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Dipl. Ing. Marcel Krass - "War Mohammed ein Lügner?"

Erstellt von AlbaMuslims, 03.02.2012, 10:51 Uhr · 74 Antworten · 10.069 Aufrufe

  1. #41

    Registriert seit
    26.01.2012
    Beiträge
    7.427
    Zitat Zitat von Ne_znam Beitrag anzeigen
    Ich habe eine Antwort auf 'Albamuslims' Post geliefert und danach eine Antwort auf das Thema geben, somit weiß ich nicht was du von mir willst.
    Achso war das eine Antwort?

    Hat Jesus das Evangelium geschrieben?

  2. #42
    Esseker
    Zitat Zitat von AlbaMuslims Beitrag anzeigen
    Hmm, ein Naturwissenschaftler, der an Gott und die Schöpfungstheorie glaubt, widerspricht also der Naturwissenschaft?! Verstehe ich das richtig?
    Verstehst du vollkommen richtig. Der Naturwissenschaftler ist im Endeffekt auch ein Mensch mit Schwächen und Stärken. Sofern er an Gott glauben will, tut er das auch. Die Naturwissenschaft pocht nicht darauf, dass sie der Religion widersprechen will, sie dient der Menschheit um Sachen aufzuklären und das Leben zu erleichtern, der Naturwissenschaft ist der Glaube praktisch scheissegal. Umgekehrt, versucht der Glaube aber die Naturwissenschaft als falsch darzustellen bzw. sich in sie einzunisten was nie gehen wird.

  3. #43

    Registriert seit
    26.01.2012
    Beiträge
    7.427
    Zitat Zitat von Eszéker Beitrag anzeigen
    Verstehst du vollkommen richtig. Der Naturwissenschaftler ist im Endeffekt auch ein Mensch mit Schwächen und Stärken. Sofern er an Gott glauben will, tut er das auch. Die Naturwissenschaft pocht nicht darauf, dass sie der Religion widersprechen will, sie dient der Menschheit um Sachen aufzuklären und das Leben zu erleichtern, der Naturwissenschaft ist der Glaube praktisch scheissegal. Umgekehrt, versucht der Glaube aber die Naturwissenschaft als falsch darzustellen bzw. sich in sie einzunisten was nie gehen wird.
    Ok, dann heisst das also, dass 40% aller Naturwissenschaftler sich in ihrem eigenem Bereich widersprechen und nicht impotent genug sind, um zu wissen, dass ihr Glaube an Gott, usw. ein Widerspruch mit dem sei, was sie eigentlich sind? Und das behauptet einfach mal irgendjemand in einem Forum? Deine Aussage ist sehr gewagt mein Freund.

    Nur so am Rande: Diese Naturwissenschaftler würden schmunzeln, wenn sie deinen Post lesen würden.

  4. #44
    Esseker
    Zitat Zitat von AlbaMuslims Beitrag anzeigen
    Ok, dann heisst das also, dass 40% aller Naturwissenschaftler sich in ihrem eigenem Bereich widersprechen und nicht impotent genug sind, um zu wissen, dass ihr Glaube an Gott, usw. ein Widerspruch mit dem sei, was sie eigentlich sind? Und das behauptet einfach mal irgendjemand in einem Forum? Deine Aussage ist sehr gewagt mein Freund.
    Wieder einmal hast du mich nicht verstanden. Wie kann ichs dir denn am besten erklären:

    Naturwissenschaft versucht nicht der Religion zu widersprechen. Die Naturwissenschaft wurde praktisch von gläubigen Leuten, ob Mono- oder Polytheistisch ist hierbei egal, gefördert, "gefunden" wenn man so will.
    Der Naturwissenschaftler wird niemals glauben, dass Moses das Wasser spalten konnte oder Jesus einen Blinden durch reinen Glauben heilte, aber das Grundprinzip von Gott, etwas Übermächtigen, ist da bei diesen 40% und es widerspricht eben nicht ihren Bereich, solange es nicht bewiesen wurde.
    Anders wäre es, wenn ein Gläubiger an die Evolution glauben würde. Dann wäre es ein Widerspruch da der heutige Glauben ja unbedingt die Naturwissenschaft als falsch darstellen will oder eben, wie du versuchst, die Religion mit Wissenschaft zu beschmücken.

  5. #45

    Registriert seit
    26.01.2012
    Beiträge
    7.427
    Zitat Zitat von Eszéker Beitrag anzeigen
    Wieder einmal hast du mich nicht verstanden. Wie kann ichs dir denn am besten erklären:

    Naturwissenschaft versucht nicht der Religion zu widersprechen. Die Naturwissenschaft wurde praktisch von gläubigen Leuten, ob Mono- oder Polytheistisch ist hierbei egal, gefördert, "gefunden" wenn man so will.
    Der Naturwissenschaftler wird niemals glauben, dass Moses das Wasser spalten konnte oder Jesus einen Blinden durch reinen Glauben heilte, aber das Grundprinzip von Gott, etwas Übermächtigen, ist da bei diesen 40% und es widerspricht eben nicht ihren Bereich, solange es nicht bewiesen wurde.
    Anders wäre es, wenn ein Gläubiger an die Evolution glauben würde. Dann wäre es ein Widerspruch da der heutige Glauben ja unbedingt die Naturwissenschaft als falsch darstellen will oder eben, wie du versuchst, die Religion mit Wissenschaft zu beschmücken.
    So, jetzt klingt das schon besser.

