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Diaspora

Erstellt von Amphion, 27.12.2013, 09:31 Uhr · 84 Antworten · 8.880 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
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    Diaspora

    Diaspora der griechischen Welt

    Es geht um Nachrichten, Wissenswertes & Interessantes aus der Diaspora und somit aus allen Gegenden dieser schönen Welt, wo sich Griechen niedergelassen haben und es quasi zur neuen Heimat haben werden lassen.

    Der Begriff Diaspora definiert sich so:

    διασπορά θηλυκό

    1. το σκόρπισμα, δεξιά και αριστερά, διάφορων ομοειδών αντικειμένων, ο διασκορπισμός
    2. η ύπαρξη διάφορων ομοειδών αντικειμένων σε διάφορες θέσεις
    3. (ειδικότερα) η μετανάστευση των ατόμων ενός έθνους σε διάφορες ξένες χώρες
    4. (κατ' επέκταση) (μεταφορικά) το σύνολο των ατόμων ενός έθνους που βρίσκονται σε ξένες χώρες, η ομογένεια
    5. η διάδοση μιας φήμης


    Die Konjugation :

    πτώση ενικός πληθυντικός
    ονομαστική διασπορά διασπορές
    γενική διασποράς διασπορών
    αιτιατική διασπορά διασπορές
    κλητική διασπορά διασπορές

    ----

    Klein Griechenland in Bulgarien

    Bedingt durch die wirtschaftliche Entwicklung in GR kommen sich GR & BG näher.
    Im Süden Bulgariens, einem Gebiet, welches einst an sich nicht zu Bulgarien gehören sondern als "Autonomie Rumelien" existieren sollte, siedeln sich immer mehr Griechen an.



    Bulgarien ist das statistisch ärmste EU-Land, doch die Wirtschaftslage ist stabil. In Zeiten der Krise zieht das viele Unternehmer aus dem benachbarten Griechenland an. Sie flüchten vor der Krise in ihrem Land. Für sie birgt Bulgarien einige Vorteile. Gleichzeitig bescheren sie Südbulgarien einen Wirtschaftsaufschwung.

    Petritsch* nahe der griechischen Grenze ist eine zweisprachige Stadt. An vielen Läden haben die Schilder Aufschriften nicht nur in kyrillischer Schrift, sondern auch auf Griechisch. Als wir die Straßen entlanggehen, finden wir viele griechische Restaurants und Cafés. In einem davon sitzt Elias Tsapakidis und trinkt gerade einen Kaffee. Er hat eine kleine Firma mit 16 Mitarbeitern in Petritsch. Sie stellt Kleidungsetiketten her. Tsapakidis kam schon 2000 nach Bulgarien.

    Er schätzt auch die niedrigen Lohnkosten. Wegen der aktuellen Krise in Griechenland zieht es viele Unternehmer von dort nach Bulgarien. Gegenüber dem Café eröffnet gerade ein Geschäft für Unterwäsche. Der Eigentümer ist ebenfalls Grieche. Die Bulgarin Kamelia Schamliewa profitiert davon, sie ist als Geschäftsführerin angestellt. Früher arbeitete sie für einen anderen griechischen Unternehmer, aber der verschwand, ohne den letzten Lohn zu zahlen. Keine Einzelerfahrung, wie sie sagt. Zwölf Menschen beschäftigt der kleine Betrieb, den sie inzwischen leitet. Ihr Vorgesetzter, der Grieche Elias Hadsi Christodoulou, kam wegen der Krise, erklärt die 51-Jährige.

    Vor zwei Jahren kam der Unternehmer Christodoulou nach Petritsch. Nun werden hier die Waren für das kleine Geschäft in der Stadt, vor allem aber für den griechischen Markt selbst produziert. Petritsch mit seinen 36 000 Einwohnern profitiert von den zugezogenen Griechen erklärt der Bürgermeister Weljo Iliew.

    9,2 Prozent beträgt die Arbeitslosenrate in Petritsch derzeit. Das ist rund ein Viertel unter dem Landesdurchschnitt. Vor allem in der Textilbranche sind die Griechen aktiv, es sind meist kleinere und mittlere Unternehmen. Rund 180 Firmen betreiben sie in der Region, sagt Bürgermeister Iliew. Außerdem kämen viele Menschen über die Grenze, um in Bulgarien einzukaufen. Denn es ist deutlich günstiger. Viele ältere Menschen würden ganz übersiedeln, das gibt dem 48-jährigen Hoffnung, dass viele der Griechen ganz bleiben werden.

