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Erde aus Izetbegovic´s Grab für Erbakan

Erstellt von Kelebek, 01.03.2011, 22:35 Uhr · 211 Antworten · 13.391 Aufrufe

  1. #201

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    329
    So redet kein Feind der Türkei - (Unbedingt anschauen)


  2. #202

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    Zitat Zitat von CAPO Beitrag anzeigen
    Er benutzt "!!!!" sehr oft, kann nur veliki sein
    o da kim!? Istersen öncelikli "?" kullanayim !

  3. #203
    Avatar von Johnny Cash

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    10.670
    Zitat Zitat von Genc Beitrag anzeigen
    ein Naziaufmarsch sagt auch nichts über das deutsche Volk aus...!
    kann man die grauen Wölfe mit Nazis vergleichen ?

  4. #204

    Registriert seit
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    18
    Zitat Zitat von InsiderNP Beitrag anzeigen
    kann man die grauen Wölfe mit Nazis vergleichen ?
    du hast es nicht verstanden.. wenn sich ein Paar Tausend Nazis versammeln und aufmaschieren dann darf ein Japaner doch nciht denken, daß ALLE Deutsche diese Gesinnung haben und den rechten Arm heben...

    Genauso ist es bei Deiner Vostellung. Dich haben die Paar Tausend Türken geblendet, die an der Trauerfeier teilgenommen haben. Die sind nicht representativ für die Türken allgemein.. Erbakans Gesinnung und seine Anhänger sind in der Minderheit - gemauso wie die Nazis (es geht mir hier um die Zahlen nicht um einen absurden Vergleich Erbakan vs. Nazis)

  5. #205
    Avatar von DZEKO

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    55.030
    2 Millionen Türken waren da und "sie" vergleicht das mit 300 Nazis in Deutschland die in Dresden auf die Strasse gehen.

  6. #206

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    Der verstorbene türkische Ex-Regierungschef Necmettin Erbakan wollte seinen ehemaligen Zögling Erdoğan bei den Parlamentswahlen im Juni als Knecht Israels hinstellen und selbst wieder Ministerpräsidenten werden.

    Ankara.
    Seine Eltern nannten ihn „Necmettin“ – „Stern der Religion“. Erbakan trug diesen in der Türkei seltenen Vornamen nicht zu Unrecht. Jahrelang hatte er versucht, in Atatürks laizistischer Republik eine islamische Bewegung an die Macht zu bringen; „Sei es mit Blut, sei es ohne Blut“, lautete ein berühmter Ausspruch von ihm.



    Im Jahre 1996 schien das Ziel ganz nahe: In einer Koalition mit Tansu Ciller wurde Erbakan zum Ministerpräsidenten gewählt. Ein Jahr später hatte ihn das Militär jedoch bereits wieder aus dem Amt gedrängt. Erbakan hatte mit seiner Unfähigkeit oder seinem Unwillen, radikale Islamisten in seiner Partei zu bremsen, seinen Sturz aber auch selbst verschuldet.
    Am Sonntag hat nun auch das Herz von Necmettin Erbakan aufgehört zu schlagen. Er war 85 Jahre alt. Dabei hatte er sich noch Großes vorgenommen: Bei den Parlamentswahlen im Juni wollte er es wieder zum Ministerpräsidenten bringen. Seinen ehemaligen Zögling Recep Tayyip Erdoğan wollte er im Wahlkampf als Knecht Israels hinstellen. Das zeigt: Mit der Wirklichkeit hat es Erbakan oft nicht so genau genommen. Denn unter dem heutigen Ministerpräsidenten Erdoğan haben die Beziehungen zu Israel einen Tiefpunkt in der türkischen Geschichte erreicht.
    Der gemütlich wirkende Erbakan hat die radikalen Islamisten um sich geschart, sich nie von ihnen abgewandt, sie aber auch nie in eine islamische Revolution geführt. Als im Jahr 1998 seine Wohlfahrtspartei verboten wurde, erinnerte Erbakan seine Anhänger mit wenigen Worten an die Pflicht der Muslime zum „itaat“, zum „Gehorsam“. Dass der Chef des türkischen Generalstabs, Isik Kosaner, Erbakan nach seinem Tod als einen Staatsmann bezeichnete, der sich große Verdienste erworben hat, war nicht nur eine reine Höflichkeit für einen Gegner von einst. Die Wählerschaft von Erbakans „Glückseligkeitspartei“, zuletzt noch etwa zwischen drei und fünf Prozent, wird Erdoğan mit seiner gemäßigt islamischen AK-Partei beerben können. Er läuft damit aber auch Gefahr, die Hitzköpfe unter Erbakans Anhängern zu erben. Denn über Erbakan und seine Anhänger war die Zeit in den letzten Jahren längst hinweggegangen.