    Naturwissenschaftler zu sein, ist unabhängig davon, ob man an die Schöpfungstheorie oder Evolutionstheorie glaubt.

  6. #46
    Avatar von Rockabilly

    Registriert seit
    27.01.2011
    Beiträge
    15.854
    Mit Wissen zu brüsten, die schon die sterblichen antiken Griechen wussten, kann man nicht Wissenschaft nennen. Man bedenke das Eratosthenes allein durch den Schatten des Leuchtturmes von Alexandria den Umfang der Erde fast genau messte. Allgemein ist das "Wissen" der Araber eigentlich griechisch. Da diese die Bücher der alten Griechen übersetzen. Oder man bedenke dass die Griechen ja selbst einen Computer hatten oder die alten Ägypter Lampen... Oder die Olmeken, Azeteken ect. die nicht wussten was das Rad ist, aber perfekte astrologische Karten und Wissen hatten.

  7. #47
    Avatar von Cobra

    Registriert seit
    08.06.2009
    Beiträge
    64.199
    @Albamuslim

    Da du ja sowas wie unser persönlicher BF Prophet bist, hätte ich mal eine Frage an dich.

    Ist Allah/Gott sadistisch veranlagt?
    Ich meine wenn man sich mal anschaut wieviele Menschen er dahinvegetieren lässt mit Krankheiten wo nicht mal die Manschen wissen wo diese herkommen.

    Es heisst doch Gott wäre allmächtig. Wieso lässt er sowas zu? Ich verstehe es nicht

  8. #48

    Registriert seit
    04.05.2009
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    13.681
    Zitat Zitat von Gjin Tonikaj Beitrag anzeigen
    Mit Wissen zu brüsten, die schon die sterblichen antiken Griechen wussten, kann man nicht Wissenschaft nennen. Man bedenke das Eratosthenes allein durch den Schatten des Leuchtturmes von Alexandria den Umfang der Erde fast genau messte. Allgemein ist das "Wissen" der Araber eigentlich griechisch. Da diese die Bücher der alten Griechen übersetzen. Oder man bedenke dass die Griechen ja selbst einen Computer hatten oder die alten Ägypter Lampen... Oder die Olmeken, Azeteken ect. die nicht wussten was das Rad ist, aber perfekte astrologische Karten und Wissen hatten.

    Genau,endlich spricht es mal jemand an.
    Ein freund Mohameds hat ja in Griechenland studiert,das erklärt woher er das Wissen hatte. Die beiden haben bestimmt gemeinsame sache gemacht.
    Man hat also ein Buch über das griechische Wissen geschrieben,die zu der zeit Heiden waren,das heißt also das Mohamed von Heiden abgeschrieben hat und sie sozusagen erehrt hat.

    Wenn Gott ihm das zugeflüstert hat,dann muss der Gott ein grieche gewesen sein.

  9. #49

    Registriert seit
    14.12.2005
    Beiträge
    9.450
    Zitat Zitat von Robert Beitrag anzeigen
    Genau,endlich spricht es mal jemand an.
    Ein freund Mohameds hat ja in Griechenland studiert,das erklärt woher er das Wissen hatte. Die beiden haben bestimmt gemeinsame sache gemacht.
    Man hat also ein Buch über das griechische Wissen geschrieben,die zu der zeit Heiden waren,das heißt also das Mohamed von Heiden abgeschrieben hat und sie sozusagen erehrt hat.

    Wenn Gott ihm das zugeflüstert hat,dann muss der Gott ein grieche gewesen sein.
    Ist das in deiner Signatur jim belushi ??

  10. #50

    Registriert seit
    04.05.2009
    Beiträge
    13.681
    Wir wissen, dass Sergius im VI. Jahrhundert 26 Bücher ins Syrisch übersetzt hat. Chosroes gründete die Schule von Jundishapur, wo die übersetzten Bücher von Galen vorhanden waren. Harith Ibn Kalada besuchte diese Schule, er lernte dort die griechische Medizin. Nach den islamischen Quellen ist Harith Ibn Kalada später ein Kumpel von Mohammed geworden.

    "According to Muslim historians the most celebrated early graduate of Jundishapur was a doctor named al Harith ibn Kalada, who was an older contemporary of Muhammed. He became none other than a companion of the Prophet Muhammed himself, and according to the Muslim medical traditions Muhammed actually sought medical advice from him. He may even have been a relative of the Prophet and his "teachings undoubtedly influenced the latter" [i.e., Muhammed]. (Source: Outline of Arabic Contributions to Medicine, by Amin A. Khairallah, Beirut, 1946)"

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