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Diskriminierung im Alltag

Erstellt von ja siha, 28.06.2010, 20:51 Uhr · 151 Antworten · 9.128 Aufrufe

  1. #81

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    Zitat Zitat von Pashtriku Beitrag anzeigen
    Ist es in Österreich so schlimm geworden???


    P.S.
    Was um Himmels Willen ist ein "Tschuschen"?
    Also ich empfinde es als sehr schlimm. Die FPÖ zB tut auf demokratisch, ist angeblich gegen jeglichen Nazischeiß, schätzt angeblichen die Widerstandskämpfer und behauptet dass Österreich das 1 Opfer der Nazis war. Der Landeshauptman von Salzburg oder Steiermark glaub ich war das ist Mitglied in einem LEGALEN SS Kameradschaftsbund. Ist doch paradox oder? Wenn ich ein Opfer bin dann gedenke ich nicht den Tätern indem ich einem Verein beitrete der dies tut.
    Ein Tschusch ist eine abwertende Bezeichnung für einen Ex-Jugoslawen aber mittlerweile benutzt man das für alle Südländer.

    Ich hab eh irgendwo einen Link gepostet, auf Seit 2 oder 3. Lies dir das durch und bilde dir selbst ein Urteil.

  2. #82

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    Zitat Zitat von Pashtriku Beitrag anzeigen
    Ist es in Österreich so schlimm geworden???


    P.S.
    Was um Himmels Willen ist ein "Tschuschen"?

    in deutschland gibt es viele ordentliche menschen dann gibt es auf der anderen seite aber richtig eckelhafte menschen wenn ich sagen würde wie ein lehrer über molsems usw redet hat würdet es nicht glauben der behandelt mich auch sehr scheiße aber kann mir vorstellen leute die nicht europäisch aussehen hätten gleich bei ihm abgekackt

  3. #83

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    Zitat Zitat von Anfield_Road Beitrag anzeigen
    in deutschland gibt es viele ordentliche menschen dann gibt es auf der anderen seite aber richtig eckelhafte menschen wenn ich sagen würde wie ein lehrer über molsems usw redet hat würdet es nicht glauben der behandelt mich auch sehr scheiße aber kann mir vorstellen leute die nicht europäisch aussehen hätten gleich bei ihm abgekackt
    Apropos Moslems. Susanne Winter von der FPÖ hat öffentlich gesagt Moahmmed wäre ein Kinderschänder usw.
    An den Wänden des Lagers Mauthausen stand irgendwas wie "was der Jud für unsere Großeltern war ist der Moslem für uns heute. 3 Weltkrieg 8 Kreuzzug"

    Die Idioten wissen aber nicht dass man bei den Kreuzzügen auch Christen ermordet hat nicht nur Andergläubige.

  4. #84

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    Zitat Zitat von Anfield_Road Beitrag anzeigen
    in deutschland gibt es viele ordentliche menschen dann gibt es auf der anderen seite aber richtig eckelhafte menschen wenn ich sagen würde wie ein lehrer über molsems usw redet hat würdet es nicht glauben der behandelt mich auch sehr scheiße aber kann mir vorstellen leute die nicht europäisch aussehen hätten gleich bei ihm abgekackt
    leider neigen wir auch dazu, die schlechten Erfahrungen den guten vorzuziehen. Ich persönlich entspreche dem typischen Bild eines Balkaners (1,73cm groß, dunkelbraune Haare, dunkelbraune Augen), trotzdem vertrauen mir die Einheimischen i-wie, bringen mir sehr viel Respekt entgegen, wenn sie mit mir reden...aber solche Idioten gibt es überall - von sowas darf man sich nicht unterkriegen lassen

  5. #85

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    Zitat Zitat von Pashtriku Beitrag anzeigen
    leider neigen wir auch dazu, die schlechten Erfahrungen den guten vorzuziehen. Ich persönlich entspreche dem typischen Bild eines Balkaners (1,73cm groß, dunkelbraune Haare, dunkelbraune Augen), trotzdem vertrauen mir die Einheimischen i-wie, bringen mir sehr viel Respekt entgegen, wenn sie mit mir reden...aber solche Idioten gibt es überall - von sowas darf man sich nicht unterkriegen lassen

    Ich bin 1,80 ca, blauäugig, habe relativ helle Haut und hab eine Glatze ^^ aber nicht weil ich ein Ultra bin sondern weils oben langsam bissi weniger wird noch is ned weg aber in 10 Jahren ca
    wurde von anderen Jugos auch mal für einen Österreicher gehalten xD wahrscheinlich musste ich mir deswegen bisher keine dummen Sprüche anhören.

