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Erwartet einen die Hölle wenn...?

Erstellt von Leo, 11.02.2011, 21:04 Uhr · 158 Antworten · 5.150 Aufrufe

  1. #151

    Registriert seit
    13.02.2010
    Beiträge
    13.015
    Zitat Zitat von IMPARATOR Beitrag anzeigen

    Sagmal rede ich chinesisch oder was? Ich habe es dir doch schon zuvor erklärt!" Natürlich gab es stufen und prozesse in der Evolution das ist richtig.Jedoch hat Allah CC den menschen aus den Grundelementen geformt bzw gestaltet und ihm dann leben verliehen bzw eingehaucht.Das leben ist als eine art geist zu verstehen.Der Geist wird bestehen der Körper jedoch ist vergänglich.Der Geist (Ruh)ist ein teil Gottes (Allah CC) Sind wir uns da einig oder nicht?
    ne Du redest aber so wie die Wahabiten! und Wahabitisch kann ich nicht....

    die aktuelle Evolutionstheorie ist nicht gleich Darwin....!

    lies erst das hier:
    Teil 1: Entstehung des Menschen

    Obwohl die Evolutionstheorie von der Orthodoxie geleugnet wird und jegliche Versuche zu deren Widerlegung und Manipulation der Massen unternommen werden gibt es mehrere Verse im Koran, die diese Theorie stützen. Allerdings wird ebenfalls die wissenschaftliche Annahme, die Evolution basiere ausschließlich auf dem Prinzip des Zufalls und der Notwendigkeit verworfen (siehe auch:
    Göttlich kontrollierte Evolution). Im Folgenden werden die Verse aufgelistet, die von einem Prozess, der in mehreren Stufen verlief, berichten und somit auf einen Evolutionsprozess hinweisen.
    71:13-14 Was ist euch, dass ihr von Allah nicht Weisheit und Gesetztheit erwartet, da Er euch doch in verschiedenen Stufen und verschiedenen Formen erschaffen hat?

    82:7-8 Der dich erschuf und dann dich vollendete und gestaltete? In der Form, die Ihm beliebte, hat Er dich gebildet.

    76:1 Wahrlich, es kam über den Menschen eine Zeit, da er nichts Nennenswertes war.
    Natürlich ist es möglich diese Verse auf die Embryologie zu beziehen, denn auch dies wäre zutreffend. Allerdings gibt es auch Aussagen darüber, welche Voraussetzungen für die Entwicklung gegeben sein mussten. Wir finden Referenzen zu einer Entwicklung aus:

    1. Wasser (24:45; 21:30)
    2. Lehm, Schlamm, Erde, Staub (6:2, 7:12, 15:25, 15:28, 15:33, 20:53-55, 23:12, 37:11, 18:37)

    Auch die moderne Wissenschaft bestätigt mit der Theorie zur Mikroevolution eine Entwicklung von Leben im Wasser aus anorganischen Bestandteilen (Erde/Schlamm/Staub) und die Katalysation der chemischen Reaktion an feuchten Lehm- und Tonmineralien, an denen konstante biochemische Verbindungen entstanden, nachdem der Lehm austrocknete. Ist es ein Zufall dass im Koran einmal von feuchtem Lehm und dann wieder von trockenem Ton die Rede ist oder ein Hinweis auf die Richtigkeit dieser noch relativ neuen Erkenntnisse?

    Lehm als Voraussetzung für die Entstehung höherer Lebensformen


    Amerikanische Wissenschaftler der
    University of California entdeckten einen Zusammenhang zwischen dem Auftauchen größerer Mengen von Lehm- und Tonmineralien und den ersten komplexeren Lebensformen. Ihrer Theorie zufolge verhinderten die Tonmineralien die Oxidation von organischen Bestandteilen aus dem Meer. Als Folge dessen wurde weniger Sauerstoff verbraucht, welcher sich in der Atmosphäre und im Meer anreichern konnte und die Voraussetzung für das Auftauchen komplexerer Organismen war.

