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Perfektes Timing: 24 Stunden vor Beginn des mit Spannung erwarteten G8-Gipfels im italienischen L’Aquila hat sich der Heilige Vater in die Rezessionsdebatte eingeschaltet. Seine Forderungen: eine „echte politische Autorität“ jenseits der UNO und der Welthandelsorganisation – und weniger Gier!

Caritas in veritate“ (Liebe in Wahrheit) – unter diesem Namen legte Papst Benedikt XVI. (82) am Dienstag seine Sozialenzyklika vor. Eine Generalabrechnung mit „Götzen, Liberalismus, Profit“, die zur derzeitigen Wirtschaftskrise geführt hätten. Genauer Inhalt der päpstlichen Kritik: Benedikt will eine politische Weltautorität in Form eines permanent tagenden Krisengipfels.

Das Ziel: die Weltwirtschaft steuern, den Umweltschutz gewährleisten und Migrationsströme regulieren. Und: Der Heilige Vater ruft zu mehr Menschlichkeit auf. Die Unternehmensführer „dürfen nicht allein auf die Interessen der Eigentümer achten, sondern sollen auch auf die von allen anderen Menschen eingehen, die zum Leben des Unternehmens beitragen
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Schön gesagt vom Hitlerjungen.
Jetzt mal ernsthaft. Ich nehme an ihr alle kennt die Bilderbergergeschichten und diesen Verschwörungsschrott mit nur einer Herrschaft über die Welt.
Verdichten sich langsam die Anzeichen das sowas real werden kann oder glaubt ihr dass das alles nur Schrott für kleine Kinder ist?