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was ist Demokrate?

Erstellt von mann2011, 20.08.2011, 11:06 Uhr · 63 Antworten · 3.085 Aufrufe

  1. #51

    Registriert seit
    12.05.2011
    Beiträge
    874
    Es gibt nunmal 100.000 Entscheidungen die getroffen werden müssen und von denen der Koran absolut nichts sagt.
    Also wie sollen die getroffen werden? erklär mal.
    dafür gibts die Fatwa und die Gelehrten.
    und das wichtigste weiss man schon.

    was sind die Säulen der Demokratie?

    Was ist Demokrate ?

    Ganz einfach ,ein demonstrierender Kroate
    vielleicht ein dämonisierter Kroate?

  2. #52

    Registriert seit
    12.05.2011
    Beiträge
    874
    Dämonkratie ist ein Gemisch aus Lüge und Wahrheit.

  3. #53
    Yunan
    Zitat Zitat von Theodisk Beitrag anzeigen
    Nein, .

    Du weißt immer noch nicht was Demokratie ist. Demos, das Volk, Kratia, Herrschaft. Demokratie ist etwas politisches und hat mit Religion erstmal nichts zutun.
    Natürlich nicht. Politische Systeme sind klar von religiösen Institutionen zu trennen. Allerdings bin ich der Auffassung, dass das demokratische Wahlrecht kompatibel mit Religion bzw. dem Christentum ist. Wie ist mit dem Islam ist, kann ich nicht sagen weil mir das Wissen dazu fehlt.
    Es gibt doch kein faireres System, um Reiche und Arme wählen zu lassen. Allerdings bin ich wenig von der konsequenten Umsetzung dieses Systems in Europa und anderswo auf der Welt überzeugt. Selbst im so freiheitlich geltenden Europa wird das System von einigen Wenigen missbraucht.

  4. #54
    Yunan
    Zitat Zitat von liberitas Beitrag anzeigen
    Er wird Demokratie niemals verstehen, für ihn ist ein Gottestsaat das erstrebenswerte.
    Du verstehst doch gar nicht, worauf er hinaus will. Wie auch, wenn du völlig antireligiös bist und alles abstößt, sobald es irgendwie mit Glauben zu tun hat, selbst wenn die Idee an sich gut ist.

  5. #55

    Registriert seit
    13.02.2010
    Beiträge
    13.015
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Du verstehst doch gar nicht, worauf er hinaus will. Wie auch, wenn du völlig antireligiös bist und alles abstößt, sobald es irgendwie mit Glauben zu tun hat, selbst wenn die Idee an sich gut ist.
    Yanun Shalom Bruder!


    ist anti-"glaube/Religion" schlimmer als: anti-Schwarzer/Farbe?


    ich sehe da keinen großen unterschied? nur das glaube unsichtbar ist und Farbe sichtbar? oder?

    als wäre der Mensch=Religion, doch man kritisiert nicht den Menschen, sondern Religion daher Anti-Religiös wie (die Pro-grüne-pest !)

    mal ehrlich, was ist den das für eine Logik?

    die meisten Argumentieren mit Taten und verbinden das mit einer Religion, erklären den Taliban als Dumm, doch der Taliban zitiert die Versen, das ist klug von ihm

    sie verstecken sich hinter eigene Dummheit!

    Frieden

  6. #56

    Registriert seit
    12.05.2011
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    874
    kurz bevor Muhammed (s) kam gab es noch die Leute des Evangeliums, Leute die das Evangelium richtig gepredigt haben (Sure 85:4-10.), das Byzantinische Reich galt als das Reich der Gläubigen, als Muhammed (s) kam lehnten ihn die Byzantiner ab und haben sich für die Demokratie entschieden.
    darum habe ich Sure 3.64. erwähnt weil dort sind geschichtlich die Byzantiner gemeint.

    Brief des Propheten Muhammad (s.) an die Herrscher der Welt
    Brief an Heraklius:
    "Im Namen Gottes, der Allerbarmers, des Barmherzigen.
    von Muhammad, dem Diener Allahs,
    an Heraklius, den Imperator Roms.
    Friede sei mit dem, der der Rechtleitung folgt.
    Ich lade dich zur Religion des Islam ein: Werde Muslim, dann bist du sicher, und Allah gibt dir doppelten Lohn; wenn du dich aber abwendest, so lastet auf dir die Sünde deiner Untergebenen.

    O Volk der Schrift, kommt herbei zu einem Wort, das gleich ist zwischen uns und euch: dass wir niemandem dienen außer Allah und IHM nichts beigesellen und dass die einen von uns nicht die anderen als Herren annahmen anstelle Allahs. Doch wenn sie sich abwenden, so sagt: Bezeugt, dass wir Muslime sind."