    Bulgarien ist statistisch gesehen das ärmste Land der EU. Die wirtschaftliche Lage ist dafür relativ stabil, auch weil die Regierung eine sehr restriktive Haushaltspolitik verfolgt. Das deutlichste Argument ist der einheitliche Steuersatz für Unternehmen von 10 Prozent, sagt der Sofioter Wirtschaftsanalyst Georgi Ganew.

    Grundsätzlich sei es zu begrüßen, wenn griechische Firmen sich ansiedelten, so Ganew. Doch Bulgarien könne nur so attraktiv für ausländische Arbeitgeber sein, weil es im EU-Vergleich noch so arm sei. Was sich die Bulgaren eigentlich wünschen würden, seien steigende Gehälter.
    Der Experte geht davon aus, dass es inzwischen einige hundert Firmen aus Griechenland sind, die sich über die Grenze gerettet haben. Noch wichtiger wäre den meisten Bulgaren aber ein starker Partner, wie Wirtschaftsminister Deljan Dobrew deutlich macht.
    Quelle: facingeurope

    * Petritsch wird im griechischen Petritsi genannt. ΠΕΤΡΙΤΣΙ

    - - - Aktualisiert - - -

    Ein Kuchen, der Glück bringt

    Griechen in Bad Cannstatt
    (Anm.: bei Stuttgart, klick)
    Artikel vom 27.12.2013

    Die Weihnachtsfeiertage sind vorbei, der Jahreswechsel steht vor der Tür: An Silvester sitzt man meist zunächst gemütlich beim Raclette mit Freunden zusammen, um danach gemeinsam auf eine der Cannstatter Höhen zu steigen und sich das bunte Himmelsspektakel anzuschauen. An den Weihnachtstagen zuvor gab es Geschenke, diverse üppige Festtagsessen und viel Zeit mit der Familie. So oder so ähnlich sehen wohl die Festtage bei einem Großteil der Menschen hierzulande aus. Doch wie ist es bei den Cannstatter Griechen? Welche Bräuche und Traditionen kennen sie aus ihrer Heimat? Die in Bad Cannstatt lebende Griechin Athina Giastas gibt uns einen kleinen Einblick:

    Wenn es um die Geschenke geht, gibt es einen Unterschied


    Das Weihnachtsfest selbst sei in beiden Ländern sehr ähnlich, meint die 30-jährige Griechin. Die Menschen gehen in die Kirche, es gibt einen Weihnachtsbaum und ein festliches Essen. Im Unterschied zum deutschen Festtagsdinner lande bei den Griechen allerdings gerne ein Spanferkel auf dem Teller*. Lamm und Truthahn seien aber ebenfalls weit verbreitet, erzählt Athina Giastas. Wenn es um die Geschenke geht, gibt es zwischen der griechischen und der hiesigen Tradition einen wesentlichen Unterschied: Während der Weihnachtsmann oder das Christkind in Deutschland am Heiligen Abend die Geschenke bringen, legt sie der Heilige Vassilius** in Griechenland erst in der Nacht zum 1. Januar vor das Bett.

    Den Silvesterabend selbst würden die Griechen nicht groß anderes als die Deutschen verbringen, erzählt die 30-Jährige. Es wird gefeiert und um Mitternacht knallen die Korken. In Griechenland würden allerdings deutlich weniger bunte Raketen in die Luft gejagt. „Es gibt nicht so viele Feuerwerke“, sagt Athina Giastas. Am Neujahrstag kommt in Griechenland traditionell die ganze Familie zusammen. Hier gibt es einen schönen Brauch, wie die gebürtige Griechin erzählt: Nach dem gemeinsamen Essen wird ein Kuchen serviert, eine Art Pie, wie man ihn aus England kennt. Bevor er in den Ofen kommt, wird ein Geldstück unter den Teig gemischt. Das erste Kuchenstück wird symbolisch für Jesus bereitgestellt, das zweite ist dem Gastgeber vorbehalten und dann geht es reihum immer dem Alter nach. „Wer das Geldstück findet, hat das ganze Jahr über Glück, sagt die 30-Jährige. Diese Tradition sei in Griechenland inzwischen soweit verbreitet, dass sie häufig auch im Kollegenkreis zum Einsatz kommt. Wer dort das Geldstück findet, hat nicht nur Glück, sondern bekommt auch gleich noch einen freien Tag extra gutgeschrieben.
    -
    Quelle: Stuttgarter Zeitung
    --
    * die Tradition mit dem Spanferkel wurde übrigens schon in der Antike erwähnt.
    ** der heutige weiß-rot-bekleidete Weihnachtsmann sit eine Erfindung der Firma Coca-Cola (so sagt man), der eigentliche Weihnachtsmann ist der St. Basil, und der lief nicht in weß-rot als Coca-Cola-Flasche umher (klick)

