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Doku: Tod nach Plan

Erstellt von Rockabilly, 18.02.2011, 16:02 Uhr · 32 Antworten · 4.210 Aufrufe

  1. #21
    Dado-NS
    Zitat Zitat von El Hefe Beitrag anzeigen
    Jetzt unabhängig von religiösen Vorgaben...eine Grundfrage,die mich interessieren würde:

    'Rettet' man eigentlich ein Leben wenn man einen Suizidgefährdeten rettet oder macht man sich unter Umständen vielleicht sogar schuldig an weiterem Leid ?...
    Bei uns haben die sich für die "Hilfe" bedankt. Die Frau wollte auf keinen Fall das Polizisten kommen daher hat sie sich heftig gewehrt.

    Hier die Brücke an der viele in den Tod springen:


  2. #22

    Registriert seit
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    6.061
    Zitat Zitat von Dado-NS Beitrag anzeigen
    Bei uns haben die sich für die "Hilfe" bedankt. Die Frau wollte auf keinen Fall das Polizisten kommen daher hat sie sich heftig gewehrt.

    Hier die Brücke an der viele in den Tod springen:

    Man schläft und plötzlich donnert jemand durchs dach

  3. #23
    Avatar von Rockabilly

    Registriert seit
    27.01.2011
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    Zitat Zitat von Dado-NS Beitrag anzeigen
    Bei uns haben die sich für die "Hilfe" bedankt. Die Frau wollte auf keinen Fall das Polizisten kommen daher hat sie sich heftig gewehrt.

    Hier die Brücke an der viele in den Tod springen:



    Haha, geil, i de nöhi vo de Fürstelandbrügg ha ich mini Wohnig X-D

  4. #24
    Avatar von Rockabilly

    Registriert seit
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    Kannte einen Schweizer. Seine Eltern waren reich. Sein Vater war Bankier. Seine Mutter trennte sich vom Vater. Der Vater begann genau an dieser Brücke Selbstmord. Dem Sohn war es voll egal und er stritt sich mit der Mutter. Die Mutter wollte immer für ihn da sein aber er, auf Gangsterstyle halt, fand das voll gay. Dann, vier Monate nach dem Selbstmord des Vaters, sprang auch seine Mutter von der Brücke. Und was macht nun der Sohn?, mit dem Hinterbliebenengeld kauft sich der Sohn einen Riesenfernseher für 40 000 Fr.

  5. #25
    Dado-NS
    Von "Ostschweiz.143.ch":

    Schöne Aussichten für Selbstmörder





    Aussichtspunkte mit grosser Fallhöhe sind nicht nur bei Touristen beliebt: Auch auf Selbstmörder üben sie eine magische Anziehungskraft aus. Was folgt, ist fiktiv, kann sich aber exemplarisch so abspielen.

    von Peter Schürmann

    Machen wir eine Fallstudie: Fürstenlandbrücke in St.Gallen am vergangenen Wochenende: Freiwillig stürzt sich ein Mann die 55 Meter hohe Brücke in den Tod. Er lässt sich auch nicht vom hohen Geländer und den Auffangnetzen zum Schutz von Selbstmördern abhalten.
    Selbstmorde verhindern
    Die Vorsteherin des Baudepartements der Stadt St.Gallen, Elisabeth Beery, überlegt sich nun die Brücke für Fussgänger ganz zu sperren. Untersuchungen hätten gezeigt, dass bis zu 90% der Menschen, deren Selbstmord vereitelt wurde, nicht einfach einen anderen Ort aufsuchen würden, sondern vom Verlangen nach der Selbsttötung Abschied nähmen. Um die letztjährige Zunahme von tödlichen Sprüngen um 200% zu stoppen, hätte man sich zu dieser Massnahme entschlossen.
    Widerstand gegen Schliessung regt sich
    Der Widerstand gegen die Schliessung der Fürstenlandbrücke regt sich . So sprach sich die Grüne Gemeinderätin Claudia Tsering gegen das Vorgehen der Stadt aus, weil „ein gesellschaftliches Problem nicht auf Kosten der Fussgänger gelöst werden darf.“
    Sie sei viel eher für eine Verbesserung der Abschrankung und das Anbringens eines Telefons. Dies würde die Möglichkeit bieten, sofort Hilfe anzubieten.
    Abschrankungen verbessern
    Auch beim psychiatrischen Dienst des Kantons St.Gallens glaubt man nicht, dass die Schliessung des Fussgängerwegs eine Lösung ist. Man könne vielleicht kurzfristig ein paar Springer davon abhalten, sich über die Brücke zu stürzen, aber man könne die Brücke nicht für immer sperren.
    „Der Sprung von der Brücke gilt als sicher, rasch, sauber und, was der wichtigste Faktor ist, als jederzeit verfügbar: Es ist, als ob man eine geladene Waffe auf dem Küchentisch liegen hätte.“ So Bernhard Koch, Leiter des psychiatrischen Dienstes.
    Deswegen sei die Verbesserung der Abschrankung das einzig probate Mittel.
    Auch Anwohner leiden
    Für eine Verbesserung der Abschrankung auf der Fürstenlandbrücke sind auch die Anwohnern. Immer wieder kommt es vor, dass die Springer in der Nähe der Wohnhäuser unter der Brücke aufschlagen.
    Psychische Belastung
    Dies sei eine psychische Belastung und eine Verminderung der Wohnqualität, wie Niklaus Weinberger, Präsident des Quartiervereins Winkeln betont.
    Aber ob eine bessere Abschrankung auch finanzierbar ist, steht noch offen. Claudia Tsering, Grüne Gemeinderätin, kündigt eine Interpellation in der nächsten Gemeinderatssitzung zu dieser Frage an.
    Ähnliche Probleme beim Hirschensprung
    Auch der Hirschensprung im St.Galler Rheintal ist bekannt für zahlreiche Suizide. An diesem beliebten Ausflugsziel gab es im letzten Jahr bereits hitzige Diskussionen rund um Abschrankungen.

