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An Dinge glauben die wir nicht sehen?

Erstellt von Neutralist, 19.11.2010, 07:57 Uhr · 169 Antworten · 6.543 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Furyc

    Registriert seit
    12.03.2008
    Beiträge
    18.580
    Zitat Zitat von Neutralist Beitrag anzeigen
    Zu sagen: ''Was ich nicht sehe, dass glaube ich nicht!'', bedeutet, die Aufgabe des Verstandes den Augen aufzuerlegen. Etwas nicht zu sehen ist kein Beweis dafür, dass es das nicht gibt. Wir können die Dinge, die wir in dieser Welt nicht sehen, nicht einfach leugnen. Dafür müssen wir zunächst einmal unsere sinne in ihren jeweiligen Aufgabenbereichen einsetzen. Genauso wie unser Ohr nicht beim sehen und unsere Zunge nicht beim hören benutzen, können wir auch unsere Augen nicht zum verstehen und begreifen nutzen. Damit ist der Verstand beauftragt. Wenn wir beispielsweise sehen, wie eine Mutter sich um ihre Kind kümmert, sind wir dennoch nicht in der Lage, ihre Barmherzigkeit und liebe zu erkennen. Dies können wir nur mit unserem Verstand wahrnehmen und schlussfolgern. Wir können also das Bauwerk sehen und die Fertigkeit, die dahinter steckt mit den Verstand begreifen.

    Ich werden mit einem anderen Beispiel los legen: ''Nehmen wir nur ein einziges von Millionen Dingen, welche für den Menschen erschaffen worden sind, und schauen uns dessen Grund des Daseins an. Nehmen wir also einen Apfel.

    Er ist dermaßen vollendet, dass er beim Menschen Appetit weckt. Gleichzeitig deckt ein Apfel einen bestimmen bedarf an Vitaminen eines Menschen. Außerdem wurden in diesen Apfel Mineralien, Vitamine und die Fruchtsäure in ihrer Konsistenz derart ins Gleichgewicht zueinander gesetzt und aufeinander abgestimmt, dass sie eindeutig zeigen, dass der allmächtige den Apfel für den Menschen vorgesehen hat. Wie können all die leblosen und verstandlosen Materien, die den Menschen und seine Bedürfnisse nicht kennen, einen solchen Apfel schaffen? nur eine die Bedürfnisse des Menschen kennende macht kann den Apfel entsprechend programmiert haben.

    Ein Beweis für die, die sagen das es Gott nicht gibt.
    Oh Mann. Das ist erschreckend. Und irgendwie niedlich. Ich weiß grad nicht, ob ich darüber lachen soll oder nicht .... Der Apfel ... geschaffen FÜR DEN MENSCHEN ..... oh wei ....


    ... Doch, ich lach einfach

  2. #12
    Neutralist
    Zitat Zitat von Fury Beitrag anzeigen
    Oh Mann. Das ist erschreckend. Und irgendwie niedlich. Ich weiß grad nicht, ob ich darüber lachen soll oder nicht .... Der Apfel ... geschaffen FÜR DEN MENSCHEN ..... oh wei ....


    ... Doch, ich lach einfach
    Kannst du einen Menschen erschaffen? Nein wäre deine Antwort. Bist du fähig Tiere und Pflanzen zu erschaffen? Nein. Kannst du unsere Sonne lenken? Nein.

    Kannst du auf der Erde, auf unserem Planeten eine bestimmte Ornung herstellen liebe Frau Fury? Gesetze aufsetzen und diese überwachen und steuern?

    Nein. Stets wäre Nein deine Antwort.

    Ist die Natur nicht sowieso schon teil des Universums selbst? Wir haben aber bereits gesehen, dass das Universum sich selbst nicht fabrizieren kann. Was ist dann diese Kraft, die als Natur bezeichnet wird? Wenn es eine Macht gibt, die über der Natur steht, dann kann das nicht das Universum sein. Die einzige Möglichkeit ist, dass diese Macht etwas anderes als die Natur ist, und das kann nur Gott sein.

  3. #13
    bolan
    Zitat Zitat von Neutralist Beitrag anzeigen
    Alle Leugner können sich weiterhin die köpfe einhauen in diesem thread, es ist nur ein Beispiel von Millionen was auch im Text steht, wenn es jemanden interessiert ok wenn nicht auch nicht schlimm

    es ist bloss eine sichtweise... hat nichts mit nem beweis zu tun...