    Die Orthodoxie sollte sich Gedanken darüber machen, ob die Notwendigkeit zur Leugnung der Herrlichkeit Gottes und seiner Schöpfung weiterhin bestehen muss und ob das Wunder der Schöpfung durch wissenschaftliche Beweise an Intensität verliert. Ist es nicht ein größeres Wunder, dass Gott im Koran das bestätigt, was wir erst heute zu verstehen beginnen?




    Teil 2: Die Erkenntnis, der Sündenfall und das Ziel


    Der zweite Teil dieser Analyse soll sich mit der geistigen Entwicklung, welche ebenfalls auf mehreren Stufen verlief, beschäftigen.
    2:30 Und als dein Herr zu den Engeln sprach: "Wahrlich, Ich werde auf der Erde einen Nachfolger einsetzen", sagten sie: "Willst Du auf ihr jemanden einsetzen, der auf ihr Unheil anrichtet und Blut vergießt, wo wir doch Dein Lob preisen und Deine Herrlichkeit rühmen?" Er sagte: "Wahrlich, Ich weiß, was ihr nicht weißt."
    Gott entschied sich, auf der Erde ein Lebewesen zu erschaffen, welches sich von allem bisher da gewesenen unterschied. In folgenden Versen erfahren wir, wo dieser Unterschied lag.:
    2:31 Und Er brachte Adam alle Namen bei, dann brachte Er diese vor die Engel und sagte: "Nennt mir die Namen dieser Dinge, wenn ihr wahrhaftig seid!" 32 Sie sprachen: "Gepriesen seist Du. Wir haben kein Wissen außer dem, was Du uns gelehrt hast; wahrlich, Du bist der Allwissende, der Allweise." 33 Er sprach: "O Adam, nenne ihnen ihre Namen!" Und als er ihnen ihre Namen nannte, sprach Er: "Habe Ich nicht gesagt, dass Ich das Verborgene der Himmel und der Erde kenne, und dass Ich kenne, was ihr offenbart und was ihr verborgen gehalten habt."
    Der Unterschied bestand offensichtlich in der Fähigkeit zur Abstraktion von Gedanken. Im Gegensatz zu anderen Lebewesen war der Mensch in der Lage, Dinge eindeutig zu identifizieren und seine Gedanken insofern zu abstrahieren, dass er dem Erkannten Bezeichnungen zuschrieb. Er konnte "ihre Namen nennen". Es wird hier demnach ein bestimmter evolutionärer Entwicklungsstand beschrieben. Diese Angaben beinhalten die Aussage über die Definition des Menschlichen, was ihn von anderen Lebewesen/Materien unterscheidet. Auf dieser Entwicklungsstufe befand sich der Mensch noch in einem Zustand, der als Garten (Garten Eden als synonym für Paradies) bezeichnet wird.
    Interessanterweise ist auch im Koran von einem Zustand die Rede, was uns zeigt, dass der "Garten", welcher hier beschrieben wird, kein Synonym für einen anderen Ort oder eine andere Dimension darstellt.
    2:36 Doch Satan ließ sie dort straucheln und brachte sie aus dem Zustand heraus, in dem sie waren.
    Durch die Fähigkeit zur Abstraktion erlangte der Mensch auch die Möglichkeit in gewissen eng gelegten Grenzen eigenständige Entscheidungen zu treffen. Ein Beispiel an anderen Lebewesen und Materie soll dies verdeutlichen. Bis auf den Menschen fügen sich alle Lebensformen (unter diesen Begriff soll in unserem Fall alles Existierende fallen; z.B. Tiere, Planeten, Steine etc.) ohne Ausnahme und ohne die Möglichkeit selbstständig zu handeln in ein göttliches System ein. Ein jedes erfüllt in diesem System bestimmte fest definierte Aufgaben und befindet sich in einem Kreislauf, aus dem es nicht ausbrechen kann und innerhalb dessen es keine Möglichkeit besitzt eigenständig zu handeln. Ein Asteroid wird seine Umlaufbahn nicht verlassen, bis nicht ein Ereignis eintritt, welches ihn dazu zwingt, dies zu tun. Hierauf hat er jedoch keinen Einfluss, denn das von Gott erschaffene immanente System legt die Regeln fest, nach welchen sich der Asteroid verhalten wird.
    Ebenso handelt ein Tier lediglich nach seinen von Gott gegebenen Instinkten. Allein aufgrund des Umstandes, dass eine Maus eine Maus ist, lassen sich Voraussagen darüber treffen, wie sich diese in einer bestimmten Situation verhalten wird. Auch sie hat nicht die Möglichkeit, aus dem System auszubrechen, denn die Voraussetzungen hierfür sind nicht vorhanden.