  2. #2
    Avatar von Grdelin

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    Sind wir nicht alle irgendwie Griechenland.

  3. #3
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Ihr müsstet das umherreisen ja gewohnt sein.

  4. #4

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    Obertshausen: Auch künftig Weihnacht feiern?
    Artikel vom 27.12.2013

    obertshausen - Von wegen „stille Nacht“! Andere Länder, andere Sitten, und in Griechenland wird das Fest der Geburt Jesu Christi nun mal ausgelassen, vergnügt - und laut gefeiert. Und zwar in großer Gesellschaft, wie am ersten Weihnachtstag im Bürgerhaus.



    Dr.Savvas Savvidis, Vorsitzender des Kulturverein Megas Alexandros, begrüßte neben den Obertshausenern auch zahlreiche Besucher aus Offenbach im Saal.

    500 Familien hätten allein in den vergangenen Monaten ihre Heimat wegen der Wirtschaftskrise verlassen und seien nach Offenbach umgesiedelt, wo schon lange eine große Gemeinde lebe, berichtete Savvidis. Doch auch dort lebten die Landsleute zum Teil unter schwierigen Bedingungen. In Hausen feierten nun rund 500 Gäste zu den Klängen der Band Sourta Ferta, „Kommen und Gehen“.

    Leiterin Sumela Fitopoulou hatte mit den zwei jüngeren Folkloregruppen, den Grundschulkindern und den älteren Schülern, ein Potpourri aus Insulaner-Tänzen einstudiert. Sie zeigten vor einem Urlaubsbild und mit einer Szene an Bistrotischen typische Schritte von Kreta, der Ägäis und der Region am Ionische Meer sowie gemeinsam den Chasapiko, den Tanz der Metzger mit Sorbas-Elementen.

    Die Kinder seien konzentriert und mit viel Herz dabei, lobte der Vorsitzende. Besonders aber freue ihn der Besuch des Bürgermeisters: Bernd Roth wolle sich für eine Ausnahmeregelung einsetzen, dass die Griechen auch künftig dieses für sie wichtige Fest gemeinsam feiern können. Einem Magistratsbeschluss folgend, sollen die Räume mit Rücksicht auf die städtischen Mitarbeiter zum Christfest nicht mehr vermietet werden.

    Großen Dank zollten die Griechen Hausmeister Bastian Güldenpfennig, der sich umfassend für die Anliegen der Feiernden engagiert habe. Bereits an Heiligabend besuchte ein Chor aus Kindern und Akkordeon-Spieler von Megas Alexandros mit dem Kalanda-Lied und guten Wünschen Vereinsmitglieder zu Hause. J M.
    -
    Info zur Stadt Obertshausen im Landkreis Offenbach, Hessen: klick
    -
    Quelle: op-online.de

  5. #5
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Obertshausen: Auch künftig Weihnacht feiern?
    Artikel vom 27.12.2013

    obertshausen - Von wegen „stille Nacht“! Andere Länder, andere Sitten, und in Griechenland wird das Fest der Geburt Jesu Christi nun mal ausgelassen, vergnügt - und laut gefeiert. Und zwar in großer Gesellschaft, wie am ersten Weihnachtstag im Bürgerhaus.



    Dr.Savvas Savvidis, Vorsitzender des Kulturverein Megas Alexandros, begrüßte neben den Obertshausenern auch zahlreiche Besucher aus Offenbach im Saal.