  7. #57

    Registriert seit
    12.05.2011
    Beiträge
    874
    sie verstecken sich hinter eigene Dummheit!
    oder sie rechtfertigen eigene Fehler mit den Fehlern der anderen und wenn es keine Fehler gibt dann erfindet man sie.
    Taliban sind Soldaten und keine Ärzte, Automechaniker, oder B$cker und als Soldaten meistern sie ihre Arbeit gut, so wie ein Arzt seine Arbeit gut meistern kann.

  8. #58

    Registriert seit
    12.04.2007
    Beiträge
    16.107
    Zitat Zitat von mann2011 Beitrag anzeigen
    oder sie rechtfertigen eigene Fehler mit den Fehlern der anderen und wenn es keine Fehler gibt dann erfindet man sie.
    Taliban sind Soldaten und keine Ärzte, Automechaniker, oder B$cker und als Soldaten meistern sie ihre Arbeit gut, so wie ein Arzt seine Arbeit gut meistern kann.
    Sie haben gerade erst eine Moshee hochgejagt,was soll daran gut sein?

  9. #59
    Avatar von ProudEagle

    Registriert seit
    13.10.2010
    Beiträge
    4.442
    Zitat Zitat von mann2011 Beitrag anzeigen
    dafür gibts die Fatwa und die Gelehrten.
    Und wer entscheidet wer diese Gelehrten sind?

    Zitat Zitat von mann2011 Beitrag anzeigen
    was sind die Säulen der Demokratie?
    Welcher Demokratie? es gibt nicht "die eine Demokratie".

    Meinst du exekutive, legislative und judikative, also die gewaltentrennung?



    Aus diesen Koranversen geht hervor, dass die Menschen als ein Gemeinwesen organisiert handeln sollen. Allah spricht hier die Menschen nicht als Einzelne, sondern als ein Gemein-wesen an. Das indiziert, dass die Menschen in Mehrheitsentscheidungen wie auch immer diese ausgestaltet werden sollen, agieren sollen. Der Ausspruch des Propheten, dass “...meine Gemeinschaft niemals in einem Irrtum Übereinstimmung erzielen wird...“verdeutlicht, dass der Mensch der Bezugspunkt politischer Legitimation ist. Ebenso, dass einstimmige Entscheidungen der Gemeinschaft der Gläubigen keine falschen sein werden somit dass, die einstimmige Mehrheitsentscheidung die richtige Wahlform ist. Die Tatsache, dass die vier rechtgeleiteten Kalifen durch Konsens der Gefährten ermittelt wurden beweist dass, Mehrheitsentscheidungen meist besser sind als solche, die in Oligarchien oder Monarchien gefällt werden. Ein weiterer zentraler Grundsatz des islamischen Staatsrechts, sowie der islamischen Lebensweise überhaupt, aus dem man die Pflicht zum politischen Engagement ableiten kann, ist das Prinzip der gegenseitigen Konsultation: „[…] und deren Handlungsweise eine Sache gegenseitiger Beratung ist […].“(Koran 42:38)
    Ebenfalls weist Allah sogar den Propheten an, sich mit seinen Gefährten zu beratschlagen;“ und ziehe sie in der Sachen zu Rate“ (Koran 3:159).
    Wenn der Schöpfer sogar den Propheten Mohammed s.a.w.s anweist, sich mit den Gefährten zu beraten, dann trifft diese Pflicht umso mehr auf andere Entscheidungsträger wie beispielsweise den Kalifen oder andere Entscheidungsträger.
    = Demokratie


    Frage: Wie haben die Prophetengefährten den Nachfolger des Propheten s.a.w.s. bestimmt?

  10. #60
    Theodisk
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Natürlich nicht. Politische Systeme sind klar von religiösen Institutionen zu trennen. Allerdings bin ich der Auffassung, dass das demokratische Wahlrecht kompatibel mit Religion bzw. dem Christentum ist. Wie ist mit dem Islam ist, kann ich nicht sagen weil mir das Wissen dazu fehlt.
    Es gibt doch kein faireres System, um Reiche und Arme wählen zu lassen. Allerdings bin ich wenig von der konsequenten Umsetzung dieses Systems in Europa und anderswo auf der Welt überzeugt. Selbst im so freiheitlich geltenden Europa wird das System von einigen Wenigen missbraucht.
    Aye Aye Captain. Das wir in Europa keine "echten" Demokratien haben, wusste ich schon lange. Würde man echte, wahre Demokratie, mit dem wahren, echten Kommunismus kombinieren, hätte man das perfekte politische System für eine Gesellschaft like Germany. Aber so eine Umsetzung ist schwierig, da es Leute gibt, die mit wenigem zufrieden und welche die Profitgeier, mit dem Ziel totalen Luxus zur erreichen, sind. Solange es Menschen gibt, die immer besser und reicher sein wollen als andere, wird ein nahezu perfektes politisches System unmöglich. Mit Anarchie könnte man, zumindest, die Bonzen eine zeitlang ausgrenzen (Scheiße, hab ich das gesagt?).

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