    Das, was den Menschen von den anderen Lebewesen unterscheidet, ist die Fähigkeit, aus dem System in wiederum definierten Grenzen "auszubrechen", was durch seine Möglichkeit, Entscheidungen zu treffen und nach diesen aufgrund seines begrenzt freien Willens zu handeln oder sie zu unterlassen, verursacht wird. Ursprünglich existierte der Mensch ebenfalls in dem System in den gleichen Grenzen, wie die anderen Lebewesen, mit dem Unterschied der höheren Intelligenz und Abstraktionsfähigkeit (paradiesischer Zustand). Um zu verstehen, was nun zu dem Fall aus dem Paradies führte müssen wir uns von der Vorstellung freimachen, dass dies, wie im betrachteten Fall bereits erläutert wurde, eine andere Dimension oder einen anderen Ort darstellt. In 2:30-35 wird der Zustand Paradies, in dem sich die Menschen als Teil des göttlichen Systems begriffen, beschrieben.



    Der Sündenfall
    2:35 Und Wir sprachen: "O Adam, verweile du und deine Gattin im Garten und esst uneingeschränkt von seinen Früchten, wo immer ihr wollt! Kommt jedoch diesem Baum nicht nahe, sonst würdet ihr zu den Ungerechten gehören."
    Ein Prozess, welcher im Koran als Einflüsterung Satans beschrieben wird, führte zum Verlassen des Paradieses. Gott ließ es zu, dass Mensch ungehorsam wurde, indem er Iblis die Möglichkeit eröffnete, ihn zu verführen. In diesem Fall wurde die dem Menschen zugestandene Besonderheit auf die Probe gestellt. Die verbotene Frucht, welche im Koran nicht näher definiert wird, laut Bibel jedoch vom "Baum der Erkenntnis" stammen soll, was in 7:20-22 indirekt bestätigt wird ( die Scham wurde ihnen offenbar), macht deutlich, dass der Prozess, welcher zum Fall aus dem Paradies führte, die Menschwerdung im eigentlichen Sinne beschreibt. Der Mensch verließ das Paradies, indem er nach Erkenntnis strebte und diese erlangte, durch die Fähigkeit das Gute vom Schlechten zu unterscheiden (die Nacktheit als Beispiel hierfür).


    Das Ziel
    2:38-39 Wir sprachen: "Geht hinunter von hier allesamt! Und wenn dann zu euch Meine Rechtleitung kommt, brauchen diejenigen, die Meiner Rechtleitung folgen, weder Angst zu haben, noch werden sie traurig sein." Diejenigen aber, die ungläubig sind und Unsere Zeichen für Lüge erklären, werden Bewohner des Feuers sein, in dem sie auf ewig verweilen sollen.
    Durch die Erkenntnis lud Mensch sich die schwere Bürde auf, in einen dem ursprünglichen Zustand äquivalenten Zustand, zurückzukehren. Dieser Zustand kann deshalb nicht als gleich, sondern nur als äquivalent bezeichnet werden, da er in letzterem Fall nach Erkenntnis und auf einer anderen Bewusstseinsebene erreicht wird, als der ursprüngliche Zustand, bei dem dieses Bewusstsein in geringerem Maße oder gar nicht vorhanden war. Sollte Mensch dieses Ziel erreichen, kann er auf höherer Ebene in das göttliche System als vollständiger Teil dessen zurückfinden, indem er Gottes Willen ausführt. Voraussetzung hierfür ist eine wiederum höhere Erkenntnisstufe, die Gotteserkenntnis, die nicht auf Nachahmung sondern auf selbstständiger Reflexion beruht und deren Richtlinien in den Heiligen Schriften beschrieben werden.