  6. #86
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von ja siha Beitrag anzeigen
    Ich bin 1,80 ca, blauäugig, habe relativ helle Haut und hab eine Glatze ^^
    ... fehlt nur noch dass du Harald heißt

  7. #87
    Avatar von Styria

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    Zitat Zitat von ja siha Beitrag anzeigen
    Also ich empfinde es als sehr schlimm. Die FPÖ zB tut auf demokratisch, ist angeblich gegen jeglichen Nazischeiß, schätzt angeblichen die Widerstandskämpfer und behauptet dass Österreich das 1 Opfer der Nazis war. Der Landeshauptman von Salzburg oder Steiermark glaub ich war das ist Mitglied in einem LEGALEN SS Kameradschaftsbund. Ist doch paradox oder? Wenn ich ein Opfer bin dann gedenke ich nicht den Tätern indem ich einem Verein beitrete der dies tut.
    Ein Tschusch ist eine abwertende Bezeichnung für einen Ex-Jugoslawen aber mittlerweile benutzt man das für alle Südländer.

    Ich hab eh irgendwo einen Link gepostet, auf Seit 2 oder 3. Lies dir das durch und bilde dir selbst ein Urteil.
    Dein Schreibstil liest sich wie der von der grünen alternativen Jugend oder doch schon eher KPÖ.

    Politische Bildung scheint ebenso nicht zu deinen Hobbies zu gehören.
    Die Landeshauptfrau von Salzburg ist die Sozialistin GAbi Burgstaller. Der Landeshauptmann von der Steiermark ist der Sozialist Franz Voves.
    Beiden zu Unterstellen das sie bei einem SS Kameradschaftsbund sind, disqualifiziert dich weiters über diese Thema zu schreiben.

    Abgesehen davon das es keinen SS Kameradschaftsbund gibt, sondern ausschließlich den Österr. Kameradschaftsbund, welcher sich um die Opfer aller Kriege kümmert.

    Solltest dich einfach besser informieren.

    Ungeachtet dessen das sehr viele Österreicher später die Faschisten gewählt haben, hatte die österr. Regierung die NSDAP in Österreich verboten.
    1934 wurde der österr. -Bundeskanzler Dollfuss bei einem Naziputsch erschossen. 1938 stellte Hitler dem neuen Bundeskanzler Schuschnigg wiederum ein Ultimatum.

    Am 25. Juli 1934 versuchten österreichische Nationalsozialisten unter Führung der SS-Standarte 89 einen Putsch (Juliputsch), der jedoch scheiterte. Einigen Putschisten gelang es, bis in das Bundeskanzleramt in Wien vorzudringen, wo Engelbert Dollfuß durch Schüsse so schwer verletzt wurde, dass er den Verletzungen wenig später erlag.

    Hitler bestritt eine Beteiligung an dem Putschversuch von deutscher Seite. Die seit 1933 verbotene österreichische NSDAP wurde zwar weiterhin aus dem Deutschen Reich unterstützt, aber das deutsche Regime ging nun verstärkt dazu über, das politische System in Österreich mit Vertrauensleuten zu unterwandern. Dazu zählten, neben anderen, Edmund Glaise-Horstenau, Taras Borodajkewycz und Arthur Seyß-Inquart.


    Italien begann am 3. Oktober 1935 die Eroberung des damaligen Abessinien (Italienisch-Äthiopischer Krieg (1935–1936)), woraufhin Großbritannien vor dem Völkerbund Sanktionen gegen Italien forderte und in der Folge die Auflösung der Stresa-Front und der Verträge von Locarno betrieb. Mussolini wurde damit international isoliert und an die Seite Hitlers gedrängt.
    Für die in Österreich regierende Vaterländische Front bedeutete das den Verlust eines wichtigen Verbündeten. Bundeskanzler Kurt Schuschnigg, Nachfolger des ermordeten Dollfuß, musste nach Wegen suchen, das Verhältnis zum Deutschen Reich zu verbessern. Am 11. Juli 1936 schloss er mit Hitler das Juliabkommen.

    Das Deutsche Reich hob die in Folge des Verbots der NSDAP in Österreich 1933 verhängte Tausend-Mark-Sperre auf, in Österreich wurden inhaftierte Nationalsozialisten amnestiert und NS-Zeitungen wieder zugelassen. Darüber hinaus nahm Schuschnigg Vertrauensleute der Nationalsozialisten in die Regierung auf. Edmund Glaise-Horstenau wurde Bundesminister für nationale Angelegenheiten, Guido Schmidt

    Staatssekretär im Außenministerium und Arthur Seyß-Inquart in den Staatsrat aufgenommen. 1937 folgte die Öffnung der Vaterländischen Front für Nationalsozialisten. In neu eingerichteten „Volkspolitischen Referaten“, die meist unter der Leitung von Nationalsozialisten standen, konnte die NSDAP sich neu organisieren.

    Am 12. Februar 1938 zitierte Hitler Bundeskanzler Schuschnigg zu einem Treffen auf den Berghof in Bayern.
    Hitler drohte mit dem Einmarsch der Wehrmacht, sollte das Parteiverbot für die österreichischen Nationalsozialisten nicht wieder aufgehoben und ihnen die volle Agitationsfreiheit gewährt werden. Auch forderte er ihre verstärkte Einbindung in die Regierung.