  6. #26

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    6.061
    Zitat Zitat von Dhelpër Beitrag anzeigen
    Kannte einen Schweizer. Seine Eltern waren reich. Sein Vater war Bankier. Seine Mutter trennte sich vom Vater. Der Vater begann genau an dieser Brücke Selbstmord. Dem Sohn war es voll egal und er stritt sich mit der Mutter. Die Mutter wollte immer für ihn da sein aber er, auf Gangsterstyle halt, fand das voll gay. Dann, vier Monate nach dem Selbstmord des Vaters, sprang auch seine Mutter von der Brücke. Und was macht nun der Sohn?, mit dem Hinterbliebenengeld kauft sich der Sohn einen Riesenfernseher für 40 000 Fr.
    Was fürn depp

  7. #27
    Avatar von Rockabilly

    Registriert seit
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    15.854
    Zitat Zitat von D.Style Beitrag anzeigen
    Was fürn depp

    Thug for life alta

  8. #28

    Registriert seit
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    6.061
    Zitat Zitat von Dhelpër Beitrag anzeigen
    Thug for life alta

  9. #29

    Registriert seit
    19.09.2008
    Beiträge
    16.600
    Zitat Zitat von Dhelpër Beitrag anzeigen
    "Falls der Thread über dieses Thema schon existiert, bitte schliessen."

    Im Schweizerischen Fernsehen lief Gestern eine Doku die einen Schweizer Arzt aufnahm, der ein manischer Depressivität litt. Die Szenen waren nicht nachgestellt sondern von Anfang bis Ende alles echt.

    Was meint ihr dazu? Hatte der Sender kein Gewissen? Bekanntlich ist die Selbstmordrate in der Schweiz die höchste der Welt. Was führt die Leute dazu? Der Lebensstandard in der Schweiz gehört zu einem der Besten in der Welt. Wieso begehen diese aber Selbstmord. Der Typ war Arzt und somit sicher nicht arm. Hatte wahrscheinlich alles. Selbstmord ist in den monotheistischen Religionen eine Todsünde. Wieso machen die Leute, die einen so guten Lebensstandard haben, sowas? In Afrika haben die Menschen kein essen, keine Perspektive, und dennoch ist Selbstmord dort nicht so häufig wie hier. Ist es, dass die Menschen hier sehr verwöhnt sind?

    Pro und Contra zur umstrittenen Sendung vom Donnerstagabend: So sahen die Zuschauer den TV-Schocker - TV - Unterhaltung - Blick.ch

    Schweiz hat nicht die höchste Suizidrate das hat Finnland wenn ich gut in Erinnerung habe und Polen/Russland.

    das Selbstmord mit Depression hat nichts mitm Lebensstandard zu tun, das ist eine Krankheit.

    Man hat aber statistisch auch gesehen dass gläubige Menschen etwas weniger von der Krankheit bzw vom Selbstmord betroffen werden und das hat auch seine Gründe aber bestimmt keine obermenschliche Gründe.

    auf deine Frage "Warum weniger Selbstmorde in Afrika" weil in Afrika sterben Menschen bevor sie von der Krankheit betroffen werden, das kann man genauso für "Krebskranke" sagen, dort gibts viel weniger Krebskranke als in Europa, weil sie eben bevor sie daran erkranken, sterben und vielleicht an banalen Infekten.

  10. #30

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    6.061
    Litauen oder Weissrussland hat die höchste Suizidrate, das hab ich irgendwo vor ein paar tagen gelesen...
    Mal schauen ob ich den link noch finde

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