    Viele Gläubige berichten davon, dass das Paradies für sie bereits in diesem Leben beginnt. Ungläubige Menschen hingegen sind oft mit allem unzufrieden, depressiv und schaffen es nicht, das "Paradies auf Erden" zu erlangen. Sollte sich die Theorie des Artikels "
    Eine wissenschaftliche Annäherung ans Jenseits" bewahrheiten, fügt sich ein Gesamtbild zusammen, welches die meisten Zweifel beseitigt und eine logische Erklärung für die im Koran dargestellten
    Wissenschaftlich-philosophische Analyse der Schöpfungsgeschichte

    dann das:
    Ich suche Zuflucht bei Gott vor dem verfluchten Teufel,
    Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen

    Wir lernen aus dem Koran, dass die Evolution eine göttlich angeordnete Tatsache ist.

    • Das Leben begann im Wasser: Gott hat alle Lebewesen aus Wasser erschaffen. (21:30 und 24:45)
    • Die Menschen sind keine Abkömmlinge der Affen: Den Menschen erschuf Er zuerst aus Lehm. (32:7)
    • Der Mensch wurde aus "altem" Schlamm erschaffen: Ich erschaffe einen Menschen aus 'altem' Lehm. (15:28)

    Evolution ist nur innerhalb einer gegebenen Spezies möglich. Beispielsweise entwickelt sich die Navelorange aus gesetzten Orangen, nicht aus Äpfeln. Die Wahrscheinlichkeitsgesetze schließen eine Möglichkeit der zufälligen Evolution zwischen den Spezies aus. Ein Fisch kann sich nicht zu einem Vogel entwickeln; ein Affe kann nie zu einem Menschen werden.



    Wahrscheinlichkeitsrechnungen schließen Darwins Evolution aus!


    In unserer Computer-Zeit haben wir mathematische Gesetze, welche uns zeigen, ob gewisse Ereignisse wahrscheinlich sind oder nicht. Werfen wir fünf mit Nummern versehene Würfel in die Luft und lassen sie anschließend in eine gerade, geführte Linie fallen, so zeigen uns die Wahrscheinlichkeitsgesetze, dass die Anzahl der möglichen Kombinationen 1×2×3×4×5 = 120 Kombinationen beträgt. Die Wahrscheinlichkeit, irgendeine Kombination aus diesen Möglichkeiten zu erhalten, beträgt 1 zu 120 oder 1/120 oder 0.0083.


    Diese Wahrscheinlichkeit verkleinert sich schnell, wenn wir die Anzahl der Würfel vergrößern. Wenn wir sie durch einen Würfel vergrößern, so erhalten wir 1×2×3×4×5×6 = 720 Kombinationen. Die Wahrscheinlichkeit, eine Kombination zu erhalten, vermindert sich zu 1/720 oder 0.00139.


    Mathematiker, die sehr exakte Wissenschaftler sind, stimmen überein, dass die Wahrscheinlichkeit auf "Null" fällt, wenn wir die Anzahl der Würfel auf 84 vergrößern. Arbeiten wir mit 84 Würfeln, verringert sich die Wahrscheinlichkeit auf 209×10-50 oder


    0.000000000000000000000000000000000000000000000000 00209



    Darwins berühmte Stellungnahme, dass
    "Leben aus einer 'einfachen' Zelle begann" ist lächerlich.


