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Erschafung der Erdatmosphäre im Quran

Erstellt von mann2011, 12.06.2011, 14:18 Uhr · 207 Antworten · 9.970 Aufrufe

  1. #181
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von mann2011 Beitrag anzeigen
    nein für die Juden ist Gott ein Nationalbesitz, nur die Juden liebt dieser Gott und nur ihnen gehört er was gar nicht stimmt. und Allah ist nicht nur für die Araber also kein persönlicher Gott.
    meine Fresse ist das peinlich, schwadronierst rum ohne Ahnung, was "persönlicher Gott" überhaupt bedeutet

  2. #182
    Avatar von ProudEagle

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    Zitat Zitat von mann2011 Beitrag anzeigen
    keine Gegenargumente? es kommt immer das gleiche, du bist dumm, Märchen, alles Trug und Schein, Besessener... ja dann zeige dur mir was richtig ist ich weiss es nicht
    wir können auch so tun wie ihr und zwas viel mehr als ihr, das ist aber nicht unsere Wesensart.:P
    Man braucht kein Gegenargument, Einstein selbst hat gesagt was er von Religionen hält:

    Einstein schrieb den Brief am 3. Januar 1954 an den Philosophen Eric Gutkind, der ihm eine Kopie seines Buches Entscheide dich für das Leben: Der biblische Aufruf zur Revolte geschickt hatte. Der Brief wurde ein Jahr später öffentlich zum Verkauf angeboten und befindet sich seitdem in Privatbesitz.

    In dem Brief sagt er: „Das Wort Gottes ist für mich nicht mehr, als der Ausdruck und das Produkt menschlicher Schwächen. Die Bibel ist eine Sammlung ehrbarer, aber dennoch primitiver Legenden, welche doch ganz schön kindisch sind. Keine Interpretation, wie feinsinnig sie auch sein mag, kann das (für mich) ändern.“

    Einstein, der Jude war und der ein Angebot ablehnte, das Amt des zweiten israelischen Präsidenten zu bekleiden, lehnte auch die Idee ab, dass die Juden Gottes außerwähltes Volk seien.

    „Für mich ist die jüdische Religion wie jede andere der Inbegriff des kindischsten Aberglaubens. Und das jüdische Volk, dem ich gerne angehöre und dessen Mentalität ich mit einer großen Verbundenheit gegenüberstehe, hat für mich keine andere Qualität als alle anderen Völker. So weit meine Erfahrung reicht, sind sie nicht besser als andere Gruppen von Menschen, obwohl sie von den schlimmsten Krankheiten durch einen Mangel an Macht beschützt werden. Davon abgesehen kann ich nichts ‚Außerwähltes‘ an ihnen erkennen.“
    Dass Einstein Muslim war ist nichts als lächerliche Propaganda.

    Wer einige seiner Werke kennt wird feststellen dass ihm jedweilige menschliche Regeln wie in Koran und Bibel zu tausenden vorhanden. absolut zuwider sind.

  3. #183
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von mann2011 Beitrag anzeigen
    Albert Einstein (1879-1955) behauptete, dass sein gesamtes Schaffen durch folgenden Traum motiviert worden sei:

    Mitten in der Nacht raste er mit einem Schlitten einen Abhang hinunter und wurde immer schneller. Als er beinahe Lichtgeschwindigkeit erreicht hatte, brachen die Sterne über ihm ihr Licht in Farbspektren, die er noch nie gesehen hatte. Er habe diesen Traum sein ganzes Leben lang nicht vergessen, sagte Einstein.
    deine Phantastereien in Ehren :lol!: hier die beiden Wunder, die Einstein nach eigenen Angaben geprägt haben:

    Wenn man sich mit der Biographie Albert Einsteins beschäftigt, dann findet man in der Beschreibung seiner Jugendjahre Hinweise auf zwei "Wunder". Diese beiden "Wunder", die Begegnung mit einem Kompass und einem Geometriebuch, haben seinen weiteren Lebensweg stark geprägt.

