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Einfach nur schrecklich weiß nicht was Ich sagen soll..!!

Erstellt von Kosova-Republic, 13.09.2010, 17:20 Uhr · 20 Antworten · 1.670 Aufrufe

  1. #11

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    301
    Man hat den Koran noch nie gelesen. Kennt noch nicht einmal die 5 Säulen des Islam. Aber man verbrennt oder zereisst ihn einfach...

  2. #12
    Avatar von BlackJack

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    65.464
    Zitat Zitat von Kosova-Republic Beitrag anzeigen
    Man hat den Koran noch nie gelesen. Kennt noch nicht einmal die 5 Säulen des Islam. Aber man verbrennt oder zereisst ihn einfach...
    aha, es geht dir also um Verständnis, sehr lobenswert ... dann erkläre uns aber erstmal wie wir es auffassen sollen, dass du im Profil "Abu Sayyaf" stehen hast, offenbar ein Sympathiebekenntnis zu einer islamistischen Terrorgruppe?

  3. #13
    ELME
    Meinungsfreiheit und so

  4. #14

    Registriert seit
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    301
    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    aha, es geht dir also um Verständnis, sehr lobenswert ... dann erkläre uns aber erstmal wie wir es auffassen sollen, dass du im Profil "Abu Sayyaf" stehen hast, offenbar ein Sympathiebekenntnis zu einer islamistischen Terrorgruppe?
    Das wäre eine Ehre Abu Sayyaf, den Islamischen Emiraten Kaukasus oder Al-Shabaab anzugehören . Endlich welche die handeln!!!!

  5. #15

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    Achja und noch was

    Aufruf zum Dschihad ist nicht mehr strafbar

    An Propaganda für den "Heiligen Krieg" darf man sich ab sofort beteiligen. Dies beschloss der Bundesgerichtshof in einer Grundsatzentscheidung. Rechtswidrig ist nur noch das Planen einer Terroraktion oder ein Werben um Mitglieder für eben diese.
    Foto: EPA Zum Dschihad darf künftig aufgerufen werden, er darf nur nicht umgesetzt werden Der Bundesgerichtshof hat den Straftatbestand der Unterstützung terroristischer Vereinigungen eingeschränkt. Nach einer in Karlsruhe veröffentlichten Entscheidung können Täter mit dem entsprechenden Paragrafen nicht verurteilt werden, wenn sie für Organisationen wie al-Qaida werben, ihre Ziele rechtfertigen oder ihre Taten verherrlichen. Solche Fälle könnten nur noch als Werben um Mitglieder oder Unterstützer solcher Vereinigungen bestraft werden, heißt es in dem Beschluss. Damit sinkt das maximale Strafmaß von zehn auf fünf Jahre. Das gelte unabhängig davon, wie menschenverachtend die Werbung sei.
    Die neue Rechtsprechung sei „zwingende Folge“ von Änderungen der Strafvorschriften 2002 und 2003, erklärte der BGH. Ziel dieser Änderungen sei es mit Blick auf die Meinungsfreiheit gewesen, reine Sympathiebekundungen von der Strafbarkeit auszunehmen. Nach dem neuen Recht sei es nur noch strafbar, wenn gezielt Mitglieder oder Unterstützer für eine konkrete Organisation gewonnen werden sollen. Ein allgemeiner Aufruf, sich etwa am Dschihad, dem Heiliger Krieg, zu beteiligen, reiche dafür nicht aus. Früher war es dagegen schon strafbar, wenn terroristische Aktivitäten zustimmend dargestellt oder kommentiert wurden.
    Konkret hatte der Dritte Strafsenat in einem vom Generalbundesanwalt betriebenen Ermittlungsverfahren über die Fortdauer der Untersuchungshaft gegen einen Beschuldigten zu befinden, der dringend verdächtig ist, Internetwerbung für die Al Kaida betrieben zu haben. Ihm wird vorgeworfen, in den Jahren 2005 und 2006 über das Internet in einem islamistisch ausgerichteten Chatroom in 40 Fällen Audio- und Videobotschaften verbreitet zu haben, in denen mehrere al-Qaida-Anführer - darunter Osama bin Laden - zur Teilnahme am Dschihad sowie zur Tötung von Gegnern aufriefen oder bereits begangene terroristische Anschläge rechtfertigten.
    Auch wenn der beschuldigte Mann nicht wegen der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung belangt werden kann, bleibt er aber wegen des Werbens für eine terroristische Organisation weiter in Haft. Die beschränkte Strafbarkeit ist den Richtern zufolge zwingende Folge von Änderungen der Strafvorschriften in den Jahren 2002 und 2003.