    Vor 50 Jahren schrieben Huxley und Wells, dass im Zellkern nichts außer einer klaren Flüssigkeit zu erkennen sei. Heute wissen wir, dass die Zelle eine extrem komplexe Einheit mit Milliarden von Nukleotiden (Grundbaustein der DNA) im Genmaterial im inneren des Zellkerns ist, in der Millionen biochemischer Reaktionen stattfinden. Die Wahrscheinlichkeitsrechnungen sagen aus, dass die Wahrscheinlichkeit einer zufälligen Anordnung der korrekten Nukleotidsequenz innerhalb der DNA 0 ist. Wir sprechen nicht von 84, sondern von Milliarden Nukleotiden die in einer bestimmten Reihenfolge arrangiert werden müssen.


    Einige Verfechter der Evolutionstheorie argumentierten, dass das menschliche Genom zu 90% mit dem eines Affen übereinstimme. Selbst bei einer Übereinstimmung von 99% sprechen wir hier immer noch von 300'000'000 Nukleotiden, die sich durch Zufall neu arrangiert haben müssten, um den Affen in einen Menschen zu verwandeln. Nach den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit ist dies eine vollkommene Unmöglichkeit. Das menschliche Genom enthält 30'000'000'000 Nukleotide. 1% davon entsprächen 300'000'000.


    Ein passendes Zitat von Professor Edwin Conklin:


    "Die Wahrscheinlichkeit, dass Leben aus Zufall entstünde, ist vergleichbar mit der Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Großwörterbuch aus einer Explosion in einer Druckerei ergibt."
    Evolution: Göttlich kontrolliert


    Wasalam!

  2. #152

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    132
    Ich bin kein Wahabite aber du? Bist du Moslem?

  3. #153

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  4. #154
    Avatar von Domoljub

    Registriert seit
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    4.883
    Einfache Frage, einfache Antwort.

    Verteidigen - nein.

    Angreifen - ja.

  5. #155
    Avatar von Allissa

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    44.232
    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    also Erfahrung mit Affen habe ich nicht, erzähl mal
    jooooojjjjjj

  6. #156
    Avatar von BalkanXpress

    Registriert seit
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    365
    hey "friede" .. eine frage.. mir fällt auf, dass fast zu jeder banalen frage, einen riesen wissenschaftlichen text vom internet kopierst und einfügst und diese als antwort gibts.. und ich hab in erinnerung, dass du mal christ warst, gell..

    warst du mal copy/pastor?

  7. #157

    Registriert seit
    13.02.2010
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    13.015
    Zitat Zitat von BalkanXpress Beitrag anzeigen
    hey "friede" .. eine frage.. mir fällt auf, dass fast zu jeder banalen frage, einen riesen wissenschaftlichen text vom internet kopierst und einfügst und diese als antwort gibts.. und ich hab in erinnerung, dass du mal christ warst, gell..

    warst du mal copy/pastor?
    hä?

  8. #158

    Registriert seit
    13.02.2010
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    13.015
    Zitat Zitat von IMPARATOR Beitrag anzeigen
    Bist du Moslem?
    so wie Gott das sieht... und nicht so wie der Sunnit, Schiit...das sieht.

    Friede!

  9. #159
    Avatar von kiko

    Registriert seit
    28.07.2008
    Beiträge
    10.647
    Zitat Zitat von Leorit Beitrag anzeigen
    Geh du dir Hobbys zulegen. Dein Lebenssinn scheint darin zu
    bestehen Leuten auf den Sack zu gehen und sie für dein unerfülltes
    Leben verantwortlich zu machen.
    Nein darin liegt nicht mein Lebenssinn. Aber indem ich Kindern wie dir mal die Augen öffne und zeige wie es im wahren Leben, außerhalb des Internets aussieht,denke ich liegt noch sehr viel Arbeit vor mir

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