    Dem ersten "Wunder" begegnete der kleine Albert als ihm sein Vater einen Kompass zeigte, der ihn tief beeindruckte.

    Im Alter von 67 Jahren erinnerte sich Albert Einstein in seinem "Nekrolog" ("Autobiographisches"), den er für das von Paul Arthur Schilpp herausgegebene Buch, "Albert Einstein als Philosoph und Naturforscher" geschrieben hat, an diese Erlebnisse.

    Zum Kompass, dem ersten "Wunder", schrieb er:
    "Ein Wunder solcher Art erlebte ich als Kind von 4 oder 5 Jahren, als mir mein Vater einen Kompass zeigte. Dass diese Nadel in so bestimmter Weise sich benahm, passte so gar nicht in die Art des Geschehens hinein, die in der unbewussten Begriffswelt Platz finden konnte (an „Berührung“ geknüpftes Wirken). Ich erinnere mich noch jetzt – oder glaube mich zu erinnern – dass dies Erlebnis tiefen und bleibenden Eindruck auf mich gemacht hat. Da musste etwas hinter den Dingen sein, das tief verborgen war. Was der Mensch von klein auf vor sich sieht, darauf reagiert er nicht in solcher Art, er wundert sich nicht über das Fallen der Körper, über Wind und Regen, nicht über den Mond und nicht darüber, dass dieser nicht herunterfällt, nicht über die Verschiedenheit des Belebten und des Nichtbelebten."

    Zu seinem "heiligen Geometriebüchlein", dem zweiten "Wunder", schrieb er:
    "Im Alter von 12 Jahren erlebte ich ein zweites Wunder ganz verschiedener Art: an einem Büchlein über Euklidische Geometrie der Ebene, das ich am Anfang eines Schuljahres in die Hand bekam. Da waren Aussagen wie z. B. das Sichschneiden der drei Höhen eines Dreieckes in einem Punkt, die – obwohl an sich keineswegs evident – doch mit solcher Sicherheit bewiesen werden konnten, dass ein Zweifel ausgeschlossen zu sein schien. Diese Klarheit und Sicherheit machte einen unbeschreiblichen Eindruck auf mich. Dass die Axiome unbewiesen hinzunehmen waren, beunruhigte mich nicht. Überhaupt genügte es mir vollkommen, wenn ich Beweise auf solche Sätze stützen konnte, deren Gültigkeit mir nicht zweifelhaft erschien.

    Ich erinnere mich beispielsweise, dass mir der pythagoreische Satz von einem Onkel mitgeteilt wurde, bevor ich das heilige Geometriebüchlein in die Hand bekam. Nach harter Mühe gelang es mir, diesen Satz auf Grund der Ähnlichkeit von Dreiecken zu „beweisen“; dabei erschien es mir „evident“, dass die Verhältnisse der Seiten eines rechtwinkligen Dreiecks durch einen der spitzen Winkel völlig bestimmt sein müssen. Nur was nicht in ähnlicher Weise „evident“ erschien, schien mir überhaupt eines Beweises zu bedürfen. Auch schienen mir die Gegenstände, von denen die Geometrie handelt, nicht von anderer Art zu sein als die Gegenstände der sinnlichen Wahrnehmung, „die man sehen und greifen konnte“."

    Heute ist man sich nicht sicher um welches Buch es sich bei Einsteins "heiligem Geometriebüchlein" handelt. Es gibt drei verschiedene Titel die in Frage kommen:

    Theodor Spieker, 1890
    Lehrbuch der ebenen Geometrie. Mit Übungsaufgaben für höhere Lehranstalten.

    Heinrich Borchert Lübsen, 1870
    Ausführliches Lehrbuch der ebenen und sphärischen Trigonometrie. Zum Selbstunterricht. Mit Rücksicht auf die Zwecke des praktischen Lebens.

    Adolf Sickenberger, 1888
    Leitfaden der elementaren Mathematik.

