch lebt oder nicht.

    Es gibt aber noch einen anderen Glauben, den den viele Menschen nicht verstehen. Das ist der Gottesglaube.
    Man differenziert damit also Arten von Glauben.

    Man weiss das die Zeichen da sind und kann auch verschiedenste wissenschaftliche Erläuterungen aus den heiligen Schriften zitieren
    (Koran, Bibel und Thora). Also glaubt man schließlich an Gott aus dieser Überzeugung weil man es einfach fühlt. So wie ein neuer Sinn den man hat. Der einen durch sein Leben begleitet und führt.

    Anscheinend haben hier ja alle Spaß an Wissenschaft dann mal zwei kleine Beispiele an göttlicher Perfektion.

    Nr.1: Der goldene Schnitt aus der Mathematik
    (auch bei vielen bekannt als der göttliche Schnitt)

    Nr.2: Leonardo Da Vincis Zeichnung der vitruvianische Mensch
    -> hierzu wenn du einen Affen da reinstellst in das Gemälde anstatt
    den Menschen wird es nicht funktionieren mit dem Kreis und dem
    Quadrat. Nur Gott kann dich so perfekt geschaffen haben und
    keine zufälligen chemischen Reaktionen die nacheinander das aus
    uns gemacht haben was wir jetzt sind.

    Zu den Drohungen die du anscheinend in den Religionen siehst:

    Ja überleg doch mal im Rechtssystem was ähnlich aufgebaut ist herrscht doch dann, deiner Meinung nach das gleiche übele System.

    Man macht etwas schlechtes / böses und man wird dafür bestraft.
    Das kann man ja dann auch als Drohung sehen um seine schlechten Taten zu verteidigen. Wenn man besonders ausgefuchst ist kann man sogar sagen -> Ja das Gesetz droht mir wenn ich etwas klaue das ich dann verhaftet werde. Das Gesetz sei also in dem Beispiel schlecht zu mir und gefällt mir nicht also lehne ich es direkt ab.

    Peace for all.

  5. #75
    Avatar von ProudEagle

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    Zitat Zitat von Sandzaklija1990 Beitrag anzeigen
    Anscheinend haben hier ja alle Spaß an Wissenschaft dann mal zwei kleine Beispiele an göttlicher Perfektion.

    Nr.1: Der goldene Schnitt aus der Mathematik
    (auch bei vielen bekannt als der göttliche Schnitt)

    Nr.2: Leonardo Da Vincis Zeichnung der vitruvianische Mensch
    -> hierzu wenn du einen Affen da reinstellst in das Gemälde anstatt
    den Menschen wird es nicht funktionieren mit dem Kreis und dem
    Quadrat. Nur Gott kann dich so perfekt geschaffen haben und
    keine zufälligen chemischen Reaktionen die nacheinander das aus
    uns gemacht haben was wir jetzt sind.
    Nr.1: Warum sollte es ein Beispiel göttlicher Perfektion sein? Wegen dem Namen?

    Noch im 19. Jahrhundert war die Ansicht weit verbreitet, der Goldene Schnitt sei ein göttliches Naturgesetz und in vielfacher Weise auch in den Proportionen des menschlichen Körpers realisiert. So nahm Adolf Zeising in seinem Buch über die Proportionen des menschlichen Körpers[5] an, dass der Nabel die Körpergröße im Verhältnis des Goldenen Schnitts teile, und der untere Abschnitt werde durch das Knie wiederum so geteilt. Ferner scheinen die Verhältnisse benachbarter Teile der Gliedmaßen wie beispielsweise bei Ober- und Unterarm sowie bei den Fingerknochen ungefähr in diesem Verhältnis zu stehen. Eine genaue Überprüfung ergibt jedoch Streuungen des Verhältnisses im 20-%-Bereich. Oft enthält auch die Definition, wie beispielsweise die Länge eines Körperteils exakt zu bestimmen sei, eine gewisse Portion Willkür. Ferner fehlt dieser These bis heute eine wissenschaftliche Grundlage. Es dominiert daher weitgehend die Ansicht, dass diese Beobachtungen lediglich die Folge gezielter Selektion von benachbarten Paaren aus einer Menge von beliebigen Größen sind.[* 14]
    Nr.2: Es ist ein gezeichnetes Bild, kein Abbild eines Menschen. Mit einem realen Menschen würde es nicht funktionieren.


    Zitat Zitat von Sandzaklija1990 Beitrag anzeigen
    Trotz alle dem bleibt die Evolutionstheorie nur eine Theorie, die jenigen die Darwins Mist abgekauft haben glauben also nur an die Theorien.
    Darwins Theorie wird aber durch viele Ergebnisse bestätigt. Die biblische Theorie ist definitiv falsch.

    Zum Glaube an Gott ohne Bibel/Koran whatever:
    Es ist niemals möglich Gott zu widerlegen. Es ist auch niemals möglich Gott zu beweisen.
    Ganz einfach, der Mensch wird niemals "unendlich" viel wissen, es gibt immer etwas was man "Gott" zuschreiben kann.

  6. #76

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    @ProudEagle

    Darwins Theorie wird aber durch viele Ergebnisse bestätigt.
    wie oft wurde (Darwins)-Evolutionstheorie umgeändert/bearbeitet... seit Darwin?


    Die biblische Theorie ist definitiv falsch.
    Bibel, (Koran) ist keine "Wissen"schaft.... sondern Offenbarung(en) für die "Gläubige"...