    Welt.de

  6. #16
    Avatar von Furyc

    Registriert seit
    12.03.2008
    Beiträge
    18.580
    Zitat Zitat von Kosova-Republic Beitrag anzeigen
    Achja und noch was

    Aufruf zum Dschihad ist nicht mehr strafbar

    An Propaganda für den "Heiligen Krieg" darf man sich ab sofort beteiligen. Dies beschloss der Bundesgerichtshof in einer Grundsatzentscheidung. Rechtswidrig ist nur noch das Planen einer Terroraktion oder ein Werben um Mitglieder für eben diese.
    Foto: EPA Zum Dschihad darf künftig aufgerufen werden, er darf nur nicht umgesetzt werden Der Bundesgerichtshof hat den Straftatbestand der Unterstützung terroristischer Vereinigungen eingeschränkt. Nach einer in Karlsruhe veröffentlichten Entscheidung können Täter mit dem entsprechenden Paragrafen nicht verurteilt werden, wenn sie für Organisationen wie al-Qaida werben, ihre Ziele rechtfertigen oder ihre Taten verherrlichen. Solche Fälle könnten nur noch als Werben um Mitglieder oder Unterstützer solcher Vereinigungen bestraft werden, heißt es in dem Beschluss. Damit sinkt das maximale Strafmaß von zehn auf fünf Jahre. Das gelte unabhängig davon, wie menschenverachtend die Werbung sei.
    Die neue Rechtsprechung sei „zwingende Folge“ von Änderungen der Strafvorschriften 2002 und 2003, erklärte der BGH. Ziel dieser Änderungen sei es mit Blick auf die Meinungsfreiheit gewesen, reine Sympathiebekundungen von der Strafbarkeit auszunehmen. Nach dem neuen Recht sei es nur noch strafbar, wenn gezielt Mitglieder oder Unterstützer für eine konkrete Organisation gewonnen werden sollen. Ein allgemeiner Aufruf, sich etwa am Dschihad, dem Heiliger Krieg, zu beteiligen, reiche dafür nicht aus. Früher war es dagegen schon strafbar, wenn terroristische Aktivitäten zustimmend dargestellt oder kommentiert wurden.
    Konkret hatte der Dritte Strafsenat in einem vom Generalbundesanwalt betriebenen Ermittlungsverfahren über die Fortdauer der Untersuchungshaft gegen einen Beschuldigten zu befinden, der dringend verdächtig ist, Internetwerbung für die Al Kaida betrieben zu haben. Ihm wird vorgeworfen, in den Jahren 2005 und 2006 über das Internet in einem islamistisch ausgerichteten Chatroom in 40 Fällen Audio- und Videobotschaften verbreitet zu haben, in denen mehrere al-Qaida-Anführer - darunter Osama bin Laden - zur Teilnahme am Dschihad sowie zur Tötung von Gegnern aufriefen oder bereits begangene terroristische Anschläge rechtfertigten.
    Auch wenn der beschuldigte Mann nicht wegen der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung belangt werden kann, bleibt er aber wegen des Werbens für eine terroristische Organisation weiter in Haft. Die beschränkte Strafbarkeit ist den Richtern zufolge zwingende Folge von Änderungen der Strafvorschriften in den Jahren 2002 und 2003.



    Welt.de
    Du machst dich gerade ziemlich lächerlich. Hmmm, wart noch ein paar Momente ...

  7. #17
    Avatar von Domoljub

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    Zitat Zitat von Kosova-Republic Beitrag anzeigen
    Man hat den Koran noch nie gelesen. Kennt noch nicht einmal die 5 Säulen des Islam. Aber man verbrennt oder zereisst ihn einfach...
    Gegenfrage: Man hat nicht einmal die Bibel gelesen, kennt ihre Kernaussage nicht, hat keinen einzigen Beweis für eine Fälschung und behauptet es trotzdem.

    Ist doch fast genauso beleidigend oder?

  8. #18

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    13.06.2008
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    Zitat Zitat von Domoljub Beitrag anzeigen
    Gegenfrage: Man hat nicht einmal die Bibel gelesen, kennt ihre Kernaussage nicht, hat keinen einzigen Beweis für eine Fälschung und behauptet es trotzdem.

    Ist doch fast genauso beleidigend oder?
    Schon die Trinitätslehre ist mir ein Dorn im Auge !!

  9. #19
    Avatar von Domoljub

    Registriert seit
    27.08.2008
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    Zitat Zitat von Kosova-Republic Beitrag anzeigen
    Schon die Trinitätslehre ist mir ein Dorn im Auge !!
    Davon steht aber nichts in der Bibel mein Freund. Daran glauben die Katholiken und die Orthodoxen. Ich selbst halte auch nicht viel davon, weil geschrieben steht, dass Jesus Gottes Sohn ist und nicht Gott selbst, man sollte jetzt nicht in bestimmte Verse hineininterpretieren, davon halte ich wahrscheinlich genauso wenig wie du.

  10. #20

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    17.122
    Kosova_Republic, für dich ist sicher auch ein Plätzchen frei in der Hamas. Frag doch mal nach.

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