    Der junge Albert Einstein besaß alle drei Bücher. Das Buch von T. Spieker hatte er von Max Talmud (später: Talmey), einem jüdischen Medizinstudenten. Das Buch von H. B. Lübsen stammte aus der Bibliothek seines Onkels Jakob Einstein und das von A. Sickenberger hatte er von seinen Eltern.



  4. #184
    Avatar von Ts61

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    Zitat Zitat von hippokrates Beitrag anzeigen
    Aus der Sicht eines Gläubigen ist alles richtig und macht auch Sinn.

    Es heisst auch nicht umsonst

    "Πάτερ ημών ο εν τοις ουρανοίς,αγιασθήτω το όνομά Σου..."
    "Pater noster, qui es in caelis,
    sanctificetur nomen tuum..."
    "Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name..."



    Hippokrates



    Aus der Sicht eines Christen aber nicht aus der Sicht eines Moslems.Verse aus der Bibel die dem Koran widersprechen bringen mir nichts!

  5. #185

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    "Allah ist gross" das ist ein lächerlicher fake



    Jap, Karl Jaspers welcher etliche Auszeichnungen eingesackt hat, hatte nichts besseres zu tun als Aussagen von Einstein zu faken.

  6. #186

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    nein er hat sie gefakt haha
    was man alles zu hören bekommt

  7. #187
    Avatar von ProudEagle

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    Einstein selbst behauptet dass die Religionen lächerlich sind - er trank gerne Alkohol, er hielt nix von den Büchern - er war schlicht und einfach kein Moslem.

    Dass man ihn heute in der Propaganda in irgendwelchen Youtube Videos verwendet ist traurig.

  8. #188
    Avatar von Ilijah

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    Wie schon im anderen Thread erwähnt: Einstein -> Spinoza.

  9. #189

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    Zitat Zitat von ProudEagle Beitrag anzeigen
    Einstein selbst behauptet dass die Religionen lächerlich sind - er trank gerne Alkohol, er hielt nix von den Büchern - er war schlicht und einfach kein Moslem.

    Dass man ihn heute in der Propaganda in irgendwelchen Youtube Videos verwendet ist traurig.
    aber im Krankenbett kurz vor dem Tod hat er das gesagt, mag sein dass er sein ganzes Leben mit beispiellosen Menschen zu tun hatte, dass er Alkohol getrunken hatte, und das er von Religion wenig wusste, es war eine unruhige Zeit damals,für ihn war Religion eher vielmehr das Judentum, Christentum und nicht der Islam... weil er ihn wenig kannte, aber DAS ÄNDERT NICHTS warum tut ihr so?

    genau wie heute, es kommen irgendwelche Schlaumeier die sagen, ja du, du hast früher Alkohol getrunken, du kannst nicht gut sein, du kannst kein Gläubiger sein? wer sagt das? wo? warum? die ersten Muslime waren doch auch Alkoholiker, gute, schlechte, ja auch Mörder, Vorbildhafte, Prostituierte, alles mögliche... und sie haben bei Gott Gnade gefunden.

    es kamen einmal Gewalttätige unter ihnen auch Mörder zum Muhammed (s) und sagten, das was du redest tönt gut aber was sollen wir machen wir haben so viele Sünden gemacht dann kam der Vers:

    39.53. Sprich (Gott sagt): "O meine Diener, die ihr euch gegen eure eigenen Seelen vergangen habt, verzweifelt nicht an Allahs Barmherzigkeit; denn Allah vergibt alle Sünden; Er ist der Allverzeihende, der Barmherzige.

    nur Shirk wird nicht vergebenandere Sünden wird Gott vergeben wem Er will.
    also komm mir nicht mit er war Alkoholiker und dies und das.

  10. #190
    Avatar von ProudEagle

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    Zitat Zitat von mann2011 Beitrag anzeigen
    aber im Krankenbett kurz vor dem Tod hat er das gesagt,
    Nichts als Lügenpropaganda kommt von dir.
    Seine letzten Worte sind nicht überliefert, da er sie auf Deutsch sprach.

    Sein letztes Werk (2Tage vor seinem Tod) war übrigens eine Rede zur israelischen Staatsgründung.

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