    Friede!

  7. #77
    Avatar von ProudEagle

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    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    @ProudEagle
    wie oft wurde (Darwins)-Evolutionstheorie umgeändert/bearbeitet... seit Darwin?
    Die Kerntheorie oder einzelne Aspekte?

    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    Bibel, (Koran) ist keine "Wissen"schaft.... sondern Offenbarung(en) für die "Gläubige"...
    Friede!
    Natürlich, das ist mir auch klar, darauf wollte ich hinaus.

    Mit der Bibel/Koran wissenschaftlich zu argumentieren ist wie mit einem Tennisschläger Schifahren, es geht nicht.

  8. #78
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Sandzaklija1990 Beitrag anzeigen
    Man weiss das die Zeichen da sind und kann auch verschiedenste wissenschaftliche Erläuterungen aus den heiligen Schriften zitieren
    (Koran, Bibel und Thora). Also glaubt man schließlich an Gott aus dieser Überzeugung weil man es einfach fühlt. So wie ein neuer Sinn den man hat. Der einen durch sein Leben begleitet und führt.
    Meinetwegen kannst du differenzieren zwischen "Ich glaube, morgen wird es regnen" und "Ich glaube an Gott, weil ich fühle dass er da ist, weil es in den heiligen Schriften so steht, weil ein Leben ogne Gott sinnlos ist, weil ..."

    Aber vereinnahme nicht die Wissenschaft für religiöse Zwecke, das geht schief. Deine Beispiele für "göttliche Perfektion" kann man sicher auch erweitern, warum nicht z.B. Pi aufnehmen, oder die Konstanz von c, und und und ...

    Newton z.B. war sehr religiös, für ihn war der feste, absolute Raum und Zeit das "Sensorium Gottes" ... was sich aber als Irrtum herausgestellt hat
    Wir wollen hier nicht behaupten, wir könnten beweisen, dass es Gott nicht gibt, aber wir wehren uns dagegen, euch die Wissenschaft zu überlassen. Haltet euch meinetwegen an Bibel und Koran, aber überlasst Newton und Einstein uns.

  9. #79
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    wie oft wurde (Darwins)-Evolutionstheorie umgeändert/bearbeitet... seit Darwin?
    das ist irrelevant, entscheidend ist, wie wissenschaftliche Theorien entstehen und wie man mit ihnen umgeht.

    Religiöser Glaube ist dogmatisch, Abweichungen sind extrem unerwünscht und wurden früher blutig geahndet. Die Krönung findet dieses Verfahren im Islam, indem einfach behauptet wird, der Koran käme direkt von Gott.

    Wissenschaftliche Theorien sind dynamisch, sie gelten bis man sie widerlegt oder erweitert hat. Seit Aristoteles Bewegungsgesetzen in "Feuer, Wasser, Luft und Erde" gab es eine Menge tiefgreifender Wandlungen. Galileo hat die moderne Wissenschaft begründet, indem er rekonstruierbare Experimente und Beobachtungen etablierte.

  10. #80

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    BlackyJacky.... Du sollst "Religionen" nicht mit Katholizismus und deren goldige Dogmatische Geschichten... verallgemeinern....!


    die aktuelle Wissenschaftler geben Milliarden von Gelder aus... Und es muss irgend wie erfolg("es hat sich gelohnt", "ohne "Wissenschaft hätten wir das oder dies nicht geschafft/gewusst" etc.) präsentiert werden... sei es auch dann, wenn deren Theorien, bereits den alten Völker, als bestätigtes Wissen...bekannt war!

    die Wissenschaft+Theorie ist auch wie Religion, es wird auf; "was Wahrscheinlicher sein könnte" fokussiert... doch es gibt wiedermal andere (also wie Religionen...) die sagen; "nein, das andere ist Wahrscheinlicher, weil das und dies" etc. blabla ....da wird gestritten, kritisiert! (fast wie in der verschiedene Religionen....) ohne ende! und die meisten, die berühmt (m.M) gemacht werden, waren immer die, die alles andere, als "Wahrscheinlicher" bzw. als Theorie zu bieten hatten/haben....nur nicht das, was mit Gott/Schöpfer zu tun haben könnte!


    ein guter Beispiel ist, das mit; "Expansion des Universum" es wird gesagt: (laut Wikipedia)
    "Albert Einstein und Willem de Sitter beschrieben 1917 zum ersten Mal das Universum mit dem Formalismus der allgemeinen Relativitätstheorie." Allerdings beschrieben sie ein statisches, immer gleichbleibendes Universum. Die Beschreibung von de Sitter erwies sich später als falsch. Alexander Friedmann gab 1922 die erste relativistische Beschreibung eines expandierenden oder auch kontrahierenden Universums (Friedmann-Gleichungen), diese Publikation wurde allerdings kaum zur Kenntnis genommen.
    Der amerikanische Astronom Vesto Slipher fand 1912 als Erster die Rotverschiebung der Spektrallinien des Lichts weit entfernter Galaxien. Edwin Hubble publizierte 1925 die Distanz zu M 31, dem Nebel in Andromeda, die ganz eindeutig zeigte, dass Andromeda weit außerhalb unserer Milchstraße liegt, 1926 publizierte er Distanzen zu weiteren Galaxien.


    doch stimmt das wirklich? NEIN! ...darf ich dir aber nicht sagen, wer darüber bereits wusste, sonnst wirst Du Fundamentalistisch Atheistisch bissig!

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