  4. #14
    bolan
    Zitat Zitat von Neutralist Beitrag anzeigen
    Kannst du einen Menschen erschaffen? Nein wäre deine Antwort. Bist du fähig Tiere und Pflanzen zu erschaffen? Nein. Kannst du unsere Sonne lenken? Nein.

    Kannst du auf der Erde, auf unserem Planeten eine bestimmte Ornung herstellen liebe Frau Fury? Gesetze aufsetzen und diese überwachen und steuern?

    Nein. Stets wäre Nein deine Antwort.

    Ist die Natur nicht sowieso schon teil des Universums selbst? Wir haben aber bereits gesehen, dass das Universum sich selbst nicht fabrizieren kann. Was ist dann diese Kraft, die als Natur bezeichnet wird? Wenn es eine Macht gibt, die über der Natur steht, dann kann das nicht das Universum sein. Die einzige Möglichkeit ist, dass diese Macht etwas anderes als die Natur ist, und das kann nur Gott sein.

    man kann sichs auch einfach machen...
    es bleibt bloss ein glaube

  5. #15
    Avatar von kiko

    Registriert seit
    28.07.2008
    Beiträge
    10.647
    Zitat Zitat von Neutralist Beitrag anzeigen
    Kannst du einen Menschen erschaffen? Nein wäre deine Antwort. Bist du fähig Tiere und Pflanzen zu erschaffen? Nein. Kannst du unsere Sonne lenken? Nein.

    Kannst du auf der Erde, auf unserem Planeten eine bestimmte Ornung herstellen liebe Frau Fury? Gesetze aufsetzen und diese überwachen und steuern?

    Nein. Stets wäre Nein deine Antwort.

    Ist die Natur nicht sowieso schon teil des Universums selbst? Wir haben aber bereits gesehen, dass das Universum sich selbst nicht fabrizieren kann. Was ist dann diese Kraft, die als Natur bezeichnet wird? Wenn es eine Macht gibt, die über der Natur steht, dann kann das nicht das Universum sein. Die einzige Möglichkeit ist, dass diese Macht etwas anderes als die Natur ist, und das kann nur Gott sein.
    Macht sie doch gerade!

  6. #16
    Avatar von Alina

    Registriert seit
    27.02.2008
    Beiträge
    695
    Zitat Zitat von Neutralist Beitrag anzeigen
    Kannst du einen Menschen erschaffen? Nein wäre deine Antwort. Bist du fähig Tiere und Pflanzen zu erschaffen? Nein. Kannst du unsere Sonne lenken? Nein.

    Kannst du auf der Erde, auf unserem Planeten eine bestimmte Ornung herstellen liebe Frau Fury? Gesetze aufsetzen und diese überwachen und steuern?

    Nein. Stets wäre Nein deine Antwort.

    Ist die Natur nicht sowieso schon teil des Universums selbst? Wir haben aber bereits gesehen, dass das Universum sich selbst nicht fabrizieren kann. Was ist dann diese Kraft, die als Natur bezeichnet wird? Wenn es eine Macht gibt, die über der Natur steht, dann kann das nicht das Universum sein. Die einige Möglichkeit ist, dass diese Macht etwas anderes als die Natur ist, und das kann nur Gott sein.
    1. Es gibt keinen Gott, der die Welt erschaffen hat. Die Welt ist keine Schöpfung, sondern unerschaffen unerschaffbar, unzerstörbar, kurz: ewig und unendlich. Sie entwickelt sich unaufhörlich gemäß den ihr innewohnenen Gesetzmäßigkeiten, in denen sich Notwendiges und Zufälliges verschränken.
    2. Es gibt keinen göttlichen Erlöser. Die Welt ist unerlöst und unerlösbar, voller Webfehler und struktureller Unstimmigkeiten, die aus der Bewußtlosigkeit ihrer Gesetzmäßigkeiten herrühren.