    500 Familien hätten allein in den vergangenen Monaten ihre Heimat wegen der Wirtschaftskrise verlassen und seien nach Offenbach umgesiedelt, wo schon lange eine große Gemeinde lebe, berichtete Savvidis. Doch auch dort lebten die Landsleute zum Teil unter schwierigen Bedingungen. In Hausen feierten nun rund 500 Gäste zu den Klängen der Band Sourta Ferta, „Kommen und Gehen“.

    Leiterin Sumela Fitopoulou hatte mit den zwei jüngeren Folkloregruppen, den Grundschulkindern und den älteren Schülern, ein Potpourri aus Insulaner-Tänzen einstudiert. Sie zeigten vor einem Urlaubsbild und mit einer Szene an Bistrotischen typische Schritte von Kreta, der Ägäis und der Region am Ionische Meer sowie gemeinsam den Chasapiko, den Tanz der Metzger mit Sorbas-Elementen.

    Die Kinder seien konzentriert und mit viel Herz dabei, lobte der Vorsitzende. Besonders aber freue ihn der Besuch des Bürgermeisters: Bernd Roth wolle sich für eine Ausnahmeregelung einsetzen, dass die Griechen auch künftig dieses für sie wichtige Fest gemeinsam feiern können. Einem Magistratsbeschluss folgend, sollen die Räume mit Rücksicht auf die städtischen Mitarbeiter zum Christfest nicht mehr vermietet werden.

    Großen Dank zollten die Griechen Hausmeister Bastian Güldenpfennig, der sich umfassend für die Anliegen der Feiernden engagiert habe. Bereits an Heiligabend besuchte ein Chor aus Kindern und Akkordeon-Spieler von Megas Alexandros mit dem Kalanda-Lied und guten Wünschen Vereinsmitglieder zu Hause. J M.
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    Info zur Stadt Obertshausen im Landkreis Offenbach, Hessen: klick
    Quelle: op-online.de
    Ist doch eine schöne zusammenkunft. Werde ich bestimmt mal zu besuchen wissen. Ich mag fremde kulturen wobei mir diese eher vertraut erscheint.

  6. #6

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    Zitat Zitat von DocGonzo Beitrag anzeigen
    Ist doch eine schöne zusammenkunft. Werde ich bestimmt mal zu besuchen wissen. Ich mag fremde kulturen wobei mir diese eher vertraut erscheint.
    Es gab Zeiten, da haben die einzelnen Volksgruppen der Makedonen, Thraker, Epiroten, Thessalier, Peloponesier, Insulaner, Pontier, etc. sich den antagonismus (Wettbewerb) geliefert, nahezu an jedem Samstag gab es musikalische Veranstaltungen für die Familie, mit günstigem Essen und Live-Musik. Inzwishen ist das alles zurückgegangen, auch weil viele Deutschland verlassen hatten.

  7. #7
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Es gab Zeiten, da haben die einzelnen Volksgruppen der Makedonen, Thraker, Epiroten, Thessalier, Peloponesier, Insulaner, Pontier, etc. sich den antagonismus (Wettbewerb) geliefert, nahezu an jedem Samstag gab es musikalische Veranstaltungen für die Familie, mit günstigem Essen und Live-Musik. Inzwishen ist das alles zurückgegangen, auch weil viele Deutschland verlassen hatten.
    und welcher dieser Volksgruppen war in der Überzahl?

  8. #8

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    Zitat Zitat von DocGonzo Beitrag anzeigen
    und welcher dieser Volksgruppen war in der Überzahl?
    Ich meine, daß die Nordgriechen, also die Makedonen, die größte Volksgruppe im Ausland stellen, gefolgt von den Epiroten.
    Die Insulaner haben es verstanden, im Laufe der Zeit ihren Turismus anzukurbeln.

  9. #9

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    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Ich meine, daß die Nordgriechen, also die Makedonen, die größte Volksgruppe im Ausland stellen, gefolgt von den Epiroten.
    Die Insulaner haben es verstanden, im Laufe der Zeit ihren Turismus anzukurbeln.
    ehm ich muss dich korrigieren, diese Makedonen sind ursprünglich Anatolier..

  10. #10
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Zitat Zitat von Vranzo Beitrag anzeigen
    ehm ich muss dich korrigieren, diese Makedonen sind ursprünglich Anatolier..
    quelle?

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