    Schuschnigg beugte sich den Drohungen und glaubte, mit dem Berchtesgadener Abkommen die Selbständigkeit Österreichs sichern zu können. Wie von Hitler gefordert, wurde Seyß-Inquart am 16. Februar zum Innenminister ernannt und erlangte damit die Kontrolle über die Polizei
    Ultimatum Hitlers [Bearbeiten]

    Als Schuschnigg erkannte, dass seine neuen Regierungspartner ihm innerhalb weniger Wochen den Boden unter den Füßen wegzogen und dabei waren, die Macht zu übernehmen, gab er am 9. März bekannt, am folgenden Sonntag, dem 13. März, eine Volksabstimmung zur Unabhängigkeit Österreichs abhalten zu wollen.


    Die Frage hierin sollte lauten, ob das Volk ein „freies und deutsches, unabhängiges und soziales, ein christliches und einiges Österreich“ wolle oder nicht.

    Hitler, der offenbar eine Ablehnung des Anschlusses an das Deutsche Reich befürchtete, quittierte das mit der Mobilmachung der für den Einmarsch vorgesehenen 8. Armee.
    Glaise-Horstenau, der zu diesem Zeitpunkt in Berlin gewesen war, überbrachte von dort das Ultimatum Hitlers, das von Hermann Göring zusätzlich in Telefonaten mit Schuschnigg bekräftigt wurde.

    Die Reichsregierung forderte die Verschiebung beziehungsweise die Absage der Volksbefragung. Am Nachmittag des 11. März willigte Schuschnigg ein. Noch am selben Abend erzwang Hitler den Rücktritt Schuschniggs zugunsten Arthur Seyß-Inquarts.

    Göring ließ daraufhin auf Befehl Hitlers ein Telegramm mit der Bitte um die Entsendung reichsdeutscher Truppen aufsetzen, das sich die Reichsregierung daraufhin im Namen des neuen Bundeskanzlers Seyß-Inquart selbst zusandte.
    Kein Frankreich, kein England, keine USA protestierte und gab eine Unterstützung für die österreichische Regierung. Auch Jugoslawien gab still seine Unterstützung für den Einmarsch Hitlers.

    Einzig Mexiko protestierte beim damaligen Völkerbund.

    Das ist auch einer der Gründe, warum bei der Konferenz in Moskau 1943 mit der Moskauer Deklaration erklärt wurde:

    In der Moskauer Deklaration erklärten die Außenminister der alliierten Staaten Großbritannien, USA und Sowjetunion den „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich im März 1938 für ungültig und erklärten, nach dem Zweiten Weltkrieg den souveränen Staat Österreich wieder herstellen zu wollen.
    Die in der Deklaration festgehaltene Formulierung war: Die Regierungen des Vereinigten Königreiches, der Sowjetunion und der Vereinigten Staaten von Amerika sind darin einer Meinung, dass Österreich, das erste freie Land, das der typischen Angriffspolitik Hitlers zum Opfer fallen sollte, von deutscher Herrschaft befreit werden soll.
    Das haben nicht irgendwelche Ö erklärt, sondern die 3 Siegermächte.

    Lernen sie Geschichte Herr Journalist, erklärte einmal Bruno Kreisky. Dir möchte ich das gleiche raten, bevor du hier linksradikalen Müll fabrizierst.

  8. #88

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    Zitat Zitat von Styria Beitrag anzeigen
    Dein Schreibstil liest sich wie der von der grünen alternativen Jugend oder doch schon eher KPÖ....
    Vom steirischen FPÖ Chef Gerhard Kurzmann

    STANDARD: Sind Sie eigentlich noch immer Mitglied bei der SS-Kameradschaft IV?
    Kurzmann: Ja, bin ich noch. Das ist ein zugelassener Verein.
    STANDARD: Was drängt einen Menschen mit Jahrgang 1953, zu so einem Verein zu gehen?
    Kurzmann: Weil die Leute, die ich dort kennengelernt habe, anständige Leute sind. Sie haben als Soldaten in einer sehr schwierigen Zeit ihre Pflicht erfüllt und es nicht verdient, ständig angeschüttet oder vernadert zu werden...

    Das heißt in die Sowjetunion zu gehen und Millionen von Menschen ermorden empfinden manche Österreicher als Pflicht. Was ist dann für euch ein Verbrechen?



    "Die Familie ist blitzartig abzuschieben" - Steiermark - derStandard.at ? Inland

    Und ich bin sicher nicht linksradikal.

  9. #89

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    ... fehlt nur noch dass du Harald heißt
    na Detflef Werner oder so

  10. #90
    Avatar von DZEKO

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    Hatte nie Probleme mit Deutschen.

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