    Erdoğan näher am Zeitgeist

    Erdoğan hat es verstanden, die islamische Bewegung in der Türkei aus der Sackgasse der Konfrontation mit dem Militär herauszuführen. Die Revolution in der arabischen Welt passt ebenfalls nicht mehr in das alte Schema der lawinenartig wachsenden fundamentalistischen Bewegungen, in denen Erbakan seinen Platz hatte. Aber wer weiß, wie die Geschichte weitergehen wird, wenn der erste Enthusiasmus verflogen ist und radikale, gut organisierte islamistische Gruppen den Frust der enttäuschten Revolutionäre versuchen aufzufangen? Ein Erbakan, der nicht zu weit geht, könnte noch gebraucht werden.
    ("Die Presse", Print-Ausgabe, 01.03.2011)

    quelle: http://diepresse.com/home/politik/au...am-salonfaehig

  7. #207
    Bushido
    Kommt mal runter und hört das Lied an, einfach HAMMMAAA


  8. #208
    Avatar von Johnny Cash

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    Beiträge
    10.670
    Zitat Zitat von Genc Beitrag anzeigen
    du hast es nicht verstanden.. wenn sich ein Paar Tausend Nazis versammeln und aufmaschieren dann darf ein Japaner doch nciht denken, daß ALLE Deutsche diese Gesinnung haben und den rechten Arm heben...

    Genauso ist es bei Deiner Vostellung. Dich haben die Paar Tausend Türken geblendet, die an der Trauerfeier teilgenommen haben. Die sind nicht representativ für die Türken allgemein.. Erbakans Gesinnung und seine Anhänger sind in der Minderheit - gemauso wie die Nazis (es geht mir hier um die Zahlen nicht um einen absurden Vergleich Erbakan vs. Nazis)
    ja ja alle sind geblendet und haben keine ahnung fehlt nur noch der begriff brainwash....

    jetzt wiedersprichst du dir gerade selber.. erst beschwerst du dich über Meinungsfreiheit doch bei anderen sagst du dass sie geblendet sind...

    Schreibe nur weiter vor dich hin... Sayonara Muchina ^_^

  9. #209

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    1.567
    Möge er in Frieden ruhen, die Bilder der Dzenaza sind echt traurig. Es freut mich auch wichtige Bosniaken unter den Menschen zu sehen wie Muamer Zukorlic oder Hase Tiric. Es macht mich Stolz.

  10. #210

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    26.02.2011
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    9.975
    Zitat Zitat von Rez Beitrag anzeigen
    Nein. Die Serben haben euch nicht schon immer gehasst, bitte verallgemeinere nicht, es kommt mir so vor als willst du alle in einen Topf schmeißen...
    Milosevic war es, der das serbische Volk aufgewühlt hat und nicht zu vergessen was die Medien alles angerichtet haben, Milosevic wurde von Stambolic an die macht gebracht, der ihm aber später in den rücken fiel, Stambolic war ein gutes Beispiel das es Serben gibt, die auch in der Politik an die anderen denken und nicht nur für eigene Interessen der Landsleute.

    Nein DZEKO, es gab auch Bosniaken die in der jugoslawischen Politik sehr viel mitgewirkt haben wie z.b Raif Dizdarevic und Nijaz Dizdarevic...
    Und Djemal Bijedic der leider in einem Flugzeugabsturz ums Leben kam

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