  7. #17
    bolan
    Zitat Zitat von Alina Beitrag anzeigen
    1. Es gibt keinen Gott, der die Welt erschaffen hat. Die Welt ist keine Schöpfung, sondern unerschaffen unerschaffbar, unzerstörbar, kurz: ewig und unendlich. Sie entwickelt sich unaufhörlich gemäß den ihr innewohnenen Gesetzmäßigkeiten, in denen sich Notwendiges und Zufälliges verschränken.
    2. Es gibt keinen göttlichen Erlöser. Die Welt ist unerlöst und unerlösbar, voller Webfehler und struktureller Unstimmigkeiten, die aus der Bewußtlosigkeit ihrer Gesetzmäßigkeiten herrühren.
    1. Zufälligkeiten?

    2. gut so das es diese unstimmigkeiten gibt...

  8. #18
    Avatar von ProudEagle

    Registriert seit
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    Beiträge
    4.442
    Er ist dermaßen vollendet, dass er beim Menschen Appetit weckt. Gleichzeitig deckt ein Apfel einen bestimmen bedarf an Vitaminen eines Menschen. Außerdem wurden in diesen Apfel Mineralien, Vitamine und die Fruchtsäure in ihrer Konsistenz derart ins Gleichgewicht zueinander gesetzt und aufeinander abgestimmt, dass sie eindeutig zeigen, dass der allmächtige den Apfel für den Menschen vorgesehen hat. Wie können all die leblosen und verstandlosen Materien, die den Menschen und seine Bedürfnisse nicht kennen, einen solchen Apfel schaffen? nur eine die Bedürfnisse des Menschen kennende macht kann den Apfel entsprechend programmiert haben.
    Nicht der Apfel wurde auf den Menschen "programmiert" sondern der Mensch auf den Apfel.
    Denn Äpfel gab es viel früher als Menschen.

    Evolutionsbedingt ist das einfach zu erklären: Der Mensch sieht die Farben und weiß dass er es essen kann, daher kommen die positiven Aspekte. Plastikäpfel wecken genau das gleiche.

    Ist ähnlich wie in der Tierwelt: Helle/Grelle Farben = Gefahr.

    Dein Beispiel das Gott existiert ist ein guter Beweis für die Evolutionstheorie

  9. #19
    Avatar von Alina

    Registriert seit
    27.02.2008
    Beiträge
    695
    Zitat Zitat von bolan Beitrag anzeigen
    1. Zufälligkeiten?

    2. gut so das es diese unstimmigkeiten gibt...

    1 Ja den

    Warum sollte Gott überhaupt die Welt erschaffen, obwohl er doch ein in sich selbst vollkommenes Wesen sein soll, das in seiner Majestät keines anderen bedarf? Die biblische Antwort – Gott schuf sich die Welt als sein Gegenüber und den Menschen als sein Ebenbild – provoziert unvermeidlich den Einwand: Da Gott nichts Sinnloses tut, muß ihm vorher etwas gefehlt haben. Wenn er aber ein Gegenüber brauchte, weil er einen Mangel litt, war er nicht in sich vollkomen. Schöpfertum und Vollkommenheit schließen sich aus. Das ergibt sich auch aus dem religiös-liturgischen Dauerappell, die Geschöpfe sollten ihren Schöpfer lobpreisen, verherrlichen, anbeten, ihm danken und vor ihm auf die Knie fallen.

  10. #20
    bolan
    Zitat Zitat von Alina Beitrag anzeigen
    1 Ja den

    Warum sollte Gott überhaupt die Welt erschaffen, obwohl er doch ein in sich selbst vollkommenes Wesen sein soll, das in seiner Majestät keines anderen bedarf? Die biblische Antwort – Gott schuf sich die Welt als sein Gegenüber und den Menschen als sein Ebenbild – provoziert unvermeidlich den Einwand: Da Gott nichts Sinnloses tut, muß ihm vorher etwas gefehlt haben. Wenn er aber ein Gegenüber brauchte, weil er einen Mangel litt, war er nicht in sich vollkomen. Schöpfertum und Vollkommenheit schließen sich aus. Das ergibt sich auch aus dem religiös-liturgischen Dauerappell, die Geschöpfe sollten ihren Schöpfer lobpreisen, verherrlichen, anbeten, ihm danken und vor ihm auf die Knie fallen.


    ach mir gings eher darum um das wort selbt wer sagt überhaupt das es zufälle gibt...
    aber ansonsten stimme ich mit dir überein...

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